Indiana Tribüne, Volume 17, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1894 — Page 3
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Themis.
Aomanven örnst Eckstein. (Fortsetzung.) Jlq was! Die paar Izundert Bände da überblick' ich auch so! Lassen Sie mir die Finger davon!" Nicht anrühren!" betheuerte Klee berg. Das weik ja das ganze Haus: die Bibliothek des Herrn Doktor ist wie ein Heiligthum. Nur da zu weilen die Reinmacherei absolut nö thig ist." So machrn Sie, was Sie wollen! Später heute Nachmittag " Heute ist zwar strenggenommen der Tag des Herrn,- lächelte Klee berg, der jetzt fertig war und seinen ledernen Lappen zusammenrollte ; für den Herrn Doktor aber leist' ich auf Alles Verzicht, selbst auf das dritte Gebot! Wünscht der Herr Dos. tor auch diesmal dabei zu fein?" Mit der Lie)e zu seiner Wissen schast war bei Hellmuth auch die etwa pedantische Sorge um seine Bücher geschwunden. Nein! sagte er kurz. Legen Sie doch die Bände, die sie heraus nehmen, gleich in gehöriger Reihen folge hier auf den Tevpich!Schön. Das will ich versuchen. Danke für diesen hohen Beweis von Vertrauen! Ganz gehorsamster Die ner!Hellmuth sah ihm gedankenvoll nach. Dann schritt er ein paar Mal durch's Zimmer, wie Einer, der etwas sucht. Da, auf dem Tisch vor dem Sopha lag noch aufgeschlagen, wie er ihn gestern verlassen, der neue Roman de talentvollen Naturalisten, den Ottfried Stegemann ihm als den längst erharrten Messias der Litera tur gerühmt hatte. Hellmuth nahm das Buch auf und überflog, halb zerstreut, ein paar Seiten, bis ihn der Eingang deS elften Kapitels, der Alles ,n über bieten schien, was er bis dahin gelc sen hatte, durch die groteske Schcuß lichkeit der Situation festhielt. Der küdne Verfasser fchwelgte hier in der Ausmalung eines unmöglichen Thema'S. Unter dem qualmenden Himmel der Großstadt, bei trüber Laternenbeleuchtung, halb erstickend im Dunste schauriger Exhalationen, standen hier zwei alkohol. vergiftete Grubenräumer bis an die Schenkel im-Unratb und wechselten Redens arten, die au Unrath und Alkohol zusammengequirlt schienen. Zunächst srappirt, mußte Hellmuth bei der nun folgenden Schilderung laut auflachen. In grausigem Pathos malte der Schöpfer dieses furchtbaren Nacht stücks die Gleichheit Aller vor dem ZerfedungSpro.ieß. Die Auster deS feisten Gourmands und die thränen benetzte Brotrinde deS Proletariers, das getrüffelte Rebhuhn deS Manen mörderS und die elende Kohlsuppe der jammernden Wittwen und Wal sen spielen eine hier nicht näher zu charakterisirende Rolle. Ein wider licheS Gemisch von Rührseligkeit und Schmutz, von Wahrheit und Lüge, von ehrlichem Wollen und erbärm lichem Fehlgreifen. Das ist der Rückschlag!- murmelte Hellmuth, das Buch auf den Tisch werfend. .Dem hat das Zuckerbrot einer falschen Romantik den Magen verdorben: nun greift er zur Asa fötida, wie man im Kater zum Hering greift. Geht's' mir nicht ebenso? Alles, was mich jetzt reizt und lockt, Gott fei Dank, ist es ja minder scheußlich, als dieses Kapitel da steht im vollkommensten Gegensatze zu dem, waS mich früher gelockt hat! Trauriges. Dasein!" Langsam trat er nun in sein chemi sches Laboratorium, wo die Herbst sonne, schräg einfallend, auf dem blanken Messing der Instrumente, auf den Hähnen der Wasserleitung, auf den zahlreichen Kolben. Retorten, Gläsern und Röhren spielte. In dieser Beleuchtung hatte der Raum etwas Heiter.PhantastischeS. Hell muth entsann sich der alten Mäbr, daß Jakob Böhme, der Philosoph, einst beim Anblick deS Sonnenlichts, das sich im Rand eines zinnernen Tellers spiegelte, zur Ahnung deS WcltrSthselS gelangt sei. Wie weit lag eine solche Gemütsverfassung ab von der seinigen! Dennoch winkte daS Magische, Blinkende lebhast auf seine Stimmung. Eine plötzliche Sehnsucht ergriff ihn; das Heimweh nach dem verlorenen Glück! In diesem prächtigen Laborato rium, das sein Vater mit so erbeb lichen Opfern ihm eingerichtet, war Hellmuth froh gewesen, wie ein schwärmender Blumenfreund unter Un Lieblingen seines Gartens. Un 5tMÜdlich hatte er Fragen an die Na tur gestellt, und prompte, fast über raschende Antworten eingeheimst, die ibn so lange mit Stolz und Wonne erfüllten, bis er sich sagte, daß sie' ja doch nur dürstige Abschlagszahlun gen a conto der großen Schuld waren. Endlich begriff er. daß die be rühmten Worte Haller's vom .Innern der Natur" eine zermalmende Wayr heit enthielten. Man konnte da mit den Schmelz und Destillirapparaten sehr nutzbare Entdeckungen machen,, die dem Weltbürger das animalische Leben erleichterten. Man konnte hier Wege finden, gewisse Nährprobukte, gewisse Farbstoffe,'gewiffe Heilmittel besser und billiger darzustellen, als bisher. Man konnte Triumphe er leben, wie den Aufschwung der Ani liN'Fabrikation, den Weltruhm der Salicylsäure, den Heiligenschein deö AntipvrinS. Man konnte sich, außer dem Dank seiner Mitmenschen, über Nacht ein Vermögen erwerben. Aber waS galten diese rein äußerlichen Er folge dem beißen Erkenntnißdrang? Wußte der Darsteller deS AntipyrinS mehr von dem Wesen der Elemente, mehr von dem Urgrund ihrer Verün derungen. als irgend ein Stümper im ersten Semester ? All', diese - For scher blieben im Qrunde deÄ nur die
GeisreSverwandten jenes intelligenten Schusters, der mit den Hilfsmitteln der Naturwissenschast die .Zähigkeit seines Pechs, die Haltbarkeit feines Fadens und den Brechungscoefficien ten der Flüssigkeit in seiner Glas kuael berechnet, um bessere Stiefeln zu
liefern! Und über solche Lappalien vertrauerte man die Jahre seiner Genußfähigkeit, seiner frischen, em psänglichen Jugend, die mit dem Le ben da draußen noch etwas anfangen konnte! Nein, Ottfried Stegemann that nur ein gutes Werk, wenn er ihn losriß, wenn er ihm zeigte, wie man die Unerfüllbarkeit hochfliegen der Träume vergessen lernt! Der war noch ein praktischer Philosoph! Seit Jahren bereits hatte er alles Beklemmende in die Rumpelkammer geworfen und lebte nun ganz dem Genusse des Augenblicks, dem Beob achten Deffen, was noch verständlich erscheint, weil man hier nach dem letzten Grunde nicht fragt! Aus jeder Blume verstand er den Honig zu saugen, allzu sinnlich vielleicht, allzu frivol, aber niemals im Wi derspruch mit seiner GlückfeligkeitS lehre! tAeUmuth schritt von einem der gro ßen chemischen Arbeitstische zum an dern, blieb vor dem Schranke stehn, der für die Eiperimente mit gefähr lichen Gasen bestimmt war, und wandte sich schließlich seufzend hin weg, um in's Freie zu blicken. Gegen alle Gewohnheit neigte er heute zur Melancholie. Sonst pflegte sich seine Verstimmung in herbem 'varkasmuS zu äußern, der dann zuweilen sehr unvermittelt in stürmische AuSge laffenheit überging. Thorheit!" dachte er seufzend. Man kann die Uhr nicht zurück stellen.. .. Auch diese Entwicklung hat ihr Gesetz Ich muß noch bei Stegemann straff in die Schule gehn, bis ich'S ihm gleichthue an Selbst bezwingung und ethischer Disciplin. -Jm Uebrigen" - (sein Antlitz nahm einen Ausdruck heiterer Schalk hastigkeit an) im Uedrigen unter schätzt er mich wohl! Wahrhastig.' zuweilen hat mir'S den Anschein. alS dielte er mich besonders in Einem Punkte für stark pbilistriSZ. Ich kann ihm nicht helfen! VorlSusig widerstrebt mir'S. ihn einzuweihen. Er für fein Theil hat eine Art aus zukramen, seine Liebesaffairen gleich fam a jour zn fassen .... Vielleicht ist ?S ja nur ein Beweis seiner Freund schast, seines Vertrauens zu mir: aber ich mag ihm in dieser Weise nicht nacheifern. Ihm steht'S wohl auch besser. alS eS mir stehen würde. ES ist ja wahr, er nennt keine Na inen, er deutet nicht einmal an.... Auch klingt'S durchaus nicht wie Re nommage, sondern alS brächte er nur die Belege sür die Uiii' bartert sei ner Thesen bei . .. Nick). desto wem ger.... Pah4.... Mag er halt den ten. waS ihm beliebt! Ein kleines Stückchen Nomantik muß doch selbst bei der undkceutendsten Tändelei mit im Spiel sein; sonst fehlt ihr das Beste. Ottlries aber wurde mit einem einzigen Witz mir die Blume vom Stengel reißen. Draußen am Studierzimmer pochte eZ. Der LaboratoriumSdiener Kleeberg, das spanische Rohr unter dem Arm, in der Rechten ein chinesisches Thee brett, trat schmunzelnd herein und brachte zwei. Briefe. Er sad jetzt voll. sti5ndig auS,-wie ein studentisches Wichsier, gar nicht schneidermüßig sondern flott, akademisch, mit einem Ausdruck, innerer Verwandtschast zu den Geistern der Hochschule. Hellmuth nahm ihm die unschein bar couvertirten Zuschriften ab und setzte sich in den Lehnstuhl. Der. erste Brief war eine Schuh macherRechnung mit der gestammelf ten Bitte um hochgeneigte Begleich ung bis gütigst zum Monatsschluß": der andere, deffen Adresse eine nichl sonderlich ausgeschriebene weiblicht Hand verrieth, lautete, bis auf ge? wisse orthographische Eigentümlich leiten, wie nachstehend: ' Liebster Schatz!' Du wirst Dich wundern, abe; Du kennst ja das Sprichwort, daß nichts auf der Welt so sein gespon nen ist! Dir am wenigsten hätt' ich das zugetraut! Jch'atso, Anna Mathilde Solf, ehrlicher Leute Kind, hübsch,wie Du. selbst mir beschworen hast,. stehe in Deinen Augen so tief, daß Du eS nicht Mal der Mühe wert!? hältst," mir Deinen richtigen Namen zu sagen! Du-nennst Dich mir gegen über Heinrich Böhme, und - willst QtoinmiS' sein im EngroSBandmaa Geschäft von . Meyer und Golo mann! Ein schöner Commis! Nun. für ganz so dumm und hereinfallerig darfst Du mich doch nicht halten! Die Sache war mir schon , gleich verdäch tig, und ich sagte daS auch zu Helene. Jetzt aber, wo ich nun Alles weiß, fuchst eS mich doch infam,-und ich möchte nur sehn,, wie Du Dich künf tlghin zu mir stellst, nachdem Du ent larvt bist. Du f?iner. hochgelehrter Tottor und Chemiker GySkra! Was? Der .Sohn eines StaatSanwaltö treibt so schändlichen Unfug mit acht baren jungen Mädchen, die doch nichts dafür können, dan sie von einfachen Leuten abstammen und kein Englisch verstehen? Gibt'S -denn da im Ge setzduch keinen Paragraphen dafür? Nun. Du. brauchst, nicht, gleich ln die Höhe zu fahren und meinen Briet zerknüllen!. So eigentlich böse bin ich Dir leider Gottes ja nicht! ' btx ich möchte doch wissen, ob wir auch jetzt noch gelegentlich mal eine Tasse Eacao zusammen trinken oder die hübsche Loge im Marschalltheater be suchen? Mittwoch, wo Du mich tref fen wolltest, hab' ich nun leider nicht Zeit. Morgen aber ist Sonntag! DaS wäre so was! Ta könnten wir schon um zwei Uhr hinaus vielleicht mit der Eisenbahn ? DaS Wetter ist letzt so schön; wir müssen daS aus nutzen. Bis jetzt warst Du am Sonn tag immer verhindert. Du hattest so viele Tanten und.Onkelö, bet denen Du essen mußtest .Jchdenke, das fällt nun wkl2, uudsobltttiÄ Al$.
sei um dreiviertel auf zwei am West bahnhof. Ich will Dir dann auch erzählen, wie ich'S berausgekriegt habe. Kommst Du nicht, gut: so fahr' ich allein mit Helene. Aber eS sollte mir leiö thun! Jedenfalls bitte ich dann um einige Zeilen der Auf tlärung. Du kannst mir getrost in'S Geschäft schreiben! Mit herzlichem Gruß Deine Mathilde. .Adresse : Por'zellangeschäft von Otnsch und Felgentreff, Capuziner straßeö." Hellmuth, anfangs ein wenig er regt, dann ärgerlich und zuletzt von der Komik der Situation erheitert, nahm Feder und Briefpapier und schrieb mit verstellter Handschrift wie fölgt: Liebes Mathildchen! Ich finde es, ganz gelinde gesagt, unvorsichtig, daß Du mir, wenn Du die Wahrheit denn doch einmal aus gespürt hast. Deine Entdeckungen hier direkt in die Wohnung meldest. Hat ten wir nicht für alle deutbaren Fälle die Ehisfre postlagernd' Amt Numero dreizehn, verabredet, und oie Notiz im Tageblatt"? Nur wett ich . bet Deinem lebhaften Temperament aller lei Unvorsichtigkeiten voraussah, hab'
ich die ganze Komödie gespielt, nicht um Dich etwa zu täuschen, was a auch Deinem eignen Geständniß zu folge gründlich mißlungen wäre. DU erinnerst Dich -doch, daß wir nichts weiter als fröhliche Kameradschaft im Schilde führten: Heiratsgedanken waren von vornherein ausgeschlossen Folglich brauchtest. Du auch nichts welter zu wissen, als daß ich ein gu ter, fideler Mensch bin, der an den Possen des Marschall Theaters sich doppelt ergötzt, wenn ein so. lustiges Kind wie Du ihm zur Seite sitzt.' Falls Du mich wirtlich ein bischen gern hast, schreibst Du mir nicht wie der in'S HanS. Ter Brief könnte sehr leicht in unrechte Hände gerathen. Ich habe Rücksicht zu nehmen auf eine , sehr strenge Mama und einen sehr ernsten Papa; nicht etwa weil ich den Ernst und die Strenge der Bei den fürchtete, sondern weil ich die Beiden sehr lieb habe. Eltern aber begreisen die Stimmungen ihrer Söhne manchmal nur halb. Heute kann es zu meinem tiefsten Bedauern nichts werden. , Wenn auch die Tanten und Onkels, von denen Du schreibst. in'S Reich der Erfindung gehören, so ist doch der Ävnutag von teher kür mich ein echter Daheim Tag. Mündlich will ich Dir daS ge nau auSelnanderletzen. Dienstag Abend. Punkt acht Uhr, komme ich an'S Geschäft. Vielleicht hast Du dann einen Augenblick Zeit. Amüsire Dich gut und denke zu weilen an Deinen entlarvten Hcinri.ch." Er schrieb die Adresse, nahm seinen Hut vom Tische und eilte quer über Sie S:ras:e, um d Brief in den Kl stell zu werfen. Kaum zurückgekcüit. ward er von 'i:'.cr Zch'.ozster liu::ii) zum Frühstück 't?rusen. 'Fortsetzung folgt.) , ,,, , Oemüthltch, NkchtSverhültnisse. Auf der hochnordischen, vultatt und' siedequellenreichen Insel Island, welche wie ein Trittstein zwischen den anuri kanischen und dem europäischen Continent liegt, herrschen .urgemüthliche Nechtszustände. ' Die Gesehn ' finden auch bei den Missethätern eine so ge treuliche Anerkennung, : daß dieDienste von Polizeikcamten beinahe. überflüssig' sind ; denn die Verbrecher, verhaften sich selber (waS bei uns anderen sündige:i Menschenkindern nur auSnahmS weife Betrunkne thun), und die Behörden haben auch gar keine Schwierigkeit mit der Bestrafung von 'Uebel thätern. Ein bezeichnendes kleines l?.;schichtchen von dort erzählt neuer dings ein ZeitungScorrespondent folgendermaßen : Ein junger, eingeborener Freund von mir begegnete unlängst, alS er von Reykjavik aus durch die' Wüsk ging.' einem Mann der auf einem Pony ritt.' Begegnungen'sind hierherum so selten, wie die von Schiffen auf dem Ocean ; daher begrüßt und befragt man sich dementsprechend. Die Beiden riefen sich an, und es ent spann sich nachstehen' sprach : des einsilbiges Ge DeinName?" (fragte meinFreund.) Stefan Wessen Sohn ?" ThorsteinZ Sohn." Wohin deö Wegö ?" In'S Gefängniß Warum ?" Schaf gestohlen." ' ' .Geht Keiner mit Dir V Nein ; der Sheriff hatte etwas AndeS zu thun ; daher gab er mir meine Papiere, den Haftschein, .und schickte mich mit mir selbst in'S Ge sängniß." .. .. .' : . .... Die Beiden tauschten noch ein SchnupstabakS-Prieschen und . einen Kuß auS und trennten sich dann. Kaum eine Woche später befand sich unser junger Isländer wieder auf ter Rückkehr nach Reykavik. und siehe da ! er begegnet demselben Dann, beinahe an derselben Stelle, wie daö erstes Mal. . Was !" rief Ersterer auö, Sie fan Thorstem ! Du hast mir doch ge sagt. Du gehst in'S Gefängniß.-. Bin auch s?gangen war die Ant wort, aber sie haben mich nicht het eingelassen Warum denn nicht ? . Hatte meine Papiere verloren, üvh der Sheriff sagte, er könne mich nicht anrshmen wenn ich meinen Haftschein nicht bringe." Also kannst Du nicht in'S Sesangnih kommen ?" Nein.? , Und jetzt gehst Du wieder heim V .Ja." . Schaize nur. daß, diese' Idyllischen Zustande wenig Aussicht haben,. seyr lange mehr zu dauern, -knn die Entvölkerung, dieser interessanten ' Insel welt. scheint mit Siebenmeilenstieskln fortzuschr:it:n.
I n einem Separatzim mer eines Berliner Restaurants, in welchem ausschließlich die exclusiven Kreise verkehren, saß kürzlich eine Ge sellschaft von Lebemännern zusammen, und man schlug bald vor, ein Spielchen zu machen. In Ermangelung - des
alten, ehrlichen Seemann, der sonst das Geschäft des Bankhalters zu besor gen pflegte, nun aber m Folge seiner Verurtheilung im Hannover'schen Spielerprozeß im Gefängniß sitzt, erklärte sich ein in der Gesellschaft befindlicher Staatsamvalt bereit, ein Bärok chen zu legen. Wie aber das Spiel im schönsten sange war, erschien die Po :zei. Den Tpielern gelang es gerade noch, sich durch das Fenster zu retten. aber gegen den Wirth wurde wegen Duuna des azarvivlels. wofür Üiz Polizei unwioerlegliche Beweise in die Har?de fielen, Anklage erhoben. Da traf es sich nun. dan in der GerichtsVerhandlung derselbe Herr Staatsan walt, der 'damals die Bank gehalten batte, die Anklage gegen den Wirth dertreten mukte. Und er that das auch mit der sür einen Staatsanwalt. noth wendiam sittlichen Entrüstung ' und hielt eine 'gewaltige Pauke gegen' da? vevArollche "Hazurdzpl und mt dem selben Vorschub . . leistenden . Wirthe. Zum Schlüsse beantragte er eine sehr hohe Geldstrafe gegen den Angeklagten, in 'die dieser auch ' v:rurth:ilt wurde. Spater aber zahlte der Herr Staats anwalt und Bankhalter die Strafe aus eigener Tasche. Was der Justizminister mit dem vielseitigen Staatsanwalt anfangen wird, darüber ist vorläufig noch nichts bekannt.' Schlaue Spekulation. Zigeuner (ans. der Hand einer alten Kokette wahrsagend) : Lei der muß ich dem gnädigen Fräulein sagen, daß Sie in Ihrem zwan zigsten Jahr eine heftige Krank heit treffen wird!" Fräulein: O Himmel!" (seufzt und gibt dem Zigeuner einen Tha ler). An meine Freunde und Bekannte! Hiermit die ergebene Ar-ze'ge, daß ich daZ rund.ioe.-.thum nebst Witthsqast deö Herrn pe'er Mäller, bel gen an der Lcke South & Delaware Str., käufliv erworben habe v.nd mich freuen werde ' etneönwr das.loit begrüß n zu können. ii wird irein Beüreben sein meine Gäste wie lblich in libcra ster und zuvorkommendster We:se zu bedienen. Achtungsvoll, Julius Keller. Keller Bro'5 Eementgeschäst. Osfice: 99 Ost Coth Lt.aße. In Viiio Voritas! Nur reine kalifornische und imvortiite Wcine, beim ZoS oder in Gebinden finde: nan der JULIUS A. SCHULLER'S So. 106 108 Nord Meridian Str Telephone 351. Bestellungen erde in der Tradk vromp u?-.d koenirei akgeltcfcrr. Geschäfts -Uebernahme. Reinen Freunden und' dem Publikum bin. mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft Lcke Ghio und Noble Straße, 'Ldernommen habe, und mich bcmühm werd uiclbc zu einem angenehmen Sammelpla er Deutsche zu gestalten. Hest: Getränke und (5iqarreu :c. Zu zad,lreichevi Nzsilche ladet ein Sottiikb QttdkarÄt. Sckr Obio Hirt Noble Straß, J. C. nOHJiUXG'S irthZchaft! 146 Oft Washington Straße. Jeden Bormittag feiner warmer Lurch Seste Bedienung und vorzügliche eZetrSn!' un Ctgarren. Theodore Stein. ??achfolzer v?n O. I. Nndeisn. Abstrakte von Besitztiteln und Grund eigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. Sfc. 00 Ost fSftaxtet Straße. Indianapolis. Ind. TÜq Twcnticth Century, eine ania'zeicbnete Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lasern fthr zu emvfeb len ist. An der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fcrtschrittliche Theonen darin unparteiisch besrrochen. Man bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co.. 19 Astor la, New ork. Telephon 1269 UnterHützt die UNION CO - OPERATIVE L a n n d r Y, betriebe do Uio rSaschmZbche., No. 133, 140 und 142 Virginia . Avenu. T.'E. Someralle, Mana&sr. Netto. Ö2 Prozent Netto gemacht ?b de,ablt Intrefs,tn es Gir ctl Uprttve fft Sk. Stotf Syndie!- 15. C:c WlbU i. Benr. d.J. 10 '(110 Mroc. r I find , machen, d'5 Rist', ronkZaki f&iv oi s ein iWir.lm- rn rcbuiirt. Tu Verion f n ?fer Vrospeetu nd alt Her Vkarktbericht ur i"efl?tM ii. f jie serevze. : e I n rn a n C a , 8ar rT Stsferf, 69 (SS .Toaouai), ?.'fn f)orT. 1 rimttlr rn torllitM.rfc.r tkey K.I will Im Aua MTfo'.aUwaMKrsWM.tM. Kly4 ulr41r t I " tt ms wurtr fron Mca dl.trV.-t orcuantv. I r müdf mm4 Br.At4 v", MtHwiirM a uw, arrr ,a K r I,,Z. . r f - i' -tt-ir- -: z. tftto lufnwOJ. faWh Ta na mrm lkt .( .
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mWmz ist baS einzige Statt in Svbiana, tod cheS die Interessen des Volkes gegenüber der Mächt der Plutokratit vertritt. VlS Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Partelinteressen kämpft sie unenwegt für FreiheitmRechi ins allen Gebieten deö LebenS. Die Arbett deS Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und da .-um wirken wir für solche soziale Re 'armen, welche die Arbeit zur freube'ringenden Luft, statt zur niederbrü? -nden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte :S alö moralische Psiicht - empfinde'' ktt b Inbiana Tribüüe z sein DaS reichhaltige Sonntags Blatt bietet eine Fülle unterhaltenen Les loffeS. Der Monnements Preis - der täglichen Tribüne ist 12c, deS SonntagöblättS 5e, beider zusammen 15 CtS., per Woche oder I Et, per Monat. Durch die Post versandt,' kostet d.Z Tageblatt $3, bat SonntagSblatt 92 per Jahr, beide zusammen CG i VorantiezahKutg.' mMDchen aller Art werden rasch und billig auS geführt Eintrittskarten, Qnittnugen, ?onstitntlonss NeÄuungeu, SeschäftSkarten, L OrkeNSpfe. Zirkulare, Oi&Qtazzzzt n. s. w. für Geschäftsleute und vereine werden geschrnsckvoll ausgeführt. ' 1S4!M19 3rJi3, 3X"
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