Indiana Tribüne, Volume 17, Number 158, Indianapolis, Marion County, 25 February 1894 — Page 5

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nktfyg das teste Mittel gegen Nhcumatiömuö. NheumatiSmllS. NhculnatiSmuS. NhcumatiSmuö. Rheumatismus. nKsAsä egen Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. g e g e Nückenschmerzen. Rückenschmerzen. Nückenschmerzen. Rückenschmerzen. Nückenschmerzen. Offene Volkssprache aa gesnnder inirnto lüond do ir. . V iievtf. cnld'l ailk lucr Uu'tid.ci unft ltiit ro v" rfran.lj . P, oro V'cuuvc für '; ljj .':v .II'., 1 3;' i'" ' u: o ur ;47,Ü;i!li1 '.'.tr .U'V. t.MiWi M S'n' ' '-6' .jc'.ftUlH 'i.H ;UV .:! 'i'f 3i pfjnaitÄÜ 'ü .'?:rsl. i fl. ' ?--. n '. ';! ' i n n v ; t r . a l X- " H i ' Ii . u (ü e r r M r ' t v ' st ' i 4r, 'T ."(Üj?;; p ' . .' i t tö v ri.i $ .V y o r v . t ri narZ: ö ti,,.5 vAv r a-i' . . nr'cm Ml ii!)!liSrt.'n - lt O": ? iii l' ?) ,r? 1J t "irt ni oit yj r.r & 'j-n:'l' rtjieut. it. j,. wirr. Arzt u. 2Iccourticur, Office : Süd M r dia s. Straße. Telephon 12'7. Dr. Wagner, Office: ?lo. 60 Ssl Shio Str. Of?tun'', : 1 U.r sv:.-as5. l Ohr ckmtttac. Stznng: 9Cercttan .- tf!c!i Kfcc Tel,rhon M. Dr. I. Äl. SuTeliffe. qcha'ttgr ft h eusk:eS!'..i' mir ,vund2?tzsttchk rä&cn uns n.tt (neiiSUCjt nno unnirnnmcuia No. 05 Oft 0Irlet Ctre. Dtüfe5tntfTt : ti 13 Ntr Vav. 3 btt f slkr taifim- cnntrtu aucnowien. Xl Ion 941. Dr. I. Wühler, Deutscher Arzt. ,. Office und Wohnung: SS7 Süd Delaware Straße. OsStunden: Uhr SorV.: 1 8 Udr fla4rn.: I Ndr dend. Xeleoficn 144. Dr. FFAFF, Ossice: 134 Nord Pennsylvania Str OffieeStden von 5 4 Ukr Siacbm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 101! Uhr Borm. 1,,: 197N.labam"str. .S-keBrntftr i JTnee XV. Xc"en ) Lobnun . Dr. Burckhardt, deutscher Ärzt. Offe und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. OsNre.Slunden: 8 bis Uhr Vorm. S bt 3 vhv achm. 7 bi Ntzr dd. atagL Vormittag. Teleddo 2. Dr. C. N. Schaefer, jörzt und Chirurg, ?!V. 4N Wadison Aven, nahe Morris Str. Svreckftöcn : -9: Uhr Morgen. 4 Uhr achmtttag. 7 Uhr Abend. Televboa 282. CIIAS. G. MUELLER, Deutsche Apotheke. achfolger von W. ?. eott. ZZo. 667 Wirginin pvenue, Ecke lburn Str. Telephon 1747. ttalocke an der Seitenthöre. Rezte TaI d Acht sorgfältig gefüllt. Freie dlte,erng. Großer Verdienst senden ?.l'?b' tStt Mac dreffe tnsendkt. dem ir er Po genau urn?t uver : ,er vo genau orr p. , schä t. it irand ein. Person man, en .der 'idliaen c'tblecht, ou, ekr t, wtti Vögel ?

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Die Kinderstube.

Von ugustin FlllO. Noch ein Täßchen, Frau Bm ard!" SWn, aber wirklich. eZ geht nicht :ehr. ich danke vielmals, Frau !W)n!" . .. Unter solchen Wechselnden yatun jtt s bis auf sechse bracht, das heißt ro Kops. Und dann war Frau Qern ard aeaanaen. zieinlich spät, denn der !Zorrath der Kaffeekar.r stand in har rnonischem V.:?hält7.iö zu d:r Fülle der Mittheilungen, welch: die beiden Damen auszutauschen gehabt hatten. lnd Frau Bernhard trippelte leim.

den Strickbeutel am Acm. hm gutn jQai doch die Polizei nicht Alles zuStosse im Nkagen. kofs:ln)urchtran.t: szmmenklaubt! Ist das aber ein nied-

Mensöenliebe im Serzen. Da bemerkte sie auf dem 'Trottoir an der andern Seit? der Strafe ein: Gruppe inoer, aus deren Mitte ein klägliches Weinen scholl. 'Mit znei Schritten war Frau Bernhard driibcn. gidt es nat Ach. was es aav! in lteine, auerObstes Bübchen, das saß am Nande des Trottoirs uno wemie. i: amszi quälten es mit allerlei Fragen: Wo es .. . , 1 fK ' I wnei mt es pin lein: man kaum ein aor ern Was ist's mit dem Kind:? frug zau W'rnhard hmzutretend. Es scheint sich verlausen zu haben, antwortet: eines ver caoazen. Gruvve stehen aeblieben war. Da kommt der Herr Eommissar! Eiligen Schrittes kam dv-r Ge fürchtete heran, um die nicht, anzemel. o:te Versammlung aufzulösen. Ach. seben Sie nur, Herr Eomnissar!" rief Frau Bernhard ihm cntct:n, en verlaufenes Kindchen! Wie liekTN sich wohl am schnellsten die E ern aussindi.i machen? Der Eommiffar b.'sah das troltlof: Qürmliln von oben bis unten, was lein weihr W:g für seine Augen war. Das B:,:: it, es aus die nucZz,!e ... - it.lA -;Ji.7,iijianu:i zu ui.iiiji.i, vun-. s:.n: Entscheidung. Und der Zuz sete vJ) in ewen w " Y l. V.3 sZt - gunz. oran oer zaazier oiv setzes. hinter ihm Frau Bernhard mit dem Kind.?, das zu weinen aufgehört und zutraulich seme Aermchcn um d fials hn outen ??rau aescdlunaen hatte? um sie herum das liebe PubllZum. w'f s,m nnTtiMfr.ft SÜM fc4 "7 ' Bernhard .-in kurzes Verhör zu beste- , . 'n Jl v:- rn r yen. anir narn man vie i lien des Kleinen euf; eine winzige . I Arbeit. - MTfii tn to?tlfliifi Kind?" bemerkte der protokollsühr.'nde Beamte, Sehr wohl! Es kann seine Wohnung w ' ' . I 1 nicht angeben? Es führt, auch keinerlei schriftlichen Ausweis bei sich? Keine Visitenkarte? Kein Notizbuch?" Aber tot Eommissär " " ' Schon au!! Lassen Sie daS Kind einstweilen hier. Wir geben ihm unterdessen ' Was geben Sie ihm?" fragte Frau Bernhard erwartungsvoll. Eine Nummer," rrsetzte der Veamte mit Würde. Sie können ganz ruhig sein: jedenfalls wird sich innert1& V n vtÄn.r h?iit Vv n 5 r. nJtnÄngM k. ais ,,tvUiS JViiiUtO 14.4Vfr. .Aber was oU in der Zisch:z!i, aus ihm werden?' w,g!e Fra B,ern. hard schüchtern zu bemerken. Sie sah sich h imlich in dem Raume um und ' . . . , . . mußte g derstube zeibureau. Es sah schwarz und sinste Wi3 ysUitia mit .(it.tii ubiiiukiiibttwti sttaftauSirud begleitend. Hinter der Tiür riner ienochiarten Zelle dernahm man ein heisere! Eelrächz. dann und ......k,.., Z .,n h,.,, GHt2 rrt t tnm ftrritmT4t iwajui utu.ivwawik . vvü u a4 Jammerlaulen der einem Schimps. sinTt in si,tftB t5e nämlich kin betrunlenes alteZ Weib. h.i . hk.as .:.t:.;.,t . war und nun seiner Ueberführung rr.niT, fv,fl c vvtve' vhivhiv kt vwki.ktk it t, UitUVUk .UklV.II iw vertrieb sich die Langeweile deZ Warlens ab uÄ zu mi, rn:m tröstenden . - i ' liuj aus oer jiaqt; oenn v:e .Buddel- hatte man, human ein Auge zudrückend, ihr gelassen; betrunkener onnte die Alte doch nicht mehr wer7 . , ... SL-,. Ein Schauder uet der guten Frau t.i rr. v:.r nn.t.-.i. löeilUJJl ozi autr . v-. ..-wfix ra:: j TpWS r mZf t Mn ; ott. mein i Mt dachte oeangigl. y , arme " vtr.t, Der Beamte hatte s chen, es zu nummenren, und eS laßt llch nicht leugnen daß das eme auZa. 'zeichnete administrative Maßregel ist. r. . ms:.;.,kkrx. ss. PJftr dik elMM P0llZelc0MMtssar 0Uk EY Ysss ,r f??Tt. milMhrni it.?: . 2 '.V, i w Ukbr senr zu mrcicn, wa 1 uu ij.ijui vt. brm Fru rr sich ging, kenn ,r

Ottern tnnj qaa im iw. die freunde des Hauses zu empfangn solche an sie? za sehr verständige und pegte, um den Salon zu schonen, nützliche fragen zu beantworten, wenn cm m-milT vimit mlm oI

MJ"3 vctttt iwi Ciö&latt das Feuilleton, die -Fami. VziT r . . .i c v v r- liennachrichten und die Unglücksfälle. Immer fort damit auf die Polizei, zenn sie etwas besonders Jnteressandie wird's schon herauSkLgm. . neth fanb, las sie es ihm im. Das ein Mann, der ebenfalls l:i der k,. rz. rAnn fn r.z. ..f.

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es'.-hen. daß nichts einer Kinweniger gleicheals ein Poli- wlllrurlich suchtt man in ihrer Unige-

aus und es roch darin, abscheulich nach m u. ft allem Mozlich:., nach Moder. Tabak- Spur ,u mt Me ihre Hoffrauch, alten nsssm Kid.:rn und ia.:n ha en sie betrogen. Niemals Elend. An einem Tisch in der Ecke tte ein KteWffin spielten zwei Polt; stcn Karten. der zierlichen Wiege mit der blauchwe'gsam. nur zuweilen den Fcr'ganz snen Dcck f. I; si:.t2 .:n,m .Jr.:f hangen geruht, die seit vielen Jahren.

' . . ... ronunaus cy:cy:ekuno ouru? w 5 rx e Gewozenhe t w Wenn Sie sich vielleicht einstwe-.le urrb siamjp&i so gut vor hm Mot. 1 w-01 des Kindes anrhmen wzllen, ,0 er- geschützt, daß' der Geruch Emem .Ein Adoptivkinds fuhr er fort. in. mächtige ch Sie, es in Ihre Bebau- hemr Eintritt schier den Athem nahm, dem di! Sttk - Muna ießsung mrto ? .öwt? nden sich Spiel. Aannan wi Eltern oder deren Bsten. sobald diese st. n chts als Ep elsachcn: Da gab n öirb? J;I(4a QtMmt hxm sieh melden, zu Ihnen schicken. Woh. t, w . Laun en S weit von b:er?" alle. Kind?kkvn Kreisel. Maul. .1 ' nslL .

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7?ur zwei Schrittet 69.Etage?" .s?zchpar!er?i? ,., Sehr Wohl." l - ??au Bernhard voNfuhrte ein wah res Sturnigeläut, als sie. mit dem kleinen auf dem Arm, vor der Thür icirer Wohnung stand. Bestürzt kam Jeanne, das Dienstmädchen, herzigelaufen und wollte ihren u$?n nicht trauen, cls sie ihre Gnädige" mit der unaewohnten Last erblickte. Nein, so was!" rief sie, die fsdrt zusammenschlagend, sobald sie den

Hergang der Sache vernominen hatte. Ist licher keiner Kerl! . Komm' doch her. ."::zchen, zu mir, komm' komm'! Wisse.. Zit was, Madame, den behalten wir!" Schwatzen Si: kein so dummes .!:uz, scanne: (sagen Sie Ilever, wo wir am besten das Kind hinthun! cz Mns,n,Zmm. hrt m U'K ' Das Wohnzimmer des Ehepaares Jehard war ein gar behaglicher und 7 l gemüthlicher Aufenthalt, wo man auch Speisezimmer. Abends liebte es Herr Bernhard, in die Sophaecke zurückgelehnt, seine Pfeife zu rauchen, wäh fcin, au neben ihm ihre Mode. las. od?r us Mmm hnlittf " ' w - Jahren. Hierher in diesen molligen Naum trug man den kleinen Findling und Vtzte ihn auf den Teppich. Ieanne lazurte das Feuer im Zlamin. dag rn Sch:oall von Flammen und Funden emporprasseUe. Das 5ttnd, welches von Neuem zu weinen angefangen 'atte, schnziez plötzlich und schaute w'e nachoenilich m d:: Üiiith. Qxwa durch sein kleines Gehirnchen ein: uubcslimmte Aorstellung von einem ähnlichen Zimm-r und t:?m ähnlichen ,5eu:r, wo es bei Papa und Mama u.i der Bonne aus dem Teppich ge,?'.:ü batte? sollte merken, t erirct sich sagt: Jeanne. .Wir müssen ihm :twaZ zumSpielen bringen, bemerkte Frau Bernhard g: azaltrg, auq yat es g:w:n junger. GeZl Sie doch, Jeanne, und kochen Sie ihm schnell einen Milchbrei. Ich will ihm unterdeß einen ZwiebaZ geEr i . ... , i . &:n Mjaxl ü ruhig ist, und .debaan I nfsfTTnb rrt 4in?Tltub? niliaur vT;.:7 ben und ihm ein bischen Spielzeug herAM iuiuni;yu. Und nachdem man aus Stuhlen, . . i r y . ameuiis, aosureis. uVvanrcyen und Kissen t'mtn unüberi,eiJlich:n . . V C M 4 . . 1 L. 11 . ttreiwau um o?iwein?n geoaux ijane, damit er nicht etwa unterdeß an den Kamin heranlrieche, stürzten die beiden r r i ? i iti t ri vrauen nacu enigezengezeJien icyiun gen davon. D5e Kinderstube lag im oberen . Stockwerke. Sä war groß, schön, hell und lustig, 'mit einer weißen Tapete mit Rosensträußchen bekleidet. Es fehlte nichts darin, als die Kinder... Ihr kennt jetzt tat grosm Schmerz des Ehepaars Bernyard, die I5:rtau schung ihres 8etal , to .Brb waren niemals Mutterfreuden beschle- . o, , Cvl-V den g:'sm. tf thn jft i n bai ! man d.eZ mchl rmuthen Zweites war ütk.' Psleg'c sie zu sagen der? . to fit rt i mtnrn Mlrit rr " 1 1 rt - r i II, , . Min schon ,mdisch und derblichen. SÄTfaÄ NchlSdestwen,r suhren Herr und kkrau Bernhard fort, von ihre Km P rt.a . . d;rn Zu sprechen.' Das th hatte nun di:Z Älter. fca5 andere ,eneZ. Ja, jk dachtnik ihrer sogtnanntenEltern sog - y . ; , ri.r . i l rr 5; m TI Bis zu welchem Grad: H.irr Bernhard , , , 7 . r ? 'nde g,nmnn die Illusien f Caltrn wHich theilte, maiä ntff 11t ntlffvtTT vtt.rnnnntrn ftnn ' Vr.! . :ütlUilil" vj? 1? ' u'emais an firra ' P&l?&W$ i&M Schwache seiner Frau zu laeatln, im . k rv . m. t-W lt Iuenn ?. nra .ltiul unkttttt ...... " :,..m? öwiä mmiu. u imwiutm, ... . . f . ... Qf, w sifi,ll.frl. tuu ijcuic a wt.iv ku hätte ganz meiner Tochter ccA1 so .ckte Herr Bernhard die Achseln und widerte, ohne von seiner Zeitung aus. cr.:-,. YII,? Nede docht solche Zuni tJZ rr?wa bt7Ner einw Äu. I ' . r. I CUW4lut IFa:- U' iti, Wt. g.z.r. sMein jL b'dnkk tah MW " ausrief. eNN 12, v.0.Nlc.Og M.rii all W zi Schränk. Der ein, Kinderwäsch.. Hemdchen. o-i.. w nSrtn rrotSSi"; " fr fr V 4 fr 44 UVVfrfrM " )

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lrommeIn,"Mundharmomkas;' in einer Ecke sogar eine Wge für vorgeschrittenes Alter und muthmaßliche besondere Begabung; des Weiteren Säbel, Firnten, Kanonen und Trommeln, Pferde Z.'der Rasse, einschließlich der Steckenpferde, Schaf: und Ziegen, Hunde und Katzen mit natürlichem Fell. Puppen und Püppchcn mit unnatürlichem Haar, eine ganz: Arche Noah. Schachteln mit Städten, '!nierhöfen und Jagden, Armeen von Zinksoldaten, Fuhrwerke jeder Art, von der Equi Page bis zum Leiterwagen, Omnibusse, Eisenbahnen und Dampfmaschinen der Athem würde mir ausgehen, wollte ech dies Sortiment ganz aufzählen. Herr Bernhard hatte diese Schätze zur ett sen:r lallen Elternhosfnungen mi! nach Hai s', gebracht, ganze Taschen und Packete voll. Es war gerade ein billiger Gelegenheitsöerkauf gewesen," oder er hatte einem halbverhungerten anr.n Teufel aus der Straß: etwas abze!aust", und sofort. Man halte

indessen Herrn Bernhard beileibe nicht twa für einen schwachen, nachsichtigen a:er, oer jel:ie zunoer verwohne: o nein, er erzog si: sehr streng; er hatte '.eruber sein System und seine ganz iVsondereii Grundsätze; indeß, die Ju:nd mutz sich 'doch auch vergnug:n; Kinder sind nun einmal Kinder, nicht wahr? Daher denn dieses massenhafte Spielzeug, vollständig neu, oboohl in der Form veraltet und sozuagen schon biitorrsch. Man hatte cs aufbewahrt, zuerst,, weil man immer och hoffte, und spater, weil man es nicht verschenken . oder vernichten wollte. Frau Bernhard stieg oft in die Kht derstube Hinauf. Lang: und sorgfältig putzte und stäubte sie alle diese Sachen ab. betrachtete sie mit Rührung und ::ß zuweilen ine Thräne auf nen ackirten Esl oder- einen Artillerieschako fallen, den sie gerade in der Hand h?elt. In diesem Zimmer ging nur aus den . Fußspiken; sie emPfand in dem Semach eine Art sansr, rauriger Andacht, wie sie in kleinen Friedhosskirchen über uns zu kommen pslegt. S:r suhlte die Seelen kner Eherubims darin umherfliegen, deren Flugelchen sie im Borbe!s5:?:b:n ebloz'.m. H:er athmet: si: den Durt h?:r geträumten und entt-iiTschten Mutterfreude mit dem Pfeffer- u.id Kamphergeruch, der si: zum siezen brachte.... Gott helf! h:ot 'r.'.u hard! Als sie mit den Hä:id:n voll 'viclfachen wi:d:r in's Wohnzimmer tam rn sah sie da bei dem Bad)? Herrn Bernhard in eigener Person. Mit kreuzten Armen und spöttischem L'ä. cheln betrachtete ri das Kind und dir ächerliche Barrikade, die dessen AnNäherung an den Kamin verhindern sollte. Was ist das?" fragte er. indem tx auf den Kleinen zeigte. Was ist das ur eine neue Phantasie? Hast Du eine Krippe eröffnet?" Frau Bernhard erwldrte muthig: Nein, eine Krippe habe ich nicht eröffnet, aber ich , babe hier für einige Stunden dies kleine derlasserv Wesen aufgenommen, dxiS ich auf der Straß: and; jeden Augenblick konnte ein Wagen es überfahren,' oder em Hund es b:ip.:n. Hattest Du es gefunden. Du würdest es auch mitgenommen haben." Herr Bernhard protestirte höhnisch. Jawohl, Du würdest eZ auch aethan, haben Geh' Ernest. stelle Dich doch nicht schlimmer, als Du bist!" Der Kleine kroch auf Herrn Berirhard zu. Papa, rief er, indem er sich an der Hose des Gentlemans anhielt und sich an dessen Bein in die Höhe zu richten strebte, Es scheint, ich sehe seinem Bater ßhnlich." bemerkp Herr Bernhard. Hast Du aber aura reine Hände, tu ner Schlingel?Wie hart Du zu ihm sprichst, dem süßen Keinen! Komm', mein Enaelchen!...." Aber das Engelchen klammerte sich mit aller Kraft seiner zehn Fingerlein an Herrn Bernhad's Hosen.. Lass' nur den kleinen ElAmsinn! sprach Herr Bernhard, heimlich -schmeichelt durch den Vorzug,' dessen Gegenstand er war. Sage mir blos, meine Liebe, was wirst Du morgen und die übrigen Tage mit ihnz ar r . " ' '''-'-. lanan, wenn man io,n nicyl zuruaoer langt?" Man wird ihn zurückverlangen." Aber wenn man ihn nicht zurückverlangt?" - , Frau Bernhard schw'reu. Jeann:, die eben mit einem Teller- Milchbrei in der Hand eintrat, hielt es für an? gemessen, an ihrer Statt zu antworten. Natürlich wird Madame ihn nicht wieder auf die Straße hinaussetzen, rief sie, indem sie ihrem Herrn einen entrüsteten Blick zunars. Schön, jetzt mischt sich auch noch eine zweite Narrin' in die Sache. sprach Herr Bernhard verächtlich. Aljo man will daS Kind adoptiren? Das hatte man akick saani sollen Dann wasche man ihm wenigstens die Hände." Jeanne brachte' ein WaschbnZn, mit lauem Wasser und einen Schwamm und fing an, de' Kleinen zu reinipm. Ach, Sie d:rst:hen nichts davon. grollte Herr Bernbard. Er kauerte sich auf den Boden und ergriff d Patschchm deö kleinen ManneS, der

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Katarrh, Hcrzf6)wäche, Halö. lälzulNttg. litt mehrere Jc-i an Sararrl, und Herz. U&e. die so schlim wurden, dafc ich lt rdeiten und kaum ckzcn konnte. Z hatte einen seh? sjlimme:, Äfa2 von Hatt Nlzmung vor Zn?ge, Zrit. Meine K,h!e war kke ugestn', und ich konnte nicht sÄ?nen. Die er,te sag?en. tt Ui in Folze von H?sSö!,e. und verschrieben Medizin, die ih tan: Lorschrift ahm. doZ sch e sie mir tA&ti ,n clcn. Mes Frau dran, in ich. Hsed'S SsrsavarlH', , dersliten. indem si mir von Herrn Joseph S. Emulz erzählt, der ' An der Schwelle des TodeS ffand. doch durch HooVS Cavsaftarkla vsllNl. di, ,?hilt urde. : iz,,mei sslaschea genom. e hatte. sü .lte ich mich emsZiiedez besser. Zh fuhr sott, ei 111 nehmen, und f jijle jetzt vorzüglich. Ich danke Von und Hood'S Sarsaparilla Mld meiner Iran fttr die Oiederhergellu, ein pollkommenen Gesundheit. Harv He. LaceyvlZe. O. HoodA Pille verursache, keinen tehleang, kchmerze oder Grimme, sonder irke Prompt, ktchtMld.onbeLhkt. t' üro&er Gott!" schrie jeanne. 10 ein Kind und Laster!" Einfältige Person! Alle Verbrecher. die man in La Roquette köpft, sind Anfangs kleine Kinder g.:wesen. Ich 3 ! r f. was age. lezer '.ag: eru as ich in er.iem Blatte gib' doch Deine Hände her, kleiner Kerl ich as also in d::j,at Blatte, dan rn London ein Kind, das aus Barmherziglt ausgenommen und erzogen wor. den war, seine Adoptivmutter ermorde: hat." rief Jeanne. das war clzi euch ein Engländer!" Wäh7.7nd Herr Bernhard die Mohrenwäsch: vornahm, hatt: Frau Bernhard. an der anderen Seite des Wasch-, beckens auf einem niedrigen Schemel sitzend, sich mit e:Q?m Lonel Brei bewaffnet und fütterte damit den Kleinen, der das'Mäulchen weit und rund aufsperrte, wie ein hungriges Vögelchen. Jeanne, um doch auch etwas zu yun. ergrlts eine Trompete und entockte ihr. mit vollen Backen bineiubla" send, ohrenzerreißend: Töne. Das Baby krähte vor Vergnügen, plätscherte Herrn Bernhard den Selsenschwaum n'Z Gezicht und sprudelte den Milchdrei über Frau Bernhard's Händ: und reine Schürze. Man war m dem kleinen Wohnzimmer auf dem Gipfel der Heiterkeit angelangt, als plötzlich der scharfe Ton derKlincel sich vernehmnr ließ. Jeanne. mit der Trompete rn der Hand, lief hinaus zu öffnen. Schon nach Zwei, drei Sekunden stürmte oder vielmehr iel ein großes mnges Madchen ms Zimmer, hochroth, athemlos, mit tief n den Nacken herunterhängendem Zopf und Häubchen. Was sie mit vor Aufregung und dem schnellen Lauf halb erstickt:? Stimme hervorstrudelte, konnten Herr und Frau Bernhard nicht verstehen; sie sahen und hört:n nur, wie Tr: sich ungestüm auf das Kind stürzte, es m ihre Arme riß und halb lachend, halb weinend ausrief: Leon, abscheulicher kleiner Leon! Ungezogener Junge! Fortzukriechen, während ich blos 'mal einen Augenblick zur. Mmtarmusik hingel-ausen bin: Du Stuck. Du! Papa und Mama ängstigen sich halbtodt!" Leon, so plötzlich von seinem Milchbrei und seiner Trompete losge rissim, erob em VerzwelslungSgeschrei; aber das Mädchen kehrte sich nickt daran: den zappelnden stram pelnden Jungen fest in ihre kräftigen Arme schließend, rief sie: Guen Abmd. m:in Herr! Guten Abend, Ma. dame! Danke auch schön!" Und fort war sie, wie ein Wirbelwind. Nur aus der Ferne noch hört.: man. daö Klappern ihrer Hchuh? und daS Ge heul Leon's, Was für ein ungestümes Mädchen!" rief Frau , Bernhard wie betäubt. Eine wahre Wild:!" !e?räftigte Herr Bernhard. Unid da er Jearme unbewealich. sprachlos vor Ueberraschung dastehen sah. fügte er hinzu; Machen Sie doch die Thüre zu! EZ z'eht schrecklich!" Die beiden Gatten befanden sich im Wohnzimmer allein; allein, wie früher, allein',, wie immer, mehr allein alZ ie. Und doch war daS Zimmer so wohnlich. wie stetS, so behaglich und warm, da S Feuer so hell und lustig, die FauieuilS waren so weich und bequem. Aber ijn, Kino hatte m diesem Zlmmrr gelacht, c'weint,' geplaudert der' Traum ihreS Leben hatte Wirklichkeit und Gestalt angenommen; einen Augenblick stand er vor ihnen, leuchtend, lächelnd; dann verschwand er, wie die früren, und Uek jenes Gesuhl der Leere und Sehnsucht zurück, daö schwer. dröcki, alö in wirkliches Unglück. Schwei. geno und traurneriscy faßen die Beiden da. hiZ Jean p: ' zum , Abendessen rf. , . . WeltauSstelluncs Vortfo lio tu i Mir DaS zweite Het deS Vortfolioö ist zum Abholen ve

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