Indiana Tribüne, Volume 17, Number 149, Indianapolis, Marion County, 16 February 1894 — Page 3
ropfen.
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t&m ettteilen.
Erstarrte herzen.
Roman von Karl V e r k o w. (Fortsetzung.) :c Sendung hatte langer Zeit e durft, um ihn zu erreichen; er war so lange von der Heimath und all ihren Beziehungen entfernt aewesen,daß man nur mit Mühe seinen Aufenthalt entdeckt. Das Schreiben des Gerichtes zu Laibach, daß ihm den Tod des Fürsten ever Llchtenstem anzeigte. bereits Zwei Monate alt' ein Arier ÄrTsÄHaSni V?Ä w utii unAtiuit, ivui der aus der Adresse die bekannten Schriftzüge seines väterlichen Freundes . . . trug. Mem Vermachtnlß an Harald; ein halbes Jahr nach meinem ' Tode zu übermitteln." So war es denn möglich? War er gestorben, der verehrte Greis, de. Freund seiner Eltern, der Freund und Schutzer semer eigenen Jugend, und keine nen auch? t zwei Iah jenem Hause keine noch so leise Kunde mehr zu ihm gelangt, in dem aufregen den Kriegsleben um ihn her erreicht: thu keine Botschaft aus der Heimath; kein deutsches Blatt war in das französische Lager gekommen, ihm die Todesnachricht zu bringen, die er heute, nach fast acht Monaten, erst in den Handen hielt. Und bevolle der nie wieder em Lebenszeichen an ibrn dringen zu lassen; Haralds Hände zit. terten, als er das Sleael löste, welches das an ihn gerichtete Schreiben schloß. ' Zum letzten Male, mein geliebter Sohn so schrieb der Fürst, spreche ick, m diesen Zeilen zu Dir, der mir seit seinem ersten Lebenstage theuer wi? ein eigenes Kind gewesen. Du wirst sie erst erhalten, wenn ich gestorber. bin. Du wirst erst dann vielleicht dar aus ermessen, wieviel Du mir gewesen und wie ich noch nach meinem Todc Dein Glück zu befestigen trachtete. Heut' ist es ein Jahr her, daß Du von mir gmgst; ich wähle diesen Tag. um mrt r v .a meinen leaien xuunim und iü5iun an Dich aus daß Du die Erkenntniß des wahren Grundes der Dich brnweatneb. war wie ei Blitzstrahl über mich gekommen. Das Räthsel Deines geheimen Kummers, es war mir damit gews:, aver zu giei(...i. ix. ..ri v.n.; Teyet 0cl- -"-C iciy Hi uarnu vjuh,j vj- . i i .-f.. tx.-r .".w -iSlrtS I cctitaui yuucu, yaiuiv, tuuiaiaia(
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ihn. den Mchtm-N. Nerschllenen oo reuoe. iyr izn. "Vi'wXraw
vevvr er elinaeaairaen. ' , '. ' i - t 1 1 mtr trtr trnh & uhi trn . '
aus seinem Sause sich aewandt. um 1 VttllUC mciU" Uncfc "A1 L" iwnMfai inWml
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nen .yel. oes ee.en.cvus - jalt geworden. -senerai zx er lange uno viunge rieg war oe- Haar-Dolchn, scharfen Busennadeln genen Weibes verstehen. Ich erfuhr Xll htte den Angriff auf den Mala endet; aus der erorberten, so lange für u. s. w. ttt Rede,' welche gegen Zuebenso daraus, daß ich mich in Euch f0jf für die Mittagsstunde festgesetzt; unbezwinglich gehaltenen Festung hat- drrng?ichZki!en. und Insulten .schützen Beiden nicht getäuscht; ich würde Du wäbrend der Nackt waren sämmtlich: ten die Russen sich zurückz:?oaen. die fallen.. Wer -das m nack n!At? aeaen
wie zuvor, selbst wenn Du bei mir SMgcihI, zusammengezogen worden, aus
blieben. ' Doch Du entsw!ze,t, wie u Crt P" V I . k l.fl v C es als eine Pfilii erranni:,i. hattet die rast, nicht nur tapser zu lUiilf b am -fr ij-TTnrT irinnrn auch ZU erschrecken, res Gehk zuvor emZ sen des auch mein Weib der Achtung trauens gegnen segne ihre ich Felicia bat. meine Gattin zu wer den: ist sie doch in fünf glücklichen Iah ren meines Lebens hellster Stern ge worden! lenme leaen. die mir naaz sz oz theuerste auf Erden war in die Deine, mein geliebter Sohn. Ein 5lahr. nachdem Du diese feilen erhalten, möge Felicia Deine Gattin wer den! Ich weiß es. mein Harald, daß Du niemals zu jenen niedrigen Naturen gehörtest, die auf den Tod eines An-
t Ulm; ji-mvu, exn .iueu cci artuuucji blufft, ii, i vmujuiuajzn, quih tjuuuui' tuiyvi I scyrK'oen: Auenil izemai?) 'oaz)inq aus
siegen, und Ihr durftet mcyl in der Schlacht des 16. August sich so die Forts, die Pulvermagazine, die Arider Tasche ziebt. alauÄt man'erlt.
daß ich der Mitwisser Eu trefflich bewährt. Der Verabredung senale waren theilweise zerschossen, gew'ölichs St rciMlzer-J'üch scher
llmnies geworden. !le n.e gemäß sollten die franzouschen Trup- thettwelse m die. Lust gesprengt. Die von Silber vor sich zu fjtffcn, 'b.nrn ca
and ich es nach den reigni,- pen zunächst den Malakoss angrelsen alwrten Truppen waren Sieger ge- ran erinnert das Ampere auffall:.id
vorigen Jahres, wie würdig während die verbündete enauscheArmee. blieben und- übten ietzt daZ traurige Aber webe Dem. der mit d?m 5.n-!l!
sei. die.von unserm er ten e- men sollte. 3 den französischen, ben und die noch zahlreichen Verwun. Denn Irinnen steckt die schlimme.
fast, ich ihr dargebracht. Ich Laufgräben standen die Truppen des beten in die Hospitäler zu schaffen. tückischste aller Wafftn, w.ch: in diese!
heute noch die Stunde, m der ich Augenblickes gewartig, der sie zum Es wir ein furchtbarer Anblick, diese Art überhaupt zu sinke ist. 23erü$ri
Hand in die meine nahm, in ver Kamvfe es. Haralds Regiment oe- Hospitaler in und mn Seoastopol! man die kleine Svrunafeder unteiall
Jetzt aber, Harald, da ich fühle, wl: Briefes gebracht, hielt soeben neben zuckende Hülle verläßt, der auö tiefen fchlange. welche in Mexico sowie auck diese theure Hand langsam aber un- fc5m ernsten Kameraden und machte Wunden das Blut entströmt! Wieviel in unseren westlichen Gib! rgen so'häuabweislich sich aus der meinen zu lö- ihm einige Mittheilungen. muthig ertragene Schmerzen hier, wie- sig vorkommt. Bei grauerem Linsen beginnt, da ich füyle. wie der Tag Harald legte plötzlich seine Hand auf viel stanbhaft . unterbrllckte Seuszer: schen getvahrt man, daß die Spitze '.'e- . p l . . . m e rm n . . .T . -r m . ... . .
nicht mehr ferne sein wird, an weichn-, den Arm des jungen Franzosen. i ich sie losa:!?ssen für die Dauer einer Billeneuve!- sagte er mit leiser vi-. Ewigkeit, ist es mir, als müsse ich sie brirender Stimme, ich habe öfters e noch einmal ergreifen und sie in die leaenheit qebabt zu glauben, daß Sie
dern die eigenen egoistischen Hossnun- sofort Marquis, sofort an seine tn der Nahe von Sebastopol ist soeben Zahns wird das tootrichjte G.st emgegen bauen, ich weiß auch, daß bie be- Abresse." der letzte Naum gefüllt; in langen eng- floßt, das ber Mensch foes Aökl?dlan-
glückende Verheißung, die ich Dir mit diesen Zeilen gebe, der Trauer um Mi, meinen vesien reunv, Eintrag thun wird. Ihr werdet mich nicht vergessen, Ihr meine Kinder, Ihr v.i -n r : .t . v.a (m.3 f rrs. . ri Pv V .! ... I roeioci oix in leoe ves auc luiuic aedenken. der mit seinem letztenAthem-
i r r r I lurer fortan licyten Äutumt ais sroye i Bürgschaft mit in das Jenseits nehmen . - - mm - wiro. Bis hierher hatte Harald gelesen bie Gegenstänbe um ihn begann nen sich im Kreise zu brehen; er legte oie qano an vie giuycnve iili., um sich zu vergewissern, baß er nicht träume. n c vi. tr.t. .v . Felicia sein!! O brich letzt nicht, Du wildes ungestümes Herz, vor namenlosem Glucke, wie Du so oft vor Schmerz und Sehnen zu brechen brohlest! rr . w i . r u. . tl w r r vermocyie nicor rneor oen rnn ver nun svigenoen zorre zu sasscn; in ii.z m .l . ji. wi. iicsct ctücäuiii uiuaic et ic den Lippen aus die Aerlen. bie jenes - - - - . - banse damals bie Lauterkeit seiner Ge sinnung befleckt. O, war es benn zu gruben, bieseö unaussprechliche Glück, bas ' jetzt auf ihn hernieberstrahlte. bie blutige Ge genwart mit himmlischem Glänze flll lenb? Heute, gerade beute! Qaralb Üüdte
zuge vsuco segnen uno oie Hvssnung .Beyute Vott, lacyte der mnge ? m i. i r pi.P..I. V ' - . L .S-ir.2l
gütigen Mannes nun schon erkaltete bavon: Harald trat m ben Seinen zu- l-nien '
Händefür ihn geschrieben. Ja. er rück. . Nonne hat soeben noch die heißen.
yatte Necyr ver esie Vreis: Niemals - Der Wind hatte sich stärker eryoden, fenen Lippen Beider mit einem
hatte Harald an einen Tod die Hoff- Wolken feinen scharfen Sandes wehten frischen Wassers erquickt, doch sie sieht. XZVZ, Tr 1 C .z.;; nuna bes eigenen Glückes aeknüvst: er w .nY n ,n ,as KZesZckt. ll 7t JluLitt SiZ Schnee bedeckt.,. Der. Schmefall...der eivhewtsche
.r.t '..1 " r..iV. ' 1 V"V .V'Vw"::' " .;v.,:7J' ""0 1 kick Ldriaens aucbauf das südlttbe
.sun ZC. es war yalv zwölf vle cnlscueioeno, zuMdett. Sie nimmt da-Crucliz ' ' . mittler Neu-Mericö ' ' erstreckte Mi wuß . baß fern lung Freunb in ber Stunbe hatte geschlagen. von ihrem Gürtel unb yält eö vor bie wurde vo Btek, MlC JOttet Schcibcstunbe von Schloß Fernhof sü, Aus den Trancheen heraus, die Bö- brechenden Augen des christlichen Sol, beaMt ' " ' : alle Zeit mit seinem Lebensglucke ge. schungen hinan, die sie von dem Werke bat7n. sie wendet das Haupt bes ster- ffÄ Mineralwasser, brechen unb baß kein niedriger Ge- trennten, strömten de Sckaaren der enden Massen, sankr e 5ss,n b u;,n.Ct!WOfV
den Köpf in die Hand und versank in tiefes Nachdenken. Es war am Vorabend eines entscheidenden Tages; morgen schon sollte der letzte furchtbare Angriff auf den Malakoff unternommen werden, Harald wußte wohl, dag gerade seinem Rkgimente eine schwere
Aufgabe zugedacht se:; wurde er sie lö sen, würde er heimkehren mit den Uebriaen. ein stolzer Sieaer. die Verbei ßung einer beseligenden Zukunft im pocyenden Herzen? Wie seltsam, m solchem Augenblicke diese bedeutungsvolle Kunde zu erhalten! Hundertmal hatte er m wüdem "uuirMc vctt -tun vciucigc ciiu; ijcuic d5 Ln mi. wuww Ban. rt t.r. s fr.w c.c.:. r.ti . I den süßer Hoffnung zurückzuziehen; i lr 1 1 i ii iir r l im i iiii uri j ii rnii i .i i id nrf i
war es auch jetzt ein trügerisches Irr beln die Trommeln neue Regimenlicht gewesen, das ihm den höchsten ter rücken an ihre Spitze bildet dad
Preis lockend von ferne zeigte, um ihn dann in die lautlose Nacht des To. des ylnavzustoken? Warum erbebte er ietzt bei dieser Vorstellung, er, der tollkühn bisher tausend Gefahren aeirnbi2 I Es war weit über Mitternacht, als V I f;n PMfMr;(;itA hnn mw. n,., vil Vtlll Jtilt und schnell auf das gann. Mr Vithit in fnTsfi tiinrif! 9sfpr wZ, rtnrfi Pnns .- ... I - "7 .w.vr ... I V VsV I sen, es war ihm ein beglückender Ge danke, noch einmal, zum ersten und vielleicht zum letzten Male zu ihr spiew " v V W W I V I V- I chen zu dürfen. ... .Felicia we k von dem l!nk.tt ks,s Briefes nifi". batte SVürst Sever am 6r?nn?n Rr bflÄte dies nrnBrniHfitnn TOnrJ " 2 I r - J W J w rtT2 e? iebt in zissnbo? Z Z.. ! . - 1 y Vul i Vlfc m RrZefe alles dS slii3rhnmf wia .... -i- 7 v, (u in den verflossenen kabren an ckmer, und Sebnsuckit. trn ,S feit 11 w - emaen S unten an sckwmdelnder ' " 1' " I " i i Ärtffnift fitT tfn ITfit I . iruu irrrtrr,rr,v nfa m " . . p i c . mJ. n.i iai.. I geendet; er faltete den Brief des todten Freundes zusammen und legte ihn mit dem soeben geschriebenen in das näm- . . . . r r"f liche ouvert, das er lorgfaing ver. siegelte; dann warf er sich auf das ln v,.. rc. KpTh m sfs8 aufaereat den Andruck deS Taaes u ...t. ; 1 0 3' " ? " I .llillll 7 II- ' I ten Staubes durch das Lager und kräuselte die . Oberfläche des Meeres, . ! w r i cxr p.i ÜVL hassen heute so trüben Wogen sich it Trümmer der gestern verbrannten Freaatte schaukelten; das Wetter hatte .i ' " , , v . r I pioAllllZ gCailOCU UN0 KJat styilCl v . r" r-r srr V.. I Gruppen, ungeiayr öu.vau lli wci i h,(ntn sich die Sturmcolonnen uns du I vi V (L I Reserven bilden sollten. ?uon oer Tschernaja her kam m der Frühe noca r cr .:i . i. r am 5 hta i fand sich vorUiufia m Reserve: der junge Adjutant des Chasseunegimen tes, Marquis von Billeneuve. der ihm vor wenigen Tagen die Botschaft jenes mem Freund seien. Wollen sie mn em xzer precyen geven? ; v m - u . r rt am Gewiß, lieber Mednyanich, rechnen Sie ganz auf mich. Wenn ich heute fallen sollte und es ist ja nicht unmöglich, daß es so sei nehmen Sie aus meinem Porten ftuille einen Brief, den Sie darin sin-, den werden, und befördern Sie ihn Jch will es thun, lieber amerad, bier meine Hand darauf. Aber weZM r i r fY. yalo wollen ie lzeuie ourcyaus sllucn, nachdem Sie doch so viele Schlachten lücklich bestanden?" ' ' w rl.t U)iauven vaie an V4qiuiua.cn, iuuci Marauis?- . . . M . . . M steter, nur keine ?iu!umtspyanla ien: ich beschäftige mich nur mit der Ge. k am nenroart." - Nun denn, ich glaube baran, baher meine jetzige Bitte; ich bin überzeugt us beni bevorstehenben Kampfe nicht I .. -m zuruazuieliren. .Sie sinb krank. Mebnyanich sagte ber Chasseurofficier theilnehmenb, .unb bei Ihrer "sonstigen "trüben Stimmung druckt: Sie das. doppe' . nieder. Doch, ich 'muß sort; aus Wiebersehenl Ich weiß eS ganz gewiß, trötzJhrer Ahnungen.baß wir zuWeihm - m a w . . w ' . w nacyten scyon aus vem ouievaro oes Jiailens zusammen unsern Kam I . t. m innicn iDctocn. (Xx svrenate mit beiterem Gruße - i r . . u Belagerer; in Winbeseile legten bie Re gimenter bie kurze Strecke zurück, man sah bie vieliarbwen 'Uniformen, die blitzenben Waffen, in ben Schießschar ten verschwinben, ber Sturm hatte set nen Anfang genommen. Es war, als hätte'baö Glück bie An oreifer in weit böberem Grabe bcaiw-
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des Ver- den Sturm auf den Redan untern.. Werk, die zahllosen Todten zu begra. eine zu intime VekJnnhschaft macht!
' ' ' i w m. i . Mv. i..., " i iiiBTT !rpr,in un n tt.it.t- nirnam irns 1
Htgt; als man es erwartet die Nus. sen schienen überrascht von dem plötz lichen Ueberfalle, ihrer Stellung nicht sicher zu sein, aber schnell hatten sie sich wieder gesammelt, die Geschütze begannen ihr mörderisches Feuer; sie ga. ben das Signal zum Kampfe um das
eroberte Terrain. Die Tricolore wehte bereits von der Kornileffbastion sie wurde berabaerissen neue Schaaren von Belagerern, stürmen her an, von entsegUchem Feuerregen empfangen durch den Donner der Kanonen, durch das Knattern des Kleinaeweyrseuers tonen die Com nianu Mmgm. mandoworte zeht tt es den Russen die Sturmenden zuruckzu werfen aber zu neuem Angriff wir rrirri tapfere Regiment Zuaven, dessen eine Compagnie Harald Mednynanich fuhrt. Unter dem donnernden Rufe: Vtot l'empereur", setzten die muthigen Crfnrfn iiftr ht furi aithnr nfrf1n MW W. ..g 0 ÖV I " I aene Vretterbrücke, die über den zwanm ?rr, frtfn Kftitn2rrtfn 3' U"t . UklM,lÖi'b"v iwv- l l "U- "I - I Koben ttreitk mackt rnif der N. w I 13 " w- ' 1 schung, in den Gräben liegen zu Hunderten die Reihen der Verwundeten und Sterbenden Kartäschenhagel w i " w . ucyker die oionnen ver 'Slurmenoen eö tu em erdltterter mzelkampr. Lücken von den I Nachkommenden sinkt neben fiaralb der aknentraoer " ij an Noden? der unaarisck Edel, V i rnknn rrihk btm sterbenden die drei, U - .... I srkZne 5?ar.ne an der kramsbntt ,uk. y-' " 1 ' 1 ' I kenden Sand: .En avant. en adant. w meS braves!" Die Wrustwebr bin- : .r.' . 1 - -' . ' an. aus deren Sck ensckar en d e todt. ' ...'. I fir nnfnhrn Mündungen der Kanonen
r 'S" " I tnrnfn (AriH.. die naken sind -.r"ti . it rtr!.! t I eiuuri von iuren silciercu. vom i Tslld r,klan?t hh Vr rnlare ans d e 1 I Svine der erklommenen Wösckuna r-w- - . , . -ti-----. i (cTtfrt" .fn Vipttt Ffrttiml den französischen Banner steht der W-Va iv.h. vmi .uv.i i ftiif da eine iase enisänat die Stürmenden vrekt er in vlökli . . . . .' . ' . . rfirn (5rMti.n hte PSanr a',r die u , -s V A W 1 V V . fW.to. zu c aus der soeben erhaltenen, idhinoe dringt ein dunkler Blutstrom es flimmert . r.; r v . . r : vor seinen Augen über den Zurück. sinkenden dahin braus't der Donner der Schlacht. v.n. . : . i l. ! - , .'.tt ! I jjiour, oie ia xioigcc .vöicgcsgciöiuc das. Meer beherrscht, war zerstört, aus den Halbzertrummerten Hausern der .ow , l Pi . fi l V I slavt isevaswpot ttiegen vlazte auaz. wölken, , von? zuckenden Feuerstrahlen m. a i am v rrr p . p s r . n? wieviel uuqzs eoen, wieviel ru iige Kraft dem trügerischen Traumbild geopfert, das man Glorie" nennt. Die Anstrengunaen ber Aerzte, bie aufopfernde Treue - de? barmherzigen m rz v . ri ' y w w cgroesiem re:azten taum vm.oiesurcyl. bare Aufgabe zu bewältigen, die ihnen hier gestellt war,, und immer nooz langen neue Ambulanzen ' mit ihren schauerlichen Lasten an,. immer noch bringen die Träger auf den verschie denartigsten Bren neue Verwundete. . In einem der fliegenden .Lazarethe geschichteten Reihen liegen hier die bleichen Jammergestalten, bie entweder I r r - '1 r ry - V. langsamer qeuung ooer ras cyem ,ooz entgegensehen; der letztere ist ihnen fast gewisser bei der Unmöglichkeit diesen -tr f -r. ;u.ijt. t en i auuoicst unaiuaiicjcn aiciaj lorarui - tiae Pfleae anaedeiben m lassen. I k. , m t um v erwunveien M unermuo f , r.. uri. . lMr Pslicyterrulluna ve cyatllgl, fchreiten bie Aerzte hin und Yer; ihnen m w wk. r.r ? i w - rn . priitmo zur sene. aieico zoien oes Friedens, bie barmherzigen Schwe stern. Wie entsetzlich kurzer Zeit be barf es boch, um ben formlosen, zer I r jf. rr ... . ... -c ayöiicncn orper zu oern zu macyn, was er ist, wie enblos langer Wochen unb Monate, um ihn bem qualvollen Leben, bem jahrelangen Elenb wieber zurückzugeben! Zwischen den niedrigen Laaerst'atten zweier Sterbenber kniet ausdem undielten Boben Schwester Misericor- . . . ' vias. Ein französischer Infanterie soldat, ein schwarzbrauner I , J7 .. . schwarzbrauner Jndigene. i Soldaten gewohnlich Turco .kämpfen vor thren Augen den kkamvf de8 Pe nn8 aii8. F von oen .nannt -w, Die trok. . . IllITlCI sanft aen Oste heiligen Stätte semeS Glaubens entge gen, unb spricht bie Worte in sein Ohr. die seiner Religion Bekenntniß, die sem rofl im letzten Kampfe sinb unb bie sie sich währenb ihreS Wirkens hier anaeela.net. (Fortsetzung solyt.s
RHh Zsinen ens.iassrer?en nnr N0l!as r
W:e doch das Leben so lanasam ent kes Deckels, fa fbtinot d-r ans. nc
' weicht aus dem verstümmelten Kör , um Vorschein kommt zwar müts
per, wie doch die müde Seele so schwer Erplostves, aber der Mstzahn bzi aeI w c. . n i r r I , . "
und krampfhaft ringt, ehe sie sie die fürchten qroßen Drama.".t-K!apper-
Witz n ld Laune.
So sehr ein Mensch durch übersprudelnden Witz auch den Ernstesten zu heiterem Frohsinn hinreißen kann, so gefährlich und widerwärtig kann der Witz werden, wenn er ohne Rücksicht, vielleicht von einem bösen Herzen direkt, die Schwächen anderer zur Zielscheide seines Witzes macht. Wie unbeliebt, ja wie verächtlich sich ein solcher Mensch macht, sieht er selbst zwar inicht ein. Sein Witz dünkt ihm Klug, iheit, und gar zu gern gießt er die Schale seines Spottes über diejenigen aus, die, sei es aus Gutmüthigkeit oder aus Mangel an schlagfertiger Antwort, denselben ruhig über sich ergehen lassen. Auch werden oft kleine körperliche Mängel zum Gegenstande ihres ververblichen Witzes genommen,- oder irgend eine schwache Seite eines Menschen wird aufgespürt und darüber gespöttelt. In solcher Art Witz liegt eine Herzensrohheit, vor der Hauptsächlich die Frau sich hüten sollte. Lei i t '-f 7 3 e, . f a0" 8 senug w .l itoitcn anoerer n oaourcy emen .t W.- M-fuJ.X ..e m . . , t PMN5N gemieden Werden - M tf f Vfc . Ulger gesayrncy sur vtt uye unserer Nächsten ist die frohe Laune, ezemge Ekgenschaft. die den Menschen mii ra v&va ( n ,.ut, uu.ut z. icucit .u ziuminnen, -jjiuv M ' da auch mancher 1 r Cft V V . t A t. l sagen: Wer den Schaden hat. braucht , . . geven UNv die Yttttre KsXltt verauSZU. g ttyren. rf fm m . launiger cenich, ver Ml yarN! cm.:rv .1. ... --tr.ujc c.wwa cuyic FV m wm V kveiN, wild immer Zenall NNden. r.-.i .3 . v-t r.Tt. r.:- " UUU vuö ucriciuc jem xlaenr urni unu c üc poi.cu, ! . a ret v orr er. 9 v rniiLC-fv ?- ici rr r i;ua uct jüiKUUiu nie lylli. Fleier !s'M nur andere herabzusetzen' um sich l"TfTr tTt ein nTÄnsrnhea Ptrfsr ait fteTTen j .' ; v 77'' , ' - . . ? tti r ' Iayreno iener aus oenerem, iroyem erzen bemuht ist. auch andern von sei tv t.n :i-..it.:r - - cui N-vunuii miuiuciicn. r . i crr?i. , .an vzxmaqz oen ig maz.. lange er oarmios uno m oen ren?en einer edlen Mäßigung bleibt. Ki 5vK Wahh K hiTX.A 1 w-- uiuiuc rnuii man . und ergreife sie. wo sie sich uns bic tet. U.. heimliche Damenwaffe. Wiederholt nxrr in der neuesten Z?:t von ebenso zierlichen, wie gefährlichen Waffen New Jorker un' anderer fashwnabler Damen tn Gestalt von,kl?l.d ' ii ren, wsmog.vH mit Juwe.en de enren . eirrc lZZsse 'menran: Mr g.wäriig dort wkitverbreikt ist u (JlUUfll, Südländerinnen so recht abmessen . - ' . ' - ' ' erscheint. - Dieselbe wird folgendermaßen beIm-, st , m . . ,es lmcronrs aelpailen izt, no ein bernsböinsarttger Stoff hzrau.chaut. Dies ist das Gift der un'?!nlichen Schlange, welches auö der Gi'r-ü'.'e qenoMmen ist. i rm w i w w .. .ie Uierttaner tenen mt e ge Giftzähne in bie zierlichen, außen hübsch auömoldelllrten siloernen Büchs chen ein, und die Mexikanerinnen der Gesellschaft tragen dieselben als Bertbetdlau!?as-. oder vielleicht auch als Anriffsmittel. be'i sich. Durch den kle'lnstf.t Kratze'r von ber Spitze bieses des kennt. Qirx damit ger.tz!e Person stirbt binnen' 7. bis 3 Stunden eines I C ti . c rY . r- i üruu?.iij.c ov, üijnz .mtuujji auch nur zu fahren, was denselben verursacht. Denn lochte, grwarte 2V. . Kr f r.: . cncr. ' . i ajuiruc iumK i uciuc uunc guna rasch And lmversehenö anwenden, und oas pser.nig, im erilenLlllFen-o'.ia I ' fVffi- . r-, . i r . . T fW . nur muocn, zusamg oon einer vieandel u. -dgl. gentzt worden zu sein. Wie man sieht, können Dammbelästlger auf solche Art ganz entsetzlich be straft werben; aber in ben Händen q wissenloser .Personen kann biese Waffe unsaFvares. Unheil .anrichten, inchr als' Kanonen unb' Dy7änntbcnben. ' Wer weiß waS für Tragöden aus solchen Quellen man noch vyn mexrkamschen. Schönen Hören wird, von Venen gar manche nicht , minder : bos haft als streng , formllchktttsfromni sind! ' 5l n d e m R i o G r a n d e-T h a l e w Neu-Mexico begann am .Dienstag Mrgen um drei.Uhr ein so heft ger Schneesturm, wie er seit Jahren' dort jh nii.c . . . nicht stattgefunden Hai, und hielt' bis zur Mittagstunde an. Dcr. Grund und TOrtV,n Ynr,T mit wtrst,2 , Ortt lUUUIt.IVUt titt. tltttW tWi V.fcl vu füllen werden , unb . neuer .Graswuchs hervorgezaubert werben" wird. - Schön und in Soll das Sau elt kein! Die Kköi ZLürÜn dazu sau st man bei 6. m e d e l 420 lOf lqxt?
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