Indiana Tribüne, Volume 17, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1894 — Page 3

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bSmUHG ' i Xa BRUST THEE gegen aCc Krankheiten der o Vruft, o s s o Lungen nnd der Kehle. Gegen Husten, Heiserkeit, Vraune, Engbrustigkcit, Juflucnza. Entzündung der Luströhre, .Keuchhusten, ZurCrleichlernng schVmdsüchtigel Kranken. Nur in Original-? llckctcn, PreiS ? f EentS VreiS S Cents Preis hvKJ - CentS In allen 5lpo!beken zu haben, oder wird nach Empfang d?S Betrages frei versandt. Man advrrssire : ms. CHARLES A. V0SELZR CO.. Baltirr ort. UZ. Dr.G-.F.Theel, 1317 Arch Str., WllaitWa, Va. Tr einzig, wahr Spnialist in Amerika dkk hkilkN kann, achstm jllst die btrühmtst,n erzte aller Länder fe,l gingen. Dr. 2qcI ist der intig rzt der Welt der all drei wdi,inischkn Schulen (die Al:e, dl, Neu uns nc Auserwadltk) siudirte unH in seiner Behandlung verbindet. Er deilt Syphlli, GeZckvur, aMunb und Halileiden. Alechten und alle Fo'.pen der eldstbkfleckung und folgen Ui Aus schweifkni bei verbtbten oder unver haten. Ausflüsse, kerengerunqen etc ., die nodb so eriweifelt sind. Kommt oder schreibt Sprechstunden Vorge? 9 li 5 Uhr, bendi bit SUHr. Kittwochj und Samstagi 6 big 1 Uhr bendl. Sonntag 9 biilZ Uhr. . DaS Glück eines Leidenden. Der Jabren traf mich da Unglück mit der schreck lichtn rankheit Eypdilts angesteckt zu werden, durch Tausiren. mit einte ilaul, lt erst an meinen Freund gebrauet wurde, welcher Svphil.s hatre ohne mein Wissen. Ti Krankheit trat erst in milder Form am kattoirten rm auf. konsullitte zwei Aerzte ohne Srsolg. Bekam AuSbrüch nach 2 Monaten am aanzen tuicvtt ton Kops iu f u. Besucht mm dritten Arzt ohn Srsolz. Tann sah ich etne Annonce den ei em Ph'laselphlaer r;t. der behauptete all Krankcn theile, wenn Andere seht gingen. Ick konjultine ehm. bezahlt S 00 ober seine Kur noch Linderung. IlLerlo? mein Haar, Lchsenen und Jucken wurden un räzlich, konnte weder sÄafen noch ruhen. SLeinle xa und Nacht von Folter. URein Körrer war mit Kupfersarb,g:n filecken bedeckr. axu&u tt-vionate dos Zimmer hüte uud 6 Monat lang nicht arbeiten. Ich dacht TS bringt iZrlöjung. xa besucht mich n ?reuni, der jagte : Cdtoaidr. jedoch den Dr. Tueek. II Ä7 Arch fctr , Ph'la.. a. Ter n eig der dich heilen kann. Ich schlieft an T r. Tl el der sag. e, 1 komm und lasse dich un:rsuchen. wc ich uch h it Danke den Allmäch'iaen ,:nd Dr. Xlicef i aroiartlgelZeschicklichlei un Z5är i.if.ir mrt ftfrtm 4 4 ftnh. , v , i-- - ? rA tu,,8' konnt wierer ruhen, nach k( ViWilSi l Tienstiii lwt memAar toi neugeboren, nach weiteren Äonaien war ich gründlich kurirt Ich schickt ihm inen tenno zu r tt rätzlichen ?kolge ro Sldftdflkckns der ionst kein Kur a; ub tau, der t. Tueel tuiint rnd macht inen gesunden statt nn ctnl Irin, in., itj: stark? UJernalJ. Z?:e. 5a h.od r ch ode? atm. uns L)trgec ua all di sal ch deraihct, defchwmdeit ' d delrozie, rerme,slt nit, maz sagen wcr r il der Dr. Tbels, nicht, geh, h.n t ,-. r kurirt beding. E 5rzt der mich r,iit Quacksiltcr bean delkt.tagte, Theel t,t nicht wrr:h, d,t ,n'NiL.g. rbeiZrch'ete. wir würde s.n Unr,nnt,:isie afee. kea. kb'kl ist der best, gntmütbtgfte und gnttier iiasteledemd wkamn. iKein Siufiaaen K roet Ihr als Wahrheit besta'igen, wenn ihr nachs?rsch,t. Nochmal. sag ich lr ff.Tbeel izt tergrös'.e n zcl:htste v.a alle Eoezial f:e. C-ixa:9 I. Ses, ottLtoZvn. ?a. SSZSSS2S2S2ZZZS25ZS3S25ZS2Z OHCE TRIED, ALWAYS USED. i 4 Ccoumno. CLCAiesina no PouHifia iBAR FIXTURES, & DR AI IM BOARDS L AND ALL jj Tln, ZInc, Brass, Coppor, K Nickel and all Kltchon and r) Plated Utensils. ä Class, Vood, Marblo, PorA - colain. Etc. 9 ' CEORCE WM. KOFFMAN, rJ lol. KaxnfaettiTar and Proprietor. N '. 1 I t Y 29SETVMlfTONST., INOIANAOLIS. tuc dio vccDCDC roicjjn II1L UHIl'ALULUü iniLUUi n . mm .t.ttata .. .atcmt rtc. Zum Verkauf in Apotheken 25 Cent per Pfund. dac. Metzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten von .... einheimischem und importirten Bier, 5Uc Porter, Mineralwasser, Wein und Cbampagner. 80 55 32 Marhland Str. Telephon No. 407. ' D'ttRnvütr. werten sch älen Theilen lt Cttit tttit abaeliekerr. j. C. nOMUKG'S Wirthschaft! 145 Ost Washington Straße. Seden Vormittag feiner warmer Lunch Vi$t Bedienung unö vonüzltche Ttränke

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Roman vsn S r n st E ck st e in. (Fortsetzung.) fittrh i:nh rrt iihfirtnm ITiTt Ul v tlllV 4i4y 4 V.' M . v . vollkommenste Gleichgültigkeit. ! A!ochien sie mit ihm anfangen. waZ! sie wollten: eS imr ja nun doch AlleZ verspielt, nnd die einzige Lösung, die er noch wünschen konnt?, der Tod. 4. Capitel. Vor dem Justizpalast in der Weyl. tirunner Strafe brannten bereits die ntrni'n nIS ritt nnr!Tpsiirtir iii'rtr VUIltlUM( MV ttll W..HV .... Mann von beiläufig dreißig Jaüren , m l lin eleganten Herbstvaletot aus der Freitreppe erschien, sich gähnend die' Handschuhe zuknöpfte und langsam die Stvfen hinabschritt. Er blieb einen Augenblick stehen, wandte sich dann nach rechts, und schlenderte über den menschenbelebten Asphalt nach dem Friedrichsplatz. Dort angelangt, ging er vor den erleuchteten Scheiben des Cake Reichskanzler" auf und ab, schaute zum Himmel empor, wo die Kugel des Jupiter gelb im Azur schwamm, blickte zur Abwechslung einigen Da men, die ihm begegneten, kühl und keck unter den Hut, pfiff halblaut ein paar übermüthige Takte aus Mil löckerZ neuester Operette, und öffnete schließlich die breite GlaSthür, um einzutreten. ES war im Oktober. Die Uhr am Büffet zeigt drei Viertel auf sieben. Der junge Mann ließ sich vor einem der schwarzen Marmortische unweit des Fensters nieder und be stellte sich einen Alasch. Dann hob er den Klemmer und musterte etwas impertinent die beiden Conditormäd chen. die hinter den Kuchentellern und Praline'S-Glocken beschäftigt waren. Plödlich erhob er sich, kam auf die Hübschere links zu, grüßte mit einer flüchtigen Kopfbewegung und sagte dann lächelnd: .Seh' ich denn recht....? Fräulein Flanziska V Das Mädchen roufcic nicht gleich, ob sie ihn unhöflich oder artig behan deln sollte. Der Herr mit dem Klemmer war ja der ohn des ManneS, der sie im vorigen März oufAn stachelung des wutbentbrannten In fpcttorS Kolb so schnöde entlassen hatte! Mehr noch: Herr Stegemann junior Ottfried Stegemann kannte den Sachveröalt sehr genau. Heute, bei der Gerichtsverhandlung wider den Brandstifter, wo sie als Zeugin auftrat, hatte H:rr Ottfried sie ebenso durch den Klemmer betrach tet, wie jetzt, und eben so spöttisch dabei gelächelt, so unausstehlich, datz sie ihn hätte ohrfeigen mögen. .Mein verehrter Papa" so li?ß der fatale Zug um die Lippen Ottfried'S sich auslegen sollte doch in der Wadl seiner Beschließerinnen etwaS bedach tiger sein! Ach, und der dumme, vertrauensselige Kolb! Ich für mein Theil hätte der Kleinen da mit der hübschen Stumpfuase auf hundert Meter schon angesehen, daß sie Dumm heiten macht.. .." Sie zögerte. Die langbewimper ten Augen senkten sich auf den Busen, wo ein Veilchenstrauß, zwei l'a FranceNosen unv ein Maiblumen stengel, Geschenke .'bekannter Verehrer prangten. Endlich gab sie zur Antwort: ' .Ja. seit dem Ersten bin ich hier engagirt." .So!" versetzte der junge Mann, durch ihre Befangenheit höchlich er götzt. .Da ist ja nett! Freut micv, da Sie so rasch waZ gejunden ha den!" Nun sah sie auf. .WaS glauben Sie denn?" lispelte sie beleidigt. .Das ist seit damals die dritte Stelle! Ein Mädchen wie ich braucht nicht lange herumm suchen. Ich versieh' mich auf Alles..Die dritte Stelle? Ein bischen viel " .Oh, ich bin nicht so flatterhaft, wie Sie meinen! Aber gleich kömmt man doch in den großen Eafe'S nicht an. wenn man die Brauche nicht kennt! Jeder macht seine Schule durch " .Mag schon sein," nickte der junge Mann und beugte sich prüfend über die große Punschtorte, deren schwarz weißroth getäfelter (Laß an den Marmorboden italienischer Kirchen erinnerte. Dann sagte er ganz ohne Ueber gang: .Sie haben sich heute ja ganz ge hörig in's Zeug gelegt für den Ange klagten! Was? Wohl ein bischen Ge reiztbeit gegen Papa und Herrn Kolb?" ' .?iÄ muß doch bitten." versekte FranziSk i stolz. .Ihr Herr Vater hat sich ja allerdings vom Inspektor, wie soll ich mich ausdrücken recht unnötbig wider mich aufhetzen lassen.... Aber bei Licht betrachtet waZ hab' ich denn eingebüßt? Denken Sie etwa, der Aufenthalt in dem einsamen Schloß, wo man im Sommer sich abschätzte und im Win ter verbauerte, sei so verlockend ge wesen? Ich und gereizt! Nein, der Christian hat mich gedauert, recht in die Seele hinein. und so hab' ich die Wahrheit gesagt! Nur die Wahr reit. Herr Stegemann! Auch der Großknecht und die Doxel haben'S ihm ja bezeugt, daß er ein stiller und fleißiger Mensch war und Keinem zu nahe trat...." .Sie ausgenommen!" flüsterte Ott fried. .Ihnen muß er, nach Allem was vorliegt, ganz außerordentlich nahe getreten sein." .Lassen Sie doch die dumme St schichte!" bat sie verstimmt. üie sLr'.nnerung, da& em Bauern knecht, und dazu noch ein Brand stifter, ihrer Hnld sich erfreut batte, war ihr jetzt, in dem neuen glänzen den Wirkungskreise, der sich ihr auf gethan, äußerst jatal. -In. ,a. itriiulcui TianuHo! vr5

gibt' lein Glück, oas ohne Reu'! Je.tzt !

möchten Sie Zhren ehemaligen Chrl stian verleugnen!" .Da hört doch Alle? auf! Ich muß Sie dringend erfucken Sie unterbrach sich, da sie bemerkte, dag einer der Kellner auf das Ge sprZch hinhorchte. t .Mit was kann ich dem Herrn die-nen?-saqte sie laut. .Punschtorte? Obstkucken?Bravo!- murmelte Stegemann. Tie Punschtorte sieht ja verlockend aus und wie köstlich Sie die Naive spielen. Weßhalb gehen Sie nicht zum Theater? Soll ich Sie auZdil den lassen?" ,0, Sie verkennen mich! Aber was ich fragen wollte: Wie ist'S denn aüsaeaanaen? M meine, wie viel

- . tfM er gelnegt? -V A A VT Ml ln diesem Auaenblick aina dle Thüre. Ein wohlgewachsener iunger Mann von sehr sympathischen Zügen, etwas jünger als Ottfried, trat in das KasfeehauZ. Stegemann kebrte sich um. ' .Ah, da sind Sie schon!" sagte er liebenswürdig, und eilte dem Freund, mit dem er sich hier ein Stelldichein gab, lebhaft entgegen..Ich störe Sie wohl?" fragte Hell muth Gyskra mit einem Blick auf die junge Dame hinter den Kuchen schüsieln. .Im Gegentheil. Die Situation ist nicht, waS sie scheint." .Sondern.. ..? .Die vollendete Harmlosigkeit. DaS bochbusige Mägdlein da drüben bin Ux den Tortenschüsieln ist eine Zeu gin auS dem heutigen Eriminalpro zeß. Fräulein FranziSka Stelzuer, weiland Beschließerin meines Papas. Die treff' ich nun heute ganz unerwartet hier als Eondi!oreiNymphe." .Ich dachte schon-.... " lächelte Hellmuth GySkra. .ES hätte mir leid gethan, etwa mit roher Faust ein (eipinnst zu zerreißen Wahr hastig, erst sieden! Ich bin eine Stunde zu früh. Aber ich hielt'S nicht länger mehr aus daheim. BiZ halb, sechs hab' ich gelesen daS Buch ist sehr tnteressant, wenn auch seltsarr; wir kommen darauf zurück; dann mit einem Male ergriff mich eine verzehrende Unruhe. Ich bummle schon seit geraumer Z-'it.. .." .Lsie sind überarbeitet, ich sag'S Ihnen ja!- erwiderte Ottfried. .Pah! Seit August hab' ich doch ausgespannt!" .DaS kommt jetzt nach! Die schön sten Jngendjahre beim Büffeln oder im Laboratorium verbracht, so was fordert Genugthung! Tanken Sie Gott, lieber Gyskra, daß er Sie mir in den Weg geführt!" Hellmuth nickte. Dann fragte er, ie in tiefe Gedanken versunken: w .setzen nur uns oder gehn wir sofort auf die Wanderung?" .Ich dächte, wir machten hier noch einen Augenblick i',.'ast, und speisten baun drüben bei Großmann." .Ganz wie Sie wollen. .Mir fehlt'S nämlich noch m en! sprechenden Appetit." erläuterte Sie gemann. .Ich habe sehr stark dinirt, und die Gerichtöverhand lung liegt mir schwer in den Glie bern...." .Hat man Sie dennoch schließlich als Zeugen geladen?" .0 nein! Gleicd in der Porunter snchung habe ich erklärt, daß ich den Angeklagten nicht kcnne. Wie selten kam ich hinüber! Sie wissen, ich stehe mit meinem Bater nicht ganz so in tim, wie Sie mit dem Ihrigen. Mich trieb nur die Neugier . ..." .Waren Sie dort bis zu Ende?" .Nein. Mitten im Plaidoyer deS Vertheidigers ging ich weg. Die Lust im Saal war zum Schneiden. UedrigenS, Ihr Papa a la bonne heitre!" Hellmuth? Antlitz leuchtete auf. .Hat er gut gesprochen?" sagte er lebhaft. .Oh, brillant! Aber ich meine was Anderes. Der OberstaatS anwalt GySkra spricht immer gut; das weiß alle Welt, obgleich ich zu meiner Schande delennen muß, daß ich ihn heute zum ersten Male gehört habe. Nein, ich denke hier an die Art und Weise, wie er die Aufgabe seiner verantwortung-reichn Stel lung begreift. Da? war in der That überraschend. Jbr Papa ist nicht der leidenschaftliche Ankläger a taut prix, sondern die verkörperte ThemiS, die in den Linken die 29aage hält nnd in der Äechten das Schwert. Er drängt nicht einseitig die Belastungsmomente hervor, sondern betont auch, was dem Angeklagten zu Gunsten spricht. Die Ergründung der Wahrheit steht ihm höher, als der Sieg über den Herrn Vertheidiger." .DaS liegt, strengennommen, im Geiste unserer Gerichtsordnung," sagte Hellmuth. ' .Im Geiste, vielleicht; aber nicht Jeder faßt daS nun im Fleische so auf. Die Richter sogar zeigen sich meist empfänglicher für die Be lastungsmomente. als für das G gcntheil. Na, Eyslra, Sie wissen, ich bin ein Mensch ohne Träume und Illusionen; eS muß schon toll kommen, bis mir mal wirklich waS imponirt; Ihr Papa aber, wie er heute so da stand in der schwarzen faltigen Robe, das Antlitz durchleuchtet vom Eifer seines Berufes, der TypuS eines ächten, wahrhaftigen ManneS. der nur Gerechtigkeit will, mein Ehrenwort, da bin ich neidisch ge worden!" ' Hcllmuth seufzte. .?ka. mein Vater ist alücklich in seinem Amte, trotz deS ElendS und der Vermerfllchlelten, die e) ihm aus deckt." ' . .. - .DaS ist der große Vortheil der Praktiker." sagte Stegemann. .Wir Theoretiker.... Ader lassen wir das! Ueber sein Schicksal kann Niemand hinaus. Wir stecken nun einmal in der Haut der. Verzweifelten, und je öfter wir das vergessen, um so ge scheidter. Ich habe mich längst mit dem alten Jammer zurecht gefunden; Sie aber, Sie purzeln immer wieder zu Tbale. Marmorblock und keuchen der lsovouS rn einer Perlon. 00

i ja iö deuu Urlebde süvörenMem.

waS Sie in Ihrer Entwickelung zur vollendeten Wurstigkeit aufhalten kann. Im Ernst, Gyskra. manchmal komm' ich mir vor wie ein Mephisto, der diesen armen, wisscnsbeladenen Faust mit Gewalt ans seiner Studir stube zerrt lind ihm das schillernde Treiben der Wirtlichkeit vor die Nase hält! Eine Stunde zmiscden Brander und Siebe!, ein toller Faßritt, und schließlich ein Gretchen: oder wenn sich das gerade nicht macht, eine krast aewür:e Philine; Das sind so die Vnrialionen. durch die ich Sie führen muß! Die ersten Anläufe waren ja vielversprechend!" .Wirtlich?.ahrhafti'l Sie machen mir Ehre, Gr,Skra!" Hellmuth lachte. .Ueberschätzen Sie nicht Ihren Einfluß! Ich folge nur deßhalb so willig, weil ich das richtige Tempe ramcnt habe." .Das versteht -sich ron selbst. Die Saite klingt nur, wenn sie gespannt ist. Ader dann kommt eS doch sehr auf den Bogen an. Jahrelang haben Sie traurig im Thran gelebt. Dutzende von Personen, die auch mit dem Teufel auf Du standen, sind spurlos an Ihnen vorübergegangen. Nur ich, Ottfried Stegemann, habe das schlummernde Dornröschen wach geküßt!" Mit einer königlichen Geberde goß er den Nest seines Glases hinunter. Tann rief er den Kellner. Die beiden Freunde erhoben sich, schritten quer über den Platz und stie gen die Kellertreppe hinab zu Groß mann, wo sie zur Nacht speisten. Ter funkelnde RüdeSheimer tilgte den letzten Rest jener Mißstimmung, die Hellmuth GySkra mit hergebracht hatte. Er sprach jetzt mit großer Lebhaftigkeit von dem Buche. daS Ottfried Stegemann ihm zur Lektüre empfohlen. ES war ein .Sittenge mälde", das zwar vielfach die Spuren eines starken TcrtenteS verrieth, aber in Wirtlichkeit einseitig nach der Schablone des krassesten Naturalis mus umprägte. Die Männer waren fast durchweg Schufte. Besonders großartig aber schien die Vcrruchtheit der Frauengestaltcn. Sie zerfielen in zwei Kategorien, von denen die eine mehr lüstern, die andere rn.'hr käuflich war. Tugend, Selbstlosig keit, weibliche Scheu ezijiirte lier überhaupt nicht. ' Oltfried Stegemann mußte dem jungen Gyskra die Thatsache ein räumen, daß der Verfasser .rcivier tels verrückt" fei. Na:ürllch! Das war eine Fälschung, ein tendenziöses Einstellen der Wahrheit! ES gab noch Männer, vor denen man. ohne sich selbst zu verachten, den Hut ziehen durfte. Er selbst. Ottfried, machte ja Anspruch auf den Titel eines ganz respektablen Kerl! Die Weiber jedoch alle Wetter! Hier dünkte ihm die Schwarzseherei doch ziemlich gerechtfertigt! Kst feraina fornina! Von den käuflichen wollte er gar nicht reden: das war ja notorisch. Aber die lüsternen, die verteufelten Sün derinnen, die äußerlich im Kleide der Unschuld elnhergingen und inSge heim der Astarke opferten! Ihre Zahl war Legion. ' Man begegnete ihnen auf Schritt und Tritt: in der gutdürgerlichen Gesellschaft, nie in den Pruntrüumen des Geld und Geburtsadels; im Theater, im Ball fall, auf den Stufen der Kirche! Oh, er verstand sich darauf! Ein Blick in die Augensterne der frömmsten Heuch lerin und ihre Vergangenheit war ihm entschleiert! (Nornetzung s'lgt.) , ,, , . Ver FluZ, der ffamltte. WaS eS doch für verschiedenartig! Menschen auf der Welt gibt! Der Eine arbeitet und spart, schasst sich ein Weib an. wird Vater. HauSbe sitzer und Biedermann und spart und arbeitet bis an sein Ende. Ter An dere fängt damit an. daß er sich ein Weib nimmt, seinen Lohn im Wirths Hause durchdringt, sich in lustiger Gesellschaft behaglicher fühlt alS zmi scheu seinen vier Wänden und dann schließlich verdirbt und stirbt. Ist man erst einmal todt, dann mag eS ja gleichüllig fein, wie man gelebt hat. Aber eS hat meistens gute Weile, ehe einen Freund Hein abholt, und manche trübe Stunde findet Platz in der Reibe der Tage und J.ihre und macht sich überflüssig breit. Und dann das Weib und die Kinder! Dem Himmel sei eS geklagt! Die g'genwörtigen schlechten Zeiten haben für viele Familien schwere Noth ge. bracht. Mancher, dem ein KalbS braten nicht mehr gut genug war. wäre jetzt froh, wenn er ein Stück Rindfleisch im Topfe hätte. ' Ich kenne einen Mann, der seit fünf Monaten keine Arbeit mehr ge habt hat. Ersparnisse waren nie vorhanden, man batte eben immer nur von der Hand in den Mund gelebt. Mit der ersten Ardeitkeinstellung stellte sich auch gleich die Noth ein. AlleZ ni.8 aus den besseren Zeitenübrig blieb, waren ein starker Durst, ein kränk liches Weib und hungrige Kinder. Der Vater sah sich die Bescheerung mit einem tiefen Seufzer an, dann ging, er in'S Wirthshaus, um sein Elend zu ertränken. ES wollte ihm indessen nicht so recht gelingen. AlS er spät in der Nacht nach Hause kam und seine Frau mit verweinten Au gen dasitzen sah. wurde er ärgerlich und schimpfte, daß sie in diesen

schiechten Zelten noch unnötbig Pe troleum verbrenne. Er sah nicht die geflickten HSSchen seines Jüngsten, welche neben der grau auf dem Tische lagen. Einige Wochen vergingen noch leid lich. der Wirth und der Krämer hat ten geborgt. Unser Frem d hatte sich mit dem Schicksal versötnt. DaS Sckuldenmachen schob r auf die schlechten Zeiten und entlastete aus diese Wehe sein Gewiss?:,. Eines Abends jedoch getietb e mit dem ! Wirthe in Streit, worauf dieser sei nen faulen Kunden ohne Weiteres an j di, ttujt f:$tt un) froh qar, (0 tiU

ttgen Kaufes davonzukommen. Der dem Manne angethane Schimpf wäre nun an und für sich kein Unglück gewesen, leider aber kündigte auch der Krämer den Credit. Betteln kann nicht ein Jeder. dieses Handwerk mufz gelernt sein. Unser Freund machte einige ui, e Versuche, sich Arbeit zu verschaffen. Die Noih wurde unerträglich, denn da trockene Stück Brot fing an zu fehlen. Da gelang es der rau und Mutter, in einer Kleidersabrik Arbe.t zu finden. Sie lernte das Westen, machen, und als sie schließlich die Arbeit nach Hause nehmen tonnte, da saß das geplagte Weib fast Tag und '.'sacht am Tische und nähte sich die Finger wund. Ter Mann war stolz auf seine grau; er stand ihr bei. indem er das Zeug auZ der Fabrik abbolte und die fertigen 5kleiünngsstucke atUieserte. An ir Sa m nagen ließ er sich auch den ' ohn auzdeü'.!.' len. Das Tragen dffleioen verur fechte ihm weniger Beschwerden i,ls das Bündrl, welches die Westen ent-bi-lt. Die blanken Dollar stücke in seiner Tasche machten ihm vi.l Bcrgnügen. er bätte sie gerne dem Wirthe unter die Nase genauen, welch?? ihn so unsanftoor die Thüre gesetzt hatte. Die Geschichte wurmte ihn unsäglich, daher hatte er auch schon öfters auf Rache gesonnen. Eines SamitagS als er eben den Lobn fernes WeibeS abgeholt hatte, wollte eS der Zufall, daß er den Wirtd unter seiner Thüre stehen sah. lin Gebanke schoß ihm durch den Kopf. Er wollte in die gegenüber liegende Wirthschaft treten, um sei nen Feind zu ärgern. Er nahm nun eine aufrechtere Haltung an. räu sperte sich laut und trat in das Local ein. Mit großer Gcnugthuuna sah er. wie sein Feind, allem Anscheine nach ärgerlich, hinter seiner Tbüre verschwand uud dieselbe mit Hcftlg keit in's Schloß warf. Wie unseren armen Teufel der kühle Trunk mundete, den er sich de stellt hatte! Ein zweites Glas folgte, und dann wurde um eine Cigarre gewürselt. Einige abgerissene Kerle, welche um den Ofen des Schantloka leS gesessen, wurden auf den neuen Gast aufmerksam. Sie pflanzen sich ebenfalls vor dem Schanktische auf. Bald würselten der Wirth und unser Freund um einen .Treat" für die ganze Gesellschaft. Ter Wirth gewann daS Spiel, er gewann auch die noch folgenden Spiele, denn wenn ein armer Teufel Pech bat. verdrehen selbst die Würfel ihre Augen. ES war bereits dunkel, als der Mann die Wirthschaft verließ. Herz und Kopf waren ihm schwer gewor den. die Tasche nur war um Vieles leichter als am Nachmittage. Die Wirkung der genossenen Getränke machte sich immer fühlbarer, je mehr er sich seiner Wohnung näherte. Die Gedanken in seinem wirren Gehirne waren unklar, seine Gefühle abge stumpft. Er schämte sich nicht ein mal seiner erbärmlichen Schwache, welche zugelassen hatle. daß er das sauer verdiente Geld seines Weibes auf so schändliche Weise verluderie. Vor seiner Wohnung angtlangt. lehnte er sich gegen einen vor dersel den stehenden Baum und hielt fol gendeS lallende Selbstgespräch: ES war nickt meine Schuld Die lange Enthaltsamkeit Pech war eS WaS sie da drinnen wohl sagen wird Ter schmeißt mich wieder hinaus Ich habe ihm famos heimbezahlt Alles vabe ich nicht verspielt. ' Bei den legten Worten griff er in seine Tasche und bolte die wenigen Geldstücke hervor, welche er noch übrig hatte. Er versuchte dieselben zu zäh len. wobei er einige mit seinen unge lenkigen Fingern von der offenen Hand auf den schneebedeckten Boden streifte. Vergeblich strengte er seine blöden Augen un, um das verlorene Geld im Schatten des Baumstammes zu erblicken. Nun suchte er nach einem Streichhölzchen, doch war seine Westentasche leer. Er wagte es nicht, stch zu bücken, da ihm eine dumpke Ahnung sagte, daß er sich nicht wie der erheben könne. Es blieb ihm also nichts übrig, als sich in daS HauS zu begeben. Mit Zusammen, nähme seiner ganzen Willenskraft richtete er sich kerzengrade in die Höhe, schoß schnurstracks auf feine HauS thür zu, öffnete dieselbe und trat ein. Die Frau hatte daS Kommen ihres Mannes gehört, Unheil ahnend. Sie machte die Zimt?.erthür gerade in dem Augenblick auf, als er nach der Klinke griff. Er that einen Feblgriff und stürzte in seiner ganzen Länge mitten in'S Zimmer, wo er, unve? ständliche Worte lallend, liegen blieb. Die Kinder schrien laut aus; sie ahn ten wohl, daß hier der Fluch der Fa milie lag, groß, unbeweglich, cent erschwer. Nutwanvererschmnggcl.

Seit die .preußisch-russisch: Grenzi gesperrt ist, werden die Auswanderer durch russische Schmuggler nach Preu ßen bracht, wofür sie pro Kopf 10 Rubel, mitunter vielleicht auch mehe txalkü D Auswanderer werden dann zu mm MaM gebracht, dn den Schmugglern bekannt . ist. . Hier erhalten sie Unterschlupf, bis sich Ge lgenheit findet, sie heimlich, unter Verw.ndunq der polizeilichen Kontrole, auf der Bahn weüer zu befördern, wo bei meist Unterbeamte, Schaffner. Bremser u. s. w. bestochen werden müs sm. Früher zltn a!S solche Ver mittler Gastwirthe in Prvstken. Daß dieselben sich für ihre Mühe in Form einer Vergütung für Unterhalt u. s. w. gut bezahlen lassen, liegt auf der Hand. In tinm aUt war gegen ei nen Gastwirth Anklage wegen Vetrü geö erhoben auf Gmnd der Aussagen der Auswanderer, daßder Angeklagte ihnen mehr Bahr.geld nach Hamburg benommen habe, als die Karten ko steten. - In der DerufungIinstanz würde nach - eingehender Ermittelunq ! festgestellt, daß die. Differenz sich durch dki Kosten für Unterhält , f. w. auö 'fltt), weshalb Freisprechung folgen. . mii)te. In rxzTtx M tll fi d,

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Beide Seilet, der Fra.ze sollten in Betracht gezogen werden. Und wenn daö

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Aenderung der Adresse. Trotz der Annakme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie (der ehemaligen ouisl?na-StaatS'ot:cric) werde ich die Präsidentschaft der Gutf Coast Ice and Manufacturing Company von Bay St. Louiö, Miss., beibehalten. Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen ur Lieferung von Ausrüstung. Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Kommunikationen zu adrefsiren an PAUL CUfrXKAI), Puerto Cortez. Honduras, Care Central American Express PORT TAMPA CITY, Florida, U. S. A.

ots polizeiliche Ueberwachung in Prost ken zu strenge ist, das Geschäft auf das Land gezogen, und die biederen Bau ern. darunter selbst Gemeindevorsteher, sch:u?n sich nicht, daZ gute Geschäft zu machen. Lei tivm solchen Transport wurde vor etwaSMonaten einAuZ loanderer durch einen Steuerbeamten erschossen, da er und seine Begiter, die Auslieferung fürchtend, gegen ihn xx'ront machten. Die Bauern behalten die Ausw-znderer .?:n biZ zwei Tage bei sich und befördern sie dann in eincr dunkeln Nacht nach einer Nebenftation. auf welcher die Ueb:rwachunz nicht so stvage ist natürlich geg:n sehr gute Bezahlung. Leider läßt sich dazzgen nicht viel machen, da daZ AuslanderungZgesetz zu einer strengen Vrstrafung nicht ausreicht. Wenigstens nebn-.n die Gerichte an. daß dasselbe nicht auf solche Transport: Anw:ndung findet, und die VerwaltungLbehörde theilt diese Ansicht. ES bleibt also bei kleinen Polizeistrasen, soweit ,'ine Uebertretung dabei in Betracht kommt. DaS .Geschäft" wird also "on den biederen Qst-Pr:uß:n in ähnlicher Weise betrieben wie der Chinesenschinuggel in unserm gesegneten Lande. Auf der Insel Helga land wurden im verflossenen Jahre 42 ?aare von auswärts mit Disp.:nsatlon vom Aufgebot getraut. Dä Zahl ist citztn früher etwas zurückgegangen, wohl, weil angenommen wird, daß das englisch: Gesetz, wonach Auswärtige unter gewissen Bedingungen jederzeit vom Aufgebot vor der Trauung be freit werden können, aufgehoben sei. DieleS ist jedoch nicht der Fall. DaS lzenannie Gesetz besteht in alter Weise fort, und verlautet bis jetzt nichts von riner Abfchüsfung desselben. . z i 5 1 angelegene P v v ulisten in Colorado, darunter der Stasts-Wilmeisier. der S!.iatZ-In-aenleur und der HilfSFisch-Commis. sär haben beschlossen, auf der UteNcskrv7.t!on nd in dem südwestlien Theile ds Skates, sobald diese für ne Besiedelung geöffnet sein wird, eine Cooperativ-Kolonie zu gründen. ?V5l!,!!!?.ricbt. " ! . 4 ilt V " ! K 1 5 c e r i . Z f(x : ivittcr $5.3 Öucr ftcitcr $4.20. H.wöh 1. cflfa ?Jtj Ziaffv: qrreft Aanver, -'on :: C 2 .. 75c ir.m PidLack...) (IsSi-öl 2 c PilZt 23c i'afcta 22c Vravl 2VAc Getr. Vtttfvl (ic . Pfirsiche 11c 6cria rc:i 5l;C . 1flaii-en 7)c Apnkos n 15zc Früchte und Gemüse. Äepfct p. r Faß $ r0 GiUö en pr Mine $4 50 Ornnsen V iiiftfi .2.o0 '.raut rrr F ß Zrübe:n per fr-.fe 2.00 Silben per ak $1 H) B: he. per Bus!, l f! 0 K.lrlosscin p.r l.s!?el tiZc Süß artcsseln per Zaß f3 Ä e y . Winter-Wkiz n pt. UM Frktjahr.W' iz n pat. $4.00 Wi.'ter eztra 2.50 Gewöhnliches f 1.75 Skosgenmkhi $3 25 Hafergrütze $5.75 utter, Eier und Kflüg,l. Autt?r. Zriscke C 'unt.y Tc Eier, risS, per Duy 14c Led. G Hühner 7c p r ?fu -.d; Spring ' h ck nö 7c; 'äl-nt 3c ; Xarfcy dennen 7Zc; Enten je-. (9are 4 L0p;r?uZ. Telephon 1269 Unlcrnüt fci? UNION CO-OPERATIVE L a tt tt d r y, betriebe bon Mnicu zsiiu'Sche. 5?C. 133, 14) und 14? Siiaiai Ävenur, T. Sornernllc. Mana?f r. nmtmit. OO K yr U brtnir n6, hy jobn K uw.wi,ire;,.vijiHWjl iurt,fclftlr. T'O Hir wl ti Biuik. Lut r.W 7" hw orara frota H l IM t Ui. tart, nd mtvn a. Ton r "V Birthrir,l pr. it n t Amrira,yoa Mcmiiuv,a h.. tliue all fuue ils: jut auara bumumm .niri. wrV. All la w. Creal ut Olk. iy atart m, fWrabklna: wttbin. EAtILT, feCLLilLT laareatL rAKtwcUa txit, -r.,t,jT 4 t, CjIZ?

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