Indiana Tribüne, Volume 17, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1894 — Page 3
Iropfen
X 'rX'h rv '". tv. .4r-t -. 's
sMSMMVMB WRWSKW Frs-S-Lt-OV ? ;-w?.A2 Wt ;--,V--l . ,I.,i.i..i.-V D.AtWsMosnZgÄk Hamburger Tropfen geze Blntkrankheiten, ttttverdanlichkcit, Magenleiden, Leberleiden, Kopfweh, Uebelkeit, Dyspepsie, Schwindel, Verdaunngöbeschverdcn, Magen- und NiercNdcschvcrdkN, Viliose Anfälle. Ebenso gegen fci Leiden deS weiblichen Geschlecht?. Unstreitig tat beste Mittel. Preis, 60 Cent oder fünfFlaschcn $2.00 in alle? Avotbekcn zu haben. Für $5.00 erden zwölf Flaschen kostenfrei verfandt. IBE CRA3LE5 A. VCGELER CO.. BaJllaorfcfiSii. Dr.G-.F.Theel, 1317 Arch Str., VbiiadeipHla. Va. Der in,ige. wahr Specialist in Amerika der heil kann, nachoem selbst di berühmtesten erzte all, Länder f?l gingen. Dr. Intel ,st der einzige rzk dr Welt oer alle tttl m.dizinifchen Schulen (die Alte, dj, '-neue uno et erwaytt) ftuNrt un in seiner Behandlung verbindet. St teilt Xypyaii. Geschwür. Mund, imi Halsleiden, filechten und ll Aolgen bei eldstdefl,kkug und folgen des Zlu. schweifen? bei derteirothelen oder unver heirateten. Lusflliff. Verengerungen etc . di noch so verw ifelt sind. Kommt oder schreibt. Eprechstunden Morgeri 9 bis 5 Uhr. Abond btS UHr. Mittwoch! und SamflagS 6 bis ISeUhl bend. onntag di 12 Uhr. "Örn" 800 beschwindelt. Ick. George V. Hazelton, ein Bürger von Philadelphia beeidigt hierbel, dah ich für viel Jahr an allen Folgen jugendli eher Verirrungen. wie Zdylalo sigkett, vkiedergeschlagenkett, Schwache des ganzen Kör pees. unerfrikcht nach betn Scklas und Wkagenschwäch litt, so dafc ich keine Arbeit thun konnte. Ich gab 400 an Mu tsnimi-Aei, au?, obue Nuöen hnnnn tu hnn. OJiirfih.m ti .mx ouel öeiö genommen Hat mJtvjvl , . . r- . 1 . 1 . . , . . T1L,j&5 'j&b lrn lal'. I Ivorr eljeill, mJi ttJSri tS war jedoch im eaentbeil kränker denn vorher. flulrtt besuchte ich Dr. &. I. Tbeel. 1313 rct kr,. Philadelphia, welcher mich nach einer gehörigen Untersuchung behandelt und gründlich teilt und teilt zum leiten von öhn lich Leidenden und zum LZohl aller Menschen gebe ich dieseZ Zeugnis, und bekenne, daß Dr. Tb inen starken und gesunden Mann auZ mir gemacht hat. Georg A. Hazelton. Veschworen und beglaubigt vor mir. John F. Turner. Phila.. Pa. jGS. ONCE 7R1E0, ALWAYS ÜSEO. Y won 0 ficouniNtt. CiCANsiNaARB PstJtmKO BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL TIn, Zlnc, Brass, Cspper, MI IaIaI nn klt Anrl U uiunui unu an rvi'.w.:oij euu S Plated Utansils. jj Class, Vocd, Marblo, Por- S ß ceialn. Etc. pj p CEORCE WM. HOFFMAN, in toi Kaausaetwr u4 froprtttor. jfl 296 EitWashinton St.. Indianapolis. C Ml ..MMA MttM J IU- UrtJrilLI LIlvJ liilUUi in i iuu uiu.rkkukuv' Luiucii lev ?) SZSSS3S2SSSSS3SS3SZSZSSZZ ifjTtniO IM W. . V.TtMT O'.tCt. XCT" Zu Verkauf in Apotheken 25 Cent? per Pfund. 3ac. Metzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten von einZeiLlischem und importirten Gier, Nle Porter, Mineralwasser, ' Wein und CHampagner. 20 S 32 Og Marhland Str. Telephon No. 47. Vellungen werben ach alle Theile d, Stadt Prompt abgeliefert. Chas. Jhndris, Aerelikiiit 8!i1o9 23 Süd Delaware Str., (SckePearl trabe.) Der neue Eigenthümer versichert, seinm reunven uno unven nur v:e vefien e'.nyei nscke und imvoriirten Kcrrns unk CSinnr xtn zu verabreichen. Reelle Bedienung ist gaxanxiCT. Vormittaaö warmer Lunch. J. C. EOUNÜNG'S Wirthschaft! lg Oft Washington Straße. Jeden Vormittag feiner warmer Lunch Zl LkUenunz und vorzügliche Leträn!! izxatru
I . .K-Ci ii
U c&h & i 5kj Ix
I r-Vr
't
n feoC
rJ
Themis.
?loman vsn S r n st Eckstein. (Fortsetzung.) .le bansten, die Stillen, die Gret chenhaften das waren die Schlimm steil. Altmeister Goethe hatte gewußt, er that, wenn er der Heldin sei ner Tragödie so viel Gläubigkeit, so viel En'gelbaftes verlieh! Ändere waren wieder von anderem Kaliber! (5S gab auch kleine reizende Frech linge, die überzeugt waren, ihre Flottheit und Dreistigkeit werde für Naivetät gelten. Tie guckten hell aus und lachten wie zwitschernde Vögel und stellten sich an, als hielten sie ihre Verehrer für gute Freunde, für Brüder, ohne die leisesten vier laubten (edanken.. .. Hellmuth Gystra hörte ihm stau nend zu. Stegeman hatte sich ja schon öfters in diesem Sinne geäußert, aber so schroff, so starr-apodiktisch wie heule, war er noch niemals in's Zeug gegangen. SU sind Alle i haben. Alle." raunte er mit dämonischem lächeln. Es kömmt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick zugreift. Wer daZ los hat. Äystra. der kann sich selbst in dieser schlech.esten aller Welten noch pompös amüsiren. ' Es ist ja nicht der Besitz allein, was unS ""ckt, sondern vor Allem daS wunder .'e Brimborium, das der Geschichte vorausgeht. Und dann überhaupt: welche Fülle interessanter Psycholog! scher Wahrnehmungen! Die Eine ist so, die Andere ist so! Alles quirlt sich da untereinander: Tollheit und Sentimentalität, Pathos und aristo phanischcr Ulk ! Dazu kommt nun der süße Reiz deS Geheimnisses! Ich sage Ihnen, es hat etwas kolosial Prickelndes, so im Getümmel der Uni formen. und schwarzen Fräcke eine ge feierte Schönheit zu sehen, um die sich die Dummen respektvoll abmüben, während man selbst an der Säule lehnt und im Stillen sich sat: D:e Esel! Wenn die nur ahnten ....!" Man kömmt sich so ezimirt, so ge krönt vor! Was?Hellmuth machte eine Geberde der Zustimmung, aber sein Antlitz ar nicht ganz so verklärt, wie dies Ottfried Stegemänn wobl erwartet hatte. Hellmuth besaß eine Schwe ster. An die dachte er jetzt. Wäh. rend er langsam den Wein schlürfte, suchte er sich ihr Bild recht klar vor die Seele zu führen. Er legte sich schwerbeklommen die Frage vor, ob Ottsried Stegemann auch bei ihr, der süßen, blonden, .reizenden Emmy. solche Gedanken gehegt, ob er so dreist gewesen, an ihrer Hcrzensreinheit zu zweifeln. Das Blut stieg ihm hei in'Z Ge ficht. Ohne Emmy zu nennen, brachte er nochmals die Weiberfrage" aus dem Gesichtspunkt, der ihn erregt hatte. aus's Tapet und fand sich so leiö lich mit der absprechenden Theorie seines Freundes zureckt .... Ottsrled stegemänn gab ia gronmiithig einige Ausnahmen- zu!" 5. Ka pi tel. Am folgenden Morgen erwachte Hellmuth zu früher Stunde. Es war allerdings schon Eins vorüber gewesen, als er zur Lkuhe kam; aber der Flickschneider Kleeberg, der bei Hellmuth Gyskra die Liolle eines Wichsters und Lboratoriumdieners versah, hatte ihn durch ein Ungeschick tes Niedersetzen der Stiefel ausge schreckt und Hellmuth konnte nicht wieder einschlafen. Wechselnde Bilder kreuzten stchhln ter Stirn des Erwachten, bunte Nach klänge der Erlebnisse von gestern Nach beendigter Mahlzelt im Ne staurant Großmann hatten die beiden Freunde das in Scene gesetzt, was Ottfried Stegemann eine ,nizratio" nannte, eine Art Studienreise durch die nächtliche Stadt, wobei vorwie gend die entlegeneren Viertel ansge wählt wurden. Ottfried Stegemänn suchte das Leben, wo er es fand. Was er bei solchen Wanderungen" sprach, ost nur in abgerissenen Worten und Epiqrammen, war für Hellmuth fast ebenso überraschend, wie die mannig faltigen Daselnsdllder, mit denen der eigenthümliche Mensch ihn vertraut machte. Stegemänn betrieb diese Studien ohne die mindeste Rücksicht auf daS Urtheil der sogenannten Ge sellschaft. Kein Tanzlokal, keine Arbeiterschenke, kein Verbrecherkeller war ihm verrufen genug, daß er ihn nicht mit sachverständigem Eifer durchstöbert hätte. Hellmuth, der weit tiefer begabt und weit größer veranlagt war, überschätzte die vornehme Welt und Wissenschaftsverachtung des blenden den EavalierS, der im Grunde doch nur ein geistreicher Dilletant blieb t r j t. ':l nni . o genial, aoer uniqoprcniaj. nues war bei diesem Ottfried angeflcgen; er besaß die umfassendsten Kenntnisse; er interesnrte sich stark für Litteratur, für Kunst, für Sozialpolitik; trotz dem glich seine Lebensführung der übergeschäftigen Nichtsthuerei eines SportSmanneS. Er hatte kein Ziel mehr, das ihm der Mühe werth schien. Durch den von der Mutter ererbten Reichthum vollständig unab hängig, bummelte er in seiner lot trigen Weise dehnt, !emeS Ernstes mehr fähig, und nur deshalb nicht ganz versumpft, weil die Beobach tunasfreude ihn immer wieder fast auf den Standpunkt deS Künstlers emporhob. Hellmuth hielt dies an muthig'drelste Spielen Mit allen Ob jekten für das Kriterium einer Höhe ren Intelligenz. Ottfried schlug Saiten an, die im Oenen deS jungen Gyskra wehmütig nachklangen, weil er ja gleichfalls wenn auch auf anderem Wege, wie Ottfried dazu gelangt war. den Werth des Wissens und der wissen schaftlichen Forschung bitterlich zu verneinen. - Hellmuth GySkra war Chemiker. Bor zwel Jahren hatte er sein Doktor
kramen gemacht und dann rastlos in feinem Laboratorium gearbeitet, zu nächst um ein packendes und originel les Problem zn finden, dessen Lösung ihm die Grundlage abgeben sollte für seine Habilitirun'g an der philosophi schen Fakultät der Hochschule. Bei diesem Tasten und Suchen war er.
anfangs unmerklich später mit einer gewiisrn Avna)lllieil, rneyr unu mehr vom Concreten in's Allgemeine gerathen; seine Ansprüche wuchsen; keine der Aufgaben, die er sich stellen konnte, schien ihm erheolich genug; die acht oder neun, die ihn lockten, erwiesen sich von von vornherein als unlöslich. Dann schwand ihm auch das Interesse für diese unlöslichen" Aufgaben: selbst ihre Ergründung würde die Wissenschaft nicht vertieft, sondern lediglich das empirische Ma terial vermehrt haben. Hellmuth dürstete nach der Erkenntniß der in ersten - Vorgänge; er wollte den Kern, nicht die Schale. Was ist eine Afsinitüt? Was ist eine Valenz? Das waren die Räthsel, die ihn monatelang beschäftigten, bis das Gehirn ihm vor übergroßer Denk Arbeit zu erlahmen drohte. Nun schüttete er das Kind mit dem Bade aus, empfand plötzlich vor seiner bis berigen Thätigkeit einen brennenden Ekel und stürzte sich willenlos dem neuen Freund in die Arme. Ottsried Stegemann hatte vollkommen Recht, wenn er den forschungS ermatteten Hellmuth mit Faust verglich, und sich selbst mit dem Erlöser Mephisto. Du hast nach Gold gegraben, und Regenmürmer gefunden!" Das war auch Stegemann's höhnischer Mahnruf gewesen. Komm! Laß den erbärmlichen Tand hinter Dir! Tritt hinaus in das frohe Getriebe der Alltagsmenschen, in die Regionen des SchauenS, der Freiheit, des wech selvollen GenuffeS! Umfasse die Welt, wie sie von außen erscheint, und frage nicht, was ihre Bilder b deuten sollen!" Ottfried und Hellmuth hatten ge stern in der vergleichsweise kurzen Zelt vier oder fünf Lokale besucht, von der Lauhofer Pauke, einem ver räucherten Stadtleller der Nordvor stadt, hochangesehen in den Kreisen der Sackträger, Fuhrleute und Dienst männer, wie Stegemann sagte, bis zu dem goldstrotzenden Alhambra Salon, wo die berühmtesten Spezia litäten auf dem Gebiete der Kreuz Polka ihre Tanzbeine schwangen. Stegemann schwärmte namentlich für den tadtkeller und ähnliche Dunst höhlen. Er nannte das ein geistiges Bad. .Hier unter den Knoten" sagte er, zeigt sich am wenigsten, was Schopenhauer metaphysische Un ruhe nennt. Wir Ausnahmemenschen sind ja traurig verkünstelt. Die Natur hat uns gar nicht beabsichtigt. Unser übermäßig entwickeltes Denk vermögen ist eine Abnormität: laben wir uns gelegentlich an der Norm!" Hellmuth, wie er jetzt so lang aus gestreckt in den Federn lag. hatte ganz deutlich das unerquickliche Bild dieser Launhofer Pauke vor Augen, den niedrigen, tabaksdurchqualm ten Raum, der stark in die Tiefe ging, die unheimlichen Gestalten am Ecktisch rechts, die Hängelampen mit den schmutzigen Blechschirmen. die schnarchende Wirthin Das Bild zerfloß: ein anderes un gleich bewegteres trat an die Stelle. Wie hieß doch der Saal, hundert Schritte weit von der Pauke? Ein gemüthlicher Aufenthalt! Grimmige chmähworte durchdröhnten die Luft. Es war, tils hielte der König der Thiere eine Volksversammlung mit Namensaufruf. Und ehe man sich' versah, blitzten die Klingen DaS ist mal so." hatte Ottfried gesagt, als er mit Hellmuth in's Freie trat. Die Fabrikarbeiter tragen stets ihre MesZer bei . sich, und beim leisesten Anlaß ziehen sie blank!" Und nun der Weg in die Stadt! Die Sandstraße' lag einsam und schwelgend. Da plötzlich kamen vier schwankende Kerle aus derJohannis gasie Die beiden Freunde bogen ein wenig aus; aber die johlenden Zechbrüder machten die gute Absicht zu Schanden. Es gab eine krüstlge Rempelei. Die Arbeiter stießen Schimpfwörter auS. fuchtelten mit den Stöcken, und ließen sich durch die Kaltblütigkeit Ottfrieds ebenso wenig einschüchtern, wie durch die barsche Entschlossenheit Hellmuths, der dem Flegelhastesten unter den Vieren einen Stoß vor die Brust gab, was einen kollernden Fall in den Rinn stein veranlaßte. Nun ertönten die regelmäßigen Schritte einer Pa trouille. Die Arbeiter halfen ihrem Genossen auf und entfernten sich.. .. Wie sollten doch Wanen tragen," hatte dann Hellmuth zu Ottfried ge sagt. Man ist ja hier sonst verkauf und verratyenl" Und dieser phänomenale Ottfried was gab er zur Antwort k .Äie waren zu ungestüm," sagte er lehr haft, Ruhe ist hier die vornehmste Regel. Schlimmsten Falls hätt' ich die Kerle da eingeladen zu einer Bowle oder was sonst. Da hätten Sie sehen sollen!" Hellmuth setzte sich in den Kissen auf. Gestern batte er dieses Thema zwar fallen lassen; denn er schämte sich, an Geringschätzung der Gefahr eS dem Freunde nicht gleich zu thun. Jetzt aber sah er ein, daß der wahre Muth nichts zu thun hat mit der Leichtblütigkeit, die sich wehrlos macht. So gelobte er sich, künftig hin, wenn er so den Rayon der Sicherheit überschreiten würde, irgend waS mitzunehmen einen Revolver oder dergleichen. Man war sich daS schuldig. und Otto Stegemann, der unglaubliche Spötter, brauchte ja nichts zu wisfur. Ueberhaupt, es schien rathsam, die Sache geheim zu halten. Hellmuth GySkra dachte an seine Eltern. Die hätten sich 'fr abgeängstlgt in dem Bewußtsein, daß ihr Sohn Stadtviertel besuchte, wo er die Waffen benöthigte! - Uebrigens, wenn eS denn kein Re volver war der trug in der Brust tasche gar zu sehr auf so genügte
wohl auch ein Schlagring oder ein Todtschläger Todtschläger! DaS Wort klang fett sam brutol.. .. Seine Gedanken schweiften nach allen Richtungen und verwirrten sich
endlich. Ein GazeVorhang, dichter! und dichter, wallte über die Wand, slllj die er bewegungslos hingestarrt. Er sank in die Kinen zurück, und wäre im nächsten Augenblick einge schlafen, hätte nicht Kleeberg, der LaboratoriumSdiener, ihn abermals aufgeschreckt.' Er fubr empor und sprang nun rasch aus dem Bett. Ein Gefühl der Aitterniß überkam ihn, eine Verstim mung. deren Grundmotiv der tlas sende Unterschied war zwischen Einst und Jetzt. Dieser Mensch da, der Kleeberg, der ihn mit seinem Klappern und Tappeln wieder gestört hatte, war ihm vor Zeiten willkommen gewesen, wie der Verkünder eines hoffnungsfreudiqen Tagemerks. Das Klirren im Lado ratorlum bildete glelchsam die Jntro duttion zn der volltönigen Sympho nie der Arbeit. Jetzt hatte sich Hellmnth von dieser Arbeit hinwegge wandt, als von einem trügerischen Phantum, das den Drang seiner Seele nicht stillen konnte; jetzt fiel ihm zur Last, wäs ihn früher so lockte! Wahrlich, eine mutatio rsrum, wie sie im Buche stand. Uebrigens war heute ja Sonntag! An Sonntagen hatte er stets eine Stunde länger geschlafen. Die Ar beit im Laboratorium ruhte dann ebenso streng, wie die am Schreib tisch; die Familie trat in ihr Recht, die heitre Zerstreuung, die anspruchs lose Erholung. nicht im Stile der interessanten Volks und Weltstudien Ottfried StegemannS, sondern nach einer anderen, minder extravaganten Methode, die damals seinem Bedürf niß nach vollkommen entsprach Voll Unlust zog er sich an. Laut gähnend trat er in sein Studirge mach, wo Kleebcrg eben den Staub wischte. Sind Sie bald fertig?" frug er nach barschem Gruße. Gleich, Herr Doktor," sagte der Flickschneider und hantirte mit seinem Lappen eifrig an den gewundenen Beinen deS Rohrstuhls herum. Den Schreibtifchhab'ichein bischen gründ licher vorgenommen: daher die Ver spätung, die Sie gütigst entschuld! gen. Es ist außerordentlich schwer, bei den vielen Papieren und Zet teln " Hellmuth winkte ihm ab. Und was ich' noch sagen wollte, Herr Doktor," fuhr Kleeberg fort, es wäre nun einmal an der Zeit, daß wir die Bücher. Reale fegten ; ich meine ex fundo, so daß man die Bü cher sämmtlich herausholt. Das täg liche Wischen so platt oben hin ist ja ganz gut, Herr Doktor, aber es nutzt nicht viel. Da, wo der Lappen nicht hinkömmt, liegt der Staub fing er dick; alle halb Jahre muß man der Sache doch näher treten. Ich hätt'S mir schon gestern Abend erlaubt; der Herr Doktor waren ja ans und ich hatte just Zeit; denn eS gibt wenig zu thun im Geschäft, daS klag' ich dem Himmel. Der Herr Doktor aber sind immer so eigen mit Ihren Bü chern; Sie wollen dabei sein, weil ich sonst Eonfusion mache.. Das weiß Gott," sagte Hellmuth. Sie stellen mir die Philosophie zu der Lyrik und die Elektrizität zur Novelle." Wenn der Herr Doktor vielleicht die Güte hätten, die Bücher zu nume riren, wie das zum Beispiel in der Bibliothek Ihres Herrn Vaters ... " Fortsetzung folgt.) um Offener Cchreibebrlef deS Philipp Sauerampfer. Mein guter Herr Redakttonar! E paarDSgzn rück, wie ich mit meine Altie beim Dinner gesesie hen. hat sich die Altie so an mich geschniekt un Hot so freindlich ge äkt un uff emol Hot se mich e Kiß gegeb. Sell is mer m zeh' Johr n!t mehr bassirt un ich muß gestehe. deß ich keinder skärd war. Say Phil," segt se uff emol. Du kennscht mer eigentlich t Fehwer buhe. Ich hen so lang schun nicks me-hr vun Dich gehatt, daß Du wer deß schuhr nit refjuse lollsc. Ja. Lissie." hen ich gesagt, was hoste dann eegentlich uff dem Herze? Hoste vielleicht nor for tai Riesen Lewwerspätzle un Sauerkrau! gekocht, bikahs Du willscht ebbes vun mich hawwe? No, also eraus mit die Sprooch. X 'JSMf Phil," sagt die Altie. die i unge Fohks sin all fort schkäte un Du !r.i fc C : ji k jt . r , rrrx - yöw vuü iQ) giacc, ocs ze seye. ;uic lsch, wann De Dei Kutt anziehe v t un mer bebte c Karreit nemme un rhte emol gucke, ob unse? Kinner auch gute Zerr an des His hen?" Is des all?" hen ich gesagt un es is mir schuhr n Stein von des Herz gefalle, weil se sonscht nicks bot hen aewollt, ich bin einige Zeit reddig. Dich rlniges eywer zu vuye. Do Hot se geschmeilt wie e MÄche wann's de erschte Kiß kriegt un in leß 1 I . i 11 vmi uu ictiii wat rner in rne irrn car. Wie mer an das Eis sin aekumme, do war schon e große Kraut zuwe un ttedercher do un den ae schkeht. M Lissie Hot twwerall nach unser JongsterS ausaeauckt. Gleich newig mich, do Hot e Meedche von so zmricye zey un zwanzig Johr gesesse un Hot sich glbatkrt mit ihre Schkäts un konnt se nit arrkriehe. Well, ich hen mmer e arrg gut Herz ghatt un konnt nie nit sehe, daß ilch eens plage duht. wann ich helfe konnt. Mitaus. Hessiteschen hen ich dann auch zu des Meedehe gvsproche: Freileinche". hen ich ge sagt, wann Se nickö dagege hen, dann will ich Jhne helfe.-. DaS Meedche Hot aelchmeilt. un gebloscht un sagt .Vlies". Do ben ick rntä vor se a,-
jbtvm W&ii W$ir& 4' . ss7& sMA 1
kniet un henn er geholfe. "O, mei Gutmß, Herr Redaktionär, was Hot des Meedche e Freßche gchatt! So rriet un so e scheenes Schehp, hen ich mei Lewe noch nit genohtißt, off Kors, ich hen auch kee Expierienz nit in die Sache, beseids was mei Altie anbetrifft. Am Liebste hätt ich zwee Stunde an ihre Schkats gefixt. Do Hot sich awer uff emol mei Altie erumgedreht un wie die mich vor dem Meedche Hot kniee g?seh', o mei, do Hot se mer t paar Aage zugeworfe, als wann se mich fresse het gewollt. Dabei Hot se ebbes gesagt von Schehm" un komm mer nor heim." DeS Meedche sagt dodruff, newer meind, liewer Mann, datiere Se sich nor nicht länger, ich denke. Jhne Ihr Mutter gleicht nit, daß Se mer helfe." Do hatt' des Meedche awwer in's Fettdippche getrete! Sie fällig Guhsie," Hot se gesagt, w:rn Se erscht emol trucke Hmn die Obre, be-
so? daß Se annere Leit suhle wolle. Deß i s mei M a n n, un dont ju ll u rrs-c. jr. , r i jvitfci ii. cß H?n icg Nll gerois!, sagt des Meedche. .awer was braucht auch so e altie Frau so en junge Mann zu herathe." Ich sage Jhne. Herr Redaktionär, mei Altie is puttiniehr vor Wuth gebosted. Sie Schnattnos. Du ruppig," Hot se gehallert, Du werscht froh, wann, Sie mein Urgroßvater Heirathe derfte. Hot mer dann jemals so ebbes geheert? Ich. die Missis Philipp Sauerämper, mutz mich so insolte losse, un mttn Esel steht dabei un sagt aar nir!" Mit dem Esel, do Hot se'mich gemeint.) Äwer lch geh for Ihm. Ich suhte Jhne vor Dämätsch un einiger Tschodsch duht den Käs in mei Feh wer disseite. No, no. no, fo ebbes! Ruft mich e altie Frau! Wisse Se. wann ich noch zehmol älter wär, wie ich sin, dann brauch' ich doch kee Paint un keen Pauder un keen Hatten Bä'tten zu juhse, for daß ich e diesent Scheep krieche wie Sie! Wieviel wolle Se davor hen, wann Se sich in mei Darb als Schkär Crow stelle? Daß mer die Spatzi's nit mei Lettis nit abesse." Es war t lies, daß sich des Mndche auS dem Staub gemacht Hot, sonst hätt's noch e regulär Feit gebe. Hernocherd sin mer auch einol auf das Eis gegange, schie Witteker, war deß awer schlipperlg. Ich hen noch U: zwanzig Stepps gemacht, do schlipp ich uff emol aus un falle. Im Falle hen ich mich an eme Arm festgehalk un wie ich genauer geguckt hen, do wor an dem Arm e junge Lehdie, die nemlich, wo ich vorher die Schkähts gefixt gehati hen. Deß Meedche Hot mich noch schnell aeketscht, sonst wär ich schuhr hingefalle un hett Hals un Bein gebroche un htt mer vielleicht sonst noch weh gedahn. Daß war zu vill vor mei Altie. Phil." sagte se. ich henn jetzt all des Plescher aehatt, was ich will, jetzt werd for heim gestart." Mei Lissie Hot e orful tfchellus Disposischen un se hat mich geschkohld wie alles, bekahs se hat gedenkt', mit mich un tes Meedche wär ebbes letz. Mich hen von dem Kniee un von dem Falle alle Glieder gehört UN wie mer 'daheim Ware, hat mei Lizzie noch en arge Batter mit mich gehatt. Se Hot mer mein sämmtliche Bein mit Linnemeni robbe misse un Hot mich en heiße Brickstein auf mein Stommäck lege misse, bikahs ich hen e garstig Kalt geketscht. Ich sage immer: Der Esel, dem's zu wohl is, der geht uff's Eis danze, womit ich verbleiwe Jhne Ihr liewer Philipp Sauerampfer. Aus Perkins in Oklahoma wird das traurige Ende einer jugendlichen Heldin gemeldet: Allen Anderson aus der Umgegend von Guthrie arbeitete im Walde und seine Frau überbrachte ihm das Mittags mahl. Für die kurze Zeit ihrer AbWesenheit hatte sie ihr sechsjähriges und ihr dreijähriges Töchterchen allein zu Hause, zurückgelassen. Wahrend die Kinder mit einander am Herde spieltensingen die Kleider des älteren Mädchens Feuer und sie lief zum Brunnen um die Flammen mit Wasser zu löschen: unterwegs hörte sie die ileinere Schwester schreien, eilte in das Haus zurück, brachte das Kind in Si cherheit und lief sodann wiederum zu dem Brunnen: inzwischen- aber erlitt sie so schwere Brandwunden, daß si? wenige Stunden darauf starb. Die kleine Heldin hatte ihr Leben für ihr hilfloses jüngeres Schwesterchen geopfert. J.ILEYHANN, ist der einzige Praktische Schuhmacher n der Stadt, ffeinstk Arbeit in Herreaschuhen lllerrt. Tadellose Reparatur. . 33 Circ le. Söbweikle & Prange, Fabrikanten en Kutschen, Buggies, und allen Sorten Wagen. Scke Davidson und Market Straße Vbe Twenllctli Century, eine auszeichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu emvieh lcn ist. An dre Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besrrochen. Man bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co.. 19 Aster Place, New orr. Telephon 126S Unterstützt die UNION CO- OPERATIVE L a u ttld r y, ietriede von Union Waschmödche. No. 133, 140 und 142 Virginia Avenve. T. E. Somerville, Manager. Netto 32 Prozent Netto gemacht und bezahlt d n Interessenten bei Soe cal Uoopevative 9c. R. Stock Syndikate" vo IS. Der. 1893 bi 6. Jedv. d. I. h 0 M S 0 Proc. per Jakc find zu machen, das Risifo vo Wall Qtr. a, f ein Minimum reduiirt. Huf dtrlar g i usser Prosprctus rnd täoli tcr Marktbericht , ur? uotneistcri. epe vr.le-enlea. I Oetmnan (St.. Banker & Siokcrl. ' örooöwop, cwßon.
j 1 - W-M fs 'mimTM y W W r WMG 7 fr-U r-jj-i 5 s ymlMsM 1 1 nifpuAM BljtvL 1 . wtacOj!1 "UHHAM ti1 ivVV1252! -Jpsjatviso v --4t) t4 i -s VMß m rauch- 3urrrP ? fi TABAK JnJ lZA 1 ' l 1 4r V KJ .te JmVkwj J KyBESTE PÖ3 r J LwS
Weibe (Säten bet Frage sollten in Betracht gezogen werden. Und wenn da!
geschehen ist, gebraucht der Naucher LlackveU's. Blackwell'S Durham Tobacco .. rb...
H zxiun ftZZ n
kM
Kontrollirt die
C. F. Schmidt Brauerei, Berühmtes Wiener I
Budweiser, Pilsener, Topaz.
Haupt - Office : Schmidt'S Brauerei.
Indianapolis, Ind.
K10 skr 3 Monate Abendschule. Suchführung. Stenographie. 9 Typewriting. SchvnschreibekunV. Bryant Strattatt-(Etublirti8ö0)
l
rr
I .
VA
?tm&tfWvmlä
WHEN BLCCK,
?levator für Schüler Tag und Nackt. Televbon. Z?e? & OSBORN.Giatl
Conraa! Conrad Conrad!
Aendernng der Adresse. ' . Trok der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie
(der ehemaligen Louisiana SteatS-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company von Vay St. Louis, Miss.,
beibehalten. Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung. Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Communikatioiien zu adressiren an PAUL COXßAI), Puerto Cortez. Honduras, Ctre Central American Express. PORT TAMPA CITY, Florida, U. S. A.
Columbia Halle ! Mt McCarty & Delavare Str. Die schSnfte, größte und im keau?t:n txr lrrichtetkte Halle der fcfce ae. Sie Cht 'M ikrtiicjana u 'Xbbziizv.z er 5 ouzerten, Tnz-Krnnzhezz, Vartles tc. essndcrö ist sie Vereinen zu en:pfeh!en. Die schönste ßtchaft in dir Ztadt. Nur d bt.ftrn Enrsnke werdzn v?? .breicht. u zahlreichem SZcsuche ladet ein Otto SclirnliiU Die feinsten Weine und Liquore, ' zu den billigsten ZZrsissn bei - cD WcsWÜs XH3d$ 85 Oüd Delaware Str. Zeltbbe X7" Freie, prompte 9iolife:ura nach aöen Stadttheilen. Sach .Material. T. P. SMITHER. Händler in ieSdach'Material, 3 und S i Readh Roosing, wasserdichte Eheeting, feuer festem kplzalt'Jilz. Etrohpappe, Dach und Vke tall-Farben ?c. ,e. Offtce: 1Q9 Wkft Mary' ld Strafe. Telephon 1. Dachdeckers i. Fähige und verantwortliche Dachbecker. Steö dZcher. Trinidad und Gilsonitr kpbalt'Dächrr. lle Arten CompifittonTScher mit bestem via terial, Office : No. 169, Sard : 180 W. Marylandstr. Telephon LSI. Indianapolis, Ind. HERMANN LINKE, No. 197 Süd Meridian Str. Deutscher Messerschmied. .. Epfiehlt sich zur Anfertigung aller Schneidinstruntente.. . Rastrmcsscr eine Spe zialität. schleife und sonftize Reparaturen schnell, gut und billig au!eführt, :
.z&jjp G2JLJLm ! i l
mtifh
P. Lieber Brewing Co., C. Maus Brauerei. Liefert folgende Biere :
Stiezkal Brew, Laaer Z OPPCS'.TE FOJTCFFiCS. W ü CINCINNATI iNDIANAP0LIS.0O .iOH eQ0 -)!-k--ChI PA TO DETROIT Qis ZZullrnnn Sr Vinis zwischen Indianapolis 55 Slneinnati. Durchgehende CarS zwischen CineiiTuati Se Chicago, Lt. Louis & Cincinnati. Sksts Linie tiach Cincinnati, Dayton, Lima. Toledo, Detroit und Canada. durchgehende Wagen zwischen Decatur. Spnngsield, Quincy, Keokuk und Eincinnatt tr . v w a m. . m Puman Vqlaswagen v Naqlö, Palsft, wagen am Tage. Direrte erbinduna in Cincinnati Wr ant Plätze in KentuSy. Tenneffee, Slabasia, FlS' rrsa uns o?m ,uoen. Washington, PhUcdelphia. Nev yorl. J. D. Baldwin. Gen. Agent. C. H. Adam, Stadt Agent. Z!ntmcky Ave. und JillinoiS Str. v. L. Edwards, G. P. A. Wm. Creene, Gen'l Manager Telephon 737. -v i . it ii. -WöWÄ " lwMsyHU!crwAitöift jEcril'S Vestibüle Pullman Wagen. dfahrt von Indianapolis : Sto. 80 Ch'easo Limited, Vestibüle Pttllman, Spiise u.ailorwaam täzlich 12 OINm Ankunft Ehlcago s.59Nm Ao. dß Chicago Nacht vxpreH, Vcfti bule und Schlafwagen täglich. . . 1.103m Ankunst Chicago 7.55Vm Ä!o. 10 Mono Acc. täglich 3.30Nm Ankunft in Indianapolis: No. 83, Veitibule taglicb 2 cNm No. 35, estlbule täglich 3 2595m No. ö. Sionon See täalicb 10 AMm Pullman Veftibulchkfwage für lZhies stehen am westlichen Snde des Union Vahnhoft .tönnm täglich UA S.S0N. befttegm verd. (8.A. am JR W , 1 . l . uiBtit. uo uinoi ITw UKt.a Htttt? nd Viaffachuselt ve. a ftür Raten, arten. Zelrtabelle . ved a I. D. S 16 viü. D.V.N. '.ntucky Ave. und Illinois Str.
syC' rrr
ymuwmMm
kMjMZMMtMVi ii'isJiillrlJlilSHT? 4
i;t! i ' 6- v c t' e k & 11 i
rSs ; 'f
?k. I. N e d. . B. Chicago. Telephon ?!o. 737.
- Sie -
nuiana
f? rlvune ist daS einzige Blatt in Snbiana, welcheS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht ber Plutokratie vertritt.. IS Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin. teressen kämpft sie unentwegt für Freiheit u. Recht ruf allen Gebieten deS Lebens. Die Arbeit deS Volke? ist die Schöpferin aÜeS Wohlstandes und darum wirken wir für fslche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, statt 'zur niederdrückiufcen Last raschen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte :S als moralische Pflicht epsinber seser der Jndiana Tribüne zu sei Das reichhaltige Sonntags Blatt bietet eine gülle unterh allenden LeseSoffeS. Der Abonnements Preio der täglichen Tribüne ist 12c, deS SonntagSblattS Je, " beider zusammen lg (?tö., per Woche oder SS ?tö. per Monat. Durch die Post versandt, kostet d? Tageblatt $3, das Sonntagkblatt V2 per Jahr, beide zusammen CG in Vorausbezahlung. Ä aller Art werden rasch und billig ib. geführt. Eintrittskarte, Quittnucn Qonstitutloncc:, lechnnngen, OeschästSkartes, OtUWpfc, Zirkulare, Vroavss u. s. v. für Geschäftsleute und Oereiue dubeu geschmackvoll eutztsührt. WSkiWng SM ! .., j. , . . - v t S" '' tli3 3
WMlMMchen
