Indiana Tribüne, Volume 17, Number 163, Indianapolis, Marion County, 2 March 1894 — Page 3

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M das beste Mittel gegen Rheumatismus. NheumatiömuS. Rheumatismus. Rheumatismus. Rheumatismus. NKchZ egen Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. IH2 egen Rückenschmerzen. Rückenschmerzen. Rückenschmerzen. Rückenschmerzen. RückenschmerzelN Dr.G.F.Theel, r 1317 Arch Sir, Vbnadklphla. y. Der tnrfg, wahr Cpnialist in Crnerifa fctr heil? kann, nachoem fclftfl die berühmteste mit allcr KSndrfyl gingen. Dr. Tbeel ist der injige rzt dWclt der all drei mdi,,nischen Schulen (die Alte. Bit ru uns ei userwayue) ftueinc und in feiner Behandlung derd intet. Qt teilt EypyUi. Geschwür, Mund, nd Halisn. flechten und alle Folgen der lbfldfl,ekug und Folgen de Sfus Ichmeifens bei verbeirotbeten ode? unver wateten. LuSflüffe. Verengerungen tc , di noch kg veriwkifelt sind, Äommt cfctr Wrttti Lprejftunden Morgen 9 bi 3 Uhr, Abends btS UHr. Mittwoch und Samstag ci4 l Uhr dnd. Sonntag ctf Uhr. Ein total Nuinirtcr. Ich. LZlliam Hurneston, m vilrqer ven Qilmina. ton, beeid hiermn, dafc ich schrecklich an Blutvergis tug litt, mtvn Wtun9 und Hals waren etne Masse don Geschwüre. Ja, ich war in totale Zrock he ich Dr. G. Theel. 131s Mrch Str. Wila. consulttrt, welcher mich wundervoll fcvbet neni rast und 3sudheit zurück gab. Ich kenne me warn ver von rer mraiec c; unheilbar tlasse wurde, ndsein Krankheit war ine sekr schlimm. fcitTr. Tbeel gründ ich kurrirte.Eia andererreund von mir würd don wer i?r schlimmen Blase und Nieren rankheit von Dr. tbttlacttnu S!achdm r so herunter gekommen war und zwei der leitenden Aerzte ro Wilmington g.ngcn hl. Dr. Tbeel Imirt ihm Cm freund don mir ist icfct unter seiner Behandlung, mit welcher -1 - I- 1 . fc O X. . s . . i- . Titr uiiitctn ji. ,jw n".t Dr. . . Ibttl ist der onftt 1 von allen Aerzten und ohn Sei Ntialtichen. Er hat mein und da Leben von anderen ereltet. welch sür unheilbar rllärt wurde und ich bin gewiß, da im er ich t helfe Sann kein andere hilft. William Hurneflvn. eschwore und beeidigt in Wttmington. Tel. dor nur. Lkvi tt Vertoiette. Friedensrichter. r ' ? t . ri ' 3 - M .. u. W --v 'S'L k i.' V-. ?, 3 2l M E 3 '.-. TX Keine Silfe. Kein Linurrbart. keine Zahlung. keine Jalzluoa. Cchorf geheilt. . Ich maie Lontrakte mit Allen, S?ps der Bartaare zu erzeugen, die in meiner Office bet ' meinem Vgenien vorsprechen vorausgesetzt, dasz die Kopfhaut nicht glänzt oder ihre Poren ge schlössen sind. In diesem Falle giebt e keine Hilfe. Sprechen Sie vor und lassen sich unent geldlich untersuchen. Wenn Sie nicht kommen können, s geben St schriftlich yenan die Brschaf, senheit der Kopfhaut und Ihrer BeschZftizusa . Prof. G.BirkKolz. Zimmer I0l1 Viosanie Tempte. Chicago. , 4HUU Min wfcunin w ruWB ß BAR FIXTURES, i mmAimmm. m Mk Al mmtmt (j DRAIIM BOARDS : U AND ALL Tln, ZInCr Drass, Copper, k nickoland all Kitchcn end n Plated Utensils. ß CIass,Yood Marblo, Por8 celaln. Etc. CEORCE WM. HOFFMAM, Sol Huofaetartf FroprlMor. 29S C-tT Wasminston St.. Indianapolis. a TUC DID VCCDCDC CDIClin f3 rj lilL Unil IlUI Uitl llliuiui in S252S2S2S2S2SaS2S2SaS2S3SS22 aM mmm .iiiiiiai. .. mimt . fT Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. Zae. MtxFvr & 0. Hauptquartier für alle Sorten von einheimischem und importirten Bier, Ale Porter, Mineralwasser, Wein und (Tbampagner. L0 55 32 Ov Maryland (Ztr. . Telephon Ns. 407. Orttnze ttertf ch Z(IX d Cu;t t??t t:;:;ict.-7t.

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Themis.

Noman vsn Ernst Eckstein. (Fortsetzung.) rupus in Tabula! Eden erst habe ich ibn wieder erwähnt." Hellmuth sah aus. .Kennst Du ihn nicht?- frug Herr Gyskra. Dein stiller (Sönner. Freund und Bewunderer, Doktor Altenhöfer! Herr Gyskra und mit ihm Hellmuth grüßten zuerst. Doktor Altenhöfer war kurzsichtig. EtwaZ unsicher, aber mit großer Höflichkeit lüpfte er die chocoladenfarbige Kopfbedeckung und ein lebhaftes Ab!" verkündete dann, daß er die beiden Herren erkannt hatte. Immer noch den alten Gewöhn heiten treu?" fragte der OberstaatS' anmalt. Immer noch!" sagte der Chemiker, die Hand schüttelnd, die Herr Gyskra ihm darbot. Dann, zu Hellmuth gewandt: Sie erinnern sich meiner wohl kaum?" " .Oh, sehr genau!" versicherte Hell muth weit herzlicher, als er dies anfangs gewollt hatte. .Freut mich, freut mich sehr! Die Jugend von heute hat oft ein so kur zeö Gedächtniß...." .Ich höre von meinem Papa," fuhr Hellmuth fort, .daß. Sie mich nach stenS besuchen wollen...." .Wenn Sie erlauben, gewiß!" .Ihre Güte beschämt mich." ver setzte Hellmuth. Eigentlich käm' eS doch mir, als dem Jüngeren, zu..." Doktor Altenhöfer. verneigte sich. .Wäre mir eine große Ehre," sagte er lächelnd; .aber da ich hier der Bittsteller bin....?" .Der Bittsteller....?" .Nun ja gewissermaßen. Ich will Ihr Interesse erwecken für eine Frage, deren Lösung ich mir selber nicht zu traue, weil ich, Gott sei's geklagt! durch meinen Beruf als Praktiker immer und immer wieder gestört werde." .Da wäre tch gleichwohl Ihr Schuldner." entgegnete Hellmuth. .Probleme, ich meine lösbare die wirklich ein tiefgeh.'ndes Interesse beanspruchen, sind eine schätzbare Seltenheit." .Da meine gehört in diese Kate gorie. Dem Wege, auf dem eS etwa gelöst werden kann, bin ick schon halb aus der Spur. Aber nur halb. Sie, der thatkräftig?, wohlgerüstete junge ivcann, der sonst nicht ln Anspruch genommen ist, sollen da einsetzen, wo ich stehen geblieben bin. Sie sagten mir damals, eine alltägliche Aufgabe locke Sie nicht. Nun, ich glaube, wag mir da vorschwebt, das entspricht etwa Ihrem wissentschastlichen Her zensbedürfniß. Sie werden staunen. Herr Doktor, staunen.. .. ES han delt sich um eine Erfindung, die für die Menschheit und ihre Ernährung einsach.Epoche macht; um eine Er findung, die außerordentlich nahe liegt, und doch bis jetzt die unüber windlichsten Schwierigkeiten bereitet; kurz, um ein riesenhaftes Projekt, dessen Verwirklichung uns Quellen erschließt, Quellen Er streckte die Hand au und be schrieb einen weiten Halbkreis, als wollteersagen: .Alles daS ringS um her ist Objekt meiner Erfindung: der ganze Erdball wird durch die Lösung meines Problems revolutioniri wer den!" Der Oberstaatsanwalt, der den vorsichtigen, bescheidenen Mann aus mehr als einer Gerichtsverhandlung, wo er als Sachverständiger sein fol genschwereS Parere abgab, hinläng lich kannte, um zu wissen, daß Doktor Altenhöfer nicht etwa zur Phantasie rei neigte, war durch den Ueber schwang dieser Sprache ganz eigen thümlich berührt. .Gehen wir zusammen?" frug er mit einem forschenden Blick-in daS feierlich.ernste Gesicht. .Oder dehnen Sie Ihren Spaziergang noch weiter aus?" .Nein, ich nehme hier stets den Feldweg bis zum Louisenthor. Uebri genS würd' ich Ihrer Gesellschaft zu Liebe auch einmal von der Norm ab weichen, obwohl ich sonst ein wenig Pedant bin." .Ein Pedant der Hygiene," er gänzte der Ober Staatsanwalt. .Sehr vernünftig nach den trüben Erfahrungen, die Sie gemacht haben." .Ja wohl. Seit ich vor sieben Jahren so maßlos an Neurasthenie Iltt, exedlre ich jetzt im Punkte der Regelmäßigkeit. Offen gestanden: die Furcht, mir zuviel zu thun, ist mit em Grund, weshalb ich auf die Idee kam. die Mitarbeiterschaft Ihres Herrn Sohnes in Anspruch zu neh men. DaS kluge, schön geschnittene Ant litz mit dem langen, schneeweißen Vollbart trug in der That noch im mer die Spuren geistiger Uederan strengnng. wlewohl pch Altenhöfer in letzter Zeit bedeutend besser fühlte. Nur ein leichter nervöser Husten war von der damaligen Attacke zurückge blieben. und jetzt, da eine gewisse Erregung ihm das Blut in die Wan gen trieb, trat auch dieser charalteri stlsche . Husten auf kurz, trocken. und dreimal hintereinander. Hellmuth, der wohl bemerkte, wie sehr sein Vater aus das Geheimniß des Chemikers brannte, bat jetzt den alten Herrn um eimge Andeutungen. .Die Sache ik einfach die" er widerte Altenhöfer:.. ich denke, eS soll unS aellnaen. durch einen wenig koit spieligen Prozeß die Cellulose in Stärkemehl zu verwandeln. Hellmuth sah ungläubig zu ihm auf. .Bis jetzt," sagte der Chemiker, wie in Beantwortung diese Blickes, .sind meine Ergebnisse allerdings wesentlich negativer Natur: aber in sosern haben sie doch einen praktischen Werth, als sie mir dartbun. daß alle srüber ' versuchten Combinationen &d acta zu -legen sind. Die Pfade, die Sie nun einschlagen können, da

den sich stark verringert; einer davon wie ich demnächst Ihnen darthun will dürste sogar, wenn auch mit häufigen Schlangenwindungen, sehr wahrscheinlich zum Ziele führen." Das wäre ja colossal!" Der OberStaatsanwalt, dem die Tragweite dieser Entdeckung nicht sofort zum Bewußtfein kam, warf eine Frage ein. Doktor Altenhöfer, durch seine Stellung als vereidigter Chemiker an den Verkehr mit Laien gewöhnt, setzte ihm die Angelegenheit, wie folgt, auseinander: .Sie wissen, die Cellulose, der Holzstoff, die Pflanzenfaser, kurz, jener allgemein verbreitete Theil der Vegetation, der einerseits die mikros kopisch zarte Wandung der Zellen, andrerseits die härtesten Theile der Pflanze, das Holz, die Halme, die Obstkerne bildet, hat die gleiche pro centuale Zusammensetzung aus Koh lenstoff. Sauerstoff und Wasserstoff, wie mehrere andere Naturprodukte, zum Beispiel das Cerasin, daS Ära bin, vor allem aber das Stärkemehl." .DaS war mir neu," bemerkte der OberStaatöanwa!t. .Gleichviel. Die Sache ist trotz dem leicht zu begreifen. Die chemische Formel sür all diese Stoffe Cera sin, Arabin, Cellulose und Stärke mehl ist C 6 II 10 0 5. Das beißt, sie bestehen aus sechs Theilen Koh lenstoff C , zehn Theilen Wasser stoff II', und fünf Theilen Sauerstoss O. Ungeachtet dieser gleichen Zusammensetzung waltet im äußerlichen Verhalten dieser Produkte ein großer Unterschied ob. Die Cellu lose ist nämlich nur in ihrer zartesten Form, als Wandung der feinsten Pflanzenzellen etwa im jungen Gemüse verdaulich. In ihrem weitaus verbreitetsten Zustand, als Holz, Stroh, Baumwolle, Hanf widersteht sie dem Magensast ab sohlt, mag man sie kochen, beizen oder mit anderen Körpern zusammen mischen, so viel man will. Hingegen daS Stärkemehl, das doch genau so zusammengesetzt ist, wie die unver bauliche Holzfaser, bildet neben den Eiweißverbindungen daS wichtigste Nahrungsmittel für Menschen und Thiere." .DaS ist geradezu unbegreiflich," sagte der OberStaatSanwait. .ES scheint wirklich so. Eine che mische Analyse beider Produkte ergibt nicht den mindesten Unterschied, nicht den Schatten eines noch etwa hinzu tretenden Elements. Und dennoch waltet ein solcher Unterschied ob. Er beruht nämlich in einer verschieden

artigen Lagerung der Atome. Wollen Sie was bemerken?" .Nein, nein! Ich lausche gespannt. wenn ich auch zugeben muv, daß ich von dieser verschiedenartlqen Lage rung keinen rechten Begriff habe." . .Ein freilich sehr hinkendes Gleich niß dürfte Ihnen die sache wohl klar machen; ich meine: die Möglich keit, daß die verschiedene Lagerung der einzelnen Theile eine Verschieden helt des Gesammt'EssekteS herbei sührt. Denken Sie sich zwei große Hausen von spitzen Nägeln mit rund lichen Köpfen. Ich sage nicht, daß die Atome etwa die Form von Nägeln besäßen: ich wähle die Nägel nur der Bequemlichkeit halber. Stellen wir uns nun vor, die Nägel des einen Haufens wären derart gruppirt, daß jedes Mal zehn Stück mit ihren Spitzen zusammenhingen und nun in kugelförmiger Anordnung ihre zehn Köpse nach außen streckten; die Nägel des anderen Haufens dagegen umge kehrt, daß heißt also derart, daß hier jede? Mal zehn Köpfe aneinan der geschweißt wären, und die zehn Spitzen nach außen gingen. Würden Sie nicht beim Hineingreifen in den ersten der beiden Haufen eine ganz andere Wirkung verspüren, als beim Hineingreifen in den zweiten? Trotz dem könnten die beiden Haufen ganz aus der gleichen Masse besteben und ganz genau das gleiche Gewicht haben. Aehnlich verhält es sich, meiner zuver sichtlichen Ueberzeugung nach, mit der Cellulose und dem Stärkemehl. Einer früher beliebten Erklärung, wonach schon die einzelnen Elemente hier also der Kohlenstoss, der Wasserstoff und der Sauerstoff in verschieden artiger Modifikation, oder, wie der Chemiker sagt, allotropisch in den beiden verschiedenen Körpern enthal ten seien, vermag ich aus mancherlei Gründen nicht beiznflichten." .Allotropisch?" fragte der Ober Staatsanwalt. .Bitte, erläutern Sie....!" .Allotropie nennt man die That sacke, daß schon die chemischen Ele mente unter gewissen Verhältnissen in verschiedener Gestalt auftreten, in eigenthümlichen Spielarten, die aus den ersten Blick weit von einander abweichen, bis dann die chemische Untersuchung beweist, daß man trotz dieser Ungleichheit der physikalischen Eigenschaften ein und dasselbe chemi sche Element vor sich hat. 00 verhält sich zum Beispiel der rothe Phosphor sehr verschieben vom weißen, obgleich eine chemische Differenz zwischen den beiden Arten nicht stattfindet, der rothe vielmehr bei Einwirkung des Lichtes oder bei einer Temperaturer höhung auf zweibundertundvierzig Grad aus dem weißen entsteht. Der rothe Phosphor ist schwerer, er ist ge ruch' .und geschmacklos; nicht giftig; er leuchtet nicht in der Dunkelheit und er schmilzt nicht. Weit augenfälliger noch lst der Unterschied zwischen Kohle, Diamant und Graphit, die alle drei bekanntlich allotropische Modincatio tun des nämlichen chemischen Ele mentS sind. Um nun auf unsre beiden hypotischen Nägelhaufen zu rückzukommen: nicht wahr, wenn eS gelänge, durch irgend einen Gewalt akt, durch ein chemisch-physikalischeS Wunder, daS, beiläufig gesagt. nicht arööer wäre, als der unmider stehliche Drang, mit dem der Magnet sich des Eisens bemächtigt) wenn eS gelänge, sag' ich, die Nägel, die mit den Köpfen zusammenhasten, zu einem plötzlichen Kehrt zu bewegen. dergestalt, daß sie nun ebenfalls, wie in dem andern Haufen, sich mit den Spitzen vereinigten und ihre Köpfe nach außen drehten, so wäre der Un

terschitd zwischen den beiden Nagel hausen beseitigt; man könnte in den verwandelten Nägelhaufen ganz mit derselben Furchtlosigkeit hineinfassen, wie in den andern, der keiner Ver Wandlung bedürfte; die Hand würde nicht mehr verwundet zurückprallen.

Das Gleichniß auf unser ioncretes Problem übertragen: wenn die Atome der Cellulose ihre Gruppirung verän derten. so würde der Magensaft diese umgewandelte Cellulose eben so zwin gen und sie eben so leicht verdauen, wie jetzt das Stärkemehl." Das leuchtet mir ein," sagte der OberStaatsanwalt. .Es klingt ja zunächst, wenn man will, etwas ko misch: ein Brett zum Frühstück, eme Latte zum Abendbrot; aber die Komik wird dem Publikum bald ver gehn, wenn eS sich über die Wirth schastllche Tragweite der neuen Ersin dung klar wird." Dieie Tragweite ist allerdings ungeheuer. Die Zukunft der Mensch heit erscheint aus Tausende von Iah ren hinaus gesichert. Die Uebervöl kerung ist kein Fluck mehr. Die Auswanderer, die sich jenseits des Oceans niederlassen, brauchen die Stämme des Urwaldes nicht mehr auszuroden, um dann Getreide zu bauen, sondern der Urwald selbst mit allem, waS er hervorbringt, wird ein gewaltiger, unerschöpflicher Nähr gründ!" Der alte Chemiker unterbrach sich. Er hüstelte. Ja, eS wird dahin kommen!" rief er nach einer Pause. .Erst die Ah nungen, die blitzartig durch daS Ge Hirn des Einzelnen zucken; dann die Versuche oft jahrelang fruchtlos; dann die Entdeckung oft jahrzehn telang ohne praktischen Werto: dann endlich die Frucht, die dem Spätge dornen überreif in den Schooß fällt....!" Er hustete stärker. In seinen Zü gen flammte etwas Prophetisches. Nun blieb er stehen und wandte sich mit einem wehmüthigmilden Lächeln zu Hellmuth. Sie, mein Frennd, können die Frucht noch ernten! Ich bin zu alt. Mir soll'S genug sein, Ihnen zu über antworten, was ich bis dahin versucht habe, und, wenn Sie die Hauptsache in die Hand nehmen, mit und neben Ihnen zu arbeiten, solange eS meine Kräfte noch aushalten." Hellmuth war nicht in dem gleichen Maß überrascht, wie sein Vater. Der Gedanke, den Doktor Altenhöfer erör tert hatte, war auch ihm schon gekom men, denn im Grunde lag er nicht fern, und nur die Thatsache, daß hier ein bedeutender Kopf systematisch an der Verwirklichung deS Projektes schasste, hatte den Reiz der Neuheit. Auch widerstrebte eS ihm. daß man ihn mit Gewalt auf ein Gebiet locken wollte, dem er von Grund seiner veele abhold war. Ein Wohlthäter seiner Mitmenschen zu werden, daS mochte ja an und für sich ein schöner und hoher Beruf sein: dazu bedürfte man aber wirklich einer anderen Ge müthSversassung, als Hellmuth sie ausweisen konnte. Ihm fehlte die ächte Begeisterung, der Glaube an leine Misnon; er. den die Wissen tchaft seiner vergrämten Meinung zufolge geprellt hatte, wollte nicht außerhalb jenes Temp:lS, wo er so brünstig vor der verschleierten Göttin auf den Knieen gelegen. Hausknechts dienste verrichten und elende Sklaven arbeit. Wahrbastig. Altenhöfer, der ihm, rein menschlich gesprochen, so mild, so sympathisch, so Verehrung? würdig erschien, flößte ihm jeßt das Gefühl einer Last ein. die er um jeden Preis abschütteln mußte. Nur die Wahrnehmung, das fein Vater für .die große Idee AltenhöferS Feuer und Flamme schien, hielt ihn von einer Aeußerung zurück, die den alten Chemiker hätte verletzen müssen. .Also ich komme." sagte Herr Al tenhöser beim Abschied. Hellmuth verbeugte sich, murmelte etwas von .großem Vergnügen und stritt an der Seite deS OberStaatS anwalts, der nicht müde ward, Frage um Frage zu stellt, dem beimischen Herde zu. lffortsetzung folgt ) )- I (srtra WichS. .Aanu. waS baben Sie denn da fllr 'ne vorsintttutblicke Bebauvtuna auf, Wisocky?" also redete die Compagniemutier des zweiten Garde-Regiinentt zu Fuß ihre Rekruten an, die am Taze vor Kaisers Geburtstag zu einem Appell in ihrem .Eztra.Wichs angetrejen waren. .IS sich Andenken von Bruder meiniges, was sich hat gedient bei's Militär vor mir, Herr Feldwe bel .So! Und mit dem altmodischen Ding wollen Sie noch Staat machen?- fragte, dem Polen, die Mütze abnehmend und dieselbe betrachtend, die Compagniemutter. .Die haben Sie wohl nicht ordentlich abgebürstet. Popolski? Oder sollten das etwa ja wahrhaftig. daS kribbelt und wibbelt ja voller. Motten. Sonderbar, ins rotbe Tuch scheinen die Biester nicht reinzugehen. Hier nehmen Sie lhren Deckel zurück und schmeißen &xt ihn nachher ins Müll; die Kokarde können Sie behalten, ich will Ihnen meine Eztramütze zum Präsent machen, die ist wenigstens nicht ganz so antik wie dieses Monstrum. Welche Kovfweite baben Sie?" .Neunundfufzia. öerr ??eldwebbel.- Na, ganz so'n Dickkopf bin ich zwar nicht, vielleicki! vakt Ne ?kbnen aber doch noch so 'leidlich.'. Damit wandte sich der .Spieß" dem Nebenmanne des ueoer glücklichen zu. dessen .Eztra-Klust" zu keiner Monirung Veranlassung gab. Der Nächste, der nkt mustern war, war ein Einjahrig-Freiwilliger. .Potz Alik. ein funkelnaaelneuer Mantel, Herr. Seit wann haben Sie denn den?" .Seit seit mehreren '0chen schon, Herr Feldwebel." Komifflj. dan ick Sie darin noch nicht bemerkt habe! Sollte daS nicht etwa ein Weihnachtsgeschenk sein? UebrigenS geben Sie sich nicht der Hoffnung hin, dak daS Dinaskircken in seiner jetzigen Gestalt getragen erden darf. Wer 1 .p 1 e n t iau2 2i, i4Bi Lwar lonil iana.uaw.im.

aber im Fähnrichsmaniel umherstolziren. das ist den Herren Einjährigen denn doch noch nicht gestattet, wenigstens nicht bei unserem Regiment. Die Winterpelle muß also gestutzt werden, ohne deshalb zum Gigerl-Paletöter deAradirt zu werden. Und ich rathe Jhnen. die Operation möglichst schleunigst vornehmen zu lassen, ehe Sie der Herr Oberst zu Gesicht bekommt, ver-

standen?" .Ja wohl." .Und nun zeigen Sie mal Ihren Eztrarock! Ah, wie nobel! Seidene Litzen und aoldene Knöpfe. Hat Mutter aber mal tüchtig m den Strumpf greisen mussen. Daß Sie sich nicht unterstehen, damit über die Straße zu gehen! Auch die Sprungriemen an den Hosen müssen verschwinden. Ihnen wird hier keine Ertrawurst gebraten, junger Mann." Der Gestrenge stellte noch bei verschiedenen anderen seiner Unter oebenen Unvorschrntsmaßigkelten fest und befahl dann einem der Marssöhne, der mit seinem linken Rockarmel eine Naht, die vom Seitengewehr nicht genugend verdeckt wurde, zu verbergen bemüht war, den Arm hoch zu heben. Auch wohl ein Andenken, wie? Wo haben Sie denn dieses verflossene Offnlershabit ausaegraden? Da sieht man ja noch den Degenschlitz." .Den hat mir der Herr Lieutenant geschenkt, als ich noch Bursche bei ihm war," antwortete der Gefreite. '.Gut, dann traaen Sie ihn in Ehren, vorschriftsmäßig ist er ja," meinte Die Compagnie mutter und ließ das erste Glied abtreten. DaS Jndilöum er Pickelhaube. Die Pickelhaube drückt schon ein halbes Jahrhundert die Köpfe der preußischen Infanterie. Grund genug, daß nur in gedrückter Stimmung ein solches Jubiläum gefeiert werden kann. Bis zum Jahre 1844 trug 'noch der aronere Theil der Infanterie die sehr philiströs aussehenden Tschakos; es waren Ungethüme, gegen die sich die Blechmützen und Hüte der Friedericianljchen Armee wahrhaft geschmackvoll und elegant ausnahmen. Wer die verschiedenen Tschakos in den Sammlunaen des Zeughauses mustert, muß geradezu staunen über vie Unförmigkeit dieser Kopfbedeckungen": sie waren zudem schwer und boten auch wohl kaum gegen einen Hieb genügenden Schutz. Die Einführung einer neuen Kopsbedeckung ist daher schon unter König Friedrich Wilhelm dem Dritten geplant worden, ohne jedoch vollständig durchgeführt zu werden. Sehr originell ist ein aus der Zeit von 1320 bis 1840 Herruhrendes Helmprojekt für Kavallerie, das im Berliner Zeughause aufbewahrt wird. Es ähnelt m der Form den alten griechischen Helmen und ist versehen mit einem gewaltigen Kamm. Der den Helm entworfen hat, mun ein emgeschworener Schmkelmner gewesen sein, denn die Ornamentatic zeigt eine Fülle von Ranken, Blättern und Kelchen des Acenthus in antiker Durchbildung. Wäre der Helm in olympischem Boden gefunden worden, alle Archäologen würden sich schon langst für ihn begeistert und gelehrte Monographien über ihn geschrieben haben. Zum Gluck für die Steuerzahler ist dieser geschmackvolle Helm, u dessen Entwurf. daS edle Griechenthum tnipirirte, Nicht zur Ausführung gelangt. Im Anfang der vierzigerJahre erblickte ein: andere Kopfbedeckung, die Pickel ha übe, ähnlich wie sie einst die Pickeniere trugen, daZ Licht der Welt, und sie zündete m den Herzen aller Befehlshaber.well ji als em höchst werth volles Obiekt für das Putzen erschien. Ganz besonders in 'der vormärzlichcn Zeit betrachtete man das Putzen als ein ausgezeichnetes Mittel für die Elnslo ßu.g soldatischer Tugenden. Wie sehr die alten Herren auf das Putzen versessen waren, geht daraus hervor, daß sie es höchst ungnädig aufnahmen, als der Hauptmann zu Putlitz , im Jahre 3847 in seinem Bericht über das Zündnadelgewehr als einen Vorzug der neuen Waffe hervorhob, sie brauche in schwierigen Fällen nicht geputzt zu werden. Selbst höheren Ortes erregte diese Bemerkung Anstoß. Glücklicherweise wurde das Züadnadelgewer trotz der Putlltz'schen Bemerkung emgeführt. Anfänglich wurde es aber zum Gegenstand einer Putzwuth ge macht, 'die der früheren nichts nachgab, bis von der Schießschule der Beweis geliefert wurde, daß ein Gewehr, das ein Jahr lang in einer Dachrinne gelegen hatte und total verrostet war, noch immer schießfähig war und an Treffsicherheit nichts verloren hatte. Le'tder war die Form der Pickelhaube ganz abscheulich sie war höher und pyramidaler als 'die jetzige ; erst vom Jahre 1869 an wurde die Form breiter und niedriger gewählt. Seitdem hat sie noch verschiedene Veränderungen erlebt, one jedoch ihren Anspruch auf ZweckMäßigkeit sonderlich rechtfertigen zu können. Wer einen Feldzug mitge-I macht hat, weiß von dem Drucken der Pickelhaube während der Märsche ein Trauerlied zu singen. Die Pickelhaube ist zu? Parade da und nicht geeignet für den Dienst im Felde. Ihr Gleißen und Glänzen, und zwar ganz bzson' ders im Sonnenschein, verräth d an marschirenden 'Kolonnen dem Gegner schon auf weite Entfernungen. Bei vem Vorpostendienst vor Paris wurde denn auch die Pickelhaube in denQuar tierdörfern gelassen, während man auf zog mit Mützen. In -der zungsten Neuiahrsbctrachtung des .Mil. Wo chenblattes" wurde betont, daß der deutsche Soldat noch zu sehr überlastet sei. Das ist richtig. Möge man daber zunächst die Pickelhaube auf den Aussterbe-Ztat A'zen und eme praktl sche, leichte Kopfbedeckung in' Form eines appls, das zugleich mit Vhnn klappen gegen die Kälte versehen ist, sobald wie möglich einfuhren. Oder lasse man wenigstens , bei einem Feld zuge die Pickelhäut ruhig zu Hause, ganz so, wie es bereits für die Panzer der Kürassiere verordnet rst. " Kaufe Mucho's Best Havanna Mgarö ' ' '

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