Indiana Tribüne, Volume 17, Number 181, Indianapolis, Marion County, 20 March 1894 — Page 3

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heilt Nhcumatismns, Quetschung. Zahnschmerzen, Brandwunden, Neuralgie, Vcrstauchnuge, Verrenkungen Fttstbeulen, Hüstenschmerzen. Nückcnschmcrzcu. iT' gezea alle Krankheiten der Brufl, der Lungen und der Kehle. Nur in Original-Packeten. Preis (71 tf Cents. Preis S h Cents. PreiS rsw Cents. Dr.G.F.Theel, 1817 Arch Str., Philadelphia. Pa. Xr einige, wahr Speüalisl in Amriku der heilen kann, nachom selbst die beruhmlesten erzte aller änder fehlgingen. Dr. Tdee ist der einzige flijt der Welt der all drei mdizin,schkn chulen (die Alte. die vuat und ei Äuserwadilei fiudirte und in feiner Behandlung vetbmter. Er heilt CyphiliZ. eschwur. iiiunC und HalSleiden. flechten und all o:en der ldftdeflkkkung nd folgen fct u. schwifnZ bei verl'elratbeten oder unver heiratten. Ausflüsse, Tierengkrunqen etc , die noch so verzweifelt sind, Jiornrnt cfcer schreibt, kprechstunde', Morgens 9 b,4 3 Uhr. Abend bis Uhr. MittwocbS und Samstgi 6 bi 10 Uhr Abends. ConntagS9biS:ZNhr. (Sin armer aber ehrlicher Jüngling. Zllnf Jahre litt ich an Blutvergiftung mit alle den schrecklich folgen ; ließ mich von Landärzten und Cpctiaßiftrit behandeln, die mich mit Mercury und Sodin of Votai anfüllten, bis tch wie ein lebendes erippe aussah. einörper war mit Ausschlag und Beulen bedeckt, ich hatt zwei,. Stricture öarnrödren ??karrung"und litt an den Folgender Teldstde lckua und hat alle boünrng, itmal turnn ,u werden aufgeaeben. VtlnÄreund L. Jöuri'.' aal mir I2üu um Dr. Steel, ?317 Arch Str. Phi. ladelphia, Pa. zu konsultirea der ihn und viele Ändere kurirt hatt. Dr. Tbel war der ein jige Arzt der mick gründlich t untersuchte und sagt: ,.)a. Sie find rdZrmtich jiiigerichtet, das Schlimmste, daß ich in 3 &o kbengeiehen habe, aber deio!g,:it El meinen Rath nd tch welke Sl mit Gottes ilf kurriren". Ich sag:. Dr. Theel. ich tin in armer el?rlicher Junge. fcf sagte, osten sind dieselben le Mlttelte Leute bezahlen baar. die welche ihre Armuth beweisen, bezahlen Abzablungs. Weif. Ich suhlte mich wie Neugeboren nach dem rfte Monat der Behandlung. In einem Jabrwar ich gan, kurirt und hatt SÄ Pfund zugenommen. Se,a einzig! Sebet ist, Gott möchte alle reiche und arme Leibende dem Dr. Tbeel zuführen. 9t ist der Großartig, beste und guekerzkgst Doktor undZpeetallft und reu u seinem eiuf, in Sohlhäter der Menschheit, der für Jeden thun würbe, ton riür ick tbat. P. Harrtidurg, Pa. mm r. beeidet dkl V. 5. Drig, . Keine Stlfe. Nein Lchnurrbart. keine Zahlung. keine Zahlung. Schorf geheilt. Ich maie Contrakte mit Allen, ?npf der Bartaare zu erzeugen, die in meiner Office bei meinem genlen vorsprechen vorausgesetzt, tag die Sopfhaut. nicht glänzt oder ihre Poren ge schloffen nd. In diesem fialle giebt e keine Hilfe. Sprechen Sie vor und lassen sich unent geldlich untersuchen. Wenn Sie nicht kommen können, so geben Sie schriftlich aenan dieBrschaf fenlzeil der opfhaut und Ihrer Beschäftigung an. Prof.G.Birkholz. gimmer 1011 MosanicTemv.e.Ebicaao. 53 i! H fieOUIIM. CttAMSINtt NO PLiuiat 8 BAR FIX7URES, DRAIN BOARDS AND ALI Tin, ZInCf Drass, Copper, Nickel and all Kitchen and g Plated Utensils C!08S,Voodf Marble, Por celaln. Etc. CEORCE WM. HOFFMAN, 01 Kaufaetrr. b Froprttor. 205 CT WMITON ST.. lNBINlOUt. jj THE BAR-KEEPERS FRIEHD. jjl -522 ta.( TCa t M. . TT . CPT Zum Verkauf in Apotheken 25 Cent? per Pfund. Netto 32 Prozent Netto gemacht und deuablt d n Interessenten ttl Soe eial (iooperatioe R JH. Stock Syndikate" o-n 15. Tee. i93 bis S. tt:dr. d. I. I 0 i 3 0 Proc. per 3ibc find a machen, das Rin'o oa Wall Str. ai ein Minimum reduzirt. uk Berlan aen unser Prospectu und täglicher Marktbericht r m , ai ..'i. Oy . mtM (frei) s loeaeifflioi. i11'"1"es nmoii öo .SHarf'T, tortrJ. I Broadway, New gors. hwi Ml . tmi 1f Mtl weä br Job V (iodlu.rKi7.N.V.,t nrork tut u. kead.r, u Bui niak aa aiurta. but a caa taacli vuaquirklj how to ra Inallu IKtiUM UiatHart,aaJ jora tyctf m. Hvlk Mir, all M. Io ay "art es 4mcrira, yoa ra einea at hoc a, ti- .... .ii mr.mr tlmju avara anomaaita onlrt Ua work. All U aw. .real zx loc Tcrywarkar. Wl aurt you, IkmUbln MtklM. KABP.T. fEkl'ILT Uu. PaKI-lClLAJu VHK- raaa at awsa.

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Themis.

Roman vsn ürnst Eckstein. . lu,1B7. rAfrtll Dann durchsuchte er nnt sttern. ben Fulgern die Ta,chen de. Malers, Links im Belnlleld fand er die t rn ir.i...u iiiii IM lüflNIlflO IstllO er OIC 9firf( IcNt kam er stch beinahe selbst vor nie cin Raubmörder. Das Blut stieg ihm wirbelnd zu Kops; er hatte einVorgesühl.wie von beginnender Geisteskrankheit. (5s war " "K f"" .j.i a cn i. monnaie m in lueyiiuiij", uuuu.a dünn. Qx Öffnete es und fand zu ick cuu ,u, u , sräSf ;ti;vi;f mntt n seinem Erstaunen münden nebst Quittungen. Gleichviel. Wenn die One Dcncgiüiiiiucii iuui, niemand wlnen. was sie enthalten t . ? & rx . . v l AMitfü s hatte. Er steckte das Portemonnaie ein und überlegte dann, od er die Uhr wegnehmen sollte. Schon tastete er an' der Westentasche herum, als er plölich zurückfuhr, als ob die Sache ihn reute. Er wunte. selbst nicht. weshalb: aber die Uhr.... nein, das widerstrebte ihm. Zudem war s ja unnothig. Ein Ncubmörder moV sehr wohl Bedenken tragen. Dinge zu stehlen, die ihn verrathen konnten. ' . . . er . rr Hellmuth stand verells im Vegriss ftitjutikn. Sr wollte, sobald in y , (, 4 ix-,-. ir Sicherheit wäre, die Bor,e vergraben. e? i r,, v 9 ni.ti.v.s in ,t r,: VnXrVh hrtinr Er zog sie lang am wieder hervor. ir zog ue lang am wieoer yeroor, zers.re,,,e die fünf oder sechs Münzen. die sie enlhiel,. nebe dem Todten, und warf die Börse dann we in's Gebüsch. Nun endlich wandte er stch zum Gehen. Da gewahrte er seinen Todtlchlä , - t - - L . . ger, oen er in s coos gelegl uuu jetzt um ein Haar dort liegen gelösten hätte. Es überlief ihn wie eine Gluthitze; das Rückgrat schmerzte ihn bis in den Schädel hinauf. Er schob die Waste mit dem Ungestüm einer Mutter, die ihr Kind vom Rande des Abgrunds hinwegreißt, in seinen Rock. Hiernach betühlte er sich angstlich die Taschen, od er nicht etwas verlo

Die .a cyen, oo er nlcyl eiroa vcuv7r. 9i ;ti,rt:(im, rtrtt m, , ten hatte. Nervös mnrmelnd nannte ' R'' 3

?ma,?ä:"ä? ä!S S2 Sttl d'Z t der'Ächn5!''rach!! r;iI;Shft!tl im Geist alle Peripetie ihrer Ber. XJßzzsz ?Awn$ra "t.ij Ä? asr.,rÄ

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ob sein Gedächtniß auch treu und die Liste, die er durchging, auch vollstänti$ sei. Plötzlich entsann er sich, daß sein Vater vor mehreren Jahren die An klage in einem Prozesse geführt hatte, wo man durch einen abgerissenen Sinops aus Die pur des Thäters ge Dur des TbäterS aeflirn iiX.rnh.v ftift ich uch n erÄ V 2 1 1 langt war. untersuchte er s ziehung. bis er zuletzt fühlte, wenn er nicht bald und energisch ein, Ende mache, wtrde er sich überhaupt von derUnglücksstätte nicht mehr entfernen können. Eine räthselhaste Gewalt schien ihn zu' festeln. Fort, fort!" raunte er halblaut und staunte über den fremdartigen Klang seiner Stimme. Schleichend, wie .ein hungriger Schakal, der sich in die Nähe einer befestigten Hürde wagt, schritt er in südlicher Richtung vorwärts. Kaum fünfzig Ellen von dem That vr,n tl,Ul ort entfernt, erreichte er den Ober t vc. ai : i er ' ' ' liciuuii iijiii Ui tu ueu auuu, uu ti sich vorstellte, wie leicht hier jemand im entscheidenden Augenblicke hätte frsiiffta'Af'A iniK X 5 rr rl 1 A ... 7", viw-ur 5t . lau ckte ' a kamln' wirklich aus der Ri tuna der Stadt ein paar (i-llN . ,. h.rt. 7?i.,N.r U K WtUV III fUUl JVHIHIIV des Wegs, Arbeiter, wie es schien, langsam, in der schleppenden Weise der Todesmüden. Hellmuth würde geglaubt haben, seinem Verderben geradewegs in die Arme zu laufen, wenn er den beiden Männern begegnet wäre. Er barg Hund also besand sich m der Begl tung der Leute, ezn Hund,-der rrchts und links im Gebüsch herumschno? bern und den Leichnam entdecken konnte! Hellmuth stürzte rose ein Besessene? querwalpein. In feiner Aufregung qurie ex Mociau liuimesi. ein ftvtxtl: der Sund b.sgnd sich aus semer Spur; d.e Manner verfolgten ihn; leden Augenbl.cklonnle sich, em 1 XatAMiM iiilT eryuiiHiiib muucii. Gott fei Tank, eö war TäufchungZ Nach fünfzehn Minuten sah er von sern die Lichter der Sudwestvor, adt vurcy oie Vaumsiamme m nien. Hier am Wald entlang mug e oic k t f V. .-.r. 1 C aata.A iiltoaM oeriolivvlirr u . Nichtig: da war sa bereits ber b"B i . r M . weg. oer inneryaio oes iIeyolzes nili d"6hanssee parallel ging und nur an orr eine ruc inrijr ijcicuj. vv .Jetzt ruhig, bedächtig, gelassen! Für's erste war die Gefahr ja besei tigt! Er sprang über den Graben. !-..- v cn jl i r r ni . micnoeino, u i natuiunia in se berde und Haltnng schritt er dahin. UUU in uic cnuuiiubc uu uuu cuciujic in Die jUT0iajicns2iuiiuii viue uc, ii t i . i : v.. Hainstraße. .Eafe Moltle am Poslpiatz'. ries er dem utfcher zu. legte sich in die Polster zurück und steckte sich " mit erkünsteltem Gleichmuth eine PäpiroS. an, die ej mit ungewöhnlicher Lan samkeit rauchte.' ' Dies affektirie Maßhalten in. de; Bewegung üdje itx deschwichienden. Einfluß auf sein Gemüth aus.. Je mehr er dem belebteren Zentrum entgegenrollte. um so freier ath mete er. Die Uhr am Postgebäude zeigte bald acht. Undeareigich. wie saneü

55 Ä sÄi"cÄ " u r, 5. um abzuwarten. Zu seinem Schrecken L c:-i,- k:. ii.'t . . ... Y.ir' , s-K.n chen können! Sie lachte, sie scherzte, erscholl zetzt en leise Gebell. Ein . K. iirh- 'i.

dlese Stunden des Unheils verstrichen waren! (5r stieg aus und bezahlte, gcb jedoch nicht, wie er's im ersten Augen, blick wollte, mehr Trinkgeld als sonst. . - r. r? f..

Am (iiiislslnq Des asseeuause , musterte er ein wenig sein Aeußeres. '-z mm tx cin Flöckcheu lon dem Knie. Im übrigen !r , fA v nii&mi , frt Ä;;rtj, ,.h -(-nni ns N1 ? immer. Die Schulter, wo ihn Burck lilii ci U VIIIIUUI .ww -.. . - - hardt gepackt hatte, schmerzte; aber der Noa war weder -zerlnuul uoq v " rnNtn. Hellmuth durste beruhigt lein, vtx . 4 ci : . . : -1 - lUlühC yiiui grok plkgel UN orzunmer zeigte ihm nur. daß er ein wem bleich war: nn fiiihifril se es die uv. ivbiiu - iffenschast. sei es das Leben, dam iö i fer 6i lnierejsanie -lane uu. dann die Zu allem Ueberflust strich er sich noi mit dem Taschentllche ein paar ' f, . ... v,, fhrt6 Mal stark über die Wangen,, so daß sein Teint nch belebte. Nun trat er ganz normal" in das Hauptzimmer, wo eine groge Anzahl von Herren über den Zeitun gen sav. ' . Wie heute Nachmittag nn ase Reichskanzler, eh' er die Fahrt nach der Villa des Obersts antrat, nahm Hellmuth rein mechanisch ein Blatt zur Hand. Es war die Anend'AuSgabe der ,fi-r 1? fnrm y VI I Vl hiviiii . V" i"'V,V" &Sni einem Artikel, der bereits eine ?lille Einzelheiten über die Flucht Hellmuths Blick haltete zusSIti au Licherts und Lewalds enthielt. Die Bindun.; und Knebelung des Ge . s'i' v5. ,rtc;;n:ri, . ja ras rnrU "gle,,. mu der die a ' ,. n .br . l W II p IVU h -. VIV tll llllllt cher zu en aus dem Hauptportal des Palastes aus die belebteste Straße, die Bemühun, gen, ihrer habhast zu werden, alles dies war hier mit mancherlei Aus' schmückungen geschildet, feuilletoni stisch, rhetorisch, an gewissen Stellen beinahe dichterisch packend, .so daß Hellmuth athemlos und halbgeöfsne ten Mundes zu Ende las. Oder schien das nur l h m i? flutzer ordentlich wirtsam und spannend? Merkwürdig! So entrüstet sich der Verfasser dieses Artikels über die Frechheit der beiden Spitzb'lben äußerte, insbesondere über dlk pobes sie, als er am Schluß die Bemerkung las: Hostnitüch wird eS der oft bcwäbrten Umsicht unsrer Behörde ge lingen, die Missethäter zu fassen, eh sie noch weiteres Unheil anrichten." Mit brennender Lippe trank er nun seine Taste leer. rr n . ... v . aw.n i v ..r. ... v ""l1 ,ülC cr 0CIa 01011 "us oer yanu legte, überkam es ihn wie ein Bor wurf: Du fühlst dich also eigeu.llch als derSchicksalsaenoste eines Brandstisters und eines Betrügers? Sein itolz rebellierte. Lächerlich!" sagte er zu sich selbst. Was that ich denn? Was ich gege benenfalls höchst wahrscheinlich zum zweiten Mal thun würde! Ich befand mich nn Recht; und dieses Gesuhl des tsh2 rnirh tiiin ?yrji rt n Ä nt rt 1 VI VVI V I1UIIIV 1ttU IVIIIU iyllt Einmal darüber schlafen muß ich. eh' ich den Meinigen unter die Augen trete. Und dann: arbeiten, arbeiten. bis Gras über die Sache gewachsen! Ich schweige, dulde und harre! Eh irfit hn2 nl1Ä Mntt ist fi.itf trfl i.l krtl ' . 9,h,u ln draußen, das mir noch beut' , V V M V I IIV M f V k V V V er götzlich schient... - 13. Kapitel. Hellmuth schritt die Frankfurtei Straße hinauf itt der Richtung des ÄLf! ! HH"'l U III Vllll großen Verkehrsstrome. Plötzlich sah er sich in der Nahe des Iknr,H (iniilmiiti3 mt lm I Sri, in ;vijvuuiii wuiiv, luv vitiv uitt vergessene Freundin Mathilde Solf als Verkäuferin waltete. Er nagte die Lippen. Schade, daß er mit ihr entzweit war; jetzt in fei zu zerstreuen, uno sau annanoig aus, wider plebejisch, noch ausgetakelt! Eigentlich war es doch thö richt, sie schießen zu lassen, nur weil sie ein leichtes Persönchen war. nicht besser und nicht schlechter als hundert slnDcrcj ni; r f, f hi. rh. M m Schrjtt von ihm ntf rnt. 7 Glasthüre, und Fräulein Mathilde Solf trat heraus. Sie kam : ' k rekt nur sin j unh ftrnhft. sin fr,,.ndlick an. Das krimmerdeiekte Jäckchen, der modische, dunkle Hut it dem weißen Aufpuk. der zierliche dies alles kleidete sie aller. liebst. Sie schien die verkörperte 1 17 . Soralonalnt. der Le ch unn. Xal y,hn alVH , nun Wi- r.,k s unh Koi schalkhaft die Hand. .Ich wußte f. j0j Ich habe noch mit Helene ge wettet! .WaS denn?" .Daß Du heut' am Geschäft sein würdest.So bist Tu sehr unvorsichtig mit I r " TNHn ES ,st nur der Zufall..'.. Still nur. Tu bist erkannt! Ich sah Dich schon, wie Du um süns, halb sechs hier vorbeikamst und sehn suchtsvoll durch die Scheiden gucktest. Ja. mein verehrter Herr Doktor, wer einmal Fräulein Mathilde' gekgnnt bat. der veraißt sie nicht so im Hand umdrehen, selbst wenn er sich mal grundlos aearaert bat. .WasZ frug Hellmuth erstaunt; um fünf, halb sechs wäre ich hier vorbetgekommen's Sie blickte sehr kokett zu ihm auf. .Willst Du mir's etwa abstreiten? ES kann auch später gewesen sein; so aenau hab' ich die Ubr nicht im ttovk.

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Etn paar Minuten lang hast Du rechts an dem Schaufenster vor den

Nippes gestanden und durchgeäugelt. ! . i t. l rr : .r.e.... . u ! rniiy .kiciic yui iiu; cccu, uuit sie meinte. Du wolltest mir nur be weisen, daß ich Dir Wurst se:.Hellmuth schwieg. .Sofort ward ! ihm klar, daß der unbegreifliche Irr- ' thum der beiden Mädchen, die aus dem hellbeleuchteteu Raum aus die minder beleuchtete Straße blickend offenbar eine andere Person mit ihm verwechselt hatten, möglicherweise von ganz entscheidender Tragweite sein tonnte. Die Gunst des Schicksals konstruirte ihm hier, wenn's darauf ankam, ein öllibi. wie er es mit dem äußersten Raffinement nicht erkünstelt Hütte. Er beschloß daher, auf diesen Irrthum ohne Verzug einzugehen und ihn dadurch zu unterstützen, daß er die früheren Beziehungen zu Ma. thilde ein wenig erneute. .Ihr habt Augen wie Luchse," sagte er lächelnd. Ich dachte nun so bestimmt. ..." Unter normalen Verhältnissen würde Hellmuth sie wahrscheinlich rerhöhnt haben; jetzt aber hatte er nur den einen Gedanken: die Sehn sucht, die ihn der Meinung Mathil dens zufolge veranlaßt hatte, mit dem Blick eines Toggenburg in den Geschäftsraum zu spähen, glaubwür dig durchzuführen. '.Mag wohl fein, daß ich Dir nn recht that." sagte er seufzend. .Wenn man verliebt ist, sieht man in solchen Dingen sehr schwarz. Ich hatte mir vorgenommen, ein für allemal der Geschichte ein Ende zu machen: aber ich hielt's nicht aus. Heute besonders gingst Tu mir unablässig im Kopse herum. Es war mir zu Muthe, als riefe mir eine Stimme zu:Geh' hin! Bitt' es ihr ab. daß Tu so wortlos mit ihr gebrochen hast! Sie ist nicht so schlecht, wie es scheint; sie hat Tich jieb; sie erwartet Tichs' So bin ich denn kurz nach dem Essen herüber ge kommen, habe mich, immer noch zögernd, hier in der Nähe gehalten, bis es mir keine Ruhe mehr ließ " So ein vornehmer Eavalier wußte doch anders zu reden, als die Vettern pom Militär. Mit Hellmuth Ghsira sich allein zu begnügen, das war ihr nicht zuzu mutheu. schon deshalb nicht, weil er an ihrer Seite stet? eiue Art von Be fangenheit bekundete, eine undesinir bare Scheu, gesehen unh gegrüßt zu werden. iNortteduna folgt 1 "- Der (Seist des Plla:uS. Lrn Zra Ti chrna . Wohl wenige der Fremden, dis heutzutage auf der ncuerbauten Pilatusbahn- durch die zerklüfteten Felslaburinthe zum Gipfel des trotzt gen Berges hinauffahren, mögen sich in Gedanken in jene Zeit zurückver fetzen, da eben dieses wilde Felsen Haupt wie cin schwerer, düsterer Bann auf der lachenden, leuchtenden Landschaft lag. Was der fortge schrittene Menfchengeift unserer Tage durch geniale und kühne Bauten, die höchst. n Errungenschaften technischer Kunst der Allgemeinheit leicht und bequem zugänglich machte, das machte derselbe - zurückgebliebene Menschengeist, in finsteren Aber und ?)ümynenglauben versunken, vor Jahrhunderten aller Welt unzugäng lich und unnahbar. Das ganze Grauen früherer Zeiten vor der Hoch uebirgswelt, das Entsetzen vor dem Riesenhaften und Gewaltigen schien sich aus diesen einen Berg der Schweiz zu verdichten, der Jahrhunderte hin durch eine schauerliche Berühmtheit besaß. Freilich, wenn wir am lieblich lachenden Gestade des sonnigen, blü tdengesegneten Luzern stehen und über die dunkelgrünen Wasser des SeeS hinaufblicken zu den Zinken und Zacken, den zähen Steilwänden, den öden Felsschluchten dieses BergHauptes, um dessen Glpsel wie graue Ungeheuer die Nebel und Regenwol ten schleichen, so lüöt sich das Entstehen jener dämonischen Sagen wohl begreifen, die den Pilatus zu einem Heim für Drachen, Berg .nannchen und allerlei unholde Spuk gestalten machten, ES ist besonders per grelle Gegensatz dieses wilden Pergriesen zu den friedlichen Thal buchten des Vierwaldstätter SeeS, der hjer so unmittelbar wie nirgends sonst aus unser Gemüth wirkt und pnS noch heute verstehen lehrt, wie dieses Felsenhaupt zum sagenreich sten der ganzen Schweiz werden konnte. Aus grauer Vorzeit stammen die phantastischen, märchenhasten Vor stellungen. die den sanften anmuthi gen Rigi von freundlichen,, guten Geistern, von Milden ernaen. be wohnt sein lassen, während sie den finsteren PilatuS den bösen Dämonen und der lichtlosen Seele des feigen romi chen LandpflegerS zur Wohn fiätte zuweisen. Ob der Berg, der in früherer Zeit Fracmont zer klüfteter Berg genannt wurde, seinen Namen von eben dieser Sage oder von dem lateinischen pileat8. o. u. von sollen umyelmt erhol ten hat. läßt sich nicht mehr nachwei sen. Wir müssen aus das sagenhafte Ende des PontluS Pilatus selbst ,u rückgehen, um uns seine Anwesenheit in dieser Gegend, die er, wohl mit Sicherheit, niemals betreten hat, zu erklären. Uebcr den rnchlosen Landvfleaer. der- in erbarmungsloser Selbstsucht den Heiland seinen ' blutäieriaen Feinden gusgesiesert. 'wär unter tt .tt KY v m ii : i i t ' uici ?illv vns irasgeriffl yertiN gebrochen. " Wegen vieler verbreche rischer Handlungen. Ervressunaen und Unterschlagungen, zu denen er sein Amt mißbraucht, war er endlich nach Rom abberusen. um dort in'S Gefängniß geworfen zu werden. In dem Kerker, der sich wie er wußte -nur mehr zu seinem TodeSgange öffnen würde, bemächtigten sich deS m si a f.. . i - ct w srt . tiiicicu iisyuiui yicue UNO t9( wissensangst über sein vergangenes. nven, uno in emem Ansalle- düsterer Ver.weifluna machte er . mit - ebener

Hand seinem schuldbeladenen Dasein ein Ende. Der Leichnam des veröcht lichen Selbstmörders ward in den Ttberstrom geworfen, aber auch im Tode sollte seine Seele keine Ruhe sindeu. Wie es den ewigen Juden ruhelos im . Leben . umhe'rjagte, so ward er nach seinem Tode ein zweiter Ahasverus, den überallhin die Höllenqual der Unsterblichkeit ver folgte. Die Wasser des Tiber woll ten thu nicht dulden, und schreckliche Gewitter. Wolkenbrüche und Ueber schwemmungen brachen über seine User herein, bis die ergrimmten Wel-

len den sluchversallenen Körper wieder an's Land spieen. Die Men scheu erkannten den Zorn des Himmels und suchten sich des unheilbringenden Todten zu entledigen. Weit sort nach Gallien brachte man seine Gebeine und warf sie dort in die Rhone. Aber auch hier wiederholte sich dieselben verderbenbrinaenden Vorgänge wie bei Rom, und endlich sah man slch genöthigt, den Ruhe, störer wieder aufzufischen und ihn weit hinweg in die wildeste Einsamkeit des Hochgebirgtz zu schaffen, wo es kein blühendes Land gab. das er verheeren konnte. Unter den grausi gen Felsklüften des Fracmont dersenkte man den Körper in den kleinen, der Sage nach unergründlich: See. der sich nahe der Bründtenalp besinn det. Doch der finstere Geist lebte auch hier fort, um die Umgebung mit Grauen und E itfetzen vor seinem gespenstigen Treiben zu ersüllen. An grollenden Wettertagen, wenn Sturm und Regen um die Zacken des Berges schnob, stieg er aus der Tiefe des SeeS empor und peitschte die wilder regten Fluthen mit zerstörender Wucht hinab auf die bewohnten tysfirtart IlttN (SaarVtart nnX 5 ! I . , t4iitiiii. miiw fiuvin llv cyillCll stürzte er in zerschmetternder Wuth jiber die steilen Felswände hinab. daß sie druuten zerschellten. To ging es fort, bis ein wandernder geistlicher Scholar des Weges lam uno in frommem iLlaubenselser mit dem Unhold rang und kämpfte, bis es ihm gelang, den unheimlichen Geist zu bannen. Seitdem mußte der Dämon in der Tiefe des schwarzen Wassers verharren, und nur einmal im Jahre war es ihm gestattet, seine feuchte Behausung zu verlassen. 9!ur am Eharsreitag noch theilte sich allahrllch die Fluth und ln finsterer Najestöt stieg der Landpfleqer aus ihr empor, um einen mitten im See liegenden Felsblock als Richterstuhl zu besteigen. In düsterer Herrhchkelt. den ro then Richtermantel um die Schultern geschlagen, saß er da und harrte des Opsers. das heute den Bera bestieg. denn der tollkühne Wanderer war ihm verfallen und mußte im selben Jahre sterben, da er den Unhold von Wn1fM )1l Wnrtftrff nalafi sCti tt!" 0 " VA1 V4yni. iii wenn die Nacht sich über das wilde Gebirge senkte, tauchte er wieder hinab in sein kaltes Fluthengrab. Ueber dieses aber blieb er unbeschränkte? Herr, und so finden wir hier dieselbe Sag? wie am Mummel see im Schwarzwald uud manchen anderen saaenumsvonnen'N Ge wassern. Wenn ein vorwitziger sick an das Ufer wagte und Steine oder Holz in das Wasser warf, um den Geist zu necken, so ergrimmt? dn todte Landpsleger und regte sonst stille und ruhige Wasser zu wüstem, stürmischem Toben aus. daß eS sich schäumend über seine User schwang. die Wälder niederreitend und sich vernichtend über die nahen Ansied lnngen der Menschen stürzend. Feuer flammen schlugen aus dem See zum Himmel und dieser antwortete mit zürnendem Tonnern und Blitzen. Fest wie das Evangelium wurzelte der Glaube an diese unheimliche Sage im umwohnenden Volke. Bei schwe rer Strafe verbot es die Obrigkeit von Luzern, ohne Erlaubniß die Bründtenalp zu besuchen, und die Senner mußten einen Eid ablegen. jeden Wanderer von der Annäherung an den verfluchten See abzuhalten. In der That schien das Gesetz nicht umsonst gegeben zu sein, denn immer wieder fanhen sich tolldreiste Neu gierige, die es wagten, dem Verbot zu trotzen. Wiederholt wurden Ge sängnivstrasen gegen solche Ueber müthige verfügt, und wenn wir der Ueberlieferung glauben dürfen, kawen sogar Hinrichtungen von Ueber tretern des Gesetzes vor. Dem Zeitalter des Humanismus war es vorbehalten. allmSUg Bresche in den festen Wall alten Aberglau benS zu legen, der den Berg jähr bundertelang unnahbar gemacht. Anfangs freilich blieb es noch bei schüchternen und durch allerlei Schwierigkeiten beschrankten Ver suchen, wie sie uns Gustav Veyer in seiner .Geschichte des Reifens in der Schweiz- anschaulich geschildert hat. So wird uns vom Anfang des 15 Jahrhunderts erzählt, daß einige hervorragende Gelehrte der damall aen Zeit, Geistliche und Professoren. eine Besteigung des ersehnten Berges nternahmen, um den dunklen Schleier der Sage zu lichten und zu gleich ihre Kenntnisse in geographi scher und naturwissenschaftlicher Be ziehung zu bereichern. Eine Äe schreibung dieses kühnen Unterneh menS ist uns von einem der Theil. nehmer desselben, dem Gelehrten VadianuS erhalten. Mit her Hefen deren Bewilligung des LÜzerner R thes ward der Berg erklommen, doch mußte Yer. Senne, der als Führer zu dem verhanguikvouen diente. rnit seinem Kopse dasür hasten, daß yts Fremden nichts- unternahmen. den bösen Geist zu reizen. Mit grog ter Porsicht und nicht ohne Furcht näherte man sich dem unheimlichen Wasser und fand einen nur kleinen Tümpel, ber sich von den im -i?om mer schmelzenden Schneemassen nährte. Kein Wind sollte je rine; schwarze Fluth bewegen tti d Niemand seine Tieie meizcu tonne. Den letz terrn revel dursten na urllch aucd die ouciKi' n'cvi wg?n. doch erkann rn sie i.;:jifia :t. sau c t: p!;an tüii.uc uoinnibiuu da eng war. i'eutt d:,"e? vit uam ciuucw;icui'

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7.....,..,. v jiinum u hjuu .uiaci ii jux cie Beliebtheit gewesen, die er bei alten und verwöhnten Rauchern genießt. Was seine Vorzüglichkeit zuerst sick'crte, das ist seine beständige Gleichmäßigkeit und er ist deßhalb beute wie vor fünf, undzwanzig Jahren der beliebteste Rauchtabak auf der Welt. Lerschzsjt Euch den achten. Nur fabrizirt von BwcKwuws Durhah Tobacco Co., DÜRUAM, K. C.

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basier weder durch .nee no 'e gen wachsen und in Kälte und Hitze immer sich gleich bleiben sollte. So trat man den Heimweg an, ohne sür dies Mal das Geheimniß noch ganz ergründet zu haben. Erst hundert Jahre danach sah der verrufene Pilatus wieder einen tüh nen Besucher; es war der Züricher Gelehrte Konrad Geßner. den Wi ensdrang aus die Spitze des Berges rieb. Auch er mußte im Jabre 155", uvor die Erlaubnis des Luzerner Magistrats einholen, ehe er mit ei ,em Führer die Wandernna antreten durfte. Glücklich gelang ihm die Be teigung des höchsten Gipsels. wahr cheinlich des Tantisborns, und die Besichtigung des Sees, ohne daß das ücklsche Geipenst des Landpflegers hm Verderben brachte. Eine Mi , ung der Tiefe freilich durste auch ,r loch nicht wagen, doch übe: zeugte er sich vollauf von der Nichtig. eit des Aberglaubens, der so lange wie eine dunkle Wolke auf einem der schönsten Berge der Schweiz gelegen hatte. Seine vom scharfen Geist der Austlürung erhellte Schrist über den Besuch des Sees trug viel dazu bei. den Bann dämonischen Wahn zu er chuttern. Aber noch vergingen dreißig Jabre. bis er völlig gebrochen ward. Tas geschah durch den Luzerner Stadt psarrer Mulle?, der, fest entschlossen. endlich mit dem Aberglauben aufzu räumen, mit einer chaar von Zeil' gen den Berg erstieg und vor ihren Augen Steine in den See schleuderte ohne daß sich der Geist desLandpfleg S zeigte odereine ber gefürchteten Wa tergewalten entfesselt wurde. Seit dieser Zeit erlosch der Glaube an dendSmonifchen Geist, und der Berg össnete allmälig feine Schönhei ten immer mehr dem Reiseverkehr, um heute jährlich von Taufenden von fremden besucht zu werden. Mit dem Schwinden der Sage ist auch der klei ne Tümpel bei der Bründtenalp sa ziemlich in Vergessenheit gerathen, zumal er abseits von dem eigentlichen Gipfelwege und der Bahnstrecke liegt. Nur wenn eine schwarze Wetter welke sich drohind auf da5 Zackenge wirr der Felsen niedersenkt, wenn der flnsteie Himmel leinen Flammen schooß in züngelnden Blitzen öffnet. wenn unter heulendem Sturm Hagel und Rkl en niederprasseln und aus ellen Scründ.'n und Run sen schau mend und lobend das Wasser hervor bricht, um sch in donnernder Wuth zu Thale zu stürzen, wenn ein Gewirr höllischer Gewalten rings um uns sich zu entfesseln scheint, vermögen wir uns in die fernen Zeiten jener wilh schonen Sage niruckzuvertetzkn. da der Landpsleger, der umsonst seine Hände rn Unschuld gewaschen, gehetzt von den finsteren Möchten der Reue und Gewissensangst, hier oben in furcht barer Einsamkeit als quälender und gequälter Geist durch ungestilltes Ru hefehnen den großen Zorn des Him mels dukte. Verlangt Mucho'S Best Havanna igarS." Henry Seyfried, 29 Nord Pennsylvania Str. Feuer , Verstchernng zu den niedrigsten Raten. HOT-ßaH Geschäftlicke u. gesetzliche Dokumente sorgfältig ausgestellt. Dach Material. T. F. SMITHER. HSndier in iedachMalerial, i und S l Neady Rooftng, wasserdichte Eheeting, feuer festem övhalt.Jilz, Strotzpappe. Dach und Vif taaZarbe ic. :c. Office: 169 fttctl ?ara Stratze. Telephon!.

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rib-ün s st baS einzige Blatt in Jnbiana, toth cheS die Interessen des Volkes gegenüber der Ma der Plutokratie vertritt. AIS Organ des Volkes und nicht einee Partei oder Partkiin. eressen kämpft sie unentwegt für Freiheit n.Nechi aus allen Gebieten deS Lebens. Die Arbeit bei Volke? ist tu Schöpferin okeS Wohlstandes und da. rum wirken wir für selche soziale We formen, welche die Arbeit zur frec. bringenden Lust, statt zur niederdri.'-k' enden Laft rnachen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, ste eS als moralische Psticht empsind"Leser der 3ndia?a Tribüne z seir. DaS reichhaltige Sonntags Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden ?offeS. Der JlbottncmcntS der täglichen Tribüne ist 12c deS SonntagSblattS &c, beider zusammen 15 5tS., per Soi oder 65 Et, per Monat. Durch die Post versandt, kostet d.,i Tageblatt Z5, baS SonntagSblati H2 per Jahr, beide zusammen Q6 in Vorausbezahlung. ruekfttchen aller Art werden rasch und billig auS geführt. Eintrittskarten, Quittungen. ConVitutionen, 5?echnungen Geschäftskarten, - Oriesköpfe. Zirkulare, Programme u. s. tj für Geschäftsleute uvb Vereine werden geschmackvoll ausgeführt. i m T 1 lrimirn nn nmu mmu, IMsvapilil. Ind.

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