Indiana Tribüne, Volume 17, Number 165, Indianapolis, Marion County, 4 March 1894 — Page 2
Ein lustiger Jagdraty
1 Das Iadgfchloß Wusterhausen und seine wildreichen Reviere waren ein Äieblwgsaufenthclt des preußischen Königs Friedrich Wilhelm des Ersten er iaate hier den edlen Hirsch, veranstaltete Sauhetzen und hielt, in einer beute noch bestehenden Stube, seine In .stori scheu Tabakscollegien ab, wozu der Soldatenkönig Generäle, Gelehrte, 'Spaßmacher und sonstige Personen, ton denen er annehmen konnte, daß sie zur Unterhaltungen oder Belustigung der Gesellschaft beitragen wurden, einlud. Dr. Förster berichtet uns, daß im Jahre 1731 em gewisser Johann Erdnr r c f f mann ioi nci. ein rjerDarrcner tarn deut, der aus vieler Herren Diensten davongelaufen war, in das TabakscolZegium eingeführt wurde, wo er sich durch seine guten Einfälle so auszerchnete, daß der König ihn zum lustigen Jagdrath" ernannte und ihm das FreiZherrndiplom ertheilte. In seiner Ae alluna zum 5aadratbe wird unter Anderem gesagt: Es haben Se. Maje stät alleranädiast resolvirt. dem der ftaqd und lustige Rath Rossig in Consideration seiner gegenwärtigen und künftigen raren Meriten monatlich eine Zulage von sechs Thaler aus dem Ram ineretat haben soll. Bei solcher ihm zugewandten Gnade wollen Se. Königl. Majestät aber ausdrücklich, daß er in seiner bisher lustig und eisrig jagenden Mühwaltung mit dem größten Fleiß continuiren soll und sollte er seine Gurfiel weder im Schreien, noch, wenn sie Brocken geworden,- im Trinken sparen, auch sich bemühen, bei allem diesen noch nehr rare und lustige Qualitäten zu pcquirireu. i Der lustige Jagdrath Nossig erhielt bei seiner Nobilitirung den Titel: Baxon Edler v. Rabenpreis." Auch sein Adelsdiplom ist zu charakteristisch für den derben Humor jenes wirthschaft! chen Monarchen, als daß nicht wenigstens ein Theil davon hier mitgetheilt werden sollte. Es heißt da: Und ob es nun zwar freilich an dem, daß der in Unseren Diensten als ?laadrath steSender lieber Getreuer Johann Nossig in den Zeiten seines Soldatenstandes keine sonderliche Proben und Merkmale tiniger ihm anklebenden Tapferkeit oder Heldenmuthes dargelegt, man auch dergleichen für's künftige wohl schwerlich von lym zu erwarien yaoen mocyre, kbm auch noch überdies zur Last gelegt werden will, daß er den großen Deser-tions-oder Galgen-Circul, wo nicht pölllg, doch größtentheils absolviret und vollendet und fast bei allen Potentaten, Armeen und Kriegsvölkern aus einer. ihm angeborenen, übermäßigen Lebhaft kiqkeit, welche ihm nicht gestattet, lange on einem Orte zu verbleiben, Fahnen und Eid verlassen hatte, so haben wir x dennoch in mildester Erwägung, daß er . lolcoes Alles durck eine aam unaewöhnliche Application auf die Staatsund Jagdsachen reparirt und ausgewischt. Er auch durch gar angenehme L):enste, durch seine mannliche. Mit vielen Zierrathen begleitete Beredtsamkeit, lustige Einfalle und em sehr fähiges, weit ausgespanntes Ingenium anzeu en hurtige Antworten sich bn uns beliebt gemacht, aus eigener Lewegniß allcrgnädigst resolvirt, denselben nebst semen Leibeserben und deren Erdens Erben, Mann- und Frauensperson neu, in den freiherrlichen Stand zu leken. Johann Erdmann Nossig Freiherr v. Ladenpreis verkürzte feinem könig lichen Gönner durch seine mit vielen ttierratyen begleitete Beredtsamkeit und lustigen Einfälle" so, manche trübe Stunde, und war im historischen Tabakscollegium in Wusterhausen em atz ne gesehener Gast. Als Friedrich der Zweite am31. Mai 1750 die,Reqierunq antrat, verschwand das Tabakscollegium. und mit ibm auch der lustige agoraty. Genügend.- A.: Meine 5to künftige hat keinen Pfennig, aber sie hat einen Onkel, der Millionär ist und an einer Herzkrankheit leidet. 23. (Arzt): Na, nehmen Sie sich in Acht, bei der Krankheit kann man hundert Jahre alt werden. A.: Hm, wissen ie. eben habe ich Ihren Kollegen, den Dr. Neuntödter, aus dem Hause berauskommen sehen. B. (Arzt): So? Na.dann heirathen Sie auf der Stelle, 5ie haben keinen Augenblick zu v:r rjtleren: ' Tusch. Ein verbummelter Student und gefürchteter Raufbold ist Don ?tuse zu Stufe gesunken. SchließHü) verfallt er dem Schnapsteuftl, i. rn . i 1 . , . 50lro agaouno uno veruol einen Maubmord. Er wird zum Tode durch den Strang verurtheilt und der-Ge-rrchtsprasident fragt ihn, ob er noch Linen besonderen Wunsch habe. Gewiß," antwortet der Delinquent voll Galgenhumor, ich wünsch mit Ihnen ZU hangrn! ' Einfach. Sie: Lieber Karl, !ch fürchte, Deine Mutter wird nicht in unsere Verbindung einwilligen. Er: O, das ist sehr einfach. Dann werde ich den Papa zu gewinnen suchen, daß er gegen unsere Verbindung ist, dann sagt Mama schon aus Opposition .Ja !" , Benutzte Gelegenheit. Wirth (zu seinen verspäteten Gasten): Da Sie meiner Aufforderung, mein Local zu verlassen, mcht nachkommen vollen, werde ich Sie letzt hmauswer fen lassen! Einer der Gäste (aufstehend): Meine Herren, will sich vorher einer gegen Unfälle aller Art versichern. ich bm Agent! Ein Grund zum Heirathen. Alter Junggeselle: Aber, nun bitte ich Sie, Frau Rath! Ich noch beirathen und habe fast kein Haar inehr auf dem Kopfe? Dame: Ge rade deshalb müssen Sie unter die Haube, -tonnit man die Platte nicht
ueht!
vor der niittter. Schwiege? HumercZke von Wiaxi: i7n:uff. Professor Doctor Karl Haustcin war einer der bekanntesten und beliebtesten Aerzte der Residenz, Specialist für Lungen- und Halsleidende. Er befand sich im besten Mannesalter und galt, wie viele Jünger Aeskulaps, für einen Lebemann, welcher dem Muthwlllen die weitgehendsten Zugeftändnisse machte. Der Doctor war verheirathet mit einer jungen Dame, die, nicht frei von Eifersucht, und daher den kleinen gelegentlichen Capriolen ihres ehelichen. Herrn stets die best stillsirten Gardinenpredigt sehte. Aber un trotzdem von Galanterie aeaen das weibliche Ge schlecht, so daß seine alten und jungen Patientinnen darauf schworen: Haustein sei ein bezaubernder Mensch. HeiiiV Abend, beim Thee, .gab es wieder ein kleines Wortgeplänkel. Meine liebe, gute Ella, sagte er, Deine Taktik ist eine ganz falsche. Du grübelst und beobachtest zu viel! Dem Manne nie skeptisch gegenüber treten, sondern ihm blindlings vertrauen!" Ja, ja!" seufzte Ella, nicht nur ein, lonoern zwei vwgen zuoruaen, nicht wahr?" Du wünschtest Dir wohl," so spottete ihr Gatte, solche grimme Vrrn i hnn iWn rtnr f5 Kt?si?n ?VV riW 5)s,t2nr.Tim- ftnftn ' , IIIV vy v 1 " mit daß bin .An Deine Stiefmutter denkt man s ga! nicht! Uebrigens die drolligste Farllsf,u . 1 I I Dich storb machte, Heirath mal zur Hochzeit gefahren." War ich damals nicht sehr lei-All-rdinas aber Du überbäuftest vfc..v.i den anten Nater aueb mit BorwürGlück nicht lange genossen." .und iü, konnte nicht einmal zur Beerdigung, reisen, da ich wieder am ter, die schönsten Krallen hat nicht einmal kennen lernten. Doch jetzt zu etwas Erfreulicherem! Wir haben rn das Neiseprogramm noch mcht festge stellt! Erlediaen wir dies gleich, da ich nachher noch auf ein Stündchen unseren Aerzteclub - aufsuche. Schon ' in die nächste Woche fällt der eine Neise Nevressalien aebraucken!" Als ob Du nicht Dein: Freiheit immer weidlich auskostest!" ..Aba. eine voetiscke Umschreibuna für: dumm: Streiche machst! Meine . - ' ' 1 . I liebe, aute rau. tourn Du elfersuckitig 'werden, wenn ich einer Schönen l , f P lT V I . , oen lalarryallfazcn !):aa)en eiroas mil n "ry i..t.c. cft. vuenzicin iuic euer einer unuc von meinen Svieg:l zur Untersuchung des a sicirten Kelilkopfes in den OWlurtO fUqiCV -r c P", ' sen." Der Professor küßte sie liebevoll r l , '. ' illiUli nilll in mir wittern sollen." .Und wo geht die Reise hin?" .Wohin mich das Schicksal jedenfalls in's Gebirae. in die baierischen 5zochalven oder nach mark. Ich werde rechtes Heimweh bekommen. Du wirst- mir überall ' r fehlen. .Still!" lachte sie wieder und leate ihm die Hand auf den Mund, ieder Mann, der sich als Strohwittwer auf die Vergnügungstour begibt, reist mit den besten Vorsätzen ab, um sie bereits auf der ersten Eisenbahnstation vollstand a zu veraessen. . . Seit vier Tagen befand sich der Professor in dem kleinen Wildbade Kreuth, sien aller mend er Statwn
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tz Professor blieb I v-i. ,w..vti, , ....b.b. .V' . inuucu jnuc- iyu vcmciivuyict uuu
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Schwiegermutter, die immer hinter T-rv V-v 1 . ?M ""ST1 V1i u T1' fT rm"u t?x5tn T? . tfra? aus dem Arbeitsmarkt ist keine sehr mir hersagte und Alles ausspionirte'" Abends in heiterster Stimmung heim, selbe meldete auch nur Erfreuliches. Meyer bleibt über Nacht bei uns und bedeutende. ' Jetzt kommt er wieder auf sein b'e- Was Wunder, das; sich die Bekannt- Aber halt! Da zum Schluß kam reist erst morgen Abend nach Bre- Anders denken indeß die meisten liebtes Thema von den Schyiegermllt- M "i den nachs ten Aaqen noej 6e- e Stelle, be: der es dem armen men " deutschen Mütter, wenn es heißt: KZ. hm MuK 'iiae- War es absichtlich oder UN- Professor schwarz vor .den Augen jfl, dann hole der Teusel alle .Was soll die Tockter werden?" So
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Bestimmtheit. Gott sei )ank, imi wuu. 1.' Z "U4C ,T.,U. VUi.l.u yciüC lw Ulw moazie ne am neonen oel ncy oeyailen.
ich dem Schreckniß entgangen il'tl,, vuiuigungcn mut roaricicn ciucq, uno iau;c iu:iu;cu rcoqi nrn qx oeruanoigen, 00er ne i sur die Familie, das Haus und unter
, tt'luci. c.uvluiillilg an, uno czx 1 ajcn meiner oiicymunci: vöic iüiu eine ian3 uno maazi mir ummyei- ihrer perlonliazen eituna zur luninI r" 1 1 1 n 1 . I t M v ir i I . . . ' '
Und doch besitzest Du eine wenn lnmeiner , oie eiyjtverieug- vis per,onliaze elannlcyasi lr,rer zen nun. dann joll :t em Anden- gen. guten, fleißigen, tüchtigen Mutter m.;f vrrr ?n cvzss?. fPtTt nung IN Person, schleppte sich auf den lieben Kinder" endlich . machen, ste ken von mir mit nach Tilsit nehmen." und Hausfrau erzieben. Sie erblickt
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mZlk?nn?sckZckt? döft uns diese ante "' -piyüiaai, ipcnucic ziumcn-, uno iia qicr einen x;aiycu -tmj uu- oyniiuoe. zcuynen cqriiies irai icyunenoen etterttcyen ijüniit einenl rayml tin mmei n;
alte Dame so vollständig unbekannt nrauftchen. Walderdbeeren. Orangen, halten." er mit der Miene des schuldlosesten Feind der weiblichen Sittlichkeit, Tu- Sofort besorgst Du mir g-blieben ist " bestellte Kaleschen und Wägelchen für Keiner kann seinem 'Schicksal ent- Selbstbewußtseins vor, nickte erst lä- gend und Reinheit, nur häusliche Ord- einen passenden Rahmen! Weil sie nie eine Anr-äberuna der- arößere .Partien, ließ Maulesel sat- gehen!" rief der Professor. Das chelnd zu Ella hin, streckte dann der nung und Abgeschlossenheit erscheint den?" tütn it mt hui aut.uumua vfcfc . f ..jc w rn . i; m " . ' ' t.;n j-.? ot , cm tr .. . r. .. ? 'J. " .. . . ' '
Konnte sie nicht Ellchen. Du hast ?.rUIX' un gaioppirie mir feiner oicn wuroe ne ven lurzciren eg entgegen, vrucite vie iyrcn fo seft und salzren und erloclung
vor zwei abren als Dein ver- cyonen in oie ergeinfamleu. ls naaz ilfll gewaylt lzaven. Jcy n?eroe andauernd, als woll: er damit für cnen Lebens.
"ixcr Vava ste ?u seiner Gattin "U- uuictciii .yaujum anz un c aoei io cinjunajicn fuucn, uu0 iu eine frumme, fesi Nlazr auszufpre- ,iur gulliazen
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fen, er wird es ihr nicht verschwiegen lWS4'u4 iy luncic oc" len. nm ouujjc jugic et uuu . qonni oenn rzeuie, ;$ute per'.onilcye uuizn. iec gcfucgicn uoei-jcugcnoen 2heii " geplaudert, die Sonn: ging bereits er freue sich außergewöhnlich-, die Bekanntschaft zu machen aber ich Nachweise und sprechenden Beweise Sollt' ich nicht Vorwürfe machen? ul Nüste. als die junge Dame'zu ih liebe Verwandte kennen zu lernen. hoffe" (er betonte jetzt sehr stark!), wurden uns nun vor wenigen Tagen W-lch ein Einfall mit fünfundfünf- rem Begleiter sagte: - daß hinfürder nichts unsere ver- .erst aus dem Munde von gediegenen zig fahren wieder zu heirathen'" Lassen Sie uns jetzt ein wenig von Am 24. Juni Mittags war er wie- wandtfchaftlichen und freundschaftli- Fachleuten, in diesem Falle allerdings ' ?vr osermu hni dslS neue ebelicke unZ plaudern. Ich werde Fragen siel- der in Berlin angelangt, von seiner chen Beziehungen trüben wird!" von Frauen. Mitgliedern de bedeu-
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iisa?arlaazflerer enranit war. ........ iwu" wumum uiv uuiuiuwuiv ' - " 0 ; . " 5ents' Wer bietet mebr? ünszia Nichtig, es traf Alles so Unglück- Damen gegenüber - größere Neserve Am27.. Abends, überlegte er. un- re Male mit dem Haupte, als Zei- diger. Lehrer-, Kunstler- und Schris - T uin zwei n, lich Zusammen, ich besand mich in auflege ter welchem Vorwande er morgen sem djen einer cntUbenen S3eiar)un3 unb Ulen in eressan e um ernen, , Nom erhielt die Trauerkunde vier- Haustein farnH in diesem Augen- Haus meiden könne. Da sprang er sagte dann lächelnd: als fähige Argumentlrung die Ueber- . . öV rhn Tage zu spät So kam's daß blick ein so verlegenes Gesicht, daß plötzlich erschrocken auf. Himmel! In ch freue mich Ihrer Bekannt- Zeugung erweckt, daß die Frau im Ge- llc"' mzm wir die gute, alte Dame 'von der die Dame ihn verdutzt ansah. Er der Wohnstube über dem Sopha hing schaft. lieber Schwiegersohn, Sie wer- schästsleben bereits ein Faktor geworich im Geheimen doch überzeugt bin. fühlte sich in die Enge getrieben, wie ja sein photographisches Vildniß! den mit Ihrer Schwiegermutter in und emer fort)re:tenden Ent- GUW '' mßrß . ' X. !y. . Z b. : a CZ 77. c-c.,, k-.. .. IN..:., ...c:.. r.:iü tnZkkl,kni nns KZ'sem N,s es? PN'-N- K,M lXP-HlfCfi'.
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IWlUillit VU9 UUilV I . " ' ' iJ " ir o " - " 1 I v, T, . II. 1 t c. er f,..:. z z emlck trocken, als ob ibr sein alliU men"- , ? Zp mn&i nnrnTIA z, porgearbeltet haben.
wu;uiiiit vutuii wbiititti. juil ivua i ' , j i i t u.v...... mi ....... .. i . rft ,nr2 ' warmer Ton eines .Dämpfers" be-i .O web! 5Zum Besuche der SÄwie- Aekanntschakt eines solchen. Namens "ne ixlrma .
5?.,. w.jrr nötbiat erschien. Wissen Sie. wa- nermutter' Sie trifft um zwei UfcH Cvmftmr in K?e?!tk " 'atsleute
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ja;i: Vbl n.iv IJIC an vem I l1" --l i iwii-" -w.vw Atvv i vim wu,u,uim i.i iwiyyu im ui' itail, UHU Ivi; uiuu w.jvviu, Vtm nittnft v-. t . v. p. I r.: rr,r;i..:., .11 ..r. ..I 5... .u r cn::rr ;i ..e I , . ... . p? ,. . r.t i"jt . -iuui? Ucu .vn UUUl üc
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ommerreifen foucn zu meiner ist jtx ctiuu; xjiuj lumiznü im utc ienncn irr- iap anfcqeineno fcqr üca.cificri uu, jönri. z Holung dienen. Also Du wirst alle Wie er mit seiner Schwiegermutter nen." es gibt noch wackere Schwiegermüt- käuslich-r .. ' .. 1 . o v.r.j I r r. 1 ?jr 7 . i;uuaiiu;vi
antlifien Änaeleaendeiten rüden las- oone rociiere uscinanoerfeuuna vuh j rcioik: 001 nie er. im iann trr
aui OlC VIlin. I VJijc iuicuci viumiici ms uui ju i iuiuiiti s)ujuicciUuc, uct iyt ttt I gung! .Sei aanz rubia. Weibckien! M rück, ist dem Professor späte? mcht Hochachtung -und ffreundsckaft erge Von
finde schon eine Maske, daß sie für mehr erinnerlich gewesen. Er war. wie ben bleiben will aber stets auf Tilsit, ohne
dieses Mal den Ae
. Am Tegernsee. dem herrlich- jung sie noch ist und wi: hübsch! Sap- wefenveit ves Prosessors einmal
Seen, gefiel es ihm ausnch- Perlot! Awelunddreißig Jahre erstz l grunouci, vef,en Zimmer zu saubern.
. in seiner nächsten Nähe machte und ich hätte ihr sogar keine funsund- verein unv meldete ihrer Herrin: daß
als Haustein, Rittmei- zwanzig gegeben! Manche Frauen I m mmn Zano und Bücherschrank
sie? a. D. aus Potsdam. Mi! spitzbübischem Schmunzeln hatte unser
allezeit muthwillige: Aeskulap diesen Titel in s Fremdenbuch des Hotels I geschrieben, denn es war die List, die er sich diplomatisch ausgesonnen, um i allen Eonsultatbnen aus dem Wege zu gehen. De: kleine Badeort war im Juni noch nicht recht besucht. Auf den Promenadcwegen, in den Gasthäusern, . m m. be: größeren Ausflügen traf man Aufenthaltes hatte Haustein eine interessante Vekanntsazaft gemacht. Eine Um Vergebung. Her? Rittmeister - ich habe soeben Ihren Namen in - . . I )cr Mmoenlijle geiejen jind verwandt mit dem b'rübmten 5alsst.-! .inS Cf ntf sMHfi.;? I , . , SsXYiMtr mfin rvtn'ISI ri 7 rili I ui.v .uimui yua jiviii i lCi 4 ' fkvuM.k. tuwii wtavkiiii H- ll. I iuu,i 1C11...U1. 1 Dies: ..Selbstverleugnung" machte dem Schalk das größte Vergniwen. iann ncn.nun eine lebbaf e Unterhalt: Dam; stein .seme ichone Table-d'hote-Nach-X a 1 7 . u , M 1 I uiiu um, huw iuj cuicii iui auzii zmziui ccigcncn nus Punkt mit ihm zu erklimmen. Die awiJty absichtlich? Aber man traf einander! beinahe überall, ein gegenseit nr.r.T.rTr. t.tjt. t. iihciuuwi icicjxcne ic ttcillclttiiiiiaicn uViourcn ai ga-:rj-.rif: ji e-..c.i . . I lanter Kavalier mit Tüchern Schirin. "in aua; ver yiumanm genüge I i c , , r ! sie sind Augenbllcksbllder! Aus der Kurliste hatte er ihren Namen in Ersahrung gebracht: Frau Meyer. I f p , mr ßU erwayn:em Ausziazl4 . v m , , I r I icZitZs I " einer -pum iauc, uu Pyla. Doch Zeit gewonnen. Alles geWonnen. Er mußte überlegen. Meine Gnädigste," sagte er daher! auswelqeno, mit etwas gezwungenem Lächeln, der Dam: gebubrt immer m .... . . 1 oer vortritt, machen ie des vertrau-1 n r . Anfang. .icnne leinen iruno, etwas U germulier alle älteren Stiefmutter 1. 1 . n ' i" .?"' nMr r start , n . ri rtar -: mit ?,m u4vtiwi, arnien role zor. r hatte diente 'einer aialionsmafcylnen oel f:a? : nr.Y.,,r,-, -u.vt.iVUiiW vfcwiät.ii (wiiiiwu, um der Moosbank loskam und die ihm so verhangnchvoll . gewordene AnZstchtsI ! . v i!.Mi.. it? i.f . i I : fyCnrtfr niih). nur I uum ,z,.i.tt, iwun. um noch, fcäd Zsrau Meyer die erjchroaene Zsrage a ihn riaztete: suhlen. Sie emen ploklien cdwmvelanfau aucy I . . -m m m - halben Stunde bereits ausgestrecck auf seinem Sopha lag und darüber nauzvallzle. .was in oiefer lrinicuen Angelegenheit zu thun sei. i i . .t?.r. ?i?rjt..i Sofort abreisen! Das wäre das Beste." so erörterte er ,in feinem Selbstgespräche;, der "RtUmster' wird so wieder in's Meer der Bergessenheit tauchen. Die theure Ver - wandte maa den Nest ihrer Tage ruhig in Tilsit beschließen, auf memer Reiseroute wird dieser preußische Re I gierungsbezirk nie liegen, aber wie
zumel,: mit suddeutschen Familien, .aae our rcn Neuner oes oiel 0.uZ 5crei!tb. Ein Her:, der mir hcispeciell Münchenern, zusammen. Be- ein kleines, mit flüchtiger Handschrist denmäig den Hof machte!" reits am zweiten Tagc"des Kreuther bekrideltes Billetchen: irrst, es ist eine Photoaraphie
I I ' r 1 i.i 1 .... ' ' v 9 1 I in ftffr( f.Anni f(.f. I 1lrf OfrnTis srtrtn Vir ?rt Krtrrtt I t (m.i n..ii fcl.l.
, minHien i"u- u"'w vuwu;, ncutu, uui tvw " o"1' i zrucc?? liusic, ociracnieic Cil ciuycca .. rtrrttffu;frt,, rrt;. Si. r,A I VtnnnnUr:rthil mpin snfrtTtrt( Wk- I r.fV,. (r.:j.9 r-ti.ci 'kl
, I UCl ?7iuic uii u;ii. i i,ia;u ?yuu-c it.iut l" I UHC;C stCII aus oas löllD.
I k..:.. tof..s:x:: n fuvi l .a cn?.c rtLtt -!ic. v;. i - . c - , . . i
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" w. ..-j. v.) w VUttti Mtttv ( fcwv..v..v. vjvv.g. I tt, 4 IC VI VJVllVUIIVtb V4iVlbVb4.tb , " " Tr unverheirathet sind, ist selbstversiänd- und geküßt, mit Blümenguirlanden nen Gruß gleichfalls mit Verständniß- eins, der New Yorker Sorosis, gelie- ?r TJJk t.. i or r.i . r.c: i s.:. I u i tm:rt c. I . . f.l er-9i vj k.rmnl(i I XII 10
i?n mi? rn rnTpsnismiT 3inn itf i irtttrn nntpr iwrpitrpmnrnrtrn npnrrjT i sn ith urVnArti-it r-rhivTt c i ifnDirrn nm;nrani!m?n ivrniipnn?Ts i
iu, utuii uuu in -auiv;ccm,cii cmct i uno fleoiuaicu Dmiüiamcuäiutjcu innigem öanoeoruu niciie igrer it4 -vii uvtu wie- vuumui;iuii i rv "ti. . w I rv r.rirfjr. .. r I p . , r p, , t - I k,,:i:r:A.H nr...l. Oru.i.t. ...." TV. I D"
U I W r.'T T T n TiT lT'll T TT I T PPT rT TT TT 7 TT nPTn ltnV All TT Fll T Tff TT T91T I I fTI PTTT TiTsT TT sTFTT 1 lln fl Atn tm1 TT An I 1 1 Js I I J 1 U Ilr 1 1 7J I I 4 I r VI IIIC) 1 II ITIl IIIIII Jir3
I rv . !!tK r Jl ? mt. . v I v rv - r n r r I w i r c rt t I i:&Tl.& 0fAlA (iuaKI ..W m. I UZ
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änden? .ch bin nämlich seineSchwie- siens für ein babes Stündchen abkom- k nrmnehi. liebe Sümieaermutter?- bllssements eme
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staunen Sie nur. ich men?" Er machte allerdings den schwa- nni na ucr mannien als wenn r u, i""" p" p . I . . - I . T7 ' Knrtr" nur nnpr pirrn Ctnh rinn I iArSn Ynnr ntmt- tantS
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. H"steins Frau. ps! Dak ich n'.cht de.gesse!' Er ihre . in s.hr ruhigem Tone geg.b-ne W.'
st isiocr auine. tme zum tooppa uno naorn taineu (sib eüruna. .man lonm: tnn ooer ' , ' :if..ovs.ta ri
SIS ob sich die Gcbirzsmassen der sein Bild dn der Wand. Ella schaute se' 'bald wieder zur Raison dein- . SK S'OT. r " '"
nssv,r. z.. r.: s..h cc. ...e. ...., 'w' oi"lf,i411-'4 i
conseiviren '.sich doch brillant! Ich! würde auch unter anderen Umständen
gar nichts gegen diese nette Schwiepermutker einwenden, wenn iui mich nur nicht so jämmerlich bei ihr bla. mirt hätte!" Mit dieser etwas herben Selbstkrilil sazlok Haustein seine Grübelei. Entschluß war gesagt, morgen schon wollte er ach Wien reisen, wo zusalr I f I I ug em vierz:econgreu tagte. nrau eyer erqielt am anderen ..Verehrte Frau! Ich bin gezwungen, Ihnen schrlstrer Gesellschaft verleoten stunden gedenken. Genehmigen Sie die Verstche- . ? n r. I ning meiner oorzugiiazen ocyaaztuna. 'SausielN. ' .. TS? K rf! rri! mit hen -.v v"i ci g- i TAssrt wv.
, mtam macht fdZ.7 Wm mm 9tfBun'
.n y, .iiui hi .Der aus dem Staube." s5.zte sie mit ironischem Lächeln. Schade um ihn! Es war em aei urcicö:r Men m! nen! I
un,er vrose!,or amunrie ncy waqrend des Aerztecongresses in Wien, wurde:
nseitiges Ich freue mich ganz besonders, daß er unbemerkt sem Schreibzimmer zu Bildung und Fortschritt eingenom-Annähe-Du am 23. Juni schon wieder in Ver- erreichen suchte, entweder ist's eine men sein mag, ihre weiblichen Kinder (nf.ll sin ftin VntvTi (TTltv rfisln 1tTT1 .i V a !A i r f f ri r rf- t
r . . . r. m I mun zu einer a.au,c nacy rcmcn. Somit wird sie über Berlin reisen ii meiNige leiizr a)n?iegerinuilel: jihic .. t c n ern I bringe." , Augenscheinlich wieder gefaßt, beantwortete der Professor das Schrei1 Frr sein?? lieben nuten (?lla einaeV " f w-w-m-mw " " " ' O hend mit den . zärtlichsten Ausbrükven feiner ueven, gulen ua emge- . . . .l. I blickte! Nach einigen Minuten trat er in das Wohnzimmer, in dem sich seine Gattin bereits am Theetische zu schasfen machte. . . .... Denke Dir. Ellcken,- begann er ' i p p cm mir unoefangener c:cne, ia? om morgen vura? eme Operation bemaye ntt?.M4ttttl" ' CluläC hntt rrir i . tt ... i.t.. , r., ,,i,tt, uiuuiuu ci etwas 1 tosend, morgen gleich der Poiograpy t xm venaazrlchügt. . r,:.n. m-.4t:, :rr uifliuu,; Uviuujm ivm ibr auch ein Motto drauf setzen: Einer der Verkannten von ihrem unbeI i.MMi.t rrii..rtiu. c ! 1 himhirl Mlj.il.v. I unwb xuuiu viiui tniuiiy; Ä gey!" bis boshast!' lachte die Gattm. Haustem schlupfte mit feine cyreivltude und verbara es MW w . . es voraus iKynta? Niemand finden ! konnte, und beschloß, morgen mit dem ruizciien fazon oas zaus zu ver lassen. oj:t - ri r .r. t - r , Es verlief Alles ganz Programmmäßig. Der- Professor verabschiedete licy gielaz nach dem frühstück und die Erwartete fuhr pünktlich zur bezeich1 neten tz-tunve vor dem Hause vor. Äis oelve amen bereits beim ttas Wm mm . -. sec fafzen, tänzelte plötzlich das Stubcnmädchen. dem heute die Aufgabe geworden, wahrend der längeren Ab-
die Sfato-rratöi: hie: vorgefunden", Dabei ijinc sie sorasam das" erwäbnte
JZld er seine alte Stelle übe: das &oi?na. r"Meine: Seel'! Das ist ja Nittmcistcr Haustein!" rief Frau Meyer mit leuchtenden Au,ien und seh: l:bhaft, .er ist also doch mit Euch ve:wandt?!" Niitmcilier Qauein?" fru Ella mit gedehnten Tönen. . . ' tS a, eine meine: Bekanntschaften meines Cannes, erwiderte ste ernsten Tones. .ch kann mick täusSen." saate sie nach längerer Pause. Man findet . . '.. leicht Ähnlichkeiten. 2 CWräA frm n!r ?n 1 , - ..v. ... 1 ?T,.F. 5:. o..u...f:j;.:i ?Tiuit tuiiuutii. ic uiiuuiiuiicu ucn. 5m dieser erhielt 5?rau Mcncr n Telegramm, nach welchem die zurück er hielt jetzt die Luft für rein. Pri W ir I IV?? 1 P ? ol or ocT ttöiiioonijur rras er eines ver ren kmadcven. st noch Besuch da?' Vorsicht!" knirschte Haustein, indem . . . caaz verlaus ewiger ecunoen ermcdkn er in oer offenen yur' oer ueinen cencr oeioe anoe iivyasl . M. , I C .C. tf ri!. die Augen und begann dann mit feierlicher Stimme: Seien Sie zum ersten Male von . I mir ferrrü5f Tlfi fsf!Vnt!rr?rmiiffrl (lW V VVlVt4fr I Es war mir leider nicht eher dermir vegrutzt, liebe Schwiegermutter! . ., . J . I Ella lauschte diesen etwas stilistrten Bearükunaen mit- Staunen, schien aber doch durch die freundliche Annäherung der Beiden sehr erleichtert. Man nabm aememsmastttch am I I . ' Tische Plan. w. - tA r r- . f l Äpropo-,:- nes fie piogua) oazwischen, lza'.i Du m Demer Familie, gern r?N r. ;jr.i .iu.. t. 01 r.iaji ci;ua yci.ytiiun;tix neckte der Professor weiter, ich will kiicht kosken!" i -n. r rr..T:.f,n lÜHC 15?aac Cl- uatiiucjit Am anderen Tage schied. Ellas Stiefmutter unter Zärtlichkeitsbezei1 c c . . r. nt.s. :n aus oem jbuk iyui in. cremen roouic ic oircci iiaaj Berlin wieder zu beruhI xtn. Nun, wie gesaut Dir die. kleine Mama?" frug Ella .als sie wieder S e ist eine ret nette Zrrau! er.Du meinst: wegen des Rittmei sters in Kreuth?" D:r war ja verheirathet, wie wir acb'ört haben." Und machte ihr den Hof! Solch' Bösewicht! Ja. Za." fügte sie nachdenklich hinzu, es gibt doch recht leichtsinnige Männer! Ich habe glücklicherweise einen der besseren! Nicht wahr?" Und ste gab ihm' einen zärtlichen Kuß. Gott sei Dank, daß Du das endlich einsiehst!" sagte er, sich in die Brust werfend. Du bist sogar der Beste, aber nur " sie flüstert: ihm mit neckischem Tone in's Ohr: wenn die Anderen lle gestorben sind!"
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Tie Frau in: Geschüftölcben.
Vo.i einer Frau für Frauen. Vakt die ??rau für einen Zaufmänisf a r?Af; S rrtlfrrtm schon den Mädchen jene Ausbildung ,ms (T'ifn Z s?, s..sna,, riiw re,;,rU MäKni ? - i i-rt' Mi r.-v i.:. v i.rjr.. r-. i v V ki.il llilU Vlb 7VVuUbtl7 lUUfc I U ' vnrtfr im p.,&. vT.. nu?; im 4vi,.ii -iu vwv 1.1.31 i htr nT2 m hm fcfMVi.nn fr n -mr f,,7.;i2 f. Y.fciiJ ...i.!. vvuv vVai V;5?it;r VrwMrS itS fnrfvfvrS f r viw4U4i vuuui tiiiv ivuivuwuuu iu , r?Tf.r rt,,rfs . i.ui.i vwv wijwi! u Heuerten ernsten Nachdenkens, vielleicht war die Veranlassung zu einer ganz s-...- m.:,.L?..z.. wbviun.iw.il titiiuimwwb.iwibviuwk zwischen Mann und Frau geben. In den meisten Fällen sind die Väter ganz .7.-:. v.r. cr-si.i , ' . Vf.liV. . lVZ.. npnin mt n inrrn in inirn ihii- i kVV,,V w,v wvr,k iw'T.r" hmi rhrtTtcn tn?Trr fr npfnhtnt tm I r. r.fÄf,? ;m Kl? tbrnfCtUsVnter rvr . h,rs;.n.n ..u; La nV . "r: 3 Sknd7d tiThtäBte, welche ernstliche Bedenken gegen 1 ' den Eintritt der Mädchen in eine prak?w,?kLtktt?,tt i, Mfcff Furcht vor der weiblichen Konkurrenz ' o r I I' s,br auck unsere Frauenwelt sonst für ' . " - . : noch in jeder Beschäftigung außerhalb ves 'aymens ver Mmine uno ver iyr ais genugenoe Garantie vor oenwem . - - . , tf 1 . yr. ... . st-i en des osscnttiBeilegung dieses Kon-radikal-denkenden konservativen Mutter könnten wesentlich beigetragen werden. wenn man im Stande ist, an der Hand von klaren Beweisen und deutlichen ErM . . . fffbrunrrtn sliis dem tHnTisfj?Tt P.efien dir .-j " ""O 7" ' Praktische Lösung der Frage zu erm'ögsayrungen aus dem täglichen eben die . 1 p . np . . . geht. Wenn man vorerst frägt, ob die Frau für einen kaufmännischen Beruf paßt, so könne man als bestes Argument anführen, daß obwohl vor dreißig Jahren weidlich: Kräfte trn ge schäftlichen Leben kaum gekannt waren, sie sich doch schon in den verschiedensten Branchen zu leitenden Stellungen emDa ezistire z. B. Brown, mit der gewiegte zahrelang in lebhaftem gestanden, bis tu inem Erstaunen ent l l Leiter des großen Etaganz kleine Frau sei. mm seit ahnia Safiren 02f45Ft8FMu tft. i u-c V i i -1 -r e :tT,n tnnnTf-- C?rtTsrtn 7; - An nlna Vn 1 Z Mirna. ,'t.t. vv wnr:,- 5n:frtTf ,;,r;nr,, FS?rt ftif. s Weibes anbekühne Jennie ob man denn überhaupt von einem allgemeinen, bei iblichen Wesen ohne Unterhandenen Instinkt sprechen Wenn eine Frau gerne am l Herde verweile, müssen desfirtTft rtitft iTT rtVrn m rs,,,?. Wie?e für Kin I i ' Vieler theilen ? Gewöhnlich entstün hn ,rn Mm..lpi v:. A1,a V.n Kmaf.nbeiten der früberen die ?knI ' ' . stink te der folgenden Generation, wenn mir deutschen Frauen also jetzt noch an dem . Zuhausebleiben-Jnstinkt laboriren, so verdanken wir ihn nur der häuslichen Lebensweise unserer Mütter. Es liegt also auf der Hand, daß wenn wir uns nun eifrigst in das Geschästsleben vertiefen (womit aber glaube ich nicht nur Shopping"-Tou-ren gemeint sind) unsere Töchter schon mit einem ausgeprägten praktischen Ausgchtalent und Recheninstinkten auf diese moderne Welt kommen werden. Es würde zu weit führen, wollte ich als die vielen Argumente für und die wenigen, welche gegen die geschäftliche Befähigung der Frauen vorgebracht wurden und werden könnten, einzeln
Nischen Beruf? Entspricht öffentliche jwebm ? Kztebm, geschäftliche Thätigkeit den Anlagen da thr Sinn für das Haus nt der,,ns ynmnffj y7 WM, ? iin's loren gehen Mlle. Es gäbe Frauen.
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anführen. Uns ist es ja hauptsächlich ! Bruderkuß gegeben hatt um deren praktische Anwendung im j Scherzsrage. Welcher Stolz, Leben, auf die Entscheidung der Eltern ' ist ' der unchristlichste? Antwort : bei de? Berufswahl der Tochter zu Der Hagestolz; denn er will nicht vorthun. Zur Beruhigung der ängstlichen pen Altar. . . ;
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Bedenken d:: Mutter möchte ich vxz bmzufugm, den auch n iniz JrauenVersammlung ganz besonders hervor m??. lvuroe. oay oa vsno im e- . c . c . r l -i rv Sri . roe?e m i aiuncn unu wt ' . crr! ..u . wjil ihr HauZ verehren und ihren Mann liebevoll behandeln konnten. Allertfngs entspreche das Berufsleben der Frauen nicht so sehr ihrer freien Wahl sliä dzt coiaiDer.üiaicu. uiuu c . rr.ir.t v:i.:i ua . , . - . r cf LC aber niemals wisse, wann diese Noth- . Ä .. , .ICfl. ffN.s. IiCliuuncu Uii ntiui. herantrete, solle jedem Mädchen ein i!w .u v. raa;Ä VCÜIU UUC VillCUUUU, lU tuV- ' ' -., , . t.rW... nuna zur Ausuoung eines besonderen - - - "v. v:.r. -u VS" Se der spateren 'a' schaftsfrau gleichmäßig zu Gute. Denn ; , . , , . wir gehen einer Zeit entgegen, wo die wahre Gleichberechtigung der Frauen darin besteken wird, dan sie ebenso gut ?m CZinntit Um sllen . ?ld zu verK:. - .' i,:. !tn.:rt. -.,2 .v... ..... , " r - u viene. Ueute nur verstehen, dasselbe auszuge iviicu, vu vic vwiv es ven. 2er passendste Nahmen. Eine Qilder-Episode ist , drei Bildern. S -Qu. sinriÄ. das ist aeradezu fne " ' ' - . J , Sund' und 'ne Tchand, datz Mama'S iiöud iq nocy immer mer uneinge--rumdruaen muß. noch heute Verstauri'iWrjJ. KMMM? Mlli; WffW!' MW Oi : I i Hier, meine Herren, ist das wundervolle Oelgemälde von Schmieratzky: Löwe im Käsig. Der Nahmen kunstvoll konstruirt, daß er den rgitterten Käfig darstellt. Fünfzig J v S 1 V , .yrl 1 1 Als xr Vl fßhi rOA-7t iL?. W..Tm X. .vvf!ÄV': VAKi'A MZWM Mr. Amanda. hab' ich für das 99 W f w 9 Wild Deiner Mama emen famofen Rahmen gebracht. Paßt grad' für sie, m Pl &f & j V gniiuui Ich sage cht man. tat. chSfrfc N y&j.ü'-i v teiWi J-yslcJ--&3S& Wem der große Wurf gelungen." (Schiller's Lied An die Freude".) 1 - - Ein kleiner Polacke so schreibt die Mcmeler Ztg." der die hiesige Landwehrschule besucht, hat folgenden Aufsatz über die Katze" geliefert, den wir mit Verbesserung der entstellenden orthographischen Fehler wiedergeben: Der Katz' ist schwarz. Richt immer. Aber KripskanskisKatz' ist schwarz. Wie's trefft. Bald so, bald so. Der Katz kratzt. Kripskanskis Katz ist ein Kater. Mancher Katz ist ein wirkliches Katz. Wie's trefft. Mancher Katz ist ein Kater, und mancher Katz ist ein Katz. Mancher Katz maust. Mancher nicht. Bald so, bald so." In der Soire. Gräsm: Run, Herr Premier, wie gefalle ich Ihnen heute? Premierlieutenant: Ach. gnädigste Gräfin sehen aus wie eine Fee ; wollte, konnte noch Feenr ich dazu sein! j Ausrede. Frau: Ra. D duftest auch schön nach Tabak undSpiritus. Mann: Das ist die Schuld meines Elu'bfreundes Meierlein, der ! v r r 1 v ' mich soeben umarmt -und mir einen
fWwT:-y f . j Öl''(if ifiÄ' I i f W (-4 yVlV'' fv2 X M-'-n Ä 11 " Jäl'f? V 4 .f Hi-r-? MA' ??'ß -i ; -'-ff-HM'W.OS
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