Indiana Tribüne, Volume 17, Number 166, Indianapolis, Marion County, 5 March 1894 — Page 3

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Te? ä. mark I ! ' ' :-r f.i- - zd&&'h$ heilt Rheumatismus, Quetschungen. Zahnschmerzen, Brandwunden, N c n r a l g i e , Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüstenschmcrzcn. Nückcnschmerzcu. A.AwMWoeuigd THEE gezen alle Krankheiten der Vrust, der Lungen und der Kehle. Nur in Original-Paöeten. Preis r f Cents. Preis yr Cents. Preis KJ Gents. Dr. G.F.Theel, 1317 lrch Str., Vliiladelphta. Pa. Ter einige. Wabxt sreüalist in Slmerika der heil kann, nachcem f r'.b die beriibmtesien eizt allei änver s,l gingen, Xr. Huti ist r nge rzt der Weit der alle drei ikdizinlZä'kn 3uln (k'.e Alte, fcte vitat w.9 k,e Äliselwattle) ftiitirti itnH n feiner Betcndlg veibinrct Ci deilt -"vY.'iS. lzie'chlvure. Wunl ,n Halsl.-iden. Siebten ut (,a4 Rcen ti 2flbstbfslfcfttni nd Helgen te Aus. schweifcnZ bei v?i5eirctbeten oder unver beirz:eten. Ausflüsse. Verengerungen etc , hij ..tv-fi f tl.ril if.Tl siK Crtlrrfnfr fff schreibt vre tstimbcn Borgens biS 3 Uir. Abonds 6bil8Ufr. aKititoort und cslirftiig C ti lCtUbt Abends. So'.mkags S bis !2 Uhr. UÜ?SÄv beschwindelt. VI HVW IV ... IHIH . v Ich. George 21. Hazelton, ein . Bürger von Pkiladelpkia beeidige dierbe,, das; ich für ritte Jahr an allen folgen jugendll&ir Verirrnnqen. wie Zcklaflo sigkeit, Nikdergeschlagenneit, Schwache keS ganzen Kör per, unerfti'cht nach dem Ccklaf uns Wkagenschwäcke MS V'-Tt Int. o cen ich keine Lkbeit thun sonnte. Ich end $400 on Aiu-iseums-Zlerk ans. cbiu Jiiifcrn W'oavcn f ii haben. Nachdem sie SS011 cEr3 R'nommcn bat Ti. legren ixe. icn wart ttmu; miAfSyn ick nmr jedoch im Äegenkb,il kränker kenn vorder. Zutzt besuchte ich Tr. . J. Tbeel, 1317 rch Straße. Ptiiladelvhia. Kdi:n mich nach einer geborigen Untersuchung beliandeü und gründlich beill xilid heute um Venen von ähnlies) Leidenden und zum Wchl al.'r Menschen Lebe ich dieses Zeugniß und dkknne. daß Tr. Tdeel einen starken und gesunden Mann aus mir gemacht bat. George . Hazelton. Leschworen und beglaubigt vor mir. John I. Turner. X. P., Tülla.. Pa. -'??5 ä.v l:i't V Z i 11 pi n k, f.7 rri M r 4 MMVIB '.'j-mm r. - .., .0 - H steine Silfe. sieiii chnurrbart. keine Zahlung. seine Zahlung. Schorf geheilt. Ich mate Contratke Slllen, K'pf oder Barthaare zu erzeugen, die in mciner Oisice bei meinem Vgent, vorsprechen vorauszrseyt, daß die Kopfhaut picht glänzt o)cr ihre Poren ge schlössen find. ?n diesem Ia7.e eiedt ti seine Hilfe. Sprechen Te vor und lassen sich unent geldlich untersuchen. Wenn Tie nicht kommen können, so gcbrn sie schriftlich ccian die Brschaf fenheit der Kopfhaut und Ihrer Beschäftigung an. Prof.tt.Birkholz. Zimmer 1011 MvsanicTemve.Ckiicago. -siZSHS25Sä2S2S2SHSHZSZ5 1 ounr rnirn iniiivo norn ÜllüC inO, ALuAlO uocu. Lt ro sJ CtAlillkll l.kHaiHA IHft DaIIIUIIIA BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL Tin, ZInc, Brass, Copper, Nicke! and all Kitchen and Plated Utensils. ö dass, Wood, Parble, Porg celain, Etc. ö CEOKCE WM. HOFFMAN, s 8ol Minusacturer and Proprletor. H 295 E ast Washi N4TON St.. Indianapolis. p THE BÄR-KEEPERS' FRIEHD. j S25SS2SESE5HSHS2SaE2SHSE!S5HH 01 cc-STiAia in w , .tinT errief. Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. Netto 32 Prozent Netto gem-cht und be,a!lt d n Interessenten te Sve ial Uoop'rative R. Stock Syndikate- ,o 18. Tec 189 bis 5. J'br. d. I. 1 0 i 3 0 Uroc. per I bc sind zu machen, d'ö Rin'o ronWall Str. ans ein M,kim"M reduzirt. Auk Berlan o? unser Pcosp?ctui nnd täglicher Mark'.vkrich' sre ,',aegesä.ickr. cste Nkierenen. Zgeinman & Ci o , ieai f r k Brokers, 60 3t 62 Äroadiray. New Jork. Geschäfts -Uebernahme. Meinen Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Ecke (vhio und Noble Straße übernommen habe, und mich bemüken werde dieselbe zu emem angenehmen vammelplaz der Deuyqen zu a,ciiaum. Beste Getränke nnd Cigarren ,e. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Sotttteb Leukhardt, Ecke Ohio und Noble Straße.

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Themis.

Roman v:n Ernst Eckstein. (Fortsetzung.) ü)xe) ir s ja auch," fuhr sie mit einer spöttischen Achselbeweglirg fort. Tu und Comlnis! Ammer war ich Tir schon auf der pur! Aber ich sagte mir: Gott, was thut's? lr gefcillt Dir, und die Art. wie cr spricht, ist so nett, hun dertmal intereanter als das Geschwätz dieser wirklichen Bräutigams. Na, nnd da ging ich drauf ein! So einen Knopf, wie den von Helene zum Beispiel, möcht' ich ja nicht ge-schenkt!-Und doch war es am Sonntag mit diesem .Knopf außerordentlich amüsant?" .Mit ihm nicht. Aber sein Freund , das ist ein recht artiger Mensch., tluterofsizier bei den Jägern." Ter war natürlich Tein P.irt ner ?" Tas kannst Tu wohl denkend Und Du hast mit ihm recht koket tirt?' Nicht die Idee! Ich bin Tir leider Gottes ja vi?t zu gut!" (5s klang so treuherzig, wie sie das sagte ! Hellmuth preßte ihr unter dem Marmortischchen leise die jiii ger. Ich danke Tir !" sagte cr freundlich. Sie erwiderte seinen Händedruck, schmiegte sich etwas näher zu ihm heran und sah ihm mit einem reizenden Kindeslächeln ins Antlitz. Wo wart Ihr denn ?" frug Hellmuth nach einer Pause. In Oberlondorf, beim Kronen Wirth.' Ach. da " ,.Jch schwärme für Oberlondorf. Ter Garten ist großartig. Wir sind schon um elf Uhr dreißig hinaus ge fahren, haben zn Mittag gegessen, beim herrlichsten Sonnenschein Schinken und Rührei, und nachher zwei Hühner. l?s war zu hübsch da unter den Weinlauben, die sich jetzt roth färben. Und so still war's im Garten ". Trotz des herrlichen Wetters?" Ja. Außer uns waren höchstens noch fünf oder sechs Leute da. Die Conzertgäste kommen erst Nachmit tags. Ach, da muß ich Dir doch was erzählen ! Ich weiß zwar nicht, ob Tu am Ende nicht wieder denkst, ich sei zu kokett gewesen " Abermals warf sie ihm einen so rührenden Blick zn. daß Hellmuth ihr Händchen ergriff. Denke Dir", fuhr sie fort, wie ich so dasaß neben Herrn Kühne...Herrn Kühne?" So heißt der Unteroffizier von den Jägern " Ach so ! Entschuldige ! Also: wie Tu so dasaßest neben dem Unteroffizier ?" Ta merkte ich, daß ein Herr, zwei Tische von uns entfernt, sehr auffal lend nach mir hersah " Nun ja!" lachte Hellmuth gezwun gen, denn seine Eitelkeit fing doch all mälig zu bluten an. Ich dachte mirs schön, daß Du für meine unver zeihliche Absage vollen (Zrsatz finden würdest." Nur nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten!- wehrte 'sie stolz. Auf mich hat der Herr, von dem ich hier spreche, durchaus keinen sonderlichen Effekt gemacht. Wohl aber auf Helene, nnd mehr noch auf mein sanftes Cousinchen." Hast Du hier eine (sousine?Ja wohl, ein sehr niedliches Müdchen ; Franziska. S.telzner heißt sie. Herr Kühne behauptet, sie säh' mir ein bischen ähnlich." Aber ich denke, Ihr wart nur zu Vieren?" Franziska ist nachgekommen. Erst von halb vier ad hatte sie Urlaub. Gerade am Sonntag nehmen sie's peinlich im Eafe Reichskanzler." Ach, das ist die?" fuhr Hellmuth heraus. Die früh're Beschließerin im Kronheimer Herrenhaus?" Ja. die. Wober kennst Tn sie?" Bor ein paar Tagen machte mich Jemand auf die kleine, verliebte Perfon aufmerksam. Sie ist jüngst in dem Lichert'schen Brandftiftungs-Pro zeß als Zeugin verhört worden." Ja wohl! Das ist ja ihr Gram! Sie schämt sich jetzt, weil der Menich. von dem sie sich damals hat küssen lassen, in's Juchthaus kommt. Aber das hilst nun nichts. Und kurirt hat der ganze Jammer sie doch nicht. Sie schwärmt nach wie vor ganz rabiat für die Großen und Breit schultrigen. Den Maler Bnrckhardt hat sie da vorgestern angeschmachtet geradezu toll ! Das war äm lich der Herr, der fo auffällig nach mir herguckte." Fritz Burckhardl?" Ich glaube, ja. Kennst Tu ihn denn?" Oberflächlich. Man trifft ihn zuweilen bei Großmann nn Rest au rant. Ein talentvollt? Künstler, aber ein unsympathischer Mensch." So? Mag wohl sein. Etwas ein gebildet sieht er schon aus " Na, und was wollte denn dieser Burckhardt?" Mich abzeichnen." Und Du hast ihm doS obne Wei teres erlaubt?" Nicht so ganz ohne WeitreS, aber es machte sich so. Er kommt häufig nach Oberlondorf und kehrt dann immer beim Kronenwirth ein. Er sagt, der Platz sei so stimmungS voll, besonders im Herbst. Uebri genS steht er auch gut mit der Wirths tochter. U?r yar t gemalt, aus vräcktiaen Oelbildern. die er dann theuer verkaust hat. Vorgestern war nun das Madchen verreist oei Ber wandten in Strehlberg ; und da saß er ganz ärgerlich da und trank so allein seinen Schoppen und blickte dann jedes Mal auf. wenn ich lachte. " .Und da habt Ihr lyn eingela den ?" Bewahre! Was denkst Du? Ganz von selber trat er zu uns heran und

öäi um Entschütbigüng. Aber offen gesagt, gar Nicht wie Einer, der's ernstlich meint mit der Bitte, sondern recht großbrodig und von oben herab .... Die Herren waren zuerst ver dutzt über die Art; besonders Herr Kühne, der gleich ein Gesicht uiachte, als wollte er einen Rekruten an schnautzen. Dann aber mögen ihm wohl die riesigen Schultern des Malers Respekt eingeflößt haben. Ich weiß nicht genau, was sie schwatzten; aber ich merkte doch bald, wo die Sache hinauswollte. Ter Unterossi zier schnitt ein langes Gesicht. Da sagte ich kurz und bündig: .Weshalb nicht? Wenn mir ein Künstler die Ehre erweist und mich abzeichnen will gut, eS genirt mich ja nicht!' Na, und so kam's denn. Er setzte sich ein paar Schritte abseits, nnd bat mich, in aller Gemüthsruhe wei ter zu plaudern. Als er dann fertig war, standen sechs Köpfe auf seinem Blatt: der eine nach rechts, der andre nach links: der eine vergnügt, der andre wie lauschend; aber alle waren recht ähnlich,. besonders die Augen." Nun und weiter?" So sind mir bekannt geworden. Später um vier kam Franziska. Herr Bnrckhardt saß dann noch bei uns bis gegen fünf, wo der Tanz losaing."

Hm, das kann ich ihm nicht ver denken. Teine Augen sind wirklich ein lockendes Thema sür einen Künst ler. Hat er auch mit euch getanzt?" Nein. Dazu hält er stch wohl zu gut. Franziska natürlich mit ihren Schmachtblicken bat ihn verführen wollen ; aber umsonst. Er blieb standhast und sah nur ein Stündchen mit zu." Sie trank ihre Tasse aus und er hob sich. Nimm mir s nicht übel, aber ich muß jetzt nach Hause. Die Uhr da steht schon auf neun." Mit allen Zeichen der Ungeduld schritt sie der Thüre zu, während Hell muth bezahlte. Draußen hing sich Mathilde in sei nen Arm. Ein Stückchen darfst Tu mich noch begleiten," sagte sie schmeichelnd; bis zur Kastanienallce." O, ich bringe Tich weiter bis an die Hausthüre." Ja nicht! Wu könnten gesehen werden." Und wenn auch was thut's?" erwiderte Hellmuth. Er wußte sehr wohl, dav die Strecke von der Kastanienallee bis an die Wohnung Mathildens weit ,ungefährlicher' war, als beispielsweise die Iorststraße, in die sie jetzt einbogen. Mathilde besann sich. Gut. wie Tu willst." Hellmuth hatte ihr vorsichtshalber das kleine Packet genommen. Wer ihn so sah, wie er den Ritter spielte, konnte seine Begleiterin für eine wirkliche Lady halten; denn Fräulein Mathilde, wenn sie nicht allzu leben dig wurde, hatte ganz gute Manie ren und trug ein Stranencostüm, das weder aufgetakelt noch dürftig war. Nach fünfzehn Minuten erreichten ie das fünfstöckige Haus in der Zie gelstraß?. Mathildchen hatte unter dem Wandern so reizend geplaudert. und ihm to zärtlich den Arm gedrückt, daß er sich ernstlich die Frage vor legte, ob er den Werth ihres Herzens nicht unterschätzt habe. Nun bot sie ihm frank und sreundlich die Hand, flüsterte süß und verheißungsvoll: .Schreib mir einmal! Ader, bitte, recht bald!' gab ihm dann einen herzhasten Kug aus die Wange und verschwand im Dunkel des Trep penbau's, während Hellmuth, eigen thümllch bewegt, aus derThurNlsche wieder in's Freie trat. Planlos und instinktiv schritt er weiter, bis er bemerkte, daß dieser Weg nach dem Wall führte; rechts und links zeigten lich schon die Ibox läufer diese verrufenen Stadtvier tels, elende Kneipen, aus denen rohes Gebrüll erscholl. Höhlen des Lasters und der Verworfenheit. Er stutzte. Unwillkürlich tastete seine Hand nach Sem Todtschläger, den er links ln der Brusttasche trug. Tann machte er Kehrt. Nach drei Minu ten befand er sich wiederum in der Nähe deS Hause?, wo er von seiner Mathilde Abschied genommen. Er glaubte zu träumen. Dieselbe Ma thilde, die es so eilig hatte mit der Instandsetzung seiner Wintergarde robe. huschte in diesem Moment aus der Thüre und zwar in Begleitung eines Soldaten. Beim Schimmer der nächsten Laterne erkannte Hell mulh die Uniform. Ter nächtliche Lavalier war unstreitig identisch mit dn mehrfach genannten Herrn Lttlhne von der mulichen Sonntags parthie. Hellmuth verspürte im ersten Mo ment einen unwiderstehlichen Drang, den Beiden eine Scene zu machen. bei der sein Todtschläger vielleicht eine erbauliche Rolle geipielt hätte. Dann übermoa die Vernunft. Er sagte sich alles, waS ihm ein.unbe theiligter Freund hätte sagen können: erstens, da hier nur seine ElteUeit, nicht seine Liebe gekränkt war; denn er liebte ia nicht; zweitens, dan er s um Fräulein Mtlthilde nicht bester verdient hatte; drittens, daß eS tm Grunde ein Glück fei. die e Lektion da zu empfangen, wo sie nicht sonderlich schmerzte. Je länger er's überlegte, um so entschiedener kam er zur Erkenntniß, daß sich Mathilde um idn verdient gemacht hatte. Die war nun so frisch und so kindlich offen gewesen, die hatte so treu blickende Augen und sah so ganz und gar wie die verkör perte Wahrheit aus : und dennoch barg sich hinter dem reizenden Lärv chen die Lüge, der Leichtsinn, die schrankenlose Begierde ! Qttfried Stegemann hatte Recht: ste taugten alle nichts, von der dlenoenden i-lristokratin herab bis zur Bettlerin' ,i ch cn V-iil ni, weich' ein ?i ;i. . i.'ui laciiu'.muü'ell kw li. exmni. lep. .n. wihrend get:".!'.'-' ii-ti r. dru V: tiiloii .:cr 51 .:!!.! iav..lt j i . Mai.':iHch:n." M'.lrmelie er.

theatralisch ' die' Hand ausstreckend, das war ein Mißgriff ! Sei Tu glücklich mit sämmtlichen Unterosfi zieren der Garnison! Ich grolle Tir nicht!" Und weiter schreitend wiederholte er nochmals die Tbese des welterfah

renen Ottsried Stegemann: , sie taugen alle nichts!' 9. Kapitel. Planlos znrückschreitend sah sich Hellmuth pl r . i' l . t J i-i lotz ich vor den erleuchteten 5 Grormann jchen Restau Fenstern de rants. nf im Nicht eben rosi) gelaunt, trat er o ,,,, ii ,iiiii n fsfnicM r "'" ,V"V 3" WV sich auch mit dem Treubrnch Mathil dens zurechtgefunden, - immerhin :.:.!. .... ' ,'in -wvurmmni i i r i i r r i l r xriir tu i im . i Fehlschlags. Jedenfalls wär es doch hundertmal amüsanter gewesen. die paar Stunden noch mit der un entlarvten Mathilde irgendwo fidel zn vertrödeln, als hier verwaist und ineit , nnr.iiMt IIIIUMUIVI III I III i iiiiiii l ivutiiiii. i lfv,, , rt-fi tnnin, ,r .,i.5s. da wür ihm die satäie Empfin. dunq des Abgeblitztseins noch qestei- ... b s.. r- .7 hJ.as drei Viertel'auf zehn.... Bis er den weiten Weg nachder Mathesiusstraße zurücklegte, traf er die Semigen kaum nocy oesammen. epr. wo die Sckwuraericdtsnknnaen ibn so ebbait in Anwrnch nakmen. aina , ., v - .' ' i Herr Gystra ost schon um zehn Uhr iii Bette. Hellmuth au und trank ohne den minoestett Avvctlt. Keiner unter den Gästen, die da ringsher beim Ranen thaler oder Champagner saßen. war ihm bekannt; er dünkte sich wie der Tancker unter den Larven des Abarunds. Einmal soaar alaubte er wahrzunehmen, daß der dicke, saf tiae Lebemann dort in der Nische, der so beliäd a das immer von neuen' gefüllte Glas schlürfte, ihn aan; eigenthümlich betrachte, ihn gleichsam verulke, als den Geprellten, der. ein zweiter Henricus Eonradus, zum Liebchen aewollt und schmählich ni Fall gekommen. Das war ia nun offenbar eine Täuschuna: aber Sellmutb bemerkte, wie. aller Vernunft zum Trotz, der ....ri. : : ( . . : n : - v . I yiiuiV i ii iijui uuiui), ucu iyiiiu i in der welken Eravatte zu ohrfeigen. Hastig erhob er sich, nicht um diesen Wunsch zu verwirklichen, sondern um schlennigst das unangenehme Lokal zu verlassen, das ihm heute der Inbegriff alles Farblosen, Schalen V 's" J M . r j. ' I uno ü)ttvoeu ersien. Auf dem Trottoir blieb er stehen, Drüben von jenseits des Platzes strahlte im Glanz des elektrischen Lichtes das schwarweiß-rolh deko-. ririe Schild mit der Ausschrist Eafe Reichskanzler". ,. Hellmuth, obschon er die heuch lerische Mathilde ja längst über Bord aemorfen und selbst die Erinneruna mit dem letzten Glas Rüdeshcimer binabaesuült batte. wollte denn dock mal. der Wistensckaft balber. sick das Eousinchen der Treulosen gleichsam ad hoc besehn. Neulich, als er mit Ottfried Stegemann dort gegessen, hatte er kaum auf sie Acht gehabt und nck vor allem nickt träumen lauen. daß sie eine so nahe Verwandte, und. wie es schien, auch eine Gesinnung und Geistesverwandte MalhildchenS war. Wirklich, sie ' interessirte ihn zetzt; rein theoretisch natürlich! Er trat also ein. Links nicht weit von der Thür sa. ' neu vier Herren, darunter ein Ossi zier, deffen vornehme Adlernase schnei, big und kühn Zwischen den lebhasten N i. nihrirt i., i h?-f sorglose Keckheit' so viel unbewußte ... . ' . ' 1 Gleichgültigkeit aegen den Ernst des suimk in h.nt r.ni h6 -w v f . i v 111 wu i; i i i.i w ii '""i wun Hellmuth angenehm überrascht ein paar Seknnden lang hinstarrte. ' ' Dann erst bemerkte er. daß der Nach bar des Ossiziers ihn mit der äugen scheinlichen Erwartung firirte. von ik. nh 7.1 ,111 iiiuiiiii uiiu uiuiuni u iviivill. Hellmilth neigte den Kopf, während der Herr - ein blonder Koloß von ..ts,.,.. s,f. r;, ,i uuviuirnn itiiiit iiuiu uu ,rhh h hi ...,..,., .rmih-r. 7 MIIV VIV V kUHII)IHIll UIUIlUIll (sin hmiii.r ...-ii- si.

1. Vkvuiuki .in uu . IUUIW UV . ' . f - . r. r . . . Hellmnth, indem er vorbeischritt, daß v'elmehr als sichere Tha ache erge . . " '-"Ih h1MhlhitTIMt.-oM tin.tiniin l

ich nun gerade dem Hier begegnen ,?,! Ö , ' IU v,, s.. . Run packte ihn das Gefühl, als rtA xr, vi-.Jf..? den. 1.str;,nn' H.!." -"m Malers Fritz Burckhardt em spöt tisches Mitleid aeleaen.... Diesmal war die Sache ja ganz wohl möglich .. oa.cn wayr,cye.ii..cy....: ura hrtiM ffnnt ihi t v,i.vvnrt uns VII). nuiui viiinv iiyii liiiu'iuu lllll juiuUnd nun hatte dieser nämliche Burckbardt die Anbändelei mit Herrn Kühne beobachtet! Ja, er war viel leicht Zeuge einer recht weit entwickel ten Intimität gewesen.... Hellmuth spielte dann in den Augen des Kunst' lers eine so klägliche Rolle, daß sich ein Lächeln von selbst ergab. Umsonst suchte nun Hellmuth sich vorzustellen, die Sache sei gar nicht der Rede werth; Burckhardt, den er kaum drei oder viermal gesehn hatte, werde sich schwerlich über dieses Thema den Kops zerbrechen, ganz gewiß aber nicht unterstellen, Hellmuth habe die kecke Ladenmamsell für -eine Penelope oder Grrieldts aebslien. raend "lvus ifuiic in min, vis er m t'.U . l T f T. : t ... i : LI.. , , . ; , , ..!.. iiuj ciuUJioi. aus oie liCUmitu uiu . . . . . ms lende Wunde der Eitelkeit ein Psla ster zu legen, das er in diesem Mo ment für. außerordentlich zweckmäßig hielt. Er wollte beweisen, daß er Ma thildchen nur als ein flüchtiges, höchst belangloses Spielzeug betrachtet: daß Fräulein Franziöka Zium Beispiel, die jetzt eben mit ihrer kleinen ge schickten Hand eine Apfeltorte zer schnitt, ,hm ganz daS gleiche banale Interesse einflöne. wie die slatter haste Verkäuferin bei Otusch und ffelaentren. issortsetzung folgt.) Meerschaumpfeifen. lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspiden :c., bei Wm. I V.., mn Ofi(rn-ft:.i ' i i w uviv, iv i;a,9inöion ir.

Geschirre von Alumlniunt. Bei der Benutzung der Metalle zn Küchengeräthen macht sich die bedeu tende Schwere, sowie bei manchen, z. B. blei und zinkhaltigen, auch die Gesundheitsschädlichkeit unangenehm

bemerkbar. Taher ist es ganz'natür iuriicy. oasz oie in den letzten Jahren so emporblühcnde Aluminium - Indnnrie alsbald Eß- und Trinkae , flirre ter ,i l k 4 ?4 nr. ,, vv in vi ii ii u I u IU li l 111 l 112 .fffm umfi a ler Metalle her. rerlMt es sich nun aber mit den Alnminiumgerütlien in Be

So W, eil tim "'.!. d" Neinndheit? ctr 2o vU lujiuu ci ,-,, hI(.,.r r, s.i if..!-.

,.1 n ir rrt. s x3 f-:r.-i:j.. l" u,,cmu' ganzes . ' ','7"' iihr lang genaue Unterluchunaen . n ä viii '.. iini ii'ini n;ici .rilllllllCil 10 delievt gewordenen Feldflaschen nnd Becher ,nit den gebräuchlichsten r,r,,chnnqszktränkcn Wasier. Roth' wein. Kassee. lognae. ac füllt und """"" " mehrere .age hindurch beständig gr . i ii ..... . O' . 'chntlelt. nm die Bew5gnngen beim ""hmen. In allen Fälltn ff" mn 'st.n l111, gen der Gesane und lN den ZZluina!citen 0Dcr ne1" .tefin: 0" 'e A ! nnm.chemlich uu.. . ' - Von großer Bedeutung ist es aber. r,.. .... . . . : . . . oa oie 'enge dieser Abscheldungen ""t der eil erheblich abnimmt, weil oer an oen Landungen stch ansetzende -Oktag gteiaziam eine -cyutzoeae. einen festhaltenden Uebenua bildet. Dieselbe Erfahrung hat man ja auch noeren Atelallgesaken gemacht, weshalb es z. B. bei den Zinkdlei legierungen entschieden zu empfehlen ist. das Ausscheuern der Gefäße zu vermeiden, damit der schützende Ein fluß des unlöslichen BelageS nicht vi.rioren geyi. um nun das Aiumi nium nach dieser Richtung hin genau ju Prüfen, wurden folgende Versuche angestellt. Ein neuer Becher wurde mit Buttersäure eine halbe Stunde lang gekocht, und dabei lösten sich von seiner nvstanz rz.i cgr. Alumi nium. wayreno sich von einem schon vorher halbstündig mit Waer ge kochien Becyer bei demselben Experl ,.,, t nur 1 Wiir fns4.r " i" Nachdem jedoch die Becher mit Sand gut ausgescheuert war. wobei natürlich der schützende Belag auch abgerieb-'n wurde, gab er bei dem nämlichen Versuche wieder 10.4 Mar. Metall ab. Arhnlich verhielt eS sich k ril ' I t r. . r oei längerem 7ittsoemayren von Aoty' wein (also kalten Substanzen) in dem Becher. Will man daher verhü ten. daß sich die Aluminiumgeschirre in überaus kurzer Zeit abnutzen, so muß man aus eine zwcck)ienliche Be ilandlung oerselven bedacht sein. Tie sür sonstige Kuchengeräthe ebenso ge eignete wie allgemein übliche Reini gungsmethode durch warme Soda lösnng oder die Behandlung mit ver dunnter Lauge sind sür Aluminium gefchirre ohne bedeutenden Schaden nicht anzuwenden. Auch die mecha Nische Reinigung durch Scheuern mit ano. reioe u. ,.w. i,i in anoe lracyl oer geringen arle oie,es 'ce. lallS nicht zu empfehlen. Deshalb rathen die Aluminiumfabrikanten in ihren Broschüren, die genannten Rei' nigungsmittel zu vermeiden. Es ist also nachgewiesen, daß Be standtheile deS Aluminium sich in YIUUICIKN UUlüCIl. uuicu üicje -1 : . ; .: -1 . : i nur nn:.i v r . nun beim Genuß gesundheitsschädlich? III . 4 A m 4 . . jM MM . . a .u c , J ' - reren Hunden täglich eine steigend vermehrte Dons Alum.n.um mit dem utler eingegeben. Als Folge davon aten nur verhältnißmäßig ganz ge. I nil,l II r yit II II t i X rt r II t . ... .im r Ebe10 verhielt es sich bei zwei r. . , .. , ri rtf."'. welche regelmaylge Mengen Aluminium Annahmen ; und dabei y w a StA. kl . A t 7 si t 4a7v amXmm '7T." ü,c,c ,T rl . 1' l'- wee sich vbn den Gebrauchsgegenstanden lemals ablösen tonnen. Jene gelegentlichen Mel . . ' . , mgen m den Zeitungen dan Leute ?' ach Gennn von Kognak, der in Alnminlumfeldfla chen anibewahrt , i . c- . , aiar. erkrankt seien, sind demnach . - . ff. t . i entschieden Uliglaubhast : es hat sich w.,,...... u, u. öllumlnlllm. welche wir mit den Speisen uud Geträuken in uns auf uski;. nehmen, eine irgendwie schädliche ' Aufrichtig. CnlcI. arlchen. wo gehst Du so I 7 ' 3 ' I" Iriih hlTIC muß sür Mama Kaffee und Zucker boten. Onkel: Brav, mein Kind, verlier' nur das Geld nicht." Karlchen: Hab' keine Sorge. On kc,, ich hab' kein Geld bei.mir, wir - borge An meine ZZUttde Und Bekannte! " Hrmit die ergebene Anzeige, daß ich da Grundeiqenthum nebst Wirthsch ist des Herrn Pekercuuer, vci.gen an rer Ecke Souch & Vtlawaxt Str., 1 ' I .'Mflt'fi rrtrfin fift S rnirft fritn VmotS 'I"""" I ' ""f I" meine öönncr dasld begrüß.n zu könnnl. I isa ...:v t ci .r..t r.r.. ... ! . i i iouo ir.cin vciirtDen inn meine saic zvc ltt:jL ; wit. n w ifi. . üblich in libera.ster und zuvorkommendster Weis zu bevtenen. Achtungsvoll, lulius Xellsr. Keller Brv'S Ccmentgeschäft, Ossice : 99 Ost South Straße. j. C. IIORNÜNG'S Wirthschaft! 145 Ost Washington Straße. Nnrmitt. f.Z,? w.,,? .. ,s,. s I "'" " wv", und Eiaarnn.

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Dritten 2 Schläge, vierter Alarm 1-2-1 FeuerauS und Schlauch aufgesicled 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schläge. 12 Uhr Mittag,. eS" Die er sten 12 Signale erden voll ständig ausgeschlagen, bei den folgend werden die Hundert, Zehner, usv Cir. Ziffern getrennt Liebes. . . -