Indiana Tribüne, Volume 17, Number 186, Indianapolis, Marion County, 25 March 1894 — Page 6

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casim j-uübü&iuli

Die Seimkeyr. Von C. KteiniK. I c-,'. v J .Nss-N tnnrton. er. Christian Friedrich Brünnecke. heute, zwei Tag: vor Weihnachten. Entlassen aus dem Gefängniß, wo er weaen betrügerischen Bankrotts zwei volle Jahre gesessen hatte. Es überlaschte ihn. daß sie wirklich vorüber war. diese fürchterliche Zeit, die überleben zu können ihm Änfangs unmög v; ?fcm iiTT,ifrfJirT rfsh:ertfn. jwu.fr ivu. vv um " ' . I lity, v;t iiym huvh;v V 7 . , , nsfi rf;p.T? H.irn fr in I 'UVbl UtltQ(Uf " " w k. r, s$ir,inninfn h M.ininZK- I m yvuut lidens dennocy xmkuwi. penn auu im -iaa nauj uciu u ucui mu 0 ' . . , , I ... 0- . v v. ; (iM.ni 1 '-.mmT Tnrn 1 i i iiiii i. ouiiut i r-.r.. ...w .:.. fr.' Mirtrti i CT.7ori.fi rc rU ;w ,tnS lcc aniiaii 1 s" " " l4UUW tMl u"' si,x im str;n I muifm uuu ,iv. a.-,i m(,: riru iMrt!)t nm? i den? Nach kurzer Uederlegung 8tng m.',s.;,'S,n in d.i in tu 1ein Bad, von da in ein Kleidermagazin. Keinen Hauch von dem letzten --i : v y S? Tfif 3tt Ttn?2 iJl 1. 111 UCill wiv fcö Jw n" 1 .o.fta T.,rf vikiXlIUt ',i,i.tt g V.., , n,rtrn .rrs;,, cmup. fitinn die ?r 1 .1 ' ) II 4L LL Ull VIW VV ww m VWVVVW V I iekt aufzusuchen gedachte. Zu seinem ' . . ' J '. ' 0 J. . 1 I Weib wollte er. zu lernen jtmoern, i in die Stirn gegraben, i..n tr:trVn i ' r sein Gang schwerfälliger. Hat ein Verbrecher überhaupt Weib und Kinder, hat er Anspruch auf sie? Mochten Andere glücklicher sein und sie waren glücklicher, er wußte es er nicht, ihn hatte sein Weib aufgegeben und seine Kinder hielten ihn vielleicht für todt. Wenn er's nur wäre! Wenn nur die trüben Wellen des Kanals vor dem er stehen geblieben war. ihn längst derschlunzen hätten! Aber sein widerspenstig Herz schlug weiter, das war schon viele Tode gestorben und pulsirte jeder Empfindung von Scham zum Hohn dennoch fort. ' Sein: Kameraden aus dem 'Gefängniß waren schlimmer als er, hatten bötvM.... er. sere Thaten beaanaen und kannten keine Reue darüber. Für sie jedoch hatte sich die Thür ost qenua aufae- ' " 1 . I . , than, um die Mitgliedr ihrer Familien einzulassen, eine Mutter, eine Gattin. Kinder sogar, die dem Vater zärtlich um den Hals fielen. Wußte sie's nicht, die Unbeugsame, um wessentwillen er zum Verbrecher geworden war, um wessentwillen er gefrevelt hatte? Denn daß es ein Verbrechen, nachträglich und ohne sein Zuthun aeworden war. das konnte er Nicnt leuanen. lo aern er s aemoui i . . . , . Kitte. Umlief föMc&n Alle so. die bsli CMb br Andern entlebnen ' w 'ii ' wollen, um es bei gelegener Zeit zu , ersetzen, nur daß diese gelegene Zeit so selten eintritt und so oft verpaßt wird. Er hatte sie auch verpaßt, hatte auf allerlei günstige Wendungen gehofft, bis die Entdeckung über ihn hereinKrach. Wie da seine Frau aufgeschriecn, wie sie ihn angesehen hatte! Und seitdem hatte er nichts mehr von ihr gehört und gesehen. Das Verbänanin war aber auch zu plötzlich über ihn hereingebrochen. Bis zum letzen Augenöliae aalte er eZ zu hindern vermocht, daß Frau Emma Brünnecke Gerichtszustellungen in die Hände fielen, bis zuletzt hatte er gehofft, die erbitterten Gläubige? zu beschwichtigen, trotzdem sie seine Schuld erfahren hatten. Un so unvermittelter, um so brutaler traf seine makellose Frau die Ankunft des Polizeibeamten, der den Auftrag hatte. Frau Christian Friedrich Brunnecke sofort in s Gewahrsam zu bringen. Er stöhnte so schwer auf, daß ein Vorübergehender stehen b:ieb und ihn ansah. Brunnecke beschleunigte sei nen Schritt, bis er um die nächste Ecke biegen konnte. Wo war er nur, mein . v. . . ' 4 IV 4 WU44(4I VimT V V 444 VIW UUJ iV VV4W I Gott! Iym kam Älles so sremd vor, er sah aus das straßenlchttd und bemerkte, daß er sich im Mittelpunkt der Stadt befand. Se Nähe stattlich er hatt halten dankte rtrr tr.inrTCfn SVr?iiTid nn3 der Jrnft I nnS nun ssftrt r miF S.-kZ .CrritS I zu, in dem sein Weib und seine Kinder I wmm' w ledten. sys m. n.ir f?rnrn (Tiidrnrf. schon deshalb nicht, weil es nagelneu, - ... 7 n - . ---""""r ja fogar nicht einmal fertig war. Brünnecke durchschritt den Hof und gelangte in ein Quergebäude, in dessen Parterre ihm der Portier Auskunft gab:' . Frau Brunneck:? Ja wohl, hier oben drriTreppen links, die erste Thür. Sie ist aber nicht zu Haufe, nur die Kinder 'sind da." .Ich danke, sagte Herr BrunneckL, der sehr fahl, noch fahler geworden war. als lan die att icdon aemacht I m-- i jm m t m 1 katte. Und er schwankte 'die Trevve hinauf. ' Wie feucht und multriz die Luft mpr rrh nlä nnrt mr Cchmimm I v vwy v v v v vv schon an dem neuen Gebäude. Oben blieb Brünnecke beklommen stehen, sein Herz schlug wild an. seine Kammern. Es stand kein Name an der Thür. auch war sie ganz zurückgelehnt, wie um den Weg zu der eigentlichen Wohzu weisen. Brünnecke befand ! Viunnecke wollte öffnen, die TKÜr war verschlossen. Wer ist da?" fragte ein kleines Mädcken. I .. ßut ftteund". saa e Ar nneör erreat.

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sein Auge nicht, im Gegentheil, die ihm fremd, sie waren alt, aber e urcken. die Nck, ibm unerverwischlich ?en die seinen nie gewesen.

ne ihre Wolmuna laa in der ymt W aber cheu zurück. Beiden. T"iurr nac? xatr. n ir-crngen stun iucm -lanocrpiaa auraeu en. öufter au3 feinern Eedäch n k. aus brem.

: srükier batten sie ein aroes. I die er als übermüthia frohe Kinder ae- den, seitdem er das Gefängniß verlas- oem einige Äepsel und Nüsse und einen meine- Binder Leben. Solck' ein bö. schen Leiermannsklndern.

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mXMifii 0: .t i Mnrtt trn m.-kn 7iji,tli sk ien. Iiieo er umver wie ein verfallener. I Iiemen 'I5eionacvlmez ,7n,'7,sl'ki,st r.. .rnf,. m,..ffZ hr.rf s? .nerneo I u euiicy.

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p ftn?r Xrnn rnftftnf.n p. I was ae Qeken.iel. ira :'n ttvnpn arm eilaer camen mit nurmaeveil cv' I en Äveno zu feiern, iekte ne die inirht nj fnTT r ff? ylls izunaes ior Wie er ivr.

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er der Gekälliakeit eines sei- WU. Mr Älick Meta's besonders oer esangeniazasl veinaye srieosam inoer iayen iyr sroy erregt zu. re war rechtschaffen bis dahin, ich will es .yuilUlc

nung

sich in einem Vorraum, der sonderba- V ' wmtww mver, uum w lulC " uut' li,lu Ui:Kl uno ymier iym rer Weise Hahn und Becken einer Was. -sagte er. Du mein prächtiger Junge im Staub der Landstraßen, wenn es ein, mit einem Tanenbaum und sonserleitung enthielt. und Du, meine stille" Meta. Könnt nicht anders sein konnte, Steine klo- stigem Gepäck geladener Dienstmann Aus einer Thür ihm gegenüber Ihr aber auch schweigen, um mir eine pfen und mit trockenem Brot zufrieden die Treppe heraufstiegen. Natürlich 7i. ,5 wk? hnn tfinS.rfttmmfTr Ueberraschuna . nicht zu verderben?" sein nur seine Kinder sollten es mußten sie an ihr vorbei, sahen sich

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tarnen, bitte!" sag!: eb. Junge. frino Rinh?r n rtinff. ,S tonr:! Seine feine Kinder, bis ihn um seinen Namen fragten, bevor sie ihn einlassen wollten. Die Mama schickt mich." erwiderte Brünnecke nach leichtem Zögern, Das gilt nicht," sagten beide Kinder. Ohne Namen dürfen wir Niemand einlassen", Brünneae," sagte der Mann nt. schlössen. ' ' . - r y r" . , , I Die Tbür wurde aeönnet und zwei I I v I blaue Au?envaare ricbteten siÄ neu- ! . ' uu, vcu uuuuc, ijtr?n ttnnrn irtnn nnn nimr m.tnr i i... ...-v... , ... ... ..t : jii I um inn.'TT m 'PTrfnnTT 211 npniTT ttitii i tFinffn durkt? hon tnn?n trtmni zu t .... i vv. n . v.., ,7 , : ::vr" loeroen. .ro aueoein uoo er er.i ven I c . iiEinen rtunaen. oann oas nein? yjcaü i V 7 : r. ...t ' " qtn in bb W um K ju W zu ku en. . . - . 1 Bijt u tin nrr fragte Benno. Meta dagegen sah groß und for -" 00 1 ö w 1 slÄend den Stombliim an. br Ättck , u " 3 vt wurde unrubia. aber sie sckwiea. BrünI J I 1 t J w m p , I eae ai) iq im irnrner um. u:ne :jci , 1 ii.s.. s I ityi zu ueut;ueniT, ycuajic jeaue waren waUjrei jfm. i . m . . ... . . 111 duntlae Metten ttanden an den wax den, ein schadhaftes Sopha. davor ein - i - - o - , Tisch, vier gebrechliche Stühle und ein Schrank, das war lles. Zeigt mir die Wohnung," sagte .Hier noch die Küche," sagte immer ängstlicher Meta. .Kommst Du vielleicht, Zettel aufzukleben?" Er sah sie verständnißlos an. .Weil ich Dich bitten möchte," fuhr die Siebeniäbriae fort, .nickt in die Mitte, daß man's gleich sieht. Willst Du?' Jetzt st verstand Brünnecke. Skracklos fslb r in bi ,arok?n ninbaiisl?n. bi mi ,7nb?sNlis.?? r - - - n V I v wv i in faitte HF stimm hhhn. Un 'viel Reis war aus diese zarte kirnend gefallen, dan sein ttrnd mit den Praltiken des Exekutors schon so vertraut . r " st- , , , v i war? ur icrnua mt anoe üord ve sicht, die Thränen zu verbergen, die -gen. die gebrannt n herab- ' schon lange in seinen Augen m m . ... .1 hatten und erst jetzt langsam rollten. Als er seine Fassung wiedergewonnen hatte, wanderte sein Blick abermals auf die von ??eucktiakeit bescklaaenen Wände. Ueber dem Sovka bingen die Familienbilder. Meta als Ein- ' öicöcc Pvloarapqie, u . . . r . t , .. mt.i uc:. seine Frau, seine Eltern, seine Schwieaereitern und andere nahe verwandte, . . . . . i Sein Bild fehlte. Benno, ein Junge m . m I rr -. . rrsrr r.f fi. m , I von fünf Jahren, verfolgte den Wea. den die Blicke des Fremden nahmen. Papa's Bild habe ich auch," sagte er, als yave er ver standen, was der Fremde verminte. Dort aan.z hinten . . ' I im Sckrank bab' ick's nenlick ?snnd?n. m:sssi TN..9 r.C. O.i.o Oft.. rx.Y l um i uu y cucji. ijiiiciz iiijii iu;neu, i tV Snanu komm,.' .Ab T Hrrin - innt WltPt.v . -W.... UiJh .v.v. tfJÜ, weil Mama sonst wieder so traurig wird. Und ich kann's doch nicht ertragen, wenn Papa's Bild hinten fcn Schranke steckt, nie ein Wisch. Ich schnitze m der Schule einen Rahmen und da stecke ich später das Bild hinein. Wo ist der Papa?" fragte Brünnecke heiser. Todt." sagte Meta. vnqi wahr," euer.. Benno. ver reist und kommt erst wuder, wenn er reich geworden ist. Brünnecke stützte den in Gefängniß ergrauten Kovf au! die and und überlegte: Sollte er bleiben, wo vielleicht doch seines Bleiöenö nicht war. PYY. Y . . . . ' .. .. ' n t W I loure er aeven. va es ihn bnrh mtf Allgewalt wieder herziehen würde, wot; r. y- . p . pyy I ua? zem ajtaiai iyn vericoiug? say oic ncy zutraut :a m hatte etwa as Forschendes, Frühreifes, Gegensatz zu den kindlichen y- m . . I' ' I Was iM I V V " ' " -w Zuzen herzbewegend wirkten Sie trug 11,1 uc awa' xi a.. . i i t r . t 1 auoer aus , avgetrage Kinder halb mit Gewalt dem Frieden r."..afY.'i i i ujia cueruujest ausllllZlell kNllUtM ULte mochte es mit seiner Frau steyene Er wagte iem: Frage an Die Ziinder zu richten und die Nothwendigkeit, jich vorzubereit arA M a. "c " ucacirnaciirai. wirklich nicht wußte, daß h 2ag seiner Freilassung war? jW- gan.i den Anschein IN den Schrank geräumtes Bild illusirirte die Rolle, die hier zu svielen er i p f i - m m . losaelösten Herzen sich in einem frem, den Erdtheil nach einer neuen Heimath r y ' ' ' umsah. Die Kinder nickten. So sagt Mama i?icht. daß ich da war. Morgen ist Weihnachten, da ! komme ich - wieder bringe Euch was I fm. - tr f c schönes Mit. 'as ou denn em: I Ueberrafchung. werden, wenn ich mor-

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IVlilUvl Uil. -OCilUÜ IJUllC I vwt Uli WtU' .vk vuvullvik vilVUOlUUlU I eiuen . - . ' " ! CPl t l l I I 1.... !C Y Y . . I

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ich an seine Seite gesetzt, :n aus. r?ie er o oaiianD uno oem ug iqr nur largttche rucyt. Einige ganzes

den Ätm nicht von ihm. cioeroer um oie ano icmer 'rau i rrrene annenzweme yatte Ne aus . ' . " ' I P n f r . . I l rft . Y , 1 "I

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s uouuciüin, yq aoer senri v-a v"41"1' ttiucutu uui. uuu ui , ivutji, ia juicii on yjuia yaiie icn an rau runneue s

. enno's Anzuc? war stark o zuaenoe iitcnt tiei wie em non-1 lynen voriam. 10 vetter wie andere i,:te esckl cken.

n und alZ sich ÄrlZnn,r?'s nerschlaa das arauenbafte. Beraanaen- Kmder beinahe weniastens. m-tmn" snn Tre weinend und ünü

Blick ZU Boden senkte, nahm er wahr, heit. 'Gegenwart und Zukunft verhee- i)-rau Arunnecke ging umher, machte die Händchen hoch, ohne das

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datz die Schuhe seines Jungen klaff- renoe ort ver's verervt!" Alles euer in oer uche, und es heiterte sie der Mutter erreichen zu können, Ma ten. nur das nicht! Und Brünnecke wäre auf. ihre Kinder lachen und munter, ma. Du thust mir so weh!" 1 1 r . . : r r y r r YL V!. C:. .r..f. u. . rx I trtttrittf T. t f. V. . u ... t ' I n m P . Y" , Y Y

um ic zir.zm oiqen ooze zu wel- U"i wlC JV4llC ycuiucji. lycim et inw tkt luuctu zu yorcn. ei Auch enno smg piotzzicy an zu hen, hatte Brünnecke die Mutter dieser nicht auf offener Straße befunden der Klempnerfrau gegenübe? im sel- schreien und verarub seinen Kovf in die

gcwartig sein mußte. Dennoch durfte gliche Häuslichkeit, in der ihm sem: isie jchamte sich thres von Pflicht und er den Versuch nicht scheuen, vor die Kinder aufblühten, in der sein Weib Nothwendigkeit gebotenenThuns nicht. Harte, Entfremdete zu treten, eh' er so traulich waltete, auf Kosten seiner aber sie war zu sehr Dame gebliemit 'einem von der Veraanaenbeit'aan, Ehre weiter zu führen? Er Äatte a: ben, um sich gern dabei betreffen zu

3 mit b:n WeihNÄchtZkind zugleich einkehre." r- "i v i

nNOU JU tlUCH AüaUIu 1.1 u nöte Benno. Freilich, aber nur. wenn Ihr en iLiund tiamu iut venvreazt es? hön, so lebt denn einstweilen wohl. und N5 nominal umarmeno, enl- . cr y- l i I r i. r. cn:: . . l icimc nuf otuiuicuc cuig. ii woiuc i ii p ' (v r ! . i r t it . mtrY hiAitni I 1" üiau buk vytyu.u. i OTJi ar ftii3 i C. I -luu. jfcv uvu uus vfcui uut uui, ay er ne aus ncy zukommen, o. y. Ile s f. 1a9 Sst f "1 zegiell Wnfrf, -.7 . -7- - ntnwuu iwuoi uut wit i " . ' Mritnnrf Vnm Tnn frr v,-f ft2 I w üm ittiuv uait vw Heute erlitten, leicht wie svreu aeaen , s;. Ä.77s. m? zx., S3 r-i ;,r, ,,.7. Tfl,, 2:.;. M- I o'"" m w. ium ia i A.n h,rrrAT,,. St, ,rw,ri,n Vv,? rnlx. " vka " ' i - rK !' v"- siuc vanc aem 1 . . ,3 v 1 s.rx- tr- . I yu WIC u nicht mehr, die er vertanen uno öle aufzegebm. Die Thatsache, dak , . . , , J - 1 e:ne wl!ve. wa:,nsinniae Elfersucht aus w . . , .V . .1 den Mann, der da neben ihr ging, in v a v.yuji, uw St ) W i h r tt ,1 ti t tt rr tt'rht tm rrttrtS- I p , . m U-m , . (AM U .V . I r,'k' , y ..7. a r1. - 1 i g.,,.. sujm öreijK er ;:cg um, nai)m einen unga i 1...!. i ru u,;.u uu, vuuui ic u,.i i usi uw i;n uno et i imXiu I. M L. & 1 . . T itiaii einin rollen oon inrer unier , , , v, j. . . , .ij.i. rn . , Haltung aufschnappen konnten. .Bei gutem Willen geht's," hörte er auch in der That den iunaen Mann bald sagen, aber der muß freilich da bei... Ist er vorhanden? Ich habe Inder. sagte Brünnecke's Frau, und bei dem Klang der wohlbekannten, der lieben, Stimme wollte das Herz vertrauten ihm brechen. Was thut's?" sagte der ihr junge Bater Mann. So werde ich lein. s geht mazt," sagte Frau Brun neue, aq werde letzt dalur vettratt. I -f t mm WA I . - . . ' . . . - I dan ich den Muth Nicht hatte, wahr ZU fein." ' Was soll das heißen?" fragte der - Jir5nc ....... t t Das heint. daß ich gelogen habe -Vx V rC l X 4 Ktt Z M. C ! " I ra.r.:i I u - lv vau lu; r tumwc um. ' Nicht Wittwe?" stotterte er. Aha ' Nicht Wittwe?" stotterte er. Aha geschieden also?" , $1 nicht geschieden. Ich hab: .f ... .f o :jc t r i. v . r. k . I Uvgcil, uw lu )V"cn agic, va mein Mann todt sei. Er ist nicht todt, er ist ein Verbrecher. So, nun wissen it-s. k :i s.:. 1. Sie's. Und damit wäre die Angele-! genheit erledigt. Adieu, meine Kinder sind eingeschlossen. Bewahren Sie rt?t tr i i n m n t tt ntmr mtrtTmrtTt v"'""!) tnvtvian und nicht meines scanne wegen, aöer , . . h. it r.T fv : . t. : i i egen eer un,ll)uioigen oa yinien in meinem Moderstübchen. fif .wC. I" F m, l mm. rnAtnirn miv mihmim Ach!" sagte er, wie schrecklich! Verzeihen Sie, aber ich kann mich noch garnicyl sanen. Jt er em ichtunmer tf r4 I "t'rii Tvt-rtv-r c vwwv.yw. , Unterschlagung, Betrug." sagte sie , ItttS fcl? rtrVTfvtfr OjtJfit. I (. V 0Sn mm W rurz uno yari. revttyafler eicvl. sinn, bei Jedem zu verdammen, bet einm SZ..ir.ii1ln'n.tlT ocf irrt fnnn'2 I üu"""kvu " nicht auSbtnto - der's vererb,, sei.

nen Kindern als weiter zu vererbenden ! chen, holte sein Notizbuch hervor, rech Moment kein Lachen wie für die An- r doch kürzlich mit Minchen verabreFluch hinterläßt bis in's dritte und nete, erwog und faßte seine Ent- deren ' keinen Trost und auch keinen et, in Anbetracht ihres beiderseitigen ! 1. ,rjf:. ri-t... jt . I rjc.T"rT. rrv. . . r . . : jf 1 Ossi.- r:: w - Ä,.c

oiccic uco eyen sie, ver-1 liere sonst meine Fassung und und kommen Sie niemals wie der." Sie war schon lange fort und der Mann stand noch immer da und starrte l in den Thorweg, trotzdem von Frau Brünnecke nichts mehr zu sehen war. Herr Brünnecke hatte sich umgewendet uno oeovaaziele oen Zttemven. r . v 1 r. . I : nicht viel über dreißia 'Jahre alt sein, war von strammem Wuchs v i r. ! r y -n y . I und in seinem kurzgeschorenen Blond Paar scharfblickender, scvr:; ic .1. kovs saß ein kluger Augen. Endlich athmete er tief auf, machte Kehrt wie ein Soldat . 1PJT ( . P P oer er cnnajuoen aeweien lein ' ' . - Znutzte und bald verlor er sich aus sa.:.s Tj.ri&L h qiu . . er,chemen. Ein grelles Licht siel blitzartig auf seine Schuld, die ihm inmit1 4. - wf w mm m m , . ten der viel größeren Uebertbater nansiii n.Tmin iti niin hatte. Wie zuvor tmt Frau, sagte sich jetzt ten. weil er sich vergangen, weil er dem Trreo nicht widerstanden hatte, dre bei r..3i: ; x :t r.T hofft, durch äußerste Anstrengung das Aerhängniß, das er selö:r herausw I rx, ... :ri . Y , schworen, zu meistern, aber vergebens. nicht entgelten - und auch nicht feil? Weib. Fiebernd wanderte Brünnecke durch die Straßen, zermarterte sein Gehirn mit der Frage, was er thun könne, um seine' Kinder von der Schuld zu be-

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I . W t-r mX I y . .

selber runneae: n:cyt meinetwegen, nicht siei zrau brünnecke em, morgen- ,st die Falte zwischen den Brauen Frau lyn ymter semem gronen aieniu

rv mf m? y . r ' w rmf m 'wv w , m t- r . a. .

darüber "nmai oer unerottUlchen, !akellosen, oelerrag uno sie mußte za Brünnecke's, ihre Lippen zuckten und herzvrecheno scymcyzen yoren.

fühlte ändern der Binder wegen, aus deren morgen, ijt reitag und sie mußte ja der Blick der Blauauoen. die es Herrn Da. Äamacyen, ormg icy ir wza

in, Lebensmorgen jener, tödtliche Reif ge- heute noch die Treppe scheuern. Sie Brünnecke einstangethan", verlor sein: mit: unsere Neuigkeit. ' I r.rr. in i.?. t!i. (m... I tv ra m. . I . 1 " ' 1 :it:;f eVun srtn

0jo sie 1 1U.U.C11 ii Ullv oie ymien IM iftooct i unu ven grauen jtoa Mit einer I Iärte. . ' M uriiicl. t.utii,.

eute der stubchen" hinwelken. Kuchenschurze hoch, füllte den Eimer .Ich will für meine Kinder nicht Patentkerlchen!

Es War's wahr? Waren sie gerichtet, an der Wasserleitung im Vorraum, er- todt sein", fuhr Brünnecke fort. Sag' Sie naamen ibn zwischen sicy. I L t mT 1 mTS mt p I t t 1 mfrnm, 1 mmm I I " " 1 " ) i -jm. Pl , t . C. A

itnS r.t viele uoiden iauvermaulcken da bin- I maonie Oie ZilNver. ,lch rudk ZU d?r, :!.. Sk te. nS f,tn " ea. trotte lliOZ nur, mein öicl-

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freien, bie er begangen. löscht sie nicht aus, das kc ll ' Sein Tod konnte nur sein i tt i i oas oatte iyr ganzes eryatren, oas w i . frr i . r Dänen rnre veunaen iüiorie verote en. Wenn er sie treiaab? Aber ebenso ' ' ' v - - - I cut 'iutte er iisl das Jucicr.Dc ren aus . ., . 1 . . i v -. . r. . . V o t;.r u.t I oem el05 reißen, atä oieen vz?coanun rtT... t?.r ri.v t I - peilen rönnen, oiCcn eoanien, der .?"4WV,VfcU v u " 'inn in i.innp rnrn? iispnirn?TTniiiT in i " ' - - , r.:. strs. rfr. i. I ipinri 'viimtii ii in. iniinir rr nur i " " 1 " ur , mensckllck. nickt naft i'xntt abstrak'7. icn uaenoi!vione lanocin. iojca n i.r" .Alt 'u w.r. t:sA I inn uicier rraaacncn. rnn oieicr Turms i - ! ... ' v?. ..' 5 ; 8 man on einem auienneniaen. rnent von einem c . 1 roarmoiuligen -unoer erwarten konnte. Äut denn! Er wollte nicht über ' I das Man der slitlicken Kröne kinaus- ' a:h5N. für das er zuaeschnitten war. ' wwi I 4t t V C sVT I r I I uno uoer oas verwegene uon mug . C : 3 c r ,f , . T .: f I " wv tuucui. et ciuuuu n)atcü Mit einer äugend brüsten, die . v r v r i t r i er zu erreiazen um auner ?lano: zuyile. TV rf" L r t W S m 1 aruoer iam er m oern irrn coran. . . . . ' 1 der otunoc zu geyorcyen. isr yatte den Kindern zu morgen den Weih-1 nacyl-oejucy veriprocyen. tan leyen, ,1,'., f r v evelcher Art die verheißene Ueberraschung ausfallt. Nach diesen innerlichen Kämpfen überfiel Brunnecke plötzlich em HeißHunger. Und so menschlich klein und res Mahl Wahlen zu können, als die Gefangenkost es bot. Er hatte zwar mit seiner Arbeit mehr verdient als die Anderen. Der. Direktor der An-

Leb.'n, ein Leoen strengster Psllchter- disch, hatte keine Zeit, eö zu sein, so füllung, thun. Sein Auge würd? kla- wohlausg-füllt war jede ihrer Qtunrer. feine Gedanken freier.- Wie sing den. Hurtig, als hätte sie von je den er eö an? Seine Frau liebt: ihn nicht, Süeuerlclöven kantirt. vollendete sie

lajroarn ivuroc er wuoerum, vag er iq ihn Nicht, daß sie schwiegen, hörte er darauf freute, nach zweijähriger Ent- doch ihre tiefen Athemzüge, sah er doch öehruna wieder einmal ein appetitliche- ihre selia verklärten Gesichter.

r je . . .

statt, ein kumaner Mann, mochte tuM b,n mnrf ZI, ihr I.ss.

' ' kannt haben, dan Nicht alle anten Triebe in Brünnecke verkümmert waren, er beschäftigte ihn in seinem Vri- . . , ' , i. ? , , - . I vauaoinei uno oezayire iyn gut. )ennoch hatte Brünnecke den Abscheu vor V. . . O1. . ri TZ t c r f tuet nou uoerrounoen, um yur ieme Kinder zu sparen das konnte ihm Kinder zu sparen das konnte ihm seine Frau doch nich t wehren. So brauchte er dann nicht mit leeren c ... r . ' jr ... c f w r i r I . anoen zu iynen zu l konnte ihnen aufbahnen zum nachtsfest, wie Väter glücklicher s.. ic kommen, Weih :rer jtinF? der thun. Er trat also in das nächste beste Lokal wählerisch zu sein, hatte er verlerrtr nnn t " t cmcji wcuciuj nen JmdlN reichen. fr i. i . r munoere iym lo tticy und brachte ihm zum Bewußtsein, daß er ; ... r . r r wiederum im Freien sei. und sein sah les Gesicht sing an,, sich ein wenig zu roiyen. Cs . jr rv r r v -i nr rrm ti m nrrt nt? u vvmujiiu oiuu necke sein Zukunftsprogramm. Am an. Srtt nno- Trifft k? STf f 1. . m ... . . . oeren age loute em .chlck al sich entscheiden, er wollte iöm entaeaentrefn rt itt TTt rr r. ou iiuc vu c setzle tt sich an eines der Marmorlisch" I:u,ie. aruoer' war es Äveno aeworden, er ging in eine Herberge, ließ i 4 1 9 'r.' . m 1. y sich von dort aus sein Bündel holen, legte sich in's Bett und schlief flugs schlief fluas em. Merkwürdig! Der Unglückliche lächelte im Schlaf. . . . Der Weihnachtsabend war da. In den Fenstern begann es aufzuleuchten, schimmernde Tannenbäume truaen acysilllzie. Conseil, verao bete Aevfei im . 1 y r . j . und Nüsse, metallischen Flitter und Leuchtkugeln,und über manchem Baum rxu..ci. r y .... .. y r schwebte feierlich ein wächsener Engel oder ein Ehristuskind. Hinten bei f,! rQ,:;. j. , t.r:.c . 0 ... . r . n b E I .! bei Brünnecke's blieb es wie sonst, Mz. auch Frau Brünnecke war, der auf VlfnntiM'n.inS st,i rs.;.!. t . Y i . ' . ' w oacyten ay den Onkel, der semen Besuch auf heute Abend zugesagt hatte. mK W- - . t mT m M ' avei Marsen sie sich Blicke zu. flüster. I oen .rait wurde wahrhaft i auch ein Tannenbaum angezündet. Und dabei halten, ehe Fremde das noch ziemlich undewohnte Hintergebäude betraten. s . . . . l. j lassen, Sie hatte bereits die Halste der 1 .rc i Y, ... - . . ! Treppe gescheuert, als ein Herr mit aber nicht weiter nach ihr um. Im dritten Stockwerk war die große, nach dem Platz gehende Wohnung bereits ! vermiebei. deren Hintertrakt an die Hofwohnungen stieß. Dorthin, dachte Frau Brünnecke, würden der. Herr

mz armielige ampe veieuchtete nur Dafür habe ich mich an die... an die

ril aui "cm i,cy, ont vNev Kost dort gewöhnt. Und überhaupt die Stube beinahe finster. Wie flei- ?m. irfi bin ein Anderer n?w.-r-

tptt i rr m TwTY nin r mAM u i.ii. l.i r-n . r rn" 1.19

und der Dienfintann oI die ,T.;ln:

cyenle traaen. o:e war nicot n: ' ' ftr2 w,,; b.-aab fi dann in d:n r 1 Kiitr s;i.k !.. sm n?;m.r ; s. fl iii. tvwtv viu v.it..it w ims rru .s,, ;r,r. Q?mr "ru wt sz s;.r ',k: ,,s sr v iiv, u vii i uu 'Ui.u uitv vt 1 ' ' 1 IO O Sunumnn mraultrat. ' ' Lkvssnei uno olieo verwirr:, ersazroaen i , 1 L.. ... -n.tr tt .nV. i:.m i 1113 4 u l jftnc icuuruuci niniii. 1 -V n.: w " -"""'U"' I"", rtitr mit i'Trtit?rn nfrhmi rft (Muh . ' " .. 2. ' " ' hm -rt( s-rt Wttrhf rhn fhrrh m- '. uvni ivuun03 zu, wie ein Herr ein Packet nach nnd?r,n HfFnv nH im m . i " -" v...v aus ihre Wünsche berechnete Herrlichkeit : rt: I b bV l Vlllb HU UL. LILLL lLJ L LL ll U. IX ' I en. einen Harlekin n. R, I . . . ' I ö"" "k'1 vtuv iuuuiuuvii I ,nn's Ai, .ts.tt .. ;wt? " vuw vutvii uituutuvttw I arah timn 5frnAtiTtMn tn ii M I v v I - . . . w ' r eme Ziege, ein Pferd und zwei Win , ... mV .. icramugc mti Jiseutiappen uno einen Frau Brünnecke trat näber. kr . . -w Her, wallte auf. aber nickt Vorfreude " ' ennoeb wurb fbr tn.irm. mmrx m! ihre Züge starr blieben und sich eine 1 " " .. li-fc Kalte zwischen den Auaen bil- . : v i t u bete. Brünnecke hatte die Thür wohl aehen hören, aber er that nicht dergleichen. S wüthend sein Herz schlug, so ruhig fuhr er fort, seinen Kindern die Be scheerung auszupacken. Auch störte es wie selia verklärten Gesicht Die sah auch ftrau Brünnecke. die leise ihren Eimer an der Thür abge sekt batte imb nab?r ?nmmm -mrrr. so nabe. dan fierr Brünnecke ibl ab II I f J et www Wf v-wjv wr wr w..v MM Uf l.uv mnfcf. itnh nun rin r,; cÄnS s;, Osi,, m ,.s wurzelten ineinander. Ze frii&rmMeta flüsterte ihrem Bruder ein Wort in's Ohr. Wenno wurde blaß und m rz I ' - " - iivrana aus. isr trat zu Brünnecke und fragte: Ist's wahr? Bist Du und fragte: Ist's wahr? Bi der Papa?" Brünnecke hob den kleinen . . vj iunaen auf und küßte ihn, eine Antwort, die Benno oanz aut zn verstehen schien. denn es klammerte sich um den Hals Brunnecke's, als wolle er ihn nicht mrhr fnKrtn Nn 3Vr TOnnn sfcf den Kleinen jedoch bald nieder 'und ' .,,.. w ..ni

wandte sich an die Frau, die noch im- wun?r' 'Uü"tü 111 mer wie erstarrt dastand. Er wollte Kannst thun, als war- gegen die Musich nur ibr. nickt den Kinbent ver- dtn. Auf Wiedersehen denn, lieber

stündlich machen, er wollte leise spreI : . ' : ... . ' . J chm und bock ni b?n fffborisA Lau schendes kein Wort verloren. Weib!" stammtlte er. Begreifst I . . i rr . . ? jr i r nr. . r .r v . r . lju oenn nirai 'ÄU2 leoe aeiwao s. für Dich that ich's. . . und für die Kin.rr -, . . an -r der. Es war das Werk eines bösen WimibT"frf2 nb ich fnf bnfi'tr I .. . i ...... r...ri , . i duri. . ., 0 10 ie surcoioar aeounr vaoe ick! Zkiir mick aab's keinen lick'en Besuch nicht einmal einen Brief für den ich mein halbes Leben hinaeaeI ' .. . . ' ' 53 ben bätte..." Nrau Brün rau Brünnecke svrack nock immer nicht. Aber ihre Blicke glitten über die Kinder, über den armseligen Hausrath, zuletzt über die eigenen abgearbetteten Hände. Ich hatte Anderes zu thun", sagte I ""J C " " ' I "0" nSiZ. Kr.ivrM mW Ni.ck i nirbf '"Mh stnrf mii b.n, Flitter den Du Dich aetraust. aus o . . 1 ' j-nem Hause hierher zu bringen." Den ich mir erarbeitet habe", 'sagte . . , - : ' er schnell. Jeden Pfennig davon. den oder vielmehr, ich bin es nur I . .... . ? . 'augenoaa geroejen uno mein Leben setzte ich dran, den Augenblick auszumerzen aus meinemBlut, - ..--. .T wieder sein. Sind sie nicht übrigens Blut von Deinem Blut, Du Uebergew ' rechte. Du Harte? ßhstrhk i ' Ks,;s?r .sperrn Ärllnnecke's. Langsam, ganz langsam verschwand Er sah recht wohl, wie er Boden ge wann, aber seine tfrau zu umarmen wagte er dennoch nicht. Dafür drückte er einen ehrerbietigen Kuß auf die Hand, die vom Scheuern noch feucht war und die zögernd in der feinen ruhen blieb, während die letzten Schaticn aus dem vergrämten Gesicht der Frau zu weichen begannen. Boshaft. Aelteres lein: ..... Glauben Sie mir Frau-wirk-lich! 5ch werde mich niemals verheirathen!" Herr: So spät haben sich Fräulein hierzu noch entschlossen!" , DaSWichtigste. Höre mal. Du läßt Deiner Frau gewiß zu iel Recht. Nein, nein, in wichtigen Fragen habe ich immer das Wort. Wer ab das letzteZl

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Nöoptirwuly

Huorcs'c von Osk. Krcutzoergcr. Die Pumpels waren nun schon seit na, jagen wir: tauieno Zayren verheirathet und die ausgesprochen glücklichsten Leutchen Bis aus ein geheimes Weh! Sie nannten einander ja Papachm und Mamachen; doch so nett sie das auch von sich gaben, es er: näber svenalislrte Wutb in ibrer fürck, . . ' . ' ' ' trTimu?rt (MpftrtTt ICUlUjncil Vic 1111. ä. , . . . , , ayreiang adopttrten te tm Wei t ,w57 fZs nnr imow "v"kvv, "v thnn h?p 9 ftprt itn. "v r-" vv" rfiTPTMrt !)fl2 St. s,.?S-tt WTf.r. rXT ul kIS uum, uw UUiv iu 5)rxvi;,v.. fällig naiven Uebereiltheit schritten' geTiJ"it 1 . . . . i öaiö, fiafi Ne weit und drett rtMr rnm 5 r.t hantttAt ttrtrv y rov't vii , , nur noch ab die berüchtigten Kmder 1 u f 1 rr . r jt marbet : kursirien. Es war aber auch arg! im Äuvt-ln denn yauptjacylich auf die Jungens hatten die Geriedenen es abgesehen durste nur irgendwie ein wenig verweint oder verlegen um eine Straßenecke lugen, die unser würdiges Paar just passirte, sofort flankirten sie es rechts und links, forschten, schlugen mitleidsvoll die Hände über'm Kopf zusammen uno führten es schließlich im Triumph rn ihr Heim, um so wenigstens ein paar S'u"d" Vater-j,rt ' 8 genießen. Bis vor die Gerichte hatte 'man die Pumpels schon geschleppt. Sie trugen alles mit engelhafter Geduld, bis zu dem abscheulichen Vorfall in Friedels Biergarten bei Freiconcert und Lampionbeleuchtung. Auf dem Wege dahin schon hatte sich das kommende Unheil angekündigt. Du, Minchen," hatte Herr Pumpel plötzlich mit wichtigem Tonfall geaul . . . m r t Bert, wmir tuöt Die vta ei Da wirst Du entweder etwas Neues erfahren, mein Dickerchen, oder eins auf die Nase bekommen. Das Erstere hossentlich, das Erft,? .v. Im Garten meinte Herr Pumpel

nach einer W'ile' cm paar oeroammie amcnyuie oic Die Neuigkeit läßt auf sich warten. Bze MuSfidtjtttuf bie Sühne versperJch bin so unruhig. Mamachen; ich ren .lassen! (Bezahlt für $ 9, E 9

werde ihr entgegengehen." .Du bist so kurzsichtig. Papachen, setze Dich nur nicht wieder an einen fttMdeN Tisch. m .r , rts... ;i s. CV n1 5' m" Btalrs i r jti ..i.. ju rCAiw i ju Ju hAiA Manche!" Os..C X Auf Wiederfehen, mein schlaues Dickerchen!" Kaum zehn Schritte weit stolperte er schon über ein Baby. Sich erholen. abbittend vor dem Kinde auf die Knie sinken, war eins für Pumpel. Aber schon stürzte ein Dienstmädchen hinzu I itnS rtfe Sr2 rpVnhrr WpnfmTptn slTT ski"' .. sich. Pumpel tröstete sich schnell, hatte vorgeruulen uuzz utuciym um uu elts ausgewachsene Exemplare zu l r.c.i... fahnden. Hm, was war das? In der letzten düstersten Gartenecke johlte eine ganze Horde sieben- bis achtjähriger Jungen auf einen dicken dunkeln Fleck in ihrer Mitte los. Pumpelchen zog's magnetisch näher. Der 'befehdete dunkle Fleck . . r Y , mar em pausoaaigernlrps IN WioarZer Hose und Jäckchen: in seiner Rechten schwang er ein riesiges weißes TaI r jr. 1 t :.r ... cc schentuch und dabei rief er: Ihr dummen Bengels, laßt mich in Frieden, S I oder Pumpelchen überkam ein Rühren. So in Trauer aekleidet, so angefeindet konnte nur ein armer Waisenknabe auf der Welt dastehen. . .Wie heißt Du. Kleiner?" ..Das Ist der Zl iccolo imrieen die ' . . m m " " 1 ' Unholde. Durch Pumpels Hirn zuckte was von ruchlos verlassenen itanemmein armer dumm!' hier?' Hier? Ne. Onkels Dann kommst Du an unsern Tisch, mein Sohn. Die Bengels soi len Dir nicht thun." Damit nahm er unter dem Halloh der Rangen den vielversprechenden Jünalina kurzerhand auf den Arm und i r r . l . y " . .-j:f.:. trottele davon, oem weyenoen uletu Minchens nach. War der Junge schwer! Offenbar ein Frachtstück! Er schien auch biS in's Mark über diese unverhoffte Theile nähme gerührt, wenigstens konnte man chen." sprach Mincken, wir thun Dir nichts. ISr kann icy garnicyl ergo len." Sie strich ihm dabei besänfkicend über das schön gescheitelte Haar. Erst sollst ein Schlückchen trinken und dann erzählen," meinte der findige . r- p, yts. rY ( Pumpet, ruun icri Na ob!" kams hinter dem Tuch bervor. Kellner! 9frch ein Schnittchen c?.!nsachcs für den Kleinen." Das kann Ihnen der ja selber hoU. Äm End' bedien' ich den aar! ns hai bet kleine Piccolo nicht nöthig, Herr!" begehrte. Pumpel jetzt ffY rtilf. So? Ach bitte, Herr Wirth!" rief der Kellner hohnlachend. Und nun kam der große Moment. dtt Wirth unttt allgemciner Theilwo

iq ZU' trat und donnerte: Nun hab' ich's aber satt. Herr Pumpel! Erst stören Sie mir das ganze Concert, indem Sie meinen Kellner durch den Garten spazieren tragen und nun halten Sie ihn vom, Diuist ab. Das ist Freiheitsberaubung, wissen Sie das?" Pumpel rutschte zusammen; nur Frau Pumpel stotterte noch: Aber warum weint er denn so?" Weil Sie ihn für ein Kind nehmen!! Das würde mich auch kränken!" Der hatte gut reden. Sieben Fuß maß er! Ja wie wie alt ist der Kleine denn?" Gestern hat er sich verlobt!" Der Wirth ging. Piccolo aber sprang feixend auf: Solche alten Esels! Ich hab' noch nie Einfaches getrunken." Rief's und verschwand, seine Serviette schwenkend. Die Pumpels aber hat dieser Klaps auf die Nase gründlich geheilt von ihrer Wuth. Allzu schlau ist ungesund'. (8.10 Uhr Abends.) Herr Schmartmeyer (an der Theaierkasse): Haben Sie noch einen guten Parquetsitz? F 9 sagex Sie? Well, den nehm' ich. wenn Sie mir auch die beiden Sitze direkt davor m Reihe D und E geben können, denn ich möchte. mir nicht wieder wie letzthin durch so und D 9.) : (8L3 Uhr Abends.) Serr Schmartmeyer (sich schmunzelnd auf F 9 niederlassend): Wirklich mm m mmi . L sV " . Ct 3 . -5. , , 'n sanwse Jd von nur! 'ne jamoie Jvee von min vm. Mischen kostspielig zwar, aber, du lieber Gott, was thut man nicht aus Liebe zur Kunst, besonders wenn es sich um ein Ballet handelt! (8.15 Uh? Abends.) Herr Schmartmeyer: Da soll aber s n FioiTirtps reuZvonnerioeiic I Vw'T -m -ws..;ttrspni uuAf v... O u VllttlUULJk Leicht geholfen, r i?.--.r l3f T l-r:-fY,T-3 Z -AÜ.w'.'.-CTy . I " j-Yv j ''7-ni?jrj WWKMk iWjgfil F vtw .T.ti"?-.-wiV MVi-yw l K.Är.-Ä-i.'V.-j- r -:.;'-.'.. iCr7 S ?.-L-iTl l t .' ? ! sZ"-'- 'L't -&3S& ffrau Gutherz: . Sie brauchen mir nicht zu danken. Das Gluct und die Befriedigung, welche man csnpsinvet, wenn man einem Nebenmen.schen hat belfen können, macht jeden Dank über Mssia. . Tramp: Well, Madam.cur mir sou s nicht fehlen, wenn Sie Zihr ein Jahr ' ..' Y Y Y Y p aus ul woll-n. aus slle age dreimal giuus) Ein aufmerksamer Bru der. Weg da. Zunge., vom Ofen, wie' kommst Du dazu, so fürchterlich einzuheizen?!" Schwester Lie-chen meinte zur Mama: Ach, wenn ja nur mein Beau heut.' Abend mal warm wurde!" Ach so! Wie sind Sie denn mit Ihrer Weckeruhr zufrieden?"

nähme auf den Pumpelschen

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Ihnen aber nicht zu nicht zu gefallen. .Nein, zuerst nicht,, aber jetzt ist U put."

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