Indiana Tribüne, Volume 17, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1894 — Page 3

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'itfilC' r v- ' i ri vm ÖÜUST 'THE ' I WLii. gegen alle Krankheiten der $ Vl'Ztft, $ & Lungen und der . s Kehle. v Gegen Husten, Heiserkeit, Braune, Eng brüstlgkklt, Zufluenza. Entzündung der LnfttöZrr, Keuchhusten, Zur Crlkichlkruug schwlÄsuchÜge! Kranken. Nur in Origlnal-Packeten, Preis s?k f Cents Preis Jl CentS Preis CentS In allen Apotheken zu haben, oder wird nach Empfang des Betrages frei rersandt. Man addrcssire: THE CHARLES A. V0GELER CO.. BaRInort. Ml Dr. Gr. F. Theel, 1317 Arch Str., vwcttMia. y. Xir einige, wahre Speüaiist in Amerika der heile iann. zchcem selbst di berühmtesten kerzte alle, Lander f,?i gingen. Tr. Tbeel ist der m,ig, rzl fc ÖtU er cii ttti tdi,,n,schen Schulen (die Alte, llt eux und nc ueerwayu) studirt im in seiner Behandlung derbmiet. Gi beilt TyrhlU. (3fiioure, Mund, und Hallidn.- blechten und aUt Kolgen bei Seldftdesteekung und Reigen des . schmeifens bei ver5kirathtea oder unver, heirateten. Slusflüfi. Verengerungen etc., die nixd so dri eifelt find, fiornrnt de schreibt. vrecbstund V!?gevbii 3 Uhr. Sbondi MI 8 Uhr. Mittwoch und amstagi bl ilieUht Send. 5ontag9bil,Uhr. Um 800 beschwindelt. IS. George tf. Hazelton, ein Bürger von Pbiladelphta teeiNge liierbei. tat t$ für viele Jahr an allen Folgen jugendll er Verirrungen. wie Tchlafto sigkett, vktdrgesct,lagnktt. Schwache des ganzen Roter, vnerfriicht nach dem Schlaf vnb Vizenshöhe litt. 1o dak ich kein, Ardkit tbun tonn:. 3$ pad im an vin seum?lrjte au, ohu Hufen davon zu haben. Nachdem sie mrr alle? Selb genommen hat. ttjUtM, iaglmvt. iqtoanftew: OS&ZiA war doch im aentbeil rrllklnrenn vover. uievk ve,ua,keq -er, u. . Tdeel, 131? Hrd Ztvait, Philadelvhw. welcher ich nach einer gehörigen Unttrsuchung behandelte nn ründkick beilt und beul ZUM Veiten von abn lich Leidende und zum Wohl aller Menschen geb ich dieses jjeugnii und bekenne, dak Dr. Theel einen stärkn und gesunden Mann au? mir gemacht fat, Sor. Hazelton. Veschworen und beglaubigt vor mir. Joyn I. Turner, ü. P., C$Ua., $0. g5aL55g5g5gci,r'vir'nfJ-ifJVif rr-nt k OfiGE TRIEO, ALWAYS USED. Ccouurna. CiCANtin o Pciimfl BAß F1XTURES, DRAIN BOARDS 8 U , ANO ALL R g Tln, Zinc, Brass, copper, r 'l Nickel and all Kltchon end ia Ploted Utensils. l U Class, Vood, Marblo, Por- k g celaln. Etc. t CEORCE WM. HOFFMAN, s : KjLaactietwtr aai froprUtcr, M 298 Cact Washinston St., Indianapolis. N .... 8 ö IHt BÄK-XttrJtHy HiltHU. B S2SS52S2SS5ZS2S2SBS2SaS25SH2 T.4e( ,k , M it. . tj.t r. Zum Verkauf in Apotheke 25 Cents per Pfund. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in ieSdach.Matertäl, 3 trab S l Skeady Skooftng, wasserdichte Eheettng, seuer festem Zphalt'lZilj. Strohpappe, Dach und Vif tall-garben ,e. ic. Offtee: 00 West Viatip lad Strahe. Telephon 86l. D a ch d e rk e r e i. Jähige und verantwortliche Dachdecker. Mtl di ch er, Trinidad und ilsonlte phalr-DScher. kille Arten SompisittonS'TZcher mit bestem Vif ttrisl. Ok5ee : No. 169, Fard : 180 W. Marylandstr. Telephon 861. Jndianapolii, Ind. Die feinsten Weine und Liquore, zu den billigsten Preisen bei c!TC3.C5CI'to XKtoQj ' YS YSd Delawar, Dir. Ztltttou 1116. Freie, prompte Ablieferung nach allen Stadtteilen. ChaS. Jhndris, ülercliant Saloön, 23 Süd Delaware Str., (SZePeari.Ltrabe.l Xrc neue Eigenthümer versichert seinen Freunden und Kundm nur die besten einhei - isSen und imvortirten Getränke und Cigar rn. w verabreichen. Reelle Bedienung ift

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Erstarrte herzen.

Roman von Karl Aerkow. (Fortsetzung.) I 'mW wnffvr Mcmhm fiÄ in o -i" -- i i r.tn.m N-s?b. irnS Mrnuls deriäumie niemals, ibrn die neuersckieneivtitk "j - " 1 " n.Tt frrrnjnnrsf n BHitTTA.rt ZZ! sirtTl 'u"i)vl'l"?-" "yJ . . . w . . 0 i ctn. die freiliäi erst ftät in das Laaei glng,-n. ' " i Ueber Haralds KeNckt tloa vaker f.i. r,,,,z.2 s?5s.sn. nte I I 1 I er seinen jungen Kriegskameraden bei sich eintreten sah; die Theilnahme und Freundschaft des französischen Edelrnanne thaten itrn untoinfutlic rool)L Seltsam Meise schien beute der Marquis zerstreut und unruhig. neuve?" fragte Harald endlich, als das k?. CZi TJ.r N,N,. kaum begonnene Gespräch plötzlich stockte. I ?)t mr.at rwirwr erkvk fr und ging einige Male im Zimmer aus uno . . . " ii- - - i r i nicder Lieber Mednyanich" begann e endlich, .ich mochte Ihnen etwaZ beich. 4. 0sf,.r rrnh fiß ritsfi Mnn fKir vw wiv v v v aenua. um sick über mich nicht allzu sehr aufzureaen? S W I W Sprechen Sie immerhin, iüL' neude, sagte Harald ruhig, rras kann es sein, das Sie begangen 1)2ben?" Sie erinneren sich aewin eines NrZ,s,s nn ein? N?rwandl htn ick zu befördern versprach, an dem Tage grade, als Sie verwundet wurP ' ' fcjr;?" i l?kn &&atim atttt ü6?r Haralds Qüac " q -w Gewiß erinnere ich mich; Dr. Hilaire meinte, er sei verloren aeaanaen: - . i er wollte mir indessen nicht Rede daI ' rüber steken " , , , , - Nein, nein, er ist nicht verloren ge i I garaen. arer, llever amerav, nun f. o ' ' I seien Sie mir nicht böse man hielt Sie für todt; ich nahm den Brief da. ' her an mich und schickte ihn an seine Adresse " Großer Gott rief Harad erfchrok- " . . I ken, mit der Todesanzeige zugleich? Doch nicht an Felicia? 1 . I a. das war wodl der Name. sagte der Marquis kleinlaut, ich konnte wirklich nichts dafür!" ' ' Harald hatte den Kopf in die Hand aestützt. I Nein, nein, Sie können nichts da ' ' . . I . . . . . r " mitrmpT rr in d s,n fnrA baren Schmerz bereitet zu haben. Arme, arme Felicia! Und haben Sie I me eme Antwort darauf erhalten? Doch. j der Marquis wurde kurck Haralds sicStttcke Erreauna aan. aus der ftaffii idrackl. lieber Mednyamch, aber nun werden Sie vor allen Dingen wieder ruhig fein. Dr. Hilaire kreuzigt mich, wenn ich Sie toxthfr iränUr mne. l?z ist von Ihren Verwandten Jemand gekom. men. fieb nack ?!bnen au erkund wen. ' F t "V W - - w Sie zu sehen, aber natürlich dürfen Sie keinen Besuch annehmen, wenn Sie so fiebern, wie eben zeht Harald hatte des jungen. Freundes Hände erfaßt.' Villeneuve sagte er mit hebender Stimme, seien Si: aufrichtig. wer ist gekommen? Ich kenne nur Eine, dir. des OpferS fähig wäre, um mich zu fehen, die weite, "weite Reise' zu chen.Ja, lieber Kamerad," sagte der Marquis, vergeblich seine Rührung unter einem Scherzworte zu verbergen trachtend, wenn Sie mich so fragen, muß ich wohl die Wahrheit sagen. Können Sie denn aber auch schon etwas Freude vertragen? Denn sehen Sie. es ist -die Dame selbst Sie erinnern sich wohl noch der Erbschaft, mit der ich Sie neckte? Nu.n denn. Ihre geheimnißvolle Tante wird eZ wohl sein, die gekommen." Er machte sich hastig los und eil!2 in eines der Nebenzimmer. Kommen Sie, kommen Sie, Frau Fürstin," sagte er, sich tief verneigend, Ich habe meine Aufgabe zwar durch 3 . Y I f. , . au8-nichtfllon3enb gelost, aber - er erwarler le: i rys.' 11 r- y t i i. Stotlta M k.s hmler der Eintretenden geschlossen: sie achte,, Mi? WIVUW11HU( IUIC Myc 1UU UIU mil' sl I lter Mcia!' araiDi tfc I tu- n.ji . it- v:- ci i I vjt ucuic uit uic atme ciuacacn; i überwältigt von lyrer Erregung sank sie an semer Seite meder. mfftt. 411 VT . . . M v ' rlT ?it TL '-frr rald, da Du nicht kämest. flüsterte sie, o. wie habe ich um Dich gelitten. Und lachend und weinend barg sie ihr Haupt an seiner Brust. . , l rmr sine Tanne eii veraanaen. ' - seit der Marquis von Villeneuve Fejicia m das Zimmer des kranken Freundes geführt; jetzt lehnte Harald V . W . f.Kr Mtrf nr.r um inr niiiniTsn au iu. vtnw, 7 a-"-7 ehend in seinem Sessel, den Arm noch immer um die endlich gewonnene Geliebte geschlungen; er küßte zuweilen crll wrimnr,f,p illic i iuia w wav' -7 . . w .1 6itMtfdWr S. f .. n. ;.tr. .iTiMt Vn Tt ?i schnell es möglich gewesen, ihre Net e Lt w. ft.:r.rZ.uf:j. J.u.. ulll Vkit Jiucllklluui;ui uuuuuii, , J 15 fnnf,Trf,r rn;?f,r f? Viri rff mir in fhimmm Dankae. . I'" w - T ' . r.r7;" ? Tiini lrinr jsianu au iui jicii. Und. Dein Kind?" fragte r end? lich, um ihre Gedanken auf etwas Ani beres zu lenken. .Von nun an unser öinW Vt1' Irma ist bei der Mama, die au ?-,... - ' meine me logicica zu uns naaj yccii? Hausen kam. Fernhof haben, wir schoi ? I . " 7 L T vor längerer Zeit verla enz e? t t (n,rmflnkn meines Mannes ,ufal. len. Mein tbeurer Sever bat indessen V V w---r . - " w 1 meine und- meines Kindes Zukunft Weft Viti Neskk von Neubau len "..".b n . j c üici.ri.- cm :r t. - iIrune in artistlnuilliaur vciic ii i gestellt. Er hatte." fügte sie er., tbend binzu. .vielleicht den ??all vor. ausaeteken. dak ich eine andere et ' .7" w ' . : y . math erhalten würde, und an dieses Vermächtnis die Bedinauns aeknüvtt.

daß ich in jedem Jahre drei Monate nur mit unserer Tochter auf einem dieser Güter verleben möchte. Und, Harald, kurz vor seinem Tode hat er Mamas völlige Begnadigung noch er larat: sie darf mit uns in Dein un-

f er Vaterland zurückkehren. O, sage nur selbst, kann ich ihm iemals dank r nti dar genug IklNö - , . w .w irrn . . jcylozz lyre ano sezter in Die sCtNC. rni . , 'f j- ff -Wii weidcn ihn nicht vergessen. n,e..kI' t r? cä.ivi. uiu,, yuiw. fe M ? aronen, cyonen 'ugen oegegne. Jen den semen mit sprechendem B ick; wußten, daß in diesem Augenblicke lhre Herzen von den gleichen Gedanken "f rroar w r Dieser Mednyamch, sagte wah. unddessen der Marquis draußen zu oern ziwic. ai üow luitiiiuj cui uu vnnunftZgeS Gluck. Himmel was für j rm ziu ,,i oazi nr ; lclu 1WU Ciumui iuu;iiy vciivuuvcji, wüßte ich. daß für mich eine solche w:- m:r- .xt. v ijs vy ui.. un, tc lann uo oanien, oay er mit dem Leben davon gekommen. memtt.vn mit, , .am m mit VCttn CXacillUtu S U I lcuic tum rt w r i t r 3, wenn ich das wüßte! Sie siel mir heute, zu meinem nicht geringen Schrecken, wie ein kalter Wassersturz auf den Kopf. Erst als ich sie sah, begannen meine Gewissensbisse, ihr mir der Todesanzeige einen solchenSchmer verursacht zu haben. Doch, wohin wollen Sie? . .Ich habe noch einen Gang durch die Lazarethe zu machen und dann r ij: r , , n cm i r wia t - muß aj &a)wzizx a;tijcricorüias vz ucyen, die leider, wie ich es vorausge Irr r i r . . i n seyen, cu urzem cywer eriranll in. v y r.;jti. : k? . ' t i c. ry rurq. oag iq ,ie niazr mey durchvriNge! Er eilte davon; wenige Minuten ?., , , i.. i.ii l. e ipaier irai er an oas eil oer oarmn. c . w y yezlgen cvmeer, oas in emer Am ä f OAmmA V inAmnAvlAti ui, vti r i. . .f u ."w e .11. , t eoauoes oe.ano. r c,uc xui Recht mit der soeben ausgesprochenen Imr?j esurcyiung; a:s er jcr-i ,n oas rooien ouime, vis zur unlennilicyttil veran t. rt m i i rm . oerie izzejtazl oer rranren 'conne viiale. muvlc er pgen, oag vier zeoe - rlung geicymunoen ,el. A 1 . 0T ? w . Ars lannie clemano mc?r von i len, die sich ihr nahten, und es kamen Viele, denen sie einst wohlgethan, we r, , r, r 1 uigjlens vis an ole yur lieg eriunoigen, oo es oer kranken Vcywetter denn r 'jr i c.rr t . im.i nocy immer niazr oeer geye. sex 1 . I 1 M I eiOCOislUNI! OlDatenae tültetl. M . . . . zahllosen Schlachten abgehärtet, sah man hier mit bekümmertem Blicke des Ausspruchs der Pflegerinnen harren. ZSwarzbraune Araber die in der n em je,en yoyeren Ursprunges VMW. kaum dem. Knabenalter entwachseneSoldaten. die erst kürzlich aus er Hennath gekommen und dentn dis mirrS S ltlWunden verbunden. Und sie Alle gm 3 stumm und gedrückt wieder davon. ,yci1 ülC "uslunsl cinnrai wie aucinai lautete: daß es mit der Nonne täglich schlechter ginae. (Schluß folgt.) e rn l s, NoutZn von (5rn t (5.1 ein. 1. Kapitel. Die Pfluaschar. von einem arod knochigen, . außergewöhnlich starken Menichen ge,ührt. zog ihre Furche langsam durch die Aöichuna ' des Hügels und warf noch rechts und links die bräunlichen Schollen auf. die an der Schnittfläche einen fast metallischen Glanz zeigten. Die Pferde ichnoben; der 0)utS'ttii.kcht. obschon er nur em leinene! Wamms jruq, glühte vor Anstrengung. Jetzt, auf der Höhe deS langhinge. streckten Ackers Halt machend, naym er die Mütze ab. fuhr sich mit dem Aermel über die Stirne und that einen kräftigen Zug aus der SchnapS flalche. LZS. mnv irt f)ff.iiS trn V??, 91 nrn J IVUi I i wtlV IHIf ... flronheimer Kirchthurm hatte eö sechs ..-,. ;. . Ul lUIUUUli kl Nviuit. V"r wi , mütix berührte ' L mtü,ani. .Nun. Christian, wie witr'S,' rie, . . Sfjmm. V fm h w - rt WlllllUtlf WH Ifuiv v.v tiftt fsnnsl. Macken wir zweier ' ' RX ynT Onnr, rir sBrnfc!nf At. finnh.rr irfir it rinn I SS m IIIIIUW WMtiV w Christian entfernt, mit seinen, zwei rostgelben VercheronS .hinter den ' " i . - ' Vonibü chen hielt, wart weiter auf mich!" gab Christian Lichert zur Antwort, Jch schaff' noch di? paar Furchen zu Ende. S i i yeul ja zum zesien -ju(uu Konrad brummte was in den Bart. i i n r K ? vi . i i ?Zach einer Weile sah man ihn auf dem tiefgeleisigen Wege zn Thal fah. ren. in der Richtung des großen RZl.i .m tn nl 4.tt linAtl2 i whhu wut wu s, , , . , , . . , Gleich hinter ibm drem kam ein anderer Knechts derwidrige Joche mii ,e.nen zwei q,en. nach Christian herüber, ohne ihm i n c ; . g Afli4 I iUviim ttPfc f VI A II t I vyiutj u vkuii, m L., ""Ö :f wi. der " ' -n, ' n . n;, Christian Sichert starrte ihm stirn , - . . - v .v . 1. N'iizeliid nach und that ttNkN zweiten I .. X. (SiiÄfTrtlA ? w.m u, ' r iilsn'rniit rnAn!i if-vfc i i i dachte er' gramerfüllt. Beim In. spettor steht er in Gunst wie kein Zweiter, und beim Alten erst recht! Möcht' nur wissen. . weshalb! Dem .. r. ...'.- r- - : t our ie noq mcor paaren, oa u.ek, . tmh OtsT.m. Mi,? hntsTtt m kT-'c - is T Ju . 7-w w I um Q-.ur.l f..r.n tinii tn..n r 1 A r 4,T 1 rc ; n ( I klnen dummen Gelchlchtel ES lst zum rn . w w Jt errualweroeni" . Er machte mit leinen .Braunen ifevri, legte du anv wieoer ic 1 an l r ikiv!ks tm VtwmrtB. in Vin viuhii- .U,V es mit ruhiger Kraft und Stetigkeit, dreimal bergab und dreimal herauf. I t: ... v. r-i.n . . : t.t u:ü gerastet hatte. I Nun war er zu Ende.

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Wehmüthig klopfte er feinen Pfer den den Hals, erst dem stärkeren mit dem handgroßen Fleck auf der Stirne, dann dem mit der pechschwarzen Mähne, und sagte schwer und gepreßt: So, Hans! Nun sind wir geschieden!" Nach langer Pause: .Gelt, Blaß, das waren doch glückliche Tage hier oben? Keine Arbeit ist uns zu viel geworden. Euch und dem Christian! Bon früh bis spat! Wir sind ehrliche Kameraden gewesen, Du und der HanS und ich, und haben gründlich mitfammen geschafft! Ja, es ist schön in der Heimath! Die Lust geht hier so frifch und frei durch die Lungen, und die Berge schim. mcrn so blau! Es ist eine Wohl that!" Er holte ein paarmal tief Athem. Nun. Hans?" fuhr er dann zärt lich fort, was sagst Tu denn dazu? Schau'st mich ja gar so lieb und so traurig an, als that'st Tu's fühlen, wie's mit dem Christian steht? Ganz vertcuselt und miserabel, das weiß der Himmel! Ach. und mit Euch! Könni' mich dauern, Ihr armen Thiere! Von morgeu ab wird Euch ein Anderer hier in's Gelände führen, ein Fremder, ein hergelaufener Kerl, ein Tropf ohne Herz vielleicht, der Euch schindet und quält und nicht mit Euch redet, weil er halt denkt: so ein Vieh versteht'S doch nicht." Christian legte den Arm wie von Angst erfüllt um den Kopf des Pserdes und küßte es auf die Schnauze. Er schluchzte ein wenig. Dann fuhr er troig empor und ballte die Faust

in der Dichtung des Herrenhauses. das über der. kahlen Baumkronen deS fernen Gartens emporragte. Nechts von dem Park lagen die um sangreichen Wirthschaftsgebäude, die Scheunen, die Ställe; dann kam ein Stück Wald, und dahinter qualmten die mächtigen Ziegeleien, die den Eigenthümer. Herrn Reinhold Stege mann, zum lecyzsaqen luionar ge macht datten. AUeö dies tchmamm bereits in aschfahlem Grau; nur hier oben zitterte noch em letzter Glanz deS verlöschenden Abendroths und spiegelte sich in den großen Augen der beiden Thiere, die wirtlich von Zeit zu Zeit wie theilnehmend auf ihren gütigen freund blickten und leise schnaubten. Christian Sichert zog ein Stück Brot aus der Tasche, zerbrach es in kleine Stücke, aß selber davon, theilte aber das Meiste den Pferden aus. Die letzten paar Bilien tränkte er ihnen vorsichtig mit dem Rest seiner Schnapsflasche, Tann stopite er sich die kurze Weichselrohrpfcise. brannte tie an, vertausche den Kittel Mit einer Wolljacke und setzte sich breit Lllf den Wegrand. .Es eilt mir 1a nicht!" saqte er zu sich selbst. Was hab' ich denn drunten? Aeraer. Kummer und Gram! Dis höhnische GeierGesicht des Joche und vielleicht schon den Andern, der mich ersetzen, soll!" Stirnrunzelnd pante cr vor lich bin. Die Reichen und Vornehmen!" murrte er mit wachsender Aitterniß. ,Wa Gott, ich bin keiner von Denen, die vor Neid sich erwürgen möchten, wenn sie die Nichtsthuer so hinge flegelt in der Kalesche sehen. Mei ilttmegen! Kutsckirt und sauft Euch voll an Ehampagur. und schlaft in den Zag hinein wie die Maulwürfe! Ader daß so ein gottverdammter Mil uonenprotz nun das Äecht haben soll, über Unsereins zu verfügen, als hätt' man kein Herz in der Brust Hnn melt und Hölle! Da. du Lump. nimm deine Handvoll Groschen, pack' deine Sachen und fchees' dich zum Henker! Einerlei, od man sich her--gewöhnt hat wie ein Kind an die Mutter und mit Allem zusammen hangt. Psut Teufel! Tas ist eine Schande und ein Skandal! Hab' den Comnicnienrath auch all'weil für klüa.er ehalten! Da der Mann sich so breit schlagen läßt vom Inspektor und, mir den Laufpaß gil,t. blon um de elenden Alfanzerei wll len! - Konnt' ich denn ahnen, daß der Inspektor in die Zrauziska verliebt mar? Da.v er ste heirathen wollte. trok seiner fünfzig Jahr. und wo er zwei Frauen schon unter dcr Erde hat und vier Kinder am Leben? So ein erbärmlicher Blödsinn! Und weshalb that ..sie denn immer so freundlich mit mir und grinste immer und lächle, und gab mir die Hand, wenn ich ihr Guten Tag sagte? Da war'S wohl recht was Apartes rvenn ich mal denke: Du nimmst daS mit". und pacZe t um die Hüften und. schmatze sie ad! Du lieber Herraottt Ich meint?, sie hätt'S halt gern . Tl.. w i.iLf'i t.i. n. . , UNO ouoicrj lag ne ia aus mn tyrem feinen Geficht und ihren Augen wie Herzkirschen! Aber hätt' ich'S ge, ahnt.,,. Ich wäre doch, hol' mich der Teufel, der Letzte gewesen, ihm in die Quere zu kommen! Der Duck Mäuser und Vertlatscher! Aber von ihm suchst mich das Alles nicht halb so sehr wie vom Eommerzien rath! Der kennt mich schon länger! Der handelt an mir wie ein Gauner und Spitzbube! Gott Verdammeden Schuft! iZortledung folgt.) . . , . , 1 , . . ... Der. Sau 5?H ösoxs.ystseekanals. AkS Kaiser Wilbelm der Erste die Grundstemleauna um Bau des Nord Ostseekanals vollzog, da hatten selbst die uay tdetdelllaten Techniker. ?lnae meure und tonstiaen Wachleute kaum - . - . r- ' j. Leaynt, zu welch d?he, Bedeutung die ses Werk schon tm Verlaufe seinerAus Zührung gelangen, werde. In der That tLrfL - a r.x C .1 . 1 . . . en . .. iicui c iof raus, ze melier vik auatbeiien fortschreittzn. und je näher der 1 r. 1 ry nana, seiner eriigneung UND r ösfnuna für den Seeverkbr entaeaen geht, welch letztere für daZ Jahr 1893 u ncherer Aussicht steht, von desto groberer Tragweite für die verkehrspolltiscken Berbältnisse zu werd versvrickt so daß man es hier mit einem der grokartigsten hydrotechnischen Bau werke der Neuzeit au thun bat. Aller dinaS ist der interessante Kanalbau

durchaus reich an sehr schwierigen techNischen und hydraulischen Konstruktivnen aller Art, indessen soll hier auf diese fachmännische Seite der Sache nicht näher eingegangen werden. Der Bau des Nord-Ostseekanals hat aber

im Lause der Jahre, namentlich aber in letzterer Zeit, auch zahlreiche Momente aufzuweisen, welche von allgemeinem Interesse sind, und welche aeeignet sind, nicht allein die Aufmerkamrnt der fachmännischen und sonstien betheiligten Kreise, sondern auch die des großen Publikums aus sich zu lenken. Diese Momente allein sind es, welche hier einer kurzen Betrachtung unterzogen werden sollen. Der hauptsächlichste Zweck des NordOstseelanals besteht bekanntlich in der Abkürzung und Erleichterung des Wasserweges zwischen der Nord- und Ostsee, welcher bisher für die Schifffahrt ebenso beschwerlich wie kostspielig 1 ff!. CYV? . "f e .rwaii jiz innen- wie uoerieei cue Schiffahrt, ebenso der internationale Schiffsverkehr, insofern er vom südlichen Europa nach den Häfen des Nordens, vor Allem Skandinaviens und Nunlands, gerichtet war. mukten und müssen noch heute den weiten und bechwerllchen Umweg über die dänischen Gewässer machen, durch den Sund, die beiden Belte und um Skagen. Die Seefahrer aller Zeiten wissen von dier. si jffljC . nt . icm u;cuutqcn eelveg ein istco zu singen, den sie auf der ffahrt von der Nordsee nach der Ostsee und zurück wohl oder übel zurücklegen müssen. Dänemark seinerseits machte sich di? otüwendiakeit dieser Zahrstrae Nutzen und belegte seit Jahrhunderten die hier durchkommenden Schiffe mit den möglichsten und unmoallchsten Abgaben und Zöllen, von denen im Laufe der Zeiten einige zwar abgeschafft wurden. wie z. B. der Sundzoll, zumeist jedoch bestehen sie noch heute und bringen dem dänischen Staatssäckel ere, t.P.r!jü. 5 c iprieiztiaze lnnaymen, deren er nach Eröffnung des Nord-Ostseekanals verustig gehen wird. Die Strecke des Kanals von Holenau bis Rendsburg ist jüngst bereits dem Verkehr übergeben worden, wenn auch vorlauslg mit einer gewissen Veschränkung. Die Strecke ist nämlich soweit hergestellt, daß Fahrzeugen mit einem Tiefgang bis zu 2.63 Meter der Verkehr, nach Anordnung der Reichsreglerung, gestattet werden kann. Hierdurch wird nach Einstellung des Beriebs aus dem Schleswig-Holstelni-chen Kanal die Wasserverbindung zwischen Nord- und Ostsee auf dem Wege Holtenau Tonnlng mittelst einer für die Uebergangszeit Hergestellen Schleuse bei Holtenau für die leine Schifsfahrt aufrecht erhalten. Die Strecke kann also vorerst von gronen Seeschiffen nia)t befahren werden, und zwar aus dem Grunde, weil noch eine Reihe von Bauarbelten auszuführen ist, welche durch den Verkehr solcker Schiffe in für die Vollendung des Baues unzulässiger Weise beeinträchiat werden dursten. Wenn daher auch nur kleineren Schiffen der Durchafz gestattet ist, so bedeutet es doch eine wesentliche Erleichterung des Verkebrs. die schon zetzt eingetreten ist. Eine besondere Aufmerksamkeit verdienen indessen diejenigen neuesten Bauausführungen, welche auf strategi schem Gebiete liegen.,. Hierzu gehört in erster Reihe die bereits erfolgte Erpffnung der Bahnstrecke St. Marga-rethen-Brunsbuttel, welche als eine wichtige strategische Linie zum Schutze der Westmünduna des Nord-Ostsee-kanals bezeichnet werden darf. - EZ können nunmehr in wenigen Stunden Truppen "aus dem großen Lockstcdter Barackenlager sowie die in Jtzehoe Larnisonirenden Abtheilungen mittelst her Eisenbahn an die Kanalmündung geschafft werden. An den Vorarbeiten und Plänen zu dieser Bahnstrecke haben Officiere des Generalstabs wie der Marine gleichen Antheil genommen. Die Endstationen der Bahnlinie sind St. , Margarethen Brunsbuttelerhafen. Ueöerhaupt ist die westliche Ausmündung des Nord-Ostseekanals bei Vrunsbüttel von maßgebender Seite als der geeignetste .Punkt für die Errichtung von Befestigungsanlagen zum Schutze des Kanals erachtet worden, so daß die Marineverwaltung , bereits ihren endgültigen Beschluß in dieser Angelegenheit gesüßt hat. Hiernach wird bei Brunsbuttel eme Marmestation sowie em Panzersort errichtet. Das ??ort soll mit Krupp'schen 40-Eentimeter-Geschüken versehen und ein zweites Fori am Elö-Westerdeich ange legt werden. Das erstgenannte Fort wird also den Eingang zu der dortigen Schleuse, mithin die Kanalmündung, völlig schützen, gleichzeitig dient dasselbe zur Aufnahme von MilitärPontonbrücken. Ferner sollen bei Euxhaven noch fünf große Strandbatterien angelegt werden. Diese mit Ktupp'schen 30.5-Eentimeter-Geschüt-zen zu armirenden Batterien sollen zwischen dem Fort Kugelbaake und dem Ort Duhneen Zn unmittelbarer Nähe der Elbe errichtet werden. Durch diese Befestigungsanlagen werden, der Nord-Ostseekanal und die, Elbmündung den lange geplanten vollkommenen Schutz halten. Was den gegenwärtigen Stand des tziaentlichen Baues anbetrifft, so sind die Erdarbeiten am Kanal so weit gedlehen, daß nur noch ein Fünftes de? zu bewegenden Erdmasse herauszu ben ist. Erscheint auch die bisher herrschende Ansicht etwas verfrüht.wonach die Vollendung des WerkeZ noch vor Ablauf des Jahres 1894 zu erwarten sei, so ist doch mit Sicherheit anzunehmen, daß die Fertigstellung und die Eröffnung des Kanals im Jahre 1893 erfolgen werde. Bei dem fortgeschrittenen Stadium, in welchem sich gegenwärtig die Bauarbeiten besinden, ist der Kanal bereits reich an her vorragenden und monumentalen Bauwerken, aus denen hier nur einige her. vorgehoben werden mögen. Besonders vemerkenswerth ist die roße Brücke bei Grünthal, welche mitlelst eines einigen eisernen Bogens von mehr als 160 Meter Spannweite den größten Seeschiffen bequemen' Durchlaß .aew'äbrt. Eine Zweite Brücke . '

Der Prinz von Wales raucht.

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Aenderung der Adresse. Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie sder ehemaligen Louisiana Staats-Lotteric) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company von Vay St. LouiS, Miss., beibehalten. Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Eommunikationen zu adressiren in PAUL CONKAI), Puerto Cortez. Honduras. Care Central American Express. PORT TAMPA CITY, Florida. U. S. A.

von ähnlichen Dimensionen soll auch bei Levensau angelegt werden, und zwar wird dieser Brückenbau schon in allernächster Zeit in Angriff genommen werden können. Als ein beachtenswerthes Bauwerk darf sodann die aroße Eingangsschleuse zur Ostsee bezeichnet werden, von welcher ein Modell auf der Chicagoer Weltausstellung zu sehen war, während die Schleuse nach der Nordsee ein nicht minder gewaltiges Werk ist. schreitet der Bau des Nord-Ostsee-kanals in rascher und durchaus befriediaender Weise fort und verspricht in technischer wie finanzieller Beziehung einen günstigen Abschluß. Bei einer der letzten Hof jagden in Berlin hatte die Schaar der Treiber ein paar seltsame Erscheinungen auszuweisen; zwei Herren in Eylinderhüten, die als Treiber fungirien, um sich die Sache genau mitansehen zu können. Der eine, ein Zeitungsberichterstatter, schildert sei ne Erlebnisse folgendermaßen: Es ist für den Berichterstatter ein schweres Stück Arbeit, sich ein genaues Bild zu verschaffen, wenn er nicht störend in die Jagd eingreifen und die Jagdg5 sellschast belästigen will. Von diesem Gesichtspunkte ausgehend, hatte sich ein Berichterstatter die Genehmigung erwirkt, unter die Treiber zu gehen. Mitten in der Arbeit er traute seinen Augen anfänglich nicht gewahrte er in der Treiberlinie einen zweiten Cylinderhut und unter ihm die kleine kugelrunde Gestalt und da glatte (encht des Komikers einer Berliner Bühne. Beide näherten sich einander und verfolgten besonders die Aufgabe, leicht angeschossenes Wild in die Schußlinie zurückzutrei den. Im Schmeiße seines Angesichtes bat der Künstler die ihm unbewohnte Arbeit zu verschiedenen Malen meiNeryast durchgesuyri. ?lolz oui seine neuen Lorbeeren, verließ er sa ter das Jagdgebiet, um wenige Sinn den später das Publikum auf den Brettern zur Heiterkeil zu treiben. Der Komiker hatte sich in dem Wun sche. ein genaues Bild über den Ver tauf einer Hofjagd zu erlangen, gleichfalls den Treibern zugesellt Jn-Spiegtlscheiben - Fabrisen sind in den Ver. Staaten $12,000,000 angelegt. (Mrnnlna Halle! Qit NcCarty & Delaroare Str. Die schönste, größte und am beaueAe eir gerichtetete Halle der Südseite.' Sie steht zur Verfügung für AbhaUung vo Qonzerten, Tanz-Kranzcöen, VartleS ,c. Besonders ift sie srrmen zu empfehlm. ES D! Zchön?eWrhschaft in d Stadt. Nur die beftrn Getränke erdm ver abretcht. Zu tahlreichn Besuche ladet ein' 0tto ewullZt. ThG Tiventietli Century, eine auSaezeiebnete Wochenichnft, welcbe fortschrittlich gesinnten Lescrn schr zu emvieb lin ist. n der Tendenz zwar sozialiftiscb, werden doch andere fcrt,chrittliche Thecrun darin unparteiisch besvrochen. . 1 Man bestelle direkt der der Humboldt Publishing Co.. 19 Aster Viace. New VOTZ. 3. H. EYMANN, tft der rin.tac . . - praktische Schuhmacher n der Stadt, ffeinfte Arbeit ia Herrenickuhe :errr. -dkuoze epararur. A.8.1Sircle. 9Vm.9 wir I Wlnt r Joli v CMdwia.Tr.7.X 1I m for m. Rrj.. Oi Mir mal Mke BiwK, bul t trcM rn ouirkly Viw ta Mrt tcafSii t M 1U - 1 - L. .. . -j T .17 -t .. ' U V IM of UBtric. ta ra fcoteUi.fce. .r koi. M. It. .r wui. iu Biora loa f v tuv i.tt o. iMitikKM .IWv .::tlti WuiiK, : W. Url öu, (br.Ua'. ' ytntl tn,v4 luar. uwmcu nfr. Ttyhmr, BAflLTt ofEbUlLT VmtikiV pAMrlcdUUC VWt. AnieMC titUXi. JC

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ndiana 11 rwuns ist baS einzige 33fott in Snbiana, welches die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Als Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiineressen kämpft sie unentwegt für Freiheit Recht auf allen Gebieten deS Lebent. Die Arbeit deS ' Wolke ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken dir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur Niederdruckenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sellte eS als moralische Pflicht empsinder Leser der JMaua Tribüne zu sei DaS relchZaUlge Sonntags Blatt Vitttt eine Fülle unterhallenden Les SoffeS. Der MonnementS Preio der täglichen Tribüne ist 12c, det SonntagSblattS Ic, beider zusammen IS ?tS., per Woch? oder SI 5tS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet d . . ' ! , Tageblatt $ 3, daS SonntagSblatt $2 fer Sahr, beide zusammen iu Vorausbezahlung. SvNlkKsÄlchmli aller Art werden rasch und billig auS. geführt. Ointrittökarttn, Quittungen, donNitutionen, Nennungen, ' 1 OesSästSkarten, Orkesköpse. Zirkulare, VtOQtCUZZt n. s. v. für SefchästSleute und vereine werden geschmackvoll ausgeführt. WgKWWW 1 , , L:r:lU, 3