Indiana Tribüne, Volume 17, Number 175, Indianapolis, Marion County, 14 March 1894 — Page 1
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. Editorielles. Eine Untersuchung der vielfach erhobenen Anklage, daß Lundcsscna-. toren auf von dem ginanzcomile crhaltene Mittheilungen hin. in Aktien deS Zuckertrusts soekulirten. wird nicht statlsinden.' Der betreffende Antrag wurde auf den Tisch gelegt, und damit ii't die Sache erledigt, bis auf daö kleine Stückchen Achtung, das der Scnat auch hierdurch wieder verloren hat, denn das Volk sagt sich : Man haut keinen Spähn, es ist was dran. DaS Finanzeomiie des Bundcösenatö hat allerlei Aenderungen an der Wilsvn Bill vorgenommen, und eine Menge der Zollansähe erhöht, die dedeutendste Erhöhung aber ist die des Zolles aus Zucker. Jedenfalls sind die hervorragendsten Mitglieder dcs Zuckerlrusts, Havemeycr und Scarles r.icht umsonst in Lashington gewesen, es bloß Oe!) oder Worte gekostet hat, das Flna, comite zu diesen Aenderungen ;u vcrtnlasscn, darüber schweigt vorläufig deS Sängers Hösl chkcit. Aber, wie .'s nun in Amerika einmal ist, man betrachtet dergleichen Vor kommniffe itnmcr mit großem Miß, trauen, und man bat Beispiele, fuß Leute als verhaltnißmaßig arme Manner in die Bundcölegislatur hinein und als sehr reiche Leute wieder derausgingen, oder auch drin blieben. Man ist so im Allgemeinen der An sicht, daß in Amerika solch kleine (sesälligkciten gut bezahlt werden. Es wird auch hierüber nichts untersucht werden, und eS wäre am Ende auch Zeitverschwendung, eS zu !hua Es käme ja doch nichts dabei heraus. Das
Weißvascheit ist ein patentirtcr Prozep. der nur oann nifl)i gelingt, wenn es sich gerade schick, daß er nicht geingen soll, weil man ein Opfer haden muß. Im Uebrigen, auf cin Bischen mehr oder weniger schmuhige Wäsche, auf ein Bischen mehr oder wcn'ger .um bug kommt cS gar nicht on. Man muß nur anfangen, einzusehen, daß vom Standpunkte deS wirtschaftlichen Prinzips aus. unsere Tarifeschgcbuna eitel Humbug ist. Die Demokraten nehmen zwar stets den Mund sehr voll von Freihandel, aber sie denken nicht daran ihn einzuführen. Wenn die McKinley Bill vom Freihandel soweit entfernt war, wie San Franzisko von NcwJork, so ist dieWilsonBill ungefähr so weit davon entfernt, wie San Franzisko von Philadelphia. Größer dürfte der Unterschied wohl schwerlich sein. Und wenn irgend Jemand es nicht so recht ernst mit derFrcihandcleidcenimmt. sondern behauptet : Wir wollen ja aar keinen Freihandel, sondern nur Tarifreform, so hat er gerade aucl, reine llr sacke sehr dick zu thun, denn mit der Tarifresorm ist es auch nicht weit her. und wie der Zuckertrust, so haben auch andere Jnterenenten es jckt und immer verstanden, bei den Gesehebern ein mitleidiges Gefühl zu erwecken. Hat es sich doch, wie wir schon früher bemerkten, gezeigt, da? jeder einzelne der Herren Gesehgeber, selbst wenn eö in allem Anderen ein enragirter Frei Händler oder Tarifreformer, daß Gott erbarm war, möglichst hohe Zollansahe vertrat, wenn es sich um die Interessen seiner engeren Heimath handelte Wie bei solchem Verhältniß eine wirkliche Nesornt zu Tage treten soll, ja, das erkläre, wer eö kann. Und im Grunde genommen spiegelt sich in diesem Perfahren der Gesch geber nur die Qarut dem Konkurrenz syl'teme und dem Interrssensxiel ent springende Gesinnungslosigkeit wieder. Die Wähler sind darin nicht anders als die Gesthieber selbst. Wer ein woller.eö Hemd macht, möchte gern einen sehr hohen PreiS dafür bekommen, aber möglichst wenig für sein leinenes Hemd bezahlen, und umgekehrt ist eS ebenso. Jeder bält den staatlichen Sckuh der Industrie für überflüssig, nur die Dinge, die er selber macht, bilden für ihn eine Ausnahme. Unsere arifgesehgebnng dient blaß einzelnen Interessen, und faßt die ?c sammtheit in h ncr Weise ins Aug i ct r .-l v.a . . t. t: V .",, e. Auch ist daö unter heut'gen Verhält nissen kaum mehr möglich, denn die Klasseninteressen gehen gar zu sehr auseinander. Bei dem heutigen Stande der Dinge hat daö Volk wenig Interesse nledr daran. Man wird das bild auösinden. Ein neues Tarifgelkd will eingeführt werden, und daS Lolk wird sich bald nachher mit Verwundern fxagen. warum eö ihm doch noch so schlecht gehe.
Drahtnachrichten Inland. W e t t e m u s i i eV t c n . . Wärmeres) schönes Wetters Don
nerstag Nachmittag oder Abend Stegen : :. C o n gr eß. . Washington. 13. Marz. Die heutigen Verhandlungen deS SlnatS rn.irni nhn nll? HnterkN?. (5"S WUk
. I I . v . . f 1! ... . , .'XU erhoben, wurde mit i0o gegen lol
den mehrere yoaz l langweilige uxtvin v " u übcr Blandö Seignorage Blll gehalten. Daö Haus begann mit der Erwägung der allgemeinen Bewilligungsblll. - Niederlage der brasilianisch e n 3 n s u r g e n t e n. Rio d e Jan ei r o, 13. März. Die Nevolulion ist unterlegen und der Krieg . zu Ende. .Pläfioent Peixoto wies . daS Anerbieten des Admirals Da Gama zurück und von sämmtlichen Forts wurde heule ein heftiges Feuer aus die Jnurgentenslolte erossnet. Las Fe-er wurde .nicht erwidert und die Insurgenten mußten sich schließlich auf. Gnade und Ungnade ergeben. Las Schicksal Da GamaS ist ungewiß. Die Mittheilung, daß er Zuflacht auf einem portugiesischen Schiffe gefunden habe, war unrichtig, nun heißt eö,,daß er aus e'.n britische? Schiff geflüchtet sei, an öerseitö aber wird auch gesagt, daß er sich auf seinem eigenen Schiffe besinde. Viele der Jnsurgentenossiiicre haben sich aus fremde Schiffe geflüchtet. In der Stadt heiricht große Freude über das Ende des Krieges. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hatte sich geflüchtet. Handel und Verkehr standen vollständig still Die Regierung vcrtheilt Nahrungsmittel , an die Armen. Washington, 13. März. Die Nachricht, daß Pcisolo die Bedirgnngen Da Gamas verwarf, hat hier sehr überrascht und' wird mißfällig aufge nommen. Die Forderungen waren sehr mäßig und derart, daß sie in jedem zivilisirtcn Lande unter gleichen Umständen angenommen werden. Da Ganu erbot sich mit seinen Ossizieren ins Ausland zu gehen, und verlangte, daß das Leben lciner Untergebenen garantirt werde. Man hält eS für eine Verlehung aller zivilittrten Kriegsführung. den tapferen Insurgenten die Möglichkeit einer chrcnhaften Unter wcrsung zu verweigern. Eine Falle gestellt. Litlle Rock, Ark., 13. März. Passagiere, welche heute Abend aus Terarkzna ankamen, berichteten, daß heute Morgen um zwei Uhr der nach Norden bestimmte Efprcßzug der In ternational & Grcat Northern Eisenbahn bei McNeill's Weichein der Nähe von Round Rock, TrziS, ausgeraubt werden sollte, der Plan jedoch mißlang. Die EisenbahngeseUschaft batte Nachr cht erhalten, daß ein Raub beabsichtigt sei und der Zug war von Bewaffneten beseht. In Austin bestieg eine Räuber den Zug. als er aber die vielen Bewaffneten sah, sank ihm das Herz und cr versäumte cS, in der Nähe der genannten Stelle daö Signal zum Anhalten zu geben. Von Seiten der Beamten wurde er einem scharfen Verhör unterzogen d! legte ein volles Geständniß ab. El erklärte sich bereit, behilflich zu sein, 'die anderen Räaber in eine Falle zu locken. Er wurde instruirt, seinen Genossen zu sagen, der Z,g sei mit Bewassncten beseht gewesen und aus diesem Grunde habe er kein Signal gegeden. dflch inöaen sie heute Nacht den Versuch wiederholen 3m Falle die Räuber in die Falle gehen sollten, wird ibnen ein warmer Empfang bereitet werden. , i Ausland. Mcnc Tekcl. London, 13. März. Labouchere beantragte heute im Unterhause al,S Amendement zur Thronrede den Vorschlag, daß das ObercauS abgeschafft werde. Troh der Opposition der Regierung wurde das Amendement mit 14? gegen 145 Stimmen angnommen, worauf allgemeiner Jubel folgte. Die National Reform Union" hat ein Manisch erlassen, welches besagt, daß es zwecklos sei, irgend welche Reformen selbst von einer liberalen Negierung zu erwarten, so lange die Vorrechte des O-erhaases begehen und eine ! unverantwortliche, selastsüchtige Clique ' 'alle derartigen Maßregeln vereiteln'
kann. ES sollten daher alle möglich: Anstrengungen zur AbP . ; imj des Oberhauses gemacht werden. '
A uS dem Reichstag. Berlin, 13. März. - Der deutsch, russische Handelsvertrag wurde heute in zmeiler Lesung angenommen,' nachdem vorder noch eine lange und onimirte Debatte über die Gekreidezölle stattge funden hatte. Ein Amendement, den Zoll für Roggen von 3z auf 5 Mark - i? irnrniM hrmnrfn nft Krt Ms Stimmen verworfen und die Zölle auf Rogge i, Hafer und Weizen wurden, wie von der Regierung proponirt, angenommen. Der ReichStagsausschuß, welcher die Stempelsteuer-Vorlage der Regierung in Händen hat, hat dieselbe mit großer Mehrheit verworfen. ,,, Scblffönncvricvten. Angekommen in New I o r k : Nomadic" von Liverp?ol. Glasgow: Furnefsia" von New Sork. General Agentur. Feuer-Versichcrung. Eollrktion von Miethe, Geld an- nnd auszuleibcn, Schlffsscheine, Reisepässe, Vollmachten und Erbschaftöerhebungen. A. Metzger Grundeigenkhums-Agentur. .Ge gründet 1863. Feuer. Eine Gasolinkzplosion hatte gestern Nachmittag ein kleines Feuer in dem Laden von H. Heickman, 47 Massachu settS Ave., zur Folge. Das Feuer wurde gelöscht, ehe ein größerer 2cha den entstand. .. Unter die Nnder gekommen. Gestern Nachmittag um 2 Uhr entstieg Frau Parmelia Lynn, eine , betagte Dame, die 131 Blake Str. wohnt, an der Ecke Washington und Illinois Str. einem 'Straßenbahnwagen, als gerade ein junger Bursche, Fred. Blimer, mit einem Lastwagen daher gefahren kam. Die alte Frau merkte das jedoch nicht und lief gerade auf die Pferde zu. Sie wurde umgeworfen und überfahren. Die Verlehle wurde in die Bates House Apotheke getragen und von dort nach dem.Hoöpital gebracht. Sie wird jedoch wieder dergestellt werden. Blimer nurde nu die Polizeistation gebracht aber sofort entlassen, weil das Vorkommniß nicht seine Schuld war. Tckulratb. Der Schulrath war gestern Abend zu einer (fztrasihung beordert worden. Es handelte sich um den Bau der Hand serligkeitsschule. Die Unternedmcr Wilson BroS. ä? Eo. von Philadelphia empfahlen, daß in den Spez'sikationen Z3300 mehr für absolut feuersicheres Material ausgeworfen werde. Ds Komite berichtete den Vorschlag, auch angenommen wurde Pie Bürgschaft dcs Eontraktors Pierson. auf $77,900 sich belaufend, wurde akzeptirt. Die Berufung einer Eztrasitzung geschzh, um den Bau der Schule so schnell wie möglich zu beschleunigen. Board s Public WorkS. Heutige Sihung. Der Board öffnete die Angebote für die nachfolgenden Verbesserungen und vergab die Kontrakte : Gradirung und Chaussirung der Vermont Straße und BacksteintrottoirS von Hanna Str. zlzr Arlenql Avenue. ?eun Angebote. Höchstes Angebot $1 03. Kontrakt vergeben an Phillips & Lackey für $103. Gradirung und Chaussirung der
Hiesiges.
Vermont Straße und Backsteintrottoir?,steren nicht länger ertragen konnte.
von der 1. Gasse westlich von Dorman Str. 325 Fuß w'.stlich.. Angebote 7. Höchstes Angebot $1.87. Kontrakt vergeben an David Mar.hall für Hl 14. Gradirung und Chaussirung der Vermont Straße und BacsffeintrottoirS von Pine, Straße 200 Fuß östl.ich. Äeu.n Angebote. Höchstes Angebot $1 58. . Niedrigstes Angebot 4 CentS. Kantrakt nicht vergeben, da Drake, der daS niedrigste Angebot
einreichte, nicht anwesend war uno
wahrscheinlich die Spezifikationen nicht '.'Island. Die nachfolgenden Resolutionen! wurden, da kinc Remonstralionen vorlagen, entgiltig angenommen : Eröffnung der 15. Str. mit einer Breite von 0 Fuß, von Eo?cg.Ave. zu Central Ave. . . Frcigcbung voi 5 Fuß an der Nordfeite der 17. Str, von der 1. Gasse westlich von Aandes Str. zu HarrUon Ave. und die Frcigebung der AindeS ' Str. zur vollen Br.-ite von 55 Fuß j von der 1. Gasse westlich von Jandeö Str. zur 1. Gasse östlich von Forest Ave. und 5 Fuß an der Nordseite von 1 t. Str., von College Ave. zur 1. Gasse östlich von Fürest Ave. und an der Nordsete derselben Straße von Hurison Ave. zur Ballimiire Skr. Eröffnung der 17. Str. mit einer Breite von 55 Fuß, von College Ave. zur Zentral Ave. Eröffnung der Park Avenue mit einer Breite von L0 Faß von 15. zu 17. Str. Erweiterung, Verlängerung und ErÖffnung der Ccn'ral Avenue von 14 Siraße za Fall Ercek mit einer gle'.chmäßiaen Breite von 60 Fuß. Der Z vcck aller dieser Resolulioren ist die Straßen gerade und gleichmäßig breit zu bekommen. Lcr Board öffnete dann Angebote für die Bcsprengung und Reinigung der Straßen in Distrikt No. 1, 2, 3 und 4. Die Kontrakte wurden aber nicht vergeben. Die Angebote mußten für einzelne Straßen und die einzelnen Sail'onen eingereicht werden und sind beinahe für alle Straßen verschieden. Bürgschaften als Vormünder leisteten: Patrick O'Connor für den 8jährigen Wm. O'Connor P100 und Thomas Smith für die minorenne Annie Smith $100. - StT' Ez - Senator JngallS von KanfaS war gestern in der Stadt. Er hält die rolksparteiliche Bew gung in seinem Stat für im Niedergange beb .'griffen. Er wird im Herbst für die Republikaner arbeiten, sagte er. CJ An der Ecke der Meridian Straße und dem Bahnhofögeleisen wurden aus dem Cigarrenladen des Joseph MeT al gestern Abend 200 Cigarren und 3 Pfund Tabak gestohlen und der Polizei wurde von dem Diebstahl Mittheilung gemacht. s7 In dem Schadenersahprozesse von Worthington gegen die Big Four Co. bestätigte gestern sie Supreme Court das Urtheil der untern Znstanz, indem sie dem Kläger, der auf $G000 Entschädigung für einen Fall in den Eisenbahnwcrkstätten zu Brightmood geklagt hatte, , jeden Anspruch aberkannte. jf7 Diebe brachen gestern Nacht in Madson ic Traubs Wirthschaft. 29 West Pearl Slraße. Herr Traub, der über der Wirthschaft schläft, erwachte durch den Lärm den sie machten, indem sie eine "nic:kel.in.tkeslot" Maschine vo der Wand rissen uno alarmirte die Polizei. Ehe dieselbe aber ankam waren die Diebe natürlich über alle Berge. IsC Grant Morlon, der in Mauon einen gefälschten Silberdollar ausgab, wurde gestern vo n BundcScommissär Van Buren unter $100 Bürgschaft den BundeSgroßgeschworenen überwiesen. Morton bestieg in Marion in Gesellschast eines anderen Mannes einen elektrischen Wagen, um nach GaS City zu fahren und gab dem Kondukteur auf und veranlaßte ihn, den Dollar näher zu besehen, den er dann sofort als Fälsch inz erkannte, worauf, er Mortons Verhaftung bewirkte. gxy Gestern Vormittag befand sich !auf dem hiesigen Bahnhöfe eine 45 Jahre alte Frau auS Plainsield, die ihren Namen als Martha Rogerö angab. Sie klagte dem Zugausrufcx ' Georg Eloud ihre Nolh. Sj? war von Gatten und Kindern weggelaufen, weil sie die rohe Pehandlung durch den er Sie kam aus einem Morgenzug nach ' hier, um in einem Hospital oder irgend einer wohlthätigen Anstalt ein Nnter kommen zu finde.. Die Arme sah sehr lcidznd auS und befand sich in hochschwangerem Zustande. Die Polizei matrone nahm sich ihrer an und schickte sie Abendg wieder nach Hause. Sie nimmt an, daß die Frau geistesgestört sei und sichtun deshalb mit der größten Vor und Güte behandelt werden müsse. '
, ELECTI0X osTiiUöTLES.
Xotice 18 Iicred)' zziven, that the election of tliree (3) trustees of the Sucdseite Turnverein" will take place on Sunday, April ist, 1S94, at 2 o'clock p. m. at their hallxin West Morris St. .; DiEDRicii Mcssmajt, Pres. II.. HoiisixFEl.D, Sec'y. Dr. James Ereen und Wm. R. Meyers petitionirtcn gestern in persana vor den County.Comm,ssärcn um das Wegcr ckt für die Farmers Broad Ripple Rapid Transit Railway". Dte Herren behaupteten, daß nach Gewäbrung dcs Gesuchs und, nachdem der Frost aus dem Erdboden sei, sofort dr Bau beginnen würde. Die tzö0.000 Bürgschaft, mit der sie geprahlt, war jedoch noch nicht zu bemerken. Die Kommissäre gaben eine ausweichende Antwort, und es scheint ziemlich sicher zu sein, daß dem Gesuch nicht stattgegeben werden wird. gT Der Board of Public WorkS h U zwar in Betreff deS PesthaufcS und GrundcS noch nichts desinitio befchlossen, aber so viel wir v n den einzelnen Mitgliedern des Boards erfahren konnten, sind sie alle der Ansicht, daß dasselbe nicht auf dem alten Plah: crrichtet werden sollte. Da der Stadtrath schon vor längerer Zeit den Verkauf des Plahes gut gebcißenhat, wird derselbe wahrscheinlich verkauft und ein anderer, weiter von der Stadt entfernter und günstig gelegener Platz angekauft werden. Die Auffüllunn des Landes, der Bau einet, Straße etc. wurde die Stadt allein etwa 5000 kosten, also bedeutend mehr, wie der Ankaus eineö anderen Grundstücks. 7 Wkr bitten um aefl. baldige Abbvlung dec Prtfollos No. 3 nnd 4. 7 Drei angsterfüllte Mütter begaben sich gestern Abend auf das Po lizeiamt. Eö waren Frau John Cock rum, 311 o.ollcae Ave.. Zrau 3. S. Duncan, 147. Bellefontaine Str. und Frau Nocl. Die Ursache ihres ge meinsamen Ganges waren ihre Söhne, Schlingel im Aller von 1113 Jahren Dieselben hatten ihre Phantasie mit Coovers Lederstrumpfgeschich en genährt und waren gestern Morgen vollständig ausgerüstet mit Revolvern, Messern, Decken, Munition und 53 klingender Münze auf die Fahrt nach dem romantischen, wilden Westen ge gingen apr. 'p?ann wuvte d,e besorgten Mütter aber einigermaßen zu beruhigen, indem er sagte, daß ihre Sprößlinge . mit $8 jedenfalls nicht weit ge angen würden und wenn es erst anö Hungerleidcn komme, würden sie sich wohl bei Muttern wieder einstellen. C7" Das Gci'eh von 1811, das die Gebühren und Gehälter der Staats und Countydcamten regelt, und daö den Politikanten und Stellenjägern ein so scharfer Dorn im Auge ist, wird noch nicht sobald zur Nuhe kommen. Die Politiker beider Parteien werden kein Geld und keine Mühe scheuen daö verhaßte Gesetz zu Fall zu bringen, daö so ganz wider ihr rwarten von dem obersten Gericht für verfassungSacmäß erklärt wurde. In dem Fall Henders'n gegen Stout von Vigo Co. ist ein nochmal'gks Verhör beantragt worden und von Lake Co. wurde ein Fall apoellirt, da Richter Gilletke sich geweigert hatte nach dem Entscheid dcö obersten Gerichtshofes zu handeln. Er eeklärte daö Gesetz für unkonstitutionell. fBO Die Martha Joge der Knights and LadieS of Honor v 'ranstattete ge stern Abend in lh em Versammlungslokale eine Nnterbaltung, zudcr die Mitglieder des OrdenS geladen waren. Frau Crzinger führte den Vorsitz, Herr Rappaport hielt eine kleine Ansprache und o,ußerdem wurden die Anwesenden durch musikalische, gesangliche und deklamatorische Vortrage von Robert Kahn, Frl. Mahrer, Emilie Schoppenhorst, John Rüst. Willi? Liehr, Frank Martin, Florence Martin, Minna Schäfer, Nellu Moor, W. Böse. Henry Rauch, Mamie Rauch. Kate Elzinger, Jda Ruft. Zennie Miller, Elizabeth Liehr. Ruth G.-ldermann, Elizabeth Eschenbrenner unterhalten. Einige Beamte deö OrdenS hielten kurze Ansprachen. Der Besuch war ein sehr guter und die Anwesenden unterhielten sich vortrefflich. (L (5. Reese, deutscher Zahnarzt, 24z Ost Ohio Str.
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