Indiana Tribüne, Volume 17, Number 178, Indianapolis, Marion County, 17 March 1894 — Page 3
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4 lMVLioeMZS 5e ST T gegen alle Krankheiten der Rrnff o 0 o o s? -ir Lungen nnd der 0 Kehle, 0 Gegen Husten, Heiserkeit, Braune, Gngs brüstigkeit, Jufluenza.Entzündung der Lustrohre, Keuchhusten, Inr Erleichterung schwmMchtiger 5Zrankcn. Nur in OrigZnal-Packeten, VreiS r Cents Preis Preis Cents Cents In allen Apotheken, zu baben, eder wird nach Emxfzng dcS Betrages frei versandt. Man ar'rrrssire: I CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. Ml. Dr.Gr.F.Theel, 1317 Arch Str., Philadelphia. P. r einigt, wahre Specialist in Amerika der heilen kann, nacftecin selbst it bruhmkitn trzte aller Länder se?i gingen. Dr. 2h, kl ist ttt ini'g rzt der t&i'd der alle drei mdizmifchen Scfrulcn (die Alte. tue Nu uno MC Aurwübli ftuMric un in seiner Behandlung verbindet. Er deilt Sphlli, Gescbwur, Mund und Halileiden. flechten ir.i fließen der ZtlbübtAtttun und Zol.en b 9lu schroeifen bei vrk,rotbten rttt unver betratet, Ausflüsse. T'krkttgernsin etc , die noö so venweiselt sind. Rommt cfcer schreibt Sprechstunden Morgen 9 bii 3 Ubr, Abend btUhr. üliitlwochs und Samstagi bi 10 Uhr Slbends. Sonn:agz,9biSiZUHr. Das Glück, eines Leidenden. Vor4Zadrm t'kk mich daz UnMlk mit der schreck licherankbit Syphilis anqefteckt zu werden, durch Xauoiren, mit einer 6iadel, d erst an meinen Freund Sedraucht wurde, weicher Evxhili hatt ohne mein Bissen. Tit lkrantheit trat erst in milder sZorm am Xattoirten Arm auf. äonfiiltirte zwei Aerzte ebne Sri 1$. etain Auöbrüch nach 3 Monaten am ganzen Körper von Kopf zu fiuß. besucht, einen dritten Arzt ohne Erfolg. Dann sah ich eine Annonce von ei em KZS'ladelphlaer r;t, der behauptet all Kranke zuheilen, wenn Ander fehl gingen. Ich tonsultirt ihm, bezahlte kso va aber seine Kar noch Linderung. Zerlor mein Haar. Schmerzen und Jucken wurden un erträglich, konnt Weder schlafen noch ruhen. Weint Xaa und Nacht von Folter. Mein Körver war mit n .-t..i. . c i ,. t.v.. jvuviiuiviy.ii uuiii ucctui. 2RuBtt zwei Monate da? Zimmer hüten uud 6 Monate lang nicht arbeiten. Ich dacht Tod bringt Erlösung. Ta beiucht mich e n ?reund, der sagte! Edward de uchedoch denTr. Tlieel. 131? Arch tr , h'la.. a. Ter ,n ,ge der dich hellen kann. Ich i sch,ieb an Tr. Tkeel dersag:e. , komm uud la'ie dich untersuchen, was ich ouch that. Tante den LllmZchngen und Tr. TKeel'ö . '3 groiarligeGeschicklichkei' uns Fad .3 tgkeir. (cetort bekam ich Linke . f fnMl W . . V .w tu k M 4. ?!rivr M ullt viwi ivicit. luytu. iiuuf XiwSSio Monaten war rniKrer wie geboren, nach weiteren Aonaten war ich gründilch turnt. Ich schickt ihm inen freund zu. mit änlichen Folgen von eldfldefleckung, der sonst kein Hut sunb bitte, der Tr. Theel turnte und machte ine gesunde starken Mann aus Jdm. Bin jetzt Strke? al jemals. Mein Ra:h, od re ch der arm. un trogen und all d' saljcd berathet, beschivmdelt uad bktrozrn. verzireifelt nicht, mag sagen wer Kill der Dr. Tlzeel sei nicht, aeh hinu ihm. r kurirt unbedingt, ine rzt der mich mit Quacksilber behan delte.jazte, 2beel tit ntchit werth, tat ,N eine L,ige. erdesürchlete, wir würden seine Unkenntnisse aufre? ke. Tdeel ist der beft gutinütbigfte uud gutker ziqste lebende Man. Mein Auaqen wervetJhr al Wahrheit bestätigen, wenn ihr nachsorsc?et. ochmalZ sage ich Tr ff. TKeel ist der grogte und aelcbcleste - allen Svttial ften. " . (5d.VakdS.Scbees.PottStown.Pa. v r VrVt; Jrsz Keine ÄUf, Nein Lchnurrbark. keine Zahlnag. keine Zahlung. Lchorf geheilt. Ich mute tjontrafte mit Allen, stopf oder Canhiare erzeugen, die in meiner Office bei meinem Agenten vorsprechen vorausgesetzt, dag die stopfhaut nicht glänzt oder ihre Poren ge schloffen sind. In diesem Falle giebt e keine Hilfe. .Sprechen Sie vor und lassen sich unent geldlich untetfuchen. Wenn Sie nicht kommen könuen. so geben Sie schriftlich aenan dte Bcschas, senheit der Sopfdaut und Ihrer Beschäftigung n. " Prof.G.Virkholz. Zimmer 1011 Mosanic Temp.e.Chicago. 2S2S2S2SHS2SaS2SHS2S2S2S2S2StV 'nunr Tnirn intrivo lircn Ts UnbC inlLUi ALiiAIü UuLUt fü Scouuiu. CitANiNO no Polisnin BAR FIXTURES, ÖRÄIN BOARDS Q AND ALL 0 Tlru ZInc, Brass, Copper. 3 nickel and all Kitchen and 3 Pläted Utensils. 3 C!a93, Vood, Marbie, Porz ceJain, e:c. 1 3 CEORCE WM. HOFFMÄN, toi SCuus&c?v.r &b4 Proprlelor. g 295 PtWhintc St.. Indianapolis. a THE BAR sasssszs; fa.o ., .,. . . . CZr Zum Verkauf in Apotheker, ?5 Cent? per Pfund. ?sit? 32 Prozent Netto gemocht und beiablt d n I tereifent ti Soe iol Ur ODfTotiB R. Stkck ndicate ,0 - 15. Ler.ldVbi . Öör. 0.3. 10'i3 0roc. per Jade find ii mittv, i'i Risi'o -on Wall Str. ns ein'Minimum relulzirt. - Auk Berlin ptr nser Vrospectu nnd ialichr vrarktberich tsrei) tugegeschiikr. efte Ne.'eren,en. ' Pf lim t(X, aC'ft Bictcil, il Csttj5. fUm ptL.
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Themis.
'Noman von Ernst Eckstein. (Fortsetzung.) trotzdem entiann er sich, dak jener dunkeln Gewalt, die da verhaften und lösen konnte wie ein allmächtiger Herrgott, allerlei uubegreisllche Mit tel und Kunstgriffe zu Gebote stau den. Er hatte doch ab und zu mal die Zeitung gelesen. Wenn in der Mitte der Stadt irgend was Uner laubtes geschah, so wußten es schon in dc? nächsten Stunde sämmtliche S.chutzleute und Gendarmen bis hin aus auf die Törfer. Tas war wie das Netz einer Kreuzspinne. Ueber all gingen die Fäden hin; man gab sich Zeichen; man klingelte uno tele graphirte. Gar zu leichtsinnig durste er also jetzt noch nicht im Gefühl der Befreiung schwelgen! Erst an der Grenze! Wie aber dorthin kommen? Das mußte er sich überlegen! Anderthalb Stunden schon war er planlos umhergelaufen. Er befand slch in der Südwestvorstadt, nlcht all zu weit mehr von dem Gothengehö z. desien Wipfel er eben, beim Ueter schreiten der langen Halnstrage, zwl I schen den Tüchern erblickt batte. Ein Kind, das er frug, nannte ihm zö gcrnd den Namen der Straße und den des Waldes. Nun entsann er sich waö er im ersten Rausch der wiedergewonnenen Freiheit vergeffen hatte. daß Le. wald ihm öfters von diesem Gothen. gehölze gesprochen. Weiter hinaus schloß uch an dieses Gehölz ein meh. rere Stunden langer Fichten, unk Tannenforst. Tas war der Punkt. den Lewald im Auge gehabt, wenn et das nächste Ztel seines Fluchtplane rrorierle. Sichert machte jetzt Halt. Ermüde? uno von dem Äc-dUnmS aeaualt. setue verworrenen Gedanken etwa? zu schlichten, setzte er sich auf eine de, Holzbänke des Hainplatzes. Nun begann wieder ein mächtige, Umschwung in seiner Stimmung, Tie Schwierigkeit seiner Lage kam ihm klar zum Bewuntiein. Bor allem: er besaß leinen Pse. Nlg! Wcnu er nun wirtlich durch daGehölz nach dem Haupt.orU ge. m l w . L ' - ..' A A. f. - langte uno von oon 01c numir iu tion erreichte: was lials ibm dask Alle möglichen fcuuäll? wogten durch sein Gehirn. Er konnte sich etwas zusammenbetteln: aber das erforderte Zeit. Sollte er dann du Nacht im Gehölz verbringen? Ode, hier in der Stadt? Und wo? Ei war ja Übrigens barhäuptig. Taran hatte er noch gar nicht gedacht. Das mußte doch auffallen! Und bis zum Abend wußte mar sicher selbst hier in d.'r Borstadt wai r: j. : 1 1 i . r . . j. .. . - , .,,,,,, I im uiucuiyuiiH9H;uiiHip " eignet hatte.... .- - Himmel und Holk: da schlich je auch schon wieder ein chutzmann! Christian Sichert muvte sich mi: ?.m.ile nii ffih tifislltpn! e vv.v.. - i i-. i wäre sonst aufgesprungen bei diesem tTW .?. I l l 3 fc4 . I Vif ,i H 1 1 rf lii tn.tr ihm nA 111MH ?t lausen, lausen wie ein gehetztem V IIVIIUl W 11 t i - Wild.... Und jetzt jetzt lugte der Schutzmanu herüber und faßte ihn prüfend in'S Auge Der Kerl wei schon. was vorgefallen! Der wird vor ivn t . , . n f I Wtreten ihn tragen: .Wle he'üei! Sie ? und dann.. .. . (- .. rT I Es war eine Täuschung. Der t . , 4 L Schutzmann lugte burchau 3' 1. . L , . mm . . 4 t. I ihm ucriiocr; er g.liu. l.l.1 Gleichgültigkeit seines Weges; ei gähnte sos.ar. sickert atbmete aur. Ader nun hielt'S ihn nicht länger. Jrgenr etwas mutzte geschehen. Den ersten wohlgetleideteu Menschen, der ihm begegnete, wollte er kurz und bündig um eine Gabe ansprechen. So überschritt er den Hainplatz und wandte sich nach einer derchmalkll uiirn, vlr slu, yiii nriiiüiuny i U UjlUCIlCll. VII ClfUk W15 UIIUI w tn a in r m r v nii f n a ariisn Hauses rechts gewahrte er das Mes' singschlld einer Putzmacherin, und hinter den Scheiben des Fensters ein paar reizende Hüte, deren Fri'che und Farbenpracht ibm ein trauriger Hohn schien aus die Hülslougkeit sei ner Lage. Im Geist erblickte er die t 1 : Oll ; v 1. v r'" l " ,u""'. ll3UUyt JLlllllUllU l UUll 01 4 Vlllt I iil f die sich den duftigen Firlefanz auf die Stirn setzen würden. Hatte er nur die Hülste von dem. waö so ,in lumpig T da lostet - ihm ""Ä"1
v iuf lüHiti 11 invil V 7. a '"L'?, ! Ä.1;,!!!.!!" !lB, . lV """. dab der glückliche sich et Herz ' m -j... c- . . ., .Nichts kr na!.- sagte er. ihnen v r I I . , . . , I den 5i.'eg vertretend, .aber mich hun,...r. ... ,:.e.. -MC vinfiu, oie rrrgullg iirucn " Ä ! ' in lujimmiiicti luiii, Vi e'.....,.,.i7i,4 ;l UUIIU iUIVtlU Ul t OltlUlilUl UUtl, V sich klein zu machen bestrebt war und den Rücken beugte, wie ein gehörsamer Hund. war mitleid-erweckend. ' TÄe Miere her beiden Damen imitn von dieser plötzlichen Ansprache, die einem Ueberfall glich, unangenehm berührt. Sie warf-dem Bittsteller einen strasenden Blick zu uud, sagte dann sehr bestimmt: .Kom'N. sa chal9uheri beuale sein fttiiiut noch t7(X . .Tante,- flüsterte Sascha von Rheuß. .ich glaube. Du thust ihm' unrecht! Er sieht so gutartig aus und so traurig! Gib ihm doch was!- - Ich babe nichts bei mir. Uedri. gens kennst Du die Wünsche TeiueZ. Vapa's - .Ach. diesmal erlaubst Vu's noch! Sei nicht bös'. Tantchens .Äartel Sie!-; Hier!? ! -!, : Sie. zog ihre Vse.
s. 56 "eben te .irrnsWU; $ ÜVet. Imff.'1 -2r " ."..""".' VI wer nch van der E,np,u,dung de-
Ä'cy, Bei hab' ich nur geradi noch einen Thaler, crausgeben können Sie mir wohl nich: . . . . ? Na. 's tst zwar ein bischen sehr viel: aber in Gottes Namen! Sie scheinen's doct rtkMkia in baben!"
Sichert bedankt? sich stumm. Jetzt' rollten ihm wirklich die hellen Thra.! uen uver oie aaen. vsi um m ' m... IC tit i, . vor der glitiizen E'venderin demuths voll in dentauv werfen mögen, nm ihr den Saum iyr:S Kleides zu tügen. 16. tt,pitel. An tm nämlichen Tage, an wel. chem der Ausbrul) Lichert's und Le. ' - - i . r ä ii wald'S erfolgt wcx, trieb sich Hell muth Goskra ruhelos in der Woh. nunff umher. alY sei er innerttch an den Aufregungen der beiden Flücht' linge mit bethelllgt. Ael Tisch wa, er rro ttarg wie nie. Gleich nact dem E sen begab er sich in sein Zim nie?, blätterte mit erzwungener Am uitiislinrcit tu den oeiden '-droichuren. die Ottfried ihm zugeschickt, warf sie unmuthig aus der Hand, zog ein paar Mal die Uhr und erhob sich dann. Er wußte jetzt, was ihm fehlte. as müßige Träumen und Sehnen konnte nicht länger so fortgehen: es mußte zur That werden. DaS Bilt Saschas, die ihm als Inbegriff alle Wonnesamen und bockenden vor schwebte, hatte ibn nicht wieder los gelassen. Wie erobere ich sie? das war die Frage, die ihm das Mark r,.r,?brte. Plöklick kam es ibm vor. &i,z dumvfe. bcaehrliche Brü' n von erbärmlicher Komik. Wenn er uier zwischen den Wanden seiner Studirstube holte, brachte er die Affaire nicht weiter. Er mußte hinfllIj. Nur da draußm konnte der Ouiafl ibm die Geleacnbeit bieten. xa lin0 0ünc gje üblichen Mittel, itttx stll4 Ziel zu gelangen. ' Huie just hatte er das bestimmte (Miffil als werde er Satcka. wie vor Wochen einmal, irgendwo allein in lk.t f.n,n TnntnlS nnrtr grüßend an ihr vorbeii'eschritten. zu ;&eii nock. sie anzureden, verblünt Mxfy m unerwartelen Anblick dieser entzückenden, siunberalischenden Mäd. ckenblume. Diesmal würde er kühner tn. Er wußte ja jetzt, wie er mit Sascka daran war Ob. Nrüuleiu RKuk batt, Blut. Keuer. Tem. perament, wie kaum eine Zweite! m stttl ftl fie ejn wenig der Brennnesiel: wer sie nur vorsichtig ' ... strejjte y.x verbrannte ich wohl; aber neT ..".tia .uvackte. ieder Rücksicht vergeffend, blind, der rin sie vom Stengel und trug sie nach Haufe. Er wollte ganz ohne Umschweife, wo er sie fand ja, was elgentllcht Dar über war er sich allerdings nicht klar; indeß, dcr Augenblick würde das leh ren. Bei der verzweifelten Hübsch h'it des Mädchens blieb eS doch ein Skandal, daß man immer noch wie die Katze um den -dampfenden Brei h.rumgini. statt die Süßigkeit unge z .. n . " UÜM ausNlkoUeN. . 2öie gesagt: heute mnßte was wer bfn, t tzgrabnung deS Außeige. wohnlichen. Noch nicht-dagewesenen. ckte ihm bis in die Fingerspitzen. 9 r,- ... .,,.!.. gallig zog er siai um. luauiic Winterkostüm. das ihn der Last ' überhob, einen Paletot mitzunehmen. vielleicht nur deshalb, weil er von Emmy wußte, daß ihn der Paletot nicht so vortheilhast kleidete. Das wird wohl das Ende vom Lied sein,- dachte er seufzend. .Ich babe kein Glück mit Sa'cha! Der UllVt V H VV . '(1 l weiß, warum ich nicht einfach , ihr : o..,,, .i,s', k,ns. 1 jr m v ,,,,-. :hr vvivi vii 'w uif r 0Dcr noc rncljr. Die unleiblidjc antf. ' w . möchte Nerbacht ckäu en Sou t war' - - " 7 - iTr w" i es ja gar nicht o auffallend. . . Er setzte den Hut aus. .Was wollt' ich denn noch? Ja so, die mirri-atio! Es kann heute spät werden, wenn's überhaupt einmal anfangt. Ich bin just in der Stim mung!Er zog eine Schublade seines Schreibtisches aur und holte den Z mt Un BteiknSpseu hertOr. VHXnr idtiifi(jh filirfTnifirt hrtAt 00 wvff w er, das Instrument in der Faust schwingend. .Seit jenem Abend und wir doch mehrmals in den obskursten Kneipen herumgestrolcht, ohne ge kränkt zu werden! Beim sogenaun ten Pöbel geht es im Grunde fried licher her als bei uns, wenn auch Mkhr gkbrüllt und gelkkischt mir. i?ll.ich. ab en..ch.'... Besser bewahrt. alS beklagt!u,7,ni'ix. Er schob den Todtlchläger in die .... b7 SlW nlanl; mu " zweimal die gr. Schlag--v, i,.,, X, rt.Ar rh. Iltlh herrscht, da oder dort msje daZ früh. 'ingn.ische Gesicht des jungen Mäd. ch,z , Straßengeiv l, au,laucheu. j it(1I Rückmanderuna. in'S lZase AeichZkanz. ... " ,,fc ' ..... Ui. .ÜB iiviiii iyuun hiiv abgespanut. Erzwingen ließ sich die Sache nicht Hmnth. von wachsendem Unbe hgen erfüllt, trank seine Taffe leer UNÖ thöh ltctj uno cryuö siuj. fm. . , . - - L Da -,. .rede nach seinem Hu ?lst. - sieht er den Oberst von euv mit seiner Schwester. Frau iH.l.iiX hun (U..(aim l.i.m hnr. uwu o"yw V r überschreiten. Sie geben stadt.ehi wärjs in der Richtung der. Weylbrun nerstraße. H.UttiutH zuckt jähsirigs zusam ryen, Gaschg ist also allein! Viel seicht gelingt es ihm. unbemerkt zu ihr vorzudringen! Das ist der Augen blick, der ihm den ganzen Tag Über w den Gliedern gelegen.. .. ! So stürmt er hinaus. ' bin traLenbalmwagen mit der Ausschrist. .Postp.'atz Gothenge hölz" steht abiahrt-dereit! Hellmuth springt auf. Wie langsam greisen die Tbieriz auöt öo viyo und geiqaitsmaiZ'g. llch. ach. anger Fahrt, sie bünttc ibm.nnc Ewigke.t eö ist I nnhjii klink unT Ä hstmrnrt he ,,,, - "" x
reit? hält der Wagen am Kopf der Station. Hellmütk ist während der letzten Minuten allein gefahren. Nie mand also hat ihn bemerkt! Er springt ab und durchschreitet die Strecke bis nach dem Garten. Das eiserne Tvor ist nur angelehnt.
Im Souterrain brennt schon die Gasflamme. Tort ist die Köchin be schäjtigt und mit ihr das Stuben mädchen. Hellmuth siebt deutlich die beiden Schatten auf der getünchten Wand. Auch Sascha hat Licht. Die Ja louiie ist herunter getanen, aber das bZelb schimmert am Rand durch die Riöe. Hellmuth nähert sich nun. auf den Zehen schleichend, der kleinen Treppe. Am Souterrain tönt das Klappern von Tellern und Tassen und das Geplaudcr der beiden Frauensper? fönen. j Er klingt vorsichtig auf und sch üpft in die Hausflur. Tie Tbüre da llllkS fuhrt nach dem Zimmer. Saschas. Soll er zuvor. anklopfen? Pocht er nicht, so kann sie er schrecken, einen plötzlichen schrei aus stoßen.. . 1 .Bormärls!- raunt er sich zu. Ganz leise berührt er daZ Thürgetä sei. - Sie Hort nicht. Ein rascher Ent schlug : er tritt ein. Verblüfft fährt sie aus ihrem Ses sel empor. Tas Buch, in dem sie ge lesen, entsinkt ihrer Hand. .Herr GySkra! Was wollen Sie? Es ist Niemand zu Hause!.Niemand?" raunt er, und drückt die Thüre ins Schloß. .Ich suche nur Sie, theure Sascha!" Nun schiebt er den Riegel vor.... .Was soll das h.-ißen?- fragt sie. noch immer nicht aufgebracht, son dern nur fassungslos vor Erstaunen. .Sie sehn so verändert aus.... Sie flößen mir Angst ein." Fürchten Sie nichts! Ich schiebe den Riegel vor, nicht um Sie gewalt, sam hier sestlhallen. sondern aus Klugheit. Ich inöchte hier nicht über raschk werden. Das fordert die Rück ficht auf Ihren Ruf. Safcha! Tie Welt urtheilt so kleinlich, so engher" zig! Sie hat kein B'rstättdniß für die ungeschriebenen Richte der Leiden schasl! Er stürzt ihr zu Füßen. Voll In, brunst umklammert er ihr die rosigen Finger. Wie ein Verzückter schaut er zu ihr empor und preßt baun sein zuckendes Antlitz in ihr Gewand. Sascha ist todteubleich. Sie ahnt zwar nicht, welche Gesinnungen die ser glut'bebende Mensch ihr entge geubringt; sie nimmt das alles für das u::gestüme Bekenntniß einer wirklichen Liebe, die nur in der Form sich vergreift: ihr Herz schwillt vor Wonne und Seligkeit : nnd dennoch schnürt eine maßlose Ban gigkeit ihr die Kehle zusammen. Wenn dieser Uebersall an den Tag kam! Wenn ihr Bater erführe..,,! Tas wäre ihr Tod! Sie kennt dje Un. erbittlichkcit seiner Ansichten, die finstre Strenge, mit der er alleö verlammt, was nur den Hauch eins? Schattens auf ihre Ehre wirst; - und sie fühlt, bei aller Nachsicht, mit der sie selber ja urtheilt. daß sein Zorn hier berechtigt wäre. Hellmuth ist aufgesprungen. Er verschlingt sie mit seinen Blicken. Im nächsten Moment wird er sie als sich reißen, unersättliche Küffe auf ibre Wangen, ihr nachtsch.varzes Haar, ihren blühenden Mund drücken. Tas alles las sie halb taumelnd in seinen Zügen. Es überrieselt sie eiskalt. Mit rascher Wendung fluch tet sie hinter den Sessel und hebt die gefalteten Hände empor wie ein be tendeS Kind. .Wenn Sie mich wirklich ein bis chen lieb haben, ob, so lassen Sie mich allein! Ich will nnd ich darf Sie nicht länger anhören! Ihr eigenes Herz muß Ihnen 'agen. daß Sie mir wehe thun! Das ist nicht der richtige Weg. Herr Ghskra! Gehen Sie. gehen Sie!Da ertönen Schritte. Sascha hält sich mit der Linken am Tisch, um nicht zusammenzubrechen. .Ter Vater! Ich bin verloren! Er bringt mich um!Auch Hellmuth ist tödtlich er. schrocken. Ter Anblick Saschas er füllt ihn mit brennendem Schmerz, mit knirschender ökeue. Wie hisse suchend schaut er umher. .gnädiges kZrauleln sanen sie sich und verzeihen Sie mir!" Die Jalousie nach dem Gothenge holz ist nicht herunter gelassen. Mit bebender Hand reißt er das Fenster auf. In demselben Moment, da der Oberst und Frau von Beresow die Hausflur betreten, schwingt er sich über die Rampe ins Freie. Sascha hat eben noch Zeit, das Fenster zu schließen, den Riegel der Stubenthüre zurückzuschieben und sich scheinbar in ihr Buch zu vertiefen. Jeder Puls an ihr fiebert. Ihr Herz schlagt hörbar. vjiuaiicoerweise geht verr von Rbenß mit Frau von Berefom erst auf sein Zimmer, während er sonst wohl, heimkehrend, einen flüchtigen Blick in die Stube der Tochter warf.' Bis er sie endlich dann rufen läßt.' hat sich der sturm in, der Brust Sa sch äs wieder so weit beruhigt, daß w ... .:; j : . . ' " ? - ven! aier nlqis aunaur. 17. Kapitel, Nachde.ln Hellmuth sich an? dem Fenster geschwungen, hielt er sich eine Zeit lang regungslos. Am liebsten hätteer sich in die Erde verkrochen; so scheu war er zetzt. so peinlich besorgt um diese nämliche Sascha, deren Rus er noch eben so unbarmherzig iufS spui gesey!. Er überlegte. Um die Ecke der Villa herum nach dem AuSgang des Gartens ,u ichle chen. schien ihm gewagt, räend wer hatte ihn sehen können; ein Fragen. : x . -: tu . im ... cm uuiiujui, nii yaioes uirraioen wäre die Folge geweien. iffortseirung kalat , - ffrtiif V,,,,, M stihnnnn mu " V ilgulf
ijur Katarol,e auf den. Panzee
, xaixüitibure". Geaen d:n Stetlm:r .Vulcan" wer. den in den Hamburger Nachrichten schwere Anklagen erhoben aus Anlaß des großen Unglücks, das die .Vrandenl'ura." betroffen. Man schreibt dem Blatte aus Kiel: 1 Die erste Mittheilung des .Reichsanzeiaers" hat wohl nirgends einen befriedigend? Eindruck gemacht. Nach dem amtlick.en' Blatte wäre die Absprengunq des DampssperrventilZ mi! einem Natur:re':gn'iffe zu vergleichen, das jeden Tag eintreten und seine verwüilde Kraft ausüben, kann. Nun lieclt die Sache aöcr so. dast, wenn bei der Anlage und Befestigung des Hauvtdampf - Leit:lngIrohrs nicht ein sehler oder wenigstens eine Unterlassung gcmacht wäre, die Aösprenqung des Ventils nicht möglich gewesen wär: die Güte des Metalls vorausgesetzt. Die Ursache der Absprengunq liegt zweifellos in der ungenügenden Sicherung des 5auptdamvfrohres in der Stopfbüchse' oberfalb des Flausches der Maschine. Die Enifernunq von dem WzsserhJlter vor dem Absperrunqsventil bis zur Stopfbüchse bei dem Cylinder beträgt etwa 1.8 Meter, dic St'irke des geb?aenen Dampfrohres M' Millimeter. Da das End,, desselben m der Stopfouchse nicht durch Flanschen festgehalten war. muffte der Schenkel des Rohre3 mit einer Kraft von etwa 10.003 Kilo auf das Absperrventil wirken. Es m ein Wunder, dak die Folge dieser Wirkung nicht viel früher zu Tage aetretm ist. Allerdings ist der eine Flansch des Absperrventils schzn bei truyeren ffahrten undicht geworden, ein Uebelstand, den man durch Eineiven von Holzkellen u. s. w. zu beitigen gesucht haben soll. Es ist wahrscheinlich, daß sich das Undicht werden aus dem Drucke des Nohr?Z krklart. welches sich auZ der Stopfbüchse zu befreien, suchte und dabei mit ungeheuerer Gewalt auf die Flanicven des enllls drückte. Das Un, ;!iick ist nicht U forcitter abrt ae scheben. Bewährte Maikn:nbu. echnlker erklärten, dast die Gefahr bei '000 indicirten Vserdekräkten ebznsa rost. sa wahrscheinlich größer, als bei 10.000 aewesen sei; sie sind aber aucy ver ÄnslÄt. daZ. sowie das Dampfrobr construirt war und in der Stopfbüchse la?. bei jeder starken Dampfspannuna die Katzstrodbe aurn ?lnsbrucb kommen mußte. Als irrig gilt die Aussassuna. daß der Wasser'cklaq in dem NoV einen irgendwie bestimmenden Einfluß auf die Kata strovbe aedabt bat. Nach den Er?un digunaen. die ich bei Fachleuten einge oaen babe. kann darüber kaum noch ein Zweifel obwalten, daß entweder ein Eonstructionsfebler vorgelegen hat oder bei der Ausführung ein Versehen aemackt ist. Ueber die Güte des derwendeten Materials gehen die Ansichten auseinander. Die NicktiaZeit dieser Darstclluna vorausgesetzt, sa bemerken hierzu d'.e .Hamb. Nachr.-, erscheint der Vulkan derart belastet .dak ein rigoroses Verfahren zwecks Ormittelunz des oöwal tenden Verschuldens dr.ngen.? geooten ist. Durch eine noch so stre-nz: Ve str.ikunn d?r l?ckuldia'N werden d',! nhfjtt ,war niiit wieder lebendiz werden, allein die strengste Sühnunz r, i r. rIst geooien zur größeren vstlui gegen ähnliche Unglücksfälle. Zharakterlesei, zum Zeitv.rtreiv. Nach dem .Gedankenlesen" ist in ven letzten paar Jahren das .Charakterlesen. eine Lteollngsunteryalmnz ves Publikums in der neuen, wie nicht minder in der alten Welt geworden. Wir sagen: Unterhaltung, denn zu einem eigentlichen Studiums-Gegen-stand machen es nur Wenige. Das Interesse des Publikums der Graphologie, oder dem Charakterlesen aus HandschristSzugen. ist der manen aestieaen. dak nicht nur eine ganze Anzahl Institute und Einzelper. sonen, sonoern aucn immer ineqr schriiten. sogar allgemeine Taaesblät, tr diese natürlich nur so nebenbei. in Kategorien, wie sie auch den Aatyseln und Gesellschaftsspielen einze. räumt werden sich damit befassen, auf Wunsch Charakter-'Eigenschaften auS Schriftzügen zu erklären oder erklären zu lassen. NuZ Nchten gedieten es natürlich, daß hierbei die Höflichkeit und Galanterie nicht zu rurz kommen, wie man sich stets überzeugen kann. WZNN man die Erklärungen derSchrift proben mit kritischem Auge durchgeht ! Uebermab:z ernst waren also solch: Erklärungen schon deswegen nicht Zu nehmen. Neuerdings aber beginnt eine andere Art Charakterlesen, dasjenige aus dem Gesicht, eine immer größere Rolle als geselliger Zeitvertreib zu spielen, Es gelten dabei, ebenso wie. beimHand-schriit-'Charakterlesen. ganz bestimmte Regeln, die förmlich mode-maßgeben geworden sind. Woraus dr.es e .egeln beruhen, wieso diese Gesichts-Eigen. thümlichkeit jenen Charakterzug anzeis gen solle oder müsse, das steht freilich auf einem anderen. Blatt, und darum kümmert man sich auch bei den gesell, schaftlichen Unterhaltungen gemeinhin nicht, Einige der -Regeln aber seien hier als Curiosität und unter feierlicher Ablehnung aller Verantwortlichkeit angeführt: Wenn die Augenbrauen abwärts nach dem oberen Nasenbein zu vorspringen, so soll das bedeuten, daß ihr Besitzer stark zu Ausflüchte fqhic, und. wenn diese Fähigkeit nichi durch ein hohes Maß von Gewissenhaftigkeit aufgewogen , wird, ein tzügenheutel ist. (Mit dem wenn" kann man sich also noch immer hosten.) Ticke und buschige Augenbrauen bedeuten ein. schlimmes Temperament. . Liegen die Ohren weij zurück, so bedeutet dies große iMlltuelle Begabung. Wenn die Auger tief im Kopf liegen, so ist die betref? sende Person eine schlaue und scharfe V.'obachterin. Wenn iene kleinen Li
Oir mach? an jede? ' !,-;,- Bui.1, Dürhaüi dies Etikctte. um den Rauch zu jchuyen. , -
Conraci
Aenderung der Adresse. Troh der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie (der ehemaligen Louisiana StaatS-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company von Bay St. Louis, Miss., beibehalten. Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Eommunikationen zu adressiren an VXVL COXRAI), Puerto Coptez. Honduras. Care Central American Express. PORT TAMPA CITY Florida. U. S. A.
T H :n, üi't man.'in ver Giime zwischen n Augen hatzwei betragen, so liebt .naii die Gerechtigkeit; sind es drei oder :ier, so ist man wohlwollend und velse; ist es nur eine, so ist min in leinen Dingen str:nz. Ist das !ftaf::i&;n dünn, so behütet dzs eine Neigun.z, das Geld rasch auszugeben. Ist es dg'-gen dick, so ist man habgierig und geizi?. wenn aber gleickeilig die Unterlippe stark entwickelt, so ist mzn nur genig, damit man Denjenigen, die man liebt, genug g-ben kann, tch! die Oberlippe empor und läjt die Zähne sehen, so ist man em regellftr und leicht zu oerändernder Mensch. Wem diese Negern nichi behagen sollten, der 7.3 zusehen, ob er viel',!ifit andere in Mode bringt. Theodore Stem, Nachfolger von W. T. Zlndcr'ln. Abstrakte von Besihtiteln und Grundeigentbum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. no. tt C(l Mnrket Straße. Indianapolis. Ind. Dach - Material. 'r. sii'nl?kz. Händler in SieSdacli-Matertal, 2 und S pl eadv Rosiing. waffei diä te Skeeting. feuer 'estem V-vvhalt-Jilz. CtroKvasse. Daiti, und Vif ka!l'sarden it. ?c. Ofnce: 100 Weft Mary land Strahe. Televbon i. Dachdeckers i. sZähige und verantwortlicde Tackdecker. Kies 'Stber. Trinidad und Gilkonhe Aevdalt-DScbcr. Ille Arten l5omvisttionSDäcker mit bestem Ma kerial. Oiftce : No. 169, Aard : 180 W. Marylandstr. Televdon Ml. JndianavoliS. Ind. Columbia Halle ! Scke McCarty & Dekavare Ttr. Die schönste, größte und am bequemsten etr, gerichtetete Halle der Südse te. Sie steht zur Verfügung für LbhaltuNg vor (Konzerten, Tanz-Kräuzchen, Varties it Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. ELT" Die schönste Wihschaft in d Stadt, Nur die beftrn Getränke roerden ve? abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt. j. II. EY3IAXN, ist der einzige praktische Schuhmacher n der Etadt. steiniik Arbeit in Herrensckuden 'N.r Vrt. Tadellose Reparatur. u 2 (Titele. toutsyiue, r Cvüto9 tryfc Vestibüle Pullman Wagen. Ädfahrt ven JndtanapoliS : Nc'. 30 Ch'eao ?imited. Vestibüle Pullman, Speise u. Parlerwagen täql'ch .,..l20'Nm Ankunft Chicago, 3.59An: Ao. 36 Chicago 5iacht rpresl. Besti, bule und Scklafroaien täglich. . . I.wnAnkunft Chicago 7..V$rc No. 10 Monon Acc. täglich 3.30'Km Ankunft in Indianapolis : No. 33. Vestibüle tZglick, 2 NNm No. 3.V Vestibüle täglich 3 25V No. 9, Monon Acc. täglich 10 30V nPnUman Veftidut-Schiaftsagen für S icagr stehen am westlichen Ende deS Union Bah.ihosö u. können täglich um 8.30Nm. bestiegen werden. Tickrt'OfftceS: Süd Jllinoi, Etr Unto, Station und Massachusetts Ave. i stür Raten, arten, Zeittadellen . ende nar kich a I. D. Baldwin, D. V. 3. I Jli, oiö S:r. und S.ntl.cky Zlve ! ?rank N. G. V. Chicago. ' Telephon No. 737. . .
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