Indiana Tribüne, Volume 17, Number 167, Indianapolis, Marion County, 6 March 1894 — Page 3
ÄM,uM?littilk' 'V BIJQß T M TRÖPFEN Gegen TySpcPsic, Ucbelkeit, Snncrcs Zlnfstoszcn, u. s. w. Liese so gewöhnlichen Krankheiten fraken ihren ttrspruna im Magen. Der Magensaft bat niit die zur gesunden Verraung der Ereiscn nothwendigen Ei-s.ens.-baften und eine allgemeine Sä'wäcke d?ö Magens tritt ein. Dr. August iVc nig's H.im'.urqer Tropfe,! einigen die Qäfre vr.b stellen die erschlaffte Lebens kraft Wirker her. Geen Leberleiden. Viliöse Vesckweldcn bekunden ein .Trägheit des Ausscdeidungs'OrganS der keber u:id Unregelmäßigkeit in den Funktionen der verschiedenen zur Vcardeitung der auZgüsondcrtcn Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse Bestwerten auf, welche sich durch geldliche AuSstbe der Haur, u. s. w., anzeigen. A!S ein Mittel gegen diese Leiden find Tr. August Kcnig's Hamburger Tropfen auf's Wärmste vi emvfeblen. K. w gegen Verrenkungen, Kuctfchnttgen, Verletznngen, Äucöenscömerzen. Dr. Gr. R Thee li)17 Ullh tr., Philadelphia. Pa. Tr iniige. wadre -veüalist in Slmkrika Ut heilen kann. nachcem f Ifcft ut bttütrnttfttit erzke aller Lander sol gingen. Dr. 2h, I tit tci milge rz: der Welt der alle drei mdzi,icben 2iileit iöij Alte oic Jicue uho r, AliserwayNt) ftutirte um in feiner Behandlung mtnnm. irr teilt Syph.lis. Gc,ch!v.re. Mund vr.b Halslelden. lechlcn und alle riefen der Seldftbefieckung und folgen Aus. schweifen? bei frerf-mptNtrn oder unver deiratktkn. Ausflüsse. Z'erknerunqcn etc , die noch so verttoeifelt sind, jicroint oder schreibt. Epretitundm Morqe?s bis .1 Ubr. Abend bi 8 Uhr. MittwvchZ und Samstagt C tii Uhr end. ConntagZ s bis i : Udr. Ein armer aber ehrlicher; Jüttglittg. Jünf Jahre litt ich an Blutvergiftung r.'.it alle fcn schrecklichen folgen ; lies nnch von Landärzten no SpeziaUistkn behandeln, die mich mit Mercurn und Sodtne of Pota anfüllten, ti t.h wie ein übendes ripp aussah. Z)!einorxer war mitAusschlag und Beulen bedeckt, ich hatt zwei,. 2tiictuic Harnrödren erengerrung" und litt an den folgender Seldstbemt m, v. . Als. 0 n ? 1 1 1 immvtA . A ... ntaütltl W19 ll""":!! I' HU U werden aufgegeben. Vtn Areun x. .rn'.s cas mir ?-ou isnt -rr. Zhkkl.IZI? Arch Ztr, ti. ladelphia. Pi. zu toamitiriit der ihn und ele Audr,e Im ir t halte. Dr. Tb, et war der ein. zige Arzt der mich qründlicd untersuchte und sagte: Ja. Sie sind eidärmlich gerichiet. daS Slimmfte. daß ijtj in 3 i&c cbengeseden habe, aber deio'acn isie memen Nakh nd ich wer? Sl mit Eotles Hilfe fuirirui". Ich sagt. Tr Thee, ich bin ein armer ehrlicher Junqe. fcr sagte, Äosten s,nd diefelben be Mlttelt i'tutt hmbtrn ta.tr lit Welche ihre Armuth beweisen, bezahlen Abzahlung weis, Jch süblt Mich wie Neugeboren n.,v dem rsten Monat der Behandlung. In einen, Jahr war ich flanzkurirt und hatte kia Pfund zugenommen. Ztlnl;igks Gebet ist, Gott möchte alle reiche und arm Leidende dem Dr. Tbeelzuführen. kr ist der großartigste, beste und gutherzigste Doktor undZpeclaltst und reu ll seinem Be.uf. ein Sohlhater der iHenfcibeit, der für Jeden thun Würd, was rsür mich tbat. Smmet Senry, beeidet bei H. ?. Deeming, R. P. HarriSburg, Pa. LTZV t r5 w tb T4l LMra X .?? C -. i.-. -: . - ,.ivi wl -c-2-Il-t-5-S-7-.Jr; V. -Äi?; 13 B i 'raY f-J A 3 Ui fe Keine Silse. Nein chnurrbart. keine Zahlung. keine Zahlung. Schorf geheilt. Ich matt Contrakte mit Allen. Kops, oder Barthaare ;u erzeugen, die in mciner Offtce bei meinem Agenten vorsprechen vorausgesetzt, daß dieKopkhaut rickt glänzt oder ihre Po,en geschloffen f'rd. ?n diesem 55? giebt es keine Hilfe. Sprechen sie ror und lassen sich.unent geldlich untersuchen. Wenn Tie nickt kommen können, so geben Sie schriftlich ee ian diesckof fenheit der Kopfhaut und Ihrer Bcschäslizun' an. Prof.tt.Birkholz. gimmer 101 1 Pspsanic Temve.Chicazo. ttS2SZSZZZS2S t ftunr rnirn nurive licrn UllüC inlCU, ALiiAIu UolUi Scourino, Clcansinq no Polismiho f BAR FIXTURES, DRAIIM BOARDS ANO ALL Tln, ZInc, Brass, Copper, Nickel and all Kitchen and Plated Utensils. Class, Wood, Marble, Porcelaln, Etc. CEORCE VM. HOFFMAN, Sol Kaaufactorcr and Froprletor. 295 Et WAtHineroN St.. Indianapolis. TUC DAD VPPPPn9 FPIPHn 3 fü IIIU UHU'ALL.1 LIIU I IllUilUi V w-agat-J'-JUJL jCJCJCUj'S tatst isiiiTiatB in . . tiht rricc. Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. Geschäfts -Uebernahme. Meinen Freunden und dem Publikum hier, mit zur Anzeige, daß ich die W i r t h s ch a f t. Ecke Ghis und Noble Straße, übernommm habe, und mich bemühen werde dieselbe zu eurem anieneymen ammelpta? der Deutiqen zu geilarn. este Getränke und Cigarren :c. Zu zahlreichem Besuche ladet ein SottUeb Leukhardt,
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Themis.
Zkoman V5N Ernst E ck st e in. (Fortsetzung.) li? wollte die umlomedr, als er. ie!;t wahrnahm, daß Burckhardt mit Fräulein 'ranzis! einen Blick des Verständnisses wechselte. Nichtig! Mathilde Solf hatte ihm ja erzählt, ihre (vüiijine sei von der Riesengestalt des Malers ganz weg" gewesen! Ta Fräulein Mathilde den Unteroffizier von den Jägern Vorzog, so nahm Herr Bnrckliardt trok seiner tünst krischen Begeisterung für die Augen Mathildchens in praxi wahrschein lich mit Fräulein Franziska fürlieb liild würde sich schwarz ärgern, wenn sich ein Unberufener mit der ganzen (Gewalt seiner iliitterlichkeit über Franziska herstürzte. Frit; Burckhardt dachte nun aller dings nicht im Traum daran, mit Fräulein Franziska zu liebäugeln; der Blick, den er ihr zugeworfen, trug für jedes unbefangene Gemüth den Stempel absolutester Harmlosigkeit. Frii Burckhardt war nichts weniger als ein Don Juan, sondern ein Mensch von ausgesvrochenstcm (5hr geiz und brennendster Rnbmbegier, der Vorläufig nur im Dienste seines Berufes die Augen aufthat, und so vor allem die schöne Wirthstochter von Oberlondorf mit einer Aufmerk samkeit beehrte, die von dem Müd chcn selbst leider mißdeutet wurde, aber thatsächlich nur der Pracht ibreS herrlichen Inkarnats und dem Adel ihrer echt venezianischen Züge galt. Bei Franziska interessirte ihn wohl die Familienähnlichkeit mit der (soustne; oder sein Blick war nur eine schwelgende Reminiscenz an den letz ten Sonntag, der ihm so kostbare Skizzen für seine Mappe lieferte. Hellmuth, der sich kaum erst gesetzt hatte, stand wieder auf, trat an's Büffet, und knüpfte wie damals Ottfried unter dem Borwand. sich etwas auszusuchen, ein kleines Ge spräch an. Franziska, obwohl er nicht zu den ganz Kolossalen gehörte, auch weder ein Bauernknecht noch ein Maler war, nahm seine Redensarten mit einem halb schmachtenden, halb verschämten Lächeln entgegen. Sie hatte wirk lich eine nicht unbedeutende Aehnlich keit mit Mathilde, nur daß sie klei ner war und eigenthümlich geziert. im Gegensatz zu der frischen Ur wüchsigkeit der Cousine, die selbst dann noch natürlich blieb, wenn sie log. Hellmuth sprach über die alltäg lichsten Dinge; aber er selbst mußte innerlich über seine Komödie lachen mit so glühendem (5ifer. so liebe voll in Geb erde und Haltung, daß er sofort den Eindruck hervorrief, als mache er hier aus Leibeskräften den Hof. Der Zufall wollte nun. daß Fritz Burckhardt. der, wie so viele robuste Perfönlichkeiten, ein großer Freund von Kuchen und Torten war. gerade in diesem Moment auf den Gedanken verfiel, zu dem Portwein, den er da schlürste, müsse ein gut behandelte Trockengebück. ein Stück Aiscuit oder dergleichen, schön harmoairen. So schritt er dann ga::z ohne Arg. nur den Kuchen und seinen Portwein im Herzen, nach dem Büffet. Erst suchte er links; dann schob er seine Titanengestalt weiter nach rechts, eifrig prüfend, als handle es sich um die kritische Wahl einer Farbe. Und wie er nun noch einen Schritt weiter that, passirte dem wenig go wandten Lohgerber-Sohn das Un glück, mit seinem wuchtigen Mam muthsfuße derb auf Hellmuths vierte und fünfte Zeh zu treten. Hellmuth, dessen Blut bereits schäumte, denn er hie?t da Ganze für ine dreiste Herausforderung, versetzte mit einem gedämpften Herr, geben Sie Acht!" dem Künstler einen zwar gnt bemäntelten aber doch sehr empfindlichen Stof; m die Rippen. Burckhardt sah wüthend auf. Die mächtige Faust zuckte wie. zum Aus holen. Flegel!" rannte er'fast. un hörbar. Dann schritt er nach' seinem Platz. Hellmuth, bleich vor Zorn, ging ihm nach, grüßte die übrigen Herren mit großer Verbindlichkeit stellte sich vor und bat dann den Maler, dessen Adresse ihm nicht bekannt war, um seine Karte. Der. 'vn. in dem er dies that. liefe, keinen Zweifel über den Sinn seines Ersuchens. Stirnrunzelnd. mit einer Gedcrde maßloser Seldftttber bebung griff Burckhardt in seine Tasche. Hier!" sagte er barsch. Danke!" Aber ich bitte Euch. Kinder, was ist denn los?" fragte der älteste uuter den Herren. Nichts da. Aurckhe?rdt! Trinken Sie ein Glas SvdaWasser! Herr- Doktor Gyskra, ich habe die Ehre. Ihre Papa zn kennen Ach was! Diese Eomnient.Fragen sind mir aleicbanltia! Leutnant von Alfsing, Sie werden bestätigen, daß eS die Pflicht iedes wirklichen ava liers ist. r.or Beschreiluna deö letzten Auswegs an die Vermittlung ehrlicher Freunde zu appelliren. Mein Name ist Kretfchmar. Ich bin Necytsan walt und schon als solcher zur Her beiführuna eines Ausgleichs berufen. Bitte, Herr Doktor, nehmen Sie Platz! Ja, mein Gott. Sie müssen mir's schon zu gut halten, daß ich so geradeaus bin:' aber der Sohn eine Mannes, den ich so hochschätze, steht mir im ersten Moment bereits näher. als zwanzig Andere, mit denen ich rnnal gekneipt habe!" DaZ Alles war in gedämpftem Tone gesprochen, so daß die Gäste an den benachbarten Tischen kaum von ihren Zeitungen aufsahen.' .Sie sind außerordentlich freund lich." versetzte Hellmuth, ad'er ich darf Ihre Güte nicot annehmen. Kommen Sie nur mal her!" fuhr ttretschmar fort und schob zwischen sieb und Leutnant von Älltyna einen
der kleinen Rohrstüdle, die um den Pfeiler standen. Sie, als der Sohn eines Staatsanwalts, werden doch nicht um einer Lappalie willen mit dem Reichs-S'.rafgcsetz in Eonflikt gerathen? Nun, und. was Burck hardt betrifft ich bitte Sie. ein gefeierter Künstler, der sich für Tefregger, Bautier und Makcrt in einer Person hält. der steht doch viel zu hoch über dem Alltagsleben, um einen Sterblichen ohne Lorbeer im Haar kränken zu wollen." Der Leutnant von Alsfing hatte inzwischen heimlich mit Burckhardt verhandelt: nun kehrte er sein hübsches Gesicht mit vertrauenerweckendem Lächeln zu Hellmuth und sprach in dem gleichen gedämpften Tone wie Doktor Kretichmar. Herr Burckhardt erklärt sich be reit, seine. . . . Bemerkung zurückzu nehmen, wenn Sie Ihrerseits die "twas lebhaste Art bedauern, mit der Sie aus seine Ungeschicklichkeit reagirt haben." Hellmuth, der sich inzwischen etwas beruhigt hatte, sagte nach kurzem Be sinnen: Sobald mich Herr.Burckhardt ver stiert, daß es in der That nur ein Zufall war " Sie haben gehört, Burckhardt ! Wollen Sie die gewünschte Bersiche-
runq ertheilen?" Das kann ich," versetzte Burck kardt. Hellmuth bedauerte nun , seine leb hafte Art'. Burckhardt nahm seine .Bemerkung' zurück, und ver söhnt reichten sich beide Gegner die Hand. Dennoch sühlte sich Hellmuth nicht wohl bei der Sache. Die krampfhafte Schnelligkeit, mit der man den Ausgleich zu Staide ge bracht, widerstrebte ihm. Hätte ein Tag nur dazwischen gelegen! Aber so unmittelbar nach der Beleidigung..! Kurz. Hellmuth hatte das unbe stimmte Gefühl einer Niederlage. Unter dem Borwand, daß er stark überaroeitet fei, brach er nach einer Biertelstunde schon auf. Habt Ihr denn früher mal was miteinander gehabt?" fragte Kretfch mar den Künstler, als sich Hellmuth entfernt hatte. Nicht die Spur!" Na. na!" sagte der Nechtsanwalt. Cliercliez la sernrne!" Burckhardt sah ihn mitleidig an. Wie meinen Sie das?" Nun. da drüben die sehnsucht athmende Nymphe! Sie haben vorhin zwei-, dreimal hinübergeschaut, wie Troilus in der berühmten Mondnacht. und Doktor Gyskra machte sich auffallend lang am Büffct zu schaffn,." Fritz Burckbardt lachte. Der Blick des Juristen!" sagt? er spöttisch. Ueber Herrn Gyskra kann ich nicht urtheilen. Was aber mich betrifft Du lieber Gott!" Sie wollen doch nicht bestreiken. . ! Alles bestreit' ich! Das Mädchen da hat eine hübfche Figur; besonders die Armlinien Gut! Das gehört zum Metier: unwillkürlich schaut dahin! Sonst aber fordere ich Bildüng und Geist, gutgeschulte Jntelli geizen, die fähig sind, mich zu be greifen! Ladenmamsells und Bertäuferinnen locken mich nicht." Schön gesagt!" meinte der Rechts anwalt. Beinahe monumental ! Wahrhastig. Burckhardt, wenn Sie nicht ein so großes Talent wären privatim sind Sie manchmal geradezu unausstehlich!" Ich bin stolz auf diese Kritil!" sagte der Maler. Liebenswürdig keit im alltäglichen Sinne ist Sache ver Alltagsmenschen. " Hellmuth Gyskra schlenderte unter deß ziemlich verstimmt durch die Frankfurter Straße, deren Lüden bereits sämmtlich geschlossen waren. Alles schien ihm heut' quer zu gehen. Er schämte sich jetzt seiner läppischen Hesligkeit, die ihn doch eigentlich vor den Herren im Reichs kanzler" schmählich blamirt hatte. Ein Pech'Tag. wie er im Buche staud! Grollend kam er so nach dem Post platz. Hier liefen zwei Hauptstraßen zu sainmen; die eine, links, führte auf Umwegen nach den südlichen Stadt theilen, wo Hellmuth wohnte; die zweite, rechts, fchwung fich in mächt! gem Bogen biS hinaus ua1i dem Gothengehölz und den Bitten der West Vorstadt. Hellmuth wandle sich rechts. Nach fünf Minuten erreichte er das Neue Eonzrthaus", vor dessen Bestidulum eine Menge von Drofchlen und Equi pagen harrte. Drüben, wo das Ge leise der Pferdebahn nch in verschie dene Stränge zerlegte, standen sechs Pferdebahnwagen. In diesem Moment erschienen die ersten Gruppen der heimwärts stre bendcn Gäste zwischen den Haupt säulen; Rufe ertönten; einzelne.Kut schen verließen die Reihe, um v'orzn fahren, und gleich darnach ergoß sich ein dichtes Gewimmel über die Treppenstusen. Farbige EapuchonS, Helme, Cylinder quirlten bunt durch einander. Strahlende Tochter und peinvoll gelangweilte Väter, courbe flissenc Eavaliere und keuchende Schwiegermütter, Livreebediente. Zo fen und Zöfchen. Alles dies fügte sich zu einem bewegten Gesammtdild. das nach der schläfrigen Oede der Frantsurter Straße zwiefach lustig erschien. Hellmuth stellte sich, rechts an die unterste Treppenstufe und ließ die Ge ell cha t Revue pa stren. Lauter banale, Gesichter !" dachte er seufzend, als er so nach und nach ein Dutzend von jungen Damen ge multert hatte. Wasserblond, durch die Hitze des SaaleS ein wenig gerö thet. aber so matt, so charakterlos ! Oder brünett., ohne richtiges Incarnat ! Hellmuth liebte ulcht diesen geldlichen Ton, der gar lein, Fleisch war. sondern gegerbte Haut! Nun vollends die S.'.n.ir,en ! Hier, die Kleine zum Beiipici ! Die konnte !iinm jiuxunia sein, und hatte schon einen SchMi?:darl r;ic ein Sekondk' leutnant l
So tritisirte und schmälte er, und steigerte sich gewaltsam in seiner Ber Neigung, so daß Keine vor seinem Zorne mehr Gnade fand, selbst nicht die allbcwundcrte Gräfin Thoß. die zwar schon hoch in den Treißigen war. aber noch immer sür eine
der schönsten Frauen der Residenz galt. Da plötzlich richteten sich zwei große blitzende Augen voll auf die feinen. Ersah in ein Mädchengesicht, das unbewußt über den krankhaften Mißmuth des Spötters zu lachen fcylen. 'll war ,le uno ro,lg. und doch nicht, schläfrig und wasscrg m f I vnmiiuj ftiiiuiiimuiiiim. Oh nnd das prächtige nachtfchwarze fc ä I lAlltMiiik I.44a V a I a 4 äk 1 quoll es ihr unter den spitzen des x , I r , m i ij.at. I CRmetaibtnen fia4Riictu4c fiereot itv tl ihr il'vhtfl rtiti Slrrtlih! I -1 ' . Wlt ithr nt ffim I über die Stirne. Sie war ja nicht halb so schön wie die allaefeierte Gräfin, aber so im endlich viel eigenartiger, so ruhigbeweglich, so dunkel und fonniq. nicht südländisch aber ebenso wenig nordisch im Typus, widerspruchsvoll und doch harmonisch. kurz, das reizendste und liebenswürdigste Räth sei. dcm Hellmuth jemals begegnek ,.v war. Unwillkürlich folgte er ihr. Ein Paar Sekunden lang hatte er sie verloren: dann tauchte sie im Ge wühl wiedcr auf. Dabei zeigte sie ein SlrV'Zf berückend war, wie da einer Meerr; .., , . r. nixe. Da sie nun fchwieg. hielt sie noch immer ein wenig die Lippen ge öffnet. (5lne lüle chalkhastigteit spielte um lhre Wauqe; die herrlichen Zähne weckten bei Hellmuth sofort den Wunsck. er möchte sie eine Frucht anbeißen sehen. Alles, was ihn den Abend verdros sen batte, ging jetzt iu Rauch auf. C , I w -c - f r r. i . r' . I S. I, ,? llTi , ? die reizeuoe 'ntllk noch einmal gon nen so recht aus dem Vollen! Und gleichzeitig schwirrte es von ungedul' digen Fragen durch sein Gehirn: wer ne war? wa.lie wodnte? mit wem sie verkehrte k Tan ne tro der unge wöhullchen Neuheit, mit der ne ihn angeschaut hatte, zur besten Gesell' Ichast zählte. lchi'.'n ihm sofort unzweifelhast. ?!icht nur Haltung und Gang und ein unsagbares (twaS in .r irichkinung verbürgte das: auch die Dame, die ihr zur Seite schritt, trug den Stempel wirklicher Bornebnlbe'it. Sol.be iMimmm, sagte sich Hellmuth - geben über
010110, fonocrn fvruycno VON 'cven verlässtge Manager von Philip von und Gluth; die Braueu so ausdrucks- Mazedonien bis auf Lord Byron zu levoll, die Pupillen fo gro,; unter den aitimiren. Da durchdringt einPrachtlangen Wimpern. eine leibhaftige fl in weißem Nock sechs Fuß hoch, ein Widerlegung des verbitterten kep Montenegriner, die Menge, sieht mit tikers der denn auch wirklich unter unalJubl'icher Verachtung auf das laudem staunenden Blick Kiefer Augen f5;,fi:iM nh mm Mnm Nk flir
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die Stellung und Herkunft junger tcyrelr. wie er es mli oen eou-q,en Mädchen oft deutlicher Anffchlun. als gewöhnt ist. Die schwärzesten Wolldieie selb,'!: die uarndlickkeit bat köpfe wollen als Diener nach Europa
etwas Rivellirendes: in späteren 3iV ai w .kl rcn neie oie :j(iuf uno Alanenunterschiede schrof.er bervor. . . . . , . C., niXan O. 1 4 i imt uuiii 4,M.uiii iwiiiiui nm. oder dergleichen war nicht in lcht. - Leicht wie ein Neh schwang .4 K S a VI 11 ?s j4 T 9 Cr M 4 4 sich das zunge Mädchen auf's TrittUmaII b .1AK il amVikI.iim V a uicii, luuyicuu uci üujiuuucut, uem die Manien bekannt schienen, der al. i i , , fW . f 4 wvaii t ii t I .4 ll vti.i r i I I " vi. 7V- - btXU i"V?lI b?llri1?. lüaV . TO0ur er ein höfliches .Dante! erntete. tturz entschlossen stieg Hellmuth l den nämlichen Wagen und setzte sich uci uhhcii uiiic vizu ufuruuuci.i . ........ rr t : l .". u ES schien ihm. als husche ein ganz nr,A;;.j n..A U X ;'M" tiimiiiv . ,,U3 ii iu uu """wi .....". v3 ;r : . .l.,.,. v..vV weilte Herr von vornhin!' Doch wlt sie den Blick, mit dem er sie - s,... .st,tt..k..,:....., iuWi v'" viiwuuuu.uiuwuurt starrte, ein paar Sekunden lang ru. big aus und wandte sich dann sehr n... ... hr.r v.Xu.Tin m! einer halblauten Siede über das eben .M-i.ti, l5,'...s.n..i..lr..'. Hellmuth, der sonst keineswegs kni,, Uni r? in hr h,i iu dieser Dreistiakeit, minien münen. I,.,. v.. yv.v i III VW. 1 1. (?r m.ir n.il tnllhnll nh ritterlich. Als ibn der Blick der j-" " tieidnntlen Hirnen iedock nun abermals streifte, gar nicht befangen. .... , j sondern mit einer ganz nnverkenn baren Heiterkeit, da fielen ihm plötz lich die guten Lehren seines Mephisto pveilicuen freundes tegemann ein. die stets wiederholten Attacken aus die thörichten Illusionen-, daö Echlagwort: Sie taugen ja alle nichts!- und zudem das eigne Er UdniB von yeute Abend. m . A . . Mathilde Solf war ia natürlich mit der vornehmen jungen Dame hier nicht zu vergleichen; die hübsche Lad' nerin verhielt sich, schon waö die Be wegnngen und die Art ihres Spce chenS betraf, zu dieser h.-rrlichen Un bekannten wie Talml zn Gold. Aber Mathilde hatte doch anch seine gute Meinung getäuscht; die kmd licde Treuherzrgkelt, mit der sie ihn angelacht, war Lüge und Trug ge welk". . Fortsetzung folgt.) Hci tret vcn ei ,er Weltreise. nwft m,,rnn cnK w umi Kr.i.nS (zz.vm.-.nns x.,z v..rtf - -.i. -wu.vi livi wv .. s, tiu.wi v-, s, n, nrtänlnn fr(vn .s... nd zahlreichen Weltreisen, befindet sich. trok seiner 63 Jahre, wieder mal aus einer solchen Reise, die ihn von dem lustigen Wien nach Amerika. Japan, ahnn rn iKuT k?s,n und Wpä wnanda)sinmg. seine Ei sd. niiir inTfrfiinnr in nin ni nrnnn rn 6 V V; r Sy::: I S Makkk,kn s's'n ZliT u Wohlgefallen lesen werden. Begleiten wir ihn zuerst nach Kor u. :.ca ..t v. .iJTp.m r.".. r,-.v:.t. m-- v. Si?i. doses für Tazedttbe. Borgen Hau fern stehen dieinwobner. damit ihnen .i. ,ttll um. viiiwiuu um''mir ist nln.f. .S Virtiifirn
iioer oie uoüc naq einem oei man fagl der Japaner habe keine EmPferdebahnwageil. aus denen Längs- pfjndung. kein Gefühl vor Scham; es fchild die Worte zu lesen ttandeu: sch.Znt aber, daß die Menschen dort wie .PostplaK.GothkttgebolZ.- Eln Ae. Zn n,Mhhm sind nnd n!At taifTfn.
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rV SM onw; tii über die Ohren einge.
Negt immer Einer auf zwi Stühlen, allerhand Volk in der Jagd nach dem Glück. Jeder Vorübergehende fühlt es ordentlich körperlich, wie ein Kitzeln am Leib, wenn sich alle dieseGeierblicke auf seine Uhrkette richten. Eine Brillantnadel wäre sein Todesurtheil.
Fremde mit einem Schnurrbart und ruhigem Blick lassen den Verdacht aufsteigen, dan sie in Albanien Schnevfett schießen wollen. Im Augenblick ist das Opfer vonAlbanesen umringt, mit denen man Kinder zu Bette jagen könnte. Jcder will der Führer sein. zieht ein schmutziges Papier heraus.um sich al der alleiniae und emtiae. zuiin'n ftnhf f - V1MIII f das L?5 Lst,snd?n cxibm. Wer ein seidenes Taschentuch. Feuer- ' ' fr KJ hatte, hat es itr nnrfi hä tvM i w i 5 Mttw itak iivui v 2 rnH s.r 'ftrtnS ?n r.?n,r ' v - w fc n wfc v iuiiv ll Ulini lyvim- , f& UUyM,n h. 6 mfc ' 1 . ' ' ' tjer bie reizende Mode, die Hände in . . - - ' den HosentJfchen zu verbergen, ihren Ursprung hat ? Endlich hat man sich durch die Massen hindurchgearbeitet. springt in eine elegane Droschke und hofft nun, dem Volksauflauf zu entkommen. Doch im Gegentheil! Der Kutscher springt sofort ab. die Masse umdrangt den Wagen. Eigentlich soll rX s..ri.l r . . ZjC 'C- ' 'S S fliVtl (yiUiliS UlliV l,lVUt er so schnell fahren, wie kein anderer Wagen in Griechenland. Vier bis sechs Jungen hängen an dem Wagen, zwanzig bis dreißig EmpfehlungskarbenTCTT eJ.:r. dann geht s welter.... " ,. c;.. rau ten von Antiquaren, Guides, Schneim ganzen Orient spielt bekannt lich der Bakschisch (Trinkgeld) eine grofee Rolle, auch wird überall rn unglaublicher Weise gebettelt. In Japan haben besonders die Mönche eine ganz elgenthumllche Art, freiwillig? Gaben zu erbitten. Zwei oder rnchrere in schwarzen Rocken und Hülen treten vvk oiiAiAa. w tu iib uivus u 1 1 - wallen haben und läuten und fettn so , 'w r .. , R .' vor ein Haus, von dem sie etwas zu erlange und so laut hinein, bis sich ein große Menschenmenge angesammelt hat; darunter finden sich immer Menschen, die das Läuten und Schreien so vermehren, daß Verkehrsstörungen eintreten. Um nur den ganzen Trodel los zu werden, gibt der Hausbesitzer dann schon, was möglich ist. In Colombo Ceylon hat jeder Einzelne einen Wunsch an den Fremden; sobald sich ein solcher sehen läßt, heftet sich die ganze Bevölkerung an seine Fersen. Jeder Einzelne sucht sich ihm zuerst dadurch bemerkbar zu macben. daß er den Fremden furchtbar ankommen und versichern, daß sie selbst I ll Z f MMCAf7M VmWa Im 3 WM ncici uiiuiicn muiucn, iuu uci 'romme Hindu nur mit höchstem Widerwillen thut. I .. . . r m r.n .lavan alvl eL reine tLeelMNl e: warum sich zu schämen brauchten. mt mü man bort ift mag on bic ' 9 J t r m wahrheitsgetreue GeI r i j rjfciAU f.,.;r,n Vn ,N CZkmhtn hnn m ','s,'n,,. k o;nu I VMV VV Vf WV IViM I stehen große Melallgefäße mit Wasser für Feuersgefahr. In einer Tonne nfx unVr V,f;r,h,T .'. U., m,. mtt wi. ,v; v....... ..... ...... t1 . ..tt:. w. "w"5V ..fc? ,n Ärff,a w und ging ruhigen Schrittes quer über Straße. Ehe sie aber in ein Haus !, hMtif.l finlm iwiwu. w,Kwvj..ww am.. ;.n. cvtr. w., , . "C- "c-,a" " muijic, ucau uuici um wciuiuiicviiui i cn.-t rx: : :.cn.m ... .... brnste alle Fragen über das werthe Befinden aller Angehörigen erledigt zu werden, dann erst trennten sich die qosiimcn :cuic. i$n uct uaiijcu um bung nahm aber kein Mensch davon RotlZ. Es schien eben em ganz ge- , ..f Ci f V oqnliqcr Vorgang zu sein unu Wit so Ml EkNst UNd Wurde, daß tt i r..tri v rc u2.. ni;c.i viuuu ui ... n,..km lazle erscylen. Die Priester in Indien, sowie die schwindekhaftenFakire treiben den tollsten Unfug, um die Gläubigen zu schröpfen. Hier nur ein Pröbchen: In Kandy zeigt ein Bonze im Ornat in der dortigen Klosterkirche sur zwei Francs ein dunkelblaues Flaschchen, in dem si.ch etwas von der egyptischen Finsterniß befindet. Unser Weltreim k. t t senoer iacyre niazl, macore vletmeor kin frommes Gesicht und gab ihm sogar noch einen Franc mehr und sagte ihm, diese Erfahrung wäre ihm sogar 10 Francs werth! In den Tempelhöfen sticht sich der eine der Fakire fädeln ins Fleisch, der andere treibt rch einen Nagel mit dem Hammer m den Schadel; der Eine geht auf Holz schuhen, die mit scharfen Nageln nach oben besetzt sind, der Andere wirst sich mit dem Kopf voran die steinernen Treppenstufen berab. w'äbrend ficb der Dritte mit Dolchen spickt, daß er wie ein Stachelschwein aussieht. In Kairo besuchte Baron von Korsf die muhammedanische Universität, welche Mtt unseren Hochschulen gar . , .. . mr nicyl vergüten roeroen rann. 'can .i .... äYT. CVC.: vvtk. UWV UUO UUUl AlJCl n Lr3 botlf?' ?rnlrt werde l dort de psleg undn ZT, "nes Nachttisches bewahren sie it)te ÄÄ.Mw!?Ä n" Anciennitat und den Leistungen. Ein . Lebrer erhält 50 Flaben. Ein großer ftftf Wl0Nrir,,n nrr,l ' '' ai ZnT Sälen umgeben. Es war em sonm I m:i..i m sager, uuec iuuci ou;:ciiug. nur au vyr. . aw kLs. ?kaumur S d umv iiuiuSciiü yiaun in
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Aenderung
Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie
(der ehemaligen Louisiana StaatsLottcrie) werde ich die Präsidentschaft der
Gull Coast Ice and Manufacturing beibehalten.
Daher find Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung,
'Naschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Kommunikationen ;u adressiren an
wickelt. Jeder lernte für sich mit lauer Stimme. Suren aus dcm Koran hersaqend. Es war ein Heidenlärm! Hier flüsterten zwei Weise. mitSchriftstücken in der Hand dort sahen 20 bis 40 junge Studenten, dicht um ih ren Lehrer geschaart. aiie neue ne AOirn zu ceiiein, ,,i in ri ft s . n.f . rn ? Si5?6"'ir Irl' Ä: HO) ICIIl CllOJl UUÜ UUSUC UCUICI Sand rufen: .Sohn eines Sundes, gib mir einen Backschisch!" Treffen sie auf Jemand, der arabisch versteht, so laufen sie davon unter dem Gelachter der Anwesenden. China ist das klassische Land der Kuriositäten und der Wunderlichkeiten! Dort ist Alles anders als bei uns. Die Rosen haben keinen Dufl. die grauen tragen keine Unterröcke, die Arbeiter haben keinen Sonntag, die Magnetnadel zeigt nach Süden, der Ehrenplatz ist zur Linken und der Magen der Sitz des Verstandes, das Aönahmen des Hutes ist eme Ungezogenheit und Weiß die Farbe der Trauer. Die chinesische Justiz ist die drolligste, die man sich denken kann. In Shanqai zum Beispiel stehen oft m einem Käfig mehrere Gefangene mit gkoßen. schweren Holzrahmen um den Hals. Was haben die Leute verbrochen? Sie waren unmoralisch und spielten Karten! Ihre Laster wurden der öffentlichen Lächerlichkeit prersgegeben. Man füttert sie wie Affen im zoologischen Garten; weder diese Verbrecher", noch das Publikum fühlen sich durch das Gerichtsurtheil besonders getroffen. Auch die Klatschsucht wird coram publico geahndet. Wenn es Weiber sind, geht es ihnen besonders' übel. So hatten sich in Canton drei boshafte Weiber gegenseitig chrenrührig verklatscht und fanden sich nun zur Strafe in einer einzigen dicken Holzbohle, in der die Kopselnschnitte so dicht waren, dab sie sich mit der Nase fast berührten Füße und Arme waren auf. dem Rücken gebunden. Zum Unterschied von den Arabern. Egrzptern und Hindus sind wie bekannt die Chinesen, die fleißigsten und betriebsamsten Menschen. Sie sind zum Beispiel die besten Rechner, die man sich denken kann! Daher kommt es, haß in ganz . Ostasien in allen Bankgeschäften der Europäer die Kassenbeamten ausschließlich Chinesen sind. Jeder Chinese rechnet wie Dase und zahlt Geld, daß man es seh:n muß um es zu glauben. Er wickelt die Geschäfte mit seinen Äandsleuten im Handumdrehen ab. Dabei sind sie zuverlässig, bedürfnißlos und bescheiden. Fälle von Untreue bei den Chinesen sind sehr selten. Wenn es in China nur nicht so arg röche, um keinen undelikaten Ausdruck u gebrauchen! Selbst junge Ehepaare gehen zuweilen unsauber zr Hochzeit. Es machte kürzlich ein solch' unappetit liches Paar Hochzeit. Interessant wa ren die Geschenke zu sehen, die Zn einer Art von Festpalankin getragen wurden und nur aus Ferkeln bestanden. Vielleicht war der Wahlspruch des jungen Gatten: Das größte Glück im Lebcn ist. das Schwein, Man muß es entweder aben oder . sein! W ä h r e n d d i e G e n d a r . merie in der. Gemarkung der ungari scken Stadt Szegard Wilddiebe . verfolgte, wendete sich einer 'der Verfolgten um und schoß oen Gendarm Simon, welcher die Wilddiebe ausgesor dert hatte, sich zu ergeben, nieder. Si mon gab auf der Stelle sein:n Geist auf. Der Mörder und seme vier Ce nossen wurden von den' übrigen Gendarlen sest2enomu:en." . 5
Chs. j. Schmidt
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