Indiana Tribüne, Volume 17, Number 173, Indianapolis, Marion County, 12 March 1894 — Page 3
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BRUST THE gegen He Krankheiten der Vl'ttft, s s s s Lnttgött und der v -. . o 0 0 Af-I 1 0 0 Gegen Husten, Heiserkeit, Bräune, Engbrustlzkcit, Jufluenza. (f 'tzüttdung der Luströhre, Keuchhusten, Zur Lrlcichieruüg schVinZstchlkgel ZZrankcn. Nur in Orizinal-Packctcn, Preis (7 f CentS Preiö S CentS Preiö rw Cents In allen Avotbcken zu laUrt, tUt rs'xxo liZÄ Empfang des Betrages frei rcrsandt. Man ad'krcssire : TUE CHARLES A. VOCELER CO.. Baitimort. U4. Dr. Q. F. Theel, 1317 ?lrch Str., wiiatewia, P. Dr eiNiige. f.'fltre Sptuaüft in SSirttita ttr ttiW-j tarni. naA tit ulfcjt mc &ciit;mifien jte aUei dntxr tvl flinken. Tr. ?i,f,l ist in m,,g rzk ttr fcjjlt cec aiW eici lntDijuufäcn ctfiiicn icie 2llte. di '''" uuö ue stiicru?äruc ituHttt im n ftlncr i'etmnthirfl tcbntttt ri beili Ivxh (iiifa'i;rf( UNunt i:n Cviiü-irxu. Jk,,tktt i;uo ntr Arlacir bet iKN. 2rlbfriril rffiin( ,id folgen tks SlS. t&IV' f.&weiTrnft rti vn-reui-trctcn cct nver vj bklr.itk'kn. 9lr.fli:fi Vikngkr:,naen te . bit nocd so ver-,n't,ie'.t sind. Jlcmmt rfc schreibt S?rfMtint'C't Borgers ?b,4 3 Udr. Abond di Uhr. l'Htni'itf und San-.st.igZ 6 bi icUh bendZ. Lennt,gsSdis IZ Ubr. Um ÖÖO beschwindelt. 5cfi. Georg V. Sazelton, ein Ciflfr von Pbiladtlrt'ia dttibi.i incrfrt, daß ich für viele Jadrk vn allen olpen jugkndl:ctor li'ern'runaen. u Zdilaflo sigkkik, Sltcdergrscklaqknlikit, Schwaclie des )jiii-ii Kor per, unersriichk narf) dem Gft.l&x lind W!aaenscl,väcke litt, fotes ich kcine Arbeit tkiun !onn:e. Ich f,ad $-100 an SL'iii seume-??ki.ue anZ. rhiie j en davon zu trntc. Diiidis Tij?m-ir aüti Cfitlb c?ncniiiKti fciit iten. fafttenüe. lÄ würe el-.e'tt: a war ?d?ch im ieg?n:i,eli rränker denn vorker. 'jult be'uckke ich Dr. J. S. IhffL 1317 Arcl, 2trae. Pkiladelvbia. welker mich nach einer gekiönze:: llntenuchung bekianvelk und gründlich keilte und bente unr Heiken von ähn lich Leldenkrn u.iS zum S-ocl;l aller ä'fenicticn gebe ich dies; euczniß und dekenne. dab Dr. Tkeel eiueu slarken und gesunden 2,'kann aus mir emacbk tat. George H a z l t o n. Teschworen und bezlciubin vor mir. John Turner. X. I'.. hila.. Pa. kleine Silke. Stein chnurrbart. keine Aaviung. keine Zahlung. chors geheilt. Ich maU Kontrakte mir Allen, Skips oder Barth?are ;u erzeugen, die in intiner Oince bei Znetn''M Agenien vorsprechen vorausgesetzt, dah dieSopihaut vitt glänzt oder ihre Poren ge schloffen sird. In diesem Ja2e giebt eS keine Hilfe. Sprechen Sie vor und lasten sich unent geldlich untersuchen. Wenn Tie nicht kommen können, so prben Ti schrikliick, oenau die Beschas fenkeit der Kopsbaut und Ihrer Beschästigunz an. Prof. Birkbolz. Zimmer 1011 Mosanic Iemv,k.Ub'caa. ZSZSZSi "S2S2S2sES2SH. l nunr rnirn iniriVP lltm UniiC InltU, ALiiAlO UüLUi ni w u ru I K ' Leou. CltANSINO NO POllMHJ BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS B AND ALL Ijj TIn, Zlnc, Brass, Copper, IZ Nickel and all Kitchen and K Plated Utensils. Cj Class, Wood, Marble, Por- F celain, Etc. CEORCE WM. HOFFMAN, Solt Uuasactartr ud Proprietor, 295 East Wsminton St.. Imoimaiolis. S THE BAR-KEEPERS FRIEIiD. j 2525SSSESE5HSZ5SS2S2SSS5Z2 T.aet w.a is ,,,. , w l.t.f "ct CT Zum Verkauf in Apotheke 25 Cents per Pfund. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in SieSdach.Material. 2 und t ! Ukead Skooftng, wasserdichte Sheeting, feuer festem ASphalt'Jilz. Strotzpappe, Dach und Vif tall'Jarben ?e. ?c. Ofnce: 10 VZeft Mary land Straße. Telephon 861. Dach deckerei. gStzige und verantwortliche Dachdecker. ieS dScher. Trinidad und Gilsonite Akpbalt.DScher. lle Arten SompisitionZl'Tacher mit bestem Via terial. Offtce: No. 169,Sard : 180 28. Marylandftr. Telephon 861. Indianapolis, Ind. Sfletto 52 Prozent Vtetto aem cht und be.akilt d n Interessenten re ?ve, 5iai operative . Stck Snd,cate- ,07 1. Tee. u ib. 5. ö-r.- b. I. 1 oU 8 0 Peoe. ttt A d nd zu machen. dS N,n'o von Zal St'' aus ein Mlnim"M redu;,rt. us erlan .n nier Prosp'ctu "d itch'r 'arktberich' ttre tzaaeges.t'ickr este Sk'f'ren,e lSetnm e . .'k r' Broker. 42 vroadwa, New vrk.
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Themis.
:)o;an V.'N Ernst Eckstein. (Fortsetzung.) Tem Bater fcätte laichst um ter . , . ncn Breis von dieser Vliujiuguvii in uu-:i etwas mittheilen mögen. Ter Oberst schwärmte nicht Zur den Bcrkehr mit Um Podel. vom überhaupt ein Freund dcö ?!ormalcn und Negelrcchtcn. (r zahlte pro'. 1 1 seine Bei träge zil mehreren & 'üthätigkeitSvcreinen, wic-5 aber grundsätzlich jeden Bettler zurück, lauste von sei nein Hau sirer und spöttelte über die Krankenbesuche der vornehmen Tamen, die sich mit solchem geheuchel ten Eamariterthum nur öffentlich aufspielen wollten." Sascha von Rheub liatte sich dieser Bemerkung jetzt wieder erinnert, da lic vom uupilveg in ini wciiuii, bog. Ihr Papa war doch voll Her zen so gut! Warum gab er sich nur so schroff und so mitleidslos, wenn r t Ts ' ? t . 1 1.. 1.. liq oie luge einma; iiiui u; Schablone juaten' Sie seufzte, zuckte die Achseln und schlüpfte dann durchs Geyölz nach der Waldhütte. Suse Margutb war keine Almaien jägerin. Unterstützungen von Be- " . T . 1 a. . Tl . tC a4 i I
yoroen na am ie inazi an; ,ir i;um 1 j0stda ihren Stolz. Bon Sascha jedock 'naa
in Gottes Namen! Tas war auct' ganz etwas Anderes! Die hatte den Kleinen so lleb, und was t krachte, das war für den Lutz bestimmt! Ta durfte Frau Marguth Schön Tantsaaen und die schweren Fünf-Mart-Stücke ohne Kopfzerbrechen in ihre Kwe ver,chllenen: . ... . I 'jcao)oera a,cya 01c vuic reunv1 w r ' ext 1 1. r . . lich begrüßt und ikren blondlocklgen Schatz" eine Minute lang in den Arm genommen, packte sie aus: ein Bilderbuch und ein eigenhändig ge strickte Jäckchen sür Lnp. gebrannten Kaffee und Zucker sür Großmama. und dazu etwas Geld; sehr wenig diesmal; denn sie katte noch Schulden vom lekten Monat, und dann brauchte man jckt zum Beginn der Saison leider Gottes so entsetzlich viel Handschuhe! Suse Marguth erschöpfte sich in Tantesbetheucrungen. küßte dem stieben, lieben Fräulein" die Finger spitzen ulld weinte die hellen Tropfen, denn sie war in den letzten Jahren etwas rührsetig geworden und konnte weder Gutes noch Schlimmes ersahren. ohne in Tbrünen zu schwimmen. .v,- w - . j Wahrend das ttind lich .mit den . t w 1 . . grellbemalten .gcrn und lapperplansten beschastigte trat Sascha ...... v ... . . u -4 tvi . 1 t ,1 sinn zum Herd, wo nur noch wenige Koh len unter dem Dreiluu glommen. Sie Haben's recht talt hier. Groß mutier!" ..a. du lieber Gott " meinte du Alte, wenn man nicht recht mein fort kann, und das alles so theuer ist! Bierzehn Tage lang bin ich letzt Nlchi vor die Thür gekommen. Sonst hätt' 1 yuii . , 4 . 1. '.! ich wohl Holz gesammelt; wir haben ja die Cjrlattbitiu von dem Herrn Oberförster. Aber das Neigen bringt mich um. Da in der Schuld ter spukt's wieder jämmerlich. Allemal im November geht S los...." .Kein Wunder." sagte das znnge vn . 1 - " A. ' Z 1 l I Madchkn. .' 1" 1 "d"', 4 .MV .4- t 1l 7 St A IIMh hrt. I zu noch im Mantel! Sie müssen siü ""p "i"."" "r?? v" Kohlen kaufen! Da drei vi-.r Mar. hab ich zur Noth noch übrig. )er Lutz ist wohl noch zu schwach und zu klein zum Holzschleppens" Frau Margutd weinte von neuem Gott, zur WllllerSzelt, wenn hier im Walde so einsam ist, las's' icl den Buben nicht gern hinaus. Aber das ist nun wirklich zu viel ! Nein. Früuleiu. bestimmt, Sie sollen doch unserthalben nicht in Berlegenhel kommen !" Sascha beruhigte sie, packte dif Schaufel, wars etwas Kohleuarieauf die halb schon erlöschende Glutb und sachte sie an, daß die Funken sprühten. . . . , . J t M f 1 I Nicht dock, nicht doch! we.irte die Alte. Ein Fräulein wie eine Königstochter mit so vornehmen Händen und Feuer machen! Pfui. der schände, wenn ich das zugäbe! Seben Sie, es brennt schon!" lachte Sascha vergnügt. Und wissen Sie was. Großmutter? Während ich letzt mit Latz spiele, kochen lr uns einen, recht t, chtigen assce - oa von 0 m srnajti,. oen ia, raii ergebrach babe! in Stündchen hab ich wohl Zeit; da. verplaudern wir dann bei der dampscnden assc!Frau Marguth strahlte. Ter freundschastl.ch.warme Ton Saschas . . . : lu cki 1 .4 i.. B iiB igr un uicgi vu, ja vjcn als die handgrelslichen Wohlthaten. die sie mii ihrem Lutz doch so nöthig hatte. Sie vergaß lhreu quälenden Rheumatismus und ging ans Werk. Nach zehn Minuten schon kochte das Wasser. Nun goß sie hübsch sorgsam auf und holte dann aus dtin chub fach der allen Kommode eine zwar -. -. ta. . . . . oft geflickte aber schneeweiße Decke. Da saßen die Drei seelenvergnügt . , HiiA .;h Ullt VUI l Ul IfUMIII allein; "ich., im di. Taiie M 5,ik raurdp des , a b ,u :me rtritfn rn STilrtn..r nMi hrnn starker Kaffee ist nichts sür Kinder". sagte die Snse - nnd der Kaffee L at . ;f". l.lktt 4 I II II III lilll WU II UV IIUli VVIIIII MO' m.Tr ftnrf wie xt ihn säurn selbst nnf VUt v ihrer Hochzeit getrunken hatte. Auch hu.X.ra,n. nn f,in,r &,u III,.,, . (... ; . . k m j. servirie tyiau carguiy qwarzurol ... v- o?.ii7 r.. schnitten die Butter." meinte sie. ,muv sich das Fräulein hinzudenken. rokdem aa über der aanien cene ein Schimmer von Festlichkeit. Lutz plapperte von Giraffen. Tigern uud Elephanten, (deren Leben nnd Trei. den Sascha ihm zwar nicht vollstäN' dig sachgemäß, aber doch kraftvoll und malerisch auseinandergesetzt hatte), während die Großmutter leuchtenden Blicks an dem kirschrothen Munde des Knaben hing, der zwi schenduich mit seinen blanken Zähn chen so scharf in das Brot biß und immer noch Zucker wollte. Gott." suhr Sascha plötzlich her. aus. wenn mich Paia hier sähe!"
5?rau Marguty nickte. Sei? ist's ja, was mir so manch mal am Herzen srint! Ich komme mir vor. als that' ich Gott weist was Böses, wenn so das Fräulein lehn lich vor dem Herrn Bater " Tas versieben Sie nicht." Krov
mama! Jeder nach seiner Act. Mein I1IUU1U. .)v. Isusllm ;n i0 seelensaut: aber was il)ni nicht in den .rain pant, das giebt er nicht ZU. und wenn man sich aus den r-T-t- ' opt stellt." Ta sollten Sie ihm yan neuer gehorchen. . . . -lliifinn. IÄ will auch 'mal was haben, was mir Bcrgnügen macht und vor Gott i)l docy yossenllicu leine Sünde " Nein, aewib nicht! Der nebe Gott wird 5ie segnen! Ader trotz. dem was wär' denn aewejen, wenn Sie jetzt Ihrem Herrn Vater gesagt hätten: Lieber Papa, ich geh' da ZU einer armen, bedürftigen rau und brinst jjr cjn Päckchen stafiee (sie ix,eiUIC noch stärker) und etwas 7u,n, damit sie nck wärmen kann. sich und den kleinen Lutz!'. ... ?" Tu meine Güte!" rief Sascha, " . . . . ba ffiär 5 xm rcö3t gekommen: Seit einigen Tagen ist rauhes Wetter ' . .. rt ' bei uns! Papa zankt uver zeoe nigkeit. Alles macht ihn nernos. Ja. was hat er denn nurk' "X' ' ... ... . ... f. Hl V V . lir ist r die nacyzte Periooe oe Schwurgerichts zum Geschwornen ge ' f i i .Was heißt das?.Gute Großmama, wie soll ich Ihnen da gleich erklären? Wenn einer gestohlen hat oder gemordet, dann kommt er doch vor's Ge richt " Natürlich.- versetzte die Alte im uluXiXt Da wird die Geschickte nun breit 1 ' ' ' Qettcn- Der Richter befragt den s,'l,,i tu 'JMiniM tlllIIUVIMI( V - " - " Staatsanwalt ruft: .Ter Kerl muß verurtbeilt werden!' Tann ruft dei Bertbeidiqer: .Ganz im Gegentheil das Gericht muß ihn lreisprecheu! Na, und da ntzen nun Männer au5 den verschiedensten Klanen, arme unc n ustD Dlimme': Drt3 fmt M, sinr,,, rni, die Geschworenen. zu, und wenn aues zu inoe in, ge den sie ihre Meinung ab. le sagen der Angeklagte ist schuldig' oder: .Der Angeklagte ist nicht schuldig' und darnach wird das urtycit ge fällt.Gräßlich!" murmelte Suse Mar. guth. Da hätt' ich doch gleich den Tod davon!" Weshalb denn? P11H! Mit Herren vom Gericht m -V' IM f V V V VV .?k, M lliAt, ,.. h,rlllhflM, III VMI Vj wv t(jvvw ,H w ."' I btn mt um ht mt e bedanke, daß mich da einer was ' fragen könnte Gott behüt mich in Gnaden! Unsinn! Wenn der Nichter Sie fragt, thut er Ihnen doch nichts!" Kann man nicht wissen, kann man nicht wiffen ! Ich kenne ein Bei spiel, da haben ie Einen auch erst gefragt, bloß so als Zeugen, und wie ( 4. x.,... irtm niir ist r tnr VII wllUIV VUIIII M I U IVIIIi I t V , . nrhpll ' . . hastet worden. wandte? vom jetzigen Waldhüter ststrrf ma (,Pr 1(lt Vr fiften iniiilen. n ut ' VCTi W. u ' i-1 U , . . Ä A nnh. slfi . rrnf.miinilli , ; WUI viviuiw iiiiiii itmviv vii i iii Uebtivn. na die Geschworene,' bc ' ' ' um. so werden sie gar nicht einzeln gefragt, sondern alle zusammen, und nur so am Schluß Nun, Ihr Herr Bater scheint doch auch seinen Spaß zu finden an der Geschichte.Tas hat seinen Grund für sich. Papa ist so ängstlich, so peinvoll ge wissenhaft! Wenn er denn so ein Amt einmal übernimmt, so will er's auch ehrlich verwalten, nicht halb du seln während der Sitzung, wie das mitunter wohl vorkommt. Das lange Aufmerken aber strengt ihn natürlich an." Ja, kann er denn da nicht sagen: .Ich mag nickt.. .. ? Ich glaube kaum. Und wenn er's auch könnte, er thäte es doch nicht! " , V , VVH) IIIHfl, Ter Gedanke würde ihn quälen: wer wein, was sur ein gewissenloser Pa tron deine Stelle dort einnimmt, und ob dieser Tausch nicht dem Angetlag ten zum Nachtheil gereicht." Großmutter Suse nickte still vor sich bin. Das ist seh? schön von Ihrem Papa, aber Sie nehmen's nickt übelFräulein - ich bliebe trotzdem ju Hause! (is gebt eine Nede des ns: wer einmal den Richter erblickt, bcr ift ihm verfallen! Ich thät's cht um alles ans dieser Welt! Man s., h,m Mir-, h5, es,lllh V Unl Sehen Sie. Fräulein, vor 1 x- w oritthalb Jadren starb eine Base von mh. ta h tV iA !m . den. mir; da hatt ich etwas zu erden. Und gar nicht wenia: so einige fünf zig Mark und allerlei Bettzeug. Nun sollt' ich schwören ich weiß uicht genau mehr was, aber mit gutem Gewissen hält' ich' gekonnt. Drei Nächte hab ich damals. kein Auge ge wn. " ; u ' noth,, und der id den 'ch schwören tollte, wäre vor Gott, dem Allwissen. schlouen. Wir hatten das Geld so , , O( ! Äffftl! v ",u " urvuul, wo uiiui uuiy iciikii iuHvi 1 A.hii)s. v ...,.. sifif.w i 9"' nverstand nicht was Strasbare thut neitt! Dann lieber gleich an . . . . I . 4 all ... ... m tott.Vt "ein: ann iieoer fliciaj . y-r. sV . (f den Galgen! Ich bin also . weg e. blieben und hübe die sunsZlg Marl I 0. , I und nn5 Srttiiin iirrimrjt!" , . Tas war tbortitt afiiiia! Das war thöricht genug!" Thut mir leid. Fräulein, aber ick bin nun mal so darin ausgewachsen Und ich lass' cS mir auch nicht neh men: Ihr Herr Bater denkt ebenso und just deshalb ist er verstimmt nnd möcht' aus der Haut fahren, weil er's nicht ündcrn kann! Wenn er's nur gerade jetzt nicht merkt, daß uns daS Fräulein besucht! Er ließe wohl gar seinen Aerger an uns aus!" Nein. Großmutter, dazu ist Papa viel zu gerecht. Ich allerdings könnte mich aus ein Touuerwetter gesasz machen. Am meisten, glaub ich nahm' er die Heimlichkeit krumm Aber so aebt's: wenn die Eltern so
streng sind, verfallen die Kinder auf Turchsteckereien! Seit i ch dem Hand werksburschen am G artenthor das Zehnpfennigstück reick,te, hab' ich die offene Theilnahme für die Armen mir abgewöhnt. - Das war eine Scene! Mein gute,- Papa, der mich sonst auf den Händen trägt, hätte nm's Haar mich geohrfeigt. Denken Sie. Großmutter'! Mich, die er. wachsen? Tochter! Das war doch ein bischen stark!" Freilich, freilich! Und doppelt hoch muß ich's drum anrechnen, daß Sie hier ab und zu bei uns vor
sprechen. Wär's mir nicht um den Jungen, und weil wir'ö doch leider Gottes so nöthig haben ich würde Ihnen ja selbst davon abrathen." Nimhnt! Ich weiß, was ich thue. Jetzt aber muß ich beim. Wir haben beut' Abend Gesellschaft dreißig Personen. Ta giebl's noch hier und da was Mi ordnen. Auch muß ich mich erst siistercn und anziehen.Ich möchte das Fräulein wohl einmal sehn so im Ballstaat.. Na, das wäre was Rechtes! Ganz einfach und schlicht geh' ich nur eine Blume im Haar. Leben Sie wohl! (jj fängt fchon an, dunkel zu werden. Jetzt, wo der Winter kommt, wird's mir noch schwerer fallen, mich unbemerkt fortznschleichen. ES ist zu dumm! Aber wissen Sie was? Schicken Sie doch 'mal den utz! Ich werde die Köchin mit in's Geheimniß ziehen; die ist eine gute Person, die verräth uns nicht. Wir essen um Cius. Wenn sich der Junge dann kurz vor halb Zwei in der Küche zeigt, kann er sich eine Suppe holen. ober was sonst nicht?" Sie schlüpfte in ihren stahlblauen Regenmantel, küßte das Rind auf die Stirn und reichte der Alten, die wie der in Thränen zerfloß, energisch die Hand. Adieu! Adieu Lutz! Sei Uibsch brav! Großmama, Sie sind doch die reine Dachtraufe! WaS wollen Sie nur? Ich thu' doch das alles nur mir zuliebe!" Sn schritt sie hlnauS. Frau Marguth aber nahm ihren Enkelsohn auf daö Knie, ohne sich um sein schreien zu kümmern, drückte ihn sest an sich und strich ihm dann zärtlich Über den lockigen Blondkopf. Nicht wahr, Kind," raunte sie schluchzend, sie ist wie ein i5ngel?" Tann füllte sie sich nochmals die große Henkeltasie und leerte sie, hoffnungssreudig gen oben schauend, bis auf den letzten Tropfen. 10. Kapitel. Tie Billa des Obersts von Nheuß war in allen Geschossen seitlich er leuchtet. Es fehlte noch ein Biertel an acht. Sascha von Nhcun stand in lachs farbener Surah vor dem kleinen ttristallspiegel ihres Zimmers und warf einen letzten Blick auf die bei deu TiionRozen. die sich vornehm und einfach zugleich von ihrem schwär zen Gelock abhoben. Tann gris sie bedächtig nach ihren Handschuhen, die neben dem Fächer lagen. Unter dem Zuknöpfen trat sie an das Fenster der Schmalseite, das nach dem Gotbengehölz sah. Rechts über den halb schon entlaubten Bäumen stand die Mondsichel, einige Tag? alt. gelb, unheimlich. Bon dem kerzenbetteckten Kronleuchter fiel eine breite Lichtflüche auf die Mauer hin aus, die. kaum zehn Fuß von der Billa entfernt, das Grundstück um sriedigte. Hinter der Mauer ragte allerlei Strauchwert und Kleingehölz auf. das sich im Sturm raschelnd und rauschend bewegte und so be,m Schim mer der Kerzen den Eindruck sonder barer Gestalten hervorrief, die sich er solglos anstrengten, herüber zu klet tern. Hundert schritte weiter nack Süden stand der Hochwald, schwarz, undurchdringlick, trotz der fahlen Bt leuchtung. die der sindkee Mond über die .Wipfel goß. Zonseduna solat. st 1 , Graues Haar. tM Z,t,a.n,tz Ji,ßle, Senn Frauen einmal unter ihren Haaren ein weißes finden, bekommen sie einen kleinen Schreck, aber sie be ruhigen sich bald und denken: eZ ist nur ein '.'aiur viel, entdecken ne aber spater an süns verschiedenen Stellen sünf weiße Haare, so bekam tuen sie ein?u großen Schreck und be rahigen sich nicht, sondern denken: jetzt fängt e an. Eine verständige Frau wird sich deshalb nicht noch mehr gr.nie Haare wachsen lassen. Lieb ill es ihr natürlich nicht. Biel leicht iürchtet sie. daß sie mit grauen Haaren ihrer Umgebung, vornehmlich ihrem Manne, weniger gefallen wer de. Aber Vielen, denkt sie. steht graues Haar gnnz gut; eS gibt, wenn die Gesichtszüge danach sind, ein ver edelteS Aussehen. Manchmal kann eS sogar elegant machen. Im nörd lichen Theil deS atlantischen Oceans traf ich einmal auf einem Dampfer zwei zunge Engländer, die hatten fast weiße Haare. Es waren Offiziere lm ojtlndischen Dienst. In dem hei ßen Klima waren ihre Haare ge bleicht. so geht eS allen ihren Ge offen, sobald sie sich einige Jahre in Ostindien ausgehalten haben. Biele leiben auch au der Gesundbelt und müssen schleunigst nach der Heimath reisen. - um die kühle Lust des Nor denS aufzusuchen. Zu diesen gehör ten die beiden Engländer auf dem Dampfer. Ihr jugendliches Gesicht hatte im Gegensatz zu dem weißen Haar einen außergewöhnlichen Reiz; man suylie slcu dadurch an Die Jett des Nococo erinnert. Nach Ablauf eines Jahrhunderts werden wohl alle civilisirten Menschen mit dreißig Jahren Grauköpfe ein. und in abermals einem Jahrhundert werden die Kinder mit grauem Haar aus die Welt kommen', und-w.-nn daraus noch sünszig Jabre verflossen sind, wird es kaum noch Kinder aeben. da dann die Erde fo übervölkert ist.daß sür Nachkommenschaft lein Blak mehr z v.ir.HM. nuumoro VOM), vann u( Ui o s!.n.n . .
verftaalNcht werden; seder Mensch wird sür eine Kleinigkeit oder, wenn er auch diese nicht besitzt, auf Grund eines Armuthszeugniffes umsonst sein Leben enden können und dies in eigc nen Anstalten, vor denen ein Aus ruser steht und schreit: Immer heran, meine Herrschaften, damit Platz wird auf Erden!" Ach. ich möchte nicht dabei sein, wenn der Kerl seine Lärmtrommel rüdrt; mir würden die Thränen ins Auge körn men. Aber auch in unserer Zeit gibt es des Drängens und Hastens genug. Welche Menge Advokalen. Aerzle und Lehrer gibt es bei uns, welches Heer von Handelsbefliffenen sucht in den Seestädten nach Stellen; ja. selbst an Matrosen ist Uebersluß. Alle diese Leute werden grau sein, bevor sie eine Heuer, einen Eomptoirseffkl.
bevor sie Schüler. Patienten und Elienten bekommen. Wie gemächlich dagegen baden un. sere Großväter gelebt. Plan war genug und Ueberanitrenauna nicht nöthig. Wenn mon nur das Feuer machen von damals uud :etzt ansieht. welcher -Unterschied! Sie brauchten Stahl, Feuerstein. Zunder und (Schwefel um eine flamme bervorzu locken; wir haben nur ein Zündhölz. chen nöthig, ein Streich und das neuer rst da. Heute baden Viele keine Zeit, eine Eigarre zu rauchen; die Zigarette thut es auch: eil, vaar Züge, dann wegwerfen, vorwärts, vorwärts! Lanasam aina in trübe. ren Zeiten Alles vonstatten. Die 5isenbahnen. seltene Erscheinungen. fuhren vorsichtig auf den noch kurzen Strecken. Wa5 sind unsere Ellzüge dagegen! Rasch kommt man von Paris nach Konstantinopel, von Rom lach der Nordipitze Jüttands. Wie gering waren früher die Bedürfnisse im Bergleich mit den unseren. Bor lüufzig Jahren hat man in Wien Austern kaum gerannt. Jetzt wollen die Leute Austern haben, und wenn sie ihnen zu theuer sind, gehen ne in ihr Kämmer.ein. grämen sich und bekommen graue Haare. Dies soll nur ein Beispiel sein ; es hinkt ein wenig, aber das macht nichts. Man braucht die söge nannte gute alte Zeit nicht rückzu wunscheu : ick glaube vielmehr, daß die Menschen heute viel amüsanter leben, jedoch auf Kosten des Farbstoffes in ihren Haarröhrcn. Früher klebten die Leute an der Scholle sest. und wenn Jemand einmal eine weite Reise machte, so war dies eine Ange legenheit von Bedeutung. Heute macht man nicht viel Aussehens von Einem, der zu seinem Beranügen nach Ealisornien oder in da Innere von Afrika wandert. Diesem geht es übrigens mit seinem Haar nicht des ser, als den englischen Offizieren im heißen Indien. Wie haben sich ehedem die Land schaftsmaler mit Zeichnen der Natur langsam geholfen. ' Jetzt nehmen sie kleine pholographische Maschinen mit auf ein Kartosselseld, photograpbiren diese samnlt ein paar ruuzljchen Bauersfrauen und malen diese Häß lichkeit des Landlebens mit wenig Kunst Ui.d viel Behagen auf eine große Leinwand, bei deren Anblick Alle, die nicht rasch vorübergehen und den Blick abwenden, graue Haare de kommen. Ich weiß wohl, daß nicht alle. Maler es so machen, wie ja auch nicht alle Bühnendichter der Gegen wart'sich dem groben Materialismus hingeben. Die Dramen, welche die ser Richtung entstammen, wirken ebenfalls abstoßend und ausregend. nicht versöhnend, mähen die Zu schauer rasch altern und besorgen aus diese Weise dc? Geschäft der Friseure, die sich mit der ErsittZuiig ueuer Färbemittel abgeben. . Einer von diesen drängt den An dern auf dem MarN und preist sein unübertrefsbares Präparat an. Be merkcnswerth ist, daß die Mehrzahl derer, die sich das Haar färben, dies nicht aus Eitelkeit thun, sondern im Zwang ihrer Verhältnisse. Es sind Leute, die in Abhängigkeit von An deren leben. Machen sie in ihrem Verufe ein Persehen, so wollen sie eS tausendmal lieber ihrer Nachlässigkeit oder ihrem Leichtsinne zugeschrieben wissen.' als dem nahenden Aller. Bor diesem zittern sie und müssen sie zittern. In großen Städten gibt es zahlreiche Existenzen, die an fugend' liche Erscheinung gebunden sind! Hält diese nicht mehr- vor. so ist eS an. Darum muß künstlich nachge halfen werden. Eine Prodirmamsell, die Kassierin in einem Geschäfte, eine Verkäuferin, ich glaube sogar die Kom'miS, welche den Damen Kleider stoffe vorlegen, müssen ewig jung bleiben. Fordert nicht auch mancher Ehemann, we'in er selbst schon morsch ist, daß seine Frau ewig jung bleiben soll V Dumm und selbstsüchtig genug ist er dazn. Und soll die Arme, um seine nneiguna möglichst zu erbal ten, nicht ein diSchen Farbe auf ihre ergrauende Frisur streichen. ES ift wohl, wie Fritz Reuter sagen würde. .en aroten Smeerkram-. Aber waS soll sie thun? Sie ist nun einmal mit dem Schwachkopf verheirathet. In Paris hat man herausgerechnet, daß die meisten Haarsärbemittel von Frauen und Bediensteten gebraucht werden. Der Unabhängige hat sie nicht nöthig; er geht mit seinem grauen Haar ungenirt im Sonnen schein und wenn Jemand sich darüber aufhallen sollte, steckt er die Hand in die Tasche, klimpert mit den Louis d'or und lacht ihn au. Er hat Recht, uud Andere, die nicht gerade das Gold können erklingen lassen, haben auch Recht, wenn sie nicht Jugend lichteit in ihrer Erscheinung zu heu cheln brauchen und es uicht thun. ES wird noch viel schlimmer werden mit dem Erscheinen deS grauen Haa reS in oerhältnißmäßig jungen Iah ren. Man sagt, daß die Beschäfti gung mit der Wissenschaft aufreibend geworden sei durch deren Verzweigung in Spezialitäten, und doch hat man es hier mit einer Theilung der Arbeit zu thun. Anderswo findet eine Häu fung statt. Biel einfacher war ehe dem. als die Schiffe nichts als Segel hatten, der Beruf. eines Marinoffi zierS. Heute, in der Zeit der Tor
Seit über fünfundzwanzig Jahren geräumt.
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A (Jm .liinU MAnn
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Ki seit über fünfundzwanzig Jahrm überall bei den Rauchern bebt gewesen. 6r ist noch gerade so gut wie je. Sein Geschmak, seine Reinheit und sein Wohlgerilch haben viel zu der großen Beliebtheit beigetragen, die das Pftifenrallchen gmieß". Pfeifenrauchen gewinnt an Beliebtheit, lveil in dieser Form feinerer, milderer und besser Tabak und zu viel geringeren Kosten als in Cigaren zu haben ist. Bladswell's Durharn Tobacco Co.. Durharn, N.C. .-...-.. ... . : . . ... '
Conrad! Conrad Conrad!
Aenderung der Adresse. Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie
sder ehemaligen Louisiana Staatö-otterie) werde ich die Präsidentschaft der
GuU Coast Ice and Manufacturing oeiveoaiien.
Daher find Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung.
Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen veoo. der Elektrizität, der ungeheuren Maschinen und Geschütze ist seine Kenntniß in den Dingen des Berufes eine weit größere; er muß erdrückend viel lernen und dabei sind seine Berantwortlichkeit und Sorge viel schwe rer, von den Gefahren nicht zu reden. Kein Wunder daher, daß man so viele junge Seeoffiziere sieht, die ergraut sind. Ja, das erdrückend viele Ler nen! Bei den Schulkindern fängt eZ an. Wie sind diese namentlich in Deutschland mit geistiger Arbeit über häuft und zwar mit ganz unnützem Zeug. Im herkömmlichen Leichtsinn iäßt man sie zweierlei Schrist lesen und schreiben lernen, statt einer. Die sogenannten deutschen Buchstaben, die mir anS Her; gewachsen sind, weil ich darin Grirnm'S Märchen und Robinson gelesen, und an die ich. gleich vielen Anderen, so gewöhnt bin. daß ich sie sür meine Person nicht enlbehren möchte, sind nichts Andere, als eine verschnörkelte Mönchsschrist. ein wahres Augenpulver, von dem sich die anderen Böller längst freigemacht haben. Die ersten Ausgaben der Shake speare'schen Dramen waren noch in dieser Fraktnrschnst. Heute ist sie fast nur noch in Oesterreich. Deutsch, land und der Schweiz üblich. Sie macht kurzsichtig, und nirgends fin det man so viele Menschen mit Bril len wie dort. Man sollte endlich da mit ausräumen. Ich liebe sie, etwa wie man ein buckliches Kind lieben mag. aber die Nachkommenschaft sollte davon verschont bleiben. Warum nehmen sich die Aerzte nicht der Sache an? Weshalb erläßt die Poli zei nicht ein Berbot gegen diese Schrift, die so freundlich anheimelt wie die krausen Giebeldächer von Nürnberg und Nothenburg an der Tauber, dabei die Sedkrast schivächt ich will in diesen Zeilen nicht der Kousequenzmacherei schuldig werden, nicht Alles herbeiziehen, was mir zu der Ueberschrift paßt, und nickt sa gen. das Erlernen einer überflüisigen Schrift lege schon den Grund zum späteren Ergrauen der Haare, aber das ist ganz gewiß: Was man an der Jugend sündigt, rächt sich mit ber Zeit. Statt die Stunden mit dem Erlernen der Fraktur zu verbringen, mögen sie lieber spielen in frischer Luft. Sieht denn kein Schulmann ein. daß sie davon Gewinn haben und nur die Arillcumacher und Haar särber Verlust? Am meisten gegen Ueberbürdung der Kinder sollten die Mütter sich wehren, meinetwegen mit Händen und Füßen, jedoch immer sanft, denn Sanstmuth ist die größte Tugend des Wcibeö, und Tugend überhaupt gibt das zuverlässigste' Schönheitsmittel ob. Ist eine Frau von Jugend auf milde, zart, ausrichtig, ohne Bor dringlichkeik, treu dem gegebenen Worte, zurückhaltend im Urtheile über die Fehler anderer Damen, ist sie so selbstlos, daß sie diesen schönere An züge gönnt, als sich selbst, und macht sie in ihren Briefen richtige Jnter Punktionen oder zeigt wenigstens den guten Willen, hie und da ein Komma anzubringen, so kann sie, auch wenn die Silbersäden sich reichlicher in ihren Haaren finden, gewiß sein, daß ihr Anllitz eine Fülle von Zügen auf weisen wird, die von Güte und Sinn für Ordnung, von Nachsicht und Sanfmuth reden, und darin ruht ja die liebenswürdigste Schönheit. ' Dem Publikum zur Nachricht, daß wir unsere Aecioenzdruckerei durch Anschaffung eer Typen und Pressen bedeutend vergrößert daben, und daß wir jetzt im Stande sind, alle Aufträge rasch auszuführen. Wir ersuchen hier, mit alle, unsere Freunde, Vereine und Keschäftsleule, uns ibre Aufträge freundlichst . zukommen zu lassen und versprechen rasche und billige Bedie nung. - Tribune Vubl (5a. ff S0MI.M Tr brinf ' hy joh K Caodrl.,l ojr.N.Ynat ork for Hr.dtr, yommf ut iak , Biuh, bul na tnck yn quk-kly kor lorara (Vorn t t. . Itf 1.t .1 tb. .tut. mud m.i , rn ra ua. Uoitarir,ll irt. lcy.nof Amcii, ra eu.im.RC. .1 hu. ,. pT. in all TMtr !,?,? iir iiiuan.au onlv tc U. nt. All U m. Craal -ay fel'lir, f. nerjr wiifilf. H , trt ron, fiirnUhlng verrtttnf;. aiut, ll'tt.l'll.1 mnwil Biurli'l'l llfd l'UVI . . , iiiutii ck iQw riMHUi liiu-
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