Indiana Tribüne, Volume 17, Number 174, Indianapolis, Marion County, 13 March 1894 — Page 3
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das beste Mittel gegen RbcumatiömttS. Rheumatismus. NheumatismuS. NheumatiömuS. NheumatiömuS. $Mg& Mi gegen Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. g e ge n Nückenschmerzen. Nückenschmerzen. Nückenschmerzen. Rückenschmerzen. Nückenschmerzen.
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1317 Arch Ttr., Philadelphia. Va.
Driu,ig,. wahr peüalist in Amerika d,r heilen T.111TI UilikCCnt l.llllt MC h.ri. lllBt.lt! rill n II
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" M W IVUV 11IVI1 IC uuh in seiner Bebandiinia fcfibin-t Pr . teilt LvvH.liZ. eschwure, Mund. r.nl r Halslelven. flechten und all Folgen der ciDttorprcrunfi und folgen ce siu. l&0v lroeiTena cet verdortdeten oder unver '72 Heirateten, usflüpe. Vrengernqe.l eie , i&- die noch so ver,w eiselt sind. JJomrnt ctec treibt Parft'mm 9JIoraer In 3 llbr. Abend d,5 8 Uhr. Mittwvcbs und Samstag G bi 1 Uhr ioenci. 5:onntags ci i upr. Ein armer aber ehrlicher Äiunalina. ZZünf Jahre litt ich an Blutvergiftung mit all enicvreattchen toigen ; mcb m,cy von anoarzlen uns behandeln, die rnieb mit Mereurn uns C)nMn nf llntnfc anfiilUf.lt. Lli li tOtC CIN ltbciitC) ticpou9fat. Mein Zkorper '.var mitAusicdlag un Beulen bedeckt, ich hait zwei.. nicture Harnrohren verengerrunz" und itu an den Folgender Selbstde fitdun und hat alle Hofsnunq. jernaU turrirt ,u M.rk.ii Ait?.1A.h.tt Hr.itt r.itnX v v i4MjvtwtM v fiav P !Hjriii4n,ib rnirti.iOiira 2I)(CI, 131? Arch Str. Phi. ladeixyla. Pi. zu loniumrcn. ktribnunb Älnde, furirt hatte. Dr. Tdel war der in jiqe Arzt der imcb grünend) ntersuchte und sagte! ..Ja. El sind erdZrmlicb zugerichtet. tii Schlimmste, dak ich in 4io cdengcieben habe, aber desolgen Ei meinen Rald Nd ich werd ? ii t (Matt. 4 fStli t urrir.it". Ich sag:e. Dr . Theel. ich bin in armer oriilyer zunge. r f.iat. lloften finb bictclb.n fc. inntelte teilte fcetiblen baar. fei ir ieisreAnnutD bttüti en.jrnaöitn bMDiuna weift Ich iüdll mich wi Sieugedoren nnd) um rsten Wonar der eoanvtuna. zn einen, raurwar ich ganzkurrrt und Hall SS Psund zugenommen. i 1 ' l . . Tl - U - & . . 'li. !(. .4. i aMClII IR1(;9 V9CVC( lUUOl VUl l(IU( Ul.v rm Ö i .rn If Thl ins ühr.n .iiiiv - w n ""--" ffr 4i rnlnrtlifl. hA iinlt ant1iTt(attt w . v j v j . ! " " " O l-O i--Tnftnü iink"? n-rtilst nnö treu tuf einem )Oeiiif. cm SoblHätrr der Menschheit, der iüc Jeden thu rouroe, n?a r jur mus 1 901. (fmmei enm. beeidet bei H. 5. Deerning, , qzarrissurg. 225??? iXC rrrwy it c 57? V . . i -iTri i. .- ' i ' j.--lV"r "T-JfiF' i -. rf. rm-ffi ? --ü v -- '-vV; 5 4 14 t sj 4 .y ? Sl lil B re 8 ä U Mim v T"? V.ti-iVi, i5.LSrjkl ,ine Silse. ttein Schnnrbart 'keine 'Zagiuaa. keine Zahlung. chors stf heilt. Ich mae Eantratte mir Allen, Sps odet 'BartHzare u erzeugrn. die in mctner Otnce be meincm ?lgenle?t vor'vrechrn vorauSrsctzt. das die Sop'haut rtckr glänzt oder ,tr vo:en ar schlössen sivd. In dickem jllle giebt e k.-in fiiifc. Sprechen Tl? vor und lassen sich unenl aeldUcd untc, suchen. Wenn ?ie nicht komme, können, so geben Sie schristlicb man die B,schof senhei: der opfkaut und Ihrer BschZttigun an. Pros. Birkholz. Aimrner 1011 Sftefanic Temv e.Cb'caao. 2S2S2STLS2SZS2S?SHS2j OHCE TRIED, ALVÄYS USED. ron CceuuiNCi. Clcansino no PeutMint) BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL TIn. ZInc. Brass, Copper, Nickel and all Kitcnon and Plated Utensils. Class.Vood, Marble, Porcelaln. Etc. CEORCE WM. HOFFMAN, toi. Kanusaetur.r and rroprlelor. 295 Ct WHINTONSr..lNDIANAMLU. rnr n n urmTiOl rDICUn rj uUH!i ipiiw -j SHS2S2S2SaF2S2S?5S5HSSS5HH ,. ll.Tlllt u. y. 9 r'T ' ' ßCT Zum Verkauf in vlvpthekep im. KnK.rKrrr.A rnirnii. m 25 Cents per Pfund. .! Dach - Material. T. F. SMITHER. . Händler in ieSdach.Material. 1 und 3 pt . eadn Roosing. wafferdichte eheettng, feuer . seftem Sphatt'Jilj. Etrohpappe. Da, und vtt , tall.Jarben le.7e. Office: 160 Lest Mary' . ( ,rs,e. Telephon 8C1. Dachdeckerei. . fim&t und verantwortliche Tschdecker. iee bäcker. Trinidad nd Gilsonite pbalt-DScher. lle rten ompisirion.D2chr mit beyem ta terial. Olftce : No. 169, Sard : 180 W. Marhlandstr.
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Themis.
Noman vsn Ernst E ck st e i n. (Fortsetzung.) Sascha Vcugte ihr Vlntliy dicht an die Scheibe. :ttechls und liuS von dem nnwirthlichcn Nachtdild da drau s'.en er blies te sie vom Fenster ge spiegelt ihr trauliches Zimmer: link auf der Mauer den Schreibtisch, xttyS im bcwi'gtkn Strauchwerk den zierlichen Toilettentisch, von rosigen galten umwogt ein sonderbarer Kontrast. Sie seufite ein wknia. Die schöne Zeit, da sie hier Morgens, wenn sie die Jalousie aufzog. in'S thouige Grün blickte, war nun vorüber. Ter Sommer Kier draußen alick ia einem Idyll; man lebte wie auf dem Lande. Tie Sträucher, die zeht durr und kläalick über die Mauer nickten, roa ren ihr so vertraut gewesen, als hätte ste jeden einzelnen gehegt und ge pflegt. Und da Golhentzehölz mit feinen herrlichen Luchenkronen! Iet hatte die Nähe der todten Bäume, deren ?leste im Sturm knackten, etwas Schauriges, Trostloses. Wie moch' es hier erst im Winter einsam :u. ode werden! Da? hatte man voi: den Borstadt-Wohnuugen! St?eh!' berg war ja freilich nur ein sehr winnacs Ne!t: aber man kauerte da so behaglich mitten unter den guten rs. . r : ii" 'i . .. reunoen, uno ole tLezeulgleil ivur fo leicht und ungezwungen! Selbst die großen amtlichen Negimentsbäile düntten ihr netter und harmloser. als die feierlichen Soupers lu bcr Hauptstadt, wo ein ganz anderer Geist in den Leuten zu athmen schien. ein Hauch von Fremdheit und orm llchkeit, der ,hr Nicht recht zu Armuth ging. Nun sielen ihr plötzlich d:e Platen schen ?icne ein. die ibr der Lieute nant von Alsfina kamal in Strebt berg so kunstvoll kalllgvnphlrt lliv Album geschrieben: Ich gab mich stets mit ganzer Seele hin fjj VCJi1 iM.s 4 ji ST).t t fs Clill CUCI, lUClUJCll UIC yiUlUk Ul fieblt. Die bald auf eif'gem Thron als Köniain. Und bald als Braut auf Rosen sitzt und spielt. An diese Strovbe mukte sie iedeS mal denken, wenn s Vervjt wurde. Und das war nun bereits der dritte Herbst, seitdem er dies eingeschrieben! ÄZle doch die .rit verging! le war nun fertig m:t ihren riet . . . . knovnaen Oandschulien. Ob's heute Abend wohl hübsch niiirk? l v t tt icifoi Mrnih hfn ihr tti S V v x t IVIV f V f l"vv4 AuttiU. Warum nichts (iiiitae von den Herren waren doch recht amüsant, vor allem der Lieute nant Alffing. noch ein Stück ihrer Strehldergcr 5crgangen.?cit rcpräsentirte. Sie mochte ihn zu gern ' a. ? . . r.- s ? i . mii seiner jicia sia? gleicuvicloenoei' Ritterlichkeit, seiner lustigen Art. seinem reizvollen Konversations-Talent. Brillanter GcieU,chattcr!" Wie o,t hatte sie diese Worte aus dem Munde ihres Papas gehört, wenn vou dem Lieutenant die Rede war! Interessant war auch Herr Stege mann, der freilich mit ihrem Bapa nicbt so aut stand wie Affina. Sie hatte ihn bauna in Schnk aenom men. wenn die iunaen Damen in Strehlberg über ihn zischelten und allerlei sonderbare Bemerlunaen machten. Was wollten die nur? Ottfried Stegemann war ein aparter Mensch, etwas blasirt nun ja; . . i ! . v . a . . (. aoer io iiuq, uno in uuer futiiiiuu ein Gentleman. Sie zum wenigsten hatte sich stets vortiesslich mit ihm unterhalten und auch niemals de merkt, dan er dreist wurde, wie die Tochter des Bürgermeisters und die Frau Lieutenant Franke behaupte ten.... - Werner: ZZriK Burckhardt'.. ..Nun. d:r war freilich ein merkwürdig auf aeblalener. wortkarger Herr: avcl wenn er auf feine Bilder zu sprechen kam und die ötunst überhaupt, bann merkte man doch, man hatte da eine oriainelle Veriönllchkeit vor sich: und der Ruhm, selbst wo er noch in den Anfängen steckt, verbreitet ein ganz besonderes Arom. Auck der RecKtsunwalt Doktor Kretschmar konnte für einen recht be acktunaswurdiaen Navalier gelten. (5r war allerdings ja verheiratbet; aber Sascha hatte niemals begreifen können, wesbalb ein .serr so iedes Interesse einbüßen sollte, nur weil er eine hübsche, lustige ,rai! mitbrachte. Nicht mal vom Standpunkt einer VerlobnngSlnstigen auS schien das verständlicb: denn verloben konnte man sich ja nur mit Einem, und war dieser Eine nun zufällig in der Ge sellschaft nicht anwesend, so blieb eS doch unerfindlich, was denn die Un verheiratheten vor den oft weit amü santeren (Zhemännern voraus hatten. Die lebendigste Sympathie aber füblte sie doch für Hellmuth GvZkra. Das war ein ganz eigentbümlicher Mensch, bald ernst und gedankenvoll wie ein gereifter Mann, bald wieder so frisch und so keck man ward nicht klug aus der Sache. Es klang in seiner Stimme etwas Geheimniß volleZ. was ibr an's Herz takte, wie daS Rauschen des MeereS. so traut und melodisch, und doch nicht in Worte zu kleiden. Es war ihr, als Z'ätte sie ihn vor langen Jahren be reits gekannt und nur das Wo und Wi tirnf (Te it .... Wirn versank sie in tirses Träumen, inh ihn nocd einmal Hell beleuch tet am Portal des KonzertHguses, ws u btih und verbittert erschien und doch so theilnahmemürdig, baß sie voll plötzlicher beugter ton an? schauen mußte. In ihrer Verwtr, rung hatte sie damals gelächelt, zu ihrem größten Verdruß: aber das war nicht zu ändern; eS fehlte ihr leider an Schulung und Selbsibeherk' schung. und selten traf sie in solche Momenten' daS Richtige. Später batte dkr.iune Mann IK dann im
Pttrdebahnwagen heimgezahlt. star ker als nslüig. aber doch ganz ge, recht T..i.n im Foner ! Sie', . . . i : x. 1 (Ci hurnnfiin
hätte ja gleich in die Erde versinken ! L AllZ! .V U mögen, wie er mn lisrirv iui vorbeischritt, nnd vollends, wie sie dann wahrnahm, daß ihr Papa ihm die Hand reichte und sich ganz veuag V V "1 VI II V r f i vt i -f j ' j . m r l ' lich mit ihm unterhielt! AU ler war die scheinbare Zuversicht ihres Auftretens nur ein Deckmantel ihrer Beklommenheit ! Die Wanduhr draußen im Trep' pcnhavse schlug acht. Jeden Augen blick konnten die Gaste kommen. Sa! scha strich sich noch einmal mit den Fingerspitzen über die Stirnlocken. . i . l. jÄ j m uaum den ,vacyer mii oen situinj c malten sckwarzblauen Schwalben, faßte sorglich die Schleppe ihres Su rah'Gewaudes und eilte die Treppe hinauf. Droben am Eingang stand schon Friedrich, der Gärlnerbursche. der neulich die Damen vom Pferdebahn wagen abgeholt hatte. Er trug eine schwarze Livree mit Goldlitzen und benahm sich in seiner Rolle alS Herr schaftlicher Bedienter" ganz gewandt und manierlich. Nach einer kunstgerechten Verben gung öffnete er dem gnädigen Früu lcin'die Flügelthüre, und Sascha, die Scklcvve fallen lassend, rauschte in den großen EmpfangSsalon. Die Tante, Frau Gertrud von Beresow, Excellenz, war bereits auf dem Posten, ie trug eine kostbare tiefschwarze Robe ans schwerster Seide mit echten Alenonspitzen. Ihre vornehm.schweigsamen Züge waren noch ernster und schmäler als sonst. Beim Anblick SaschaZ jedoch glitt ihr ein Sonnenstrahl über das Antlitz; die klösterlich.verschleierten Augen leuchteten auf. 'Wie hübsch Tu bist!" sagte sie warm. Diese Lachssarbe kleidet Dich reizend..Nickt wahr. Tantchen? Das nnde ick auch! Und da wollte die dumme Pute von Schneiderin mir absolut ?azarlaqroiy ausicqrvaen. Traußen regte sich was. Gleich darnach traten die ersten Gäste ein Leutnant von Alsstng und die roth blonde Hünengestalt beS Genremalers wn Burckuardt. :iit oklnlelven Moment erschien auf der Schwelle der eltenthure Maschas Papa. Bei der Bearünuug drückte Sascha den beiden Herren mit einer militü riicker Plattheit und traffhelt die Land. lYriU Burckhardt warf ihr einen leidenschaftlichen Blick zu, den sie nach Alsslng schauend glücklicher weise nicht wahrnahm. Der leimst ler nagte die Lippen, warf das Lockenhc?upt Mit einer hoheitsvollen Gebcrde zurück und wandte sich dann. genialisch lächelnd, zu Frau .von Beresow, die sich in cinei: der gron?n Fautcuils setzte, wahrend der Oberst und Sascha sich von dem Leutnant ein paar unbedeutende Stadtncuig leiten erzählen liefen. Die von den Lippen vieles gewandten Plauderes hochamüsant klangen. Ter Salon füllte sich rasch. Zunächst erschien die leuchtende Glatze des Landgerichtsraths von Grolmann und das niedliche Pup veuge ficht seiner acht oder neunund zwanzigjährigen Frau. Tie ledhaste junge Tame hüpfte aleichsam über die Schwelle mit einem Ausdruck, als wollte sie sagen: Ta bin ich! Nun schaut mich an!" Sie machte vor Frau von Beresow, Ercellenz, ein schneidigeZ, fast uber triebeneS Hofkomplimeut, reichte dem y tt r f-. Ki VtJ 4 a fv t m m i'i . . mu7uc.iui vtc vuvii, ivu . fjUt stiit ihrem Generalissimus, nickte der ziemlich gleichgültig dastehenden Sa scha liebevoll zu, a!S sei das kiräulsm ibre vertrauteste Freundin, saate dem Genremale? ein paar huldvolle Worte über sein letztes Bilo daS ihr nie zu Gesichte gekommen und hatte plötzlich, ohne daß man recht wußte, wie sie es fertig gebracht, den Leut' nant festgenagelt, plaudernd und plappernd und das Köpfchen mit dem wackelnden Schmetterling hin und her bewegend, als aktompagniere sie eine besonders packende Stelle aus Wagners Götterdämmerung. fotxx von Grolmann oaaeaen war die Ruhe und Förmlichkeit in Person. Sein tlugcS Gesicht mit den hellgrauen, spärlich bewimperten Augen hatte ein wohlwollend diplomatische? Lächeln. In wohlgesetzter, etwa? ionioser vi(Dt erlunoigie er ncq ge horsamst nach dem Befinden oer gnä digcn Frau, war lebbast befriedigt. das gnädige hrauiem o wohl zn r:..v ' v ' - v -1 1 r. siiiocii, ii ii u um uaiiii is ir ui sühliger Psychologe, der da sosort er. kennt, wie er die Frennde verpfllchten kann dein Obern von Nheuiz ou erwünschte oxlcaciihcit über das Re sultat der letzten GeschworenenAuS Io,ung zu raisonieren. Der Oberst hielt überhaupt nichts von mm Xiuoiinianneraeriazi. ?as wunten die Bauern und Gutsbesttzer und Schlosserineister u. s. w., u. s. w. von den Finessen der Jurispru A, , . denz? Wozu enltohnte der. -taat seine Richter, wenn sich die Steuer Gabler noch obendrein mit dem Ab urtheilen der Gauner bezasten soll ten? Herr von Grolmann gab ihm in mancher Beziehung Recht. Wenn die (eschworenen ja auch nur über die Schuldfrage zu entscheiden hatten, so lag es doch in der Natur der Sache, daß ein geübter Richter selbst vier tausendmal klarer blickte als diese Laien, die vielfach eine fehr Mangel Kalte EnaKruna und eine noch man gelhafiere Bildung besahen. In den. aerabe mit Rücklicht aus viele Thatsache ging eS nicht an, Leute wie den Herrn Oberst zn dispensiren.... Das Gelvräch wurde durch oa Erscheinen weherer Gäste aestört. . .. ES waren indifferente Leute, die ekt. tunk oder sechs .ugltlch. pas stereotyp, Lüchen auf den zqrsen pder ,chnurrbartae,chm ckten Lippen, tlll Rahmen per weitgeonneten tbür auftauchten. - : ' . " ' . ... . .. Gleich darnach kamen die GySkra. und mit ihnen Professor Dr. Franz Lehr, ijmmvS Brüuliaam.
lLmmy zog aller blicke auf sich, 5hne eigentlich httb.ch zu sein, hatle i r Antlitz einen so holdweiblichen flin :vnl i x i 1 . U . . (C.iA.i.
Ausdruck, und ih re ganze Erschei nung in dem hiu- melblauen Satin kleide etwas so Gretchenhaftes,' daß selbst ein Skept? ker. wenn er sie so w r . r . . . r . t - ----- ' j . rwi . . - m m an cer öfiif i ures criooicn au. viejen Malycr.iatlk.Prosestor venel den mußte. Herr von Rheuß und der Ober Staatsanwalt schüttelte sich mit einem Auslug der Rührung die Hände. MLabuntr.ir anni!" sagte der Haus Herr. Wir knüpfen hier wieder an was Jahrzehnte lang in der Schwebe hing. In der Zwischenzeit sind wir alt geworden. - Ich fühle das nicht." sagte der OberStaatSanwalt lächelno. Frei lich, wenn man anf feine Kinder schaut, wenn man, wie ich. einen Jungen besitzt, der jeden Tag das Katheder besteigen und seine Berg predigt halten kann, so erschrickt man gelegentlich vor der Fülle der Jahre, die sich so unvermerkl aufgethürmt..Nicht wahr? Ich sag's , ja! - Die Vallvaterfchaft mag ihre heimlichen Reize haben: ich für mein Theil bin nicht sonderlich enthusiasmirt davon." Jcy begreife das. Gerade die BaUvaterschaft. wie Sie sich auö drücken, hat a ihr Unbequemes. Im ibrigen balte lch s mit oer Aiilchau ing. das: man in seinenkindern von neuem liliig wird, oweil mein Beruf mir Zeit läßt, nehme ich theil an Dingen, die ich längst üdermun den glaubte. Meine Frau weiht mich in.AusstattungSsragen ein; ich muk mein Urtheil abgeben über Eßzim mer'Elnrichtungen. über salongar nituren, Servietten und Tifchlüufer. Sogar den Bädctcr hab' ich studirt: man verlangt von mir !urzge,anke Entwürfe zur Hochzeitsreise ....!" -Das wurde mir fehlen!" tacyle der Oberst. Hellmuth, der die Damen deS Hau ses nur fluchtig begrüßt hatte er wollte nicht merken lassen wie sehr er aus Sajchas nähere Bekanntschaft brannte kam iekt lanasam heran. augenscheinlich bemüht, dem Oberst, den er als den natürlichen chrnn berrn Sascha S ln lcherhelt w:egen mußte, den Eindruck vollendeter Bie derleit und Korrektheit zu machen. Er sprach sogar natürlich in AUge meinheiten über daS .neue pro blem', daß ihn beichäftigte; denn Herr von Rbeun. dem der Ober Staats anwalt neulich jchon anvertraut hatte. was Doktor Alteuhöser mit Hellmuth plante, war fest überzeugt, dem iuu gen Gelehrten kein tebhaitereS Ber gnügen bereiten zu konueu, alS wenn er die .große Enideckung', die ja selbstverständlich nur eine Frage der Zeit war', gleich aas's Tapet brachie. Nun waren die Gaste beinahe voll zählig. Ter Necht-anwalt Toltor Skretl war erschien mii feiner kleinen, drat ien. krapprothwangigen Frau, deren hochgell-e Sammetroce auf den arittolralischen Lipp.n der rau von Beresow ein fluchiiges Lächeln her vorrief. Ter Rechtsanwalt grünte studen tisch flott, mit einem erquicklichen Hauch geistiger Ucberteeuheit. die nur- dem OberSta.itSauwalt gegen über' bie Segel strich, während die jun,i,e grau etwas Ländlich-Geräuich volles hatte. Nachdem sie ihrer ge " it r j t .i'a c . r ! j. . szuicyaslilchen erpsiichluug oci rau von Beresow. dem Oberst und der Gesammtheit nachgekommen, stürzte . t t ,r: . .. sie senrig aus csaja io, uniannie und kunte sie und wies ihr mit thea tralischem Pathos ein kostbares Arm band, denen verlenaeschmuckterGold reif sich tief in ihr schneeiges Fleisch arub. lortednnl' folgt.) Der Anarchist. Cro I 9lntsl. Jedermann kennt die Geschichte der Reise um die Welt in achtzig Ta aen". Ein ercentrilaer Enalander Namens PhileaS Fogg wettet mit ei ski nigen seiner reunoe um eine itl lion. er werde in achtzig Tagen um die Erde fahren, und er gewinnt die se Wette trotz aller Gefahren und Hinkernisie. die sich ihm in den Weg stellen. Tiefer PhileaS oaa ist vor einigen Monaten glänzend besiegt und uverlrumpsi worden von einem Pariser, einem gewissen Herrn LouiS Vernet. Sint dieser Louis Vernet vor etwa drei Monaten in einem Eafe aus dem Boulevard des Italiens und liest in einer Zeitung die kleinen TheaterNachrichten. Plötzlich wirst er das Blatt aus den Tisch und rust laut aus: TaS ist aber wirklich zu toll. daS wird ia nachaerade lanaweilia mit dieser Reife um die Welt in achtzig Ä.agen! Man mochte beinahe glauben, solch eine Reise wäre die dreizehnte Arbeit deS HerknleS." .. Erlauben ie mein Herr." erwi derte ihm vom Nebentische ein onbe rer Gast, dem man auf den ersten. Blick den Engländer ansah, ?S ist anch wirtllch eine HerkuleSarbelt, und wir Engländer haben alle Ur sache. Herrn JuleS Berne dankbar zu fein, das; er zum Helden seines Werkes gerade einen Sohn Albionö gewühlt bat." Louis Vernet drehte sich aus seinem Stuhle um. .Ach was. ich behaupte, dieser Phl lea Fogg ist eine Schnecke, denn was er kann, können wir noch alle Tage." Was. Sie wollten die Reise um die Welt machen?" Jawohl will ich sie machen und zwar jn 70 Tagen!" Gut. ich wette, daß tzje yaZ nicht können. - Um wieviel?' Um 10). 010 Francs.'' Topp!Ter - Fremde verneigte sich, reichte Louis' Bern?t seine Karte, cer ivm die 'feine Übergab, und die beiden P!änner trennt (ufc
Tie 70 Tage siiid verflossen. Louis Lernet hat seine Wetle gewonnen.
Man schreibt den 8. Dezember. Am 1. Oktober ist er von Paris cbgefahren mit der Verpflichtung, am 9. December Mittags wieder zurück zu sein: das Glück hat ihm gelächelt, er ist bereits am 8. mit dem Dampfer .Eyklop" in Havre eingetroffen. Mit einem Seufzer der Erleichte rung läßt er sich fein Gepäck aushän digen uu) sieht nach feiner Uhr. Vier Uhr! Er hat alfo noch bequem Zeit.in aller GemüihSruhe zu diniren und den Erpreßzug um 0 Uhr 40 Minuten zu benützen. dec an demfel den Abend um 1! Uhr 30 Minuten in Paris anlangt. Soll er das wirk lich thun? Er studirt fein Kursbuch, und beim Durchstiegen ber Zahlen, reihen hufcht ein Lächeln über fein Gesicht. Ader weßhalb denn schon heute Abends abreisen?- kalkulirt er. T3 sieht gerade aus. als hatte ich Furcht. nicht zur rechten Zeit einzutreffen. Es wäre äußerst chic, erst in der letz ten Minute annitommen. Grone Künstler sparen immer ihre Effekte aus. Morgen geht em Zug um 0 Uhr.SS Minuten, der um' 11 Uhr 30 Minuten im Bahnhofe SaintLazare lNtrlNt. TaS RendttvouS ist auf I? Uhr Mittags im Börsen Restaurant festgesetzt. Von Saint La,are bis zum Börsen.Restaurant habe ich höch stens acht Minuten. Nichts hindert mich also, mit dem Schlage 12 Uhr in die Thür zu treten. Abaemacht ich reise erst morgen." Gelaat. aetban. vonis. 91,. ließ seine Koffer nach dem ftolel nim gestiefelten Kater" bringen, speiste in oller Gemuthsruhe, machte einen Spaziergang um die Stadt und kehrte um 10 Uhr in'S Hotel zurück. err Wirtb " saate er zu dem Besi. tzer des Hauses, ich muß morgen mit dem 6 Uhr Zuge abreisen. Sie stehen mir dasur. da ich rechizeitia aewccki werde?" Unfehlbar, mein Herr. - versicker ie der Hotelier. Su können ruhig schlafen: es wird schon dasttr gesorgt. Das; SleJhren Zug nicht versäumen." chön. aber wenn Sie vielleicht einen Wecker bet der vand bättcn. wäre eS mir doch noch lieber.Wenn eS weiter nichts ist Mein te der Besitzer lächel.id .ich werde Ihnen mit Vergnügen den meinigen borgen. - LouiS Vernet dankte, ging in sein Zimmer, zog die Weckeruhr auf. stellt sie auf ein neben seinem Bett befind llcheS Tischchen und Ichlies ein. Er schlles noch lest. alS er vlödllck heftig am Arm geschüttelt fühlte. Heda, Monsieur. .WaS giebtS denn?" Sie haben gerade noch Zeit.Wozu denn?" Um auf den Bahnhof zu fahren. Louis Berück richtete sich erschreckt aus und wars einen Blick anf tie Uhr: Allmächtiger Gott! Schon bald sieden!" Er springt auS dem Bett, und zwar so hestig, daß er dzS Tischchen umwirft, zieht lich in süns Minuten an. rafft seine Effekten zusammen.' springt die Treppe hinunter und aiqinci ern nur, ais er :m age sigi. OJott sei Tank, end ick in VariS Der Zug ist eben in den Bahnhof eingelaufen, die Uhr zeigt 11 Uhr 30. Alles geht gut. LouiS Vernet ruft einen Kutscher an und entdeckt, daß er gerade noch Zeit hat. feinen Koffer zu holen, a bemerkt er ihn gerade in den Händen zweier Gepäckträger, die ihn mit ungeheurer Vorsicht tra gen. Donnerwetter, warum denn to sorgfam? Und da sagt man noch. die Gepäckträger gäben nicht auf die Sachen Acht.Louis Bernd tritt näher und sagt. sich an die Gepäckträger wendend: JÖrin:eii Sie mir den Koffer sofort in den Wagen, hier ist mein Billet. - Aber er batte eS noch nicht ausge sprechen, als er den Druck einer kräftigen Hand auf seiner Schulter spürte. Er drehte sich hastig um und bk' merkte einen Gendarm. 'Was wollen Sie denn?" rief ei verdutzt. Was ich will?" erwiderte der Gcudarm. hinter dem jetzt noch zwei Elseiibahnbeamte austauchen, mit vöttlschem Ton. daS wird mo Ihnen schon sagen." Tie beiden Beamten nähern sich alsoald dem Koffer, halten daS Ohr daran nnd erheben sich, indem sie einen bezeichnenden Blick miteinander wechseln. Lsu:I Vernet glaubt ernstlich, eS rt Verrückten zu thun zu haben. 'Aber ein entsetzlicher Gedanke schießt hm blitzartig durch den Kopf. E ist 11 Uhr 40. er bat nur noch twanzig Minuten Zeit, um nach dem Börsen'Restaurant zu kommen; um 'eben Preis muß er entwischen. . Ha stig schüttelt er den Gendaunen von sich ad, rennt ein halbes DutzendPer sonen über den Haufen und stürzt nachdem AuSgang.. .. Aber vergeb liche Hoffnung, auch dort stehen schon zwei Beamte, die ihn unsanft beim Kragen saffen. Man führt den hestig um sich Schlagenden zu seinem Koffer zurück. Aber das ist ja Gewaltthat so lasten Sie mich doch gehen! Ich schwöre Ihnen, ich verliere ja sonst 100.000 Franc.Ein tteringschätziges Lächeln zieht über das breite Gesicht des Gendar men. Ja. ja." sagt einer der Beamten. .Sie sind erkannt; gestehen Sie nur AlleS." - - .Ader mein Gott, für wen halten Sie mich denn eigentlich?" ruft LouiS ! Aernet schon aan wülvend. I Wir roifsen sehr wobl. roer Sie sind." erwlderte der Genoarm majl statlscv. tt nnv ein Anarcuisi. LouiS B rilkt lacht laut auf. Lachen Sie nickt.- herrscht Ihn der Wächter des Gefkkes an. und antworten ie: WaS enthält dieser Koffer?- ' .KMunMücke. veiter nicdtS
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Aenderung der Adresse. Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie
(der ehemaligen Louifiana StaatS-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der öulf Coast Ice and Manufacturing Company von Bah St. Louis, Miss.,
Detoeoaiten. Daher find Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung.
Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Eommunikationen zu adressiren an
Er enthält also kein Dynamit, keine explodirenden Stoffe?- ' Dynamit? ELPlodirende Stzffe? Wie kommen Sie denn daraus?So. und woher stammt denn die ses seltsame Geräusch? Nun. da Sie nicht s rechen wollen, werde ich eS für Sie thun, - sagte derGendarm. In Ihrem Koffer befindet sich eine Höllenmaschine, die in einem be bestiliin.tcn Moment explodiren wird! Erst vorgestern hat die Polizei in LlNdon vicr Anarchisten verhaftet, die ganz ahnliche Höllenmaschinen fabriiren, wahrscheinlich gehören Sie zu derselben Bande. - Louis Vernet, macht ein verdutztes Gesicht, er beugt sich über den Koffer, und sein G-sicht wird noch länger: Tick tack, tick. tack- ja was war ' -"ii das? vc. Plötzlich br'cht ein larmendesKlin gelli loS.. augenscheinlich das Sig nat der Erplosion. Die Beamtin . entfliehen im Ru nach allen Wind richtungen. selbst der Gendarm weicht einige Schritte zurück. Nur Vcruet ist heldenmüthsg stehen geblieben, und mit fieberhafter Hast hat er den Koffer geöffnet. Seine Finger wüi) len unter den Kleidungsstücken um her, plötzlich fühlte er unter feinem Nachthemd einen harten Gegenstand. Ja, was ist das? Sein Arm bewert sich hin und her, plötzlich ziekt er die Weckeruhr auS dem Holet zum ge stiefelten Kater" hervor, die er am Morgen in der Eile irrthümlich in seinen Koffer geworfen, und die oben ihr verspätetes Weckcramt versehen hatte. Donnerwetter!" ruft er wüthend und wirft die Uhr empört den Ande ren vor die Füße. Ein homerisches Gelächter antwor tet ihm... Aber der unglückliche Reisende bat nur einen raschen Blick auf die Bahnhofsuhr geworfen: sie zeigt 11 Uhr 52 Minuten. Wie ein angeschossener Eber, der von Hunden verfolgt wird, bahnt er sich einen Weg durch die Beamten, springt in den Wagen lind schreit dem KuZscher'zu: Börsen Restaurant zwanzig Francs Trinkgeld, wenn mir vor 12 Uhr dort sind.'" Sieben und eine halbe Minute hält ein Fiaker vor dem Restaurant ,n der Rue Notre Dame des Victoi reZ. Ein Mann springt heraus, steigt ein? Treppe empor nnd stürmt wie ein Wirbelwind in den Spciiesalan. wo er mit Stentorstimme ruft: -Da diu ich!!" demselben Augenblick holt di.' ö.f'.iii'.hr zu m ersten Schlag bei Mi liii? stunde aus. Ich l:ate verloren, mein Hm." .(Ute sine Stimme, mit start englischem Acicni, und der wetilnstigk Sohn AlbiouS reichte dem glücklichen Sie.ier seine Brieftasche. G.stalleii Sie mir. mein Herr," erw d.'rie LouiS Bernet. den sein 15 1 ii rf übermüthig machte, daß ich die Hälfte dieser Summe dem o.cnutt zur Bekämpfung des Anar - s ,. i't h?rw n IIKRJI.V.W LIXttE, o. 197 Süd Mtkidian Str. '. i . Deutscher Messerschmied. Empfiehlt sich zur An' rtigung aller Schneidinstrumente. Nastrmenr eine Spe ualtt.. Schlmen und sonstige Nevaratunn 4nff ?i atx.iLL. s zuverlässige Tampffärberei. , . . lttiadltrl INI.) Gerrenkleider geretntat. aesZrdt und resarir, MASS affackulettS Avenue. fiöiiff(fsttt' V llin r. Ocvweikle Prange, Rabritanttn en Kutschen; Buggies. und allen Sortev Wagen. ffrfe Tsththffj und Mrk,t Strak Telephon 126 Unterstützt du UNION CO - OPERATIVE L a u n d r y, ' betrieb, Uio E3tcht2fefe. No. IM, 140 und 142 Virginia Ävenu-, T, E. Sornerrille, Manager.
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