Indiana Tribüne, Volume 17, Number 148, Indianapolis, Marion County, 15 February 1894 — Page 4
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Gingen zum Mayor. Massen waren eö jedenfalls nicht, die heute Morgen in Ausführung des Beschlusscs der gestrigen ArbcitSlosenver-
sammlung sich in dem Zimmer dcS Mayor einfanden, um von ihm wieder einmal Arbeit zu fordern und dies und daS zu fragen. Um 10 Uhr drängten sich gegen 20 30 Arbeiter hinein und als Wortführer stellte JohnCumn'' 'zs dem Mayor den Zweck ihreS Erscheinens vor. Es sprachen dann noch einige aus der Mitte der Versammnng, darunter der farbige Straßenareitcr Farmer. Einer der Sprecher ragte, weshalb denn das aus der Vchikelsteuer angesammelte Eeld bis jcht etwa 516,000, nicht für Neparirung von Straßen verwandt werde. Der Mayor sagte in seiner Antwort zunächst, daß man ihm nicht mit alten, ängst abgedroschenen Dingen, sondern mit einer neuen Frage komme, mache hm Freude. Er fuhr dann fort, zu erklären, daß die Summe von 516,000, die bis zur Zeit als Vehikelsteuer eingegangen sei, zwar ausschließlich gemäß der Verordnung zur Straßenreparatur verwandt werden würde, daß aber augenblicklich bei solchem Wetter beim besten Willen nichts in der Nichung gethan werden könne, ohne das Geld zum Fenster hinauszuwerfen, was er nicht auf seinen Diesteid zu nehmen gesonnen sei. Im Uebrigen sei er mit ganzem Herzen dafür und werde mit der vollen Wucht seines Einflusses dafür eintreten, daß, sobald es daS Wetter erlaube, mit dem genannten Fonds Straßenreparaturen besorgt und so den darbenden Arbeitslosen Arbeit gegeben werde, elbst wenn daS ganze Geld im Frühahr verbraucht werden sollte, waS bei gewöhnlichen Zeitläuften doch nicht vorgesehen sei. Ferner sagte er, daß es ihn geschmerzt habe, daß gestern Abend von einem oder zwei Rednern die falsche Veyauplung gemacht wurde, oap er mit dem Asphaltmonopol unter einer Decke stecke, indem er und der Board of Public Works in den Spezisikationen für Straßenasphaltirung stets Trini dadasphalt und zwar Pitch-Lake-As phalt verlangten und dadurch die Kon kurrenz ausschlössen. Er zeigte, daß erst vor einigen Tagen der Baurath die Spezisikationen darüber erweitert habe, so daß jetzt auch BermudaöaSphalt, oder jeder andere von gleicher Qualität zulässig sei. Es wicS dann jene Insinuationen auf das Entschiedenste zurück und glaubte sich durch das Vorgeben des BaurathS gerechtfertigt. Hier intcrpellirte Anthony Johnson den Mayor. Er sagte, durch die As phaltpflasterung habe immer uur ein ausländisches Syndikat, und zwar ein englisches den Vortheil und Millionen würden alljährlich dadurch dem öolke entzogen. Er fragte, ob sich der Baurath und weiterhin he Administration nicht zu einer anderen Pflasterungsart entschließen könne. ffS. CIT . , i f nf ..i 2cr 'jJiauoi mcinic IN icincr um wort, daß das wohl schwerlich möglich sei und wenn die ASphaltfelder eben in oen Händen eines englischen Syndikats seien, so müsse man doch von ihnen kaufen wenn's sonstwo keinen Asphalt gäbe, übrigens seien die Felder aus Trinidad, das wisse er positiv, von einem Ameri kaner, NamenS Varbour, von der englischen Negierung gepachtet. Da man auf diese Weise ziemlich weit von der Sache abkam, legte sich einer der Arbeitslosen mit der Frage inS Mittel, waö die Stadt denn äugen blicklich für die Arbeitslosen thun könne. Der Mayor erklärte, daß bei diesem Wetter unter keinen Umständen etwas an den Straßen gemacht werden könne, und um auch die Meinung des BaurathS zu hören, ließ er die Herren Kramer, Meyer und Wildman inö Zimmer rufen. Dieselben waren da mit einverstanden, daß sobald das Wetter es erlaube, mit der Straßenre paratur begonnen werde. Hier trat wieder einer der Arbeitslosen auf und fragte die Kommissäre, ob man denn nicht den Schnee von den Straßen schaufeln lassen könne. Jedoch glaub ten dieselben dazu nicht berechtigt zu sein. Weiter informirten sie die Erschie nenen noch, daß m Kontrakten die Klausel, daß nur hiesige Arbeiter zu benützen seien, ungesetzlich sei. Der Vorschlag, daß die Stadt selber eine Steinklopferei einrichte, um ihren ei genen Bedarf zu decken, fand auch nicht die Billigung der Bauräthe, da die Stadt die Kubikyard geschlagene Steine für 51.10 angeboten bekommen habe, während z. B. die County-Kommissäre mehr als 51.25 verlangen. Man versprach aber inökünftige den Kontraktoren daS separate, schriftliche Versprechen abzunehmen nur hiesige Arbeiter zu beschäftigen und die Unter nehmer bei den im Gange befindlichen Sewerbauten, die nur Einheimische zu beschäftigen versprochen hatten, wegen deS Bruchs ihreö Versprechens morgen früh vor den Board zu laden. Zum Schluß versprachen Mayor und
DaS Mebl, Der Teig, DaS Backen. Parrott & Taggartö Brod ist auö
macht, der Teig ist gut geknetet und gebacken wird eS in den neuen Patent-
öfen Resultat ein ausgezeichnetes, und rahmigen Kruste.
Fragt Euren Erocer für Parrott 5: Taggartö Brot der größte
und fccn: Laib in der Stadt. Bauräthe nochmals mit der Reparatur der Straßen vorzugehen, wenn eö nur irgend das Wetter erlaube und. damit ging man auseinander. - Harugari Sängerchor. Concert und Vall Sonntag den 18. Februar Abends 8 in der Mozart Halle. Freunde deS Vereins, können (Linladungskarte von den Mitgliedern oder an der Thüre erhalten. m ii m fStauetei ? Ordinanz vor der Supreme Court. Der Testfall der Stadt Jndianapolis gegen Jacob L. Vieler zur Erpro bung der Gesetzmäßigkeit der BrauereiOrdinanz kam gestern in der Supreme Court zur beiderseitigen Begründung. Nach der Ordinanz haben alle auSwärtigen Brauereien und Bieragenturen jährlich einen Gewerbeschein von 51000 zu lösen. Jacob Vieler wurde im Polizeigericht zu einer Geldstrafe derurtheilt wegen Uebertretung der Ordinanz und appellirte. Die Marion Circuit Court entschied, daß die Ordinanz ungiltig sei Vsr der Supreme Court machte D. W. Howe geltend, daß die Ordinanz gegen das BundesHandelsrecht verstoße und mit der Staatskonstitution im Widerspruch stehe. Der beste Platz. Für Schisssscheine nach und von Europa, Ausstellung von Vollmachten, Erbschastserhebungen etc. wende man sich an P. Psisterer, 70 Ost Market Straße. Feuer. Um Z6 Uhr gestern Abend entstand in dem Schaufenster deö Laden? von ThomaS P. Kean ein Feuer. Eine Gasflamme hatte die ausgestellten Gegenstände in Brand gesetzt. DaS Feuer wurde gelöscht. Ein Schade von 525 war dadurch entstanden. Hütet Euch vor Salbengegen Katarrh, die Quecksilber enthalten, da Quecksilber sicher den Sinn deö Geruchs zerstören und das ganze System völlig zerrütten wird, wenn es durch die schlelnugcn Oberflachen eindringt. Solche Artikel sollten me außer aus Verordnung gut berufener Aerzte gebraucht werden, da der Schaden, den sie anrichten, zehnmal so groß ist alö daS Gute, das Ihr davon erzielen konntet. Hall'sKatarrbKur. fabriurt von F. I. Cheney & Co., Toledo, 9., enthält kein Quecksilber und wird innerlich genommen und wirkt direkk auf daö Blut und die schleimigen Oberflächen des Systems. Wenn Ihr Hall'ö Katarrh Kur kauft, sei sicher, daß Ihr die ächte bekommt. Sie wird innerlich genommen und in Toledo, Ohio, von F. I. C h e n e y & d o., gemacht. sX7 Verkauft von Apothekern, Preis 75 Cents für die Flasche. - Vkeue Klagen. Provident Saving & Loan Assoe. gegen Robert C. Brenton u. A. Hypothekcnklage. Jessrey, Powell & Co. von hier haben gegen Ed. HawkinS, den Receiver der ZndplS. National Bank eine Rote von 5326 eingeklagt. Der Schadenersatzprozeß von Zohn I Ellison, einem Bremser der Lake Erie & Western Cisenbahngesellschaft, gegen letztere wurde auf Antrag der Verklag ten inS Bundesgericht Hinübergenom men. Ellison verlor eine Hand beim Waggonkuppeln und verlangt 55000 Schadenersatz. Sicherlich leset Ihr die in dieser Zeitung veröffentlichten Zeugniße betreffs Hood'S Sarsaparilla. Sie bestatlgon über leben Zweifel hin auS, daß Hood'S kurirt. Verstopfung und alle Leberleiden werden durch H o o d S P 1 1 1 1 n geheilt. X7 Dienstag Nacht wurde dersucht, in daS HauS No. 180 West 1. Str. einzubrechen. Die Frau deS Be sitzers W. B. Robinson hörte Jeman den an der Hinterthüre arbeiten und weckte deshalb ihren Satten, der den Einbrecher mit einem Revolver der scheuchte. Dem Publikum zur Nachricht, daß wir unsere Accidenzdruckerei durch Anschaffung eer Typen und Pressen bedeutend vergrößert haben, und daß wir jetzt im Stande sind, alle Aufträge rasch auszuführen. Wir ersuchen hier mit alle unsere Freunde, Vereine und Geschäftsleute, uns ihre Aufträge freundlichst zukommen zu lassen, und versprechen rasche und billige Bedie nung. - Tribune Publ. Co.
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- ' lUuS den GerichtSbvsen. . "L wuvctiui U U U l l. Zimmer No. 2. Beniamin F. LucaS Skgen Zohn Chew; Schadenersatzklage. e Jury fällte ein Urtheil für Klager C n TI- Cy. V - , AI sinst usl. - utc uuiucrung at iuw 1 1, f 1 ÄonauDwirffunB Anna Brucning gegen die CitizenS Str. R. R. Co.; Schadenersatzklage. In Verhandlung vor Geschworenen. Peter H. Fetters gegen Zohn F. McLeay; H'ypothekenklage. Nieder' geschlagen. Circuit Court. Edmund Croßdale wurde durch eine Jury für geisteskrank erklärt. Henry C. Seysried gegen William Dickson u. A. Schadenersatz wegen Thätlichkeiten. Die Jury entscheidet für die Verklagten. Ceyfried war von Dickson beim Kollektiren eines Mieth. betrageö von 55 etwas unsanft zur Thür herausbefördert worden. Criminalgericht. Henry Snyder bekannte sich gestern schuldig, in das Geschäft der Union Cooperatlve Laundry an Virginia Ave. eingebrochen zu sem. Er wurde dafür zu drei Jahren Zuchthaus verurtheilt. Snyder war der junge Mann, der, so oft er ein Bedürfniß nach frischer Wa sche hatte, in die Wäscherei stieg und sich von Kops biS zu Fußen umkleidete. Seine halb zerlumpten, schmutzigen Wäschestücke ließ er immer großmüthig liegen. Kauft Cromwell Hemden bei 3ohn Rosenberg 196 Ost Washington lrape. tSO" In der Superior Court Zim lmer No. 3 wurden gestern folgende Scheidungsklagen wegen Nichterschei nenö der Kläger resp. Klägerinnen niedergeschlagen : Briget Sullivan gegen John Sullivzn, Dora Hoyt gegen Prlnceton Hoyt, Lou Dark gegen Wm. Dark, Lucinda Kunkel gegen 3ohn Kunkel, Lizzie Sharpe gegen Franklin Sharpe, Maggie Henderson gegen John ä fr CV i ntrm Penoerion, rco. xogi gegen uua I CY L onri. rr l. .rt r rv r rr ,JJia cu -c. v rtrr - ni r . r no uua urns gegen oraym BurnS. Verlangt Mucho'ö Best Havanna ElgarS." lfr. Geo. TT. Cool tet et. Johnldury, tu Großes ; Leiden nach der Grippe. grchtttnV Oeransch tm Kops. Schn ze im Magen. .8r iael Jahren hatt ich eine heftigen Vn?a? von Grippe, der mich in einem schrecklich schwache nd beradgekommea Zustand urückliek. Voriie Winter hallte ich eine weitere TnfaU und tazT wieder hercvgekommea. meine Gesundheit fast rnmirt. Wem Appetit war ganz verschwunden, ich hatte kein rast, war fiel müde, hatt unaN euehm donnerihnlich SerSusch im Kopse, gleich einem Zaslerfall. Auch hatt ich heftig Kopf schmer, und Heftige dMende Schmerzen . w memem Vasen. Ich ahm Medizinen, ohn daß sl mir fifcte, di ich. achoem ich so diel der , Hood'A LarsaHarilla gehört hatte, mich entschloß, i versuche, nd da esultat ist sei,? loben werth. Alle genehmen Folgen der Grippe sind vrder. ich bin alle Schmerzen nd Leide lo, und : glaube, daß Hood'S Sarsaparilla eine akarrh Rftttfift hellt. Ich empfehlt tl Un- Ot. IQ. ok. Ct. Joh,bnr. Dt. iu ii' iTjTjTjir-ivxAJ. fStffVI Yt2 heil vtch.Vlß,z. Under. L2chkk. akluch.
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Um die herrlichen Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Regierung der Ver. Staaten mehrere hundert photographische Aufnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Aufnahme sind 320 Bilder (20 Portfolios) angefertigt worden, welche alle Theile deö großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die anmuthigen Land- und Wasserszenen, daS bunte Treiben an der Midway Plaisance, kurz jeden bemerkenswerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 320 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder erscheinen in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der reguläre Preis deS HefteS ist im Buchhandel 25 Cents. Die Jndiana Tribüne" hat jedoch, um ihren Lesern etwaS Außerordentliches zu bieten, daS Verlagsrecht derselben mit deutschem Text für Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben sür nur 10 Cents daS Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt.' Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Leser der Tribüne" legitimiren, daß sie beim Kaufe eineS HefteS fünf von den CouponS, die sich an dem Kopfe deS Blattes befinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, abliefern. Ohne CouponS kostet daS Heft 25 Cents. Heft No. 1 kann in unserer Ofsice gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genommen werden. DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth des Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und eö sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eö zu sichern. Indianapolis, im Januar XSh
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Porto sür iedes Heft beisügen.
sl4r-rrJ Deutsche MlttelmeerLi!t. Unter dem Namen Deutsche Mit-telmeer-Lime" ist eine Fusion des Nor'deuvschen Lloyv uwd der Ham-burg-Amer i ka mschen Packe t fahrt -Ac-tienge'sellschaft hinsichtlich US Betriebes 'bet Linien von den Häfen des Mittelmeeres nach New York in Kraft aetreten. Von, beide Gesellschaften werden zur Vermittelung des Verkehrs 5wischen Genira Neapel Gibraltar New York, sowie Genua Neapel unÄ Palermo Schnell- und Postdampfer beigestellt, von denen ein zelne Mgier bezw. Punta Delgada auf den Azoren berühren. Der Norddeutsche Lloyd stellt für den Betrieb 8 Dmrrpfer, nämlich die 4 Schnelldampfer, Spree-, KaiserWilHelm der Zweite". Werra- urß .Fu5)a- urr5 die Postdampfn Neckar-, Kronprinz Friedrich WilHelm", Weser- und Dinzig-. Die HaittburgAmerikanrsche Packeffahrt stellt zwei Schnelldampfer Normen nia- und Columbia- und zwei Postdampfer Wieand- und Gellert-. Die Rückfahrtrarten sind grltig für die Dampfer beider Gesellschaften nach und von New York, Gibraltar, Algier, Neapel, Genua, Hamburg, Bremen, London, Southampton, Havre airrd Paris. Ebenso werden Rundre'tsekarten von Genua nach Gibraltar, Algier, Neapel, Palermo und Genua nach beiden Richtungen hin ausgegeben. Von den Anlausshäfen Genua und Neapel aus ist für direkten Anschluß mittels der Reichspostdampfer -des Norvdeutschen Lloyd nach Egypten, Ostasien und Australien gesorgt. Fahrhrnterbrechung ist in allen ZwischmHäfen gestattet. Direkte Fahrkarten nach allen vom österreichischen Lloyd im Mittelmeer angelaufenen Häfen, sowie direkte Eisenbahnfahrkarten, nach allenHaupt stationere Deutschlands und Oesterreichs, welche gleichzeitig mit den Dampferfahrkarten von beiden Gesellschaften ausgegeben werden können, evleichtern den Verkehr außerordentlich. Die Fusion darf als ein Fortschritt m. Verkehrswesen angesehen werden und wird manche Unzuträzlichketen, welche sich bisher aus dem Wett'ocwelb be?oer Linien ergaben, vermeiden lassen. Der Schnell- uttd Postdampferbetrib des Norddeutschen Lloyd von Bremen über Southampton nach N;w Aork, bezw. von Bremen direkt nach New 5)ork, erleidet durch dies oben bzzeichn:te Abkommen keinerlei V-rälederunq. tetn Hrnwl t ar n"fcW N, II J L fcV l I . )iu i j iini .uiivift.' - v, .,, vi itkn ht, Tauf or ld, mui t tkir on localiUM,wh-rr ih.y Uv. Aas oa tmn d Iht wäre UiT t ictn. W furnith Ttrythinr. W lUrt oa. rUk. Th cu lUroi roar rpr nornralt, or 11 jour tiia to th werk. U 1 ntirny mw l-i3ad brtf. woodarftil witm ta trtry wadur. , Brcinnan ar arniBg from ti to SM pr weh ad apwra, a bot after litlU xperiene. W caa fumii yoa Um UljlHMt ud UMk ra rIt. net tw Im. Vl TM, JJ Uii B tr. UtiwJm
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