Indiana Tribüne, Volume 17, Number 176, Indianapolis, Marion County, 15 March 1894 — Page 3

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heilt Rheumatismus, Quetschungen. Zahnschmerzen, Brandwunden, Neuralgie, Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüftenschmerzen. Nückenschmcrzeu. D?.AwgucMoemgd SUkZS TRAD2 MARK. iT" gegen o2e Krankheiten der Brust, der Lungen und der 5?ehle. Nur in Origtnal-Packetcn. PreiS ( CcntS. Preis t Cents. PreiS rvu Cents. Dr.G.P.Theel, 1317 9fr rfj Str., wttwa. V. Xtr in,ige. wahr Spenalist in Amerika der heilen kann, nachktm selbst ne berühmtesten erzte aller rander lYOTfÄ der Welk Im !. UNS ie ÄuSkrwädl.e, sweirte im in seiner Handkuna relbmret. Er beilt SypH lii Geschwüre. M'ind und ttriorn. mccicn vno au .vc.qcn ver Seldstbeflerkung vnd Helgen des An, schwklfens bei derbeirtbettn oder nver h.tV,...M. Oi 1 1 A (9 il tT. 9!fjnl1tMAf .. IV. U9tUtlV. l(tVll . di noch so venweiselt sind. Kommt oder schreibt Cprechstimden iv!o?ge S bis 5 Uhr, Abends bis 8 Uhr. iiUittwvchs und Samstags 6 bii 10 Ubr bend. Eonntag, S bis 1! Uhr. Hospital-Aerzte gingen fehl. Ich. John Adam klemm, in Bürger der Stadt Phitedelph,, habe nach dem Gese? geschworen, und tegl,iubiqe hiermit, da ich wie ailder erne jagten, an der Äorsteherdrüs litt. Ungefähr 10 Dienaie ;u rU? eonsultirt icb di Dokioren in .nein S!ew Yorker Ji,ftttutt,wlch Anspruch daus muckten, fcaj t'e jede ran ?i lerne Tsijinaaj inir neuen Methode h le kennen. Ich bead mich in Jirec Schund lunz. lvela, jedoch ohne Ersolz war. Ta,.n g n, ich iu einem der riten Toaioren in Sdeit r. $a., aber auch chne Er folq. 4ier äoen zu xüd kam ich zu Dr. . ff. Zheel, 113 Arcl, 2tr..'i.hila.Pa., welcher j,t, na ? xmfi jcv injjiv" S hm lins rl tcflitn et m,tn iym' a . . ran'yeitv. Chronisch; Blasen und NiernBe schwerden rklärte. Ich ging in sein Behaudluna nd in einem V'onat bat ür wunderbar gekdan. Eh ich in feine Behanelunz trat, war ich niedergeschlagen an Höxvtv nd "eis üniäb!g u arbellen. Jeyt bin ich und und lu :lib. Ach glaube da4 Dr. Tneel der beste. vonUen Dotore ist. Iol, II. iilemuu Veschwsren und beeldat in Pbitadeipbia. Pa ba. I. i5hrkpfort, R. Phila , P. C0"iCX A I P 1 R '-' P$T' 'HMNWMM &r&i!& Heine ilfe. stein Lchurrbrt. feine Zatzlung. feine Zahlung. Schorf gesteht. Ich miste iiontrarte mit llen. ftopf oder Varichzare zu erzeugen, die in meiner Office bei eine lzenlen' vorsprechen vorausgesetzt. & die Kopfhaut ickr. glänzt oder ihre Po:en geschloffen ftrb. In diese Falle giebt eS sein Hilfe. Sprechen Sie vor und lassen sich unent geldlich untersuchen. Venn Tie nickt kommer sönnen, so geben sie schriftlich oena ' le Bkschaf fenöett der opfdaut und Ihrer Beschäftigung an. Prof. Birkholz. qi,. r ,n , .j ' T-mn - srki "2SZS2S2S2S2S2S2S2S2SZ52SZS2S w ftiiftr rnirn iiiuivo iiorn is unuc inicu, alwai uocu. SceuMiNtt. CitANsrna cks Pousmin BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL Tln, Zlnc, Brass, Copper, Nickel and all Kltcnen and Plated Utensils. g Ctafis. Vnnri. Marhln. Pnr- d - - - - - - celaln. Etc. CEORCE VM. HOFFMAN. Sol Kaausactorir &ad Froprlator. i 4S( r . U.a ui m AYnM t üftlilllMI 1 TUC nUD.lrTCPPRQ PRIFNn 9 rj iiit unii kiiu iiikiiui in S2S2S2S2S2SHSSSaS2S2S2SH5SH2 va.ac aiftiSTtac vn w . ..timt ". AEO Zum Verkauf in Apotheker 25 Cent ver Vkund. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler In tkieSdach.Vkaterial, 2 und S pl Vkead Roofing, wasserdichte Sheetlng, feuer festem Ivhalt'Jili. Etrohpavve. Lach, und Me tall'Jarben ic. :c. Offtce: lg tütn Mary ld tratze. . Telephon ei. D a ch Ä e ck e r e i. gähtge und ceratmortliche Dachdecker, ieo dicker. Trinidad und Gilfonite ?pbaltTächer. lIeÄrten Compifitioni-Tächer mit bestem Vka. terial. Office: No. 169, Aard : 180 23. Marylandftr. Telephon 881. JndianavoliZ. Ind. Vtetto 2 Prozent Netto r t gern chi und be.ablt d'' Inlereffenten ti Sve t(ai Uvop,rative at St. Stack Stzndieate' ,a IS. Tef.iKlibi 6. fttir. d. . 1 0 t 3 0 roe. per 3 b find ja machen, di3 Nisi'o ,on Wall St?, ars ein Mloim m redu;irt. .uk Verton gen unser Prosprcku ud täaitcher Äarktberich' (tret' tugegeitar. veiie znr-serenzen O c i n C " . a-f-T rotcrl, MCraii, j?et;oir.

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Themis.

Stoman von Ernst E ck st e i n. (Zortletzuna.) 53ie kommt das auf einmal hier her?" Tas Geschenk einer Cousine, de lehrte der Offizier. ie Dame ich weis; nicht, ob Sie den Namen t hört haben: eine Gräfin Horzer; sie wohnt ans iijrcm Wittwensiße in Schlesien hat das schöne Portrait rcnoviren lassen und dem Herrn Oberst neulich zu seinem Geburtstag geschenkt." . Balouin erhob sich und trat, mäch tige Wolken zu dem Äilde empor-, blasend, vor den Schreibtisch. Er nickte ein paar Mal und sete sich dann wieder neben den Lieutenant, j .(5 in neuer Beweis dasür," sprach er mit einem leuchtenden Seitenblicke! auf Ottf?ied, wie überraschend sich, m i n (i tr rt f ntinitt l fi.i im t f J lt 1 0 tttlh! iiiuiiuiiiui vwtfc vi v v ...v Eigenschaften durch Generationen hindurch vererben. Der Urgroßvater dort in der altpreußischen Uniform ist doch unser Herr Oberst, wie er a leibt und lebt; nur eine Schattirung weicher und biegsamer.ia5 sagen Sie nicht!- meinte iVi Lieutenant. Ich kenne zufällig die FamilieN'Aunalen sehr genau. Man erzählt sich von diesem ttonrad von Rheuß gar wunderbare Geschichten, die nicht auf eine sonderlich weiche Gemüthsart hindeuten. - Aller Blicke richteten sich unwlllkür lich auf das Gemälde. diesem Moment kam der Oberst heran. ..Na, lieber Alfsing, Sie geben da mohl die (5rläuterung zu dem Äexre dort oben? Was? Nur heraus mit der Sprache! Ich bin's ja qewshnt. daß mein Stammbaum bis itt's Jahr Hundert der Nesormation Hinauf mit allerlei traust sen 0;echititei! behangt wird!Herr Oberst,- stanimelte Lieute nant von Alffing, .ich bitte Sie, glauben zu wollen .Ach was! Klatschmäuler seid Ihr Alle ein bischen. vorab Ihr Lieute nants! NicytZ für ungut! mein Lie der! Sie nehm' ich am ersten noch aus, aber doch nur bedingungsweise. WaZ haben Sie ausgevlaudert von meinemAhnhcrrn? OhneUmschweife!.TerHerr Commifsionsrath machte allerlei physiognomische Studien, und da erlaubte ich mir " .Aha. ich verstehe! Herr Teut schenthal war der Ansicht, der Mann da droben schaue so in die Welt, alZ sei gegebenen Falles nicht gut mit ihm Kirschen essen. Und nun haben Sie '.um Beleg dafür jene Historie erzählt, die ich so oft hinter den süß verlegenen Frauchen der jungen Ta men gewittert habe, mit denen ihr (otill'on tanztet. Na. Teutschenthal. Sie brauchen nicht ein so übcrfrom mes Gesicht zu schneiden! !!6üs Ihich der Lieutcuaut erzählt bat, wird der Hauptsache nach ja wohl wahr sein.' .Ich habe gar nichts erzählt. " .Nicht? Gut. So will ich'S denn erzählen! Wenn Sie dann wieder mal hören, wie i5iner zujauiukcn hanglos oder in falscher Aelet:ch!'.:ng darüber schwatzt, so fallen Sie ihm wohl gütigst in die Parade." Der Lieutenant, den Arno von Nheuß bei diesen etwa unwirsch be tonten Worten freundschaftlich auf die Schulter geklopft hatte, lehnte sich etwas erleichtert in seinen Sessel zurück. .Also.- begann der Oberst, .e ist buchstäblich wahr, daß ir.eii; lligrob' vater, der königlich preußische Major ttonrad von Nheuß, seine zweite die mahlin. eine gedorne von Pleß, über den Haufen geschossen hat," Tiefe Stille folgte dieser Erklärung, die übrigen nur für Teutfchentbal und Hellmuth Gyskra eine Neuigkeit war. Auch die Herren, die abseits von der Gruppe deS CoittinisiloilZ' rathS ihre Cigaretten rauchten, wury den jetzt aufmerksam. Arno von Nheuß schien sich an dem beklemmenden Eindruck, den er her vorgerufen, heimlich zu weiden. .Und nun, meine Herren," fuhr er nach langer Pause fort, .wird Ihr Erstaunen noch wachsen, wenn ich Ihnen erklare, daß ich diese gewalt iame That meines Vorfahren schmerz lich beklage, aber durchaus nicht ver. dämme.Die Herren, die an den Seiten, tlichen efeffen. kaa?en heran. Auch die Thüre nach dem ?alon hatte sich plötzlich mit Zuhörern angefüllt. darunter Fritz Burckhardt. Doktor ttretichmar. Sascha und Emmv. .Mein Ahnherr.- ,o erzaylk oei Oberst, war damals auf Urlaub und wohnte mit seiner jungen rau er selbst stand bereits in den Vier zigen auf seinem ostpreußischen Rittergut. Im Herrenhause zu Troß dorf so hieß das Gut herrichte ein lebhafter, ungezwungener er kehr. Trotz seiner drei-vder vier undvierzig Jahre sah der Major Ntben seiner kaum neunzehnjährigen Frau keineswegs deplacirt aus. Er war kernig, blühen') und lebenslustig wie Einers Bon Eifersucht, oder nur von elnem Talent hierzu, keine Äpur! Da beaab sich nun FolaendeS. Er stand eines Taaes seelenvergnügt im Part.'rreSaal und spielte mit seinen Hunden, während die Frau an dem Feuer saß und zuweilen, wie in Gedanken, hinausstarrte. Plötzlich kommt ein aewiner Graf Lantzau vorbeiaeritten: er arüßt. und wirst ihr dann mit dem Ausdruck höchster Verliebtheit zwei Kußhände zu. Der Major taumelte. Eine Sekunde lang sah und hörte er nichts. Dann stürzte er nach der Wand, riß die Pistole herpnter und feuerte. Die Getroffene brach lautlos zusammen. ag srouige zweigen, va n dem Rauchzimmer herrschte, hatte sich jetzt bis weit hinein in den großen Salon verbreitet, .Eine schrecklicheThat, nicht wahr? fuhr Arno von Nheuß fort. .Di - s e n A ? v. 1

AUttticknunaen meines Urgroßvaters

lassen mir keinen Zweifel darüber, daß auch er im ersten Moment von der Grausenhaftigkeit der Situation übermannt war. Mit dem zweiten Lauf der Pistole die Gewehre da an der Wand waren beständig gc laden, der polnischen Einbrecher we gen wollte er sich alsbald den Echädel zerschmettern. Da leise Stöhnen der jungen Frau aber, die er wahnsinnig liebte, gab ihm rasch die Besinnung zurück. Nun. ich will Sie nicht langer Hinhalten: die Frau ist nicht an ihrer Verwundung gestorben, sondern langsam genesen. Die Sache ist auch niemals zur Kennt niß der Behörde gelangt. Die Die nerschast sowohl wie die Aerzte unter stellten ein Unglück. Nur Graf Lantzau. den der Major forderte und für ein paar Wochen lang kalt stellte, phnte den wahren Zusammenhang, nd von ihm gingen dann später, nachdem mein Urgroßvater längst bei Jena gefallen war. jene Gerüchte aus Die Kugel war der Unglück licden Frau von der Seite her in die Schulter gedrungen. Sie litt furcht dar: da sie jedoch ihren Mann so ver zweifelt fah. so vergab sie ihm still schweigend. Nun aber kommt die Hauptsache. Wie alles dann wieder gut war, nahm der Major die Ge nesene eines Tag bei der Hand und faate mit freundlichem Ernst: .Ich habe nach menschlichem Rechte ge frevelt; Tu aber, Elfriede, bist Schuld daran! Rede kein Wort! Tu weivt. was ich sah! Du hast allerdings keine Sünde begangen, welche den Tod verdiente: aber strafbar, liebste 5l friede, warst Du trofc alledem! Eine Frau, die compromütirt wird gleichviel wie und durch wen hat immer gegen den Coder der Sittsam kett oder des malles geseyll; sie ljl mißverstanden worden. und dieses Mßverställdniß hat sie zu büßen!' So ungefähr wohl lautete die tand rede nach oen Aufzeichnungen des Tagebuchs.' .Hm,- brummte Herr Teutschen that, und wiegte den weingerötheten Kopf; .alle Achtung vor der Fein fühligkeit eines preuvllchen Offiziers, aber das scheint mir denn doch ein bischen zu fchrofs!.Zu schroff?- wiederholte der Oberst. Auch ibm stieg jetzt das belle Blut in die Stirn. .Zu schroff? Es gibt Dinge, wo jeder Mangel an Schroffheit elende Paktierern mit der Schmach ist! Niemand wird mir im gesellschaftlichen Verkehr PuritaniSinuS, Engherzigkeit und Formeltram vorwerfen. Ich rede, wie mir der Schnabel gewachsen ist. und verlange auch nicht von den Frauenzimmern, daß sie albern und zimperlich thun und etwa denken, ein Scherz und ein fröhliches Lachen möchte sie umbrin gen. Sascha. komm einmal her! Sag' mal da dem Herrn Eom. missionsrath, was für ein frischer, lustiger Vogel du bist; wie ich mich freue, wenn Du Dich flott amüsirst. Dir gelegentlich auch die Eour schnei den läßt na. Alffing, Sie misten das doch! Aber dann gibt'S einen Punkt, lieber Teutschenthal.... Sascha. Du kannst wieder hinaus gehen! Ueberhaupt, Ihr Mädels, was horcht Jb? da, wenn ein alter Soldat von Geschichten erzählt, die Euch den Teufel nichts angehen? Also, verehrter Herr Commission' rath, dann plöplich kommt eine .Grenze, wo ich absolut keinen Spaß verftche. Eine raueusperlon, die Kopf und Herz auf dem rechten Fleck hat, fühlt auch genau, wenn jrgeno ein lockerer Faut dieser Grenze sich Nähert und danp heißt's Holla! Die Ehre ist ein gar kißliches Ding! Tippt mir da Einer mit dem Finger so unter die Achsel, so schlag' ich c.uö. .daß nur so die Fuuken fliegen..Herr Vetter,- zagte das ältlichi Fränlein Tuvernois. m$3it reden m'u ein eiserner Kriegsheld, nicht wie ein hrist.Ter Oberst zuckte die Ach'eln. .Jeder spricht und handelt, wie er's versteht. Arno von Rheuß war augenschein lich ein Mann von lebhafter Pbanta sie. Die Adern an seiner Stirn hat, ten sich start gefüllt; die Brauen, die über der Nase zusammengingen. v brirten; sein Mund' schloß sich sest. Sascha blickte auf ihren Vater mit stiller Beklemmung. Die Heimlichleiten, die sie mit Suse Marguth in, Gothengehölz hatte, so harmliS sie waren, fit len ihr schwer auf pie Seele. Ihr Vater schenkte ihr ein so unbe grenztes Vertrauen und nun miß brauchte sie dies Vertrauen in einer Art... Sie kam sich wirklich ein bis chen schlecht vor. Die Argumente, mit denen sie ihre kleinen Gewissens, regungen sonst wohl beschwichtigt halte, verfingen nicht mehr. Der Gedanke ergriff sie: Wenn Papa daS entdeckte! Wenn er erführe, daß sie ein HauS betrat, von besten Ellstenz er nichts wußte!.. .. Wahrhaftig, er sah dem Urgroö vater über dem Schreibtisch entsetzlich ähnlich, nur noch strenger und zorn fähiger. Einmal nur hatte sie Diese Augen wirklich in heißem Zorne ge sehen vor sechs Jahren, als sie dem Hauslehrer aus Aerger über die vie len Aufgaben das neue Sonntags kleid mit Tinte bespritzt hatte. Da. malS war eS ihr eiskalt über den Rücken gelaufen; ne hatte sich lchau dernd gefagt:',Wie gut. daß er nicht oft so dreinschaut; ich könnte sonst in seiner Nähe nicht athmen!' Mit einem Mal stand ihr jener furchtbare Au blick wieder klar im Gedächtniß. Sie nahm sich vor, wirklich nur aus nahmsweise und mit der größten Vorsicht den blonden Lutz zu be suchen, obschon die Nachmittags stunden im Zimmer der alten Suse - " " - : . o c - einen ganz eigeniyumiicyen uicj yai ten. " ' ' ' ' ftim schlich sie abseits in die Bal konnische. Die Erinnerungen an ihre Kindheit stürmten entfestelh aus sie ein. Im Ore klang ihr ein Wort, ! das der Vater in noch weit früherer Zeit zu ihrer Mutter gesprochen: .Ich . bitte Dich, laß dem Kind nicht jg

alles dlttchaehen! Gib ihr ,,P,:is.H..

wenn sie nicht Ordre pari st sonst er lebst Du noch Schlimme? , selber mag sie nicht strafen: w lt jch nial bin könnt' ich ihr leicht -inen Schade thun.' Und die M utter hatte Ihr Kind fest an jich ge' drückt, als ob sie den Liebling beschulen müsse Saschas Betlomx ..enheit ging jetzt in Rührung im, Wehmuth über. Im Fluge des .ugenblicks lebte sie Dutzende kleiner Szenen durch, deren Mittelpunkt daö sanfte, treue AntliN der Verstorbene'.i war: den Frühlings morgen, da sie. im Garten entschlum mert. von der Mutter geweckt und nach der Moosbank in der Geißblatt laube getragen wurde; die Winter nacht, wo der Sturm so entsetzlich heulte und die Mutter tröstend an ihrem Bettchen kniete; den erstttl Weihnachtsabend in Str?hlderg. wo sie den großen Kochherd bekam; die Schlittenfahrt über die weiten Felder nach ttronheim. wo die Mama ne so warm und 10 weich IN den gro fzen Pelz llilt elttfchiupsen lieg Wie Saschas Gemüth so in Weich heit uüd milder Trauer dahinschmolz, stand plötzlich der Sohn dcs Oder Staatsanwalts vor ihr. . . . Er sprach haldlaut, mit jener Ein dringlichkeit, die der lodernden Lei denschaft eigen ist, sei sie nun edler Natur oder nicht. ... Und Sascha war jetzt so dankbar für jedeS freundliche Wort, so em pfänglich für jede Theilnahme! Sie hörte aus dem ftlang dieser Stimme etwaZ heraus, was ihr einen Ersatz verhieß sür das EmigVerlorene, eine machtvolle Sympathie, eine Ehrlichkett der Gestttnuug, der sie furchtlos entgegenkam. Vielleicht war es ja nnvorstchtig. dan fle im Lauf dieses Gesprächs de. tonte, wie sehr sie sich der erneuten Beziehungen zwischen den beiden Fa milien freu:; wie sehr sie für Emmy schwärme, und wie sehr es ihr heiße ster Wunsch sei, recht, recht nahe mit ihr zu kommen.. ..Sie hatte auch ganz übersehen, daß es in der abseits gelegenen Balton-Nische hinter den waltenden Draperien war. wo Hell muth sie ansprach.. Ja, es er schreckte sie nicht einmal, als er mit plötzlicher Lebhaftigkeit ihre Hand er griff. ES war. als müsse das alles so sein; als weile der Geist ihrer ad geschiedenen Mama in der Nähe, der diese unverhoffte Vertraulichkeit bil lige. Hätte der Händcdrnck eine Sc künde länger gedauert, so wurde Sascha wohl instinktiv ihre Finger gelöst haben .... So aber war er schon längst vorüber, eh' sie noch recht zur Besinnung kam. Nun erst trat sie. ein wenig ver wirrt, aus der '7enoe heraus und mischte ?ich unter die Gäste, während Hellmuth, vom Hochgefühl seines vermeinttichen Tiegel berauscht, das Antlitz wider die Scheiben lehnte und lange hinausstarrte in die tlare Novemdernacht. Ebenso regungslos und versunken stand noch ein Anderer, der. scheinbar auf das Gespräch einer Dame lauschend, die kleine Szene in, der Balkon Nische beobachtet hatte. Dieser An dere war der Maler Fri Aurckhqrdt. Sein Herz krampste. Er war un fähig, einen zusammenhängenden Satz' über die Lippen zu bringen. Mit Ja und Nein übertäubte erden turm seiner Gefühle, die Oual sei rer Eiierfucht, das brennende Web feines verwundeten Dünkels, der sich so göttlich erhab'n geglaubt über den .Stubengelehrten', den .Mann der Ne torte'.. den ,ödcn, prosaischen Gijt Mischer'. ... 15, Kapitel. l?hrisiian Lichert hatte seine 5?e? urtheilung wegen vorsätzlicher Brandstiitung scheinbar gefaxt aufgenom wen. Die Strafe war hart, aUt wie sein Vertheidiger. Doktor Kretschmar, ihm auseinandersetzte gerecht. Lichert hatte noch Glück gehabt. Das bedauernswürdige Mädchen schw:bte sechZ Wochen lang in äußerster Lebensgefahr; nur der Kraft ihrer widerstandZfähigen Jugend. Nttterstü!k durch die hingebungsvollste Pflege, gelang es allmählich, der schauderhasten Verwundungen Herr zu werdcu; doch blieb sie zeitledenS entstellt. Daß Lichert diesen Erfolg. nicht ge wollt hatte, auch die That ehrlich und tief bereute. das war bei der Strafzumessung genügend berücksichligt worden. Trotzdem machte der Rechtsanwalt im Jnteresie Lichert's einen legten Versuch und legte aus Gruiid eines unbedeutenden Form fehlerS Revision ein. Er glaubte freilich rit großer Bestimmtheit pro phettien zu können, daß diese Mü,? umsonst sein würde. Mehrere Wochen waren indeß ver. gangen. Tag für Tag hatte Lichert in seiner Zelle geseffen. jedem Schritt lauschend, der über den Korridor klang, durch jedes Geräusch zu athem loser Hoffnung emporgestachelt, und immer wieder enttäuscht. Mit ihm zugleich in der nämlichen Zelle hauste ein kleiner, gsschmeidiger Mensch, zahlreicher Unterschlagungen angeklagt: der Kassenbeamte Ferdi nand Lewald. Der Bursche war acht Tage nach Lichert's Verurtheilung eingebracht worden. ' Angesichts des erdrückenden Ve Weismaterials, das gegen ihn vor lag, machte er Sichert gegenüber auS seinen Miffethaten kein Hehl, äußerte sich sehr pessimistisch über den ver muthlichen AuSgang seines ProzeffeS und lachte den Bauernkn-ckt us. wenn er sich trotz der Abmahnung. femes eriyeivigers lysichn Jllu sionen hingab. " Und wenn selbst die Revision kurazgeyr.' ,agte er wiederholt. .waS hitst's Ihnen? Glauben Sie. eintandere Strafkammer fchliW m an. dereS Gesetzbuch auf? Si? können togar noch tux in' Pech gerathen, iffortletzuna folgt.) Muüo'S Ciaarrenladttl bendet sich in No. 199 Oft Washington Otr.

Eine chinesische Leichenfeier.

Von dem Pomp, welcher bei d.'r Ve stattung ck,:nesisch5? Würdenträger entfaltet wird, geben die Mitth:ilur.gen ostasiatischer Blätter üdcr das Bearäb Nist des linlfirtflsr KTfWfW.n 'Jrtni j ""0 "-i' iiijwi ' Vi Mg ein interessantes Bild. Der , Verstorbene war ein Günstling d:s I r. i . mifers uns deshalb fand sein Lei chcnbegangniß unter einem Pomp, w hn Peking aus ähnlichen Anlässen woyt selten gesehen, statt. An der Spitze des Leichznzuges wur de ein großer scharlachrother Schirm getragen, hinter ihm eine osfeneSanfte. d?r:nAusschmückung die kaiserlich gelbe ,sarve eine Art Orangegelb. hatt.. Zu jeder Seite der Sänfte gingen eine Anzahl Bogenschützen und Fußsolda. ten mit ihren besonderen Waffen. da lunter etwa dreißig Knaben, welch: die Hoflleider. den Hut und den Hals schmuck des Prinzen trugen, sowie meh-r.-re alte Kuriosität, die derselbe sehr Heb gchzbt hatt; und die man wohl in seinen Sarg legen wird. Jedermann, Ll!t und Junz.trug weiße Trau:rroben. Es folgte eine Musilkapell:, und dann ein prächtiger S:i.:aschirm, dessen Farbe kaiserlich gelb war. Zunächst vurde das Pferd des Todten geführt, cuf dem er zu Hofe ritt, unddarauf Zam sein Wagen und seine verschlossene Sänfte, ebenfalls orangegelv. Das kaiserliche Edikt, welches infolge des llbleöens des Prinzen veröffentlicht vorden war, wurde sodann in einer kioskähnlichen Bahre von acht gelbgekleideten Männern getragen. Eine 2?:nge von Personen, die scharlachrot t'?e Ehrenschirme mit krummen Stielkn, Fächer auf der.en die Sonne, der Nond, Drachen und Phönixe gemalt rcar.'n, hielten, folgten; andere Männer hielkn Schlachtäxte, Schwerter der rerschvdensen Art, während wiedir andere Scharfrichter und Häfcher dar stellten, um zu zeigen, daß der Verstor bme während Lebzeiten Gewalt über Tod und Lelvn hatte. Nun kamen etwa dreißig rothe Holztaseln, auf denen d?e Titel und Posten, welch: der Todte versehen hatte, aufgezählt waren, sämmtlich in Gold geschrvben. Hinter diesen eine weißseidene Flagge von riesim Umfange. daS Banner des Printtn, daS gebraucht werden sollte. w.enn derselbe an der Spitze seiner Bannen trappe marschirte. Ein. paar JagdKunde wurden zunächst im Zuge sichtbar. ferner Falk.?n und acht Schimmel. die der Prinz auf seinen Jagdausslügen benutzte, sowie vier ölameele. Zahllose Flaggen, in allen Farben des Nevnbogens schillernd und wundersckön mit Gold heslickt. folgten darauf, und sodann der Haupt-Trauertragen-de. der Enkel des Verstorbenen. Prinz Pu Yi, in Hanfroben gekleidet und von einer Abteilung bewaffneter Leib Wächter, die ioeiße Flaggen trugen, umgeben. Er marschirte. von zwei Personen unterstützt, langsam vor einer reich vergällten viereckigen Platsorm, welche die Seele des Todten leiten sollte; vierzig Personen trugen die Platform. Zuletzt kam das .Goldne ästdvn", wie der Sarg von Mitgliedem der kaiserlichen Familie genannt wird, der die irdischen Uehereste des Prinzen Ii Fing enthielt. Er stand auf einer scharlachroten Platform, mit-kaiserlichem Gelb verziert, und wurde von achtzia rothzekleidetenMän nern getragen. Der Sarg war theil weise mit .'lb ausgeschlaaen. der Deckel mit organegelbem Satin, wun dersch'ön mit Gold und Seide bestickt. Zahllose Menschen folgten dem Sarge, der nach sei. r zeitweilen Grust au ßerhalb , des Futsching-Thores von Peking übergeführt wurde, von wo aus er später W d:m Kaiserfriedhof in den Tanzschan-Hügeln beigesetzt wcrden wird. Sa vedüchtige tt". In einer der österreichischen Grenze nahegelegenen ungarischen Stadt gidl die vor ganz kurzer Zeit erfolgte Aufdeckung eines gefährlichen anarchistischen Bundes viel zu lachen. Eines Morciens sah nämlich der VizeStadthauptmann an mehreren Hausern der Stadt gcheimnißvolle Zeichen: an den Thüren war mit Kreide dez Buchstabe 51" ganz klein hingeschrieben und dieses Zeichen wiederholte sich gerade an den Häusern der vornehmsien und reichsten Einwohner der Stadt. Der Vize - Stadthauptmann setzte sofort den Magistrat in ennt. niß von seiner Beobachtung und wies darauf hin. daß der Verdacht bestehe, ein aeheimer Bund habe dieses Zeichen an die Thüren jener Einwohner schreiben lassen, die proskribirt' seien. Darob große Angst und Schrecken in der RathZstube und derVize-Stadthaupt mann wird beauftragt, um jeden Preis die Mitglieder des schrecklichen Bundes auszuforschen und die Stadt vor Attentaten zu bewahren. Der Beamte bot alle Constabler auf, ließ sie in. Verkleidungen unauffällig durch die Stadt patrouilliren und die ganze Aktion wurde natürlich sehr geheimnißvoll betrieben. Und de? Erfolg blieb nicht aus. Kaum zwei Stun den nach Entsendung der Detectives wurde schon ein elegant gekleideter Mann vor den Vize-Stadthauptmann gebracht. Aha" dachte dieser die Eleganten, das sind die Gefährlichen!" Was ist mit diesem HerrZ?" fragte er dann die Agenten. Bitte, dieser Herr bat an eine Thür einen Strich gemacht, wir haben ihn aus der That ertappt und arretiri." Also, Sie wben die Thüren bemalt? Gestehen Sie. wer sind Sie und welche Absich ten verfolgen Sie?- Aber, bitte, ich habe meine Cigarre angezündet und ein Mndbol.l an der Tbüre aerieben." erwiderte der Unbekannte. Da 3 könnte ein Jeder lagen. Wie merk würdig. An der Thüre, an welcher Sie das Zündholz gerieben, stand mit Kreide ein großes 5t Was sagen Sie jetzt?" Verzeihen Sie. Herr Vize-Stadthauptmann, daß ich lachen muß." unterbrach ihn der Verhaf tete." .aber ich kann schon aufklaren.

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was das H" bedeutet un) die meisten klnivOdne? wissen es auck. Die neue Theatertruppe. die hier einaezoaen ist. hat nämlich einen Zettelausträger, der taubstumm ist. Damit er nun wisse, in welchen Häusern er ieden Taa die Zettel abzugeben hat. w?.rde ihm ein mit den hienaen Verhältnissen woblvertrauter Mann mitgegeben, der an die Tnuren der wohlhabendsten und vornehmsten Einwohner ein ST schrieb, das he'V nämlich .Fap," zu deutsch bekommt" (den Zettel nämlich). Und dort wo ein 5T steht, wird icjen Tag e:n Theaterzettel unter die Tbüre geschoben. Das ist das qan'.e (zichzimnlk. ?er Herr Viz?-Stadt-nonftniann UTdü zwar nicht über die liitllar-'.ng. doch die ganze Stadt lochte übe? das heitere Quiproquo. m Ueberboten. Erster Theaterdirektor: Ich sage Ihnen, bei mir wurden Schillers Räuber so natürlich gegeben, daß das Publikum nach dem dritten Akt seine Taschen visitirte.Zweiter Theaterdirektor: Ach. das ist garnicht, bei unserem College 5, wurden neulich die Rauber gege ben, da bat nch das Publikum nach dem zweiten Alt selbst weggestoh len!" Die Union Trust Co. Kapital $(.00,000. ' Office: o. 8 st Maiket Strasir ZldH sttkdav. ' k'eliry l.'kttel. Präst?knt. 2 ltcr,ih-airmt u,N ?ecpmriker. Nddiivn ? Harris. Sam'l L. Look. 1. Diikpräsilent. settetSr. Direktoren: !k,ariek H. Brk,rnell. ThS 5. Tau, 's. X. D t5aua, ?ddikon C Hs riS. Ztcriipg R. ölt, oenry joi-ct. Sdwa,d M. KcÄsce. I I. Ginon. Ab. H. öcUitaJi, sif&lSC SL't'O. S?cr.c5 T caßinr Sarn i. .Ua if;. 0 setzlich author'sirt als Cxccu erö A r.iu i'traiorc, Vormünder, 5ssi!ucs, Rcciocl uvt Truftccs zu suniren. Kaufen und verkaufen B?'.'dZ. crn: Grld auf H?vc;biktt und sonstia? sich.rhei'cn. Lolic'ü en .rttressen, Ttvidcnden und Miethen. Osseriren die besten Süerheite zu Gld, Verleihern. Unicr StaatS:ufttSt und zum doppelter, straft deS StaritaU va'Uw?rtiia Zur Erinnerung ! Meinen Freunden und de?n Publiknm hier mit zur Anzeige, dß ich die Wirthschaft, Ecke Ohio und Noble ötraße, iivernommen habe und ln?ch beniuhen werdk dreie're Zu einem anacnebmen Sammclplat der Deutschen zu gestalten. Beste Setränke und (Cigarren :c. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Sottlleb 5cukhardt. Vcke Obio und Noble Strake Qchweikic K Pranke, Fabrikanten Kutschen, Buggics, und allen Sorten Wagen. Acke Davidson und Market Strake . Telephon 1269-Unterstützt die v10 CO - OPERATIVE L a u n d r y, 4trie vo Unieu Sfchödde. No. 133, 140 usd 142 Virginia Avenu-. L. Lomerville. 5ana?er. The Twentictli Century, eine auSgzeicknete Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu einvied, len ist. n der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere ' fortschrittliche Theorien dann unparteiisch besvrocdcn. Wan bestelle direkt bei der Humboldt PubliMn-r Co., 10 r I r-r

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aucliTahäk Erwarb sich vor langen Jahren einen Ruhm, der niemals über.troffen oder erreicht wurde. Er bat heutigen Tages keinen Rivalen in der Beliebtheit. Seine rigcnaztige und gleichmäßige Vcrzüglichkcit ge fällt den heutigen Männern so gut, wie sie ihren Vätern gcsicl. Uebcrall zu haben, wo Tabak geraucht wird. Company von Bay Lt. Loutö, Miss.,

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Dndiana rDÜNE ist das einzige Blatt in SnMana, welches, die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokrarie vertritt, AU Organ des Volkes und nicht einer Partei, oder Parteiteressen kämpft sie unentwegt für ! . Freiheit .Recht ms allen Gebieten des Lebens. Die Arbeit deS Volke? ist die Schöpferin alles Wohlstandes und da 7um wirken wir für sslche soziale Ne--ormen, welche die Arbeit zur freude'ringenden Luft, statt zur niederdrück, -nden Last machen Jeder fortschrittlich Gesinnte, feilte -S als moralische Psticht empsinder ieser der Jndiana Tribüne z sein '. DaS reichhaltige Sonntags Vlatt 'ietet eine Fülle unterhaltenden LeseoffeS. tet Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, deS SorurtagSblattS Je, eider zusammen 13 CtS., per Woche oder 65 ift per Monat. Durch die Poft versandt, kostet Ici Tageblatt 03, daS Sonntagöblat: $2 per Jahr, beide zusammen Vtt in Vorausbezahlung. mfkfd)tx rller Art werden rasch und billig auS. ieführt. Eintrittskarten, Quittungen. Conritutionen, Nechnungen. GeschSftökarten, DzitfUpUt Zirkulare, yrograe n.s.w. für Geschäftsleute und vereine werden geschmackvoll ausgeführt. (ÜB MS BM, 3ibifjlU, 3s5.