Indiana Tribüne, Volume 17, Number 171, Indianapolis, Marion County, 10 March 1894 — Page 3
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r V . V 3SSCkr? ' JVR-Av 7 WA & a. mmm & rrsirc MW- "43 w.;:---: O - Aj&l-vgi heilt Rheumatismus, Quetschungen. JaZusHmcrzcl!, Vraudwuttdcn, Neuralgie, Verstauchnngen, Wcrrcnlungcn, Frostbeulen, HüstenZHuzerzen. Nückenschmerzeu. fÜ ffmtflußAtVtrAtr (yvvujuWH WZL LkzkZ 02: .ren'Hciten der Vrnst, der Lungen und der Kelzle. Nur in Original-Pcöetkn. Preis ?& Cents. Prci) Cents. Preiö Cents. Dr.G.F.Theel, 1317 .srdj Str., VbilaielpHka. Pa. ' Ter einvge. tvabre Spialist in Amerika der Heilen kann, nach, selbst die berühmteslcn erzte aller änderst?! ging,:. Dr. Ibrel ist der inzig r,t der ttit der adt drei m,dizmlschen Schulen (die Zll'e. tu sieue uns die userwahlt) smdirt im in seiner Behandlung verbintet. Er teile SzvhiliZ. Sscbwure, Mund und aUlei8en, flechten und all Io'.pen der kldflbtflkrkung und folgen Iti Aus schiveisenZ bei verkietrotbeten oder linver t)itatcttn, Ausflüsse. Z?erengkrung?n tc , di nocd so venweifelt sind. Komme oder treibt. ScrstunbmKorneT9bi Z Ubr.Abenkt bi8ll$r. MittwlH im Samstag? S bis l Uhr bend. Sonntag? 9 bii 11 Utr. DaS Glück cincs Leidenden. Vor 4 Jahr, traf mich dS NnglOck mit der schreck lichkn Krankheit Syphilis anzesteclt zu werken durch Tattoiren, mit einer Haiti, die erst an meinen Freund kdrauchl wurde, welcher LvphiliA hatl ohn mein Wissen. Ti Krankheit trat erst in milder ficnnorn ?altoirten Slrm aus. ZZonlullirte zwei Aerzte odne Srk lg. Velam Äusbrüche nach Z Monaten a ganzen StfcVit ton Kops u Fuß. Besucht inen dritten Zlrzt ohn irfol$. Tann sah ich in Annonce vcn ei. em 'ladelphlaer rii, der behauptete alle Kranken lu heilen, wenn Ander seht gingen. Ich konsultirt ihm, dezahlt J50 00 aber kern Kur noch Linderung, verlor mein Haar. Schmenen nnd Jucken wurden un ertrlzlich, konnt weeer schlafen noch ruhen. Meinte Tag und Nacht vo Folter, ifein Körrer Kar mit jiiipiti uioiy:re freuen gcocai. l'iuätt irotiüionat da Zimmer büken uud K Monate lang nicht ardeiien. Ich dacht, Tod bringt Erlösung. Ta fctiuifit mich in streun, der sagt; Edward re such, doch lintr. Theel. 1317 Arch tr . Phila.. a. Der in 1z der dich heilen kann. Ich chlieb an Tr. Tlieel dersagie, lernn und lai,e dich unkersuchen, wat ich auch hat. Tanke den Allmch'iaen und 2r. ZhttVi Ti aroKarligeSeschicklichkei' und ttäb 'iV tjfeit- fctort be!ain i,4 SLinit 'JT$typ'd rung. kennte rötetet ruhen, nach k -l.s;..'S'& 6 l):cnttteit tpslt mein Korver wie neugebSren.nach weiteren L 2)lona:en war ich gründlich tuiirk. Ich schickt ihm inen freund zu. vit araßlichen Aolgen ren eldstdefleckung der sonst kein Kur ge sunoe baiie. Ader Tr. TKeel kurirte und machte ine gesunden starken ann cu Jdm. inn jet starke? alt jemals. Z)le.na.h. ob re ch oder arm. und Betrozenen unsaüe d, falich berachkt. beschwindelt und betrogen, verzweifelt nicht, mag sagen wer will der Dr. Theelsri nichts, aeh hin yi Qm, r kurirt unbedingt, lim rzt der mich wit QuacksllKkr behan delte. sagte, Theel üt nichts werth, das tst eine Liige. rbefärchiet. wir wurde s,n Unkenntnisse auieek tea. Theel ist derben gtmükl,igfte und gutker zigste lebende Mann. Meine Slu?azen wervetJhr e.1 Wahrheit bestätigen, wenn ihr nachforschet. ochmali sage ich Tr. .ff. TKeel ist dergröbt und atleritete on a'e Coial,sten. Edward Z. . üOit m. PottStov?n. Va. " ? rtf1 t 1 A a i m m m 0 v r m & x. f3& -Ss. . -iä- v 't iv.rz -.-f- l-i, TsKeine Silse. stein Tchnnrxbart. keine Zahlung. keine Zahlung. Schorf geheilt. Ich tnite Gentratte mit Allen, stopf oder Santnare zu erzeugen, die in m:incr Oince bei meinem Slgenlen vorsprechen voruSgesyt. datz die Kovbaut ickr glänzt oder ihve toren gc schloffen sird. ?n dieicm fixSt giedt eS frtne fetl't. Svrecbrn Ti? vor und l'.ffen sich unent geldltcd untersucucn. Wenn Eie nickt komme,' können, so geben 2U f iiiftlttfj tenau die B. schaf fenheit der Kopfhaut und Ihrer Bcsckästizun an. Pros. G Virklwlz. ftin" 111 iWrfnir Trn ..(Jn'rnnfl jX2SZSSS2SZSeZ5S2S-dS2nZS3S2S2S w ftiiftr Tnirn inirivo iiprn K. linut: InitUi ALnAlo UÖCU. ra roi SCOUIIIN. CttANSIMO ANft POlltHtnft BAR F1XTURES, DRAIN BOARDS ANO ALL g Tln, Zinc, Brass, Copper, Nickel and au Kitcnon and Plated Utensils. Class, Vood, Marblo, Porcelain, Etc. CEORCE WM. HOFFMAN, 8ol Minusictuxer aal Proprietär, 295 Cst Wasmiiton St.. Indianapolis. 1 H rm 1 TUC 01D VCCDCDC' CDICUn rj iwu UMirrUk.lL.liO I UIUIU in TH2S2S2SSSa5HS2SHSSHSHSSH2 tatet KltllTIKC M W. t. .TtT .. Zum Verkauf in Apotheken 25 Cent? per Pfund. Chas. Jhndris, Rereliäiit 8u10Nz 2S Süd Delaware Str., lScke Pearl Strabe.) Der neue Eigenthümer versichert seinen Freunden und Kunden nur die besten einhei mischen und importirten Getränke und Cigar im zu veradreichen. Nük Bedienung ist Harantirt. OorittagS warmer Lunch.
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H5MZS. Nl'man to.'st ö r n st E '1 st e i n. (Fsrtretzung.) vct'.üjccl'.l er die z'ocy- und Lige stitllS.pparate hergerichtet und die zu verwendende Schwefelsäure ent' sprechend verdünnt lzatte. nahm er ein gröheres Quantum von Cellulose, die er ln Form von Sägespähnen mitgebracht hatte, schüttete sie in ein verschlies'.barcs Äctallgesäß. das einen starken Druck aushalten konnte, goß die Säure darüber und kochte dik Mischung fast eine Stuude lang übe: der Weingeislslamme. Gleichzeitig' behandelte er in einem mächtigen Kolben ein anderes Quantum von (sellulose mit verdünnter Sal petersäure. Nach Vollendung des Koch.Prozes. ses ließ er die beiden Produtte untci bestimmten Quantität? und Tempc raturverhältnissen aufeinander ein wirken und kühlte dann ab Das i5rperimcnt war mißglückt. Der Ausdruck in den Gesichtszttgen Hellmuths mochte für Tvktor Alten höffer ctwaS Beklemmendes haben. Wirklich fatal,- sagteer nachdenk lich, daß ich hier gleich mit einem sc augenscheinlichen Fiasko mich ein führe. Tie Spannung der Dämpft war vielleicht zu beträchtlich, oder dik Mischung der Sä'iren mit einem Fehler behaftet. Ich wollte Ihnen ad oculos Dcmonstmen, daß ich aus diesem Wege gleichfalls Amyloid ge winne, und zwar in weit größeren Mafien, als bei der Herstellung des Pergamentpapiers. Nun. wie ge sagt, ich laste Ihnen da5 hier. Viel leicht machen Sie alle von mir be schriebenen Versuche buchstäblich nach und kommen so, an den bezeichneten Punkten, auf neue und fruchtbare Perspektiven. Sie haben das kon templativt Auge des Forschers ; Sie dringen' weiter als ich, der ich jahraus jahrein tief in der Prazii-stecke....-Sie unterschätzn slch Nein, nein ! (ss ist ja unglaub' lich. was so im i'anf der Woche an Mich herantritt ! Behörden, Vereine, Privatpersonen alle wollen wo möglich im Handuntdreben bedient sein. Was ich allein schon mit den beschlagnahmten Objekten der Markt Vision zu thun habe, würde einen bequemeren Herrn vollauf beschästi qen. Tropdem ich stelze zur Tts Position. Wenn Sie irgend rofl3 Izaben, was Ihnen dalbwege scheint, so melden Sie mir'?. Vielleicht ist dann der Moment gekommen, wc meine größere Erfahrung fördernd mit eingreifen kann. Ich behaltt ja das ganze Problem natürlich im Auge " Helmut h schwankte. Die warme Begeisterung des Siebzigjährigen hatte ihn doppelt empfinden lassen, wie arm seine Jugend war im Ver gleich mit diesem vossnungsfreudigen Alter. Aber er konnte die Krankhaf' tigkeit senus Zustandes nicht durch den bloßen Entschluß aus der Well schassen. So gab er denn eine halb Zusage, wobei er betonte, daß er offen gestanden- etwas ermüdet sei: die übermäßige Anstrengung seinei Studienzeit räche sich jt. Nun, es brennt ja nicht auf dem Nagel. - versehe Altenhöfser. Hab ich so lange gewartet, so mag'S auch noch eine Weile dauern: wenn ich nul Überhaupt noch etwas erlebe, was wit ein Resultat aussteht." Die letzten ZÄorte verklangen in einem Hustenausall. (5 ist wohl ein wenig kühl hier bemerkte Hellmuth. Ich bin ein unaufmerksamer Wirth. Nehmen Sie ein Glas Grog oder so was?Der Chemiker dankte. Ich muß in die neue Papierfabrik am Johannisthore. Der Direktor erwartet mich.AlS Doktor Altenhöster gegangen war, streckte sich Hellmuth wie er. schöpft auf sein breites, bequemes Sopha, legte die Hände unter den Kopf und starrte zur Decke empor. CSiii wacher Traum .überkam ihn. Einmal noch trat sein vergangene Leben und der gläubige Fleiß, die Liebe zu seiner Wissenschaft, die ruhige Stätigkeit alles Empfindens in Gestalt Doktor Altenhöfsers vor seine Seele. Drinnen im Laboratorium schien sich beim Sinken der Dunkelheit ein Heer flüsternder Geister zu regen, die webend und schwebend zu ihm her einquollen wie die rachedrohenden Genien der Blumen in dem berühm ten Gedicht Ferdinand FreiligrathS. iix malte stich diese Analogie mit sonderbarer Lebendigkeit ans und mochte darüber wirklich eingeschlum mert sein Der steinöl.gefüllten Flasche links auf dem Eckschrant enstleg das a lium als olivensarbiger Orientale. der sich vor Hellmuth verneigte und ihn mit Weihwaster besprengte. Jeder Tropfen entzündete eine rasch verlöschende violette Flamme. " Um den Besprenge? . aeichaart, wehten blaß und mondscheinartig die Geister deS Schwefels. )eZ Brom, des Jri diumS, des Antimons und des Sili iiivnet hn imi iti ni in WfXntl kllllll) V U j IV l j V4y t 4 1 , ...V mikroskopischer Engelsköpschen, die 4 J m zaylrelazen erolnoungen oes oy kenstoffs und Wasserstoffs Und nun verschwand plötzlich die ser aantt abenteuernde Svuk vor einer sonnigen FrühlingSlandschaft. Uepvige Rasenflächen, weithin schattende Baume, murmelnde Ouel len.... AuS dem blüthendebeckten Jasminaebüsch hob sich ein schlankes. weißes Geschöpf, da näher und näher kam; ein lachendes Mädchenantllv mu großen, liebegluhenden Augen; Sa scha. Nein, sie war keine Heilige, sondern em schönes, schwache, zart liches Weib, eine der Himmlischen aus MuhamedS ParaduS, die nur küssen und kosen. ?ber nicht beten: die nur Lieber haben und 2Sonnen, aber kein Herz in der Brust und keine Thränen im Auge. Als sich Oellmutb wieder erhob.
war fein Schicksal Unwiderruflich be siegelt. Zum letzten Male vor die Frage gestellt: Tu grauer Denker, folge ich Dir? Folge ich Dir. Frau Minne? hatte er sich mit aller Kraft seines
Wollens sür die Straße entschieden,, die einst Tannhäuser eingeschlagen und was er bei Sascha zu finden ! hoffte, war ebenso irdisch und heid nisch. wie der gemüthslose Rausch des Ritter im Hörselberg. 12. Kapitel. Durch das Go!en,'.ehölz ging der Novembersturm. Er trug klagende Töne bis in die Korridore der Villa und rüttelte an den Doppelfenstern des Speisegemachs, wo Frau vrrn Aeresow. die Schwester des Obersts. mit sascha die Vorbereitungen für den heutigen Ab'.nd traf. In den vornelim gehaltenen Raum war eine stattliche Tafel gedeckt. Drei silberne Aufsätze mit Blumen und fruchten beben sich reich über das blinkende ChaoS von Gläsern. Krystallschalen, Tellern, Bestecken und Löffeln. Sascha von Rheuß, in der Hand einen Zettel und einen Stoß Tisch rarten. vertyeute die Platze. Nach dem sie die letzte der Karten mit der stilvoll verschk-örkelten Aufschrift: Herr Kom.nMll'nsrath Baloum Teuschenthal- auf den gelbgrünen Römer gelegt hatte, blickte sie auf die Uhr, die gerade halb vier zeigte. .Heute sind wir doch pünktlich ae nug Tante? Kob mich einmal! WaS nun noch fehlt, das besorgst Du wohl ohne micks ?'as Wetter bat nch so leidlich geklärt; der Sturm läßt nach: ich MUß noch eltt discden ltts vttlc.Was hast Tu vor't?Gar nichts Besondres. Aber wenn ich so denke, daß ich den ganzelt Aveno mer niusini iiitin. oann packt mich wie Unzedui"). Ich laus noch ein Stündchen. - Es windet aber noch stark. Und jetzt umzieht e fi& auch. . . . - Was thut's? ich hänge den Man tel über den alten, weißt Du und nehme den Schirm.Nach Zwei Minuten erschien sie gk' rüstet. Mini, Tante'. Vor Dunkelheil bin ich natürlich zurück." WillN Du nicht erst mal hinüber?" sraate die Tante mit einer Beweauna nach dem Zimmer des Obersts. Nicht ,ür die Welt! Papa ist ja heute in einer Laune Sag' nur. i(b hatte noch Lu?t schnappen munc-l nach all diesen Anstrengungen. Selbst in der Küche geliolsen, selbst die Bouauet arrar.girt. selbst hier die Karten geschrieben es ist ja groß artig:Lcicht wie ein Rch huschte Sasch' die Treppe hinab uud glitt au dn Hauie. Wer sie gewahrte, mußtt den Eindruck gewinnen: die reizende innge Mädchen will nicht bemerk. werden. Nach dem Zimmer des Va ters wart ne einen recht ängstlichen Blick hinauf. Dann bog sie nach ln !s ab. tolate dem lun und er reichte so, ins Gehölz dringend, eine versteckte Hütte, niedrig, mit chln dein gedeckt, an da romantische Oäuscben- der Märchenwelt, viel leicht auch an jenes lauschige Heim erinnernd, wo. dem Dichter zufolge trotz aller Beschränktheit Raum sur ein glückliche Paar ist.. .. Mascha von Rheun hatte in vollem Ernst ein süßes Geheimniß. Zagend verbarg sie' vor ihrer Tante, und mehr noch vor lbrem Bater. Aucv trug sie sich mit dem dunkeln Gefübl. oB sie ein unrech! veging; aoer vlk Luit am Verbotenen überwog die eifrigsten Einwände ihres Gemis senS. ... BesaateS Gebeimniß war allerdings nicht von der Art derer, wie sie Hell mutb aewittert bätte. wenn er die gluthäugige Nire mit dem tüßlichen Mund so heimlich hinter den Baum stämmen hätte verschwinden sehen. Hellmuth verariff sich in der Beur theilung Sascha vollkommen, denn er kannte nicht die Genesis ihres fr: schen flotten übermüthigen Wesens. Sascha von Rheuß war in Stiehl berg der Mittelpunkt der Geselligkeit. der Abgott der Leutnant gewesen, die auch den Vater trotz seiner Strenge und Rauhheit liebten, vor allem je doch respektirten und fürchteten. Völlig naiv, hatte stch Sascha lnmit ten der Offiziere ihreS Papa wie unter Brüdern bewegt. Keiner von ihnen hatte Eindruck auf sie gemacht; aber mit allen fast stand sie auf dem Fuß einer Vertraulichkeit, die ost et was Ungebundenes, ja KeckeS hatte. Niemals war selbst dem unbesonnen sten dieser Leutnants der Einfall, ge kommen, die Tochter eines so schroff imponirenden VaterS zum Gegenstand oderflachllcher Tändeleien zu machen, aeschweiae denn zu was Schlimme rem. Zwei oder drei der feurigsten RegimentSlöwen hatten sich sterblich in Sascha verliebt, ohne jedoch die Gelabr eines KordeS auf-sich zu neh men: so deutlich klang auS dem Wesen deS jungen Mädchens die vol lendete Gleichgültigkeit. Nur ein junger Mann Von so wenig geschulter Lebenserfahrung wie Hellmuth konnte diese Naivetät mißdeuten: der Kenner, sobald er mit Mune ,n SaschaS leuchtende Au aen lad. laS hinter dem schalkhaften Blitzen deS Uebermuths die Reinheit und Wärme eines echt weibliche: HerzenS. Nein, das Geheimniß. daS Fräu lein Sascha vor ihrem Papa mit so wohliaarausender Aengstlichkelt du tete, war im Grunde sehr harmloser Art und btkam nur dadurch eine ge wisse Bedeuluna. daß der Obers von Rheuß in gewissen Punkten ein Sonderlin war.' und dazu ein Eha rakler. mit dessen Zornesausbrucheu nicht eben aeipant werden durste. sacha von Rht-us! begab an senem Nachmittage zu ihrem Herzeusjun aen.Dicser Schafc, wie sie ihn auch be. .elegcnh ii uanttle, war ein aller .clster iunslärlacr Knabe, dessen .'ckannisZt sie l!tt vorigen 3ji:i
mer' "beim Erddecrluchen gemacht hatte. Lutz Marguth hieß der kleine, reizende Bursch, ein Blondkopf mit großen, dlauschimmeruden Augen, gar nicht scheu.' sondern so klng und so zuthunlich. daß sie den Buben gleich aus den Schoß genommen, ihn stürmisch geliebtost, ihn nach Vater und Mutter gcfrcgt hatte. Der kleine Lutz plauderte zum Entzücken. Einen Papa hatte er nicht; nur eiue Mutter, die tagsüber aus Arbeit ging, und eine liebe alte, runzlige Groß' mama, die Kaffee kochte und strickte und ihn de Morgens wusch und des Abends ihm Geschichlchen erzählte vom Wols und vom Rothkäppchen, vom guten Schneivittchen und der bösen Frau Stiefmutter, von der Prinzessin, die nicht in die Kirche wollte Am testen aber gefiel ihm das Rothlappchen. weil das auch eine so liebe Großmutter hatte, die gerne Wein tranl tind Kuchen aß. ..scta, die ichim mit zel.'n Jahren ihre Mutter verloren hatte und trotz der herzlichen Gütt'. die ihr zu theil ward, bei ?rait von Vercson keinen Ersatz fttnd, fühlte a::f einmal, wie sich in ihrem Herzen was regle, was mit den Wonnen und Träumen ihrer frühesten Kindheit verwandt war. Sie liebte ja ihren Vater, trotz der
Furcht, die er ihr manchmal cinflöRtf, leidenschüjtlick: aber der Obern war och ein Mann, der sich nicht aus den Schoß nehmen ließ, wie der Li,, und überhaupt solches .letuue- von seilen der Frauenzimmer sentimen al fand. Da ei gab es sich denn on selbst, daß sie. einmal aerührt. mit dem entnickeuden Lud eine dauernde Freunojchast schloß. Lutz M arg uNz hatte die gute Fee". wie er sascha von Rheuß nannte, zu seiner (ros.malüa in die Hütte ge ührt. und vier erschlon sich sür a scha denn abermals ein Gebiet sür die Bethätigung eiues Herzeusbe dürsniffes. das bis zur Stuude halb noch geschlummert hatte. Frau Suke Marguth lebte iu trüben Verhältnissen. Sie selber tonnte nichts mehr verdienen, da ihre Gtsuudkeit durch übermäßige Ansircngttnqen ge schwächt war. Ihre Tochter, die Mnlie? des ileinen Lutz, brachte am Sonnabend, wenn sie an der Papierfabrik tKimtclirtc. nur das Allernollvendigstc mit. eocr Pfennig ward hier zu Ratke gehalten. Det kleine Lnl) sogar mußte schon verdi? ncn durch Beeren, uud Blumensammeln. Da hatte denn Sascha von Nhenr. die Mission in sich gespürt, dieser Großmama, die einen so herzigen Enkel besaß, beimlich helfen. Mehr als drei Virclel ihre? nicht all zu reichlichen Taschengelde trug sie den Leuten zu unter der einen Bedingung, daß grau Marguth nie was. darüber verlauten neue. lssortsetzrng folgt.) - Die groszen Tiamante::. Nenerdings wurde wl5d.'r einmal die Aufmerksamkeit der Welt auf die großen Diamanten gelenkt und zwar in Folge eines neuen Fundes, welcher in Süd-Afrika genlacht wurde. Der n:ue Stem. wiegt 9S1 Karat, gehört zu den sog. weißenDkimanten und ist in Folge ferner Reinheit von ungeheurem Wer ihe. Ein Käufer konnt: bis jet noch Nlcht gefunden werden, da es selbjt Konigen und Kaisern am nöthizen G.'lde zum Ankauf d:r Kostbzrkeit fthlt. Die kleineren Demanten sind h:utzutage keine Seltenheit niehr, die g:o ßen aber kann man an den Fingern abzählen. Es gibt vielleicht in der aanen Welt keine hundert Diamanten, w:lche über 50 Karat iJlezen. Von diesen beslnden sich unzezahr L) Prozent in Europa, d:e 'ibr'lgen besitzen die reicher Leute im Q.'n unseres Landes. K o h i n u r. Die zwei Eigenschaften, welche den Werth eines Diamanten bestimmen sind: Reinheit und Gewicht. Um den Preis eines Diamanten festzustellen. wird die Zahl der zcara:: mit sich selbst rnultiplizirt und dann nach dem Preise eines Karats berechnet. , Der bekanntest: gronie Diamant ist der Braganza, Eigenthum des Königs von Portugal, der Stein wurde im Jahre 1793 oder 1799 in Brasilien ge funden. Er wog 1630 Karate unge schliffen, soll aber da er nicht ganz rein ist, nur einen We?lh 530.000 be sitzen. Zunächst kommt der Mattan, welcher n Jahr 1787 in den Landak Minen gefunden wurde und dem Sultan von Mattan gehört. Sein Gewicht beträgt Der Qrloff. 367 Karat, sein Wert) zwei Millionen Dollars. Seine Farbe ist ein Helles Blau von großer Schönheit. Der Stein ist nicht käuflich. Der Sultan schlug einst 5750.000 und zwei Kriegsschiffe, welche ihm dafür angeboten worden waren, rundweg ab. Der Groß-Mogul oder Kohinur befindet sich unter der Kronjuwelen der Königin von Er.zland. Er war schon im Jahr 1620 - bekannt, verschwand aber 20. oder 40 .law spätes, bis
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wieder in Persi m auftauchte, woselbst er von Nadir Schah seinen Namen Kohinur. so da heißt Berg des Lichtes", erhielt. Späterhin ging er in den Best!) der Ostindischen Gesellschaft
über, welche ihn Jahre 1856 nach England bringen ließ. Die Diamant mmm i - ri' c.'j t m m r ' 57! a t t a n. rc:g ursprünglich M Karat, wurde aber cuf 106 Karat abgeschliffen. Was cr aber an Gewicht verlor, gewann er an Schönheit. Sein Werth wurde mit $604,(X9 b.'rechnet, doch könnte er nicht für Millionen erstanden werden. Andere werthrolle Diamanten sind der Sicaent oder Piit und der Orloff. Der l'.dre bf'mdct sch am Scepter d:s Kaisers von Rußland. Er wiegt 193 Karat und sie)t an Schönheit weder d:m Regent noch dem Kohinur nach. Der Orloff soll ernst das Auge eines indisch: Göi):n g;bildet haben und von einem französischen Deserteur geNoblen wr.den sein. Der Mann verkaufte den Stern für 2000 Pfund Sterling an einen Schiffs-Eapitän, der ihn nach London brachte, wo er m verschiedene Hände üb:rqinz. Schließlich gelangte er in den Besitz des Prinzen Orlois und wurde von d::s:m der Kaiserin Katharine zum. Geschenk gemacht. Der Reg:nt wurde im Jahre 1701 von einem Sklaven in Indien gefunden. Derselöe theilte sein Geheimniß einem englischen Seefahrer mit, welcher den Mann aus sein Schiff nahm, ihm den Diamanten abhandelte und ihn zum Danke in das Meer werfen lteß. 2:.x Stein aber verkaufte der ÄZörder n Thomas Pltt sür IVOOPsund Ster ling. Der Diamant woz 401 Karat und wurde aus Z2.400.000 geschätzt. w&. -!: rr ' d f X mtmhn 'r. ,ri. i --.-nr x . v A miC 7 Lx. I&Z . tf.;i & wm Der Regent. Im Jahre 1717 wurde er vom Herzog von Orleans gekauft. Zur Zelt des ersten Kaiserreichs (ring er in die Hände Napoleons über und wurde schlleJllch, der Sage nach, aus dem S a n c y. Schlachtfelde von Waterlzo im Wagen des Kaisers gefunden. Seitdem soll sich der Stein in Berlin befinden. Im Besitze zweier Diamanien im Werth: von Z5.000.000 befindet sich der Schah von Persien. Die Steine wägen je 186 Karat. Der Große Sancy, welcher seiner Zeit dem Köni aen von Frankreich gehörte und welcher im Jahre 1570 vomQrient nach Frankreich gebracht würd?, besitzt einen W'rth von einer halben Million Dollars. Vor nicht langer Zeit wurde der Diamant in Paris zum Kaufe auszeboten. Ein weiterer außerordentlich werthvoller Stein ist der gelbe Diamant in der österreichischen Kaiserkrone. Der Werth desselben beträgt seinem Gewichte nach $600,000. Der gelbe D i a m a nt. Mehrere werthvolle Diamanten kom men aus Brasilien. Unter diesen ist der Stern des Süden" der werthvoll ste. Er fand rn der Er-Kaiserm Eu genie eine Käuferin, welche dafür $400,090 bezahlt haben soll. Nach dem Tode des Kaisers verkaufte Euae nie den Diamanten an einen reichen Kaufherrn. In den Diamantfelder in SüdAfrika wurden noch wenige grö kere Steine Munden, dagegen ist da selbst die Ausbeute an kleineren Dia manten eine recht einträgliche. Dem Publikum zur Nachricht, daß wir unsere Accidenzdruckerei durch Anschaffung cer Typen und Pressen bedeutend vergrößert haben, und daß wir jeht im Stande sind, alle Aufträge rasch auszuführen. Wir ersuchen hiermit alle unsere Ireunde, Bereine und Geschäftsleute, uns ibre Auftrage freundlichst zukommen zu lassen und versprechen rasche und billige Bedre nung. Tribune Publ. Co. Meerschaumpfcifen, lange deutsche , Pfeifen, Cigarrenspihen bei Wm. Muqo, 199 Ost. Washington Str.
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