Indiana Tribüne, Volume 17, Number 155, Indianapolis, Marion County, 22 February 1894 — Page 3

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Themis.

Noman vsn Ernst E ck st e i n. (Fortsetzung.) er .piwio icyiug zehr an: im . nächsten Moment sprang er aus ! Christian los. Der starke Petroleum geruch, der aus dem Bündel ausstieg, datte der Dogge die Witterung ge fälscht, so daß e5 den Freund nicht erkannte. Christian packte das Ungethüm und roars es zurück ivie ein Schojzhündchen. Pluto! Närrischer Kerl!- sagte er flüsternd, und klopfte sich aus den Schenkel. Na, komm her! Oder nimmst Du Partei für den faulen Millionenprvl). der Dir zu fressen gibt? Das Tbier duckte sich wie beschämt, Schweifwedelnd kroch es heran und leckte dem alten Kameraden die Hand, So ist's recht! Du gibst mir den Abschiedskuß! Auch hier ist also doch einer, dem's leid thut! Nicht wahr. wenn Tu mir helfen könnt'st?Lcl! tiefer Rührung erhob er sich: Da, geh' her! Leg' Dich hier auf die Bank! So! Und nun bleibst Tu still, ganz still!" Pluto legte sich langwegs hin und schmiegte den Kops wider die Border. Pfoten, als wolle er einschlafen. Wart'!- sagte der Knecht. Er nahm einen Strick aus der Tasche, zog ihn dem Hnnd durch den Halsdandring und knüpfte das andere Cnde fest an den Buchenstamm. Sll war s doch sicherer! Nun trat er ver und lugte verhal tenen Athems durch das Gebüsch. TaS Licht im Jnspektorhause war längst erloschen: man ging hier zeitig zu Bett. Uedrigens muizte es jetzt beinahe zehn sein. Das Bündel unter dem Arm, schlich Christian leise dem Schloßhof zu uud machte svähend die Nunde um's Herrenhaus. Den Flügel rechts tiek er ganz auver Acyl. r muizle: hier schliefen die Oberwirthschafterin und die Befchließerin. Um so eifri ger untersuchte er den Flügel links, wo die Umsagungsmauer ihn voll ständig deckte ÄUS der Wammstasche nahm er ein tückchen Talallcht hervor, steckte e . . , i . I an uno leuch ete dann mit Nedrl,cher ... -: v : . , tt.t, it.-ll.tr.. i jicuaici iu uic mu!.,,. stk?. . . Zunächst war da wentg zu sehen. iIC l'ClUtrii itcii .ci uumu 5"'" 1 . . -.kAM .Ah 9 11 111 1 Weinkeller. Hier lag wohl etwas Stroh: aber die Mauern starrten so kahi und massiv, daß sich uuch die lebendigste Flamme nicht ausbreiten konnte. Der zweite Raum uud der dritte glichen dem ersten aus'6 Haar. Der vierte jedoch ! Ctwas so Günstiges hätte sich Christian nicht träumen lassen. Das war. streng genommen, kein Ketter, sondern ein unterirdijchcS Zimmer mit flacher Decke.... Die Fensterflügel hinter den Gitter waren könnet. Nichtig m r t t r "a vl nun entsann er sich ,a! Cr stand vor dem Souterrain eines erst kürz. I ! j. .ll.l... (.IL')! V . lAimiMi I lich errichteten Anbau's: drei Gescho,le mit einer Holzveranoa; nach derMei nuna des Herrn Commerzienraths etwa sehr stilvolles. Originelles; eine Berunstaltuna. wie die Kenner behaupteten. AtS Lichert vorquellenden AugeS in dies uuttrirbi'che Zimmer hinein n i , f w I starrte, zuckte eö zäh uud wild über r ri , . . x v i vr:j.I sem Atttlil;. Ta drunten befand nch eine erdrückende Mane von Brettern und Latten. bemalte Leinwand. Vorhange. Flitterkostüme und ahn che.uge.dle leicht anfloöerli. Herr Stegemann verwerte hier vorlauna dle Kultnen und Reau.nten m um demnächst zu erottiiendcs Lieboaber- ( . M'i Tk ( , . w 1 theater. Christian hatte davon ge ten sie schließlich fatt, das war ja bc gretstlch. n i , nn. Vi r Der Knecht stellte die Kerze dle ihm schon zweimal ansgegangen war. xt ,.? ki? t A ii ii i i.4tf dicht an S Gemäuer und fchoo einen Stein davor. Dann loste er die Schnur seines Bündels, nahm da? petroleumgetränlte Heu heraus und zwängte es, in vier Theile zerlegt. zwischen die Gltterstäbe. so dak es dort . t . , . f f stt femten b!icb. '"nach hob tx ÄSÄ ",!I X d Päckchen der Reihe nach an, und stieß sie energisch binab, undekümi.iert daß er sein Wamms versengte uud sich die Knöchel verbrannte. Zuletzt warf cr die Sackleinwand und den Talgstum mcl nach. Da drunten erhob sich sofort ein c.n.. i. 1 K(..in;A 4. ucu wviu,,. mi iiiu'i iuij tiuiy, wie die Flammen an dem Aretterge n . 1 a , ' , viiii. amhnv li.titn 7rtÄ im iM ntir. lUlt lllli tlUtUI, OUV im gründe bis an die Deae reichte. Dann schlug ein dichtquelleuder Milchglas farbiger Schwalch durch die Luken und rollte sich in Gestalt vorwelllicher Ungeheuer, bald zersetzt, bald klumpig und wolkenhast, an den Mauern em por. J Lichert stand einen Augenblick wie betäubt. So ra,ch und gewaltig hatte er sich die Wirkung nicht borge stellt. Nun riß er uch loS. Aus . dem nämlichen Wege, den er gekommen war. eilte er nach der Stelle zurück, wo Pluto noch still uud geduldig auf seiner Bank lag. AIS Lichert die Schlinge aus dem Halsband herausziehen wollte, fiel lym ozi, ucc v" uuiüc ju uuyjuC-! W. i .". V . ... :.,tC..'. tlg Lärm Zchlagen. naym er lyn 1L V n.ktl.. m.a ihn um vls an uu 4uinyi, i iV abermals festlegte. .... .Ruhig! Ganz ruhlg!' sprach er halb liebtosend, halb gebieterijch. Dann stieg er hinüber. Wie er die eisernen Stäbe umklam merte. merkte er, daß ihn die Hand schmerzte; auch roch sie verrätherisch nach Petroleum, ebenso wie sein WammS. Eine plötzliche Angst überkam ihn. .Himmel und Hölle, daS bad' ich dumm gemacht strohdumm! knirschte er durch die Zähne. Jlun

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u v,,,, oll ich hin ? Und man sieht's nur d.e vornahmen Hernchaltkn; d.nn da. v . nit lü stc. Jagen, ranzen und Aussahreu llieg. . ' ?A Z n

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pftBt'5' ausTcffeefi oder 'sie Daitn mich noch vor Tag!" IeHt erst erkannte er, dak er in seiner wüthigen Nachsucht kaum an das Nächste gedacht datte. In's Ge höst konnte er nicht zurück; bis er da ankam, würden die Leute schon alar i mirt sein: denn der Brand griff mir furchtbarer öcichtuint)isttfit um sich, f,sltte 5ct rafcnbc mtnh vor. gesehn, was die Spuren der Thäter schaft hätt: vertilgen können. Nur das eine verwerfliche Ziel vor Augen, war er draus losgestürzt, ohne zn fühlen, daß er von vornherein o gut wie entdeckt war. 3. Kapitel. Christian Sichert rannte wohl zehn Minuten lang querfeldein wie von Sinnen. Cr kam an ein Baueruhaus. Bor der Thür stoß ein Brunnen. Hier kühlte er seine schmerzende Hand und wusch sich die Jacke. Der Petroleum geruch aber wollte nicht weichen. Das ging nur mit Seise weg. Aber wo her die nehmen? Wenn er hier in das Haus trat? Die Küche war noch erleuchtet; ein altes Mütterchen wnsch da bei einer rur.enren Thranlampe, kr konnte iiiiifii ij trttTiii, nnn Psinnfi . ' ;1 - - I T . - ....... w. " n 3on und bin 0:it dein Z5eldwea aei ,!." Tie Frau kannte ihn nicht; V.hT.: hier aehörte nicht m:br zum Gut, und wenn es Feiertag war. zog's ihn ja immer nur in sein Hei mathsdorr. Cr wühlte die Hände lies in den Ackergrund, schmierte sich auch daS Wamms voll Crde und pochte dann hoftnungsfroh an die Scheiben. Herr Jesuö!" rief dle Alte am Wafchtrog. tteme Angst, liebe Frau! Lav.t mich ein! 'Ich bin hier gestürzt uud hab lnir die Knöchel zerlchuuden. liirbt mir Wasser und Seife, ich zal,l's Euch!" Gott foll mich b.'hilten!" kreischte die Bäu-rin. .Vkillvv. wacg aui Nimm Dein Gewehr. Philipp'..... Nänber und Mörder!Lange bevor es im Nebenzimmer nun laut ward, hatte schon Christian Lichert das Weite gesucht. Abermals rannte er zehn Minuten lang blind vor sich hin, stolperte wirklich und tiert Ri . f - ,.,., ,nnts cs,;u o;. rnr..r tiiuiyit Vu,,j wiwitvuii . x m m ' .. ' V kalte Schmeiß. Ci lehnte sich wider den Stamm eines Kirschbaumes und axüt hinüber nach dem Schauplatz . . ' ' - f. n.Ä iKrhrfh.na er neue An bau flammte schon hell aus. Jett rötheten sich die Fenster auch weiter recht, und himmelan sauste die Lohe von allen weiten. Fast in dem nämlichen Augenblick rührtenstch in den benachbarten Dörfern die iSsturm glocken, dumpf, fchauerlich. wje ein beulender Klageruf lvlder den Frev ler; erst die Glocken von Kronheim. die ihn bisher. am. mit wie an derer Stimme! zur Kirche gerufen; dann aus weiter Ferne die Glocken von Langsdorf und Grailsberg. Lichert stand regungslos. Nur hu iiiiuiv k,;, q:n ,,..4...,' , U ; 4 dem laut ' . r losen Zucken ein vernehmliches Wort, das er langsam und wie geistcsab wesend vor sich hin sagte: Vranoulskerz" Cr wiederholte die schrecktichen Silben, und sie klangen ihm wie etwas Fremdes, noch nie Gehörtes! Cr war ein Brandstifter und die V W lft7 w V i..' ...s,..ä, . i . iiivuiiiuik! g,,sscki,,,d m.lrt kick in die ' ' f',i&,,tw,.. ma k.' :..s ;h. A ,'ihan Mh,r b 3 st schuld, beim Tode Christi, einzig der Jochen! Der hat ch'g quält, bis mir die Galle zu VU, L u rt!1m ;,:(Wr vir "V 1 V r MUI1IMMIIIU "V. mn 4 V It W tt p ' mich ein zeitlebens! Cr sauk nach vorn übe? und barg iii) nuw vvnt uvit iniv u , m thaufeuchten Crdund - Cin Klirren und Rasseln schreckte lhn aus. Ueber den nahen Feldweg kam die Feuerspritze der. Langsdorser. Die stämmigen Gäule lausten tu vollem slrtfntal svirwr nnn r U rn 11 11 11 1 VSU.VVV V i VV li . . m M b- , 6mdnM ich. aus St,n our zZ,f juuofiat.. Gestalten warr. Lichert erhob die Arme als wollte er sagen; .Nehmt mich mit! Cr fühlte sich elend über die Maneu! Früher o Gott! Bei jedem An laß. wo es zwei kräftige Fäuste galt. ivk Vk vn "'H'. "V'' tun r r CCi-st n.in.i.n w schwer und zu müh am. ..,,7 h A J.r,r,: n .r. vhi vu im iniiwi wu i r ' . ' noth wie sreudig war er mit bei gesprungen! Er besaß ja sogar die Medaille .tjur Rettung von Menschenleben-. Und jetzt? Nun kauerte er, ein Geächteter, abseits; nun war er die Ursache all deS Ge tümmclS und Aufruhrs, er, der feige, erbärmliche Bube, der sich nickt scheut?, binterrücks das iaentbum seines Brodherrn in Brand zu stecken! Wie unbedeutend erschien ihm jetzt ÄUeS. waS.ihn. vor Kurzem noch so emvört hatte: die schroffe Entlassung. der Hohn Jocheus. ja selbst der Ber dacht der Unredlichkeit, in dem er ge. standen! WaS konnte ihn der bloße Aerdackt kränken, wenn er ein reineS Gewissen hatte? Jetzt aber war eS kein bloßer Verdacht, was ihn zu Bo I . . .. .. t . n p. cen druate. tondern die :ai einer unabwendbaren Wirklichkeit, eines Im . . . . ... w 1 r . ... tn . vervrecyens. das ihm oas noen sur allezeit uus den Fnaen renkte! . Gott. 0 Gott, wenn eS am Ende hgch nicht herauskäme! Christian Lichert wollte ja Alles thun, um seine Misietbat wieder aut iu machen! Den Schaden freilich tonnte er nicht er setzen; aber daS war auch daS We nigste. Der sechsfache Millionär würde daS Herrenhaus wohl ver schmerzen, und er war wohl ver sichert, und die Gesellschaften hatten ja Geld wie Heu! Nein, mehr (innerlich, meinte der Liiert. Ader-

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istek' Bieiteicht wenn er löschen half? Wcnn er sich selbst in Gefahr brachte, u'.n Das oder Die aus dem brennen den Schlosse herauszuholen? Cr raffte sich auf. Die Schmerzen verbeißend, die sein stark anschwellen der Fuß ihm verursachte, schlug er. den Weg nach der Brandstätte ein. ' Von Weitem schon hörte er den ver, worrenen Lärm, der solche Clemens tar5?atastrophen kennzeichnet. DaS ganze Gutspersonal war auf den Beinen. Aus Kronheim strömten noch immer neue Schaaren von Bauern und Fabrikarbeitern herzu. ' Die Langsdorser Sprite Halle bereits ihr Merk begonnen; die Lösch.Cimer flogen von Hand zu Hand; der armS ! dicke Wasserstrahl bohrte sich zischend ! in die gefräßige Gluth. die gleichwohl! ungestüm überhand nahm. Berstblt, athemlos. über und über mit Ackererde besudelt, trat Christian Lichert durch daS breitgcöffnele Hauptthor. Blödsinnig lächelnd, um seine Angst zu bemänteln, hinkte er auf den Schloßhof. Da ist er!" schrie eine dröhnende Stimme. Jochen, sein Todfeind, packte ihn bei den Schultern. Ch' er noch zur Besinnung kam. sah Christian sich von ollen Seiten umringt. Mordbrenner !" brüllten die Bauernbnrschen. Hast noch die Frech heit, mit zuschau'tt zu wollen? Hat sie Dir je was gethan. Du Schust? So ein srischjunges Blut und nur, weil sie's nicht trieb wie die Andre, die sich dem Kerl an den Hals warf!Lichert war fo vollständig niederge donnert, daß' er sick gar nicht zur Wehr setzte. Seinem schlichten Bk? stände schien es unfaßbar, daß man sofort bei seinem Crscheinen ihn als den Thäter bezeichnete. Cr überblickte nicht gleich den Zusammenhang, der doch so einfach war. Als das Gehöft durch die Sturmglocken alarmirj wurde, hatte nur er unter den Knech ten gefehlt. DaS a'ikin schon genügte. Dann war der laut heulende Pluto am Partthor entdeckt worden, Pluto, an den sich keiuer belange traute, als Lichert. Und nun kam dieser Lichert in einem Zustand, der jeden Zweifel ersticke, von Angst zer lottert, stier, seiner Sprache nicht mächtia. das Urbild cir.es verzweifel ten Sünders. Nur die eine Frage noch blieb vielleicht in der Schwebe: was shn hierher geführt? Alles Uebrige war fo klar wie die Sonne. .Christian, Christian.- schlnchzte Vit feiste Tore!, das hätt' ich Dir wahrlich nicht zugetraut!Cr sah und hörte nichts mehr. (ortsftzung folgt.) XI i e r llt chtk." Zn (?. LSktkk.l!. vll meinen MHt tm innere Stuatsl'iirgerrrchle. sondern unsere rechte Hand. Tcm oberflächlichen Beobachter wird es scheinen, als ob die Hand, diemir zumeist gebrauchen, und jener ideale Begriff, auf den der moderne Staat ausgebaut ist. zufäl lig diesclb? Bezeichnung tragen. Je doch dem ist nicht zufällig fo. - Die selbe Anschauung, dcrfelbe Gedanke hat die Hand getauft und den Kodex geschaffen. Unsere .rechte- Hand ist die richtige, dieienigs. die ßs sein soll, pie .direkte'' (ctrolr. diritta). Die .rechte Hand ist die .berechtigte-, um d?n Aufdruck genau zu präjisi rrn. Aber warum ist sie eS ? Ueber L'-bcnZgewohnbciten, welche alle Welt übt und d e wir von unie ren Cltcrn und Voreltern überkom wen haben, pflegen wir nicht weiter nachzudenken. CS ist einmal so, wie eS ist. Wir schreiben mit der Rech ten, mir essen mit dieser, wir reichen sie zum Grus. Ja, wenn wir zuföl jig genötbigt sind, die Linke zu rei chen, so halten wir eS für nöthig, die sen Umstand ausdrücklich zu entschuldigen. Natürlich bleibt die linke Hand unbeholfen und ist in Folze dessen auch vom Sprachgebrauch stig jnatisirt. Linkisch lein heißt plump, ungeschickt und lächerlich erscheinen. Te.' Franzose drückt Ungeschicklichkeit mit .qa'-cU b" ou3. Dagegen wird .recht.-" und die .Rechte- mit allen uS'e'chuunen bedacht. Vornehme küustlcrn'che Beschäftigungen, wie Malen uno Zeichnen, werden selbst redend von der edlen Rechten geübt. Selbst jene Nationen, die von rechts nach links schreiben, wie die Türken, oder v?n unten nach oben, wie die Chinesen, bedienen sich dazu der rech ten Hano. Mit dieser wird die Waffe geführt, das Zeichen des Kreuze ge schlagen, jede bezeichnende Geberbe gemacht. Und der Begrin deS Bevor zugten löst sich von der Hand ab und überträgt sich auf weitere Ledensge biete. Damen und hochgestellte Per sönlichkeiten läßt man rechts gehen. rechts sien. Ja, "nach dem Wortlaut des Evangeliums sitzt Christus seinem Bater zur Rechten. UeberauS bezeichnend ist eS, dalz sich die Begriffe von links und recktS auf unser politisches Parteileden übertragen haben. .Rechts" sitzen in unseren Parlamenten die Männer, die sich auf daS althergebrachte Recht stützen, llnks dietentgen, welche neue Pfade suchen, weiter wollen, als man diSher gekommen lst. Wenn wir uns mit Bewußtsein fast ausschließlich der rechten Hand bedienen, so überträgt sich duc Ue buna fast unbemunt aus den rechten - Fuß. Die Wenigsten unter uns sind sich klar darüber, daß ihr rechter Fuß O-.tlT-.T. tn V . " , k... oer .allfufz IN, oer Illyrer, fozu sagen der intelliante Zuk. Wenn wir im Dunkeln tappen, eine Schwelle 'oder eine Treppenstufe suchen, so ge chieht dies immer mit dem rechten ttuize. Beim Uederscdreiten eines HinderniffcS, beim Üederfpringen eineS GrabenS, iu nur beim Eintril in einen Raum, bedienen, wir uns zunächst immer deS rechten FußeS. Nach einer vieldelledten Redensar ist ein Mensch, welcher Morgens ver drießlich ist. mit d?m linken Fuß auf gestanden, d. h. unrichtig, verkehrt. Schon dem ganz kleinen Kinde wird . r r. .: m : nach unseren Traditionen der Bearin

von rechts- eingeprägt. Cs muß mit der Rechten essen und sein schö "es" Händchen geben. Man schilt eS. wenn es irgend etwas mit der Linken anfaßt. Manche Kinder behalten trohdem.die Vorliebe für die linke Hand bei. Sie werden dann als Linkische" weidlich gescholten und verspottet. Daß es trotz unserer Traditionen merkwürdigerweise kon sequente Linkshänder gicvt (der Schreiber dieser Zeilen hat z. B. einen fünfzehnjährigen Sohn, der von den inkorrekten linkshändigen Gewohnheiten nicht abzubringen ist) beweist, daß eine tiefe Neigung zur Einseitigkeit in der menschlichen Na. kur liegt. Warum aber wird bei diesem Hang der Cinseitigktit die rechte Seite so

einseitig bevorzugt? Es muß da sür einen Grund geben und zwar einen physiologischen, da die Erschci nung so konsequent und mit so gro ßer Allgemeinheit bei den verschieden ten Völkern auftritt. E. v. MartenS hat für diefelbe eine Erklärung gefunden, welche wir hier in ihren Grundzügen wieder geben. Die Rechtshändigkeit kann ihren hren Grund in der Lage des HerzenS und in derjenigen der Hauplfchlaa oder haben. TaS Herz lieat bekanntlich beim Menschen links, und da schon die höheren Affen dieselbe Eigenthttm ichkeit baden, wird man di?S als eine Thatsache aufzufassen haben, die 0 alt ist wie daS ganze Menjchenge chlccht; sie ist mit dem Menschen zugleich gegeben. DaS obere breite Eude des HercnS ragt aber nach rechts über dieMitte der Brust heraus. ind von ihm entspringt die groe Schlagader, die Aorta, noch oben rechts, um sich dann im Bl'gen nach inlS hinten und unten zu wenden. Dabei geht erst eine Schlaaadcr von h-.- zum rechten Arm und dann eine um linken ab. Obgleich also der rechte Arm in arader Linie weiter vom Herzen entfernt ist als der linke. st er ihm näher, wenn man dem Blutwege nachgebt; der rechte erhält seine Blutzuiuhr etwaS früher a!S der linke. Dabei ist die Schlaaader. welche zum rechten Arm führt, bei der Mehrheit etwas weiter als ibrer Nachbarin zur Linken, und deshalb bekommt der rechte Arm mehr Blut: er ist bester genährt, also leistungs sähiger. Ob daS sich bei LinkSbän digen umkehrt, ob bei ihnen die linke Schlagader häufig die weitere ist. müßte erst noch festgestellt werden. Ta das Verhältniß sich nicht iitther Knderllch zeigt, sondern nur in der Mehrzahl der Fülle bestellt, ist dieZ wobt möglich, und die eanze Ver schiedentleil oer beide Armichlagadern erscheint als ein noch nicht volltom men feststehendes, alfo whrschein lich seit allzu langer Zelt vererbtes Ergebniß von Uebungen, di. erst seit einigen Zehutausenden von Jahren angesammelt wurden. Welchen Grund aber hallen nun die Urmenschen, vorzugsweise ihre rechte Hand in kräftigen und ver wickelten Bewegungen zu üben? Wieder die Lage deS HerzenS. Die Urzeit war eine Zeit steten Kampfes zwischen Mensch und Tdier, zwischen Mensch und Mensch. Die Erfahrung mußte bald lehren, dak eine Herz wunde schnell und sicher löblele; außerdem erinnert daS Herz den geäng. ftigten Menschen durch scin unbcyag UcheS Klopsen geiadezu daran, baß eS ein schutzbedllrftiger Punkt ist. Der Leser stelle sich nur einmal vor. da er seine Brust durch Anzielen eineS ArmeS gegen einen eingedilde ten Angriff schützen muffe; er wird Unwillkürlich den linken dazu neh men. Instinkt und Erfahrung wir ten also zusammen, um das Herz be, sonderS schntzbedstrttig ertchtinen zu lassen; und so wurde denn die linke Hand die vertheidigende: dadurch blieb die rechte sür Angriff und für freiere Bewegung überhaupt frei. LlnkS tragt der Mann den Schild. recht daS Schwert, und dadurch, daß auch der Gegner sich angewöhnt, mit der rechten Hand zu schlagen, wird meine linke Seite, gegen die lern Hieb gerichtet ist. erst recht zur Schild, leite. Der Gegensatz zwischen Schild und Schwert (Axt. Stein) erklärt den Unterschied zwischen den einfachen. normalen Händen! Links Ruhe, rechts Bewegung, links relative Pas sivität. rechts lebhafteste Thätigkeit und dadurch erworbene Gcfchicklich, kcit. So kam die Vorliebe für Aus. dildung der Rechten zu Stande; in ihr zeichnet sich noch heute die That fache ab, daß unsere Ahnen die Linke Nicht auSgiedig zum Angriff benutzen konnten, weil sie derselllen als Schutz band bedurften. Der Fuß aber mußte sich in seiner Entwickelung nach dem höher stehen den Organ richten. Kräftige Bewe gung erfordert ein festes Widerlager. Wer mit der rechten Hand den Speer oder Stein wirft, der stützt sich im Augenblick deS Abwersen auf den lin ten Fuß, wer rechts Kegel schiebt, ruht beim Loslassen der Kugel auf dem vorgesetzten linken Bein, und wenn er ein Neuling ist, thut ihm am andern Morgen die'linke Hüfte weh. Darum ist bei der Mehrheit der linke Fuß der Stützsuß geworden, der feste Punkt, auf welchem der Körper ruht. Der recht dagegen ist einerseits das abschiebende Organ, welches den Körper vorwärts brückt und die Wurf leistung der rechten Hand beschteu nigt; andererseits ist er kreier beweg lich, wenn der Leid auf dem linken Bein ruht, uno übernimmt deswegen die Rolle deS FühlerS; er ist der Tast fuß, welcher den Weg auSkundschaf tet. Eden in dieser Eigenschaft hat er auch ein seiner entwickeltes MuS kelgefühl und findet sich leichter in den Bedingungen deS plötzlich aufzu hebenden oder herzustellenden Gleich aemichtS zurecht, darum dient er als bevorzugter Sprmgsuß. Diese Erklärung ist einleuchtend und muß uns schon deshalb genügen. weil wir nicht nur. leine bessere . ha den, sondern auch kaum me solche r . v . . v. finden werden

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Aenderung der Adresse. Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie (der ehemaligen Louisiana Staats-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company von Bay St. Louis, Miss., beibehalten. Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung, Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Eommunikationen zu adressiren cn PAUL COXKAD, Puerto Cortez. Honduras, Care Central American Express PORT TAMPA CITY, Florida. U. S. A.

yanvcit Uch darum, festzustellen, ob sich daraus eine bindende Nöthi gung ergiebt, die rechte Hand aus schließlich zu benutzen. Wir müssen diese Frage nach unserer Ueberzeugung verneinen. Heut zutage bedürfen wir der Linken nicht mehr, um mit dem Schilde unser Herz zu schützen. Unser Schild ist heute unsere vorgeschrittene Erkennt, niß. und diese sagt unS. daß unsere Linke, .anatomisch und phvsiologisch betrachtet, ganz ebenso brauchbar ist, wie unsere Rechte. Der einseitige Gebrauch der letzteren bringt zwei döse Uebelstände hervor: zunächst die Asymmetrie des Körpers, d. h. eine Unschönheit. die rechte Seite des Kör pers wird zur linken ungleich. Hand und Fuß werden stärker. Schulter und Hüsle treten hervor, besonders bei dem widerstandSunsühigeren weiblichen Körper. Außerdem wird man. wenn durch Krankheit oder Unfall die Rechte leistungsunfähig wird, ein hilfloser Krüppel, wozu in der Nalur keine Nöthigung vorliegt. Wäre unsere Linke so geübt wie die Rechte, könnte sie natürlich diese in jedem Fall er letzen. Wir sind also der Meinung, daß eS nachgerade Zeit wäre, gegen die Einseitigkeit unseres Körpers anzu kämpfen. ES bedarf dazu keiner umständlichen Reformen, sondern ein fach der Beseitigung eines Vorurlhei les. Eltern, Lehrer und Erzieher mögen darauf bedacht sein, daß die Kinder ihre Linke ganz ebenso ge brauchen lernen, wie die Rechte. Ihr Körper wird sich dann gleichmäßiger entwickeln und sie sind für manchen Unfall gerüstet. Natürlich nuß man die Jungen dazu anhalten, den Hut mit der Rech ten abzunehmen, um empfindliche Seelen von .rechts nicht zu verletzen. Marktbericht. Wholess!e.P--ife G r 0 c c r i - . ZuScr: Tartcr f. Gu'cr q?e?N.2S. l. plber Z?ass?e: perkft Banner, L'vn nd Java 2 . 75 in )P?d Säcken) Capital 23(c Pilse 23c T'akota 2.2Xc Vraz!22c Getr. Aepfek Ze Psirsiche 11c Corimhen 5c H I flaumen 7?4'c m ApttteZcz, 15&c Früchte und em Sie. Aepfcl per Faß fü.SO Citronen per Kiste 4 5ü Ornaen per Äifte raut ver F ß Zwiebeln per ZZaö 2SX) 9tübrn per Falz $1 nO Behe.. per BuZH- l f 1 80 Kartoffeln per Bushel 6. Süd Kartcffeln per Faß f3.50 Mehl. Winter.Wciz-n pat. $4.X) Frühjahr'Wiiz n pat. $4X0 Wirter extra $2.50 Gewöhnliches $:.73 Rosgenmrhl $3 25 H lfergrütze $5.75 Butter. Eier und Geflügel. vutter. friste C?unt:y lc. E'er, rifÄ, per Dutz 14c Led. (Lcflnacl: Sübner 6 Je ver Vlund : Spling vh.ckrns 6jc; Hälne3c-. Turkly z?en..en c ; nrcn ec; $xt $4.öu verputz. Columbia Halle ! Lcke MrCarty k Delavan Str. Die schönste, größte und am bequemsten eir Kerchtetete Halle der Südseite. ' Sie steht zur Verfügung sür Vdhiltunz ve Konzerten, Tanz-Qränzcheu, VartieS ,e. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. ; CO" Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die deftrn Getränke vndm ver

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nfaa f? rwune ist daS einzige Blatt in Sndiana, welcheS die Interessen des Lottes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Vli Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht iuf allen Gebiete deS Lebent. Die Arbeit dek Volke? ist duSchöpferin oüeS Wohlstandes und da rum wirken wir für selche soziale Reformen, welche die Arbeit zur sreude - bringenden Lust, ftatt zur niederdrL-! den Last machen. Zeder fortschnttlich Gesinnle, söke S alö moralische Pflicht empsindeser der Jnkiana Triü scA ' Da reichhalttge Sonntags Vlatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lei Rosses. Der Abonnements Preic der täglichen Tribüne ist 12c, dek SonutagSblattS Je, beider zusammen II VtS., per Woch, oder SF t. per Monat. Durch die Post versandt, kostet kc,z Tageblatt SS, daö SonntagSblatt 92 per Jahr, beide zusammen CG in Vorausbezahlung. rneMchen aller Art werden rasch und billig auS. geführt. (ZintrittSkarten, Quittungen. ?onstiwtlovt, Nechnungen, Gefchästökarten, Oriettöpfe, Zirkulare, yrograme n. f. w. für SefchäsUleute und Oereie werden geschmackvoll ausgeführt. lilli WK Z-222lU. Zk).

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