Indiana Tribüne, Volume 17, Number 186, Indianapolis, Marion County, 25 March 1894 — Page 4
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Tie täsliche .Tribe" kII. t durch den 2,rLgei Cent? p?r .'sche. die S:taz?',Tribüne' k Cent per Wos?e. Dcide jusaranien 15(Jent8 oder 35 Cent perMonat. Post ,ugrschtckt in Vor. auöbezahlung Vpex Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., 25. März 1694. Tie StranKenzttcht Von Dr. G. Jsch:r. Seit undenklichen Zeiten gilt die Straußfeder als ein beliebter Schmuck Wr reicheren Klassen. Sie säimückte schon die Stirn -der ältesten Pharaonen, sie wallte von den Helmen der stolzen römische Nitterscdasi, und auch das Mittelalter schätzte diese prachtvolle Feder als roerthvollen Zierrath sowohl für die männliche, als auch die weibliche Tracht. Ob wohl heute nur noch auf dem Gebiete der weidlichen Kleidang verwendet, hatte sich die Nachfrage nach diesem Putzgegenstande, besonders in unserem Jahrhunderte, derartig gesteh gert, daß sie kaum noch besriedigend werden konnte; namentlich . auch, weil die Strauße selbst immer seltener wurden und sich vor den Jägern schon immer weiter in das Innere des dunklen Erdtheils zurück zogen. War früher die Straußfeder wegen ihrer Kostbarkeit nur den bemittelten Klassen zugänglich, so ist heute ihre Verwendung eine so allgemeine, daß selbst das einfachste Dienstmädchen darauf Anspruch erhebt. Ehemals waren die vom wilden Strauße be wohnten Gegenden von ungeheurer Ausdehnung, er durchstreifte die müßen oder besser gesagt steppenartigen Regionen Syrien'S, Arabien's, Asrika's, ja selbst Mesopotamien's. Heute findet er sich in größerer Anzahl nur noch in Bornu, Wadai, Tamergu und im ägyptischen Sudan. In Senegambien ist er sehr -selten geworden, und in Südafrika beschränkt sich sein Vorkommen im wilden Zu stände auf die Lalahariwüste bis zum Ngamisee und auf das Gebiet zwi schen den großen See'n Central-Afri ka's und dem Zamdesi. Eine befon dere Art von Strauß (Stmthio mo lybdophanes) mit einer bleigrauen Haut, gewissermaßen die ?!egerrasse unter den Straußen, treffen wir im Lande der Somali und Galla an, die ihn orojo" nennen. In der Befürchtung, daß diese werthvollen Vögel völlig ausgerottet werden könnten, setzte im Einverneh wen mit der Accllmatisationsgefell schaft in .Paris der Federhändler ßhagot einen Preis auf die Züchtung von jungen Straußen aus, welcher einem Dr. Hardy in Hammer (Al gier) zuerkannt wurde. Um diese Zeit gelang es auch in verschiedenen zoologischen Gärten Europa s, gefan gene Strauße zu? Fortpflanzung zu dringen: so in San Tonato bei frlo renz. im Garten von Buen Netiro in Madrid, im zoologischen Garten in Marseile und Grenoble. Diese preis tisch? Erfolge und die im Jahre 1857 veröffentliche Schrift des Mr. Gosse: Des avantages ue presenterait, en Algerie,Uduinestication do l'autrucbe Veranlaßten einen unternehmen den kavländifchen Kolonisten, Na mens Kinnier. auf seiner großen Be sitzung zu Beaufortvert in der Kapkolonie einen Versuch zu machen, junge Strauße künstlich aufzuziehen. Es gelang ihm. sich einige erst wenige Tage alte Thiere zu beschaffen, und setzte sie m em Gehege, wo sie mit al lerorgfalt gepflegt werden konnten. Später ließ er sie sich auf einem Lu zerneteloe tummeln, und te waren so zahm geworden, daß sie stets srei willig AbendS heimkehrten. Ändert halb Jahre alt, lieferten sie bereits eine schöne Anzahl wertbvoller Federn und nun entschloß sich Kinnear, das lohnende Geschäst im Großen sortzu setzen, und lauste immer mehr Thiere hinzu, so daß er um daö Jahr 1865 mehr als 100 Thiere belaß. Trotz der günstigen Erfolge fand aber un ser Farmer keine Nachahmer, und erst als in mehreren aufeinander folgen den dürren Jahren die Kapkalonisten bedeutende Verluste an ihren Schaf tzeerden erlitten hatten, wandte man sich bald allgemein der Straußenzucht zu. Zählte man 1865 in der ganzen L?apkolonie etwa 200 zahme Strauße, so gab es 1875 deren schon 32.247 nach den amtlichen Berichten 1633 zählte man nach den Erhebungen des dortigen französischen Konsuls M. de Eoutouly 15? 415, 1889 in Folge von Dürre u; ansteckenden Krank heiten 149,634 och darf man heute ihre Zahl auf mindestens 200,000 anneomen. In einer Division des KaplandeS, tn der von Oudtshorn, leben allem 19.000 Strange. Am ausgebreitesten ist die Straußenzucht m Port Elizabeth, Grahamstomn? Eradock u. f. w., wo jeden Samstag allein für die en Artikel Märkte ab gehalten werden. Diese rasche Zu nähme der Etraußeuzucht findet jb ren Grund erstens in dem Umstände. daß man heute fast überall die Eier tQM künstlichem Wege ausbrüten laßt. aucfcfi viel weniger Exemplare verlo reu geyen ais ionn, und oann tn dem ungeheuren Areale, das dort den '.Farmern für diesen landwirthschaft lichen Betrieb zur Verfügung steht. Vom Jahre 1379 bis 1883 hat die Kapkolonie, ohne Transvaal und Orangefreistaat, 1.022,033 Kilo , gramm Straußenfedern im Werthe von 147,265,253 Mark ausgeführt. also jährlich fast über 14z Millionen Mark. Aber nicht allein die Federn, .auch die Löael selbst bilden einen ae
suchten Hand:lsartlkel. So bezahlte man 18811882 ein Paar Zuchtvö gel mit 5000 Mark, und 1889 ver laufte das Handelshaus Thomson. Watson & Co. in Port Elizabeth le
bende Vögel zu folgenden Preisen: Brutvögel. t nach dem Alter und der Q'.?;ilitüt zu verschiedenen Prei sen.meist 8001000 Mark das Paar, solche, die noch nicht ausgebrütet yat tcn 80100 Mark. 4jährige 6080, 2- und 3jäbrige 4060 und 12 jährige 2040 Mark, traugluken von 13 Monate kosten 574 Mark das Stück. In frolqe diese? ansehnlichen Aus suhr von Straußfedern ist natürlich auch ihr PreU in den letzten Jahr zehnten bedeutend herab gegangen. 1860 zalrne man noch sur das engn sche Pfund Federn durchschnittlich 170 Mark, 1884 nur noch 82 Mark, und heute stehen die Preise noch nie driger. Jedenfals hat aber dieser starke Export der federn zahmer Strauße die Jagd ai wilde Strauee fast aanz eingehen lauen, da erstens die Federn des wilden Straußes lern ae nicht so schön sind, als die meist . . t. , . . v t V tadeuoien oer zaymen, uno wzu oic Unkosten der Jagd und die Anstren gungen bei derselbe viel zu bedeutend sind. . . Bis 1880 hatten die apkolonlsten keine Konkurenz zu bekämpfen, und war in Folge dessen der Gewinn, den sie aus der 'Straußenzucht zogen, ein sehr bedeutender. 1831 aber ließ die 'AccllmatliatlonSaesellichast von lisic toria in Australien eine Anzahl von Zuchtvögeln herüber schassen, und diesem Beispiele folgten Neuseeland und die Insel Mauritius. 1831 machten auch Buenos AyreS und viontevldeo Versuche mit der Emsub rung deS zahmen Straußes, die alle von einem gluallchen Erfolge gekrönt wurden, so daß die Kapkolonie 1333 zum Schutzeder einheimischen Jndu stne auf ieden erwachsenen Vogel 2000 Mark Ausfuhrzoll und auf je des Straugenel einen solchen von 100 Mark legte, der noch bis heute erho den wird. Weniger gute Erfolge hat man mit der Zucht der Strauße in Aegypten, in Matarie bei Kairo und in Algier zu verzeichnen gehabt, wohl weil hier der Strauß nicht mehr die klimatischen Verhältnisse antrifft, die zu seinem Gedeihen nothwendig sind. Dagegen hat Dr. Proteroe in Kalifornien, mit der Aufzucht junger Strauße einen entschiedenen Erfolg aufzuweisen. Gehen wir nun nach diesem geschichtlichen Ueberblick-auf die eigent liehe Straußenzucht über, so ist hier für die wesentlichste Bedingung, daß dieselbe sich abspielt unter ganz ähn lichen Verhältnlnen, wie sie der na türlichen Lebensweise dieser Vögel entsprechen. Der Strauß ist -ein Steppenvogel und nährt sich in der Freiheit von GraS. Kräutern, Kör nern. Eidechsen, Skorpionen, Heu schrecken, kurz eigentlich von Allem, was die steppe an Pflanzen und kleineren Thieren zu bieten vermag. Am vortheilhaftesten ist es. die Straußenfarm so anzulegen, daß ihr Areal sowohl Sandboden enthält, da die Vögel sich in diesem tummeln und in denselben ihre Eier in kleine Höhlungen zu legen lieben, als auch gutes Weideland umfaßt, da reichll ches Grünfutter wesentlich zum Ge deihen dieser Thiere beiträgt. Vor Allem darf aber nirgends eine Bewäs serungsanlage fehlen, da erstens der Strauß selbst das Wasser sehr liebt. sie saufen oft in einem Zuge 6 Liter, und damit man stets nöthiges Grün sutter zur Hand hat. Auf guteö Weideland rechnet man auf 1 Hektar einen Vogel, auf schlechtem braucht em Straun H Hektar. Tie Farm muß eine Einfriedigung erhalten, die jedoch nur niedrig zu sein braucht, da der Strauß nicht fliegen kann. Am besten stellt man sie auer au Mauerwerk, Draht oder Holz aus einer Hecke rasch wach sender Sträucher her. In der Mitte der Farm legt man die Wirthschasts gebäude für das Personal an und ein Schutzhauö für die Vögel für den Fall von kalter Witternng. Die Anlaqekosten einer solchen Farm sind also durchaus nicht unbe deutend und erfordern skr etwa 100 Thiere mit den Betriebskosten zufam men sur die ersten beiden Jahre 20. 000 Mk.; aber dafür wird der Eigen thümer auch durch Einnahmen ent schädigt, die einer mindestens 50pro zentigen Verzinsung des Anklagekapi tals gleichkommen. Erzählt man sich doch von Straußenfarmern, die in kaum 10 Jahren ein nach Millionen zählendes Vermögen erworben haben sollen und allerdings gibt es wohl auf der ganzen Erde keinen gewinn bringrnderen landwirthschastlichen Betrieb als diesen, ' zumal die Nachfrage noch immer im Zunehmen ist und das Allgebot bei weitem über steigt. 0Zanz jung eingefangen-oder tünst lich ausgebrütet, sink) die jungen Strauße gegen alle äußeren Einflüsse .unglaublich empfindlich und erfor dern ei.ne fehr sorgsame Pflege und Wartung. Bis zum dritten Monate erhallen sie anfangs feingeschnittenes zarles Grünsutker, dann etwas spä ter Mai-törner, Bodnen u. dgl., müssen aber auch mit Kalk, kleinen Steilien, zerbröckelten Knochen, Salz und Wasser reichlich versehen werden, damit ihr Gedeihen ein normales sei. Namentl:.ch daö alz ist von größter Wichtigkeit, da d.i Beimischung Desselben zum Futter auf dje Erzeugung eines schönen glänzenden eftederö wirkt. Sind die Strauße erst einmal 3 Monate alt, so ist jede Gefahr für ihr weiteres Gedeihen beseitigt und mit 13 Monaten sind sie vollständig ausgewachsen. In den Farmen werden die jungen Strauße am Inte deS ersten JvhreS aerupft. doch haben diese Lidern.
Kllckketnsedern-, nur emen sehr ge
ringen Werth. Die darauf wachsenden reifen" Federn werden nun aber alle 3 Monate mit der Scheere weggenommen und nach dieser Prozedur die noch nicht von selbst ausge fallenen Spulenreste auszezogen, um den nachwachsenden neuen Federn Platz zu schaffen. Von dem früher üblichen Ausrupfen der Federn ist man ganz abgekommen, da diese Manipulation den Thieren großen Schmerz verursachte und häufige To dessülle herbeiführte, außerdem aber die Thiere noch störrisch und tückisch machte. Zur Federnerte werden die Thiere in enge Einfriedigungen hin ein getrieben, wo sie keinen Wider stand leisten können, und ihnen dann die Federn, nachdem ihnen ein Sack über den Kops gestülpt ist, ohne allen Widerstand abgeschnitten. ' Die weißen, am höchsten geschätzten Federn wachsen nur an den Enden der kurzen Schwingen deS Straußen Männchens, welche alle 8 Monate, in den ersten Jahren etwa 15 bis 25, später nach dem vierten Lebensjahre aber 30 40 und ewige schwarze Fe dern liefert. Eine tadellose weiße Fe der auö dem Flügel eines Männchens wird an Ort und Stelle heute noch mit 12, 15 und mehr Mark bezahlt. Durchschnittlich rechnet man von ei nem Vogel im ersten Jahre auf 70 80 Mk. Erlös, im Zweiten aus 150 180. im dritten auf 250 und vom vierten Jahre an aus 300 bis 450 Mk. Ist dieser Gewinn schon äußerst anständig, so stehen werthvolle Vögel verhältnismäßig noch höher im Prei se. Für 5 6jährige Vöqel werden 46000 Mk. gezahlt. Die Federn von Straußenweibchen sind nie rein weiß, sondern grau oder grau gefleckt und daher billiger. DaS Brutgeschäft besorgt man heute fast allgemein auf künstlichem Wege, da bei dem Ausbrüten der Eier durch die Thiere selbst deren Fe dern zu sehr leiden und ferner bat man den Vortheil, daß wenn man der Henne fortwährend die gelegten Eier fortnimmt, diese selbst nicht nur 80 Tage Eier legt, sondern bei gutem Futter nach 3 Wochen und dann oft noch ein drittes Mal zu legen an fängt, so daß man im Laufe des JahreS 60 70 Eier von einer Henne erhalten und mit Hilfe der Brutma schine auch den allergrößten Theil ausbrüten lassen kann. Ueberläßt man die Henne sich selbst, so legt die selbe im Laufe eines Jahres höchstens 35 Eier und von diesen etwa nur drei Viertel in'S Nest selbst während sie die andern ringsumher zerstreut. Man wurde dabei at o nur etwa ein Drittel soviel Küchlein aufziehen, als
bei der Brutmafchlne, d'.e außerdem ! tllUUI Mit UUllM iVUI(UUIIUIIU(U : mit warmem Wasser in einer gleich. .xt:..- c. .10 0.7 C a e h a l t en w erd e n L- r;lV' ,.P .7nb7 w.. knst nnVfXiXn Strauße werden fast alle sehr zahm i und folgen dem Rufen ihrer Wärter. die sie durch ein san teö ttühl-Kühl nriM st.'tM uuij. 5., ..- Zcuhl'Zkuhl herbeilocken, erwach r.. o..n.: fc y senen Zustande läßt man sie durch berittene Hirten auf die Melde treiben und nur sehr selten wird ein Fluchtversuch gemacht. Der größte Theil des Straußenfe dernhandels liegt in den Händen der Engländer, da die meisten Federn vom Kap der guten Hoffnung über London ihren Weg nehmen. Ter Hauptmarkt für die Federn ist Port Elizabeth. wo oft an einem Tage für 150,000 Mark Federn umgesetzt wer den. In London werden die Kapfe dern in öffentlichen Auktionen an die Einzelhändler losgeschlagen und dann gelangen sie erst durch Zwischenhänd Ier in die Hände deS Publikums, wo her man sich auch die außerordentlich hohen Preise bei uns erklären , kann. Eine Feder, die in Port Elizabeth 14 15 Mark brachte, wurde in Europa mit 70 Mark bezahlt. Unsere Leser ersehen aus dieser kurzen Darstellung, wie kurzsichtig der Mensch oft Reichthümer, die ihm die Natur bietet, übersieht und wie er an ihre Hebung sich erst dann macht, wenn ihn die Noth dazu treibt. Zum Schlüsse sei noch darauf hin gewiesen, daß bei der immer mehr Umfang gewinnenden Straußer.zucht wohl auch einmal eine Ueberproduk tion an Federn auf dem Weltmarkte stattfinden kann. Denn da daö Straußenpaar jähr lich mindestens 35 Eier legt, so würde man. falls 15 zum Ausbrüten zurück behalten werben, noch immer 20 Straußeneier zum Verkaufe haben. Dieselben, zusammen mit den ver werthbaren Schalen, repräsentiren aber gut den Werth von 600 Hühner eiern. Dazu darf man auf 1( junge Strauße aus den 15 zurückgelegten Eiern rechnen, deren jedes 2530 Kilogramm wiegt. Da das Straußenfleifch im Jugendalter dem Truth Hahn, im späteren Alter dem Rind fleische gleich kommt an Geschmack .und Güte, so kann man daö Kilo, gramm immer zu 80 Pfg. rechnen. Nehmen wir dazu noch den Werth der Federn pon dem Zuchtpaare, so darf der Straußenfarmer von jedem Paare immerbin jährlich npch- mindestens M Mark Einnahme rechnen. ' ' gKyvische auf ClonU Carlo. In der Hannovexschen Post ver öffentlicht ein Arzt tztizzen von der Riviera, in denen auch Zustände in Monte Carlo berührt werden. Wir heben folgende Schilderung hervor: .Eine heiße Luft, durch
Ult V(i "J liiu I wu i il v. V k uMQvwfct c. - rt n n m . m viel erliiblichtr ist. Ferner fähr, l' kW"n: , .S war e ne Dumm, das SelbftauSbriitea ,u kiner Er. j1 Ju ttlchltkm. Da! Ichlaffung undErmallung der Thiere. DSmchcn hatte gem. eme schlechte ?dk si?dn ttranlheilen .el eher I'ng snft Halle sie das rt..'.??. m0rhv, i facher gemacht und andere Leute Nicht T " sind kmmden.!in iwm Ir"M gestört Im arlige. große Kaste, in deren Schab- 'lf" " laden die Eier in Wolle eingebettet " ' ?'"?. nur. und man icut In na Weiter. Mes-
wallt von unzähligen Parfums, schlägt unS bei unserem Eintritt in die Spielsäle von Monte Earlo ent gegen, ein Lichtmeer blendet unsere
Augen und das Summen von vielen halblauten Stimmen dringt an unser Ohr. Wir gehen an den Roulett Tischen vorüber und betreten die Säle des Trente et Quarante. Hier her wagen sich Viele nicht, da der ge ringste Einsatz zwanzig Francs, der höchste zwölstausend Francs beträgt. Wir nähern uns einem Tisch, der von einer drei, ja selbst vierfachen Reibe von Spielern umgeben ist; aller Blicke sind gespannt auf den Tailleur gerichtet; eine Serie auf roujre ist im Gange, schon zum elften Male ge wonnen; fieberhaft werden die Ein sätze verdoppelt und verzehnfacht. Ihr Narren, das ist es, worauf die Bank lauert, setzt nur immer toller, beim zwölften Male gewinnt noir und die Bank hat ihr Schäfchen im Trocke nen. Einer Diener kredenzt auf sil, derner Platte Wasser, welches hastig hinunter gestürzt wird. Der gute Mann sollte Eis bringen, EiS eimer weise, nein fuderweise, damit man eS all' den Tausenden auf die armen kranken Köpfe legte und sie vernünf tig würden. In einem der nebenan liegenden Roulettesäle sehe ich mit dem Bleistift eifrig Zahkn notirend einen deutschen Kollegen. Ein Kauf mann hat ihn überredet hierher zu kommen, um ein neueS unfehlbares System in Gold umzusetzen. Ja, umgesetzt haben die beiden das Geld. Dreißigtausend Mark hat der Kollege in etwa sechs Wochen in die Bank ge steckt eS sei dieses nothwendig im Anfang, meinte der Kollege aber man hat unhöflicher Weise vergessen, sie ihm zurückzuzahlen. Das Ende war vorauSzusehenr eines TageS kam er in höchster Aufregung zu mir nach Nizza und war von dem System kurirt. Und dennoch fallen alljähr lich viele Leute auf dergleichen hinein. Es giebt kein System, um in Monte Carlo zu gewinnen. Das einzige, daS ich jahrelang beobachtet habe, ist: an der Trente et Quarante auf die jenige Seite zu setzen, wo wenig steht, wenn auf der anderen viel gefetzt ist. Ich habe mit kleinen Betrügen jähre lang so gewonnen. Die gesunde Vernunft sagt, daß die Bank im All gemeinen die Seite, wo viel gesetzt ist, einheimsen muß; würde sie diese Seite im Allgemeinen verlieren, so wäre sie naturgemäß bald bankerott. Da plötzlich knallt ein Schuß: eine unge, recht hübsche Engländerin hat ich im Saal mit einem Revolver er chossen. Unwillig wenden sich die Blicke der Spieler und Spielerinnen für einen Augenblick der Stelle zu: quelle sottise" hör ich eine Franzö f . . V...il!l W ITTZZ'Zn monotone ötMime des Tailleurs den l BaaU Einige Neugierige sind hin ' ausgegangen. Sie möchten sehr gern erfahren, w? die Leiche bleibt. . , ' . lklMM 1. i ..T 5 in .ii; hi. Mond ist ausgegangen, die Uhr vom Q,.,.. mi;.. Thurm des a inos hat Mitternacht verkündet; überall herrscht feierliche Stille und Frieden. Unterhalb des Felsens, auf dem das Kasino liegt, ist eine Mauer unmittelbar am Meere aus gleichmäßigen kleinen Mosaikstei nen gebaut. Was ist das? Haben die Steine Leben? Ein Theil dcr Mauer öffnet sich, und gehüllt in ein schwarzes Tuch trägt man einen Gegenstand in einen bereitliegenden Nachen. Wohin führt man die Last? ,Quin Sabe (wer weiß?) sagt der Spanier!" Eine höchst unangenehme Unterbrechung erlitt dieser Tage die Kirchenfabrt einer Familie auö dem Dorfe Boblitz, in der Provinz Bran denburg, die ihr Kind in der Kirche zu Lübbenau nach dem FestgotteS dienst taufen lassen wollte. Vater und Mutter, Hebamme mit dem Kind faßen auf einem Wagen, als in der Dammstraße an dem steil abfallenden Bodlitzer Mühlbach die Pferde vor einer wehenden Flagge scheuten, und zur Seite sprangen. Hierdurch stürzte das Gespann mit sämmtlichen In fassen in's Wasser. DaS Kindlein wurde weit aus den Armen der Hebamme in die kalte Fluth geschleu dert. Glücklich:rweise gelang es hinzuspringenden Personen, die im Wasser liegenden Verunglückten zu retten. Der Täufling war jedoch halb erstarrt und konnte nur durch tüchtiges Reiben wieder in'S Leben zurückgerufen, werden. ES war das elste Kind der Familie, da getauft werden sollte. Nachdem Mutter und Kind in geliehene warme Kleidung gesteckt worden waren, konnte, der Taufakt glücklich vnNwat werde::. Zur gefl. Notiz! . Die New Jorker UnderwriterS Ver sicherung, in ihrem jetzigen Bestände hat in keiner Weise etwas zu thun mit der von mir bisher vertretenen Under writerS Agentur oder mit meinen Versicherungen überhaupt. Werde 'meine Freunde vor Ablauf Ihrer Versicherung persönlich besuchen und zeichne ' Achtungsvoll ' Fred. Merz. Lobnende Arhxit für Alle. 0 Tage Kredit für eine Agentur im Werthe von 50. Särantjrtlö'0 Prosit, im ersten Monat od,r' keine Bezahlung. Sende Briefmarke für Probe an Schovp & do., No. 80
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Die sieben Lebensalter des Menschen. (jrci nach LIialttsPeare Übersetzt.) Viertes Alter.
Wie eS war. Der Ccl&ac Skuhni in der Mündung der La oe suchend. Dann der Soldat, Voll toller Fluch' und wie ein Pu. del bärtig. Auf Ehre eisersüchtig, schnell zu handeln ; Bis in die Mündung der Kanone suchend Der Seifenblase Ruhm.
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