Indiana Tribüne, Volume 17, Number 177, Indianapolis, Marion County, 16 March 1894 — Page 3

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--. i B&sa Gegen Dyspepsie, Uebelkeit, Saueres Llusstokcn, u. s. w. Liese & gewöhnlichen Krankheiten taten ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft bat nickt die zr gesunden Lerrauunz der Speisen nothwendigen Et genscbaften und eine allgemeine Scbwäcke des Maqens tritt ein. Dr. Slugust Kö. r.ig'S Hamburger Tropfen reinigen die Safte und stellen die erschlaffte Lebens kraft wieder her. Gegen Leberlciden. Vilicse Beschwerden bekunden ein .Trägheit des Ausscteidungs'Organö der Leder unv Nnreaelmäßigkeit in den Funk tionen der verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüsjigkit bestimmten Oraane. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliese 23est erden auf, welcbe sich durch gelblicbeö Aussehen der Haur, u. s. anzeigen. Als ein Mittel gegen diese Leiden sind Tr. August König's Hamburger Tropfen anf's Wärmste u empfehlen. .Y..Y( M mA i gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, KMcnscümerzen. Dr.G.RTheel, 1317 Arch Str., vwadeMi, Pz. Tt? sinnige, wahr Specialist in Amerika drr Veiten I.-ntt, acboem selbst die berühmteste eijtt aller ilneer fe9l gingen. Dr. Theel ist ttt tirnifle r,t btx Welt der all drei mdizlnischen Stinten (die Alte. lit 3iae und ne Auserwarlie) liuMrti und in seiner Behandlung rerbmdct H: teilt SyplMZ. (schwurt. V'int n:5 Halsleiden, fleckte und alle ttolqkn fc: eldftdefleckung und ficlgen kc S??, fchweifenZ bei verbeirc'tbetkn eux vrvtu heirateten, Ausflüsse. Verenaernnacn etc . die nocd so ver,weiselt sind, c'iiint rder schreibt. Cvrechstunden Morgen 9 ti 3 Uhr, Slcendö bis S Uhr. MittwZ und amstagS 6 bi i-r.br bendZ. Sonntags S biZ 12 Uhr. Ein total Nuinirtcr. Ich. Wlliam Lurnesto',. emVürqcr toen Eitainj ton. beeid hiermit, daß ich breckl,ch an vlutvergis tung litt, mein und al war e eine VHafit V0 esÄMÜkkN. ich ein totales Wrack he'ch ir. G. ff. Tbeel. 131 J Slrd) Str. Pittka. zonfultirtc, elchk? miJ) wunoerv,U wiedr ivemc Kraft und Gesundheit ,urüe gad. Jj kcnn einen axciim vrr ren rcr .un;r unheilbar entlasse würde undsein iiranltrnt iar ntcfciir schlimme. fcitTr. ?keel ar-r. lich kurrirte.Ein cndttkrllüiid von mir wurde ten einer ic'vi' schlimmen Blase und fern rankhkit donDr.TKeelgeiieilt. Nachdem r U Herunnr getornrnen trat und tvei der leitcntc erzt on Sislmuia'c ß.iicci hl, Dr. Tkeel tiirnte Um Em ZZrkun von mir tst v.nit: seiner ebandlung, N'it welker rskhr zufrieden i,t. 5ch f.laure Dr. . S. Tlieet ist ter g of. e von allen Slernen uud vrne Lei eSaleichen. Er hat mein uns da Leben vrnonteien .rf,tt taeliiefjrunieitba? erklärt trurde t.ns tch bin aewitz. daß wenn er nicht belfen kann kein anderem - 9 fln U & A m m mm tf Üft. XUUiiani v'lu"' eschworen und beeidigt Ut JUminaton, ei. vor nur. tl A Bertoletlk, Frierensrichlkr. -' ?Ä Z . Pi I-V Ui r-:ST?.is i--'r5-i: .,va. -r-. MkÄ'S?'''?. r: 0r in -r rs rj ' jr. 13 T' zfeisf; . I Es U t. eine Silke. klein Zchnnrrbart. keine Jaqlung. keine Zahluna. Lchorf gekeilt. Ick ma-e Cor.trakte mit Allen. Kops oder Barthaare ;tt erzeugen, die in meiner Office bei meinem Bgentei, vorsprechen vorausgesetzt, das? öic öop'haut riefet glänzt oder ilj.e t;0TCn ge schloffen Nd. ?n diesem stalle giebt eS kein. Hilfe. Sprechen Sie vor und lassen sich unent geldlich unte,suchcn. Wenn Sie nicht kommer können, so geben Sie schriftlich aena,, die Bxschos fenheit der Lopfbaut und Ihrer BefchZfi'zun. an. Prof.G.Birkbolz. Kim?ner 101 1 Wofonir Trrn r.Glirfono. ZSSS3S3SZS3S3SZSZS3SZS3SZSSS K nvnr Tnirn inirivo lircn (2 unuc inicu, alyyaio uolu, ron ' SC0UIH0. ClCANINO AN PotlMtUt BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL Li Tin, Zinc, Brass, Coppor, K Nickel and all ICItcnen and " Plated Utensils. Class, Vood, Marble, Por8. colaln, Etc.. CE0RCE WM. H0FFMAM, toi MtuttsiCturer tai troprUtor, ""' W NActU. fj n ,imnr L1 H 29? ET WAtMlrTON St.. Ifioifi ä IHt UAH-Kttr'ttty fttltHU. K ri . l.lllt 52SeSHSc5H5HSH525ESS5S5ES522 ' aM icitTiiit tm w. putmt orttCC. Zum Verkauf in Apotheken 25 Cent der Pfunds 'gch. ? Material. . F. SMITiJER. Häktiiler' in Kieidach'Material, 1 nnd S pt Vesd? Roofing. wasserdichte Eheeting, feuer festem Iphalt'Jilz, Ctrohpappe. Dach und Ulf izllFarbkn ic. :c. Office: (9 TiZeft Mary jstffd SttStze. Telephons. , . Dachderterei. yähige'und verantwortliche Dachdecker. Stitt dächer. Trinidad nd Sillonite pdalt'DScher. Lllk Arten klomVisitionTächer mit bestem via terial. Okst.ce: No. 169, Fard : 180 W. Marylandstr. Televhon 861. Jndianavolis. Ind. Neity "S2 Prozent Vtetty gem'cht nd beiablt d n !,tereffent'n, ti Sve ktai croan.ratite R R. Stock vndlcatk- o ' 15! Tee. iM bi i.J'. d.g. I 0 i 3 0 Vrot. ttx I 0 ünd za macken. dS itsi ''Wall htr.avf sin hnirn -in rcduitrt. 5t u Berl-N pen unser Profpectu und ecialiber Markrberich' ltretl t'igegei Diai. eiie mitTt-nien Qitpm.n tj , arrT Brokcrl, . 41 vroday, Ne vrk.

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S 'ioman von örn st Eckstein. der C3 e f a 'eian,nißwar:er ihn mehrfach rbnun verw.eS unb iO julefet r Anzeige bei dem Trrettor be. zur O mit der Anzeige , ut dufs disziplinarischer Ahndunst drohte. neun cnoiiü roar xtwaio mu einem . t . i . ' V f. x-- t,.i -piuiiir i;ciiiiiciuiii, wti uuu -'i tau wie ein Gaul; dieser 5Zoloß. da einen Stier bei den Hörnern packen lind spielend in och Zwingen tonnte: der war trotz der Beschränktheit, die ans den gutmüthig breiten b'esichtszügen sprach dei yedorne Kampfgenosse eines so findi gen Kopses wie Ferdinand Lemald! VI 11 f diese knorrigen Fäuste da lonnte man zählen; diese tlammerahniichen Finger waren zuveriaing. wie ein VJ,itiir,iMet'l Bei seinen Vorführungen, die sich hänsig genug wiederholten, hatte sich ewaid'alles' und jedes gemerkt, was feinen Plan fördern tonnte: Dil ,,virifV, d,r tonnn und orri. v y Vk kl y 1 IV VV ') " - dore. die Lage der Treppen, die Gepfloqenhkiten dcS Dienstpersonals. ' ' . Manches erfuhr er auch durch den Gefängniszwärter. mit dem er bei jeder Gelegenheit ein Gespräch knüpfte, wobei er die äußerste Unterwürsigkeit und einen Respekt zeigte, 'f . . - - der dem Beamten, to unwirich er auch zuweilen that, innerlich schmeichelte. llöaö diesen Ferdinand Lewald in den Angen des braven Gesängnlö Wärters vortheilhaft auszeichnete, war auch die Thatsache, daß untel sämmtlichen Untersuchungsgefangenen Lewald der einzige war. der mchi fortwährend setneUnschuld betheuerte, sondern im Gegentheil eine tiefe Zer tnirschung zur Schau trug. .Sie glauben gar nicht. Heri Wendeborn, - sagte er manchmal, öu Blicke zu Boden gesenkt, .wie dankbar ich Ihnen sür jedes Wort bin. da; Sie mir zukommen lassen! Ihre Freundlichkeit ,'ibl mir die Hoffnung, daß noch nicht alles an mir verlorer ist! Ich bin ein Verbrecher, da weif ich; aber wenn ich gebüßt habe, werd' ich mit Gottes Hilfe ia vieelcht dock noch ein ehrlicher Mensch! Und dann will ich an Sie denken, lieber Herl Wendeborn, und daß Sie mich hier in der Haft so milde behandelt unk, nicht in schnöder Verachtung von sick. gestoßen haben, wie einen Pestkran ken!Lichert stand bei solchen pharisäi. schen Phrasen mürrisch im Winkel x!. 0;,... I H IV v 1 U l"f I ! 1 -V.y.. Ter Plan, den Lewald ihm in die Seele aetrüust. aohr schon zu mäch tig, als daß er gewagt hätte, sich in's l Gesvräck zu mischtn. Er konnte nicht heucheln, wie dieser dreifach durch trieben? Gauner; er hätte sich bei der ersten Silbe verrathen. Tann fuhr ifci, der ahnungslose, ehrliche Wendeborn wohl ungnädlg an und brummte im Ton eines Mah ners. der leider ja weiß, baß er hier tauben Ohren predigt: An dem hier sollten Sie stch ein Beispiel nehmen! Hören Sie, Lichert? Jeder Mensch kann einmal einen Fehltritt begehen dasür sind wir allzumal Sünder : aber to heillos verstockt thun und blöd' vor sich hin starren wie ein Verrückter, oder mit gräulichen ttluchcn die Wände be brüllen: das beweist eben Na. ich Will weiter nichts sagen!" Ferdinand Lewald bat anch Herrn Wendeborn um kln recht schönes i5r. bauungsbnch. l5r wollte stch nicht direkt an den Geistlichen wenden, der die Anstaltsbibliothek unter sich hatte; das sähe so auS, als möchte sich Einer lieb Klnd machen und etwa den ifrom men und Christlichen spielen. Ihm sei'S einzig darum zu thun, von fei nen trüben Gedanken abgeleitet zu werden und Trost zu finden. Seit er hier im Gefängniß zur Ueberlegung gekommen, wisse er ganz genau, dafz auch sür ihn ein Erlöser lebe; die in nere Stimme, die er bis jetzt in La ster und Sunde erstickt habe, klinge nun frei an sein Ohr und quäle ihn Tag und Nacht I Wendeborn murmelte was in den Bart, meinte, das gehe .nicht, brachte ! ihm aber doch drei Tage nachher eine ! t it it f,l rt i h. Wjr.ill lt. Itn.l U 1 Ulf Utf I 1 1 l, un .VUllil 3" U"- I wandten Feder eines Kandidaten der Theologie her und war .dem groß muthlgen Gönner ul'.d Woh tyajer, der dem Verein vrSsldirt.e, in .Dank. därkeit und Ehrfurcht' gewidmet. ' ir 1. fi; ' ' " ''rt j. ' f. . n ..1 . ' liurunan icoerr verfpurre zwar anfänglich eine starke Antiyathje ge gen den blaßgelben schleichen der sich hinter den, Nucken Wendeborn's über dle 'klobige Dummheit des unifor mirten ffamesl' lustig machte und die wohlgemelnte Broschüre des Kan' djbaten auf die unflüthigste Art per siflirte: der Plan jedoch, einmal da? gelegt, hielt ibn fest; denn der Plan war ein Fluchtplau. In schlankster Berechnung hatte Lewald seinen Mitgefangenen durch und,'Vzr'zwciflnn.g geschleudert, innj ann vl.ötzlich mit einem kübnen.! kräftigen Ruck ibm den' Auöblia-ijj . 'm mm va 4 ö e reiqci Offnen. Der Plan war so einfach und Lichert hatte vorläufig gar nichts zu thun, als zu warten: Lewald über

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io""-t-"- stehlichkeit seiner Mlskelkralt. .e,e und ähnliche eden blieben cylen ,r Verbrechen - mcht ohne ElNslniZ aus Llchert ein ert tonnte hierüber Nellgnat.on schwand vo!l,tandlg; 01 ' . . ml r''rl0' e'ne dl.mps nagend Einsah, wesbalb man. um sich W'ith. die sich zuweilen in brüllender . oUAtbaiiäflrafc ju Wafrtei Uuft schasste, dergestalt, daß lNg aMlaer

..taucht war a,, .r ... eu. M,, 'd,. Sooik, abkr b7,aß " betrat nd der I,rk,chen Xutn- m Selbstbewußtsei nt gestatt ,r,eZMgcigeca,,c!, ,,r' die Machthaber, da e, "Ä.'j.r M.,ch. da !.,Ne,.. de- '''. mNich.er.

1 erstützung entlassener Sträflinge Ein wildeS Lächeln blitzte über die Vorsitzender Herr Bttlduin Teutschen. Züge des Brandstifters, als er da that', unentgeltlich an jedermann ab hinter deiu Namen Lichert die Warte gab. Das Hestchen sührte'delz Titel: laS: .23. Marz'. .Neues Leben', rührte aus der ge ' Wenn dies verhängnisvolle Datum

die Vorspiegelung, bet einer etwaigen elektrischen Klingel und brückte Yen. Wiederausnahme des Propstes fahre Knopf. ' ' ' J " ' er möglicherweise schlechter' als ' Der Gelängnißwärter trqt ein. ir J .-:ml , rh 1 v ii I ' 1,1, . :cl'(m Z - - . t . . I. ' 4

iiei in -neu i,,,ri.iiu un -iiuniu luicu "u nici r iruuir rt uuuu iui.

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tidbirt die gcßfc&unst aller Einzel. heilen; er nnratc vorab den bie deren Gesängnißlvärter systematisch in Sicherheit; er spukte llllÖ N'i'irtk Nach Ollem, was nöthig war; Lichert sollte nur im geacbeucti Moment einareifen mit der ganzen Unwider

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-; f - ' Ächert inden n . , ..-.,,..5 ( I U lilUlCiHl war a nun doch' ein so beschränktes Gemüth-, er ... , vi.n 4 .yarie einmal hciuuuii uuu muuu nickt wieder sündiaen'. wie er sich ..... s.; ari luisutuuu. wu vJ"' spielen und diesem Wendeborn, bei sich für Geld dazu hergab, seine Mit. menschen hinter Schloß und Nlegei zu halten, etwas Gehöriges hintei die Löffel zu geben. Sichert sträubte sich nicht. Das Wort .Freiheit' betäubte ihn fast. Den ganzen herrlichen Frühlin? hindurch, den Sommer, den Herds: hatte er jefct geschmachtet, er. de, sonst nur Gottes blauen Himmel ge sehen und das welle grünende OÖCl gelb.wogende eld! Wenn er an du Tage von Kronheim zurückdachte, sc schien ihm das alles wie ein glück, ell er Traum. Gern, ach so gern hätt , . . . m v er wieder geschasst wie flll HllND. wenn's nur da draunen war . wo y Vl. (I..E1 I i.Ii J ,, i i , . lilii. oie ,v unu ,v ,,ilg uuci die Stoppeln strich! Einmal während der langen Hast -Ende August hatte ihn die tallmagd Eudoxlo in seiner Zelle besucht und bitterlich ' . .ZUA &. v l r k m j . oel ium geweint unv um ruc gr bracht von den Braunen, die der neuk Knecht. Peter geheißen, lange nicht sc gut hielt, wie seiner Zeit lZhristian. . . Tie .feiste Dorel' hatte ihm Kuchen mitbringen wollen. Kirmeßkuchen: aber das war ja gegen die Ordnung: sie mußte das ganze große Packet drunten in's Vorzimmer legen unl Gott danken, daß man sie überhaupt einließ. Sonst hatte Lichert da halbe Jahr lang nicht das Geringst, von seiner Heimath gehört. Niemant schrieb ihm; die (5inzige, die's wohl gethan hätte, Dorel nämlich, war d? Schreibens nicht kundig. . ..Und nui. sollte dieser enlsekliche Zustand anshören! Lewald betheuerte ja, daß es gelingen würde! tihrlstian sollte wieder ein Mensch sein unter Men schen wenn auch nicht hier, so doch jenseits der Grenze, in irgend einem der fremden Länder, von denen er I . 0 ri-n c .11. r nur bie orneuung yalie oag ,.e ganz aunerordenUich fruchtbar und erst nach unendlicher Fahrt zu erres chen waren.... les dann weltkk ginge, darüber dachte der Aufge regte nicht nach. Nur fort von hier. nur fort aus dieser entjetzllchen Zelle. wo man nichts von der schönen Gottes welt wabrnabm. als das kleine vier . . - , t t ecklge Stück Tageslicht, da hoch un ter der Tecke durch das vergitterte nenster sah! Ter siebzehnte November war so herangekommen. Lewald hatte sich diesen Tag sür die Ausführung sei neS Plane? festgesetzt. Uebrigens war es die höchste Zelt. Jeden Augen blick konnte vom Reichsgericht die Ver Wertung der Revljlon eintreffen; Li chert's Verurthellung war alsdann rechtskraftig, und er wurde zur Ver büßung der Strafe nach Traunsberg abgerührt. (5S schlug elf. Durch da Gitter des Hochfensters lugte ein blaßblauer Himmel herein. Das Vetter hatte sich ,eit dem letzten Sturm wieder ge klärt; die Lust war so mild gemor den, daß man früh schon die Heizung abstellte. Christian Lichert saß mit geröthe tem Angesicht auf der Kante der Bett statt; ihm gegenüber am Tisch, den Rücken zur Thüre gekehrt, Lewald, scheinbar in s Lesen vertlest. Beide rührten sich nicht; beide spra chen kein Wort; ihre Gedanken aber hafteten starr und lauernd . an dem nämlichen Punkt. Auf der Lagerstatt Christians fehlte die Wolldecke. Zur Hälfte war ste von den beiden Verschworenen in handbreite Streifen zerschnitten mor den; der Nest lag zusammengeballt hinter dcm Tisch. Einsörmiq schlichen so die Minuten dahin. TaS kleine LichtViereck, das von dem Fenster her aus die Wand fiel, rückte weiter und weiter. Jetzt erreichte es die schwärzliche Holztafel. wo mit weißer Lackfarbe die ?!amelt der beiden Verbrecher ü6 die'Täge ihrer Einlieserung verzeichnet stan Uvtl nun wiederkehrte, dann war er hoffend lich weit weg in Amerika. in Au stra nen. Gott wein wo. aber Herr fei ner selbst und nicht eingelasigt wie ein reißendes Thier! ein' . ' r n . ' ri. . 1 1 e t f. ftt I 'cun er cyou die molr?i.iuriioue, Das war die Zeit, um welche dstz Gefä'ngtiißbedjensteten Miltyg zu ma chen pflegten, Einer nur hatte als dann aus dem Flügel der Unter suchungSgefangenen die Wache, und heute war dieser Eine Herr Wende dorn. Nach zehn Minuten stand Lewald auf. Den Blick auf Lichert geheftet, als wolle er lhn noch -.lnmal zur Ent schlossenhelt mahnen, schritr er zur Mir ist nicht wohl." sagtse.wato.. Wenn ich T'.e bjtten dürfte, ein we rija das Fenster zu öffnend . ' m A k I Hm! Was fehlt ?hnen denn f Wahrhaftig. Sie schneiden ein ganz verwünschtes Gesicht, und blaß schauen Eie aus. wie der Kalt an der Waud."

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ch lese zu viel heuchelte Le wald. Der Gkfängnißwtlrtev nahm fetzt die Unordnung aus d,er Lagerstatt Christian Lichert's mitj gleich darnact. die zusammengelnii.e Wolldecke hinter dem Tisch wahr. Na, was soll denn das heißen?fuhr er den Brandstifter an. 5!e. nen Sie nicht Xic Hausordnung? Wenn Sie wollen,, daß wir gut Freund bleiben, so. fangen Sie' ja nicht wieder die alten Dummheiten an! Weg da!" Durch eine energische Handbewc gung unterstübte er diesen Befehl. Tann, ohne erst abzuwarten, ob ihm gehorcht wurde, bückte er sich, um die Wolldecke von dem Boden zu nehmen. In diesem Moment fiel Christian Lichert über ihn her. Mit dem lin kcn Arm ihn umklammernd, packte er mlt der rechten Hand seine Gur gel. Alle Gegenwehr blieb ersolglo?. Uuter dem eisernen Druck dieser Finger brachte Herr Wendeborn sei nen Laut über die Lippen. Im Nu hatte ihm Lewald die Hünoe ver schnürt. Hiernach band er ihm auch die Füße und zulept zwängte er ihm einen furchtbaren Knebel in Gestalt zweier Wollstreifcn tief in den Mund. ., Der Mann war schon blau im Ge ficht, als Lichert ihn losließ. Man legte ihn aus die Pritsche und deckte ihn zu. Er athmete schwer, aber Lichert, der jetzt eine Sekunde lang .1 i " i i 4 znr eslnnllng lam. uverzeugle slch doch, das; der Geknebelte nicht ersticken würde. Lewald hatte inzwischen die Mütze Wcndeborn's an sich genommen; desgleichen sich sämmtlicher Schlüssel und der geringen Baarschast des Mannes bemächtigt. Tief Athem holend traten die Zwei auf den Korridor. Hier war alles wie ausgestorben. An kinem der Waudnägel hing Wende' born s Ueb:rzieher. Leiv.ild, der ni,.)t Bedenken trug, seinen Sießge'ellen ohne Rückhalt zu übcroortkcllen, schlüpslt hineitt und gab sich so ein ganz unverdächtiges Aussehen. Uedri genS trug ja auch Lichert noch seine eigenen ländlichen Kleider, nicht da StrüslingSgewand. So schritten sie bis zu der kleinen Pforte, die von dem Untersuchung Gefängniß nach dem eigentlichen Justizpalast ging. Die Psorte war in der Regel geöffnet und durch einen Ziener besetzt, der den Einlaß ver mitielte, jcjjt aber in der Zeit zroi schen jwöls und drei Uhr gesperrt. Lei'iald schloß aus, versäumte auch Nickt, wieder zuzuschließen, und nun befand sich das kühne Perbrecherpaar in dem Hauptkorridor des Palastes. Bou dort stiegen sie nach dem Obergefch.iß. erreichten das Vestibül und endlich das große Portal. Nun galt es dreist sein. Lewald voran, schritten sie schwei' genv, auf alles gefaßt, aber langsam und gleichmäßig, die Stufen der Frei trepoe hinab. DüS Publikum hatte nicht Acht auf sie; jedenfalls unterstellte niemand pie Möglichkeit, daß es sich hier um die Flucht zweier Verbrecher handle. Der erste sah ja vollständig aus wie ein Picherheitsmann; der andere aber ward unverdächtig durch diesen er sten. Gleich an der nächsten Straßenecke verschwand Lewald, ohne seinem Ge flössen ein Wort deS Abschieds zu gönnen. Lichert. so plötzlich allein, hatte das unsichere Gesühl eitles KindeS, das iin Getümmel die Mutter ver liert. Bis jetzt halte Lewald für ihn gedackt und erwogen: fürderhin war er ni ganz aus sich selbst ange wiesen. Unwillkürlich trat er in'S nächste Hans. Ein dunkler Instinkt zwang ihn, sich möglichst rasch dem Publi tum zu entziehen, das ihm seit Le wald's Verschwinden so unheimlich vorkam, so jeindselig. Ter Zufall wollte, daß der Häuser Complex. jn den er so eindrang, jen seitS des Hofs einen Ausganq nach einer wenig betretenen Gasse 'bejaß. Nun war er mit einem Male den Blicken der Leute, die ihn beim Aus. tritt aus dem Justizpalaste vielleicht beobachtet hatten, entrückt. Er schritt vorwärts und kam nun wieder in belebtere Stadttheile. Mit zitternder Wonne sog er die frische Novemberluft ein; innerlich jubelnd, gewahrte er. daß keiner un ter den zahlreichen Menschen, die ibm begegneten, selbst nicht der Schutz mann. . dessen blitzende Pickelhaube ,hn fast zur Umkehr bewogen hätte, von ihm Notiz nahm. ' ' Ruhig, als wolle er seinem anten Ätern es anheimstellen, wohin der lhn führe, lief; er sich so von den Wo gen des bunten Verkehrs treiben. staunend über die Unmasse fremder esicyler. uver den tosenden Lärm und die himmelan steigenden Hänser deren ernZ mehr Jnlanen haben mochte, als sein lleiner Geburtsort, ÄUtnahllch kehrte ihm so die Zu persicht wieder. Wie sollte die Poli zer ihn herausslndn unter so vielen zausenden f as schien, ihm in sei ner Eins.alt unmög.lich, lffortietzung folgt.) ... 4fuf (Zik. Ein berühmter franzönsckier DZc5!:r that einst den schönen Ausspruch, da das Lächeln eines Mannes oftmals trauriger sei. als das Weinen eines Kindes. Wer empfindet nicht die Wahrheit dieses Satzes ? Beiläufig mag Einer auch bei sich denken: Wie iraurig müssen da erst die Tbr'änen eines NMez seln. Und doch, es gibt auch Männer, welche zu, flennen anfangen, wenn sie ejnmal einen &&a pen über te.n Durst funken haben.Solch? Leute sind meistens unglückliche Kreaturen, denen rrgend, em Wurm ar; der Wurzel des Lebens nagt-. Sie su chen im Glase Vergessenheit und Wj mß & 4 . oen oie- aqt nur ichiirnrner, ;n Nauschy fallen ihnen dann alle Sin den ein und sie bitten die gZN'.e W'' für Dinae um Vei?eibuna. w?lcb7 '

ier durchaus gleichg'iltig sind. ' 'n aeht diesen Weinenden unter Lachenden gerne aus dem Wege, denn Niemand n:ag die Klagen eines And:r:n hören. Bei diesen Gedanken fällt mir d:e Gescknchte eines Mannes ein. den j:M der Nasen deckt. Er war ein Menscö der aerne vor sich hinbrütete, aber i gegebenen Augenblicken auch ungem.'i aufgeräumt sein konnte. Er erZc sich in solchen Momenten als ein ech' Humorist. Eine Stunde später aö. konnte er sich in eine stille Ecke zurü5 ziehen und heiße Thränen weinen üö-' sein verfehltes Leben. Die l:Z7Schnapsflasche in seiner Nähe a'7n war die wirkliche Ursache des Tb?''nenstromes und doch hatte er nick die Kraft, das erbärmliche Glas an dic Wand zu werfen. Wer aber wollte seinen Nebenmenschen rickten. tn?nn

ein Blick in unser inneres' s rn.inrifi dunkle Flecken ausweist. Der Mann hatte allerdings ein ter, fclilt:s Leben hinter sich und sah einer trostlosen Zukunft entgegen. Die W?l! vor il)m nichts mehr, nachdem sie ihn mit einem bösen Weibe besck-nkt fiatte. Die Dummheit, dafc er die Gabe genommen, ronnle er sich nie verzeihen. Es ging ihm aber mit derselben wie mit der Schnavsslascke. er konnte sick. nicht von ihr trennen. Und wie unglücklich machten ihn die Beiden! Die rrau hatte bald d e errsckaft über den Mann erlangt, doch war die ainapZsiasche die Stärkere, was daraus hervorging, dak ibn die rst-r nie zu Thränen rühren konnte. Er hatte höchstens Glücke für das M.ZK. Da aber die Frauen von Natur sehr eisersüchtig sind, so entspann sich zwiicyen oer lascye und dem Weibe ein heftiger Streit, bei welchem aber der Mann jedesmal die Prügel erhielt. Zehn Jahre lang schleppte der hu glückliche seine schweren Tage dahin. Der Stab, an dem er sich immer wie der aufrichtete, waren drei liebe Km derchen. An ihnen hing das Herz des Mannes mit allen Fasern. Für sie gab er Alles hin. nur die Schnapsrt . r .... L iiaioje nicht, l:iv;r. leider. Ostmals nahm er das älteste Kind, ein Mädcken von acht Jahren, mit in's Wirths. Haus. Wenn er sich dann wieder aus den Heimweg machte, da boten Vater und j:md einen traurigen Anblick. Die, Kleine weinte an derSeite des schwan senden Mannes, und sobald dieser die Thränen seines Kindes sah. da fing aua, er zu rönnen an. Die moralisch angehauchten Menschen fakten bei dem Anblick ostmns ihre Cpazierflöcke fester an und hätten den Säufer gerne durch-;eprüzelt. vede mochte der Mann wobl verdient haben, so nach unseren oberflächlichen Ansichten. Das Schicksal war wohl der gleichen Meinung, dein es ersparte ihm keine Schlappe. Und es lieb mit krastzgen streichen zu. Mit den. vorüberziehenden Jahren verschwanden nach und nach die letzten Hafsnungen auf bessere Tage, das Verlangen nach der Flasche wurde stärker und mit ibm wuchs die Streitsucht der Gattin. Die Thränen des Mannes flössen reichliAer: sie wurden zu kleinen Vachlein. welche den letzten Halt untergruben. den er noch am Leben hatte. Nun kamen zum Unglück noch schlechte Zeiten. Der Verdienst wurde knapper, was sich mit dem stärker werdenden Durste schlecht in Einklang brinaen lieft" Bald fehlte es an allen Ecken und Enden. Die Schnapsslasch: allein erfreute sich noch eines wohlgenährten Leibes, wenngleich ihr nhzlt betrachtlich in der Qualität heruntergekommen war. Es ist vlellelc.it überflüssig zu bemerken, daß. obgleich die Frau Schnapsslaschen beim Duhend zer schmetterte, die Schnaps s lasche doch unzerstörbar blieb. Eines Tages befand sich der Mann in ungewöhnlich heiterer Stimmung. Er unterhielt sich mit einigen Freunden beim Glase, Wie gewöhnlich trank er eines über den Durst. Sein prächtiger Humor war wie weggeblasen, seine Stimmung wurde düster. Er klagte sich. Gott und die Welt an. Die freunde machten sich lustig über ihn. er aber entgegnete ihnen, daß er der Misere ein Ende machen werde. Lange aenuq habe cr in das Glas geguckt, iekt werde er einmal in den Lauf eines Revolvers sehen. Die Kameraden lachten über den Witz und bestellten. einen frischen Trunk. ' Sie fmgen ar ein Volkslied zu singen: Traurig sein mag i net, bei miner Seel Ein Fremder betrat, die Wirthschaft, und die Sänger tyendeten sich um, den neuen Gast zu mustern. Im selben Augenblick krachte ein Schuß. Die Leute sprangen erschrocken auf. während ihr Kamerad schwerfällig von seinem Stuhle auf den Boden sank. Noch einige krampfhafte Bewegungen, und dann lag der Unglückliche todt dahingestreckt auf dem Nücken. Sein bleiches Haupt war zur Seite geneigt, aus einem kleinen Loche in der linken Schläfe floß ein Strom dicken BluteZ und bildete bald aus den. Diehlen eine breite Lache. I derselben lagen die Scherben des GZzfes. welches der Selbstmörder beim Falle vom Tische streift hatte. Die rechte Hand der Leiche umfaßte krampfhaft einen großen kurzläufigen Revolver. Das war daL Ende des Mannes, der einmal wo andershin als in ein Glas geguckt hatte. Laurent. Einverstanden. Quar kierfrau: Herr Studio, ich mache Sie nun noch aufmerksam, daß vor Mem, bei mir die Miethe pänktlich be zzhtt werden muß; mein voriger Ata !her, auch ein Student, ist mir den ZiuS zwei Monate schuldig geblieben. da hab' ich irm einfach 'rauszeschmisse Student: Gut. ich bin mit Ihren Bedingungen vallständtg kinoerNanden!" $300011 A TEARI I Klrrtk4 to hrlrlr muf (uirijr ., xt Hrno sciibtrr Ua rtn .tmi d rite, nd wfaa. lutraclton,iui work ludu.tilouilr. IH ta.lio.ril..ynrl. t lik h youraa rarn tbatamount. Noki.v ti wir uuUiS MiecrMlul ibo.. 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