Indiana Tribüne, Volume 17, Number 174, Indianapolis, Marion County, 13 March 1894 — Page 4

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Verwegener Räuber. Einer der unverfrorensten Naubanfälle, die unsere Stadt je gesehen, spielte sich am hellen Tage gestern

Nachmittag um 3 Uhr Ecke Delaware Straße und Massachusetts Ave. ab, und zwar vor den Augen einer Anzahl Passanten, die im Augenblick gar nicht wußten, wag vorging. Das Opfer der beispielslosen Frechheit war John CummingS, ein alter Soldat, der in 113 W. 10. Str. wohnt. Als er gestern an obengenannter Straßenecke angelangt war, trat ein gewisser 3ohn Earroll, ein gefährliches Subjekt, auf ihn zu und drückte ihn ohne viele Umstände gegen eine Mauer. Mit einer Wupdizität, die eineö Taschenspielers würdig gewesen wäre, praktizirte er dann die Geldbörse aus CummingS' Tasche, ehe jener wußte, waS eigentlich mit ihm geschah und lief dann damit, waS er laufen konnte, in nördlicher Richtung fort. Kaum hatte jedoch der Beraubte und die Vorbeigehenden die .SachlaLe.begriffen, so begann eine Hetzjagd hinter dem Frechling her zum größten Gauöium der Straßenjugend, die lärmend und tollend mitlief. Viele Hunde sind deS Hasen Tod und nach vielen Kreuzund Querzügen gelang es endlich den Gauner, der sich als ein gewandter Läufer bewies an der Illinois Straße zur Strecke zu bringen. James Sutphen, ein Zuckerbäcker an der Massachusetts Avenue packte ihn am Schlafittchen. Der Bursche wurde dann inö Polizeigefängniß abgeführt und wegen Straßenraub angekreidet. Laö gestohlene Geldtäschchen enthielt $7 und $5 fand man in öarrolls hasche, während er $2 in seinem Hemd zu verbergen versucht hatte. Carroll war schon lange unter steter Aufsicht ver Polizei, aber bisher war eS ihm tets gelungen dem strafenden Arme der Gerechtigkeit sich zu entziehen. Ein vollgerüttelteS Strafmaß ist ihm aber eht sicher. .- Der beste Platz. Für Schiffsscheine nach und von Euripa, Ausstellung von Vollmachten, Erbschaftöerhebungen etc. wende man ich an P. Psisterer, 70 Ost Market Straße. m m Volizeigericht. Henry Milburn wurde neulich bei der Verfertigung eineö Fischnetzes verhaftet unter der Anklage, daß er ein verbotenes Fischneh im Befih habe. Der Angeklagte machte geltend, daß er von der Gesetzesbestimmung nicht ge troffen werten könne, weil er ja ein Netz nicht besessen habe. Die Verfertigung eines solchen sei nicht strafbar, sie werde eS erst dann, wenn das fertige Netz einen Tag im Besitze des Angeklagten gewesen sei. Der Kadi erkannte demgemäß auf Freisprechung ließ aber das unvollendete Netz mit Beschlag belegen. John Carroll, der verwegene Straßenräuber erhielt einen Terminaufschub bis Freitag. Unterdessen wird jedenfalls die Grand Jury eine Anklage gegen den jungendlichen Misse täter erheben. Carroll wurde unter S2000 Kaution gestellt. Eliaö Roberts, -der seine Frau und Kinder vorigen Sonnabend in hilflosem Zustande verließ, die Frau war so gar im Wochenbette, bekannte sich schuldig, daß er seine Familie in Stiche gelassen habe, bat aber um mildernde Umstände. ES wurde ge zeigt, daß er gearbeitet, sein Geld aber vertrunken hatte, sodaß Nachbaren die Familie mit Essen versorgen mußten. Der Kadi sagte, daß er in einem sol chen Falle nie Gnade von ihm erwarten könne und gab ihm daS höchstzulässige Strafmaß, 5100 Buße. Joe Addington wurde wegen Einbruchs und DiebstahlS in Fred. Pran geS Fleischladen der Grand Jury über wiesen. Samuel Collinö, der mit seinem Gemahl in Streit gekommen und selbige nach Noten verzimmert hatte, verlang und erhält Termin aufschub. C. A. Lonerger hat seiner Frau, die sih in delikaten Umständen bcsindet, mit einem Schemel den Schädel elnzuschlagen gedroht und wird darob zu $25 Buße und 30 Tagen Arbeitshaus ver urtheilt. m Reiches, rothes Blut wird eben so naturgemäß von Hood'S Sarsaparilla erzeugt, wie äußerliche Sauberkeit durch häufigen Gebrauch von Seife und Wasser. Dieser große Blutreiniger vertreibt gründlich Skrofeln, Salzfluß uno allen anoern innerlichen Schmutz Z0 Joseph Addington, der sich im Verdacht befindet den gleischladen von Fred. Prange, :86 Ost St. Clai Straße beraubt zu haben, wurde gestern von der Geheimpolizei arretirt tEJCT Donnerstag Abend wird wieder eine Arbeitslosen-Versammlung stattfinden. Die Tagesordnung wird hauptsächlich auS einer Kritik d r un gesetzlichen Schröpfung Ut Einroo'zner durch die Gaögesellschasten bestehen. Wir bitten um gest. baldige Abholung der PortfoI lioK LTo. S und Ä.

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übertrifft alles, daS bis wurde. Versucht eö. Die Enteniagd mit Hkndernissen. Wen es juckt der kratz' sich. Eine heitere Iagdgeschichte ereignete sich am vergangenen Sonntage, die wir zum Nutz und Frommen der Hubertusünger im Besondern und zur Erheiterung unserer Leser im Allgemeinen wieder erzählen wollen. 3. und N., zwei Jäger vor dem Herrn, hatten sich einen leichten Wagen gemiethet und verließen so gegen 2 Uhr Morgen? ..dieStst. in öer-Nichtun ruch.Broad Nivle.-Da'rS'die-rchfte Zeit war so fuhren sie in flottestem Trabe daher, waS bekanntlich Polizeilich verboten ist. Dementsprechend wurden sie auch bald durch einen Polizisten aufgehalten, der die Herren um Angabe ihrer Adressen ersuchte. Wir wissen nicht, ob der betreffende Polizist am Ende zu dem Driving Club" gehört und die Namen frr daS nächste Wettrennen haben wollte, kurzum sie entgingen knapp dem Vergnügen, in'S Hotel Zum blauen Rock" an der Süd Alabama Straße transporirt zu werden. Als die Beiden I. u. R. nun aber aus dem Weichbild der Stadt kamen geriethen sie inö Weiche und blieben stecken. Eigentlich ist daS eine Beleidigung der County Kommissionäre aber der Weg war wirklich so schlecht, daß daS Pferd nicht mehr hindurchwollte. Als alle gutgemeinten Aufforderungen wie git up" etc. nicht verschlugen, stieg einer auS und requirte einen ZaunPfahl um das Pferd zu einer außergewohnlichen Kraftanstrengung zu animlren. Diesem Wink mit dem Zzunpfahl entsprach der edle Nenner und zwar so unvermuthet, daß dem Einen keine Zeit mehr blieb wieder einzusteigen. Schließlich war es denn auch das Beste, denn das Gefährt sauste davon, daß die Haide wackelte. Da 'blieb denn nichts anderes übrig. als hinterherzurennen und als er Freund und Pferd nach einer halben stunde wiederfand, sah daS Inventar jämmerlich auS. DaS Schlimmste war aber, daß man auf der Fahrt ein Gewehr verloren hatte. 3n der Nähe erblickte man ein FarmhauS und dorther wollte man eine Laterne requiriren um den verlorenen Gegenstand wiederzusinden. Leider hatte der Farmer,, den man aus dem Schlaf getrommelt hatte. keinen solchen Beleuchtungsgegenstand und so blieb nichts übrig als sich in Geduld zu fassen und bis zum Morgen zu warten. Der Morgen kam, aber daS Gewehr war und blieb verloren. Da entschloß sich R. in die Stadt zu fahren und einen neuen Wagen, sowie ein Gewehr zu holen, machte eS aber nicht wie jene bekannte Katze, denn er kam nicht mehr, zurück. I. that daS Beste, waS man unter solchen Umständen thun kann, er setzte sich, in Broad Ripple angekommen, in eine kühle Kneipe und wartete. BiS um 8 Uhr Abends wartete" er und als er um diese Zeit ein Buggy miethen wollte, meinte der Fuhrwerksbesitze?, die Sprungfedern feien nicht stark genug, um einen Mann zu tragen der so schwer geladen habe. I. schwor herauf und herunter," .wie unö ein Bekannter erzählte, aber auch daS rührte den Leihstallmann nicht. Wie gut war eS da, daß sich Freunde zufällig fanden, die eS übernahmen Freund 3. nach Haufe zu bringen. Wie ist dleö? Wir bieten einhundert Dollars Belohnung für jeden Fall von Katarrh, der nicht durch Einnehmen von Hall'S Katarrh Kur geheilt werden kann. F. 3. Cheney & Co., Eigenthümer, Toledo, O. Wir die Unterzeichneten haben F. I. 5heney seit den letzten 15 Jahren gekannt und halten ihn für vollkommen ehrenhast in allen Geschäftsverhandlungen und finanziell befähigt, alle pon seiner Firma eingegangenen Verbindlichkeiten zu erfüllen. West & T r u a 5 . GroßhandelSDroguisten, Toledo, O. Walding, Kinnan & Marti in, Großhandels - Droguisten, Toledo.O. Hall'S Katarrh Kur'wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daö Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems. Zeugnisse frei versandt. Preiö 75 CenlS für die Flasche. Verkauft von allen Apothekern. tCFm LueiuS B. Swift wurde zu. Nachlaßverwalter deö Hy. Walker ur. ter $500 Bürgschaft ernannt. Margarethe Schulte leistete als Verwalterin des Nachlasse? ihre? Gatten John Schulte $4600 OürLschast,

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Ä l ( ( H I r s lli ! M i t 1 . 5 w Ig? i-i-4-r-i5'-r-r5 SZackgang der Bevölkerung in Frankreich. Der neuerdings veröffentlichte amtliche Bericht über die Bewegung der Bevölkerung in Frankreich während des Jahres 1892 bestätigt auf's Neue den stetigen Rückgang der Bevölkerung jenes Landes. Die Zahl der Todesfälle war um 20.041 größer als die der Geburten, während der Ueberschu der Todesfälle 10.505 im Jahre 1891 und 38.446 im Jahre 1890 betrug; dabei ist in den letzten Jahren regelmäkiq festgestellt worden, daß diese Ueberschußzahlen noch weit ungünstiger für die französische Volkskraft ausfallen, wenn die Zahl der inFrankreick lebenden Ausländer abgerechnet wird, ffür diese Ausländer stellt sich umgekehrt ein Ueberschuß der Geburten über die Todesfälle von 7617 im Jahre 1892 und 8959 im Jahre 1891, sodaß für die rein französische Bevölkerung ein Ueberschuß der Todesfälle sogar von 27.653 im Jahre 1892 und 19,351 im Vorjahre sich herausstellt. Die amtlichen Kreise suchen diesen Beweis des Sinkens der Volkskraft auf die Folgen der Cholera und des Krieges in den Jahren 1854 55 und 187071 zurückzuführen und weisen dieserhalb auf die Eheschließunaen hin. die sich 1892 auf 230.319 und damit auf die höchste Zahl seit 17 Jahren gestellt haben. Die Ehescheidüngen sind fast auf derselben Höhe (5772) geblieben wie im Vorjahre (5752), sind, aber seit der Einführung der Ehescheidungen im Jahre 1834 im stetigen Fortschreiten (1885 waren es 1277). Die unehelichen Geburten betrugen 73,785, also 8,6 Prozent aller Geburten; im Departement der Seine machten sie allein 24,5 Prozent auS. Jn'Muncie in Jndiana werden von jetzt an vierhundert in den Elasfabriken beschäftigte Kinoer aus den Fabriken weggenommen und in die öffentlichen Schulen geschickt werden. Der dort bestehende Kinderschutzvereln hat die sämmtlichen Fabrikbesitzer zur Entlassung aller Kinder unter zwölf Jahren aufgefordert; dadurch werden die Kosten des Fabrikhetriebe? wesentlich erböbt werden. . u ? n guzes Weib. Kranker Mann: Wenn ich sterben sollte, liebe Frau, was wird denn nur aus Dir und den Kindern? Gattin; Ach. lieber Karl, ängstige Dich deswegen nicht, ich habe schon ein;n Anderen in Aussicht! Aha! Was hast Du denn eigentlich mit dem Walther gehabt daß er Dir regelmäßig ausweicht? Ach, dem habe ich nur 300 Mark gevumvt! i i

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