Indiana Tribüne, Volume 17, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1894 — Page 3
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w m :;z ' ,b'h V r3i.rtAAHV dRust fHBE gegen alle Krankheiten dcr 0 Blltst, soso Lungen und der 0 Kehle, s Gegen Husten, Heiserkeit, Bräune, Cngz " brüstkgkeit, Jufluenza. Entzündung der Lnstrohre, Keuchhusten, Zar Erleichternug schomdsuchtigkl Kranken. Nur in Original-Packeten, Preis (?k vf Cents PreiS Zf CentS Preis rOJ CentS In allen Apotbekk zu haben,' eter wird nach Empfang des Betraget frei versandt. Man adorcssire t TRI CHAÄLES A. VOGELER CO., Biftlaort. Kl ,fr!! .':y7' Dr.G-.F.Theel, 1317 Arch Str., Vbiladelplika. Va. Scrtimige, wahr Spk,ialift in Amerika dr hil kann, naaccm tibt ti brühmtstn ,r,t aller Ländr f,yl gingn. Dr. Th,l st der einzig rzt d,r Wlt dr all drei mdi,tlschea Schulen (die lt. l weu und i urwaylt ftucitu und in seiner Behandlung txrbutfctt. Qs teilt Syphilis. Geschwüre, Wund und Haltleiden, flechten und allt ffo'.gen der elbftdefl,kkung und ffolgen de Au? schweifms bti verblrtbtn oder unver heirat, len. kluiflüsi, Verengerungen etc , di noch so verwislt stnd. Kommt der schreibt. Sprechstunden Morgen 9 bii Uhr. bnt btkUZr. ittwoch und Samstag di 10 Uhr C&eiibl. Sontag9bit1iUhr. Hospital-Aerzte gingen fehl. Ich. John Adam ftltmrn. in Bürger der Stadt PhUadelphia, hab nach dein setz geichtvore. und beglaubig hiermit, daß ich wi and,r er,t sagten, a der onleherdrüs, litt. Ungesähr l Monat, riick eonsultirt ich di Tokcoren in einem S!ew orter ZnkNkute.Welch Anspruch darauf machten, daß sx jed rangen vyn seoznocy iner neue Methode hei len können. Ich begab mich in Ihrer vehand lung. Wi4 jedoch ohn Sriolz war. Tann ginz ich zu einem der ersten To:re in Lbstr, Pa., der auch ohn Er folg. Vier Bolden iu rück kam ich u Dr. G. y. Zbeel. lZ1?rch err..Phila.Pa.. welcher iS'J''i na' .'lw",' '1 '"eyen. dtN Untersuchung mein rankheltol, Sdronische Blasen und Nieren.Be schwerden erklärte. Ich ging in seine Behandlung und i einem onat featttc wunserbae gerdan. Sh ich Infeine Behanklunz trat, warich niedergeschkaaen an örper und p'eist unfähig ,u arbeiten. Jetzt bin ich eiund und fliuuq. Jcy gtauv ta -rr. -tocei o este von ruen Doktor it. Jovn xi. sucniiu. Sischworen und bettdtgtin Pdiladelohia, Pa da. I. 5drepsort. . .. PhUa , Pa. ÜZS2S2S25 r llPPfl ll n OKCE TR1E0, ALVAY3 USEO. ron Scounino. Clcänbin no Poutniao BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL TIn, ZInc, Brass, Coppor, Nicke! and all Kltchcn and Plated Utensils. Class.Vood, Marblo, Porcelaln, Etc. CEORCE WM. HOFFMAN So! MaauÄctttTtr and froprlctor. 29S Eat Washinaton St.. Indiamapou. THE BAR-KEEPERS FRIEND. ZSZ52S2SS52SSESSS2S2S2S: t.a.c . (Tiaca .. .tta . CT Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. Üac. Metzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten von einhewischem uni wportirten Vier, Ale Porter, Mineralwasser, Wein und Cbampagner. 30 55 32 Oft Maryland Cir. " " Telephon No. 4(77. Veftelnnge werben ach Theile lei Wtadt Wromvt abgeliefert. Keine Sklse, Nein Cchnnrrbart. keine Zahlung. keine Zahln. Schorf geheilt. Ich mache Sentrakte mit Allen, ops der Varthaare zu erzeugen, die in meiner Osftee bei einem rgenten vorsprechen vorausgesetzt, da V.t Kopfhaut nicht fllänjt der ihre Voren ge schlössen sind. In diesem Falle giebt e keine Silke. Sprechen Sie sr und lassen sich nnent geldlich untersuchen. Wenn Sie nicht komme Innen, so geben Sie schriftlich cenau die Beschaf. fentjeit der tropfkaut und Ihrer Veschäftigung t. YrAs.S.vtrkhol,. Ztesxx im nsolc XcrncCtlci. .
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Noman ven G r n st E ck st e in. (Fortsetzung.) 1 Höre." begann sie. daZ mit dem Tottor Altenhöfer solltest Du nicht so glatt von der Hand weisen. Emmy's Äräutigam sagte mir wiederholt, Altenhöfer sei eine Autorität.....Gewiß, Mama, ich bin ja nicht grundsätzlich abgeneigt...Die Uhr schlug zehn. Herr Gyskra hatte die zweite Pfeife zu Ende ge raucht. Er stand nun auf. Wie wär's, mein Junge," sprach er zu Hellmuth, .wenn wir das Prachtwetter zu einem tüchtigen Gang benuten? Vielleicht nach Granditz? Die Fernsicht muß heute brillant sein..Gern, Papa!" Jch würde Euch auch , bitten,wandte sich GyZkra an Frau und Tochter, .aber ich weiß doch, es geht nicht! Wenn der Professor kömmt, seid Ihr zu nichts zu gebrauchen.Der ordentliche Professor der Ma thematik Franz Lehr, deffen Hochzeit mit Emmy GyStra auf den nächsten April festgesetzt war, hatte im Herzen seine zukünftigen Schwiegervaters bereit einen sehr gefesteten Platz er odert. DieS schöne Verhältniß trug nicht wenig zu dem Vollgefühl häuZ lichen Glückes bei, in welchem die Familie Gyskra sich sonnte. .Nein, eS geht nicht. scherzte auch Hellmuth, den der übermüthig be hagliche Ton seines VaterS gerührt hatte. .Alles für Ihn! Die ent' zück-nden Stickereien, das täglich machsende Äasslnkment unserer Blu menzucht, die Erlesenheit der sonn täglichen Menu's. daS ganze duftige Arrangement: Alles für Ihn! Wahr haftig, man könnte vor Eifersucht gelb werden!.Du thörichter Mensch!- lachte da? junge Mädchen. AU ob Du nicht m t n w cm . . ganz genau wusreu, vag nq in vayr heit ÄlleS um Dich dreht!" Ph!.Jtt wohl, um Dich! Wir alle öcr wöhncn Dich; sogar mein Franz, mit dem Tu manchmal Debatten spinnst! Na, und daß Mama und ich jetzt da heim bleiben, um für den Mittag zu sorgen, daS ist dem Herrn Oder staatsanwalt im Grunde doch so recht, so recht...! Drohe mir nur, Papa! Ich durchschaue Dich! Ein Spazier gang mit Deinem Hellmuth etwas Schöneres gibt eS ja nicht! Als er noch so hoch war, nahmst Du ihn Sonntags früh bei der Hand, und wenn ihr dann heimkamt, warst Du halb wie verzückt von Allem, was er geschwatzt hatte! Mama hat mir'S wohl erzählt! Und so ist'S auch geblieben bis heute!" . Herr GySkra strahlte. Man sah eS ihm an, wie vollkommen wahr seine Tochter gesprochen, wie leidenschakt lich sein Vaterherz an dem Erstge borenen hing, den er von früh auf geliebt und vergöttert hatte, fast nach Art einer Mutter. Er trat zu Emma heran, strich ihr kosend über daS schimmernde Haar, und nahm dann ihr Köpfchen in beide Hände. Du Schelm!" sagte er und blickte ihr tief in die Augen. Möchtest mir wohl am Ende noch einreden, ich sei gegen Dich ein verwerflicher Naben vater? Schäme Dich! Hellmuth hat natürlich das Vorrecht des Aeltesten. Acht , volle Jahr hat er länger an meinem Herzen geruht, als Du. Mit solchen historischen Thatsachen muß man rechnen. Aber mir das nun vorzuwerfen, über Deinen alten Papa zu spotten, dafür muß ich Dich zausen!" . Nun bog er daS Mädchen zurück, wie ein stürmischer Liebhaber die Ge liebte, küßte sie auf den Mund und gab ihr dann, wie zur Strafe, einen leichten Schlag aus dle Wange. Er wußte selbst nicht, was ihn er griff; seine Augen feuchteten sich. Rasch, als od er sich dieser Regung zu schämen hätte, reichte er seiner Gattin die Hand und rief dann mit einer etwas gewaltsamen Flottheit: .Komm, Hellmuth!" 7. Kapitel. Herr Gyskra und Hellmuth schrit ten langsam in den sonnigen Tag hinein. An den Villen des Luther Platzes vorüber, erreichten sie die Grsuditzer Landstraße, die, start an steigend, einen herrlichen Blick über die Stadt und daS weite Flußthal mit feinen blinkenden Dörfern und Weilern erschloß.' RingS umher war alles in Llcht gebadet. Die schwel genden Felder, die Wiesenböschungen, dle mit den letzten Blumen des 3ay reS geschmückt waren, der ferne Park mit dem funkelnden Gelbroth der Kastanien und.' dem ausdauernden Grün lemer Eicden. ,a selbst die wenigen Menschen, die auf dem leise stäubenden Heerweg stadteinwärts gingen.athmeten eine friedsame Feier taaSstimmuna. Eine Zeit lang wandelten Vater und Sohn schweigend neben einan der her. . - Beide waren mit ihren Gedanken beschästlat. - Die Worte Emmy' hatten im Her zen des Oberstaatsanwalt Ermne rungen geweckt, denen er jetzt mit stillem Wonnegefühl nachhing. ES l eine io nirne xtu aewe en. j 9 i a f . . f unge, der Hellmuth, gleich Nhm gehörte, als dle Wel fy, die Arbeit, die Wissen '.a,tM..4 keinen Theil an ihm hat tenl Wie ost war er mit Hellmuth gerade den Weg hier nach Graudi hinangeschlendert! Welchen Genug batte eS ihm gewährt, dle yunder und aberhundert Fragen des wißbe glengen KmdeS manchmal maz ohne Schwierigkeit, ja selbst mit An Wendung diplomatischer Kunstgriffe zu beantworten! Und wie freudig erbebend hatte er den Druck der kl.-i nen beweglichen Hand gespurt, die sich ad und zu aus der seinigen löste, um aus dem wehenden Korn eine Blume zu brechen!
Jaylreicye Einzelbilder tauchten ihm aus der Fülle dieser Erinnerung deutlich empor Ter sünfjührige Knabe bringt ihm eine Handvoll llypericuin perforaturn ; fragt: .was ist das?" ; untersucht es; zerdrückt die hochgelben Blüthen ztrn
schen den Fingern, und wundert sich über das Phänomen des violett rothen Saftes.. .. Das war die erste Spur des künftigen Foriazerberuss! ....Und dann später die prägen de Acht oder Neunjährigen, die fast schon an s Metaphyjische grenzten: .Wle kann aus dem kleinen Kirsch kern ein ganzer Baum wachsen? Steckt der Baum schon im Kern ? Warum gibt's denn eigentlich Bäume?".'. ..Allmählig kömmt dann die Zeit, da der Junge nicht mehr Des VaterS Hand saßt, sondern sich ihm zutraulich in den Arm hängt.... Hellmuth ist zwölf, dreizehn, vierzehn Jahre alt, aber so schmiegsam noch. so welch und innig, daß dles Ein hängen und Herandrängen den Ba ter mit heißem Entzücken durchrieselt. Plötzlich der Uebergang hat sich vollzogen, eh man noch recht daran denken konnte, ist der Junge dem Vater über den Kopf'gewachsen. leib lich, und aus einigen Gebieten auch geistig. Nicht allem, was Hellmuth treibt, kann der Vater mehr folgen: aber er läßt sich berichten, erläutern, erklären; und Hellmuth glüht vor Freude, wenn er bemerkt, wie tief das Jntereffe des VaterS geht; wie der vielbeschäftigte Mann Lehrbücher der Ebemie, der Physik in die Hand nimmt, um sich thunlichst zu orien kiren, bis er dann einsieht, daß man hier ohne systematische Vorstudien lei der aus ein volles Verständnis ver zichten mnn. Wahrlich, dleS Verhältnis zwischen Vater und Sohn war einzig in seiner Art! Es hatte hier und da eine Nüance der Unersättlichkeit, wie man eö sonst nur bei zärtlichen Paaren nndet. Herr Gryska wute genau. wie über die Maßen Hellmuth ihn liebte: und dennoch berührte ihn jeder flüchtige Zug, dcr diese Llebe ihm zu bestätigen schien, wie ein himmlisches Labsal. Selbst Geringfügigkeiten prägten sich hier seinem Gedächtnisse ein. So hatte ihn die sorgende Angst Hellmuths, der ihn bei einer Ge dlrgstour mlt den Worten: Ich kann's nicht sehen. Papa!- vom Rande deS Abhangs hinwegdrSngte. tief erschüttert, als liege in dieser begreif lichen Regung etwaS ganz Außer ordentliches. Vielleicht ja war eS der Ton, der hier ein AlltagSEreigniß so in die Sphäre der höheren Bedeutung erhob . . . . Das Abenteuer in Grauditz aber war mehr als daS. Tort jenseits der schmalen Erdfalte sah der schiefergedeckte Thurm hervor und links davon das Gehöft, daS Zeuge gewesen jener ewig unvergeß lichen Scene. Vater und Sohn schritten damals, wie jetzt eben, die breite (5 hausier hinauf. Rechts von der Kirche bogen sie ab. und da war es geschehen, dav Hellmuth sich den Hörnern deS wüthenden Stieres entgegenmarf, der mit gesenkter Stlrn geradezu ans den Vater los rannte. Wie durch ein Wunder ent ging Hellmuth einem fürchterlichen Zusammenprall; die rasende Bestie hatte gestutzt und noch im letzten Mo ment Kehrt gemacht; die Gefahr war vorüber, ehe Herr Gryska recht zur Besinnung kam. Aber noch jetzt stand ihm bet diezer Erinnerung daS Herz still, und schmoll doch wieder vor stol zer Glückseligkeit.. .. Auch Hellmutu hing wahrend der fünf Minuten dieses stummen Berg an.Steigens seinen Gedanken nach. Zu Anfang waren sie denen deS Ba terS nahe verwandt. Bald jedoch fl h H1 A flttVtst 4l , . fei. i4 tt t K a fr t st I IlUdlUVvl llll 4(UUIlV4jO WlilUVlUUU ES drückte und grämte ibn, daß er mit seinem Beruf innerlich so zer fallen war; daß er die Hoffnungen seines VaterS schwerlich erfüllen würde. Urplötzlich stellte sich ihm die Frage: WaS soll daS werden?" Ottfrled hatte ihn während der letz ten Wochen öfters einen verfrühten Faust" genannt. Würde am Ende auch er zu dem Punkte gelangen, wo er die Schale mit Gift an die Lippen führte? Hellmuth sandte den Kopf. Ein Blick in die Augen des VaterS scheuchte das grausenhafte Gespenst dieses Ein falls. Nein! Diesen Augen, die ob sein in Leben cewacht haben wie eine göttliche Vorsehung, wird er nicht Thränen entlocken, für dle eS aus dieser Welt keinen Trost mehr gibt! Niemals! Lieber erträgt er daS Un erträgliche: die ewige Hohlheit, die Empfindung deS Nichts! Nun, Hellmuth." begann Herr Gyskra, Tu tcheuist wieder nachzu grübeln! Komm, laß unS plaudern! Ich selber war jetzt ganz in Gedan ken. Erzähl mir ein biSchen von deiner Woche! Oder nein: Nichts beute von Wissenschaft! Ich muß Dich herausreißen. Dein reger Ver kehr mit Ottfried Stegemann scheint dies nickt fertig zu bringen. Oh, glaube nur ja i.icht. daß ich Dir einen Vorwurs mache, wenn Tu mit Stege mann sympathisirst! Ich bin kein Philister, Hellmuth! Prinz Heinrich wurde deshalb nicht schlechter, weil .rw-rT..-f7". - - er MI! ürfliiian. iii"lie; ans cmn paraison; dcnn Ottfried Stegemann erinnert eher . an Eolcagnu. . Ich meine nur. . ... wenn Du Dich wirk lich zerstreuen willst, solltest Du Leute suchen, die bessern Humor haben lnd mehr praktische Lebenskunst." 'Ich glaube. Ottfried besitzt das." Er sieht nicht darnach-auS. Je dcnfallS gibt eS noch andere Per fönen, die eS ihm gleichtun und nebenh auch in anderer Beziehung erbaulich wirken. Sieh mal: jetzt beginnt die Saison. Bisher hast Du Dich um die. Geselligkeit sehr, sehr wenig gekümmert. Es wäre doch an der Zeit, daß Du auch hier einmal ?ein ublssdkn ausstrecktest: Glaub ! mir: der Verkehr mit Frauen' und l zungen Mädchen wirkt gerade -auf ! einen vielbeschäftigten Geist wohl j thätig und befreiend." . , .C. ich bin nichtig eiberlSeu.
wie Du glaubst! AlS Student frei
lich da hielt ich mich eingekapselt; ! jetzt aber habe ich doch mancherlei mitgemacht. Stegemann ist doch außerordentlich vielseitig. Er kennt alle Welt. Du weißt doch, daß er mich neulich beim Galerie Direktor , van Dalen einfühete. Ein rauschen. des Fest, ein glänzender Damenflor! Ich habe sogar ein paar Mal ge tanzt." Mit wem denn?" Die Namen hab' ich vergessen. Ganz nette Mädchen....Ter Eindruck war also nicht sehr nachhaltig?" Nein." .Vielleicht erhebst Du zu große Ansprüche." Das nicht. Aber es geht mir in diesem Punkte vielleicht gerade wie unserer Emmy, wenn t im Ballsaal mit Offizieren verkehrt. Falls nicht einer befonderS groß oder klein ist. kann sie die Leute nicht unterscheiden." Herr GySkra wiegte den Kopf. ja. eigenartige Physioa.no mien findet man selten. Uebrigens liegt daS zum Theil auch vielleicht an den Kreisen der StegemannS. Laß Dich nicht immer von diesem Ottfried in'S Schlepptau nehmen! Geh' Deine eigenen Wege! Sieh' mal, da ist zum Beispiel ein alter Freund von mir, der Oberst von Rheufz. Oder Freund ist zu viel gesagt: ein guter Bekannter. Herr von Rheuß stand bis vor Kurzem als RegimentScom mandeur in Strehlberg. Wir datten im Laus der Jahrzehnte unZ ganz und gar aus dem Gesicht verloren. Der Mann ist jetzt pensionirt und hat sich am Gothengehölz eine Villa ge kauft, wo er mit Schwester und Toch ter nun HauS hätt. Tro) mancher Seltsamkeit nimmt Herr von Rheuß für sich ein; er lebt ln angenehmen Verhältnissen, sieht gern Leute bei sich, und hat eine Tochter, Sascha ge heißen. Die reine Lerche! Und doch wieder nein, das Gleichniß paßt nicht. Schon ihre äußere Erschei nung hat etwas Eigenartiges, was sich mit ein paar Schlaawörtern nicht so bezeichnen läßt. Du sollst ne kennen lernen. Die wird Dich zerstreuen, anregen, vielleicht auch beelstern, bener alS die Ball Prinzessinnen Deines Herrn Stege mann." .Richtig! Mama hat mir ja auch von dem Engel erzählt. Ich fange schon an zu bedauern, daß ich nicht da war, als uns die Herrschaften neulich ihren Antrittsbesuch machten." Dieser Tage machst Du mit Emmy den Gegenbesuch. Mama und ich folgen dann später. Du sollst mal sehen, auch der Oberst gefällt Dir. Wie gesagt, er hat seine Schroffhei ten; aber Du liebst eS ja, wenn sich die Leute ein bischen von der Scha blone entfernen. Herr von Rheuß ist ein paar Jahre älter als ich; er stand kurz vor dem Hauptmann, als ich ihn kennen lernte in Ober möhlau, wo ich als junger Assessor mir die Sporen verdiente." Wie zeigt sich de.in seine Schroff heit?" Theoretisch und praktisch. Als Lieutenant schon war er in mancher Beziehung etwas verbohrt toll kühn,, jähzornig, ein. Fanatiker deS point' cl'Kouosur. Seine Freunde vom Regiment hatten oft ihre liebe Noth mit ihm. Die Streiche, die man von ihm erzählte waren Legion. So hat er einmal seinen eigenen Onkel auf krumme Säbel gefordert, weil der ruhige, verständige Herr eine ganz harmlos gemeinte Beiner kung über den Luxus der Offiziere gemacht hatte." DaS ist allerdings noch nicht da gewesen," rief Hellmuth lachend. - Sehr viel Aussehen erregte auch eine Mißhandlung, die er an seinem Burschen vollzog. Sonst war er seelensgut gegen den Menschen. Da begab sich'S einmal, daß der Aermste von einer Dame, die der Lieutenant verehrte, so sprach, als stünde sie mit seinem Herrn auf dem Fuße einer gewissen Intimität. Die unbesonnene Redensart hören, den Kerl bei der Wurzel packen und ihn so reitpeit schen, daß er drei Wochen nicht sitzen konnte, warinS. Die Cache wäre fast offiziell vor'S Regiment gekom men; der Burfche aber hat standhaft geleugnet, und seinen Herrn so feurig berauSgestrichen, daß man von einer Verfolgung der Angelegenheit ad sah.Jch bin wirklich auf den Herrn Oberst von Rheuß gespannt," er widerte Hellmuth. Wenn er ge halten hat, waS er als Jüngling der sprach...." Der Mann steht iht boch in den Füuf.iigen. Etwas wird er dociwol vom Leben gelernt baben." Nach Verlauf einer Stunde erreichte man das idyllisch gelegene Dorf Grauditz. hielt dort einen Augenblick Rast, genoß bei einem Glase Land wein die herrliche Aussicht, und schlug dann am sogenannten Grauditzer Steinhof den Feldweg ein. der weiter ostwärts, als die Chaussee, nach der Stadt führte. Unweit der.Normann'schen Gärt nereien kam eine mittelgroße Gestalt in braunem Filzhut und grauem Herbstüberzieher langsam und regel mäßig au der Richtung deö Stadt öarkS hahtr. - '. r Fortsetzung folgt.) H Tie Slslie für die Oe&rinj c, Binnen Kurzem werden sich die Geschwader, welche in' GemZMt der Äestimmüngen . des Pariser Ueberein kommens ' den Robbenschlägern vaS Handwerk legen sollen, auf ibre S!a tionen. begeben.' Die Ver. Staaten und England baben den arökten Tb:il dieses Patrouillendienpes zur See zu thun, allein Rußland.'Japan und selbst Corea werden sich, westlich vom 180. Länaen und nördlicü vom 35. Breitengrade ebenfalls an demselben i betheiligen denn manche Robben ! schlägir. welche aus ihren alten JciJd gründen ostlich vom 180. Längengrad vertrieben werden, könnten sich weiter 'n QeIen begeben und in den Ge-
wässern der dre?' letztgenannten Län der groe Verheerungen anrichten. So weit bekannt, haben sich Rußland, Japan undChina an dieStipulationen des Pariser Schiedsgerichts noch nicht gebunden, allein zwischen Rußland
und England besteht bereits, ein Se ' paratuberemkommen, dem zufolge britische Fahrzeuge innerhalb eines Kreises von 30 Meilen Radius von der Kormandorski Gruppe oder in nerhalb 10 Meilen von der russischen Küste die Robbenjagd nicht betreiben dürfen. Japan hat ern großes Interesse daran, die Robben an den rilen vor der Ausrottung zu bewih ren, und wird wahrscheinlich in den dortigen Gewässern einen Patrouillen dienst einführen. Unser GesLwader. welches in dem nördlichen Theile des Stillen Oceans bzw. in der Bebring See Station er balten soll, wird bereits zusammen gezogen. Als Flaggschiff ist der Charleston-. Eapt. H. F. Picking, ausersehen, welcher zur Zeit in Rio de Janeiro stationirt ist. Wie der .Charleston- wird wahrscheinlich der Detroit". Commander 'W HÄrown son. von dem südatlantischen Geschwa der detachirt werden sobald die bras! ern . - il?nnmen -wirren v?ruoer uno. ;r Norktown-. Commander W. ' M. olqer.. befindet sich bereits auf der Fahrt, nach San Francisco und das Schwesterschiff dieses Fahrzeuges, Benninqton . Commander C. M. Thomas, hat ebenfalls schon die Reise von Gibraltar nach San Francisco angetreten, um sich dort dem Geschwader zuzugesellen. Wahrscheinlich wird der Concord", Commander C. F. Goodrich, der zur Ze:t m Yokohama stationirt ist. in nächster Zeit gleiche Ordre erhalten. Der Marion", Com mander D. W. Mullan. befindet sich auf dem Wege nach .Mare Island, wo der Mohican-, Commander C. E. Clark, und der Alert, Comman der W. A. Morgan, schon sind. Au nerdem wird' der Ranger", Com mander E. Longnecker, dem Geschwa der zugesellt werden, ebenso wie der Adams. Commander . I. G. Brice, welcher zur Zeit in Mare Island tt parirt wird. DaS Schaßamt wird aller Wahrscheinlichkeit nach minde stens vier Fahrzeuge dem Geschwader beistellen. Aus wie vielen Kriegs sckiffen das britische Geschwader ge bildet werden wird, ist noch, nicht be kannt. Eine so imponirende Machtentfaltung ist erforderlich, weil in. dem qan zen nördlichen Theile des 'Stillen OceanS bis' zum Point Conception südlich und nicht blos, wie früher, in der Behrinq See der Patrouillendienst ausgeübt werden must.. Gemäß den Bestimmungen deS Pariser Uebereinkommen? sollen die Restrictionen vom 1. Mai in Kraft gesetzt werden, doch hat die Bundesregierung an Eng land das Ersuchen gerichtet, damit schon vier Wochen früher zu beginnen. Ob tron . duser Machtentfaltung die Robbenschläge? ihr unerlaubtes Gewerbe betreibkn werden? Eine Antwort auf diese Frage laßt ' sich ' vorläufig nicht geben, wiewohl feststeht, dak die Flotille in Victoria sich, bisber außerordentlich ruhig verhalten bat. ffraueneinslnz und P in ftiaftt". Professor E. D. Code gehört zu den entschiedenen Bekämpfern . der Frauenrechts - Bewegung in unserem Lande. Das Argument aber, womit er derselben neuerdings in der Zeitschrift The Open Court" entgegen tritt, dürfte auch v'ele Gegner dieser Bewegung, namentlich Deutsche, , eigenthümlich überraschen; dasselbe ist ebenso bezeichnend für englische Denkweise, wie es vom deutschen StandPunkt aus beinahe als schlechter Witz erscheint! . Die interessante Stelle findet sich in einem Artikel über die Verweiblichung unseres mannlichen Geschlechts". Es wird da begeistert ''für die Preisklopferei eingetreten, und der ge lehrte Professor erklart kühnlich: Gesehe gegen die Prizc fights" stnd einfach albern, und daß sich auch die öffentliche Meinung bei unS gegen led'tere zu wenden beginnt, ist kein erfreuliches Zeichen und kann nur darthun, wie weit di: Verweiblichunz deö Mannes bereits in unserem Lande fortaeschritten ist. Natürlich hat ein weibischer Mann, ebenso wie das Weib, gar "kein Verständniß dafür, wie ein Mann Schlage empfangen kann, ohne zornig zn werden, und welchen Werth dieser Brauch hat." Nachdem nun der Profeffor eine Weile lang die brutalen Vresklovfe reien verherrlicht und die Gefahren für das Land im Falle ibrer Abschiffung geschildert hat, erhebt er sich kZeaeSbewunt .vt folgendem Schlunsak: Ich überlasse es der Vorstellung meiner L?ser. wohin es in dieser BeZiehung erst kommen würde, wenn mr rznMmn'rkcht Mten!!" Als-, d'e Nnssicht a-.:f'bschiffunq der be?tial7in N'-'i??löpf?reien wird vn d:m amer:kinsschen Professor in allem Ernst als ein ne':?r Beweis' arund gegen die Zuläffigkeit des i?rau?nimmri'chts in'3 Feld gzführt! Ein schlichter Deutscher muß so etwas mehrmals lesen, um sicher zu..sein, daß ibn seine Auaen nicht tausc5en. Die Vertreter der .Frauenrecktsbewegung aber haben bereits mit Behagen ' die ses Argument des Professors als un freiwillig gelieferte Waffe su? ihre Sache annectirt. und wer mäa eS hntn v-rdknken? freilich, in dielen anderen Landern sieht die öffentliche i ! Meinung" jenen Preisklopfereien länast wesentlich anders gegenüber. ' alZ eS noch immer bei unS im Allge: meinen der Fall ist, t rotziem - die, Frauenrechtsbewegung in jenen Lim; dem weit weniger alS in unserem', fortgeschritten ist! Verlangt Äucho'A Best Havanna Cigar .
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