Indiana Tribüne, Volume 17, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1894 — Page 1
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Offizieller Bericht : der , Merciiaitis Monal . iänk. Indianapolis, den 19. Dezember 18S3. Aktiva. nleHeonts.... - S 809,9S40 Znventar.Tonto 180,275 00 Vereinigten Staaten ondZ 250,000 00 end (Stadt Indianapolis, Marion So. .) 682,570 57 Fall'g von Banken $487,321 16 Fällig vom er. Staaten Schatzamt 8,249 70 Baar (Gold t352,60l) 00) 529,540 25-1,020.111 11 Bond-Prämien 18,818 86 Gewölbe, Geldschrank und Möbeln :e 19,000 00
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Editorielles. DaS Eoloradoer Congreßmitglied Penee, welcher der Volköpartei angehört, wohnte gestern einem demokratischen CaucuS bei. Und diese Leute nennen sich unabhängig.
Der Präsident sandte gestern dem Senate die Ernennung bei Senatorö White von Louisiana als Mitglied des BundeSobergerichteS zu. Innerhalb weniger Minuten war die Srnennung bestätigt. Ob besagter White sich besser für die Stelle eignet, oder nicht, als der zurückgewiesene Hornbl'ower und der " ebenfalls zurückgewiesenePeckham,"darnach fragte man gar nicht, sondern man venallgre seine Ernennung augenblicklich. Gegen den College durfte man nichts, einwenden, daS verbietet der esprlt de corps. . Die demokratischen Blätter schimpfen über die republikanischen Senatoren, weil sie nicht für die Er- ' ' , ' . , nennung Peckham S stimmten und sagen Republikaner wollten blöS den C wu"u u,ü "" 2tmt zwischen Cleveland und ÖiU r- , Die republikanischen Blätter schimÖe n tT (ts,D.sflnh x besckuldiaen fj .5 , viicociano uno oe,qulo,gen ion, oap er niqi oen recylen wann r - habe, sür l. man hätte pimm.n rönnen. m$ alle, Usinn. Republiknlsche und demokratische Senatoren wani brüderlicher Einigkeitan. uc '4?cuiuciucn ucictcn, vup Rx - h AnNelluna von Beamten nach ihren Wünschen zu richten habe. ES lebe die Beutepolitik! DaS Eincinnati VolkSblatt". welches Anspruch darauf macht, ein bedeutendes Blatt zu sein, und eS vom geschäftlichen Standpunkte auS auch ist, spricht über die Entscheidungen der BundeSrichter in Sachen der zwischen den Massenverwaltern mehrerer Bahnen und den Angestellten derselben ob frfiittfjnhft trtttrtfitftt nh maAt I 7 0 " ' fügende Bemerkungen: ..Die Arbeiler.Oraonisalioiien leaen n großen Werth auf daS Prinzip, daß Lohnherabsetzungen nicht ohne Weiteres eintreten dürfen, sondern vorher angezeigt werden müssen. Sie behaupten, daß wenn dieser Grundsatz zur allgemeinen Anerrennung gelangte, o würden Streiks seltene Erscheinungen s.: vorberiae Anteiae biete , ' - - - , . . , , n.i..Mliiit , k.stZ, iMifrntn 5HHlH MV'l.mivmMö 8iviv Un f atUiea laUiii litita p4 die meiste Streik, derhind.rn. Diese , , er- m m e- m r ni c ' v Ansicht hat VieleS für .sich. Auf zeden gg a der Mühe werth, die Richtig lAvr cvv . . Ä art z 4 I PaS Kiai lHtirftv AivAnv UVir ! T-V y . Z .7' der Beseitigung der Streiks wäre daS ganze sozialpolitische Problem, welches den modernen Staatsmannern so die Kovfsömerttn verursacht, gelöst." WaSsollmannundazusagen. Bei i fincni ucincu Eanuoiuucjrn, uue icincn i . i n vLr:tiX. v gebildeten Redakteur hat. siebt man über solchen Blödsinn wohl weg, wenn aber ein Blatt wie daS Tineinnati . ' ... VolkSblatt" solchen Quark .schreibt u w..;6 it ,.5p -f rr waS man dazu sagen soll. Mit der Beseitigung der Streiks wäre das ganze soziale Problem gelöst". DaS ist wirklich der köstlichste Blödsinn, der UNS noch je vorgekommen. Nur fragt an sich, ob ek nicht am Snbe gar nur
ein fauler Wi sein soll. Aber daö Gesicht, welches daS Volköbatt" dazu macht, ist doch gar zu' ernst. . - Da hätten wir denn endlich eine Lö sung der sozialen' Frazze. Sie erinnert .unS nur etwas stark 'an' Onkel Bräsig'S bekannten AuSspruch : Die Armuth kommt von - der poverte." Man brauchte darnach bloß die Poverte abzuschaffen, und da gäbe eS keine Armuth mehr. Lösen wir also daS soziali Problem nach dem Rezepte deS VolkSblattei", schassen wir die
Streiks ab! DaS ist daS einfachste Ding der Welt. Wozu hätten wir Gesetzgeber und Richter? DaS wirkamste Mittel zur Abschaffung ist ebenfalls daS Verbot. Also verbieten wir daS Streiken und die soziale Frage st gelöst. Ein naseweiser Frager könnte zwar einwenden, daß damit die Ursachen zum Streik nicht entfernt eien. Aber, wer wird sich um solche Kleinigkeiten kümmern? Schaffen wir die Streiks ab uud daS soziale Prob em ist gelost, daS Ein. VolkSblatt Hat'S gesagt. Die Armuth kommt von der Poverte, schasst man die Poverte ab, dann giebt'S keine Armuth mehr. Die Arbeitseinstellung kommt vom Streik, also schaffe man den Streik ab, dann giebt'S keine Arbeitseinstellung mehr. Konkurrenz, schlechte Löhne, Arbeitslosigkeit, Krisen, dummeS Zeug, hat alleS nichts , zu bedeuten. Nur keinen Streik, dann ist daS soziale Problem gelöst. O köstliche Weisheit! Man könnte über solchen Blödsinn achen, wenn die Sache nicht auch ihre ernste Seite hätte. Diese ernste Seite besteht darin, daß unsere Journalisten agtagllch über Dinge schreiben, von denen sie absolut nichts verstehen, oder nichts verstehen wollen, und daß das Publikum dann den Quark mit Andacht liest und eS für große Weisheit hält., . Wie soll auf diese Weise daS Publikum Einsicht in die sociale Frage geinnen ? AuS dem Umstände, daß unwissende Journalisten sich anmaßen, daS Volk zu belehren, entsteht entsetzich viel Unheil. ' in Drahtnachrichten Inland. WetterauSsiÄten. Zeitweiliger kleiner Schneefall mit abwechselndem Hellem Wetter. Congreß. Washington, 19. Febr. Die Gegner der Bland'schen Bill wußten heute wieder durch ihre Obstruktion?Politik die Passirung der Bill zu derhindern. Alle Bemühungen in dieser Richtung verliefen resultatloS und um 4 Uhr Nachmittags vertagte sich daS HauS. Im Senate wurden ein paar Reden über die Hawaii-Angelegenheit gehal ten, sonst kam absolut nichts von Bedeutung vor. Sechs Zahre. Brooklon, 19. Febr. Zohn L McKane, der politische Boß von GraveSend, bekam wegen Wahlbetrü gereien sechs Zahre Zuchthaus zudiktirt. McKane ist vermögend, ist Trust und Superintendent der Sonn tagsschule in der Methodistenkirche Er hatte einen großen Anhang und beeinflußte vermittelst desselben die letzte Wahl in gewaltsamer sowie in betrügerischer Weise. . Die Silber-Bill. Washington. 19. ftebr. Die Demokraten hielten heute einen Eau euS ab und beschlossen, so lange die Erwägung jedeS anderen Gegenstandes auszuschließen. biS die Bland'fche Sil berseignorage.Bill erledigt sei. Und sie faßten ferner den Beschluß, daß eS die Pflicht jedeS Demokraten sei, für die Bill zu stimmen. Die New Sorker Demokraten, sowie die anderen Opponenten der Bill waren nicht im EaucuS erschienen, und weigern sich, sich dem Parteidiktat zu fügen. QuSland. Bewegung gegen dat englische Oberhaus. London, 19. Febr. Der Home Sekretär Akczuith macht heute bekannt, die Regierung werde darauf bestehen, daß die Parish Souncil Bill in derselben Form angenommen werde, wie sie daZ Unterhaus passirte.
London, 19. geb. Ueber 4000 Personen fanden sich gestern auf dem Trakalgar Square zusammen, um an der Demonstration gegen daS OberhauS theilzunehmen, welche AlleS' auf-
bieten, um die Parish Council Resärmbill, welche vom , Unterhaus angeaommen worden, zu vernichten.. Vttschiedene prominente Führer der bürgerlichradikalen Parteien hielten Ansprachen und verdammten die Haltung ; der LordS. Sie erklärten, daS britische Oberhaus sei ein Stein deö Anstoßes n der. britischen Sozialgesetzgebung und müßte für immer aus dem Wege geräumt werden. Nie und nimmer werden die LordS zu bewegen sein! eine Taktik einzuschlagen, welche geeignet sei dem Volke Englands eine fortschrittiche Lokalverwaltung zu sichern. HochverrathSproze ß: Wien, 19. Feb. Vierzehn czechische Anarchisten, die im September wegen HochverrathS verurtheilt wurden, wer den heute vor dem (Seschworencng'ericht prozessirt werden. Der Kaiser Wilhelm in , Friedrichsruhe. FriedrichSruhe, 19. Feb. DaS Band der Freundschaft, welches jetzt den Kaiser Wilhelm mit dem Fürsten BiSmarck verbindet, ist durch den heute erolgten Besuch deS Kaisers in Fried, richSruhe noch fester geknüvft worden und die Aussöhnung zwischen jenen beiden Männern ist jetzt eine vollftändige. ES besteht dabei ein stilleS gegenseitigeS Einverständnis, daß die bestehende Freundschaft eine rein persäniche ist und daß keine politischen Fra gen bei den Besuchen erwähnt werden dürfen. Der Kaiser Wilhelm fuhr u:n 2 Uhr 20 Minuten von Berlin .ab . und, kam - i kurz nach fünf Uhr hier an. ' , Der Kaiser, welcher AduliralS-Uki' grm und darüber einen dunklen Manel trug, sprang schnell auS dem 'Wagen, alS der Zug zum Halten gekommen war, und erfaßte sofort den Fürsten BiSmarck bei der Hand, der wieder in Kürasfier-Uniform erschienen war und den grauen Mantel trug, welchen ihm der Kaiser zum Geschenk gemacht hatte. Nachdem sich Kaiser und Kanzler wiederholt herzhaft die Hände geschüttelt hatten, begaben sie sich zu Fuß nach dem Säloß FriedrichSruhe, gefolgt von der auS sieben Personen bestehenden Suite deS Kaisers. Der ganze Weg bis zum Schloß war mit Menschen be etzt, die ein Hoch nach dem anderen aus den Kaiser und den Fürsten Bis marck ausbrachten. ' 3m Schloß angekommen,, begrüßte die Fürstin BiSmarck. den Kaiser, der ihr nachher den Arm anbot, als sich die Herrschaften in den Salon begaben. Der Abschied deö Kaisers vomKanzler war sehr herzlich. BiSMarck begleitete den Kaiscr zn dessen Wagen und bevor Kaiser Wilhelm einstieg, richtete er noch einige Abschiedsworte an den früheren Kanzler. AlS der Fürst den Heimweg antrat, wurde er von den enthusiastischen Bewunderern, die ihn umdrängten, fast vom Boden aufgehoben und daS Gedränge war so groß, daß die Feuerbrigade dem Wagen deS Fürsten den Weg bahnen mußte. OtbissSnacbricdten. Angekommen in : N e w S o r k: La Bretagne" von Havre. London: France voa New Aork. Hiesiges. SicherbeitSralb. Heute Abend findet die Verhand. lung gegen den. Polizisten Frank King vor dem Sicherheitsrath statt. Das Disziplinarverfahren wurde bekannt lich von Mitgliedern deS Südseite Turnvereins beantragt infolge des rüpelhaften Benehmens, daS King auf einem Tanzvergnügen deS Vereins im Januar zu zeigen sich herausnahm. Auch Fred. Frazier, ein Feuerwehr mann, wird auf den grünen Teppich gerufen werden, weil er sich gegen Paragraph ZI deS DienftreglementS, daS den Beamten den Besuch von Bor bellen und Spielhöllen untersagt, ver gangen haben soll. Der KausmannS -Polizist ZgmeS Breen ist von Superintendent Powell
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nerchorhalle gegangen und dieselbe vor
dem Besuch der. regulären Polizisten' g schuht haben soll. . Wenn's weiter nichts ist, ..so . mllsstA- wir diese' $nd lunzowcise Brcen'ö alö-düräuS -ls---benSwcrlh onctkeNnen denn 'wir sintr leider dahin gekommen, däß sich'- fried liche Vereine vor den Zudringlichkeiten der Slcherheitsbeamten" zu beschützen gezwungen sind. ES wurde beschlossen eine neue Feuerpritze zum Preise von $4200' anzu(hassen. . Volizeigeritdt. Jacob Flack, der seine Pflegetochter Maggie Finter, zuerst geschlagen und dsnn mit einem schafgeladenen Gewehr zu erschießen drohte wurde wegen Körpervcrletzung zu $10 und wegen Bedrohung mit gefährlichen Waffen zu $100 Buße iiffb 90 Tagen ArbeitShauS verurtheilt. DaS macht mit den Kosten in Lumina 220 Tage ÄroettödauS. Mort Woods, der bei dem Handgenknge im Tuzedo Saloon neulich dem Polizisten Curran einige derbe Backpfeifen verabreichte wurde deswegen zu $10 Buße und Kosten verknackt. Simon Kasalowöki büßt sein unvernünftig schnelles Verfahren mit $ö Strafe. . Wm. Hoffbauer wurde von der Anläge deS SteinwerfenS freigesprochen. Wm. HigginS, der Rädelsführer bei dem gestrigen Krawall im Garsield Lark . wurde zu '$10 Buße und 10 Tagen ArbciiShauS verurtheilt. Der mitvrhaftcte George Lattipee wurde freigesprochen. ZlnS ben GericbtSböseü. ff r i m i n a l a e r i ä t ChaS. Dizon und John Dizon, 17 bezw. IS Jahre'att, hatten im Anfang Januar einen Einbruch in daS HauS der Julia Wood, 43 Ketcham Straße verübt. . Sie . waren geständig und John, der jüngere, wurde der Besseungsschule für Knaben überwiesen, der ältere dagegen wurde zu G Monaen Arbeitshaus verurtheilt. Andrew Smith ist jetzt auch gest indig die 5 Zahre alte Lizzie Withro genothzüchtigt zu haben. Nach dem Zengenverhär zieht der Nichter den Fall in fernere Erwägung wegen Bestlmmung deö Strafmaßes. Der Richter sizirte die Strafe heute Morgen auf 5 Jahre ZuchthauS. Henry Mynatt, der Pferdedieb, der neulich einen der .Pabst Brauereiagenur gehörigen Apfelschimmel mit Wagen entführte, wurde zu der schweren Strafe von $200 Buße und 6 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Jsaac Kertow erhielt wegen leichten DiebstahlS $10 Buße und 60 Tage ArbeitöbauS .'getheilt. EP . D. ?oyd von Daviö Co. wllld-' zum Mitgliede des AufsichtS xathS deS südlichen JrrcnasylS ernannt. (Cr l?il,e Kommisston entschied gestern, daß die verheirathete Sulla Sasey, 179 Dorman Str., nicht irrsinnig fei. x ÜJO" Auf Antrag wurde die Wechselklage von Zamcs (5. Tase k&o. von Baltimore gegen die Indianapolis National Bank gestern dem Bundesgericht überwiesen. ßö Der Gcneraltcrmin der Superior Court hielt die Entscheidung deSRichter WinterS, der die Massenverwaltung des 3ron Hall OrdenS in Permanenz erklärte, einstimmig aufrecht. 0, f -m r r.!w. V C ,L. EXT Frank Cr.pe, der nn Jahre , . . .u - i.i,:.,,.u . v.s r.xi. wrgrn viiiimcpiuiy ic uuji Wächters Michael Self zu Gofhen iV der wt' Circuit'Court zu lebcnS-' länglicher Zuchtbausstrafe verurtheilt' wurde, ist vom Gouvernor begnadigt! .1 otten. EJGT" Der neue Postmeister hat dreizehn Stellen zu vergeben. Für M,r. hrihn &t,fien kk, r,A hm g, ,, 7 l,VT j.fat ;f u etzt nicht weniger alS 1500 Beweroer gemeer, vavon gegen vvv schriftlich. Auch ein Zeichen der Zeit ! Ik.l ßCr Der EesundHeitöratH akzep. i:Lr;.a... . -i.s--.-n-
. gc,.c. '"'"'!ten.-um die Veruna.lückteu au ln für einen neuen AmbulanMgen. ein- j TrÜMrnhervMuziehen. ". Mlt' der und zmeispännig zu benutzen, das von - Eploston war eine unJkhtüre Panik
3ohn Böhmie gemacht tvurd. Er verlangt für dnlbeu $00, sammtlicheS Zbehyr Inbegriffen. - ßCp MM LZo'yd, der farNge Fuhrmann, der beschuldigt ist in falscheS Dollarslück auSgkgebeq ju, ai(g,
Oissce der WWkkUs.Nsziiiz. ... . :: . : 's i ."" , .4 .. ' . 2.Febrax.iA4, -iit itf'etrtstt h Banken ro Jndiänapoli HttiVp orn aittrlagVten. gdVüar Wäfh ingi' kZcbnrtStia gelchlogen sen.. Tln diesem Tage fällige Wechsel ssSten am Mittwoch, den I. ZZedrar bezahlt weiden. .. gredcrick VaggS. Mausger. '
ENGLISH 0PERAH0USE Deutsches Theater am Vonnerstag, den . März 894. Fünfte AbonnemcntS-Borstellung. Zum ersten Male : Unsere Don Juans ! Öro&e Ees,gvosse in 4 Akte von Leon Trevl o m. Preise der Plähe 2öc, SOc und 76c. Ti fdiste ?i?RPtnmtS liatft Ouna 1not4antW Ma starr. wurde unter $100 Bürgschaft freigelassen. Der DistriktSanwalt Vurke wird vor der Grand Jury beantragen, daß er nicht angeklagt wird, da die Beweife sehr schwach sind. von: Ausland. Mit -einem Revolver. schuß hat derArtillerie-Einjährig-Frei-willige Wassermann auS Hamburg seinem Leb:n ein Enk gemacht. Der junge 21jähr!ge Mann war von seinem Vater, dem Ciarrenimporteur Sam. Wassermann in Hamburg, sehr reich mit Geldmitteln - ausgestattet und führt: in Fo dissm em flott ö Leben. Vor einigen Tagen ließ sich der junge Wassermann einen vierzehntagigen Regimentsurlaub bewilligen, um angeblich eine Operation an sich vollziehen zu lassen; er benutzte denselben jedoch dazu den Münchener Karneval mitzu machen. Auf einer Redoute ergte das zii?elloseetrag:n dei Wassermann die Aufmerksamkeit eines dort anwesenden Offlzr3 seiner.. Kompagnie, und er wurde von diesem über sein auf fälliges Benehmen zur Rede gestellt. Die undlsciplinmäßigeEntgegnimg dei Zuns.'n Wassermann hatte seine VerHaftung zur Folge, der er sich ab:r auf dem Transport durch Fluch! zu entziehen wußte. Furcht, vor der 7 ihn erwartenden .schweren Strafe ließ den jungen Mann zum Revolver greifen. '-Ein Berliner Lehrer feierte dieser Tage seinen 70. GeburtZUnter den elngegangenen Ge 'schenken befand sich auch eine Kiste, de1 rrt .' 0sfirriV V rr O.tr.c iiHfnlnnt lil ViVIV'tVW Vllll 4bUtVfc WtlWdlUlltl. war. Varln vesand jlch em hübsches jJieralaS und ein Zettel mit dem Verslein; AuS Liebe für empfangene Hiebet Jin dankbarer Schüler." Die Verbindung deS Nord-Ostseekanals mit der Schlei und dem Eckernförder Meerbusen ist in sachkundigen Kreisen schon wiederholt eryrtert worden. Der neue Kanal soll an der Schlei, in der Gegend von Louisenlund seinen Anfang nehmen, von Möhlhorst aus einen Arm bei Eckernförde in die Ostsee und einen $rm, durch den Wittensee in denRordostseekanal entsenden. Die Einmündun in den letzteren erfolgt circa eine Meile oberhalb der Stadt Rendsburg. Die Gesammtlänge dieser Strecken detrögt nur 26.12 Kilometer, und da die vorhandenen Gewässer die erforderliche Tiefe bereits besitzen, brauchen nur 19.67 Kilometer ausgehoben zu werden. Der neue Kanal soll eine Spieqelbreite von 24 Meter, eine Sohlen breite von 12 Meter und eine Tiefe von 3.3 Meter erhalten. Der insgesammt auszuhebende Boden ist auf 6,330.000 Kubikmeter berechnet. Bei einer Bauzeit von höchstens drej Jahren sind die Kosten des Unternehmens auf 10 Millionen Mark veranschlagt. Die Rentabllitätsberechnuna stellt ei Verzins fung de Anlagekapitals mit 5 1-2 strnrnf ?n 0st2ffA4 kd? V'V""' -fcfc 4VU11U4 m j ster Lin!e Handelsinteressen 1 1 , , ? . punen, 000) wurve er der yjlaimt zwei neue Ausfallh'afen eröffnen und somit uch kür dlest tlNt große Bedeutung wn. - Jneiner Waschanstalt von Bouloane in der Nähe von Paris . . v...x v:. rc-Jf-n lourve uuiu uic iifiUivH eine Dampfkessels großes Unhell angerich tet. DaS große Gebäude wurde im buchstäblichen Sinne deö Wortes zerpp , .. rissen und begrub unter den Trummttn , - nzabl von Versonen. . . " ' . T - welche in der Waschanstalt beschäftigt, waren Sechs Menschen fin aetödtet . . . . nrrs u?.? R.r t lliar wurde zur Silfewstung aufaeb. verbunden, welche durch einen entstandenen Brand noch vrarönert wurde. Ein' vor einem Wiischemgen gespann teS Pferd ist gänzlich verkohlt aufge. funden worden. Merkwurdigerwe,is blieb der an der Maschine beschästtate. Heize? Jänzliq ptxxL . : .
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