Indiana Tribüne, Volume 17, Number 171, Indianapolis, Marion County, 10 March 1894 — Page 1
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Editorielles. Unter dem Titel : Wo bleiben die Liquörfälle ?" stand gestern in der Tribüne" ein Artikel, dessen Erscheinen wir bedauern. Der Artikel lag
aus dem Tische deS Redakteurs zur Durchsicht und war etwa noch einmal so lang. Der Redakteur strich den ersten Theil durch und ließ den anderen stehen, ohne ihn genau zu lesen, indem Glauben, daß daS etwas ganz anderes sei. Das ist ja auch an dem abrupten Anfang deS Artikels so wie er im Blatte steht erkenntlich. Bei dem raschen Arbeiten an einem Tageblatt kann so etwas ja vorgekommen, llnsere Gesinnung ist ja bekannt genup, daß wir nicht nöthig haben, zu dersichern, daß nichts uns ferner liegt, als die Behörden gewissermaßen auizuhkhen, Wir drücken aber trotzdem unser . & rm . M Veoauern oaruver aus, oap eer viniui, wenn auch in Folge eines Mißver ständnisscS, erschien. Eine ganz sonderbare Sorte Vertreter des Deutschtums giebt eS in hroSJoif.'' Da wird dem Wächter 1 . at vt m k. t m UNS Änzelger" ln leoetano von oorl mitgetheilt. Kommt da dieser Tage ZchuldenmachenS von drüben durchzebrannten und j'fet in New Aork Kellnerdienste remchtenden preußischen .Lieutenant - allen Ernstes, er solle die Aufführung von Ludwig gul da's iedt berühmtem Stück ..Der Tate . ruc eine Menqe Reichsdeutscher an stößigen satirischen Anspielungen auf 0as Gotteögnadentbum und den deut. . x r na v -l t. Ü Kaiser einstellen, oder wenigstens wnyc:.auo cui cuici vvu uueu guten und treuen Deutschen geboycottet werden würde." Daß Direktor Con ried den unverschämten Burschen nicht sofort die Thüre gewiesen hat, ist ausrichtig zu bedauern." (Wchslbl.) ES giebt solche Geister auch anderSwo, wenn sie ihre Gesinnung auch nicht in deiselben Form zu bethätigen Gelezenheit haben. (5s giebt in Amerika Leute genug, welche ihre kaiserlichknechtselige Gesinnung noch nicht abgelegt haben. In der liberalen und radikalen Partei der Schweiz macht sich gegen die socialdemokratische Initiative für die unentgeltliche Krankenpflege eine Gegenströmung geltend, die zusehends stärker wird, denn die Liberalen und Radikalen der Schweiz sind nicht anders, als die in anderen Ländern. In Zürich hat eine von der kaufmännischen (Sesellschaft. einberufene Verjammtung nq sur oas Profil arrcr , r.r - v. ,.:. ,4 ry. erklärt, daS sich aus die Versicherung gewisser Volksklassen aeaen Unfall und II" II " -l , r r - r r . . . ranlyett oe,qranrr. an najel lyal eine Versammlung freisinniger Groß ' u i i r ralye uno ln ololyurn oas ZentralComite der radikalen Partei dasselbe ; -r i i mehr Aussehen aber machte noch, daß gier- biS fünfhundert Freisinnige der . ifnM Hm n.irn r 0 m litnA.v.n traae arrer's soeben für dessen An lrj v r M tSVMAM y M m M m, vJttaa m " ' " i1 "u a autit Initiative, welche die Unentaeltlechkeit v. v v. oer jvranicnpjicgc n juc oic jucaung ibrer Kosten da Tabakmonovol kor . , irtk.rt . r i O oerl, Slruung cuuiniticn yui. on den mittelschweizerischen Cantonen setzt man der Initiative mehr Widerstand entgegen, alS in der Ostschweiz, da inS besondere Zürich und St. Gallen eine große Zahl Unterschriften liefern wer den. Doch zeigt sich auch in der Ostschweiz auf den Versammlungen der Znitianten da und dort die Opposition, so in Chur, wo eine Versammlnng in welcher der Sozialdemokrat Greulich svrach. getheilter Ansicht blieb. In der Westschweiz treibt die Bewegung fart keine Wellen; man verhält sich ge I 1 ' ' ' ' ß I . c.-!i:-A;t t , , . w gen oao jiiuimiuutycmcii uuicqncnu uno cic 'arociicr ,ranzunicucr sungr t. ott.;i. t r r.r s. . r sollen sich für daS Tabaksmonopol nur ' m. schwer gewinnen lass Unterdessen entwickeln freilich die Anhänger deS Begehrens unauSgesetzt eine große Thätigkeit ; die von ihnen veranstalteten VolkSversamm lungen sind ungewöhnlich zahlreich Der Kampf scheint sich mehr und meh zu einem politischen zuspitzen zu wollen. Die Demokraten' und Sozialdemokraten erklären, garrer'S Projekt
würde die freien Arbeiter-Kassen auf den AuSsterbe-Etat setzen, während liberale und radikale Blätter dieses wenigsten? zwischen den Zeilen als wünschenöwerth bezeichnen. Vielleicht
erklärt sich hieraus, daß derjenige Theil der katholischen Presse, der anfänglich die Initiative zurückwies, still gewvrden ist und Anoeren den Kampf überaßt ; sie fürchten für ihre freien Kassen, die vrelen von ihr gegründeten Krankenvereine, du vor den staatlichen VersicherungSkassen deS Projektes arrer die Waffen strecken müßten. Noch hat Niemand eine Vorstellung da von, welches der AuSgang deS FeldzugeS fein wird ; erst die Iunitagung der Räthe, in der eS voraussichtlich zu ebhaften Debatten kommen wird, durste darüber Aufschluß ertheilen. Zm Mai nämlich muß die Unterschrifensammlung geschlossen sein und ebenso dürfte biS dahin der Bundesrath daS Projekt Farrer durchgearbei et haben, um eS den Räthen vorzu ezen. Auf Annahme deS Projektes darf übrigens wohl nicht gerechnet werden. Indeß ist die Agitation ' dafür auch chon von großem Werthe. , m Drahtnachrichten Inland. WetteraussiÄten. Viel wärmer ;' lokaler Regen wäh rend der Nacht und am Sonntag. Käler Sonntag Abend. C o n gr e ß. Washington, 9. März. Der oenat passirte die Bill, welche den Bau einer Brücke über den East River zwichen New Jork und Long Island getaktet. Bland's Seignorage Bill wurde diö kutirt, und man kam überein, am Mittwoch darüber abzustimmen, ob die Bill nochmals zwecks Amendirung vorzulegen sei. 2m Falle dies verworfen wird, soll am Donnerstag über die Bill abgestimmt werden. DaS HauS saß alS Plenareomite zur (Zrwägung der Blll betreffs der Veroaltung deS Distrikts Columbia. Richter 3 enkinS. Washington, 9. März. DaS Eomite, welchem die Untersuchung deS Streikverbotes deS Richter JenkinS überwiesen wurde, hat beschlossen, den Richter, sowie die Häupter der verschiedenen Eisenbahnarbeiter-Organi-ationen aufzufordern, vor dem Comite zu erscheinen. n Werden zur Arbeit zurückkehren. C h a r l e st o n, W. Va., 9. März. Auf Ersuchen eineS Ausschusses der United Mine LaborerS, der Organisaion, welcher die Streiker sämmtlich angehören, fand heute in Eagle eine Konferenz zwischen den Vertretern der Streikeln und den Civil- und Militärbehörden statt. DaS Resultat der Konferenz ist nicht bekannt geworden, doch werden die streikenden Grubenarbeiter wahrscheinlich zur Arbeit zurückkehren. Die Grubenbesitzer erklären ohne Ausnahme, daß die Wiederaufnähme der Arbeit bei einer Lohnherabsetzung stattsinden müsse. Compagnie K von hier kehrte h'ute nach Hause zurück und scheint die Ruhe so weit wieder hergestellt zu sein, daß Gewaltausbrüche nicht mehr befürchtet werden. DaS Vorverhör der Streiker ist in Fayetteville im Gange und wird mehrere Tage in Anspruch nehmen. Freigesprochen. Chicago, 9. März. Dan. Coughlin, der wegen Theilnahme an der Ermordung des Dr. Cronin zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe ver urtheilt, und dem von der Supreme Court ein neuer Prozeß bewilligt wor den war, ist nach mehrwöchentlichen Verhandlungen von der Jury freigesprachen worden. , m Nuöland. SineVombenexplofion. Variö. 9. Man. Heute Abend ezplodirte unter dem Bett eines Arbei ters, der ein Zimmer im Quartier Colombe bewohnte, eine Bombe, wodurch in jener Gegend große Aufregung ent stand. Der betreffende Arbeiter und dessen Hausfrau wurden verhaftet. Die bei
den Gefangenen machten widersprechende Angaben über die Angelegenheit. Der Mann sagt, er fei nicht in dem Zimmer gewesen, als die (5rplosion erfolgt sei und wisse nichl, auf
welche Weise die Bombe unter sein Bett gekommen sei. DerPollard-Breckinridge Prozeß. W a s h i n g t o n, D. (., 9. März. Der von Frl. Madeline Pollard gegen den Kongrcßrepräsentanten Brcckinridge angestrengte Prozeß wegen Bruchs des Eheversprechens, hat heute seinen Anfang genommen und die im Gerichtsfaale enthüllten Skandalgeschichten waren derart, daß sie dem (5rwarungSvollsten der vielen im Gericht anwesenden eleganten Zuhörer genügen mußten. Zeugen, die zu den besten Gesellschaftsklassen Washingtons gehören, dctaillirten daS Liebeövcrhältnlp, daS zwischen dem welßhaarlgen Kentuckter Kongreßmznn und der hübchen jungen Dame bestanden, die nur auf Armeslänge von ihm saß. Außer den citirten weiblichen Zeugen waren keine Frauen in dem Saale. Herr (5alderon Carliöle ist der Haupt-Anwa't für Frl. Pollard und Herr Breckinrioge hat die Herren W. Thompson und Ben. Buttermorth engagirt. Herr Carlisle hielt die Eroffnungsrede, in welcher er den Fall darlegte und eS wurde dann mit dem Zeugenverhör begonnen. Die Wittwe deS verstorbenen Gouverneurs Black burn von Kentucku und der Polizcichef von Washington, Major Moore, wa. ren die einzigen Zeugen die verhört wurden. Der Fall wird am Montag wieder aufgenommen werden. -a,. QchiffSnacbrichten. Angekommen in : New Jork: Trave" von Bremen". Wieland" von Neapel und Belgenland" von Antwerpen. Queenötown: Pavonia" von Boston nach Liverpool, Berlin" von New Jork. Liverpool: Germanic" von New Aork via Queenötown, abgegangen : Bovic" nach New Zjork. New I o r k : ..Britannic" von Liverpool. B r e m e r h a v e n : Aller" von tt New Jork. Hiesig c S. Feuer. Gestern Abend um 11 Uhr wurde die Feuerwehr nach No. 127 W. 2. Str. gerufen, wo, zum zweiten Mal innerhalb ll Tagen, der Stall in Brand gerathen war gerufen. DaS Feuer wurde bald gelöscht. - PolizeigeriSt. John Wilson, der verdächtig ist, in O'BrienS Wirthschaft eingebrochen zu sein und die $100 gestohlen zu haben, von denen wir gestern berichteten, wurde gestern verhaftet und heute ohne Vorverhör der Grand Jury überwiesen. Frank MeyerS wurde wegen profa ner Ausdrücke zu 51 Buße verurtheilt. Die Verhandlung gegen Geo. Canfield wegen Mißhandlung seiner Frau und gegen denselben wegen heimlichen WassentragenS wurde vertagt. Benj. Gentile wurde wegen Einbruchs den Großgeschworencn überwiesen. S. Beiser besitzt einen kleinen Zuckerwaarenladen an der West Wash lngton Straße. Gestern wurde er verhaftet von den Polizisten Reecer ud Deshong, weil er heimlich Vier und andere Getränke auösckänkte. Er wird sich nächsten Mittwoch wegen Bierver kauss ohne Gewerbeschein und nach 11 Uhr AbendS zu verantworten haben. Gcgen den Saloonbefitzer Reinhard Braun, 85 S. East Str erkannte StubbS wegen Zulassung eineS Min derjährigen zum Billiardspiel auf eine Buße von $25. In der Anklage wegen BranntwcinauöschankS ohne Li zenS wurde Brown jedoch freigespro chen, da sich auf seiner Seite ein Uebergewicht an BcweiSmaterial befand Die Entlastungszeugen bezeugten näm lich, daß Brown nur Apfelwein auS schenkte, während Polizist Balcom be hauptete, daß SchnapS getrunken wurde Ein -etmaS peinlicher Zmischenfall wurde dadurch verursacht, daß StubbS
pir H K u& bat die größte und in der Liadt und wird bereit sein, ihre
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15. März 1894
sl;n mit EiS zu versorgen. Sie ist im
per Tag von dcstlllirtem und siltrirtem Wasser liefern zu können. Bettellungen werden jetzt in der Fabrik, P?. 181 tio 191 Msst Qhio Strafte, entgegengenommen. F. A. MAUS. Präfide t. E. Bretney. Vice-Präsident.
j. C. Sel?as, Sekretär und Schatzmeisttr.
die Mutter deS Wilburn Vansant holen ieß. Vansant hatte .nämlich aukgcazt, er sei volle 21 Jahre alt. Die Aussage seiner Mutter machte hn znm Meineidigen, da sie darthat. daß er kaum 19 Jahre alt sei. Der Junge erklärte dann, daß er um Brown herauszureißen so geschworen habe. Durch ein Kreuzfeuer von Fragen onnte jedoch nicht erwiesen werden, daß Brown ihn zum Meineid dereitet hätte, da er daS beharrlich leugnete. Mit einer ernsten Strafpredigt und Ansehung, daß der Bursche wohl aum die Bedeutung eines Eides verlanden, ließ Slubbs ihn gehen. Doch wirkte diese Episode verschärfend auf die Bemessung des Strafmaßes gegen Lrann. Tennysou über den Fruliling. Wir haben daö Wort Alfred Tcnny. ons dafür, daß im Frühling der Junglng sich gerne verliebt. Es )t eigen humlich, daß der Hofpoet nicht erwähnte, daß sich im Frühjahr viele Leute Hood's Sarsapanlla zuwenden Vielleicht wurde er bloß durch die Schwierigkeit, einen guten Reim dar auf zu finden, davon abgehalten. Gi miß üt, daß eö alle alten Blutrclni gungömittel verdrängt hat. Hood'e Sarsaparilla ist die beliebteste Früh. ahrSMedizin geworden. ES reinigt das Blut und kräftigt die Verdauung -mAus den GerichtSböfen. Suverior Court. Zimmer No. 1. Bekommt tzZ00 Entschädigung. Am Abend des 7. Dez. v I. wurde die Ambulanz von Powers & Murphy zum L. E. & W Güterbahnhof gerufen um einen veretzten Schaffner zum Hospital zu be ördern. Beim Fahren um die Ecke von Washington &, Illinois Straße wurde Gurley Taylor von New Albany von dem Krankenwagen niedergeworen, überfahren und beträchtlich veretzt. Er verklagte deshalb Powers & Murphy auf $10,000 Schadenersatz und nach mehrtägigen Verhandlungen gab ihm die Jury einen Entschädigungöanspruch auf $500. Wie ist dies? Wir bieten einhundert Dollars Belohnung für jeden Fall von Katarrh. der nicht durch Einnehmen von Hall's Katarrh Kur geheilt werden kann. F. 3. Cheney & Co., Eigenthü mer, Toledo, j. Wir die Unterzeichneten haben F. I. 5heney seit den letzten 15 Iahren geknnt und halten ihn für vollkommen ehrenhast in allen Geschäftöverdandlungen und finanziell befähigt, alle von seiner Firma eingegangenen Velbladlichkeiten zu erfüllen. West & ! r u a r. GrophandelöDroauisten, Toledo, O. W a l d i n g. K i n n a n & Mar ti l n, Großhandels - Wrogulzten, io ledo.O. Hall's Katarrh Kur wird innerlich ge nommen und wirkt direkt auf das Blut uud die schleimigen Oberflächen des Systems Zeugnisse frei versandt Preis 75 Cents für die Flasche.. Verkauft von allen Apo'hekern. Skeue Klagen. Edwin Hibbitt u. A. gegen Samuel Carter, Notenklage auf $100. Jennie Voyee gegen George Boyee, Scheidungsklage wegen böswilligen Verlassen?. Heiratheten im April 1882 und trennten sich im Oktober 1832. Seitdem hat sich der Verklagte um die Klägerin nicht im geringsten mehr gekümmert. Ida Haugh hat die Straßenbahnge sellschaft auf $10.003 Schadenersatz verklagt. Am 15. November 1893 fuhr Klägerin in einer Illinois 'Str Car, . als sie auf m:r kwürdige Weife
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Kunden voin Stande elnbundert Tonnen EiS von einem Weichenhaken am Kopf getroffen wurde. Der Motormann hatte den Hken im Arm als ihm derselbe von einem Mittelpfosten weggeschlagen wurde. Der Haken zertrümmerte dann ein Fenster und verletzte schließlich die Klägerin. Das Taubstummen - Institut og gestern 55.161.23 für die AuSgaben im Mouat Februar. Die Geschäftsversammlung der so,. Sektion findet moraen Abend (nicht Nachmittag) im Clubzimmer der Columbia Halle statt. Die Odd gellowö von Indiana werden ihr 75jährigeS Jubiläum am 16. Mai hierselbst durch einen großartigen Umzug seiern. 25,000 AuSartige werden erwartet. John Eusey, ein Saloonkeeper in No. 530 O. St. Clair Str., hat ein Assignment gemacht. Charles Nazworthy von der American Surety Co. m New Jork wurde unter 6000 Bürgschaft zum Massenverwalter ernannt. Jeder Deutsche, ob Sckwabe. Baicr oder Mecklenburger ißt gerne olch guten Pumpernickel wie man ihn bekommt bei B e r n h. T b a u. 81 Hosbrook Str. Marktstand No. UZ und 124. Auch auteS Roaaen- und Wcidbrod un) der so beliebte Sträußelkuchen ist Saselbst zu haben. Daö Redeturnier der Colleges und Universitäten, von Jndiana, die ihre besten Kräfte für den Zweck hierhergesandt hatten, fand gestern Abend im Grand Opernhaus statt. L. F. Dimmitt von De Pauw war der Siegreiche über 6 Mitbewerber, darunter eine Dame. Er sprach über Der humane Geist unserer Civilisation." tCJ Gestern machte Coroner Beck an der Washington Str. den Leichenzug, der Frau Newton von 3! West Pearl Str. zu Grabe geleitete, anhalen. Der Coroner hatte Andeutungen erhalten, daß eS mit dem Tode nicht ganz richtig sei. Nach einer längeren Unterredung mit den. Bestattern Foutz & Fitzhugh ließ er jedoch den'Zug sei nen Weg nach Mt. Jackson fortsetzen. 7 Herr Vonncgut hat an seine College im Schulrathe ein Schreiben gerichtet, worin er auf die sektirerischen Bestrebungen, Einfluß auf den Schulunterricht zu erlangen hinweist, und seinen früheren Vorschlag, einen für alle Sekten passenden, also religionslosen, Siltenunterncht zu ertheilen, und den Zöglingen der öffentlichen Schulen, an eu.em Tage der Woche Zeit zu geben, ihre Kirchenschulcn zu besuchen. tUCF Die Staats - GesundheitöbeHorde hat dem Gouvernö? ihren 12. Jahresbericht vorgelegt. Die Blatternepidemie in Muncie und andere einzelne Pockenfälle sind mit größerer Äuösuhrlichkclt behandelt. Die ausgeworfenen $5000 sind im vorigen iiihre biS iuin lebten Aeller drautaeaanaen. Las Departement yal 4 vesoldete Beamte, einen Sekretär mit $1200, einen Clerk mit $900 und zvei Stenographen mit le SosO Gehalt das Jahr. Die Mitglieder der Behörde, der Sekretär ausgenommen, erhalten Diäten. ßCT Der Board of Public Works hielt gestern ?lachmittag eine Konferenz mit den Herren A. H. Kemper und W. Wright, Trustceö von Brightwood. ab. Der Zweck der Konferenz war, über eine Abiuaskanalverbinduna mit Brightwood zu berathen. Die natürliche Drainiruna von Brightwood lst gegen die Stadt und die Trustceö beantragten einen Abzuaskanal bis an ixt Stadt ,renze zu bauen, der an Rural Str. mit dem Bclt tr. Abzuattanal ui iammenstoßen soll. Der Ingenieur wurde beauftragt, Kostenanschläge für einen entsoreckend aroven Abzuaskana anzufertigen. Der Board würde dann den Brightwood Trukecs eine ent. sprechende Miethe für die Benutzung deö yestgen ystemö abverlangen.
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