Indiana Tribüne, Volume 17, Number 161, Indianapolis, Marion County, 28 February 1894 — Page 2

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Sndiana Tribüne. Erscheint füglich und Lonntugs. Die tägliche. TrtbükoSet durch den Träge, 22 Cent? per oche, die EonntagS-.Tribüne- 5 TentZ per Woche. Beide zusammen IS Cent? oder 83 Cent per Monat. Per Post geschickt in Vor Kbeiahlung per Jahr. Ossice : No. 18 Süd Alabama Str.

Indianapolis, 3nd., 28. Februar '94. Di, französische WtinkrisiS Die Mevente des vins" bildet seit I einiger Zeit eine ständige Rubrik in den r ..-V,. cm . t .ti franzosischen Blattern. WltKnlt heißt m P l i j V VI elgenriicy uerravs rnii vo?aocn , uk Krisis, aber, die im ganzen Süden Frankreichs herrscht, hat das Wort zu der Bedeutung Ueberhaupt kein Bertu t i.c:fv.i en . je , iauj jöngcüuyci. yiuuy cn fäbrenSchätzung beläuft sich die Quantität Wein, die im Süden Frankreichs auf Verkaufer wartet, auf etwa 50 Millionen Hektoliter. Höchstens mit 50 Procent Verlust kann verkauft wer. r tv ?rfirr Vi? ?HrrVvitinf n hrnr a H I den; da ziehen die Produzenten vor, zu warten, fo lange sie es eben aushalten können. Die Departements, die unter der Weinkrrsis leiden, sind insbesondere diejenigen, die am Mittelländischen Meer liegen, also Ost-Pyrenäen, Aude, Herault, Bar, Vaucluse, Gard, Bouches du Rhone Aber auch in Burgund und in Bordeaux ist die Krisis fühlbar. In den genannten Departements wird sehr viel Wein gezogen, der allerdings im Ganzen keine hohe Qualltat besitzt und meist m Inland consumirt wird. Vor dem Einbruch der Phyllorera verkaufte sich dieser Wem durchschnittlich zu 20 Frs. per Hektoliter; die Verwüstunge der Phylloxera, die m v einen aroken 2 heu ver 'eoen zer tone, trieben den Preis bis zu 50 und 60 Frs. Da lohnte es sich, italienische und spanische Weine kommen zu lassen, zum Consumiren sowohl, wie zur Mischung und zur Fabrikation. Inzwischen stellten die Winzer, unter Aufbietung von vieler Muhe und Kosten, ihre zerstörten Weinberge wieder her und im letzten Jahre wurden sie mit einer vor.

züglichen Ernte belohnt. Der Ertrag fen zu greifen bereit ist, um die HerrderWeinberge warauf35,000.000Hekto- schaft an sich zu reißen. Aus der Be-

llter gefallen ; nn Jahre lö9J erntete Frankreich 50 Millionen Hektoliter. Ab:r auch die Fabrikation hatte nicht gefeiert. Als der Zollkrieg die italie nischen und spanischen Weine vertheu erte. ließen die Fabrikanten aus Griechenland und der Türkei getrocknete

Trauben kommen, die eine Zollermäßi- Zeloten, welche diejenigen ihrer Mitgung genossen, und durch Zusatz von bürger, welche nicht in diesem Lande

Alkohol, Zucker, Essenzen, Farben u. dgl. oft sind nicht ernrncl getrocknete Trauben dabei kam der Kunstwem zur Geltung, an den das Publikum sich immer mehr gewöhnte. Dazu kamen die Weme aus Algier und Tunis, die sich sogar in Paris billig verkaufen und ziemlich gut sind, endlich noch die steigende Produktion von Apfelwein und der vermehrte Consum von Bier. Alle diese Umstände trugen dazu bei, die südlichen Weinbauern in ihrem Ueberslusse sitzen zu lassen. Gesteigert wird die Kaiamitat noch dadurch, daß die meisten Winzer nicht Geschirr genug Karten, um den Reichthum der letzten 2ii5cinicic zu ja; en; ie mußten al o Butten, zsasser u. s. w.. deren Preis, dem augenblicklichen Bedürfniß entspreend. rn's Fabelhaste jtieg, aus Kredit anschaffen und können sie jetzt nicht bezahlen. Die Weine, die früher zu 20 Frcs. und spater zu 50 Frcs. verkauft wurden, finden jetzt sogar zu 9 und 10 e - p . cr t - I vrcs. reine zcauser meyr. Äver aucy, wenn sie verkauft werden konnten, Ware dies doch em schwerer Schlag, der förmliche wirthschaftliche Ruin der weinbauenden Gegenden. Die Winzer rechnen, daß ein Hektar Reben eine Ausgabe von rund 1400 Frcs. darstellt. Der Werth der Weinberge betragt durchschnittlich 10.000 Francs per Hektar, was zu 4 Procent jährlich 400 Francs Zinsen ausmacht. Dazu kommen 1000 Frcs. für die Bearbeitun, für das Halten eines Zrgthieres, für Schwefel gegen die Reblaus, für fm f fYy Dung, für Steuern. Der Weinbau muß also mindestens 1400 Frcs. per Hektar ergeben. Run produzirt ein He ar ungefähr 70 Hettollter; der Hektoliter muß also für 20 Frcs. verkauft werden, wenn l der Winzer wenigstens auf seine Auslagen kommen soll,

Leute sind außer sich ud halten politisches Leben Fragen europäischer Bsammlungen über Versammlungen. Politik, am allerwenigsten aber die rem denen die verschiedenartigsten Vor- naiöfrn und natianin &rKnhh

schlage gemacht und Forderungen gewziutn. oc Jvuc auj yicmoc Weine und getrocknete Trauben, Herabsetzung der Eisenbahntanfe, AbschafZung des Octroi. Verbot oder doch m,iuuiuuy w yautuaiion von fUIlllfJ!tI1 .""S?. vorgeicyiagen. um nw hßnrnnn1n vrmTrt Hsf. ... ...g.... Inzwischen geht es den Winzern im r-' f y. . y i err r &. 'suoen immer ,cyiecyrcr. uenn ne oer vlegierung rn iyren zeriammiungen drohen, daß sie keine Steuern bezahlen, wenn man ihnen nicht helfe, so ist das keine leere Drohung, denn sie können in i -tyai niqi nicgr oezaylen. ver .emps hat emen Mitarbeiter nach demSüden geschickt.und dieser berichtet, tafc die Uage überall trostlos sei. Ein Bankier von Perpignan. der eines der Hauptkreditinstitute Frankreichs repräsentirt, erzählte ihm, daß die Geschäfte llnacyeuer gmgen unz ani babe kürzlich Wechsel für 160.000 Fr. einzukassiren gehabt, es seien aber nur 0,000 Fr. eingegangen. Zum ersten le seit ihrer Existenz arbeite die U mit einem Defizit; noch 1839 sie den 24. Rang eingenommen. i p p n ert p hi ijit auf den 56 Rang gesunken. früher 1-2 ! jährlich rnmrrtn l RQ 1 ( ih.i V) KT C tommen: 1891 stiea ibre 5Zabl auf . s aus L4. Die Zahl der Psän , - i o i - u i i dmigen wächst riesig. In der einzigen O,'ch2ft Vairas (Ostvyrenäen). die 680 Haushaltungnl zählt, sind bereits 'l.91 Pfändungen wegen rücfständiser

Steuern vorgenommen worden. Die Hauptnahrung ist an vielen Orten die Kartoffel geworden. In verschiedenen Ortschaften haben die Bäcker ihre Arbeit eingestellt. DaZ Motiv dazu gibt ein Schreiben des Vorstandes der Bäkkergenossenschaft in Verpignan an die

dortige Handelskammer, in welchem es heikt: Die Bäcker, mit den Einwoh nern verwandt oder gut bekannt, kön nen nicht gut den Kredit verweigern. Ihr Brod verschwil det also vom Lager, ohne daß sie eii en Centime dafür bekommen. Es ist aber auch keine Hoffnung, daß di; Leute ihre BäckeN schulden bezahlen l.nnen. Daher sind die Konkurse im B '.ckergewerbe besonders häufig, sodaß v ele Bäcker sich ent schlössen haben, eher ihren Betrieb ein zustellen. In marn Ortschaften Itl .9 L 3 lu II . X.TXt MiA 8 . " und die Einwohner Icl?n nur von lse3n manches &au ist schon . ' ? 1 ' viele Tage kein Brod gekommen. Ver Correspondent des Temps erzählt Ö1X$ daß die südlichen Winzer in den besseren Zeiten sich nichts zurückgelegt . - i m - 1 i tonoern in aus uns raus geieoi hatten. Ein Beamter sagte ihm: Im Süden trägt man keine wollenen Strümvse lAnsvieluna auf den Strumpf, in dem man anderwärts Ersparnisse aufhebt); das gäbe zu . ctm .r. o.:,jcif .c: .:t it..:r warm. Viele eicyttevigielt tyeilen die französischen Winzer mit manchen ihrer Genossen außerhalb Frank reicbs. Gesährltlye nowastyiuaS. Das lichtscheue Treiben des JXmtxU can Vrotectiv Association" benannten Gebeimbundes von Nremden- und Katholikenhassern ist in einem Processe, der soeben in Toledo zur Verhandlung gekommen ist, in seiner ganzen Gefähr. lichkeit enthüllt worden. In dem Processe handelte es sich um die oroerung emes Waffenhändlers.welcher dem dortigen Councll No. 2 des genannten Ordens, dem prominente Beamte der Stadt Toledo angehören. Winchester m . Cf . f buch en gcitcrert yalle. ie -aussagen der Zeuaen ließen keinen Zweifel an der Thatsache, daß seitens des Ordens in seinen verschiedenen Hochburgen Tausende von Gewehren angejcyanl waren, um die Mitglieder gegen die Katholiken zu bewaffnen. Wir haben es also mit einem Gehennounde zu thun, welcher nicht vor dem Aeußersten ziurückschreckt und eventuell zu den Waswasfnung des Toledo'er lioirncil vto. 2 der American Protective Association ist eine Uebertretung der Bundesgesetze hergeleitet worden. Ob die Knownothings einer solchen überführt werden können, ist wohl mehr als fraglich; allein sie stehen da gebrandmarkt als das Licht der Welt erblickt baden und sich zu der katholischen Religwn bekennen. auf das Gnmmigste hassen und verfolgen Es gab eine Zeit, in welcher die American Protective Association ihre Endziele ängstlich verheimlichte, denn ihre Leiter befürchteten, daß die gennge Zahl ihrer Mitglieder die Ausrottung derselben leicht machen würde. Mit dem numerischen Anwachsen tritt der Geheimbund allmäliq aus seiner bishe rigenReserveheraus und erst vor einigen Tagen rühmte sich semGroß-MogulW. H. I. Traynor, der im Staate Washington Propaganda für denselben macht, daß er mehr als zwei Millionen Stimmen controllrt und es seine Ab sicht ist, in nicht allzu entfernter Zeit den Schwerpunkt der Macht in seinen Händen zu haben. Irgend einem po mischen Glaubensbekenntniß besonders zugethan sind wir nicht sagte er des ferneren. Daß das lichtscheue Treiben der - . ' ' ' Amencan Protective Associatwn von einsichtigen Protestanten auf das Ent schledenste verdammt wlrd, ist bekannt, Das in Chicago erscheinende Organ der deutschen Lutheraner hat den Ge Heimbund ohne Rückhalt verurtheilt und zur Bekämpfung seiner Principien aufgefordert. Was einsichtsvolle Amerikaner von dem Knownothing-Orden halten, erhellt aus einem Schreiben des bekannten Civildrenst-Reformers Roosevelt. in welchem er unter Anderem sagt: Wm-nf M w " w lvV V Knownothingthum ebenso fern wie jeglicher Form von Fremdländerthum. Jr Ausländer, der in dieses Land kommt, um hier Bürger zu werden, ist ehrenhalber verpflichtet, ein Amerika-, er schlechtwez und ohne Rückhalt zu werden, hat Um mi in ir Europas hereinzuzerren;er ist verpflichtet, nur als Amerikaner, nicht aber als Jrländer, Deutscher. Engländer oder Skandinavier zu handeln. Es ist geradezu ein Frevel, wenn unsere Politischm Conventionen in die Parteiplat formen Sätze aufnehmen, mit denen I r . . - - . man -sremvianoliaM Jntereen zu schmeicheln und die Stimmen des II . . . . . . fremdländischen Elements zu fangen iucdt. Wir haben in unseren politi schzn Vlatformen nichts, zu schzsken m den Zwistigkeiten zwischen Deutschland und Frankreich, mit der irländischen eivstregurung odir irgendwelchen -nn. deren Fragen. Unser gemeinsames Interesse hat sich mit den Fragen amerikanischer Politik zu befassen und wir haben ein Recht zu verlangen, daß jeder amerikanische Bäraer unter auSsckliek. licher Berücksichtigung derselben seine stimme abgebe. Wenn aber ein fremdqeborener Bür ger. welcher mit der ehrlichen Absicht in v:..r.9 o v n e ... , üicjca -cano gciornincn in, seinen meid kanischen Bürgerpflichten zu genügen, vi.f.orr-t w t ....?. üreicajotaöcii gcircuucg uno gewien Fwiff rfÜTTt hrtTTtt Kk & ?n fvnf n amÜ. i " !.. . v m vt fcvvttiv Mi nv . Frevel.wenn man gegen ihn auf Grund seiner Fremdgeburt oder seines Glau1 vens discriminirt. Ich habe die Ehre und das Vergnü gen, eine Anzahl von Männer zu ken nen. welche m den letzten Jahren vo den Nordweststaaten . in den Conareu

gewählt worden sind und darunter zählen gerade Jene zu den tüchtigsten Amerikanern, deren Wiege in Deutschland, Schweden oder Norwegen gestan den hat. Auch in der New Jorker Le aislatur. als es sich um die Auswahl der vier Mitglieder für das wichtigste

Comite handelte, mit dem ich je g.arbelet habe, und wobei nur die Interessen Allgemeinwohls in Betracht kamen, waren drei von den vier Mitgliedern rischer Abkunft. Wenn ich um die Namen meiner Collegen in der Legislaur befragt wurde, welche ich für gute Amerikaner, unzweifelhaft ehrlich, panotisch und dem Lande mit Leib und Seele ergeben halte, könnte ich in erster Reihe auf solche deuten, die von deutschen oder irländischen Eltern abstammen. Es gereicht mir stets zum Vergnügen, ür echtes Amerikanerthum eine Lanze brechen zu dürfen Vom Inland'. EshatallenAnschein. als ob Oklahoma wegen seines Obstes bald einen ganz besonders guten Ruf ich erringen wird. Kürzlich wurden in dem County Otoe in Nebraska der Ackerbauminister Morton und dessen Sohn Carl von populistischen Gegnern' bildich gedenkt. Die Grokaeschworenen des genannten County unterzogen diese Beleidigung des Ministers und semes Sohnes einer Untersuchung und verebten schließlich S. 'T. White und Henry W. Hoerath als die alleinigen Verüber in Anklagestand. Der Student Singer von der Harvard-Universität, der, wie neuich berichtet wurde, bei emem freundschaftlichen Faustkampfe durch einen Schlag in das Gesicht besinnungslos niedergestreckt wurde, ist nachträglich gestorben, und in Folge seines Todes p r i i ry c: weroen vle sur oie Jen vom j.. vi 31. März angesetzten Faust- und Ringkämpfe der Zöglinge der Univerp," r ' . r L i . n jCl niar yinausgeooen, ivznii iz mufi inzwischen von der UnlversitatSbehorde ganz und gar verboten werden. DasOberstaatsgerichtvon Mrchigan hat dieser Tage die von der letzten Staatsgesetzgeöung angenom mene Bill über die sonntägliche Schlie ßung der Barbierstuben und anderen Geschäfte sur verfassungsmäßig erklärt. Die Bill stempelt die Sonniags arbeit der Barbiere für ein strafbares Vergehen, nimmt aber solche aus, welche nach ihren religiösen Anschau unz;en am Samstage den Sabbath feiern und an diesem Tage nicht arbei ten. Dagegen hat das Oberstaatsge richt das Gesetz, wonach Trunkenbolde einer Privatanstalt zur Heilung von Trunksucht zu überweisen und aus Grund einer Anstaltsbeschetnigung wie der zu entlassen sind, sur verfassungs widrig erklärt. In Folge der warmen Rfr aengüsse der letzten Tage, welche die jüngst im Gebirge und auf den Vor vergen gefallenen scyneemaijen zum Schmelzen bringen, droht der Stadt Stockton in Californien eine große Überschwemmung. Das Wasser war auf dem Elsenbahngeleise bei dem Hol dener Bahnhose bereits vier Fuß tief. Der Mormon-Kanal war an den Kreu zungen der Sutter-, San Joaquinund Sunter-Straße aus den Ufern getreten und bedrohte den südlichen Stadttheü mit Ueberschwemmung. Bis zur lttagstunde war das Utbti schwemmungs Wasser bereits dem Ge schäftstheile der Stadt nahe gekom men, und die Geschäftsleute arbeiteten bis tief in die Nacht daran, ihre Handelswaaren aus den Kellern in Sicher heit zu bringen. Auch in der Umge gend der Stadtkind die Gewässer auö ihren Ufern getreten. Frau Thomas Smith, eine junge Wittwe in Decatur in Illinois, welche am Freitag Abend zum letzten Male lebend gesehen worden ist, wurde am Dienstag Morgen in ihrer Woh nung todt aufgefunden. Nach einjäh riger glücklicher Ehe starb ihr Mann im vorigen September und seit dieser Zeit war die junge Frau vor Kummer und Gram tief gebeugt. Wahrend des neulichen Schneesturmes wurde sie auf ihres Mannes Grab in Gceenwood fast erfroren gefunden. Schon vor einigen Wochen hatte sie den Versuch gemacht, sich zu erhängen und wiederholt sprach sie die Absicht aus, sich das Leben zu nehmen. Als ihre Leiche gefunden wurde, lag ein Photographie-Album neben ihr, in welchem ihr und ihres Mannes Bild aufgeschlagen war und auf einer Karte waren die Worte niedergeschlieben: Begrabt mich bei meinem Manne, dann werde ich für immer glücklich sein!- Offenbar hatte die Frau, ihren Vorsatz sich das Leben zu nehmen, ausgeführt und das Lei chenschaugericht hat einen dahin lau tenden Wahrspruch abgegeben. Der Gouverneur von Virainien, O'Farrall, übersendete s. dieser Tage der Staatsgesetzaebung eine kr aerische Botschaft, welche durch den neu lichen Kampf zwischen Marylandischen und Virginischen Austernfischern im Tan gier-Sunde veranlaßt worden ist, Die Botschaft beginnt mit der Erwah nung der Thatsache, daß auf derMary landischen Seite des Tangier- und deö Pocomoko-SundeS die Austern nu spärlich vorhanden sind, während die Austernbetten auf derVirgMischen Ser te sehr reichhaltig sind. Aus diesem Grunde, sagt der Gouverneuer, sind die MarylandlschenAusternfischer entschlos sen die Virginischen Austernbänke unter allen Umstanden zu plündern. ' Er erklärt die Nachricht.daß d Virginischen Kriegsschaluppe von den Maryländern zurückgeschlagen worden seien, für ihn für sehr demüthigend und verlangt von der Gesetzgebung, ihn in die Lage zu verleben, AlrglmenS Ehre zu vertheidiaen und dessen Interessen zu schützen. Als der Clerk deS Abgeordnetenhauses die Stelle verlas,worin der Gouverneur fragt, ob Virgmien sich ohne Weiteres den frechen widergesetzlichen Gewaltthaten Marylandischer Räuber fügen solle, ertönte der wirhslte Ruf: Stands! !5!'' .L2 CÄslt n-filt

dir Botschaft, sofort ein Gesetz zu er. 1 lassen, wodurch der Gouverneur er! mächtiat wird, zwei Kriegsdampfer ... . 11 c Tl r i

ntii iveiiiragenoen genügen naaz neuestem Muster bauen zu lassen. Die Botschaft wurde dem Ausschusse für die CbesapeakeBal überwiesen. Der Orden Germaniahatte in der Superior-Court zu New Nork Schritte zu einer freiwilligen Auflösung eingeleitet, und daraufhin ist Benno Lewinson zum Massenver Walter des Ordens eingesetzt worden. Lewinson hat $25,00) Bürgschaft für die getreue Erfüllung seiner Pflichten zu-stellen, und ist vom Richter angewiesen worden, alle von ihm ernkassirten Gelder in die State Trust Co.zu zahlen. Aus der im Gericht un terbreiteten Petition laßt sich ersehen. daß die ungewöhnlich große Sterberate unter d.n Mitgli.dern währ nd des letz ten Jahres die Katastrophe herbeigeführt hat. Es sind während dieser Zeit nämlich nicht weniger als 161Mitglieder gestorben, für welche an'Ster begeldern die hohe Summe von etwa S140.000 bezahlt werden mußte. Die Besteuerung der einzelnen Mitglieder wurde so groß, daß viele, ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind und eine große Anzahl von Logen sich von den Orden losgesagt hat. Wäh rend der Orden Germania am 1. November 1893 noch 4600 Mitglieder zählte und am 1. Januar d. I. noch 4000, war die Zahl am 11. Februar auf 1000 zusammengeschrumpft. Bei eine? kürzlich abgehaltenen Versamm lung traten 40 Logen mit etwa 300 Mitgliedern aus. . Die Bestände belau fen sich auf $9.897 und an Sterbegeldern schuldet der Orden zur Zeit mcht viel weniger als $50.000. ' Dom Auslande. Zwischendertürkischen und bulgarischen Regierung ist ein Konflikt aus eigenthümlichen Ursachen ausgebrochen. Der gegenwärtige itglienische Minister des Auswärtigen, Baron Blanc, hatte sich, als er italienischer Botschafter m Konstantmopel war, eine Wohnung auf seine eigenen Kosten bauen lassen, weil ihm das bis dahin von der italienischen Botschaft benutzte Haus nicht gefiel. Das Hau? Baron Blancs liegt dicht neben der deutschen Botschaft an dem äußersten End: von Pera. Seit seiner Abberufung haben die Agenten des Barons das Haus zu verlausen gesucht, eine Zeit lang vergebens. Vor Kurzem aber sah der bulgarische Exarch es sich an und kaufte es schließlich für 15,000 Pfd. Sterl. Kürzlich ließ er Groß vezier den Exarchen zu sich kommen und es entspann sich folgende Wechselrede: Großvezier: Ich höre, daß Sie das Haus des Barons Blanc in Pera gekauft haben und darin wohnen wollen. Ja!- Nun, dann müssen Sie auf Befehl des Sultans den Vertrag annulliren.- Aber ich habe schon 1300 Pfd. Sterl. anbezahlt und muß in dem Fall diese Summe einbüßen. DaS Geld wird Ihnen von der Regierung zurückerstattet werden. , Der erstaunte Exarch fragte, ob er nicht jedes Haus beziehen könne, welches er sich aussuche. Gewiß Nicht, erwi derte der Großvezier. Ohne kaiserliche Genehmigung dürfen Sie nicht aus dem Hause in Ortakeui, wo Sie jetzt wohnen, fortziehen Vergeblich wies der Exarch darauf hin, daß er schon dreimal umgezogen sei, freilich stets in derselben Gegend, ohne daß er eine behördliche Genehmigung einge holt habe. Als der bulgarische Geist liche schließlich einsah, daß jedes Argu ment vergeblich sei, legte er die Angele genheit dem bulgarischen Agenten vor. D Erklärung der seltsamen Emmi schung des Großveziers liegt in Fol gendem: Ein Grieche, zu der vielge schmähten Klasse der Geldwechsler von Galata gehörig, wünschte das Haus zu kaufen und hofite, es unter dem Werthe zu erlangen. Sein Kummer war deshalb groß, als er vernahm, daß der Erarch ihm zuvorgekommen sei. v;0 fort wandte er sich an den griechischen Gesandten. Damit war daö Zeichen zum Ausbruch deS alten Bulgarenhas ses gegeben. Es wurde eine Intrigue im Palast angezettelt und das Ergev mß war das oben mitgetheilte. V oneinemsoungewöhnIich strengen Winter wird Spanien heimgesucht, daß die Spaniolen, wie ein Correspondent ausMadrid schreibt, glauben, nicht mehr im schonen Süden zu leben, sondern hoch oben lm kalten Norden Europas. Von den traurigen Vorfällen, die durch die Kälte veranr fj.!f. lanl wuroen, 0U yler nur einer gcicgu dert werden. Neulich Morgens beob achteten an der Puerta del Sul in Madrid die dort aufgestellten Polizisten und einige Passanten einen städtischen Steuerbeamten, der zu Pferde durch die Calle major kam. Der Reiter neigte sich in ungewöhnlicher Weise vorn über und hatte die Fuße aus ven Steigbügeln gezogen, so daß er herun terzufallen drohte. Die GuardiaS nä herten sich, hielten das Pferd an und fragten denSteuerbeamten. ob er krank sei. Der Beamte erwiderte nichts, blieb unbeweglich und hatte die Augen geschlossen. Die Polizisten nahmen ihn darauf vom Pferde und sahen nun, daß er vollständig erstarrt war und .kein Lebenszeichen gab. Er wurd in das Krankenhaus gebracht, wo die Aerzte erklärten, daß er vor Frost gesterben sei. ' Vor einigen Monaten starb in Berlin der Medizinalratk Dr. Cohn, welcher der dortigen jüdischen Gemeinde 400.000 Mark hinterließ zu dem Zweck der Ausbildung von HandWerkerlehrlingen. Diesem Vermächtniß wär die Bedingung beigefügt, daß die betreffenden Lehrlinge, außer an den drei hohen Festtagen, den beiden Neujahrstagen und dem Versöhnungstage,' nicht die Arbeit auszusetzen berechtigt sein sollten. Ueber diese Bestimmung ist nun in der Repräsen-tanten-Versammlung" ein heißer Kampf entbrannt. Ein Theil der Repräsentanten wollte wegen Beschränkung der religiösen' Rechte der Lehrlirt" überbaust auf dsZ O:r.mätniö

oerzichien, oocy wuroe vikse' Ausfall ung mit 13 gegen 6 Stimmen zurückgewiesen. Die Minderheit beabsichtigt.

an den Kaiser ein Jmmediatgesuch zu . richten, damit dem Vermächtniß die Bestätigung versagt werde. D i e v o n zahlreichen Ku geln durchbohrte schwarz-roth-goldene Fahne, die während des Dresdener Maiaufstandes von 1849 aus der großen Barrikade am Ausgange der Wilsdrufferstraße nach dem PostPlatze zu aufgepflanzt war, ist dieser Tage dem Dresdener Stadtmuseum als Geschenk überwiesen worden. Sie ist dort über verschiedenen Abbildungen und Auf !n .r.Anifir.ti4i.n Q?! (UCil UU juut unyuipinvu aufgehängt. Das Geschenk rührt von dem Obersten v. Meerheimb her. Dieser war damals Lieutenant bei der 8. Kompagnie des sächsischen Leibregiments. die in den Morgenstunden des 9. Mai 1849 jene Barrikade erstürmte. Die Fabne wurde von dem Lieutenant v. Meerheimb erbeutet, in dessen Besitze sie bisher verblieb. Dievonderegyvtischen Regierung zu Ende vorigen Jahres dem Wiener Kunsthistorischen Hofmuseum geschenkten sechs Mumiensärge sind jetzt dort zur Ausstellung gelangt. Es gehörten diese mumienförmigen Särge hohen Persönlichkeiten, Mannern und FraUen, auö der Zeit der 21. Dynastie, um das Jahr. 1000 vor Chr. G. an, und sind somit etwa dreitausend Jahre alt. Die Objecte sind mit unzähligen bildlichen Dar Stellungen in farbenleuchtender Malerei geschmückt. Derartige, oft mehrfach in einander aekapselte, innen und außen auf das Sorgfältigste bemalte Sarge aus Sykomorenholz wurden nur bei den feierlichsten Leichenbegängnissen der alten Egypter verwendet. Diese Sarge stammen aus dem berühmten, im Jahre 1891 gemach ten Funde zu Deir-el-Bahari, wobei zahllose stumme Zeugen der 'sögenannten thebanischen Priesterdynastie, darunter mehr als anderthalbhundert reich bemalte Sarge, entdeckt wurden. Unter diesen vieltausendjähriaen Stücken befinden sich auch Sarge jener berühmten Hohenpriester aus Theben, deren kolossale hölzerne Porträtstatuen einst dem Vater der Geschichte-, dem wissensdurstigen Herodot, von den Priestern des alten Nil-LandeS ge zeigt worden waren. Es ist bekannt, daß Herodot mit ungläubigem Stau nen auf die Reihe der Jahrhunderte auf Jahrhunderte dort auf einander gefolgten Hohenpriester geblickt hat. WaS dem großen griechischen Ge schicvtsiwreiver damals savelyatt erschien, nämlich jene gewaltige, wun dkrsame Folge der Hohenpriester von Theben, daS hat sich nun als ganz geschichtlich, als vollkommen wahr heitsgemäß erwiesen. Der deutsche Kaiser hat dem hiswrischen Institut in Rom für vier Jahre eine Summe von 60.000 Mark auZ seinem Depositums fonds bewilligt. . Das 1888 begründete Institut steht unter Leitung emer Com Mission, zu welcher die Professoren von Svbel als Vorsitzender,Wattenbach und Lenz gehören; der leitende Sekretär ist Professor Friedensburg. D vom Kaiser bewilligte Summe gilt einem neuen Unternehmen. Vom 13. Jahrhundert an richteten zahllose Bittsteller oder streitende Parteien ihre Suppliken und Beschwerden an die Kurie, von wo sie dann.nachdem dortAbschnft genom men. mit der päpstlichen Entscheidung an die Bittsteller zurückgingen.. Die Abschriften lagern zetzt zu vielen Tau senden, mangelhaft geordnet und lük kenbaft verzeichnet, in sieben römischen Archiven. Ihr Inhalt ist von größtem Werth für die Erkenntniß der Zu stände der deutschen Stifte und Klö ster. städtischer und ländlicher Gemein den u. s. w. Diese Urkunden, soweit sie Deutschland betressen, sollen gesam melt und kurze Auszüge oder Register in wohlgeordneter Reihe, zunächst auZ der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts sollen veröffentlicht werden. Die Ar beiten haben unter Leitung des Archi vars Dr. Arnold, dem als Mitarbeiter die Doktoren Kaufmann, Haller und Lulves beigegeben sind, begonnen. Der Druck eines ersten Bandes ist schon in nahe Aussicht gerückt. DieinfoglederHung ers noth in der Umgebung von Erzerum der befestigten Hauptstadt des gleichna migen Vilajets m der asiatischen Tür kei.. entstandene Aufrubrbeweauna ba trod der amtlichen Ableuanunaen einen äußerst bedrohlichen Charakter an genommen. Horden von halbverhun aerten Landleuten erstürmten die ßäu ser begüterter Bürger und plünderten sie. Viele reiche Besitzer wurden ermordet. Auch sind bereits mehrere Dörfer in Flammen aufaeaanaen. Die Vforte hat starke Truppmschaaren nach den bedrohten Ortschaften abgesandt. man schätzt dleZahl der dasLanddurch ziehenden plündernden Bauern au 5000 und mehr. Ganze Familien sterven moeß m ihren elenden Hütte vor Hunger. ' ' ' 5knFloren,rourdeiiinas! eine kostbare Entdeckung gemacht. Ein visoer :n Dtn neuern der Usstzun ver steckt und verstaubt gelegenes Bild ha sich nach der Restauriruna von aefckick, ter Hand, als eine, lebensgroße VenuS deS Lorenzo di Credi erwiesen. Man hat in diesem malerisch bedeutenden Werk einen auch geschichtlich werthvoklen Fund, gemacht, denn man kannte von vlezem celsrer bisher keine Daritellüna dS Nackten.und so ist das Aild eine neue Urkunde jener Zeit in der sich, wie bei Bötticelli und Signorelli. daö bisher streng verpönte heidnische aaie langsam in der italienischen Klirrn yervorwagte. derselbe Credi ha sich sväter durcb die VndZaten 'Savo, narola's bestimmen lassen, jeder weltlicyen realerer zu entsagen und nur Her ligenbilder zu malen. - ' - Da diebernischeRe. gierung daö früher erlassene Schächd verbot wieder in Kraft erklärt hat ist die israelitische Cultusgemeind? in Bern bei der genannten y:hZrde mi um ueiuc; crncttcninen, eZ nzzu

ihr gestattet werden, die Schlachtthiere mittels Alcohol zu betäuben. Auf diese Weise glauben die Jsraeliten dem neuen Artikel der Bundesverfassung. welcher die Betäubung vot dem Blutentzuge' vorschreibt, gerecht

zu werden. In der Eingabe wird nämlich behauptet, es hatten an verschiedenen Thieren (z. B. Ochsen, Schafen) .angestellte Versuche ergeben. daß Thiere durch Eingeßen eines entsprechenden Quantums Alcohol so vollständig betäubt werden, daß der Halsschnitt bezw. der Blutrntzua ohne Schmerz vollzogen werden könne. Die Regierung hat die interessante Z?rage dem Sanltatscollegium zur Begutachtung überwiesen. Die in dem tbürinaischen Waldstädtchen Ilmenau vor einiger Zeit von der weimarischen Rezierung unter Mitwirkung der vbvsi-kalisch-technischen Reichsanstalt gegründete Thermometerprüfungs - Anstalt erfreut sich einer sehr guten EntWickelung, deren Bedeutung in wissenschaftlichen Kreisen, für welche die dort hergestellten Praclsions - Jnstrumente von der allergrößten Wichtig reit sind, wohl geschätzt werd. In Folge dessen hat sich die weimarische Negierung entschlossen, eme Lehrllngswerkstatte und Fachschule für Glas Instrumenten Arbeiter in Verbindung mit jener Anstalt zu gründen.' damit nicht etwa der nothige Bestand an technisch vorgebildeten Arbeitern mangele. Aber auch im Interesse der thüringischen Glas-Jnstru-menten-Jndustrie überhaupt liegt eine solche Anstalt. Für die Kosten derselben sollen, soweit nicht die Ueberschüsse der Thermometer-Prüfunas-Anstalt dazu ausreichen 6000 Mk. jährlich aus Staatsmitteln verwandt werden. ,,,, ... Ungefährliche Todeöart. Während einer CirkuSvorstelluna bricht eineGalleriezufammen. Einem aus den Trümmern sich Emporarbeitenden ruft auS dem Parterre ein Bekannter tbeilnehmend zu: Herr Kohn. ist Ihnen was gefchehen?Gott sei Dank nichts, nur todt bin ich vor Schreck!" . , Der Grund. A.: Den erzdummen Müller nennt Ihr d?n SokrateS, ja, warum denn nur?V: .Na nur deßhalb, weil seine Frau als Xantippe bekannt ist!" Marktbericht. Wholesale.Pceise. GroceritS. Zucker: Sarter tzS.SZ. Guter gelber M.2& Gewöhnt, gelber $3 60. Kaffee:, aeröst. Banner, Lion und Java 2 k. 7Sc (in S0 Pfd Säcken) Capital 23K Pilot 23c Hakota 22c razil 22c Setr. Aepsel 6c Pfirsiche 12e. Cormiyen 5c Pflaumen 7c Aprikosen 15&c o. Früchte und Gemüse. Aepsel per Faß $6.50 Citror en per Kiste $3 50 Orangen per Kiste $2.&0 Kraut rer Faß $1.20 Zwiebeln per Fah $2.00 üben per Faß $1.50 Bohnen per Bushel $1 80 Kartoffeln per Bushel 75c Süß Kartoffeln per Faß $3.50 Mehl. Winter.Weiz? pat. $4.00 Frühjahr.Weizen pat. $1.00 Winter ertra $2.50 ' Gewöhnliches $1.75 Roagenmehl $3 25 Hafergrütze $5.75 Butter, Eier und Geflügel. Butter, frische Country 1?c.. Eier, frisch, per Dutz 13c Leb. Geflügel: Hühner 7c per Pfund; Sprma vylckens 7c: vadne Lc: Turkey Hennen 7jcz Enten Sjc: Gänse $4.80perDutz. Die Union Trust Co. Kapital S0,0. Office: No. 68 Ost Market Straße IobnS.Solliday. Präsident. venrv Stiel. 2 Vick'PräNtent und Echatzmnster. Addiso Harri. m'I S. Look. 1. ViteprLkident. Sekretär. Direktoren: Eharle H.Brownell, Thol. C.Du,, . X. DePau. ddison E. Harri, Sterling R. Holt, Henry E.Lova. Edward L. Mcikee, I. V. lston. John H. Holliday, Seorge Sothe, Boluey X. Mallott. Sam.SjRauh. Gi sedlich authorisirt als ErecukorS. Ami nistratoren, Bormünder, AssignceS, ReceiverS uns rusiees zu sungiren. Kaufen und verkaufen BondS, .Borgen Geld auf Hypotheken und sonstige raeryttten. Collektiren Interessen, Dividenden und Mythen. Offeriren die besten Sicherheiten zu Geld Verleihern. - - ' - Unter Staatsaufsicht und zum doppelten . c , i . - v nrag oes apucus verannooritt In Yino Yeritas ! Nur reine californlfche und importirte Weine, beim Glas oder in Gebinden 'findet man be; JULIUS A., SCmJLLER'S No. 106 108 Nord Meridian Str. Telephone 351. estellnngen erben tn ber Stadt oromp'und koSentret abgeliefert. The . Twentleth Century, eine auSgezeicbnete Wochenschrift, welche fortschrittlich aestnten Lesern fthr zu empseb len ist. In der Tendenz zwar' sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche Theoritn darin unparteiisch besprocSe. ' Wan bestelle direkt dri fe Humboldt Publishing Co., 19 Aftor.lare, New Dort. . ' J. TL EY1IAHN, ist der etniige praktische GC;vZ)ZzaC;2t - der CUbt. yeinsde CtdeU in ru'k eller Ort. Sedellole separat. , ' N . U CifCifc

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014 unron uns iwrns fctr. 616 Illinois und Kansas Str. 517 MorriS und Dakota Str. 518 MorriS und Church Str. 51 Tennessee und McCarry Str. 521 Meridian und Palmer Str 523 MorriS Str.' und Gürtelbahn. 524 Madison Ave. und Minnesota St. L1 No. 2 Haken u. Leiter.HauH. Southft 62 Pennsylvania Str. und Madissn Ave.' 63 Delaware und McCarty Str. 64 East und McCarty Str. ' - 65 Ners Jersey und Merrill Str. 67 Virginia Ave. und Bradsha Str. 63 Eaft und Coburn Str. 69 Pennsylvania Ctr. und Madison Loe. 612 McAernan und Dougherty Ctr. 613 East Ctr. und Lincoln Lane. S14 East und Beecher Ctr. 615 Noble und South Ctr. 71 No. I.Spr'nhauS, Birg Loe. 72 East und Georgia Straße. 73 Cedar und Elm Str. 74 Benton und Seoraia Str. 75 English Ave. und Pine Str. 73 Tillon und BateS Str. . 73 No. 13 Spr'nhauS, Prospekt U.DUÜ. 79 Fletcher Ave. und DUlon Str. 712 Spruce und Prospekt Str. 713 English Ave. und Laurel Str. 714 Willo und Olive Str. 715 Shelby und Beecher Str. 716 Deutsches Waisenhaus. 713 Orange und Laurel Str. 721 Lexington Avenue und Linden Srra$. 723 Fletcher Avenue und Spruc Straße. 724 Tucker und Dorfes' Fabrik. 1 Market und Nem Jersey Ctr. 62 Washington und' Delaware Str. 83 East und Pearl Str. 84 Nen, Nork und Davids,. ' 85 TÄubswlmnen'Anftalt. 53 Ver. Staaten Arsenal. 67 Oriental und Washington Str. 89 Frauen'Reformatorium. !!2 ? Schlauchhau. Ost Das. Str. 813 Market und Noble Ctr. 814 Ohio und Harvey Str. 815 Arsenal Avenue und Ohio Straße. -821 Pan Handle Eisenbahn.SöovI 823 Walcott und Carter ?Ztr. ' i!i No.7 Spr'nhauS, Maryland ehe Oeri 92 Merldran und GevroZa Str. -3 Meridian und Süd Str. 94 Pennsylvania und Louisiana Str. V5 Alabama Str. und Virginia Ove. , Spezial-Signal Ersten 2 SchlLae. zweiter Ularn. Zweiten 2 Schläge, dritter Klara. Dritten 2 Schlage, Vierter Ll-rzz." 1-2-1 Feuer cui und Schlich fJltt 8 Schläge, weniger OasserruZ, ' 83 mehr Wasserdruck. 12 Schläge, 12 Uhr M-:?. tZT Diensten 12 0 tntn tzZ ständig auZe,chl-. l'-i tr?."1:: rtrtrn t:t Curto. s ' , i r, Mr?r.--r.V.-'V ' -1 -- l- i. -

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