Indiana Tribüne, Volume 17, Number 158, Indianapolis, Marion County, 25 February 1894 — Page 8

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Kunst - Emporiüm! Telephon 500. Soule'S PliotograpbZen, Braun'S Photograpliien, Deutsche wbvtograpbien.

v!g H. LIEBER COMP. 33 Süd Meridian Sir. " .Anzeigen toi dieser Spalte kosten 5 Cents Zeile. Lnzeigen in welchen Stellen gesucht, odn offerirt nirden, finden unentgeltliche Rafnahme, Dieselben bleiben 3 Tage fieZen, könnm aber unbeschränkt erneuert erden. Anzeigen, welche bis Mittags 1 Uhr abge geben werden, finden noch n selbigen Tage Äuwab'ne. Verlangt. Verlongr: Si e tüchtige, druNcke HauthSl tertn in einem Si'Neen von 4 Perion en.einig Meilen vsn der S'ad' -ntfernr. urifie: He ' Levi. Valley flUH. Ind. 28. Verlangt: Sin deutfäieS MSdchen färgewSl,". Ut Sausarbeit: k eir e Familie. .ö7No"d enniulvznia Strafte. 2kv !L erlangt en Madchen für Hausarbeit fcorne Lvenue. erlangt: Mäscken für alla-metne Hau-ar. beit tn Samltte von Zweien. 82i Ost luxo vork trave. 2I Stellegesnche Se suckt: vin junaer M,nn (utcker) versteht z nnrftrnndii'n au-, fuitt eine stellt. Siachzu f-rni.Tt fAi fSi't -lliürria t.. 28 Gesucht: S n junoer Mann, welche Deutsa. und Engiisch joricht. sucht esäfliguna in itncr re.r .od,r son,lwie. Nähere o. Oos brookLtrone. ziio Hatte zu vermZethen l Sine im Mittelpunkt der Credt gelegene Halle passend für Lozl und 3Bm-i. Nachjusrage 72 Nord Liberty Straße. Zu verkaufen. ttcrtauidien: Ulthrere atone und kleine Farmen nahe d:r feUM, darunter 1Z Acker, W Wellen südlich, mit Zstöck,gem Backsteinhuus. großen Stauungen, nebst anderen nott.,gen öe däuncdkkilen, ml,ten neu; ein cker mit ir ?8 neyen aus einem uacu os uuiuuim uw Süden und Leuen adfaut: der klesartige Unter I oninii ist arnnnet fur eine (iannerci. tuclc&C ICtt I auÄ daraus drlrlkden wird, tz M die schoune Lage südlich von der itadt, was noa, icoer zuge i stand dem ,ch eS zeigte und das csiythum wro nur rgrn iiiciiaiuuivc ui nuiuumv veräußert. ü erka usen: (4in HauS ai Hendrtcksstrake mit neben Zimmern. !spei,ckam mer und euer, runnen und Clüerne neb?: rii f . j z . ltintihirnirA 1 grvgen Stallungen. Xai Grundstück t,t 40 ibti Vuq. Udensau ))lo. IX und 158 Olivestragr. Grundstück bü IS ö"B. Jede Qauö hat 4 Ziui mer und ist nur einen halben tlock von der Pro .c.c.. 4nh,I ifl nitir vSniil mit & iitlti IV(UtlU)M ktll'H'l( - j-n-.rn.u. Waslermeik. ,ugkanal und allen l anorre .,vtr. vvv frolT H 4 WiiMnim ''t Berschiedeues. Sclauitn: tin i nge', ickwarze ,usnd' liiuöf.öuiio mit rocnti ruit. um dcn ?tame, er bürene. h t fit vctaaiin. ler Finde, toole ten n. 12S iest , r. udeeben. va aii um c h iüs rtta. D t deukscd-ameri'a ntitcau cr.ta Asiat treö der Äei kuaot.be l, ach dem Berichte de ?e'vet ir eine uninpic der Arlive" im lkv'.en i ihre um -Q. tu der Crgari ction es sind $7üO' Ueber (cüui au t(ta luiaibeni.nö n den Vlnl ideSsnd udertagrn mZrvrn. U-d-r kZS.Vi ft lotn et tit in vtn lernen fecte ianaten aukae schrieden oree?. Otto Stephan, xau . . , t an: . rv . Widert S km. aymetst.: . Z n n etretdr: II. Q ei . öen'l ifacnt. Ofrc, oenr; wfnerai ruesicr, ?ziv9 m, Boftjn o, .ttrS S iarnire ?t Im i P'is,ische Anzeigen. Jür Countu-Commissär, 1. Distrikt : Samuel Psendler, unterworfen der demokratischen NominationSConvention. iesiges Indianapolis, Ind., 25. Februar '94. VisilUandS-NeeiStt. Die ngkfüörten Namen find die tti LaterS oder der Mutter.) Geburten. Wm. Wiese, Knabe. 21. fob.. 329 West Str. Wm. Clay, Knabe, 12. Zeb , 649 Shelby Str. W. F. Nay, Knabe, 22. geb., 133$ Virginia Ave. Eeo. Miller, Knabe, 23. geb., 492 Chestnut Str. H e i r a t h e n. 2ohn Bush Lizzie Carter. Wm. Watson Bessie Apple. Todesfälle. Mary Ehawnig, 53 Jahre, 23. geb., 264 Fayette Str.- - ' Frau Elisabeth Bohn, Lancastcr, - Pa., litt an einer heftigen Erkältung, ein fortwährendes Hüsteln plagte sie. Sie gebrauchte Dr. August Konig's Hamburger Brustthee und war in kur. zer Zeit geheilt. &CT Mary A. SeiS stellte als Nachlaßverwalterin ihres verstorbenen Gatten Frank I. EeiS 5290 Bürg fchast. Kappen: Pelz, Plüsch, Scotch, Windsor. Handschuhe zum halben Preis. John Nosenberg. Verlangt Mucho'S Best Havanna SigarS." tSX? Heute Nachmittag regelmäßige Versammlung und Nomination neuer Beamten des Deutschen Gegenseitigen UnterftützungS-VereinS in der Mozart Halle. Die Mitglieder werden ersucht, sich zahlreich einzusinden. E. E. Reese, deutscher Zahnarzt, , 24$ Ost LhiO Ltr. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen, bei Wm Mucho, 193 Ost Washington Str.

Sonntags-Zttauderei.

DaS war ganz nett von dem Dr. Abbott,' daß er den Straßenräuber, der ihn ansiel, todtschoß. Ich bin zwar nicht so blutdürstig und bin kein solcher Wütherich, daß ich keine Freude daran habe, wenn ein Mensch todtgeschössen wird, wenn aber ein Schurke, der einen Anderen todtschießen will, dabei selber todtgesssen wird, so '.lüßte ich nichts, was richtiger und ! :sser wäre. Und ich finde es deshalb nett, weil ein solcher Fall leider zu den Ausnahmen gehört, weil eö in dieser ''esten aller Welten leider öfter vortoinrnt, daß. der Angegriffene daö v'pfer des Spitzbuben wird, alö umge'rt. Ich sinde den Auögang deS )?nteuers seiner Gerechtigkeit wegen Attt. denn diese Gerechtigkeit ist rm wirtlichen Leben so gar selten zu sinden. Wenn man die Befriedigung haben will, daß der Gute siegt und der negr uno oer muß man ins n alte Stück n altes uua Böse bestraft wird, dann Tbeater geben und em sehen. Das hat .immer einen guten Auögang, da wird die Tugend fein - - . r i r a. vv.art.n. - säuberlich belohnt und das Laster reg. lementmäßig bestraft, und der Brave kann seine Freude an der Gerechtigkeit F( auf der Buhne haben. 3m gewöhnlichen Leben ist'S leider anders. Da theilt der Schlechte die Prügel auö und der Gute bekommt sie, ... v , M. und wird dafür meist noch ausgelacht. I . . . . , I Die neueren Theaterdichter, die sogenannten Jungen ober Modernen schreiben nun Stücke, in denen eö zu geht, wie in der wirklichen Welt und nun behaupten Viele, daß daS nicht schön sei. Dabei fällt eö Denen, die daS behaupten, gar nicht ein zu sagen, daß eS in der Welt nicht schön sei. tr r . fr't. v an t I Wenn aber die Schilderung der Wahrheit nicht schön ist, kann doch auch daö, . - . , m . man schildert, nicht wahr sein, . und düNN sollten erst recht UNte? qeheN. Ci NUN will, die Alten wissen immer daran zu tadeln. DaS hiesige Deutschthum hat diese , - f , C'AV Woche ein schönes Fest gefeiert, den düng vollkommen war, und daS den Theilnehmern noch lange in angeneh mer Erinnerung bleiben wird. Und .n. i. : . c ctj,:.n. ...v uu(9 vuiu um v wuvii k uüv üiuiii

die Betreffenden doch f Abrang und Tanz. Eintritt 'ei,lromma,cylne ur,uaen. ,o yorie Abonnent, der jeme itung lesen " I - " . j . man diele Stöe auk Meilen von der I will hni nUn niAt in tfmn ls ,in.

die Weltverbe lerer w cntö verion. r.;; ,i, ext. 'I' r. ::;,fc :::r: :v

... m IHH i vui uu)tiiH'vii üunMV"- I UUf IClUCil -JjyUHÜLtlUyyCll III ViUll , das Neue sei, wie eö kabeln. Auf Flatholm konnte man zu bringen, welcher Alles wiederer

Einzug in DaS.deulsche HauS" und . .i 7". " 7 , "7 land und den wogenumsturwten In- WachSwalze den ganzen Zeitungsoie Einweihung desselben. ES war hln und FelSbänken au f Denen l öte inhalt eingeprägt hat.. Der Abonnent - -l v . trl v c Straße. 5200. Albert Austermuhle, Leuchtthurme stehen, und SchlNen, hat es vollkommen lll seiner Hand em zzest, daS wirklich m leder Bezie. ..-.m die an aekahrvollen Untiefen in Nacht den Vdonoaravben so ,u stellen, da

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r t, , t-, .hvui &uiv uvc vuivkii yryru der kleinste Mihton kam vor, bis auf Katarrh, die Queckstivcr

Eines. Mein freund Boppe nämlich aerubte in seiner Rede u sagen, daß ' ' di R.frm d., Staat., und d.. f nt , r. , i 1 1 I r r m m n a MsiKMtnniii ntrt I

uii. ... ft.,H.,v,uM.vH.v oouta zettuiicn iduo, wenn es ourcy Den Bortheil, daß die Uebertraguig ter, gerade so wie man ein ZeitungSeines patentsozialistischen Arbeiter- die schleimigen Oberflächen eindringt. unabbSaia ist von Nebel. Wind und Matt überlchläat. Leider mu daS

apostelS zu verdanken sein werde.. Ich 5...... m. ...

lilll ItllKlllll ll.lUIIVl JVVVi. AM I . . . f . r 1 - rr.vA..A.frMAwXMnini. f&Af Kam n .

- VtVfOi : x.-luuuu tvnwni, vA Vifc wufwvvtl, Vlli sagen, daß diese Bemerkung in 0 tx,. -fn,fhnma sg slrn6 ist als

Umgebung und bei der Gelegenheit, beider sie gesprochen wurden, recht geschmackloS war. Weiter will ich ihm darüber nichts sagen, denn man ist jetzt hier durch den großen Erfolg der ganzen Sache in so guter Laune, daß eö eine Sünde wäre, einen Mißton hineinzutragen. Ich will ihm daher einstweilen Verzeihung gewähren und mich lieber bei einer anderen Gelegenheit mit ihm balgen. Einer unserer Stadträthe bat mich kürzlich, ich möchte doch einmal etwas über die Nothwendigkeit sagen, die elektrischen Drähte unterirdisch zu legen. Ich würde daS sehr gerne thun, wenn ich nur die Ueberzeugung gewinnen könnte daß es etwas nützen würde. ES ist hier noch nicht genug Unglück passtet. In Amerika pflegt man ja bekanntlich die Stallthüre erst zu verschließen, wenn die Kuh davongelaufen ist. Wenn erst eine erkleckliche Anzahl Menschen durch die todtbringenden Drähte umgebracht worden ist, dann denkt man vielleicht ernsthaft daran, die Drähte unier die Erde zu legen. Noch wirksamer dürfte eS sein, wenn recht viele Pferde dabei umkommen. Pferde ken nämlich Geld und Menschenleben r , ft . Slra",fa M b,a,fl. .?. nert man sich an daS mittelfränkifche Bauernwori: Kinder sterbin IS ka Verderbt Gaul verrecken DöS iS a Schrecken. Also werden wir wohl noch ein Weilchen warten müssen, bis man die Drähte unterirdisch legt. Man wird sich die gefährlichen Netze von Drähten noch eine Wette gefallen lassen müssen, waS dem schafsgeduldigen Amerikaner. der sich so viel gefalle läßt, auch gar nicht schwer fällt. Der Plauderer. Derbeste Platz. Für Schisssscheine ach und von Su ropa, AuSttellung von Vollmachten, Erbschaftserhebungen etc. wend man sich an P. Pfisterer, 70 .Ost Market ! Straße.

Volizelgerködt

Von dem Richtersesscl erstrahlte nach mehrtägiger Abwesenheit gestern wieder einmal StubbS' breiteS VollmondSgesicht, dessen intensive Nöthe unö zu dem Glauben veranlassen müßte, daß Uij e$ mit einem Manne zu thun haben, der einen guten Tropfen liebt und auch einiges vertragen kann. Und doch haben wir eö mit einem der verbohrtesten Temperenzler zu thun. Den nied rigstcn Strafsatz 5l verhängt der Kadi äußerst selten über die geplagten Bacchusknechte, $5 ist das geringste und Wood Davis mußte seinen Rausch so flar mit $25 Buße büßen. Leo Hammel, ein junger Lasse, der seine Mutter und Schwester geschlagen hatte, wurde vom Kadi auf ein rundes Hundert Tage ins Arbeitshaus ge schickt. CharleS Volpp hatte Familientru bel mit seiner Schwägerin. Auö Rache ging sie hin und beschwor einen Verging sie hin und beschwor einen Ver - Haftsbefehl,, worin Volpp beschuldigt 1, n 1Ä;M11 hi, ,J ffin wurde, auf seine Frau, die erst kurzlich eines Knaben genaö, mit dem Revolver gezielt und sie zu erschießen gedroht zu haben. Die Frau selber verneinte daS und c t w v c e c olpp behauptete, daß er seine Frau ' t. .. -t.L f. - t . .V f- S. !1V nie bedroht habe, jedoch sich mit dem Gedanken trua. sich selber erschienen, StubbS schenkte ihm Glauben und . " .r . I ' I sprach ihn frei. -7 , . . Die Verband Verhandlung gegen John Carroll wegen Einbruchs und gegen Ed. . Campbell und Christ. Zimmerman wurde verschoben. -m Anzeige Große Abenduntervaltung deS Sozial. Sängerbundes A S.. Clt T.U am Sonntag, den 23. ebr. AbendS in der Columbia f. . tJ- - . L . Halle. Dramatische Auv WaupermltS. Violana Taylor, Wohnhaus an fraht Ave. $1000. Seit. L. Webb. Nanns,.. n N M.rikian Str. I l ' l ... ... . i -John Elymer, Wohnhaus an Eicel- , ; ' stor Mc. $500. i.i ci..j : .ii... .a... M -. . .... . . ' . . . m '? mm jHiw uuv u ba'- 11' . . .v - m v t. solche Artikel sollten nie außer aus neroronuna gur oeru euer erzie aeS Gute, das Ihr davon erznlen könn, tet. Ha l l'sK atarrhKlr, sabri;irt von ft. 3. Ebenen & 60., Toledo, . entkalk kein riiitdnlber und tvird innerlich genommen und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächen deS System atarrh Kur kauft, i ü4tm fttnmrttt viv uwiv v w . vui . t w ivitw iiiiiviiiu) .nommen und in Toledo. Ohio. dn ff fc n t ti & IX u aemackt ft. O. ? e N C 9 ct U 0., gcmaajl. rc. ortt,.? m..: Verkauft von Apothekern, Preis 75 CentS für die Flasche. Dem Publikum zur Nachricht, daß wir unsere Accidenzdruckerei durch WnffirtffitHrt wMr 'fhVi nnh Ml r7n v. vv.. bedeutend vergrößert haben, und daß . . n, wir ugr im 'sranoe ilno, aue auskrage mm - ralch auszutuvren. ZWir er uazen viermit alle unsere Freunde. Vereine und Geschäftsleute, uns ihre Aufträge

c t. tn -c i n.v....

S. Wenn Ihr Hall'S lagertezStadt. welche von der feind zeichen yocyuer eoensiaure peoen. . . . m M . 2 . . . W tf 1 . & a W Ja

. sei sicher, daß Ihr llchen 'Armee vollkommen einge. zayien namiiq: V o. V"moip t& 's:- schlössen ist. könnte, über die Kövie Jahre (aed. 31. Aug. 1821). Rudolf

sreunollchst zukommen zu lasten uno dienstbar gemacht werden kann, uriivs, lvmm,en uno Älrqom geversprechen rasche und billige Bedie- Seine Vorschläge haben bereits in hören den nördlichsten Marken an rrf P w I 0i J (cL Äs I a . y iimK ft m v m

nung. Tribune Publ. Co. rftl a . . .fr crr . jnveruoiicnccocgerpurccn 41 evurlen, 37 Todesfälle und 21 . , . . mmm Zälle ansteckender Krankheiten in unserer Stadt angemeldet. Die letzteren h,rf,,is, n,u ff . im. rit ........... qarlachnever s uno Typhus 4 aue. W m W mm . a mmmm W WT Kaen: Vel,. V üsck. Scotch. Windsor. Handschuhe zum halben ww-. jr I ' w - Preis. John Nosenberg. Schön und rein Soll das HauS stets fein! Die besten Bürsten dazu kauft man bei H. Schmedel 420 OS McCarty Str. - ItCT Ein Versammlung von Pro

hibitionisten von Marion Co. fand üngsten Stunden brühwarm den '.Lesern auftischen. Diese Veröffent-

-vHv .... niu, 3. (m, fty t. k.t immer 3 statt. Die Verhandlungen .2it . . r . A -, , loaicii u wusserig, oap ev einem uoez werden konnte und für unsere Leser gewiß nicht interessant der versammelten Wass auch schwerlich meh dutzend. . ...v rf. 4limi9 unu wvjmpmaiioncn NN0 unvovulär. ES giebt aber ;.kt or.i

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;.mMs ... v pparor vom eKer, ruaer vi zum &j&,mAmm

r na) unrlqtlg. Denn ejer gieor es i aaum öuiöi un oic ieornzig H o o d'g PilUn frni in nicht mehr, sonderu nur Hörer eineS j üderschreltet. ist' eine Reihe- ehrwürvegetabilisch. i KtatteK. Man lanu u diele Zwecke ' düster Namen. ' flarl Theodor Wtl-

Mit und ohne Draht. TaS elektrisch beflügelte Wort b: darf zur Fortleitung eines Drahtes. Gründe der Oekonomie und der Be quemlichkeit machen eS erklärlich, den man bestrebt ist, die metallene Leitung zu beseitlzen und zur Uebertragung des Wortes einen anderen Ver mittler zu benutzen, den unwägbaren und unsichtbaren Aether. Der Aether, sonst nur als goldiges Sonnenlicht wahrnehmbar, trägt cie gewaltigsten Krüste von den Fixsternen zu den Planeten und durch das ganze Weltall. .Wir können lhm daher ganz ungenirt auch noch daS gewichttose Wort aufladen. Die Eigenschaft der Elektriutät, durch den Raum hindurch auf grö ßere Entfernungen zu wirken, ist in drastischer Weise bereits feit längerer Zeit beobachtet worden. So machte Edison aus folgende Erscheinung aufmerksam: Man hatte einen Eisen babnzua mit einem oescbloslenen Fahrt begriffen war. erregte man auf oen Uranien, Die längs ver slreae ffl.rf0psttä"öe cinljcrlai:. fen. elektrl che Zeichen, welche mittels mm Induktion durch die Luft den Trahten. die lüngs der teixtat hindurch auf die Te?ephondrähte der vorüberfausenden Waggonreihe eini!.!!. C7 ! j t V. On dihH wirkten. Die auf dem Zuge benndit der 8 Person, welche den Telephonempsanstcr am crc lcIt tonnte diese Zei . . r t r chen genau unterscheiden und auf diese Weise die Mittheilungen ent , , I egenneymen. vle ,yr von ver lu sinn nnS ntmnmt tniirnn. I v. vxvy. MfMv.a I Eine Reibe von nraktiscken Erveri menten bat der auf dem Gebiete der Telepbontechnik bekannte englische Ingenieur Preece im anal von Bristol ausgeführt. Auf dem Festlande wurde in einer Länge von 1267 YardS eine inie auf Säulen errich A.4 V Ctl .'. Jf.!i..u V . . il i!. rT M ici, oeren yiuaicuuiig vuiv, uic vilvr amg. itwas mehr als 3 Zellen vom Gestade liegt vle Nlellatyolm.

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IH vu.v vvavav.v cTQhi flUfifllfffl Ließ man die erste der genannten In!. . 1 5 . : (Tn. X. I Linien von den Stößen einer WechAlles verstehen, waS auf dem Fest lande mitgetheilt wurde. Der über die Insel gelegte Draht sing alle Zei chen aus.

e ur,vrungiiqe Ao,iqr. o,e e m-k v viJ.-i.K- im iA x., cvr i is -üiniiji iviiujti su U'l" wenden, diese Absicht mug vorlaung fallen gelassen werden, da der be schrieben? Tepeschenverteyr viel zu Fl . i. , 1 . i . n . : . r : . uiuucuuiii uuu luiiivucu iwuic. Tenn die Länge deS empfangenden DrarteS dcö Eekundarkrel eS munte - ... mindestens ebenso grog sein, als die

V? f.. 1 MtRll W'.f.'liw . - . . ... .-v. .

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ncn. ocy aai 01c c .eieftrpqle I . . ' . Wetter. ES soll möglich sein, auf ome All Zwl aen iznalano uno I - - . , ., , . ä . I VT .amV.. II. K.m fr. ... I f.. m w. a 1 ITIU.IWOU UVCl UCIl MUUUI illllVCU ,,, sgrr,snankir,n. cn di. N.mkn fallend ist der Nuken. welchen man im NriegsfalleauS bieserErschemung neben kann. Paris Mlikte ich im deutsch.franlSsiichen rieae mit der Provinz durch Vermittelung von Luftballons verständigen. Eine be1 i. - - - - ' d" F.inde weg. nn, iwm Ent.ap yeer one oireile roolveroinoling, 7 m-j.-:j.. t.t- " I riiien luuliuieliverieyl uuiiiup cu. f.. . Mrl. iAf L rtrft&U t V c3 w Makstabe ausführbar ist.- ist es .ürlick. ' dan man die vorbändenen Drähte nach Möglichkeit auS. I i fr : c i.rr j o. . i.c .u Hui. iii iiunjy itycr -4.ciciajjycu h. amter. Pierre Picard. hat eine Anordnung ersonnen, mittels derer I . ein und dieselbe Leituna aleichttit a für telepbonische Gespräche wie auch jür telegraphischen Depeschenwechsel jranireicy ANwenoung gesunoen, wo bisher für den gleichen Zweck das C2U ICIll ÜC3 IUIIUI UCIIIUIUCUCU UUU I crzi.. v. :.i..a te..n.(..M.M ... - . im t-hri tnr. I Vi r ifft r wm m in elvrockeneS Taaeblatt- un. ter dem Namen Televbonieituna bringt ein Pester. Namens Theodor PuökaS. Der Erfinder hat eine An. . ,rtnnn, hrtl1l k.. I M&WBftUAftU BV ft fcU k V häkliche Drucker, I ' ' " schwärte unserer Äe tuna durch das m . u r lebendige Wort zu ersetzen. PuSkaS findet, daß die Neuzeit nach anderen Mitteln arel en mlitte. um das theils berechtigte. theils unberechtigte Neuiakeitsbedürknik deS Publikums zu befriedigen. In größeren Stüd. ten, wie z. B. London, veranstalten einzelne Blätter 5 bis ö AuSaaben im Taae. welche die Ereianitte der 4J W - - mM - . f;.mAM rfrtrh,rn .in. .nnrrn.n I M.laV I Aufwand von Jeit. von Arbeit und I J . . -V . , r . . Geld, oa oer a uno zrua, loroie Expedition und Kolportage großes S . P . . 4, schon durch eine allerneueste überfiüae t worden II. ,Lkeodor PUSlas , ... K m . ' .... I r, . . !.; lllliuywi Jiuu.um uuu umvujut.ti SB

entweder die bestehenden Telephonnetze verwenden oder eigene Leitungsnetze für die Abonnenten jedeS Blattes anlegen. In einem Redaktions, lokal befindet sich der Vorleser, natürlich ein Mann von geschicktem Vortrage, welcher den Inhalt der Nachrichten in einen Telephon.Transmitter hineinspricht. Für diese Vor lesung sind bestimmte Stunden fest, gesetzt, im Nothfall kann während des ganzen Tages der Text fortwährend und wiederbclt rezitirt werden. Die letzten Depejcyen werden sofort eingeschoben. so daß der Zeitungs-

yorer oaS Allerneueste, ohne irgend welchen Zeitrerlust zu Ohren bekömmt. Hat in Abonnent den Wunjch seine Zeitungsnachrichten zu sich zu nehmen, so klingelt er nach der Telephoncentrale, und kann dann ausgestreckt auf dem Kanapee, mit dem Hor-Telephon am Ohre, ebenso wie 5s an oder Cigarre, seine Zeltung genießen. Nach der Einrichtung von Puskas sollen Tausende von Vrftrn Unwesentliche? auszusetzen. Ein ZeitungSleser nach altem System JettungSleler nach kann sein Blatt ar Stelle auf chlagen; Abonnent der Teler an einer beliebigen ganz anders der Telephonzeitung. Er muß den leiern lass C: I . Vorleser seinen Text aben und geduldig warten. bis iene Stelle kommt, welche ibn gerade interessirt. Dem kann nur abgeholfen werden, wenn mehrere Vorleser oder mehrere rezitirende , - . . JL . . Vdonoaravben zu aleicker Äeit oie verschiedenen Rubriken der Äeituna .. r . r r. . " vortragen muroen. ,o oan q oer itvVIUUlll VltUWI Ull Wlt OVtllU d?s -uill-tan d?s VrarUz hr 4ihAnnnt .n kleinen Nachrichten. deS Börsentbeils anschließen lassen kann. Versager dieser Zeilen hat selbst vor Jahren eine ähnliche Idee veröffentlicht, nur erforderte diese Idee eine Vervollkommnung des Pbono .r w m , . , C' grapoen uno oes Ä.elepoons, wie ne bis beute nicht eriltlrt. eder Abonnent sollte nämlich einen Pho. ivvw inwuniuii uuc uiu cu s ?i,k,r Nrinatnknank nimmt alle Nachrichten auf und grabt sie e r . m ..' auf seiner Wachswalze ein. wer zählt, was ihm der Redaktionsvcr. leser durch das Telephon mitgetheilt hat. Der Phonograph im Zim mer des Abonnenten ist somit nichts Anderes als ein meqani,cyer Prlval I ÜUllCCt, UCl im VilCUUtyilllFi CIUC( l f.:.- v.- : tet j.l..:z. f.: irgend eine beliebige Rubrik zu hören bekommt; er kann sogar Nach richten der vergangenen Woche wieder lebendig werden lasjen; er kann ser I ... . . incrocn Pyonoc;rapnen raslyer 00er langsan-er ablausen lassen, je nach. i v ine. . dem er dle .eltuna ra,cher odsr lana AM W V same? hören will. Und wenn ihn lelNsaq oie 'zaize um ein Älua weleine Phantasie der Zukunft bleiben! Geledrtn.lter.', Die Feier deS 80. Geburtstages deS Berliner Phlloiophen Eduard Zel. ier erinneri an vir oeoeul,ame rscheinung. daß gegenwärtig Nicht we niger als acht eminente Gelehrte der Reichshauptstadt unter dem Gnaden- ... . an .in i 1 n(i rr nch. (1& C ,).., I X" w I ft;riA h Snr 7st 9 cr 1Q17 v ' -""' v?k,.kar TOnmmffn 7si tt. Na. 1817. Rudolf v. Gneist 77 13. r 1 Aug. 1816), Ernst CurtiuS 79 (2. Sept. 1814). Eduard Heller 80 (22. Jan. 1814). Den gelehrten Aus I tttiA nitA Krn i wwifli .im, wm I Centrum zeigt diese Reihe außerdem I . i . r ; j. . r ;n v rr cn voriressilq: nur hinein uno u Vvis I m w r t rn INevmono nno in Veriin aeooren. Helmhöll) ist Potsdamer, Sybel Rheinländer. Zeller Württemberger, I i.uvcu, u,tvi u.t vttz.,itt., le oeuiicye )iuenia?asr oar von kW hns iMIiief nnnt hnto atmn i ifcwv Mrf . v ., v )v.-v die bervorraaendst-n Männer unter ' ihren Trägern die höchsten Alters. stufen erreichten. Es hängt davon nicht m geringem Grade die vertiefte Wirkung Mlsienschastlicher Arbeit und der nacdba ae E nNu der Ber ön - - - -m r ,w I r W lichkeit ab. Man denke -an Alexander I m w M MMm. V von umooior. oay. xaxi irrer. - Ä . Kant. Ranke. Heyne. die Brüder veoer. divers. Per, oen Vl,roriier v. vraumer, yumger, rieorilu Welcker. Savlgny. HMchel, Nletham. mer. Preuß. den Geologen von Rau. mer, den älteren Twesten; auch Goethe uno coiire geyoren zu vie,er eioe. die mit den höchsten Ehren der Wissenschaft zugerechnet werden müssen. . m .. . - - MM wm : & .2 . . W . . 7 ue oie,k iwonnci caocn oie vlcjizig überschritten. (Kant dlfferlrt nur um -IN sl- 2B0(llfn). C N Idt hlt NfUNÜsl. I " U ' w . U ' und man möchte an ein Gesed der I cn . i k. .... .. ulur, uu uue tjuBul1 ucuicu, wcuu man gerade die glänzendsten Sterne I a Ui 1 ZZ mm f Jtm. äm, C 4 f a m V 1 1 mmtm Jm m werthes Beispiel solcher Ausnahme. i l encn r ! . f. - ix 11 majif, oer qyler rqyon. aza .s ,.; gz,?, MNN,? l -i, , uiu, ..v. I linh mnni. VlnAr isS!

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cter. tarus. deler, Meineie. Lobeck. Mittermayer. Gauß, Jacob Grimm erreichten die 80 Jahre oder' blieben wenig darunter, Gottfried Hermann und zwei der Bruder Mohl zählten 7b. Kluber. Rose, Giesebrecht und Menzel 75. Es ist gar keine Frage. dan die abstrakte wlsjenschaftliche Är beit, die im Gegensatz zu den praktischeu Berufsarten den aufregenden Einflüssen der Leidenschaft weniger unterliegt, in physiologischem Sinne erhaltend auf den Organismus wirkt. Poeten haben schon eine ungün stigere Alters-Statistik. da sie leider der Gemüthsruhe wie vor tausend Jahren daS Geschlecht ist unverbenerlich immer noch entbehren. chlecht stehen auch alle Praktiker des Lebens, z. A. die Mediziner und taatshämorrholdarien aus - der Staffel dieser Leiter, mit alleiniger Ausnahme der. Theologen oder richtiger der Geistlichen. Das ist ein praktischer Beruf, der immer noch gut bekommt. Auffallend ist das häufig günstige Verhalten der StaatsMänner; Palmerston, Tisraell. Bismarck sind redende Beispiele, trod bewegter Gemüthsart, und Gladstone spottet der Zahl 81. Berlin zählt unter den Gelehrten noch einige hoch. bezlnerte Namen, dle tn der Qualität kaum um einen Grad verschieden sind von den oben genannten acht Erst klassigen: Wattenbach ist 1819 geboren. Weinhold 1823. Kiepert 1313, Weierstrag 1315. Der MSdchenZSger. Willst Du nicht das Pferdch:n reiten? Pfer?ochen ist so fromm und sanft, Nährt sich frsh zu- allen Zeiten Aon dem Gras am Wiesmranft. Mutter, Mutter, Ib mich gehen, Jagen nach den schönen Feen!" Willst Du nicht Champagner trinken, Schäumend in dem aoldnen Glas? 5agen nach -dem Hirsch, dem flinken. Spielend rn dem duft gen Gras? Laß den Sekt, o laß die Hirsche, Latz mich auf die Mädchenpürsche." Und derLieutenant ging zu jagen, Und es treibt und nißt ihn schon Rastlos fort mit blindem Wagm Au KommerzienrathS Salon! Vor rhm her im bangen Schrecken ? flieht die Mard, sich zu verstecken! r 5fa der Fensternische Dunkel Eilet sie mit leichtem Schwung: ?sern deS Saales Lrchtgefunkel. Er ihr nach nrit kühnem Sprung. Hinter sich die glatten Wände ' Fallt sie in dtö Lieutenants Hände. Mit des Janrmers stummen Blicken, Fleht sie zu dem harten Mann, Flöht umsonst: sie zu berücken, Spitzt er schon die Lippen an. Plötzlich durch des VochangsSvalte Tritt Mama, deö Fraukrns Alte, Und in'rt ihren Mutterhänden Schützt sie die gequAte Maid. Lleutenam, wie wird das enden? Futsch die schone Jägerszeit?. Raum für Alle hat die Erde, WaS verfolgst Du ihre Herde? Und sie schleift n fort im Trimme Zu den Gästen nn Salon. Und mit machterfüllkr Stimme, Spricht sie rm Prophetenwn: (Lieutenant sträubte sich und tobte!) Mtfn Herrn, zw?i Neuvnloble!" &. C. $5vcvto J mNo. 8j Nord Pennsylvania ytr. ' i . i )"" 0f wird csf Csttft mtmaxAU

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