Indiana Tribüne, Volume 17, Number 177, Indianapolis, Marion County, 16 March 1894 — Page 2

4?4 CtitWttttft

UVIUUIV ilV4IV Erscheint Täglich und Sonntugs. Tie tägliche .Tribüne' kzyrt durch den Trage, IlCent per UZoche. die EonntagS.TriSüne e Cent per Woche Beide zusammen IS Cent oder öS Htnii perMonat. Per Post ,ug:schtSt in Vor, auSbezahlung fcpet Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., IG März 1894. ttttbilduttg uttd Lerbrcözcn Weit verl:eitet ist die Ansicht, dab Unwissenheit die Hauptursache der Verbrechen sei, und erst jüngst wieder wurde in einem Bericht einer New Jorker Nesormanstalt dieser Anficht Ausdruck gegeben, obwohl in zweiter Linie von falscher Bildung und Mißbrauch der Bildung gesprochen wurde. Unsere Censusangaben scheinen indeg diese Auffassung nicht zu unterstützen, wenigstens nicht in solchem Grade, daß, wo der Procentsatz der Unbildung am niedrigsten ist, auch die Verbrechen am wenigsten vorkommen müßten, und umgekehrt. Ohne an dieser Stelle in weitschweifige Folgerungen einzugehen, sei Einiges aus dem betreffenden Zahlenmaterial angefuhrt. 3to itnri ßtoniMi Vr llninn. welche hfr nrntom siWnfHt irr her offen a""" - - " ' - i " 3" u"" r- -y ' " - 'ii I uu viijicuuuu uu wci cu, iuu j;iu u rc ...(w,.:r.. n-w zmrr rfrf2 itns s;;x.svroTtnrr Im Jahre 1880 betrug in Massa. chusetts der Procentsatz derjenigen, Trf YrvhtT Uirrr irn fTftnn fnnn wV'v..i-. ten. 3.3, in Süd-Carolina dagegen 48.2. Die diesbezüglichen Zahlen des Census von 1890 sind noch nicht besannt gemacht, dürften aber an dem be derse t aen Verbä tn m n ckts andern. Dabinaeaen lieat die Verbrej i i chensstatistik des neuesten Census vor. WW tn2 rntf. WiArtUI ftnf v v v v v v v vv 3 v ?Hrnrfnffnb htr .rfirr tn bn "1 V v QHrflf.ni!m itnS nrnitnthrtfnnrtntn im Verba n k zur Bevo kerunas,akl. v... w.....av..vj...M .... in k'd?n (Zinnhn nnFiit nlrisft istJ U t J ' yr iTfrrA?v fc.rc.ff s? m.r Vb MtltbtjUUV VltUU lU7 t- U44 I ein Zehntel Procent. Auf Gru V der ,rstl-.?N5Nnt?n nfs?n tphnrfi fnHf? rn.in " "VJ V " om'th ,!n,n f,?iknk?n llnf?rfffi?fh Ow" ' ' - 7 I erwarten, auch wenn man noch emiae 1?eKennrsn?n" nn?r??nnr ... ' I I Noch ein Beispiel. Illinois und Missouri find an Bevölkerungszahl nahezu gleich. In Illinois konnten, nach der NevölkerunaLauknabme Kon 1880, 4.3 Procent nicht lesen und . "17- . i ' 1 chreiben: in Missouri waren es 8.9 ' i rocent. Nack dem 6nftiZ bon aber Katte Illinois 374 SträMnae in ZnAihauhm unh GitfannmfoTt. und Missouri nur 2206. Es lieken sich noch acnua solcher Veraleicke anstellen, atürlick soll V f .I .J I damit der einstuft der Bilduna auf die ' 7 " " 7 I I stff .fif ntrfit surtn.f nrSrt - ' i wititiwftwit wukuyiu iwivvu Ueber bis liri d?r Bildung tib ifitf Wirkung werden sich ind:K Gelebrtund Laien noch lange Kerumstreiten. ' ' i Verbrechen haben, wie Krankheiten. sehr mannigfache Ursachen, und es ist z. B. auch nicht zu übersehen, daß in den Staaten mit dem regsten Gek ,7t?f.. sU.1:Zi.'.l.. UyUtaiCyCH, VCIl ylUlCil KHClUHmW ien, dem ausgedehntesten Handel die Verbrechen der allermeisten Gattungen besonders zahlreich find. Auch kommt r.ftrL. n"cf m I icio rcernanoiicg niaji oion vie eroreVensnaltstlr oer trasanstailen, ia f Pi m mt nicht einmal des Strafrechtes im All gemeinen, zur Beurtheilung der Volks fittlichkeit in Betracht. Ganz hübsch klingt freilich der Satz. daß alle Verbrechen schließlich doch nur verschiedenartige Aeußerungen eines Grundübels: der Selbstsucht nämlich. seien, und daß mithin Alles, was zur Verminderung der Selbstsucht bei traqe. allch die Verbrechen vermindern müßte. Aber darüber, wo die v e rwerflicbe Selbstsucht anfänat. und wie sie zu bekämpfen sei. gehen die Meinungen erst recht weit auseinander! Es ist daher mit solchen Sätzen . . - i vraktisch noch wenig gewonnen. Silberhochzeit des Mikado. Jungst spielte fich in Japan em Ereigniß ab, das im Land der aufgehenden Sonne" von viel größerer Bedeutung war, als es anderwärts der Fall gewesen wäre. Wenigstens für die Geschichte der geselligen Sitten in Japan war dasselbe epochemachend: nämlich die Feier des 25jährigen Hoch.:ts:..:,...s cm:ziciluvttuuulv vc tliavo. ES ist bemerkenswerth, wie dieser interessante Nachbarstaat Chinas nicht blos in den politischen Einrichtungen, sondern auch in den Gesellschaftsbauchen immer vielseitiger die abendländische Welt nachahmr. Europäische Kleidertrachten, als Ganzes oder Stück für Stuck, sind bereits m ganz Japan vorherrschend geworden. Hochmoderne Eauipagen, Zweiräder. Whist, Walzer. Hypnollsmus und Dutzende anderer schöner Dinge haben schon eine Masse Verehrer unter den Japanesen aefunven. Aber ver Brauch der silbernen i ? ? II c . . i . - ocyzeii war ois zeizi oorr voulg unoe-

kannt, obwohl es hm und wieder m Geburtenüberschuß 17.42 per Taudc?z oberen Klassen vorkam, daß nach send, die Bevölkerunqszunghme 4.16

30 oder 40 Jahren erfolgreicher Ehe , rr. ii rs. emige zerwanoie uno zrev.noe zu einem Glückwunschfest- geladen wurden, ohne daß sich jedoch jemals eine Gewohnheit daraus entwickelt hatte. Naturlich :st zu erwarten, daß das nunmehrige Beispiel des Kaisers eine allgemeine Mode begründen wird. Die rs r c - . s ern n 1 1 c zweier sano ain v, aitarz uan, uno oowohl bezüglich deS Verlaufs im Einzelnen die Postnachrichten abzuwarten sind, läkt Ncd auS den Vorbereitungen entnehmen, daß das Fest in großartiflern Maßstabe begangen wurde. Der jetzige Mikado Muts Hrto, der 121. seiner Dynastie, trat am 3. Fedruar 1867 die Regierung an. Er stand damals eist xm 17. Lebensjahre, :n rr z.ui ::c. Ar rv v. iri i i u;iu icui uuc( ta sut'ic uii uuu 111 seit dem 19. Lebensiahre mehr oder weniger giuauajcr qemann .oer a ruko. Seine Gattin, die nur wenige -??r!jc. rrt. r. Wnvnh npr tft sfrirnrnf nn3 aUl i v v r lin Hause Jchijo. und dieses wiederum

is5 ein Zweig d:r geschichtlich berühmten Fuziwara-Familie, welche Japan so viele Vismarcke" geliefert hat. Sehr ereignißreich waren schon die beiden ersten NegierungsZahre des Mikado. Denn in ihnen spielte sich vor Allem jene Revolution ab, welche die angemaßte Herrschaft der Shoguns oder Großgeneräle zerstörte und den Mikado in seine ererbten Rechte und Machtbefugnisse thatsächlich wieder einsetzte. Erst nachdem der Friede völlig wiederhergestellt war. stattete der Kaiser von der neuen Residenzstadt Tokio oder Fokohama aus der alten Hauptstadt Kioty einen Besuch ab und ehelichte dort diz jetzige Kaiserin. Diese gilt als eine wahre Musterherrscherin. besonders wegen ihre Werke der Menschenlicbe. Sie hatte nur ein Kind, das schon sehr jung starb; der Kaiser aber hat drei Kinder: den Kronprinz

Haru und zwei Prinzessinnen. Wer es noch nicht weiß, dem sei es

gesaot, daß die Japanesen beinahe noch glommen. Leavenworth war in eibesser, als die Deutschen. Feste wirklich ntl Winternacht des Jahres 1833 zu genießen verstehen. Dies bewahr- m bemüht, die Details eines senten sie ohne Zweifel auch bei dem vor- sionellen Selbstmordes zu ermitttegenden Feste, das nebenbei von der Mn aU tl -m tlnt Wirthschaft kam. Regierung zum Anlaß vieler wohltha . . ft w bic Entlegenheit in einge-

tigen Schenkungen gemacht wurde Die dtntscke Vclkovermeyrung. Unter dem Titel DU Volkszah lung am 1. Dezember 1890 im Deutschen Reiche- ist ein amtliches Quellenwerk erschienen, welches eine Fülle in- . . . i "n t- r. lere anier Angaoen CNioail. .-UiCcm nm r ' r r -1 fT vwtxx jinniat dciict nca am x. xjzazui 7 - - " T o- 7' Dti öyu vie orlsannx enoc cuüuc m...ifx. kn.:.s w-a :ri rung oes awuiwen k, u Gesammtzahl der m der Nacht vom 0. November aus dkN 1. Dezember vk Zähwngsjahres innerhalb der Grenzen ves uuiajts iianotg ooer ww W" anwesenden Personen aus J.U nmoqner. un, , uu lajnnuicg auri um. x "'"W i . wi. ui . .i ner. oerragr oemnam oie -ur rungsdlchtigkelt m I ! ' - f i ! " 1 Ulm. f s1 er DciltfcOCn Reich? JU o i ' n "gien W lM bereinigten ttonlgreicy lGroKbritannien und ?lrlandl 121.8 - -w ' in Italien Öo.O iN iJt ntlltica . . rro O m der Schweiz 1ö,ö , y r?0 r ln ranireica i.- ?. ? V IN Spanien ot . -ii-kC m cymeoen w m den ber. Staaten ........ . . eucyiano geyorr. mit mm erweisen, ZU den dichtbevölkerten iVil i..Pii. . P?VL CYl.! t ... lllriiaaien. e meyr ncq oa rlll, "m nollurienaai ausroaji, um n c ri . . f rs r ? ian Miro oer uroacos ein. Unter cyeldet man die orlöanwe eno Bevölkerung in Reichsangehörige unt Reichsausländer, so ergibt fich, das' um 4,yyo,iyy elzangeyorl a W gen 4,71 'Rustanver gegenuo: r. t . f Mnven. n kemem Jayre. t um, v?. er 5f"w. . cticiraicn oic uieifflsslusianoct cir ' , volles Procent der Gesammtbevolkerung. Es betrug der Procentsatz im .n nff i oi r rr "nen amungsianre. öii, nur v,o 175: 0.7, 1880: 0.6. 188o: 0,8 1890: 0.9. . Die natürliche Bevölkerungsvermehrung. die durch den Ueberschuß der Gefinr.rtor ii&tr St (VUnr,nn hritrvvnim 4vwfc vn, vk4vtvnini vwsacht ist. ist beträchtlich. Es betruc der Geburten-Ueberschuß durchschnitt lich jährlich in der Zählungsperiod 10T1 11 OT Cr-.r.Vv 1 07r iu, xx.oi ci auuicuu, iou 80. 13.10, 188083. 11.30 uni 183590, 12.06 per Tausend. Et zeigt fich. daß Deutschland zu denjeni gen europalichen Staaten gehört, derer. Bevölkerung relativ am meisten wächst. Zumal dann, wenn man den Vergleich auf Länder von annäh:rnd gleiche: Größe beschränkt. Die durchschnitt llche lährliche Zunahme beträgt für das Deutsche Reich 1.07 Procent der mittleren Bevölkerung, für Frankreich, wo das Zweikindersystem Dank d:, eigenartigen Entwickelung der franzöMen Volkswirthschaft (Parcellenoauern u. j. ro.) yerr,cqr, aoer nur '07 Procent. Das heißt: während fT irjt i r . i v in Deutschland fich die Bevölkerung um jährlich mehr als Eins vom undert vermehrt, steigt fie in Frankreich nur um sieben undertstel vom 5mn dert. !tin Vereinigten Köniareick beträgt die Zunahme' 0.73 Vrocent. Wenn wir nach dem thatsächlichen Wachsthum der Bevölkerung fragen.so zeigt es sich, dak die Bevölkerunasunähme durchgängig da am stärksten ist. wo die socialen und wiribschaftlicken Zustände am schärfsten das Gepräge c ' ' . oer moocrnen . aronlaviiail liicnen Wirthschaftsweise tragen. Die Gebiete östlich der Elbe, die sich zum Theil durch einen sehr hoben Geburtenüberschuß auszeichnen, geben einen großen Bruchtheil ihrer Volkszahl, an mt Brennpunkte von Handel und Wandel, von Großqewerbe und Ver kehr ab. In der VolkSzahlunqsverlode 1835 90 belief fich der GeburtenUeberschuß in Ostpreußen auf 13.37 per sausend, die Bevölkerung nahm um 0.03 per Tausend ab. In WestPreußen betrug der GeburtenüSerschun 17.44 per Tausend, die Volkszunahme I r f- ri . r l . m . o3 per aujeno. n Pojen war oer Per Tausend. Die Verhältnißahlen I rr? cr i - . . iur Pommern nnv per Maulend. bezw. 2.02 per Tausend, für Schlesien 17.92 per Tausend, bezw. 4,16 pv. Tausend. Dagegen betrug die Bevöl kerungszunahme aus Tausend der mittleren Bevölkerung im Durchschnit jährlich in Berlin 36.42, in der ProI rf c . . n exn . viz ranocnourg ixj,öö, in tocqicä wig-Holstern 11,34. in Westfalen 19,60. m Rheinland 16,16. Der Ge burtenüberschun in diesen Gebieten be trug 10,73 bezw. 11,39, 14,19, 11.97, lb.UJ, 14.1U, So entwickelt fich Deutschland mehr und mehr zu einem Reiche. daZ aus die ausländische Lebensmittelzufubr na turnothwendia. angewiesen ist. Aus I v. o v. rn- . . . , , i vcm vunuc ouuaj oer ziot 01 anal in massenhafter Abwanderung der Völ I .ri v. r . rw . icriirom oer acyjenganger, oeliajilrie Kleinbauern, abqerackerte. des Junker baradieskS mnb 9tnbTfi?fr STDi4 t ww w w itvu vvvuvi j Rcht I,ast..das .Quellenwerk: .Die Ab

gave von Botkstheilen in den einen, die

Aufnahme von solchen in den anderen Gebietsth?llen. die sich yierm aussprickt. ist natürlich in den wirthschaftlichen und socialen Verhältnissen der verschiedenen Bezirke begründet; insbesondere ist das Vorhandenem von m . ... . , t. r or großen tavten in oie,er nezleyui von Bedeutung Tcr Se!vstmSrder(5luv. In dem Städtchen Bridgeton, im gesegneten Aankeestaate Maine. besteht ein Club hirnverbrannter Gesellen. welche auf dem nicht ungewöhnlichen Wege des Selbstmordes diesem irdischen Jammerthal Valet sagm wollen. Der Club ist auf Anregung des damaligen Local-Redacteurs der Union" von Bridgeton. George Leavenworth. vor elf Jahren gegründet worden und seitdem hat sich allzahr iirf sin Mitglied, auf welchen dcrs eynfc,aw fallen war. das Leben hender Weise erörtert wurde. Eine Anzahl der Anwesenden befand fich n ienem Zustande, den man graues Elend" nennt, und hatte nichts wie Klagen über die Mühseligkeiten des Daseins. Diese Weltschmerzstimmung wirkte so ansteckend, daß Lea venworth die Anwesenden auf nächsten Abend zu einer Versammlung einlud behufs Gründung eines Selbstmörder-Clubs. Die Versammlung and statt und in geschästsmäßiger Weise wurden die Statuten angenommen und von John Kinzie. Carl Roberts. William Mickel, Mar Heisterhagen, Mark Pfalgenheimer, Otto Kemp. Wendell Baum sowie George Leavenworth unterzeichnet. Der Vorchlaq. daß durch die Würfel sofort der erste Selbstmord-Candidat defignirt werden sollte, wurde gemacht und acceptirt. worauf das Knobeln" begann. Kinzie und Heisterhagen haten beide einen gleich schlechten Wurf aetban und beim Abwerfen machte Kinzie vier Fünfer, während Heisterhagen nur ein Paar Dreien warf. Heisterhaqen kam den grausigen Clubstatuten in einer halben Stunde nach: er erschoß sich. Genau ein Jahr später fand die nächste Clubversammlung statt und das Todesloos fiel auf William Mickel. Dieser ließ sin halbes Jahr verstreichen, worauf er fich den Hals abschnitt. Am Abend vor der dritten Jahresversammlung wurde das ClubMitglied 'Carl Roberts wahnfinnig und mußte in ein Irrenhaus gebracht werden, die Versammlung fand aber trondem statt. Leavenworth zog das schwane Loos und vergiftete sich ein:ae Tage darauf mit Chloral. In den nächsten Jahren kamen Wendell BZ'lm. John Kinzie. William Nahlor. William Spotton, Mark Psalaenbeimer und Otto Kopf an die Reihe. Die leiüe Versammlung fand im Mai 1893 statt und in dieser that Otto Kemp den verhängnißvollen Wurf. Unmittelbar darauf machte er seine Befitzthümer.zu Geld und erklärte, seine letzten Lebenstage in dulci iubilo" verleben zu wollen. Im verflossenen Sommer horte man aus verschiedenen Städten von ihm. Ein Clubmitqlied traf ihn im August auf der Weltausstellung und auf eine Anfrage, ob er den B:stimmungen d:s Glubs nachkommen würde, antwortete :r beiahend. Man hörte nichts mehr von ihm, bis er fich am 11. Septemder erhängte, öiemp war der letzte Gründer des Clubs, dem später neue Nltalleder betraten. Geaenwartla soll der Club 23 Mitglieder zählen und, wie es heißt, ein Juwelier sein Präsident sein. Wer wird in diesem Jahre den Todeswurf thun? m Vom Jnlande. Die einzigeStad! in den Ver. Staaten, welche dem Lande zwei Präsidenten gab. ist Busfalo, N. Y. Die lauteste und stärkste Stimme in beiden Häusern des Congresses befitzt der Repräsentant Bourke Cockran. Seine Stimme erfüllt den Sitzungssaal des Repräsentantenhauses wie noch keine zuvor. Sie würde auch die melodischste aller Stimmen genannt werden können, wenn Cockran infolge der Erregung, mit welcher er spricht, bei seinen Reden nicht allemal bald von Heiserkeit befallen würde. Der neuernannte Postmeiste? in Montague in Michigan, William Peck, nahm am Donnerstag von' dem dortigen Postamte Besitz. Es ist ein Postamt vierter Klasse, welches im Ganzen jährlich etwa 51200 einbringt. Peck's Gegner beschlossen, diese Einnahmen soviel als möglich zu beschneiden und zu diesem Zwecke thun sie ihre Postsachen zusammen und geben fie in den Eisenbahn-Postwagen ab, um dem neuen Postmeister die Gebühren zu schmälern. Peck hat fich dadurch mißliebig gemacht, daß er, anstatt die alte Postamts-Einrichtung von seinem Vorgänger zu übernehmen, fich eme neue angeschafft Hai. Durch den Tod des bekann ten Bauunternehmers Samuel Cheek, welcher vor Kurzem ln einer verlasse nen Hütte jenseits der Stadtgrenze von Atlanta in Georgm sterbend auf gefunden wurde, ist eine seltsame Ge schichte an den. Tag gekommen. Cheek hatte fich in selbstmörderischer Abficht zweimal in den Leib geschossen- und vatte allen Grund dazu, fich daö Le den zu nehmen. Vor zwölf Jahren erbarmten sich die Cheek'fchen Ehe leute. als fie noch in Suwaner wohn ich, ui anxjcoiiaj yeiinalyioien uno in der Welt allem stehenden hübschen 16jährigen MädchensNamens Vlanche Clayton und nahmen es iu ihr Haus auf. Bald entspann sich zwischen diesem und Cwk ein LiebesverMniß und dieser miethete es ixt einer Wob t. t . ? r V i r c nuna in Atlanta ein. Sje nahm seinen Namen an und gebar ihm zwei i v v unv j!Kinder. Äebn 5röbre lava UbvU

Cbecl 'das 'Doppelleben fort, bis et

kllnlick Gewissensbisse darüber be-

kam und seiner Frau seine Versündi- eingestürzt. Die Vorarbeiter Prieb: guna an der etlichen Treue beichtete; und Nitsche wurden don den Trümer erhielt von ihr Verzeihung und be- mern erschlagen und der Arbeiter Seitz aab sZÄ sodann in die Wobnuna der erlitt schwere Verletzungen. Erfro-

(5lavton und machte am nächsten Taae . ' ' seinem Leben ein Ende. E s kann wohl nur unter der besten Polizei der Welt", wie die New Aorker Sicherhntswächter fich mit Stolz nennen, pasfiren, daß ein mit Obstkuch?n vollgepackter Wagen am hellen lichten Tage in einer der belebtesten Geschäftsstraßen der Stadt seines Inhalts beraubt wird, ohne daß die Polizei eine Ahnung davon hat. An einem der letzten Vormittage g:gen 10 Uhr nämlich stieß ein derartiger Wagen der New England Pie Co." an der Ecke von Nassau und Ann Straße mit einem Lastwagen zusammen, wobei eines der Räder des ersteren Fuhrwerks zerbrach und die Thür am Hinteren Theile desselben fich ein wenig öffnete. Der Kutscher spannte das Pferv aus und machte sich auf die Suche nach einem Schmied. Er hatte den Wagen kaum verlassen, als eine Anzahl Straßenaraber, Stiefelputzer und Zeitungsjungen auf denselben aufmerksam wurden. Vorsichtig näherten fich ein Paar der Kühnsten dem Wagen und kaum hatten sie den Inhalt - m s r. 1 -5 V. (V. ........ desselben eri.paoi, ai& einer oer uiujc.i die Thüre mit schnellem Griff öffnete; im Nu hatte er einen der saftigen Kuchen gepackt und imHandumdrehen war dieser verzehrt. Ein zweiter Kuchen folgte dem ersten. Nun kanen ach die anderen Jungen hinzu; sie verhalfen fich ohne langes Besinnen ebenfalls zu einer Delikatesse. Verschiedene Vorübergehende konnten der Versuchung ebenfalls nicht widerstehen, und da sich kein Vlaurock sehen ließ, so war. als nach einer Viertelstunde der Kutscher mit einem Schmied an der nächsten Ecke erschien, etwa die Hälfte .des InHalts des Wagens verschwunden, und traurig schob der arme Kutscher die zurückgelassenen Blechteller ln den Wagen und setzte mit Hilfe des erwähnten Handwerkers das Fuhrwerk wieder in Stand. Blinddarm - Entzündung ist eine gegenwärtig bei 'ttnia):n nicht selten vorkommende Krankheit; in Barraboo in Wisconsin aber hat fich ein dort im Winterquartier un tergebrachter bengalischer Königstiger die Krankheit vielleicht dadurch zuge zoaen. daß er in. seinen Juiendjahren .

in den Dschungeln am heiligen Gan-' wurden verletzt, darunter 7 lebensgeges einen neugierigen, Gelehrten mit ( fährlich. 21 Gebäude brannten in

Stumpf und Stiel ernjchmfench seiner Brille- aufgefressen hatte. Wenigstens eraab eine dieser Tage an der blutgtc rigen Bestie vorgenommene Operation. ""U'". JfuLlH. tL:

2öt 1 sssä SSSiS'ÄJSSfXSS iS Jt' Ut Specialist, der in Barraboo emm,"bst. '""tsem eziahrigez Bürgn. ! ck?n rank n behandelt, wurde auch ub'w"m. Im Laufe des Vorm.ttagz "- ro.. ,,s wurde er von einer Deputation der

i1Q...f.f,, Vtr CTrn k. erklärte der Arzt fich bereit, an dem Tiger die ihm nöthig eisrnenbc Operation vorzunehmen, doch in dem Zwecke keinerlei BetäubungS. Mittel angewehet werden. Der Tiaer wurde in einen eigens dazu hergerichteten Käfig gebracht, mit einem Maul.'orb verseben. und mit Ketten an den Füßen, am .Halse uird am Schweife aefesselt und um 1 Uhr betrat der Ant mit zwei jungen? Gehil - jcjumuwyi V"" i "v fen aus Madison. mit den nöthigen Instrumenten und antiseptischem Ver bandzeug versehen, den Käfig. Aus der linken Seite des Bauches des gew.ilt!a?n TbiereS machte er einen- laugen und tiefen isrniarnm uno suyr mu lciiicm nuuicii uimc ui uit vun ?.!. fls.m. in V hrtr einem der Gehilfen offengehaltene Wunde, während der andere Gehilfe die durchschnittenen Hauptadern mit Silberdrabt unterband. Am Wurmfortfake des Darmes, dem sogenann ten Blinddarme, schnitt der .Doctor einen stark entzündeten- Eit:rsack ab, in welchem das oben' erwähnte Brillengestell als Krankheitserreger zum Vorschein kam. Darauf schöpfte er mit einer gewöhnlichen Schöpfkelle mindestens ein Quart Eiter aus der Wunde. Mittels einer großen Spritze und zwei Quart lauen Wassers wurde die Wunde gereinigt, mit antiseptischen Stoffen' gefüllt und mit Silberdraht zugenäht. Seit der Vornahme dieser in ihrer Art einzig dastehenden Operation ist derTiqer in noch schlechterer Laune als vorher. Die Einnahmen de? Hochbahn in New Jork find in Folge der schlechten Zeiten im Vergleich zur sei ben Periode im Vorjahre um $2500 täglich gesunken. Ein ähnlicher Ausfall zeigt fich bei der Hochbahn in Broaklyn und der Bahn über die große Brücke. Viele Leute, die sonst fuhren, gehen jetzt zu Fuß. Einzelhaft als Strafmittel wird in den Strafanstalten von 36 Staaten dieses Landes angewendet. In 20Staaten werden die Gefangenen nocb mit ??ußschkllen an die Mauer ang:fchmicdet. DeulsHe Loca:'.:akirich!cn. Provinz Brandenburg. Der frühere Kirchenrendant Arndt in Berlin, welcher zu 6 Jahren Zuchthaus verurtheilt war und in Sonnehura einen Theil dieser Strafe verim hat, ist begnadigt worden. Da? giofze Hau, D.rothenstx, 38-39,' filif,.?;. raTff,.. snt,.. ,! ? iri bisherige Bksiskk ondkiov u, E?. m kür den Preis n SS0.000 M. an den Fürsten von PutbuS verkauft worden. - Selbstmord begingen in Berlin der Uhrmachergehilfe ha Schoppenhauer. Ut Buchhalter Ernst Graßhoff. der

Mn ver an der Oberjpree delegenen

Berlin - Kietzer Dampfziegelwerke ist ren sano man aus einer Wiese unweit der Grafenbrücker Schleuse den 70jährigen !,tentkncmpfanger Michel aus Ruhlsdorf. der scheinbar auf der Wi:se h.itte ausruhen wollen und dabei ein. geschlafen war. Im Keller des Kaufmanns Schön in Spandau fand eine Veniin-Explofion statt, durch welche das Haus star? beschädigt wurde. Der Hausdiener erlitt gefährliche Brandwunden. Unter "dem dringenden Verdacht, die Urheber der zahlreichen Brandstiftungen in Oranienburg zu sein, find jetzt ein Arbeiter Meier und ein anderer Mann festgenommen worden. In Kottbus wurde de? Landgerichtsrath Gründler während seiner amtlichen Thätigkeit von einem Schlaganfall getroffen und verstarb bald darauf in seiner Wohnung. Pro vinzO st Preußen. Als Opfer, der leidigen Ofenklappe find der Gehilfe und der Lehrling des Kaufmanns Lesser in Ortelsburg in ihrem Schlafzimmer erstickt; der in demselben Zimmer schlafende Fakto? konnte noch gerettet werden. Auf der Eisenbahnhaltestelle zu Allenfltm ftvtrb bcr flfifcr rh rnt3 siW st V y w Sv tmty tendorf von dem durchfahrenden Schnellzuge erfaßt und überfahren. Dem Unglücklichen wurden beide Füße abgeschnitten, außerdem erlitt er beim Fall einen Schadelbruch. Der Tod trat bald daraus ein. Provinz W e st-P r e u ß e n. In Zempelburg verletzte eine anscheinend geisteskranke Frau ihren schlafenden Mann durch zwei Bellhiebe so schwer, daß der Tod sicher eintreten wird. Der Johanniterorden hat beschlössen, in der Stadt Dirschau ein größeres Krankenhaus zu errichten. das auch für die Krankenpflege im Kriege einen gewissen Stützpunkt schaf fen soll. Der Pferdehändler Lesser Ascher von Kulm, welcher wegen Wechselfälschungen steckbrieflich verfolgt wird, soll fich nach Amerika gewandt haben. Ueber das Vermögen des Kaufmanns FritzBidstrup zu Kulmsee ist der gerichtliche Konkurs eröffnet worden. Provinz Pommern. In dem Dorfe Zuckers stürzte das baufällige Schulhaus wahrend de Nntrichts zusammen. 20 Kinde Deaow nieder. ProvinzPosen. Der Weinhändler Olszewski in Po- . SÄ : g'g'n O. wegen vieler Spiriws, ,,w u, m,u4 (v.t.. n.ff. rVTI v" ' "f fÄbiefet ÄiT 'SÄ Rittergut Wronlawy welches auf dem Wege der Zwangsversteigerung m die utSbe. fitzers ur 9o0 000 Mark übergegangen war, ist von dem Maioratsherrn von Hesse-Hessenburg freihändig erstanden worden. Wroniawy und Wielichowo ' waren vorher Familienbefitz der polnitcyen grasen Pialer. Provinz S ch l e Z w i g - H o l - st e x n. De? Kassirer der Wandsbecker Bank Trinn wurde wegen Unterschlagung j von 11,000 Mark verhaftet. Das ! ( JtL...!! ... Os i 1 , l vunuuiuciiuji zu 'auona oerurilieille den berüchtigten Falschmünzer Tuck macher Hache, welcher die Provinz mit falschen preußischen Thalern überschwemmte, zu vier Jahren Zuchthaus. In Schleswig ist Oberst v. Fuerr. v. i on c: cvvn.vi v . sen, der 1850 bei Jdstedt die schleswiai holsteinise Eavallerie commandirte. im Alter von 96 Jahren gestorben. Der frühere Gutsinspektor Franken ' von Flensburg ist zum Stadtkasfirer in Schleswig gewählt worden. N h e i n-P r o v i n z. Die Wittwe des Kapellmeisters Julius Langenbach hat zwei Häuser sowie ein größeres Kapital der Stadt Bonn zur' Errichtung eines Langen bach-Stiftes vermacht. Das Stist soll unbemittelten Musiker-Wittwen urzd Mufik - Lehrerinnen unentgeltlichen Aufenthalt bieten. Auf dem Bahncs zu Bonn erplodirte der Dampfkeskl einer Locomotive, wobei der Machinenführer Bgumann aus N'rppes. Oeizer Erdmann aus Köln undSchaffner Petri aus Bonn schwer verlebt ! wurden. In der Bivatsgasse wo fich aus vem Voven ver alten Umwallung der früheren Festung Bonn noch verschiedene Häuser befinden, stürzte der Giebel eines Hauses ein, siel gegen das anliegende Haps und brachte auch dieses zum Zusammensturz. In dem zweiten Hause befanden fich fiebk Kinder, doch ist glücklicherweise keine zu Schaden gekommen. Sje wurden mittels Leitern durch die Feu:rw:h? gerettet. Die Stadtverordneten ton Duisburg nahmen einen Antrag aus Einführung einer Gemeinde-Bie? u:i Umsatzsteuer an. In Trier ist der Domkapitular Meurer im Alter von 76 Jahren gestorben. Prov. Hessen-Nassau. Am Uhrthürmchen, das am Schnitt Punkt der Fr'dberger Anlag? und der Ä. r i r-t r . . . g ' i" U ZA X,t " Zkll n Franlfurl steht, fand eme Ern, urJ.iL... IM..:. VV"', ü'U'iir ß Äi tTL"l "US

such aus seine Mutter, mit der er schon lange in Unfrieden lebte. Der Verbrecher brachte der bedauernswerchen Frau mehrere lebensgefährliche Stie bei. Der Lehrer Ernst Aug. Chr. Bachmann von Seckbach ist wegenSitt-

llchkeltövergehzn gegen sem: Schülerinnen zu 10 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. In dem Orte Schwanheim find den beiden Töchtern einer Familie neulich Nachts die Haarzöpfe abgeschnitten worden. Weder die Mädchen, die im Alter von 15 und 8 Jahren stehen, noch die im Nebenzimmer schlafenden Eltern merkten etwas von den Eindringlingen. Als die Mutter am Morgen die Kinder weckte, fand fie das Fenster osfen und die Kinder ihres Haarschmuckes beraubt. Königreich Sachsen. Einer der berühmtesten Baumriesen der deutschen Wälder, die Königstanne im Staatsforst bei Olbernhau im sächfischen Erzgebirge, wurde vor einigen Tagen vom Sturm entwurzelt. Der gewaltige Baum soll nach sachverständiger Schätzung etwa 550 Jahre alt gewesen sein. Bei einer Ausschachtungsgrbeit im Hofe eines Gutsbesitzers zu Sebnitz fand man dieser Tage einen großen Topf mit Münzen aus dem 17. Jahrhundert, deren Gesammtwerth sich auf etwa 40.000 Mark beziffert. Großes Aufsehen erregt das freiwillige" Ausscheiden des bisherigen Directors der Leipziger KammgarnSpinnerei, der ein Jahresgehalt von 50 bis 60,000 Mark bezog. Der Mann ließ sich von einer Firma, von welcher er für die Fabrik große Quantitäten von Materialien bezog, für seine Person eine bedeutendeProvision bezahlen. Der Cigarrenarbeiter Ferdinand Götz in Lengefeld versuchte seine frübere Geliebte mit einem Beil zu tödten und verletzte das Mädchen lebensgefährlich. Nach der That erschoß sich Götz im Garten der Eltern seiner früheren Braut. In Loschwitz hat sich der Schmiedemeister und Hausbesitzer Aug. Bernd! in seiner Wohnung erhängt. Königreich Württemberg. Im Anschluß an die allgemeine deutsche Lehrerversammlung findet in der Pfingstwoche zu Stuttgart eine Ausstellung von pädagogischen Verlaqswerken, Lehrmitteln, Schulutensilien und dergl. statt. Für dieselbe ist von der Stadt die annähernd 3000 QuadratmeterBodenfläche darbietende Gewerbehalle zur Verfügung gestellt worden. Schullehrer Wölfflen in Gablenberg ist vom Schlage gerührt worden. In Fulgenstadt ist das Anwesen des Bauern Konrad Harsch und die Scheuer des Schmiedes Jo seph Haug niedergebrannt. Gesammtschaden 15.000 M. Dem Hilfs Wärter Fauser wurden in Metzingen von einem Eisenbahnwagen beide Beine unter dem Knie abgefahren. Dem Stemsprenger Schatz in Boh ringen wurde durch eine sich loslö sendeSteinschicht derBrustkasten theil weise eingedrückt, ein Bein zweimal gebrochen. Der 13jährige August Zais zu Untertürkheim brach auf dem Eise ein und wäre verloren gewesen, wenn ihn nicht der WeingartnerFried rich Pauli gerettet hätte. Großher zogthum Hessen. Bei den Mannschaften der Mam zer Garnison haben sich in der letzten Zeit mehrere Fälle von Genickstarre gezeigt. Es find bereits zwei Solda ten an der Krankheit verstorben. Em alter Zopf, das sogenannte Fei-erabend-Bieten" der Polizei in den Wirthschaften, ist von der Bürgermei sterei in Mainz abgeschafft worden. Die Wirthe, in deren Lokalen es ru hig zugeht, dürfen fortan nach 11 oder 12 Uhr Abends ihre Gäste weiter bedienen. Der Stcuercommissär des Gicßener Bezirks, Steuerrath Süsfert. hat lich erschien. Nach einem Ausschreiben der Polizeiverwaltung zu Gießen wird d:r Gerlchtsaccesslst Carl Marx. 26 Jahre alt. seit 3 Tagen vermißt. Man vermuthet, daß ihm ein Unglück zugestoßen. Auf dem Steueramte zu Oppenheim find durck Vermittlung der Großh. Hauptstaatskasse zuDarmstadt 93.000 Mark zur Verkeilung an eine Oppen be:mer Familie a! Äntnell von einer amerikanischen Erbschaft eingetroffen. Der Ausschuß des Landwirthschaftlicken Vereins für Nheinhcssen wählte als Ort für die geplante Wein- und Obstbauschule die Stadt Oppenheim. Die Negierung gewährt die Mittel für die Einrichtung. Im Schlösse ??llrstenau starb an einem Schlaganfalle Graf Hugo zu Erbacb Fllrstenau. Provinz Sachsen. In einem beim Dorfe Niedersachs werfen' belegenen Gypssteinbruche ist das Skelett eines mächtigen vorweltli chen Thieres aufgefunden und bloßge? legt worden. Durch naturwissenschaft liche Sachverständige wird dasGeripps untersucht und die 2.hitp?s?3 festge stellt werden. Das Angenehme mit dem NützliLen zu verbinden ist heutzntage sehr leicht ae macht. Mn braucht nicht mehr eine wette Reise zu unternehineu um die Wässer von Carlöl ad zn gebrauchen. Man kann diese! den hur zu Hailse mit ganz demfelbrn El folge verwenden. Tie Mineral Wasser von Carl bad sowie das ächte Cariedader Spn:del SAl; siud wcllbcrühmt wegen i!,r? heilivir v rxr.i r (w....i : . f' ,,....: vor Nachabmuna-'n. Die ächt importttt. Wässer und das Carlödader Errudel-Sal: j muffen die Unterschrift von EiSner ck.Men , dekfouHo.-, Agenten, New Jork, ans dem Halse eiuer jeden Flasche haben. Prn-3 per Flasche Salz $l.oo. Groe Flasche $L5a

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