Indiana Tribüne, Volume 17, Number 170, Indianapolis, Marion County, 9 March 1894 — Page 3
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Themis.
Roman vsn irnft Eckstein. (Fortsetzung.) Siiie öcui una) sein in och! e: jedenfiilk tnici ber Zltt blick dieses start vrrächtigen Kavaliers, dessen JMüd bei den Leibern" Cttfried St.'em.nm erst vorhin so drastisch betont batte. nicht dazu bei. die Meinung Hellmuths von der Feinsüliligteit Saschtl's zn steigern. Sie hatte doch ahnen, sie hätte doch spüren müssen, Wef OJeistf ssind sie da vor sich hatte! freilich, nach aus'.en hin wahrte er lrok.der .... Ungezwungenheit die ses Verkehrs immer noch eilte gewisse fform. '-eitte Frivolität so sagte sich Hellmntd hüllte sich in den chteier des Uebermuthes. Ja zuweilen klang etwas durch, was wie der Hauch einer respektvollen bitterlichteit berührte. 'Aber das war wohl nur die instinktive Nücksichlsnahme aus den Herrn Oberst, die alt-einge fleischte Subordination, die ans d?r Zeit herrührte, wo er in Strehtberg beim Regiment gestanoen. Hellmuth Gykra blieb den ganzen Abend hindurch nachdenklich.' ttu ausgesetzt beschäftigte sich seine (5itt' bildungskrast mit der zauberischen Nixe, ihren wonnigen rothblühenden Lippen uno ihren seltsamen :tteden. II. Kapitel. Im ganzen lZlzskra'schcn Hanse gab es wohl kaum einen Raum, der den Charakter des Inhabers so vollstän. dig abspiegette, wie das reizende kleine Zilnmer der Haustochter. Zwischen der Arbeitsstube des Ba ters und dem Laboratorium des Aru ders getegen. von dem ersteren durcb eine unverschlossene Thür, von dem letzteren durch eine and getrennt, wob es gleichsam in die Strenge männlichen Schaffen? den versöhnen den Zauber weiblicher Poesie und fröhlicher Kindlichkeit. (is hatte mir ein Fenster: aber d.es eine Jett' ster glich einem Blnn. engarten. Die zartblaue Tapet.', die zierlich mit Ranken und Arabesken bemalte Tecke; der Schreibtisch c us Nußbaum holz, auf dem sich so vie.e unnennbare Kleinigkeiten in zwangloser Buntheit ausbauten, der muftergi ltig in Ord nung gehaltene Nähtisch; die Bücher, die Bilder, die reizende!.' Marmorund Porzellanfiguren: alles war wie umflossen von der Atmosphäre des (Glücks und der Reinheit. Kein blendender (ie:st konnte hier hausen, kein fieberndes Streben nach ungewohnlichen Leistungen: aber ein Herz man sah das gleich auf den ersten Blick ein Herz, das kein Falsch kannte, das sich gerne beschied im engen Kr.'is seiner Pflichten und Rechte und nichts besseres verlangte, als daß ihm der Himmel erhaltet: möge, was er bis dabin gütig beschecrt hatte. Während der Nach nittagsstunden saß (5mmy Gystra hier häusig allein, mit einer der Handarbeiten beschäs tigt. die Hellmuth ihr bei Gelegenhei! als die Kriterien einer prosaischen Lebensauffassung -zum Porwnrs machte. Aber wenn sie so stickte, oder Masche an Masche reihte, wob ihr Gemüth oft Träume, die den süßesten Versen der Dichter da aus dem Büchergestell an Wlntl) und In nigkeit schwerlich nachstanden. Sie war ein rechtes Kind der Famille; mit gleicher tiefgründiger Liebe um faßte sie alle, wenn's ihr auch nicht immer so über die Lippen wollte, und sie mitunter ein ßrbtbnl des Vaters ihre weichsten Gefühle itt das liewanlMeines Scherzes kleidete. Nur in bedanken gab f e ihr Herz völlig dahin. lZS kam wohl vor. daß ihr dann plötzlich, und scheinbar ganz ohne Ursache, heiße Thränen ins Auge stiegen: einmal sogar, als sie den Vater bei seiner Arbeit wußte. War sie ganz leife anfaestandeu, hatte den Athemzügen des treuen Mannes und dem Rascheln der Feder lange gelauscht, und dann, wie lll stille Verzückung, die Thüre geküßt. Am Tage nach jener Lohengrin Vorstellung, saß sie wieder vor ihrem Nähtisch und schasste emsig an dem Geburtstagsgeschent sür ihren Per lobten. Bon Zeit zu Zeit hielt sie inne, warf einen Blick aus die rothen Azalien, die ihr zur Seite blühten. oder auf das olivengeschnitzte Photo. graphleaestell vor ihr, das vier Bit der enthielt: die der (5ltern, des Bruders und ihres Bräutigams. Ta kam Hellmuth vom Korridor uer lel'e ins Zimmer. Störe ich.Schwester?"fragte er mit gedampster stimme. Papa schläft; ich denke, wir plaudern ein wenig. -Gern." saate sie sreuudlich. Sie wollte schon ihre Arbeit weg legen, denn sie fürchtete eine Bemer kung Heilmuths über dies endlose Geburtstagsgeschenk, das nun seil Monaten schon bei jeder Gelegenheit 'austauchte. Hellmuth jedoch schien heute besonders gnädig gestimmt. Genir' Dich nicht.- sagte er lächelnd; ich weiß ja doch: jede freie Minute gehört lhm. dem Herrlich, slen: und was xq iq fragen mocyie das läßt sich auch so erörtern. - Schön. Was giebt's?" Hellmuth sekte sich aus die Sovba kante, kreuzte die Hände über dem Knie und hub an: .Saa' mal. Emmn Du hast doch bei Tisch gehört, daß ich gestern den Oberst von Nheuß und seine Tochter zutallta ln der Oper tra r Ja wohl. Dein Herr Stegemann bat Dick voraestellt.Ich habe mir nun zwar prima : iiii..:f v : . t... 4. visia nie m uiiycii uuci utc ctuc gc bildet: aber es würde mich doch in tereinren. auch von Dir u erfahren. was Du von den öerrschaften hältst. Du warst ja zugegen, wie sie Besuch machten. Run. ick linde den Oberst nich unsympathisch. Was Frau von Aeresow anlangt.. .. Wer ist Zrau von Beuiow?" Die Schwester des Herrn von Rbeuk. mit der er zuzammenwoont.
Aya,- dachte Heumuty. die Begleiterin SaschaS im Pferdebahnwa gen- Die kenn' ich noch nicht," jagte er laut. Sie wird Dich auch schwerlich interessiren. (?ine Wittwe hoch in den Bierzigen zwar noch gut konservirt und recht liebenswürdig . . . . " Und Fräulein Sascha?" (mmy zuckte die Achseln.
Ich kenne sie noch so wenig,- sprach sie zurückhaltend. Das heißt: sie mißfällt Dir?" Ganz und gar nicht. In gewisser Beziehung hab' ich sogar ein Faible für sie .... und doch wieder Ich weiß nicht, wie ich mich ausdrücken soll." Sprich nur ganz ohne Umschwets!" Nun, Sascha ist reizend; sie ist mir entgegengekommen wie eine Schwester; sie hat eine so liebe, herzige Art aber ich glaube, wir passen nicht zueinander. Sie ist zu unruhig, zu stürmisch " Wie so?" Nun, stürmisch- ist auch vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Du wirst mich am besten verstehen wenn lch Dir sage, was tte zum Beispiel über die Thätigkeit meines Franz bemerkt hat.' Franz war doch gerade bei uns. als die Oerrschasten vorsprachen. Denke Dir nun, wie sie ersähet, mein Bräutigam sei Professor der Mathe inatik, da platzt sie mit der jedenfalls eigenthümlichen Phrase heraus: Ma thematiker sein das denk ich mir scheußlich ' " Dabei ist doch nichts Schlimmes." versetzte Hellmuth. Fräulein Sascha wird auf der Schule im Rechnen trau rig gewesen sein, wie die Mehrzahl der jnngen Damen." Ja. sie sugte das auch hinzu: aber die Wendung war doch wohl zu brüsk. Franz schien auch peinlich berührt bis er dann merkte, daß sie von der Art seines Berufs wie vom UnioerfitätsLeben überhaupt keine Ahnung hat." Wona sollte sie auch? Sie ist eine echte Soldatentochter, aufgewachsen in unbedeutenden Garnisonstäoten." Nun, so viel könnte die Tochter eines ehemaligen Aegimentslomman' deurs doch wissen, daß akademische Vorlesungen keine Lektionen sind! Sie sand es zu drollig, da die fein deuten mit ihren Kanonenstiefeln acht geben und still auf der. Bank sitzen mußten wie kleine Buben. Tann sagte sie wieder turzweg: Die Stu denten ds ist meine Leidenschaft! Wenn sie so paarweise durch die Straßen bummeln, sind sie beinahe so sesch wie die Leutnants!" Ich bitte Dich, Hellmuih: was für Ausdrücke im Mund eines Mädchens! Ich muß mich an diesen Ton erst aewöhnur!" Hellmuth nickte. Es war also, wie er vorausgesetzt. Emmy. sür deren kindliche Reinheit er die Hand ins Feuer gelegt hätte, sühlte vor Sascha die heimliche Antipathie der Unschuld gegen die Leichtfertigkeit. (5r konnte oder wollte nicht einsehen, daß in diefem Moment bei der sonst so mil den und gütigen Schwester ein wenig gekränkte' Eitelkeit mit sprach. Wer ihrem kranz den vollen Respekt ver weigerte, schlug die empfindlichste alte ihres Gemüths an : so voll ständig ging sie auf in bewundern der Liebe zu diesem wackeren, etwas nüchternen Mann, der seinerseits, außer der sphärischen Trigonometrie, der AnalysiS und der Differential. nnd Jntregal.Rlchnung, nur seine Zmmy kannte. Sag' mal," hub Hellmuth nack einer Pause an, ist der Prosesioi Lehr wirklich, nnd die Hank aus das Herz gelegt Deine erste Liebe?" Sie schaute ihn groß an. Selbstverständlich". sagte sie ruhig. Nun, so selbstverständlich ist das wohl gerade nicht ! Ich zum Bispiel war schon mit sechzehn Jahren!.'..." Sie lachte. Tu meiust doch nicht die Geschichte mit Deiner Olga? Wie kannst Tu sc was mit einer echten, wahrhaftigen Liebe vergleichen?" Hast Du denn vielleicht so waSgehabt, eh' Du zu Deiner echten, wahrhaftigen Liebe kamst ? Eine Schnlfchwürmerei mein' ich?" Bewahre ! Wie sollte ich wohl ! Denkst Tu, ein Mädchenherz ist wie ein Gasthaus?" Die offene, ruhige Lklarbeit. mit der sie das fagte. entzückte ihn, aber verstärkte auch den ttontrast zwischen ihr und dem Bilde, das er sich nach gerade von Sascha zurechtgelegt hatte. Jetzt öffnete Herr Gyskra die Thür und blieb mit einem freundlichen Blick auf de? Schwelle stehen. Nun, Kinder, was habt ihr denn mit so lebhaftem Eifer hier zu vcr handeln?" Verzeih'. Papa ! Wir haben Dich ausqeweckt " Nein. Hellmuth. Euer leises Ge murmel hätte mich wohl im Gegen theil eingeschläfert, wenn ich nicht etwas erregt wäre. Der Fall, der heute früh zur Verhandlung kam. will mir nicht aus dem Kopf. Ein Fall von Meineid. Der Angeklagte ist hart verurtbeilt worden ; nun liegt mir'S wie ein heimlicher Druck auf dem Herzen: wenn ich geirrt hätte....!" Aber Papa." sagte das junge Mädchen. Du hast doch Deine Pflicht gethan!" Freilich, freilich Seit einiger Zeit aber kömmt mir öfters einmal diese Anwandlung " Du bist überarbeitet," meinte Hellmuth. Diese Schwurgerichts Epoche nimmt uns gewaltig mit. das ist wahr Ader was hll't's'l" Er zog seine Uhr. Ich habe jetzt gerade noch Zeit. mich in Die Droschke zu mersen Punkt halb vier beginnt eine neue Berbandlnng." Nimmst Du nicht erst noch den llnmö.slich!'til ein, str.,:.lc.lden Blick auf 'itti'.i'i U'..d )e llun..) iui.m der Oder iioiiii-rtiiuvsll chied. Hl!',".'!'! na"e Zlsil elvi! wieder
begonnen, das 'Thema Sascha von Rhenß" zu erörtern, als man ihn plötzlich hinausrief. Altenhösfer", murmelte er, die Karte besehend. - Der fehlte mir noch! Daß man doch ni: seine Ruhe hat !"
Aergerlich trat er in den Salon, wo der Ehcmiker, in der Rechten ein großes Fascikel, am Fenster stand, j Hellmuth war halb schon gewillt-, den unerwünschten Besuch abzuschük teln ; aber die milde Freundlichkeit dieses Angesichts rührte ihn. Es lag etwas Heiliges. (5rfurchtGebietendes in der Art dieses Mannes : die Krast des Propheten, die auch den Glau benslosen erschüttert. ,;Jch komme." sagte Herr Altenhöf. fer. um Sie kurz mit den Grnndzü gen meiner Projekte bekannt zu ma chen. Ich habe bier in klärlichcr Ueberficht ieine bisherigen Arbeiten zusammengestellt. Sie werden sich leicht zurechtfinden. Trotzdem wollte ich. wenn Sie Zeit haben. Einiges persönlich mit Jbnen durchgehen, da mir an mehreren Punkten Ermagun gen ausgestoßen sind, die vielleicht sruchtbar wären." Ich bin äußerst gespannt," fegte Hellmuth. Tarf ich Sie bitten, mir in mein Zimmer zu folgen ? Trüben find wir doch ungestörter." ini Studiergemach angelangt, setzte sich Hellmuth in seinen Lehnstuhl, während Herr Altenhöffer. tief schon im Eiser sich mitzutheilen, die höfliche Einladung Hellmuths, der ihm die Ecke des Sophas anbot, ganz über sah und sich den nächsten Rohrstuhl heranschob. Mit heimlich bebender Hand schnürte er sein Fascikel auf. diät terte -hin und her und sagte dann halblaut : Einige meiner ersten Versuche kann ich wobt übergehen. Tie meiste Hoffnung hab' ich auf eine Arbeit gesetzt. hier , die von einem längst schon bekannten Experiment ausging. Sie wissen, daß sich die Eellulose unter dem Elnflutz der mtl einem halben Volumen Wasser ver dünnten Schwefelsäure in Amyloid verwandelt. Tiejes Amyloid genauer zu untersuchen, die Bedingungen zu studiren. unter denen es sich in sei nen physikalischen Eigenschaften dem Stärkemehl nähern würde, war die Aufgabe langer Monate. Vor allem jedoch forschte ich nach einer Methode. dies Amyloid einfacher und billiger zu erzeugen. .. ." Er nahm ein Heft aus dem Pack und schob kS dem jungen Berufsge nassen über den Tisch. Hier können ie sehen." fuhr er fort. ..wie ich Himmel und Erde in Bewegung gefetzte habe, um ans Ziel zu nelanaen. Einmal glaubte ich Heureka!" rufen zu dürfen : doch da ereignete sich der drollige all. daß der Niedcrschlag meiner Lösung, den ich bereits sür ein modifizirtes Amy loid hielt, einfach iviederum Cellulose war. Also daS Mißgeschick des Prairie ReiterS itt dem bekannter! Sealsfield'schen Roman ! Sie enn nern sich doch ? Tec Mann reitet fast einen Tag lang in der Irre umher, und wie es nun Abend wird, merkt ei an einer weggeworfenen Zeitung, daf er sich trostlos im Kreise gedrcht hat. Selten hat mich ein Mißerfolg sc niedergedrückt." ..Ich fühle Ihnen das nach." er. widerte Hellmuth, und zwar um sc mehr als diese Arbeit hier gleich aus den ersten Blick dnrch ihre geistvolle Zielbewußtheit frappirt." Sehr gütig! Ob Geist darin steckt, weiß ich nicht zu beurtheilen ; aber Zielbewußtheit allerdings, Herr Gyskra. Nun, die Erfahrung des schwer enttäuschten PrairieReiters hat mich nicht abgeschreckt. Nach sünj weiteren Experimenten, die cdensc fruchtlos blieben, knüpfte ich an die Thatsache an. daß man anö Hol.i wirklich bereits Zucker und Spiritus fabrizirt hat.. .." Er holte ein anderes Heft ans dem Bündel. Sehen Sie hier ! Und gerade bei dieser Arbeii kam ich aus einige, wi! mir scheint, sehr beachtungrwürdige Punkte, wo Ihre noch unermüdeie Krast einsetzen taun." Er stand aus. (bestatten Sie mir zunächst die Vorführung eines Erpenments, das meine Wiüens noch nirgends gemacht worden ist." Ich bitte darum !" Trotz seiner öden Zerfahrenheit bc gann sich jetzt Hellmuth ernstlich für die achi zu iniert jsiren. Tie beiden Herren betraten das Laboratoriiim. Toktor Altenhöffer ging mit der ruhigen Sicherheit des bewährten Praktikers und doch mit einem inne ren Eifer ans Werk, der ihm die Wangen röthcte. (ftortfepung folgt., Cl lkache them?,othKur. Das Asthma oder die Athemnoth ist, sofern sie nicht auf einem constitutw' nellen ebler berubt. sondern einkack nervöser Art ist, in unserem nervösen i . n r c , . genauer oesonoers weit tjcrvrttiei Eine beglaubigte, höchst einfache Kur die ZU Wootter in Qbia von d,r betr Person auf eigene Hand erzielt wurde erregt daher besonderes Interesse. Die Sache ist wenigstens in d:r abendlän dlschen Wett neu. ftrl. Katie 5?ader. die 17iäbriae Tochter von Georg Faber, hatte schon seil mehreren Jahren immerfort an jenem schrecklichen Uebel g:lilten; und ihr Vater hakte schon Hunderte von Dollars an Specialisten gewendet, wie aucy eine 'cenge Patentmedianen ge kauft. Manche dies-r Mittel fasste, zwar dem Mädchen Erleichterung, aber immer kehrte bald der alte Zustand zurück. Mitunter waren ibre Leiden aeradezu unertiäglich, besonders bei feuchtem und wolkigem Wetter. Vor etwa einem Jahre, als sich gerade wieder ein besonders heftiger Anfall einstellte, erwäbnte eine Kin,ukom mende Nachbarin so nebenher, ein aus Indien zurückgekehrter Missionär habe
ihr erzählt, daß 'Hindus das Asthma mit Spinnweben heilten, welche einfach zu Kügelchen zusammengerollt und dann verschluckt würden. Indeß nahm die Erzählerin selber die Geschichte nicht besonders ernst. Ja sie und die Mutter der Kranken hielten, von einem bekannten alten Vorurthcil befangen, die Spinnweben für giftia
und redeten dem Mädchen entschieden ! von einem Versuch der, genannten Art ab. Katie selber hatte auch wenig Lust zu dergleichen. Aber nicht lange nach her bekam sie wieder einen Anfall, dec sie zur Verzweiflung trieb. Mutter." rief sie aus, ehelich länger so leide, kann ich geradeso gut sterben, und jetzt mach' ich mir nichts mehr daraus und probire es mit der Spinnwzb-Kur. Nichts soll mich mehr dvon abhalten; gehe es. wie eS will!" Und sie verschaffte sich ein kleines Spinngewebe, rollte es zu einem fiiigelchen und verschluckte eö rasch. Die seltsame Pille schadete ihr weiter nichts, schien ihr aber auch nichts zn nü!zen. Etwa eine Woche nachher entschloß sich Frl. Faber zu einer zweiten Dosis. Diesmal suchte sie sich im Eishaus ein ungewöhnlich großes Spinngewebe heraus; auch die Mutter hatte jetzt ihre Scheu überwunden, rollte selber die CpillNloebe zusammen, und die Tochter nahm das Kügelchen mit einer Tasse Wasser. Es zeigten sich auch diesmal keinerlei unmittelbare Folgen; am nächsten Tag aber war das Mädchen sehr un wohl. Tags daraus jedoch war sie so wohl, wie noch nie und sagte, sie habe das Gefühl, als ob eine große Last -von ihr genommen sei. Diese Vorgänge spielten sich im derganqenen Juni ab, und seitdem bis zum heutigen Tage war Frl. Faber keinem einzigen Anfall jener Krankheit mehr unterworfen, obwohl sie früher jeden Tag mehr oder weniger davon gepeinigt wurde. Aus einer blassen und sehr gebrechlich aussehenden jungen Dame hat sie sich mittlerweile in eine blühende, rosenwangige verwandelt, und ihr Gewicht ist bereits von 104 auf 133 Nkund gestiegen. Wer es nicht glaubt, mag an die Leute schreiben oder vorkommenden Falles das seltsame Mittel anwenden, Schaden kann er sicherlich davon nicht nebmen. tt ,serB!'li,,iesenZ,eer. Bekanntlich hat neuerdings unser Bundes-Kriegsdepartement, zum ersten Male seit seinem Bestand, den Brauch eingeführt, auch jährliche statistische Verichte über die Milizen und die Wehrfähigen überhaupt in dea einzelnen Staaten zu verlangen und dann aus Grund derselben eine Gesammtaufstellung zu veröffentlichen. Der erste dieser Gesammtberichte wurde unlängst, seinen Hauptergebnissen nach, in den Depeschen erwähnt. Darnach besäß? unsere Republik eine ganz colossale Streitmacht von Vaterlandsvertheidigern. Poultney Vigelow hat einmal vor mehreren Jahren, in einer Unterhaltung mit seinem Freund dem Kaiser Wilhelm dem Zweiten, die Gesamintzahl unserer Milizmannschaften auf rund 8 1-2 Millionen angegeben. In mancher Beziehung ist das eine irreleitende Uebertreibung, in anderer aber bleibt es gegenwärtig schon erheblich hinter der Wirklichkeit zurück. je nachdem! Unter allgemeiner Miliz" versteht das Kriegsdepartement, wie hier bemerkt werden muß, die Gesammtzahl der körperlich fähigen und zum Militärdienst tüchtigen, im vorkommenden Nothfall verfügbaren Männer in den Ver. Staaten, also Volkswehr im weitesten Sinne des Wortes. Die Gesammtzahl dieser Miliz, einschließlich der mehr oder weniger organisirten und ausgerüsteten Nationalgarde und der Bundesarmee, wird auf 9.900.000 Mann angegeben! Wie nichtig erscheinen dagegen die Legionen eines Napoleon und die Armeen unserer Bürger-krieg-Generäle. wie bescheiden nehinen sich daneben die veröffentlichten militärischen Zahlen sogar in den classischen Militärländern der alten Welt aus! Praktisch betrachtet hat jene Zahl natürlich noch viel geringeren militarischen Werth, als die von Zeit zu Zeit in der Presse spukenden Zahlen über die gewaltigen Streitkräfte des Nussenreiches. Und ein solches Ni.'senheer auszurüsten, zu ernähren und auf längere Zeit in industrieller Müßigkeit zu erhalten, das würde selbst sür die amerikanischen Hilfsguellen ein großes Bischen zu viel sein! Immerhin aver ergibt sich daraus, welche Streitkraft wir - wie sich ein deutscher Philosoph ausdrücken würde potentiell" besitzen, obwohl diese Potenz" niemals in die Er Meinung treten wird. Unser reguläres Bundesheer umfaßt nur rund 5.000 Mann' Die Nationalgarden", die alle ein; Verhältnißmäßig gründliche Organisation und eine gewisse Uebung und beständige Ausrüstung haben, sind zusammen 112,190 Mann stark. Das Uebrige besteht aus jener Volkswehr". - Die westlichen Staaten haben sehr kleine reguläre Milizorganisationen, die südlichen dagegen meist große. New York.hat die stärkste orqanisirte Miliz, nämlich im Ganzen 12,073 Mann und 737 Officiere. Dann kommt Pennsvlvanien mit 8614 Officieren und Mannschaften, Ohio mit 6123, und der nächste Staat ist Massachusetts mit 5666. Für Süd-Earolina sind 5440 Mann verhältnißmäßig sehr viel. Diese Organisationen nehmen im Ganzen beständig zn, und im Kriegsfalle wäre ihr Werth als Kern für die Bildung von Freiwilligencorps nicht zu verachtn. : - PortfolkoS. No 3 und $lo. 4 flud elngetroffen Von No. 2 ist eine Nacksendunff angekommen und No. l ist noch vorrätbla, so daß letzt No. I, 2, 3 und 4 zu haben find.
Vcsuttdhcit und Mohlbchagktt werden zerstört durch den Gebrauch schlechten Nauch-Ta backs. Der einzige Taback der sich durch alle Veränderungen der Zeit und trol aller Concurrenz erhalten hat, ist Black roell'S Bull (Stier) Durham Nauch.Taback. Warum? Weil er immer rein, immer derselbe, immer der beste ist. Solch ein Renommee sagt mehr als ganze Bogen voll Geschwätz." Er ist gerade so gut heute als je und er ist d e r Taback für Euch. Wenn Ihr raucht, dann solltet Ihr
fc V '"ctnoine s : : PURHAI! f R' I t-4 I I, 7?vv . 5 I vkk fi 1 K, vri ' q i c ' 1 sfLL-LM- All
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