Indiana Tribüne, Volume 17, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1894 — Page 3

Ry.öMllsWttNtK's

c vc Ä-5 r ÖUK(3j 5fc i -aTU MARK. , "V THADE -V" V; Ipra - PFEN u 03cßcn TySpcpsic, Uebelkeit, SaucrcS Llufstofzcn, u. f.w. Diese so aewöbnttchen Krankheiten Jalen idren Nrsprunq im Magen. Der Magenszft tat nickt die zur gesunden Verdauung der Cvcisen nothwendigen Ei genschasten und eine allgemeine ScbwäSe . hi M2a.enS tritt ein. Dr. August Kö nia'S Hamburqer Tropfen reinigen die Safte und stellen die erschlaffte Lebens kraft trister her. Gegen Lcberleiden. Vilirsz Veschwerden ie?unden ein .Trägheit dcö AusscdeidungS'OrganS der Leber und Unreaelmäßigkeit in den Funktionen der rerschiedenen zur Beardeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, tute biliöse 23cscbtrerden auf, welche sich durch gelbliches Aussehen der Haue, u. s. anzeigen. Als ein Mittel gegen diese Leiden sind Tr. August König'S Hamburger Tropfen auf'S Wärmste zu emvfeblen. Zln l gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Kucenlmerzen. Dr. G.F.Theel, r 1317 Urch Str., wi&uwi. y. Ter einige, wahr Cpnialist in Crnri!a der tarnt. nachvkM selbst tit bcrümtcficn ernte a'itc inorft?l einjttt. Dr. Theel tft ttt tivv-tf tt htx iStlt der au drei mdiz,n.schen Schulen (01t Jlltc. lit neue uns tte userwcrue) V-U"-.'-und in seiner Bebandlung terbinfcct Ec teilt SyphiZ. Geschwüre, l"i:r.N ,p? Halileiden. lechtnr und off ftclptn teSeldstdeflkkkung imb folgen tt 21:;? schweifen! bei verbk,rktketen od,r its:r hklrateten, LuSfliisie. Verengerunqen etc . die nocb so verzweifelt sind. Slomrr.t rc - schreibt. Cprechstunden Morgen In 8 Ubr. den?; di? 8 Uhr. Mittwochs und SamslagZ 6 tii lJl;$r bend. Sonntags 9 bis lZ Uhr. Ein total Nuittirtcr. Ich, William Hurneston, ew VZrqer von Oil'!?, t?n, de,de hiermit, dai ich schrecklich cn ittntntzw tun litt, mein Munv und Hals ttcren eine fcttciV von schwüre. Ja. ich war ,: totales ZSetil hich Dr. G. ff. Theel. 131 lrch Str. ir;Ia. consulti. welcher mich wundervcll wieder tvtVM rast und Zesudheit zurück gab. Ich kenn tun-: äicnnn rer von rer rinrs a.t unheilbar entlasse toitt?! ndsein Krankheit war eine sehe schlimm. fcieXr. ?l,l ari.n? lich I nrrirtc.Ciu cnterrrrtiü'iid von mir würd den tiv.tr W;t stimmen Zla'k md Kiettn rankhett dcnDr.Tlirelaele.l-. Slachdm r so herunkcr ßftvrcrn.-n war und ,wi der leite' t:t Ktrjt ten Sü-ilininfl'en g'.'k hl. Dr. Thl turnt itu Cm streun', von tnir ist tzt nr.ur seiner evandlurg. ir.it tvlq,'? er sehr ,ufriedn i?t. J.h f!a,.t; Dr. . . Ddeel ist ter t-ät-t von allen Slerzzen m.d vne t neZ'ei4en. Er hat mein und d.is Leben dkn ondeie:, gerettet, welche sur unheilbar rllärt wurden und bin oewiö. da wenn er nicht betten kann ttutcrnsm tust. William utttffiin. Seschworr und beeidigt in Oilmington. Tel. vor r..r. ' Lel U Srrtolett, F.iedensrichkec. .i3IjrECBir"TSHS2S2SaS2S2StV ti nijftr TRir-n iinnvo nprn Ts ß UlibC ini-U UtfCUt nl in roR vJ .,. M kteAMA M Z Bai mm ut M A q t owOVsiliV VklRRiinv nu -wibm4w S BAK riAlUKCdj cj DRAIN BOARDS AND ALL TIn, Z!nc( Brass, Copper, Nickel and all Kltchon and Plated Utensils. Class.Vood, Marbl9, Por- . celaln, Etc. rJ CCORCE VM. HOFFMAM, o! M&aufactnrtr and Propriator. ä m g 295 e$t la WtHifTON St.. Indianapolis. K ri nj THE BÄR-KEEPERS FHiEKfl. 14 T2S25SS2SElS253SSS2S2SHSaSS22 T.JOC . la.CTt.c in w , timt . 7 Zum Verkauf in Apotheke 25 Cent per Pfund. 3 ac. Metzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten don einh:iNlijchcm und impgrtirten Bier, Äle Porter, Mineralwasser, Wein und Champagner. 30 & 32 Ost Maryland Otr. Telephon No. 407. B:Se!lur.gen erde nach allen Theile t ktadt Tornjt abgeliefert. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in LieSdach'Matertal, 2 und 3 pl eady N'ooftnz, wasserdichte Slz-eting, feuer seftent Sphalt.Jilz. Ctrolpavpr. Isch und Me talIFarben ,c. ,c. Offtre: 100 SLeft Mary land Ltrahe. Telephon 81. Dachdeckerei. Fähige und verautnioriliche Dachdecker. Kies dScker, Trinidad und ilsontte Atphalt'DSchrr. Alle Arten Cou?pis'rigküicher mit bestem TRe terial. Office : No. 169, Sard : 180 W. Marylandftr. Telephon 61. Indianapolis, Ind. j. II. EYMANN, ist der einzige prakiische Schuhmacher der Stadt, ftcwfte' rbett ta Herrenschuhen

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Themi s Vornan den Grnst Eckst ein. (Fortsetzung.) Xcr OienSdarrn, der mit der LangZ dorser prie herübergekommen war. band ihm die Hände und suhrte uzn odseitS. üicr- hnigeiedt'.- ?chnob er lyn n. .Und nicht ttcuibrt! Sie wären , ,s w . , . i t bei (vott. nicht der i!r,te, den ich beim , Durchbrennen über den Hausen schösse!" Der Gensdarm wollte noch adw. ten, ob teine Gegenwart sonst rncht von Nöthcn ti. . Christian taute wie stumpsnnnig an .der Lippe. In seinem Gehirn war Alle wirr durcheinander ge schüttelt. Eins nur tauchte jetzt auf, wie eine gurgelnde Blase.... Was, was yanen Die jeene geoniui, ai p ihn Mordbrenner nannten? Hat sie Dir je was gethan Wer denn? Sein Verbrechen galt doch dem Stege mann! .So ein fri'chzungeS Blut.. !" Himmel und Hölle! Wär'S mög lich....? Da mit einem Mal ging eine son derbare Beweauni durch die viel köpfige Masse, ein Brausen und Schwirren, mit jähen Rufen deö Zornes, des Mitleids und des Grau. sens gemischt. Zwei von den Kronheimern, die verwegensten Burschen deS Dorfes, zeigten sich an einem der Bogenfenster zwischen rothschwehlenden Aauchmol ken. Der Eine truq einen weiblichen Körper, der ihm schlaff und willenlos über der Schulter hing, während der , , m ,. f p Andre sich mit Ungestüm hinaus aus die Leiter schwang. So brachten die velven ?aere:i, v.e ziui i'cniuy erstickt und ver brannt wären, das Mädchen in Sicherheit. Fräulein EellariuS die stolze, schlanke Blondine, die immer den Kopf so im Nacken trug" bot einen schrecklichen Anblick. Einer der Bur. schen hatte ihr seinen Kittel um Brust und Hüfte gelegt: das Nachthemd, zur Halste verkohlt, wehte in Fetzen um ihre Kniee. Sie war bewußtlos. So ein elender Schaft!" brüllte Jochen und ballte die Faust gegen (Christian. Da. sieh her, was Du da angerichtet! Man sollte den Kerl gleich in Stücke hauen!" Mordbrenner!" schrie es vielhun dertstimmig. Es bedürfte der ganzen Autorität des Gensdarmen, um die andrängen den Rächer der unglücklichen Be schließeritt im Zaume zu halten. Rührt ihn nicht an!" rief er mit barscher Commandostimme. Der ge hört dem Gesetz! Himmelkreuzdon nerwetter, ich sag'S euch doch! Wer nicht parirt, den nehm' ich in Haft!" Bei diesen Worten hob er mit gro ßer El'.tschloffenhcit das Gewehr. Lichert hatte dem Ansturm der Geg einem 23ort der Vertheidigung. Endlich scholl eS wie der verhaltene chrci eines Träumenden: CVA UW 14 f, , , Ich hab v nicht gewußt, ich hab nicyl gewillt" , , . Personen schliefen im andern Flügel! Das lügt er!- versetzte der Jochen. Ich Hab'S ihm ja selber gesagt, vorige Woche! Du", hab' ich ge saßt, die Lorenz und die B'chlie ßerin müffen ihr Nest räumen, weil der Herr die zwei Stuben für sein Theater braucht. Da wird allerlei umgekrempelt; die Maurer sind schon bestellt und die ZinimerZente." Nein, das ist Schwindel! Wanz erpreß hat er's gethan, und aus Wuth, denn er war der Beschließerin gram, weil sie nicht so v?rguüg: mit sich umspriu gen ließ, wie die vrrxgel Lichert war fassungslos. - Kaum vernehmlich stöhnte er vor sich hin: Glaubt ihm nicht! Er wlll Mich in's Unglück stürzen!" Die beiden Kronbeimer hatten daS schrecklich entstellte Mädchen vorsichtig aus ein paar P eroeoeaen getegr. . I w w Frau Lorenz, die dem Schicksal der grmen Beschlleszerln gerade nur knapp entgangen war. kniete der Ungluckll' chen händeringend zar ette. Jetzt in der Kühle der Nachtlust wieg die Betäubung, rüulein Cellq rlus schlug mit dem Ausdruck wilden . . CW M . Entsetzens die Augen auf. Wimmernd l r: . ..... n . .: . an. ctxü : i . pai nc um Lu,,rl. iriu ii einige Tropfen zwischen die Livpen, Nun Holte sie tief Athem, und stieß dann Laute des Schmerzes und der Verzweiflung aus, die Allen viirch Mark und Ban gingen. 5?ie wano und sie wälzte sich, als wäre die Decke.' auf der sie lag, von glühendem Erz. 5)!br Anblick war herzzerreißend. ' . , . LichertS ayne liapperien wie im r t ' n .'ai. aufspringend. Ich kann'S nicht er. tragen! Fort will ich, fort ln'S Zuchthaus, wo lch von ecyls. wegen -vingehörel le, Veldarm. was lauen sie miq gier liegen iFort will ich, m ditser Minute no! .Sie werden-ich wohl gedulden'.' tagte der anogensoarm rm oqge. r i t r cm - v . T n..xi(.... . . n . -- m lUlli einer uurve. us Juzyllus i . . f f 1 sre S' ,ch fj - und xicllk.cht sllr immer ' v . ouiuu., "UTt a tf't'Ä eUiaUi WlUli WU3 UWUI n:.Li l. Ift ..i(O.h.!i.Sll oa mm, w u um, vinju.. cvj. c-t. n..:s ..rA.,i a ".a .tUI 1UU 9 UUtUCIi Ul UUI. UtiV 9 bleibt eine ächte und ehrliche Bauern M IM W ? 1 reael: Aelses ikorn uns reise pi buben...." Na. Du kennst ja da? Sprüchel." O Du, Jochen, wär'st nun der Letzte, der so.redenraucht'!" höhnte die feiste Dorel. .Schaf, dummes! Sebt'Dich wa?

ner uinuMiuiiK luuu ruucii. sie die geeignete Pflege. Drei Wochen Se.ii i Antlitz war suhl uno verzerrt. jang unter Waffer. - dann ist'S ja die Lippen bläulich. Wahrend. der möglich, dqß sie davon kömmt." ersten Minuten rang er umjonzt nack nnh lr h,

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uuv wwcn iiii gehupt Patientin so weich wie möglich, aber haben?- trug der l'.ensdarm nicht gar zu warm. Erst' eine Lage Beim Blute linri!ti. ,.ch hab Z mch ölgetränkter Watte über den Körper, gewu&t!" wiederholte dtt Knecht dann ein paar Leintuchs; zuletzt eine schotternd. .ch dachte, die grauen qn,,. inu,r &rv.rhiiiiU,

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ml Hör'n Sie doch, yerr (ö)ensdarm, ht will sich hier aufspielen! Grad' c !3 thät'S ihr noch leid um den Buben da! Bist ja von lang her ihm grttn! Hast ihm heut Abend noch zuge sprechen, eh' er davon ging! Nun, die Herren vom hohen Gericht in teressirt'S vielleicht, was ihr ge schmatzt habt." .ttommst Du mir so. Lump?" sagte die Stallmagd. Dfich. mich willst noch verdächtigen? Bist ja immer ; fA3hirtr iSiinh nnh hion ne

Will WWVIM U v w , - j, - nufr f,t's hnl nefApfli! ivw i vui ivy w 7 n i ftür.,e jornsDrünniD auf ibn .... Man kannte die sonst so milde Eudoria nickt wieder. Ein zermal. m.r ftaviMiM hätte daS Antlik cvDrf.cnS acttotfcii. wäre nicht der t'ZeNZdarm recktttitia mit dem Kolben m,mr, ,'m;s.,n das ,iir. nenbc Mädchen und ihr verblüfftes uux Getreten, Nuhe!-gebotermitsesterStimme. Wenn Sie Skandal machen, schlepp' ä) ic mit Ux Stadt! So ein xala Weibsbild! Will sich hier rUaeln. als wär' ich Luft." ,Weil der Jochen mich anschwärzt!sagte die Stallmagd. Und dann. wie jämmerlich, vtxx wensoarm, einen Menschen, der doch im Unglück ist und sich nicht wehren kann, to mit Schmutz zu bewerten! Wenn'S der sichert doch nicht gewußt hat, daß sie dort schäst...." .Na ,a. sie vertheidigt ihn'. knirschte der Jochen. Meinetwegen! Ich sag nichts mehr! Ader daß er's gewußt hat, daS will ich beschworen!" Llchert warf ihm einen verzweifel ten Blick des HaffeS zu. Könnt' ich Dir an die Gurgel!" keuchte er zähnefletschend. Dich. ISitnh mftrfit- ishmnfil bei Ithmhinrm V V V T r Y M( verkohlen sehen! J's!" rief Jochen sie. nähmnft Wnn h st f tt Wnnn-ti Das hat ihn geliefert!" - Man hatte daS schwerverwundete Mädchen, das fortwährend jammerte. unterdeß nach dem Hause . deS In spettorS gebracht. Die ganze linke Feite war schrecklich verbrannt; selbst daS Gesicht trug erhebliche Spuren, wenn auch der erste entsetzliche Ein druck sich abschwächte, nachdem man ihr daS verkohlte Haar aus der Stirne gestrichen. Während Frau Lorenz und die Magd des Inspektors sich gemein schajtllca mühten, der armen Du! derin einige Linderung zu schaffen. sank sie orei oder viermal in Ohn macht. Gegen ein Uhr kam der Langsdor. fer Arzt, der die Patientin sorgfältig untersuchte. DieBrandwunden waren abgesehen von zwei Stellen über der Huste nicht sonderlich tief. Der große Umfang jedoch der Hauj partleen, die völlig zerstört waren, ließen die Sacke bedenklich erscheinen. Ich furchte das echhmm',te," jagte der Arzt zum Inspektor. Auf jeden Fall muß sie fort, nach Strehlbera in'S Krankenhaus. Nur dort findet Transport, Nehmen Sie hmtn Äi sir.n rtrsttofn ft-n .. ...... . j.... J.V(,ft.t .Mv'.. 0iIKv..v., Vu..nt. h mu ex,..,,, .-ikn'.k,., wagen, Herr Inspektor, und hängen hlj?sltrsli f-rt - Tarnnf hetttn bi I V Vllll f 4 XV VVIV -w -w w -w y m . " " w pr lassen Sie beipacken; etwas käste Milch für den Nothsall.. Ihren tüchtigsten Reiter schicken Sie vor. Ich geb' ihm ein paar Zeilen mit an die Kranken hauS'Direktion. So findet man bei der Ankunft Alles in Ordnung. Jede Stunde ist hier von Werth!" DaS Feuer hatte inzwischen mit großer Stetigkeit um sich gegriffen. Die beiden Spritzen erwiesen sich machtlos. Die Flammizn bedrohten jetzt auch den Mittelbau. Immer noch stand sichert bewe gungsloS bei dem Gensdarmen und folgte verglasten BlickeS dem .Fort schreiten der Zerstörung, die sein Werk war. Wie jetzt der Arzt sich entfernte. ging ein sonderbares Gemurmel hin ter ihm drein. .Die Beschließerin...." glaubte Christian ni börcn. .Sie kommt ... nicht wieder auf Und gleich darnach hieß eZ mit groyer Bestimmtheit: Sie ist eben gestorben. Die Leiche wird nach Strehlberg gebracht zu der Mutter...." Der Wind hatte sich jetzt gedreht. Ein heulender StoJ fuhr in die Flamme und goß einen Funkenregen I ... . : , - , . n n uoer Die o comaniismaslen. oeeviue für Augenblicke 111 lahmen sckien. Der Inspektor trat auf den Hof. Beim Anblick der immer wachsenden FeuerSbrunst senkte' er wie verzwei seit das auvt. .Ist's wabr fraate' Lichert. ,aa haft wie Einer, der sein lekteS Urtheil erwartet, .ist sie - todt?- . I .- J:er Inspektor kehrte sich ad. Dann r i r t rr . oex den sollte kutschiere:,. Vier.Kronheimer erboten sich freiwillig zur Geleitschaft. .DaS ist schön von Euch." sagte Fu Lorenz. Aber vorsichtig, hört Ihr? Nicht zu schnell in der Finster jßz und vor Allem: redet mir nicht. was sie aufregen könnte! .Also sie lebt?- riek CbriNian . - L chert mit Jochen zugleich.' I "J 7 J " .ftrix11K.,i, -rtnM n hl. ..1U vvtiu IU .V UliVlh 1 M V t v 0frttffftiin '" U 3odlen. ,' it ,an, es iicch wSHrt- daS wilich P'tl n ch k chr kbcn. Xtt Xottot Ut n!nur wenig Hoffnung. Aber , nnn.tl h'.,!. 4,k.is.. 'T" wv I t ,; iüUb lyiui ui juupi. .Dann lauen Sie ia nickt den Jochen kutschieren!" rief Christian so gell und so laut, daß e den Lärm aus der Brandstätte 7weit übertönte. Der ist im Stande.und wirst sie um. Der will mich zu lörunde richten!" Ob der tterl wohl das Maus hälts" brüllte der Lanhaensdar. und bod

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m wie drohend den Karabiner. So Einer dettkt natürlich in seiner Ge . meinheit. aLe Welt ist so schustig wie tt!" Dann zum Inspektor: Wär'S vielleicht einzurichten, so möcht' ich den Arrestanten gleich mit aus den Wagen packen. In Strehl derg ist das Eesängniß, wo ich ihn abliefern muß, und eh' ich erst wieder nach Langsdorf laufe...."' Ganz wie Sie wollen. Platz ist ja vollauf da. Nur daß mir der Mensch nicht Skandal macht!" Dafür sorge ich schon, Herr In spektor. Und ich danke auch bestens!" Können wir nicht zu Fuß gehen?" fragte der Knecht mürrisch. Aha!" rief der wenödarm. Nun packt ihn ja doch wohl der Schauder, so gemeinschaftlich mit dem elenden Opfer hinauszufahren! Aber das hilft nichts! Wird schon noch bester kommen, wenn er erst einmal in der Zelle hockt." Kurz vor zwei, als eben die Strehl derger Spritzen kräftig mit eingriffen und augenscheinlich dem Brande den Weg verlegten, rollte der Leiterwagen, mit zwei großen Laternen versehen, langsam über die Vicinalstraße, in der Mitte das schwebende Kranken bett, vorn der triumphirende Jochen mit den vier Kronheimern. hinten der Landgensdarm und sein Gefangener, Ehristian Lichert faß quer, mit dem Rücken wider die rechte Leiter; der Vorsicht halber hatte man ibm auch die Füße mit Stricken verschnürt und eine Kette um seinen Leib gezogen, die ihn fest an den Wagen schloß. Der Eenödarm, das Gewehr in der Hand, kauerte links, und warf zuwei en einen prüfenden Blick aus die derbe Gestalt, die keinen Laut von ich gab. Dem kolossalen Burschen da war nicht zu trauen. Er sah ganz darnach aus, als 'önne er mit einem einzigen Stuck seine Feffeln zerspren g:n, wenn er nur wollte. Christian Lichert aber wollte nichts mehr. Im Anfang hatte er mit ver zmeifelter Aufmerksamkeit dem leisen Wimmern deS verwundeten Mädchens gelauscht, immer von der entsetzlichen Angst gepeinigt, daS Wimmern, möcht? I . ' .M w 11 1 . Mir einem X'lai uno iur immer ver stummen. Tann stellte er. halb träumend, eine Betrachtung darüber an, wie chnell doch die Dinge im Leben sich ändern. Vor wenigen Stunden noch hatte ex die Hochnäsige".' die den Schildpattkamm so keck auf der flot en Frisur trug, am Fenster deS chlafenden Herrenhauses erblickt, chlank, frisch und gesund: er selber war frei gewesen; er vätte die schreck iche That noch zuruckdämmen. er hätte ruhig in seine Kammer klettern und einschlafen können: und jetzt lag dieS blübenbe Mädchen balbverkohlt hm zu Häupten; daS Haar und der Kamm und die Keckheit waren hin weggcflackert, und er selber hätte yych mit ihr tauschen mögen! (slortsetmna folgt.) Cnc kleine ye?.' 'chZlu.tZ. C-IRCr.).!, fclljV HU . (1.-4 34 ?! ft Herr S'll..'5ak hatte auf seine alte en Taze noch ein '.hnseä frisches E3jtfd.cn sich )5lmg:fiihrt. . Das war die klügpe That seiireS ganzen LeÄenZ cew-'fen, verm alle die schlimmen Provhezklungen, , Die .vti alkrSunalelch! Ehvn so gerne verlaiutzrt werden, tra sen vleömal gur n?cht zu..???au Swn. bald war tbenso gut wie klug nd'resolut, sehr zum Aeraer der Tante HulÄa, die in der Verwandtschaft all 2?me'm nur den Titel Tante Maus" fiührte, ein Spitzname, den sie ihrer Passion, überall in den Familien herum.zustöderfl nach kleinen FatalitateiV verdankte. Tante Hulda konnte rn fole dessen auch nicht die leiseste Anspielirng raf daS lliim graue Nage Ühler ver. tragen. Tante MauZ- hatte natürlich Herrn SinnbaTd die fürchterlichsten Dmge - vorausgesagt, wenn er seine Ebepläne verwirklichen würde. Und wie daS Alles nicht eintraf, als die Ehe so harmonisch sich gestaltete, wie Niemand gedacht, da stöberte die Mausnur noch begieriger in dem Heim'deS Ehepaares herum und machte sich von T:q- zu Tag; überlästiger. Äser Tlnndald war kein ffreund von Streitigkeiten in der Verwandtschaft und von Streitigkeiten überHaupt. Er war eine Seele von einem Manne, der nur einen einzigen Fehler hatte: 'oen. über alle Maken zerstreut zu .sein. Abcr auZ dieser Schwäche erwuchs lym zetzt weniger Schaden denn fe, denn seine rluge Frau nahm ihm fast alle Besorgungen ab und die kleinen Unfälle, die seine Zerstreutheit in den heimischen vier Pfählen dann und Sann anrichtete, waren nicht der Rede erth. - Da machte eines Tages eine kleine Erbschaftsangelegeniheit, die .Frau SinnbaÄ betraf, eine Reise derselben nach der nahen Kreisstadt nokhia, die zwar - nur einen Zag umfassen tollte, gber doch in dem ruhiaen Leben.- das Vecrnn und Frau führten, von Beiden alS , etwas Störendes empfunden wurde. Indessen es mußte' sein, itfd'tet Sinnbald ein abäesaater ??eind alleö. Rersens war, so war's mit einem Wort abgemacht und beschlossen: Frau Meta reiste allein. - - . Und daS kam auch so. Aber noch aus .dem ahnhos kam der.??rau du Erinnerung an zwei Dinge, die sie zu besorgen - unternommen ' hatte. Das eine war ein E:fch:nk für die .Tante Mlus-, deren. Geburtstaa hsute war, und .daö -andere bestand in einer im Sinnbakd'fchen Haufe ' höchst nöthig gewogenen causesalle., ' Gelt. Friedrich,".' sprach dehacb Frau Sinnhalv. noch -in der - Couveethur stehend, zu ftrem ihr aufmerksam zithorcher.'den ' Gatten: - Du, nimmst mir elninst, heute 'diese veidem BesgrZungen ab. - Für die Tari!t" habe ..ich ein hübsches Geschenk . bereits auögewählt und eingepackt 'eS liegt in der guten Stube. Das muk daö Mäd

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chen n?ch LZormtttagS zur Tani: toz

Ken mit unseren besten Grüßen und Glückwünschen. Und die Mausefalle d kannst Du ja gleich auf dem Rückweg vom Bahnhof besorgen und mitnehmen. Also . Friedrich ich kann mich doch darauf verlassen, dak Du beides besorgst?" Natürlich! Natürlich!" Und keine Zerstreutheit dat)ei?" .Wo denkst Du hin!" Dann gib mir einen Kuß zum Abschred, Alter, der Zug geht gleich ab." Auch daS that Friedrich Sinnbald mit Freuden und gleich darauf rollte der Zug von dannen. Die biiden kleinen Besorgungen werbe ich doch nicht .vergessen!" sagte Herr Sinnbald selbstgefällig, alö er sich auf den Weg ach Hause machte.' Das wäre ja noch schöner' die Mausefalle und das Geschenk für Tante Maus" h:ha, wie daS fettsnn zusammen klingt!" Und die neue deenassociation nhm Herrn Sinnbo5d so gefangen daß er sich mit ihrganz 'beschäftigte und' schließlichzu! Hause ankam,ohne auch nur mit etm' Gedanken an die .beiden. B:forgunZm zu denken, die er doch übernommen hatte. Der Mittag kam und verlief für ihn sehr langweilige DaS gute G.'sichi seiner Frau fehlte ihm zwischen den Gerichten. Plötzlich fuhr er auf und kiek

. . . - l ; ' die vsabel klirrend aur den Teller fallen. . . . . ... . .Mttne Frau Simmel! 'Stihi erst denke ick ja wieder d'ran bab'L also doch richtig vergessen mit den beiden Besorgungen! WaS war'S 'doch nur haha, richtig! Tante MauS7 und Mausefalle-.. Wie konnt' ich's nur veraessen! Na. nun aber fcknell: Lene.Lene!Das Mädchen kam eilfertig' in's Z immer. .Lene. da liegt lraendwo ein' Packet, daS mein. Frau züsammengepackt hat das muß zur Tnte.Mau hm! zur Tante Hulda, wollf ich sagen. Doch, halt erst b' ,um Kaufmann Niebuh?' hinüber und' hol' ne Mausefalle, horst Du?" ' Schon, Herr Slnnbald! Und Len: trollte fort.. Nack einer Viertöllstunde stand sie wieder 'im Zrmmcr. .Der Kaufmann bat mir em'aani Packes verschiedenem Mausefallen mitgeben. Ob Sie sich eine aussuchen wollten? Das Packet liegt tn der Küche." Nein, das überlassen ' wir meiner xrau, wenn sie heute Abend zurückonMt, trag das Pack Mausefallen nur in 3 Zimmer binuber." laate Sinnbald, sich fröhlich die Hände -rei-be?-. So, nun ,' koch' ' mir erster Tasse Kaffee, Lene.' und dann spring f'.y.U.- .... er i. ' imuuctjjui Haitis Wo'tst denn däö. Packet, das ich mitnehmen soll?" fragte Lbne. , Das geb' ich Dir dann, erst den Kaffee!- entschied S'rnnbafc. r Und während ' er den wlirziaen Zml der gebrapen Bchm d;s Kasseejtrauches erwartete, setzte er? sich an den Schreibtisch und 'warf einige Zeilen auf -zinen Bogen; , Lleve Tante! Beifolgendes ' kleines Gefiben!. das Dir hoffentlick viel ??reude.'. macken wird, mit uniferen herzlichsten GlückWUNsyen zum Namenstage. Friedrich Sinnbald und Frau. So. nun werd' ick das Backet bolen. das drüben' ' im . guten Zimm liegen soll und dann kann Lene loZtrollen. , Und so tbat der Serr Sinnbald. Richtig auf dem Tische, laz ein in cn , t l. ic , i f " . ? . : rnpie gcia? uno mu lnosaoen, wohl : verschnürtes Packet. Und da kam auch Lene. . . Hier ist Brief und Dacket nun vorwärts, schnell zu Tante Huda.". .Aber Herr Srnnbafo " war! Lene ganz perplex ein das ist ja ." Psst! Keine W&erred:! AsrLene zuckte die Ackseln. waS mna'S sie an. Es konnte ja ein Scherz sein! Sie .nahm das Packet und den Brief und ging ab.- ....7,;. Der Abend . kam und - brackte -die junge Frau Sinnbald heil und gesund zurück. . Aber Friedrich,'" sagte" sie' mit freundlichen! Aorwurf.'als sie nach der ersten Bearü nun wieder in's Zimmer trat nun hast Du's doch vergesse' das Packet sur dre Tante ist mcht besorgt!". . . . Doch, mein Schatz," sagte, der Gatte eifrig. Lene ist gk ich nach Tisch damit hingegangen!" - Um GotteZiMen ' dann, ist wieder tM! Versehen lpässirt. denn das Packet, liegt ja noch im Wohnzimmers .Nickt möal ick!" - ., , . . . Ein Klingeln an' der . Vo'rsaaltür binderte vorläuiia die wettere Ausein anderfekuna., ' Lene- kam berein.' mit einem Backet, das ??riedrkck Sinnbald ziemlich bekannt vorkam, und tinem Briefe. , ., ,'. ' - -Qastia öffnete ??raü Meta daZ Va cket. - Acht Mausefallen -sielen' ihr entaeaen.' Um. GotteSwillen, Friedrich, waS ist das?-:. ... ; . lll :. Niebuhr.hat sie geschickt. Du soll test eine aussuchen!" . . UnglücklKher,' diese acht Mäusefal len hast Du der Tante Maus" ge schickt!-.:, ... ' " 303 a a S ?" -. Höre nur, tzas , sie , schreibt 77?f,t mfrfonf. enS trf Jit VMV. Vl-VWVt JklVV f 1f Q M rück. Euer HaaS werde' ich ncht wie der betreten. ' - Huldä. ' Eine Weile standen Bee'.fprachlo Dann trat ein leises Lach:!n, ouf Irau XUiUt UUl uuy.iti. AM IJl Mta'S Züge rni'uun lachte auch ihr rnn Mann, . .Sie kommt nicht röledeH zu vtnl . dann. hatte ja UU Sah: . 1t ft!wnt ' ITT).. : nYY.V4 W. Deine " Zerstreuihert " zürn ' ersten Mak Gutes gestiftet!" dolumutit uaajonie Vrew Vier Schmeckt virltich stets ambeften rni-, Nein ist st und ein jeder Tropfen Ist nur gebraut au? Nalz u. Hopfen.

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