Indiana Tribüne, Volume 17, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1894 — Page 2

Zttdiana Tribüne. Erscheint Täglich und ZonntagB. Tie tSgliche Tribüne- kostet durch den Träger 23 Cents per KZoche, die EonntagS-Tribüne- k Cent? per Woche. Beide zusammen IS Cents oder K Cent! per Monat. $tx Post zugeschiZt in Vor usbeiahlung t? per Jahr. Ossice : No. 18 Süd Alabama Str.

-Indianapolis, Ind., 14. gebruar '94. Die reichste Frau der Wett. i Im Besitze ungeheurer Schätze, da 'bei von der schäbigsten Filzigkeit ist Frau Hettie Green, welche in der Liste der amerikanischen Crösusse den sieben!ten Platz einnimmt und an Reichthum nur von den Astors. den VanderbiltZ jsowie John Rockefeller übertroffen '.wird. Ihr Vermögen wird auf die 'riesige Summe von 60 Millionen Dollars geschätzt, über welche sie das alleiin'lge Verfügungsrecht hat und welche sie 'unzweifelhaft zu der reichsten Frau der lWelt machen. Trotzdem hat diese jFrau kein festes Domicil. Aus !Furcht vor Anschlägen auf ihre Börse lsührt sie eine Art von vagirendem Le iben, indem sie bald in diesem, bald in ijenem Kosthaus ein billiges Zimmer 'bewohnt und mit ängstlicher Sorgfalt lii)xt jeweilige Adresse zu verheimlichen 'sich bemüht. Frau Hettie Green 'fürchtet sich vor Stcuerbeamten, Bittsstellern, Dieben und Anarchisten. Sie kleidet sich deshalb wie ein armes Weib ms dem Volke, welches mit schwerer w.t.u :t. ra.-v ..t;. T Ä r r " " ? 'MUß. Wo sie heute hausen mag ? Mit Gewißheit können das nur ihre nacgiicn 'anacnorigcn uno ucii.uuic uu i v je n cf v , X Rathgeber sagen, während sie noch vor einigen Tagen ein dürftiges Hinterstübcken in dem dritten Stockwerk des Kstk!use3 de? ??ru A. l?. Aonta. I No. 89 Pierrepontstraße in Brooklyn. N. ?).. bewobnte. Allein da sie ihr Domicil gewöhnlich in oer aorupttne? , . . "i I We, e wecheit. 0 weis aiitmano, 00 sie m Abend in dasselbe Haus, elch-s m m . M rv- i I sie am Morgen Verlassen hat. zurüctteh(m . rr.ii ::(. i ren wird. Dabei hat dieses ungewohnliche Weib aber doch einen ständigenAusenthaltsort, nämlich eine Office im dem Gebäude der Chemical Bank zu New Aork, zu deren bedeutendsten zu New York, zu deren bedeutendi:en MtKnndrfrx fi? npfiSrt. ?ort bockt fie i o- "7 " : ' i - i fcom Morgen bis zum Abend, schlaue ?.r:rt?'.t....,.. s.. mU I VCILLIUI LSUlllCLllLUlilUllUtll flUHtllV. liilt I welchen sie ihre ungeheuren mer noch vermehren will schert. Äler cTccir :l..3 iti d ct.. .ex irr j rn nirri vrrriiiisrrii 1 riuuii 1 it u ' n? "TitZl Z Z "rCZ Ulls ca. 0 iiuioncii, iiHiyujiu vciwic 1 1 m Grundeigenthum besteh,. . . Mann. Edward 1" S. " n dm nöt'biaen t.?lL5e5.,S!; ihr getrennt und Geldmitteln versehen i,alten Junggesellen aus Tag ein, in den Räumen des f fcJSS . , Union Club, an der einer erwanoien, rauiein uimit Leary. No. 9 .Aen in New Fork. wahrend ihr Sohn Edward H. R. Ereen. ein Mann dn 26 Jahren, sein tiAintn 5s?, ! !fvv l rerbtes Vermögen von 5 Millionen Dolfs f,r,n flfion l.bt ??rau yturntit vni vvii .utni. vHettie Green, die eine Tochter des verstoröenen S.isrheders Edward Mot! Robinson, ist, von ihrem Manne ge- ... I-7-" - 4 4 JK V w rstiitv (atti M)im rt m t iiciuu, iiuuyxiu um Mivam im Betrage von einer Millwn Dollars aus der Borze verzpecuiirl . . M w v i v. i i gewahrt sie ihm die l OAAPlA4rfls4 -ccuciiuiiitwut uii .k vfcyfcniy weiter-nicht. . Von der schier unglaublichen Filzigh lw miTTtnnSwn ntftt sckl eklick Velo tlauna bezahlt die Zsrau aanze sieben Dollars pro Woche. Von Möbeln ist in ihrem Zimmer kaum die bia. daß sie nicht an den gemeinsamen Mahlzeiten thiwehmen darf, sondern ihr frugales Essen m der Küche derzehrt. Einen Koffer besitzt sie nicht, und ihre wenige fahrende Habe trägt sie in einem großen, schwarzen Pompadour bei sich, während sich ihrewenigen Wäschestücke in Packeten, die Mit Pa . "m n-v. &.c:Imm rier umquui vciiuvm. . 1 1 yr rtivrit c-ttke Kreen bat eine stark--z. ss-Zsefn tt,kr' ikr Äniufl U"" ". ' J den sie voraussichtlich noch lange tra- . ' i. t.n v:.r. V., ttr., i'H'3 - ' um 4, v-..- ... - ,'.- 7-0-in mirn nniin i in nir rn 11 ( i r: .1 aus einem fadenscheinigen, ausgefranz- " 1 1 .

seuer- und diebessicheren ewolven die- u. '" ö ball besucht 'hatten. Bei der darüber seiner Frau und von Frau Bryan's ser Bank liegen auch ihre beweglichen vade. fco 1$ eine mcht zu leugnende gebenden Unters'uchung nannte ein noch jugendlichem Sohne verübt wurde. Schätze, bestehend aus Regierungs- Wntteü w auch der Bchand tr mm Schüler einen .Lügner Die Verhafteten betheuern indessen ihre bondö. Actien. Hypotheken. Diamanten st emichlsch-unganschnr Monarchie. wurde sofort .verhastet. Unter Unschuld, und baarem Geld, aufgespeichert. Die- welche darauf drmgt. daß der ,Keftehe der.. Anstalt

Frau Hettie Green. welch: zur Zeit J liams aus Bushong bei Emporia in 53 Jahre zählt, ist etwa keine Wittwe von Erfolg begwti ! . wenn man n:m- Ran Ut graufamtn Mißhandlung nf Qinh nS n.s (t. f..if frnen "Ä da nahezu vollständige Nachgeben ' ?;s:

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ytecc, denn rn gemognueg ew, ein m.;f wr. -.u.k w.s v' wü""" blulv um, flUü itmcm uorgtieRien umeroirmcr Stuhl und .in Waschtisch mit einer MS ÄK?Ka "Ä.??". '"l""' herzählte, 'Dieser, lüstern g. Art dn Rechen, zum Aushängen n Äffl Golcnte rn ScriM J. acht, ersuchte den Gendarm. dch auch Handtüchern bilden die ganze Aussta,. jZ? MK,b' bSuSete bS '"K" sich alle m gesunden BerlMms. kbnieines der änderbaren. Koteletts tung. In diesem Raume, dessen ein- L ZimufitnÄ ß .." gedech 'che Fort. JU bringen. Die Frau war dazu beziges Fenster stets mit Läden geschlo . 33 'Oberst Weber, frühern Ein. it. s stieg wieder in den ffier. Da fen und ob ndrein noch mit einer SallT 2m Ä!Ä wanderungsCmm!ssäe. repräsentirt s kr sehr lange ausblieb, und der ZlLaschleine versichert ist.wäscht die MLM den ZsondZin r. besonderen Rich, G.wrm vermuthete, daß sie dielleicht

. . mm , m M U W K K JU L U XI II II r I I 1 I IT I fl II T I II

rau sogar ihre Strümp e und Ta : J" - IZZ. t"ZZ2 'ng un jpen . . .jxit omnq rn HUse brauche, ging er ihr nach. In

sckentumer uio i uno cangi oicjciucu ltnS ui ht.,Äu !m i.f:A.J xv"' v-Tvu uanroelr yai u oie

- r 1 n ... i Vl.r.sC. I Vfc uuim.Ul ll illUI I fSiltKitrtnt K TTI AnKlti KaTil. n r t.n.1 l a.

auf der Lehne des Stuhles zum Trock- Mji?- ni.c Äu? lonim in Argenti- Mm Abhauen in die 1,1 ,,f Kleiduna ist so fÄä, SliW Äutu' nien machen gedeihlichen Fortschritt, w. nu7beilissen. da

i k Air,v " . i i I i i ii i ii ii ririi ir mn in u . i

ten Kleide von schwarzer Farbe, sur l"?? " "f. JCWM T" 1 iwiwn, ciin ü Hauer Eroisy daS Modell I das sie im Jahre 1892 in einem 2röd, Mensch von gewöhnlicher In elllgem neberg von St. Petersburg und Herrn Denkmals vollendet. - ES

nTT7T Uinhü fin. Aus -jicd iDrc Zrun'dzuae lelSt aneia- isonnenreld von '4!arls- aefloaen. zur .z.. 19 mfr fnf

vieles -zureden ihrer Kosthauswirthin. neh was für alle prattischen Zwecke Ausarbeitung von Plänen für die weidie übrigens ihre Base ist. Hai sie sich 'nuflj. ew Ausdehnung der argentmischm

erst beim Eintreten des kalten Wetters eine schwarze Jacke gekauft, welche sie , , . 0 fjc. f:: 1 strt ... naq langem tfeujegen jui i.i7u u hielt. Derbe Lederschuhe, übe7 welche s. f.; x&u&hm Wetter Gummistiefeln t"T i- : Morsen um acht Uhr tritt sie u Fuß

Sie Hängebrücke nach New Fork an und es muß schon arg stürmen, wenn sie sich .den Luxus des Mährens erlaubt. Dabei hält sie ihren intimen Freunden mit Mittheilungen Lberihren Reich thum durchaus nicht zurück, ja sie lieb sich soaar einmal herbei, einen Theil ihrer Diamanten aus der Chemical TOrtnf nrrrf htm nnisl'srfien 5ause ZU I bringen. Sie erklärt, sich in ihrer .... am i Lebensweise glücklich zu suhlen. Bemer eines dem Ex-Richter Henry Hilton aufzwang. Diesem lieh sie $1, 250 000 und erhielt als Sicherheit eine auf fünf Jahre laufende Hypothek zu

lüren Wea von Brootlvn Wer

dürfnisse hat sie nicht, nur das leiden ihn vann, so bedeutet vas einen Wei- üua i w 5' l' schaftliche Verlangen nach guten Ge- feen: nämlich ein Mann, der einen Hut Pe ta vorsciftsmablge Plakat, auf rff.n m s?, ?rn ri?rfTnfTfnn nrn iivmt. Mm?at man fort fslnh fn. als welchem d,e Worte stehen: Hl wird

fechs Procent aus das Steward Hotel, heraus ergeven. trTe 7 &-ri7 1 t Ihre Tochter Sylvia, welche, wie Nehmen wir an. ein Fremdling tritt fff9. b" f lIcr fkstge,.r, , ; i,rr, ;,,nn T,-.mn K TOtT, o.u ..r.x. lebt, lowre ein groneres strasman für

vw 111 ,l'm rv Drs bestd,. ,a.Am. M zu vtt jqaoigen tfiijigieu u;icc -n..u.. ,.v ;m fr?-- i rtn i jiuiui i;avc;i iui vi i '.k Pf fWiWZV'd Ji T.ro ve C l:C5cn mu w. icu uyu fieistt die Frau ganz in ihrem Sinne r.i:nirt zu haben. Sie hat ihn zu eim aciiebenen Geschäftsmanne gei:bt, nachdem sie mit Enterbung ge.m V, . u r ;nn f,i in N.- ' V viii v v I im i in mit, ivu - StM:iD von 10 is konnte. . nea'ina ven 'Nts nickt nachwe t.anU Z.tbUn. Das chronische Leiden, an dem Ser ry frnff rnAf ftrf brtrr Qrf Jlf I V rr" V ", " V n iö)murciim- ympwmen oemeriich. Die harschende radikal- Partei

..int fr n.tn Mtirn.l fn h' ?nTm b3L..t .rrrt lw.n-

modernen Beamten- und Militärstaa2 fm;nFinW nS M hiVFi . iiurf uu viiiHiu u " 1 "?.-s's hi. fr rvHüf ihn fiinteea au lll lMIlluiVk, I" """7 Vf rrrni fn rnnÄ Ä SniflftfflS b!n dekretlr.n so m au ihrer u Yervorgegangenen w tu tnn rp rt- n t 7 r.?A 1 nr 'jtrtTTTi. , "7 . .r mit der unerbittllchen mitWfJM wr,onen wouen, oas ocn ? moallch. i t wohl möglich, va oer alte patriarchalische Bauernstaat, m dem der Gründer der Dynastie, Milosch Obrenowitsch, so meisterlM schaltete, ä-, aTh Wava 0aAatt3 Hrt I 2 I a.1 I hü n(l rv 1 tmAtf lit I T I u .1. n.sie. und ,nsbe ondere ,hu urucht d.e itmtnitm mm iG-T-rtTRirrni n ni fn schaffen. Der Versuch der Armeeduktion. den die Radikalen vor drei Jahren, in der Maienblüthe ihrer Herr 11 ' crere, denen eine GehaUsvcimmveTungl schast machten, ist gcscheikrt; die Ossi

t.v..,nw v..tiv. I uuvolvuualB 0vü4UWb6r bevorstand drohten mit im L dm Besuche der Alade--Utebeuion . und die ölubicntmcxl . ... . 't, . , ' P

CTtiWu. von Mavison in Wisconsin, seinen Wunden und saat jekt

l C.1. .1 r.t V...C .3 E. V. CV S. . I vuit tuvtvi fliva'H äv.v. vn uivvt vv4kvv. mvum

' ' w uw 0 tc, ur .1 iliiiuciöucliiuii uuui uuu Lr l iriüi? - 0 7 " 1 sckm Reaieruna ttsvektirt werde. Die i " i v 7; t m'r lf . Srtfiim in h SSrenf hfr Sl.rf.rnil?, stür 7tt e inen Abi konnten bk StärihI wieder ler. n. dk, . nich. souverän aus .inn W i uosce, Morn Sli&tSffffle . i r.".vr.. f.5 .rrrx m7irt 1Der russischen Akk we e ;fyl;T' m lt ' 1 &8 and'e rn St. P rsburg zur ReHuiiH YL4U5". vchu UC CH radikaler bald in Z rorwickelr . t. r I 0ttf . . t . , v rr o Juiu f ? em Koalitionsministernim berufen und I vr3 Mfrt.Fi.;i7 W.2 . . gv. f, 5?sn s,;. 's hat ssni 8ten i iu. nie isi.ii 171 1 ii ir 11 n irr i i ir vu. vs. ' ? rr. ro. JS? JSl ?m Prozeß des Absterbens der radika-"iVJIn-"Zl?Z-r.n' TJ d Ä ki beklag sich daß er o twahllffif firrh s?A toAfr Vv.C c:.! ihr " Li"1 au f 5 iM ro ßte Ü 3 3 9 " Indianische Zeichensprache. nr n . .. -auc -uji cre vrainenoianer Hain me. von der camdiscöen - Greme bis hinunter nach Texas, verstchen eine beI .t Cirfr, y . , F" . ... luuwure citucmp tamc. Ivas rur ven (r)iut. ":i ; . r' . ....... 2"" "t 'ln, ,owie aucy unier I Ionen selbst, st s,s? f'nTi-ss is V-kS ' 1 -" 1 -r 1 , ffhfi. a.- r. 1:' "..n .Sryen,xxaqe ein 1 ii Kviv.i hki ..k,.s ; . "r unierea undesoeamten und Miktars, die mit wilden Rothhäuten Jll tmiN tivtrvn Ai-fif ,S IKnt ahA h-t.-srv.p ".T. ' 97 v" v"1 u hältnißmäßig viele, welche mit der Zeichensprache recht aut zuwege komI . v v ns!.i. .ir".j!..4. mca, uns veien ieniie emiprecyeno kf., rt t :n txL. yvn ui uMttt iwjiiaiü. i iu iiuyn vorgekommen daß e-nze. Berathung

. In den cwuiiaciivcu uuui cuic wui stii8ürf4InffM. nen Masken- hr TT?nrh hon den beiden,

v, tr. jllicijc;! iriinii rrzi xur . r .

TOisnmmWA r.n;.n htI l16" 530011 ouen. berauna der Leiche Schwierigkeiten

C; "emen 5tcrdtcyen. in vnn zerstückelte sie dieselbe und that

SSVZÄä: 3 des Staates wird gemeldet, verkeile in einen Eimer, den sie

i1" r t vviimiuj um u nrr. c.a o,.s i . .v ...

vonnDtöirern iirflj Meißen, b' bchtn einschließlich der indianrschen Idiome sieben verschiebe! Sprachen vertreten waren, lediglich 'durch "die Zeichenspräche erfolgreich geführt wurden. Der

erfahrenste Zeichens prccher aus unseren Ebenen ist bekanntlich Lieutenant H. L. coii von oer unoesarmer. In dieser Sprache bedeutet z. V. der frhahfn firmer txntrn TOnnn. Macht man mit dem Zeigefinger einen .... . ... ... . . . i Strich quer über Vit Skirn urfo erhebt ob man das Haar herauskämme, so ist eine Frau gemeint. Auch sonst haben sich alle lvichtigeren Zeichen dieser Sprache unge-zwunZen aus der Natur f"" v" .u,wm Häupt,,NZ wack. nun, m, der Hand aur oein dnogeienic; tos Derimnuo r:; tt.jp.v.,. v. Is.ik7v.;t Mt'diesg M nun vujivunnii vv. vniuvivipiyti p i 'ui -oct citagic rrn voioun

dianer. so fährt er darauf mit tttflS

Hand quer über die Gurgel; denn dies ist das anerkannte Zeichen für den Siouxstmnm und wird auf den Brauch 5,,rffüf,r hn Sttinton dZ, fflnrfff st iw f v w juuuui uyu, vt viu.yv durchschneiden. Die Cheyenne-Jn. vloner haben ton überlieferlen Brauch. sr.iws. ,!. irfrf,n.itn. uns

SWTtäTZ m ? und sich dadurch die Mögdeutet die Bewegung &3 Abschneidens e't ver cherz . em der reichsten eines Fingers kn der Zeichensprache: ckt zu m den D

Äie Tonlos wän h? v""" frübei Mensckensrel er und vezelaznen sich daher damit, daß sie einen Finger 1 i wl vi ii. un, tviv viivuuuti viiii ni' schen bedeutet, und dann mit dem Fini ' UU kill lUUtS IMHUVIVHIIH. I .c... 1 v,. , , x v 25 , zachen, vor Allem gemalte. ... Aber die onieacniTe jcitacn; pratuc luiuicu jic , 0 jc.ri.-jt.. : n I 0ffc verstehen und sie 'sind im Verkchr mlt einander nie in Verlegenheit. Vom Inland e. C h a r l e s M i s ch l r, ein jungn ffarmer aus Somer Township, Jll. am dies Taae ans bedauernöwertbe " I r w I w ,g fi fe a . t "fa Xn l f&uii dlöklick sein

spsäää

u ' ' i-;- r . . ler Wucht von letnem ?ig aeicyieuverr, wobei er sich so schwere Verletzungen zuzog, daß sein Tod bald nachher ern trat. Dieser Tage wurden ein- , . . . ' . 0..äT; fchninMicben ÄSalinaen 1 . . r 1 Trri rrf innmATNtA tm 1t t-v-rif trt W "yo I nur cd uanocn OU UCICM rinner. An7a Blair und Lotw Wir. ".".w7"'"".' . SSStaHTBhS SS". fla Ä'u'' ä -hcmcwuuuujcii. iu ui i viuuic iner unb gotte3rdfterIichet Redensfe AA Flein wwm sugle die Vitatzm Ny nicht ' 6i3 inige j ler den Qehrinnen zu Hilfe kamen und widersMsti Mädchen zur 'Thür fHlslSrnnrTt i frSrn PfiwT?nn Staats-Gesundheitsbehörde in Betress titu' Yl ai?ndrr J wie auch I J r i o I ,M. v . V st4 -inen Abgesandten der i ? i 1 iri ..p t. i ? -.rfii i o'c j'va v. wiu Mar,. Präsident er Staats-Gesund-eö0Ä)e kz A,nten UlKd Neunten ausvsandt Ueber die r u s s i s ch-j ü d i - schen Colomen. die mittelst deS VarontzL. 2. i. wo, . t . w r Dr. Virkenheim, welcher sich gegenwärtig w St. Petersburg befindet,

rniu rn iiniftr nnrn lmnniirt 'iirrr lfm i rr irkvnr ,nTmif trnT nrnnR

um im Auftrage des Barons über den liegende Kopf der unglücklichen TochStand Bericht zu erstatten, gibt sich Das Ende der Geschickte ist bald

'den besten Hoffnungen, hin. Es ber r y . . . m w slnoen ira gegenmarklg vtw Perionen in diesen Änstedlunaen und unaefäbr 1 rn. o.r..i ....... ; aiarc vtaenano unici eoau una. deren Ertraa für das verflossene Jahr auf eine und eine halbe Million I V i , r jtf . . I . m lllltteik wranimiaai Miro. Xlron ä:.rx t.i ... , m lungiicr en längere l lon fettn zn mU 4vtttt (TnrW Vum , - -1 mj . . v vv. I CT!i-"v-- i m" .e?..IN uenss Ayres oesinoi T.Jk.M. (vrv.!!nLj w . n. cv Eolonien. DerStaats-Milh Wirth-schasts-Commissär Tupper von Iowa hat ein? Bill ausgearbeitet, für welche er leinen esnzey mnun aufbieten . iroiu, vamll ite von der lz)eiedouna I - a. ' 1. . 0 .r ' w . . . i unaemnnmen lviro. ikn ver Jiu an- ! del.t es gS..paru?z. .he Leuten, welöi

tft unverschämter Weife Oleomargarine für Butter verkaufen, das Handwerk gründlich zu legen. Tupper sagt, vaß tn den meisten Restaurationen des Staates die Gäste .'betrogen würden, weil man rhnen nachgemachte statt echte Butter vorsetze. Durch die Vill soll der Betrug unmöglich gemacht werden

und an zever Tafel eines Restaurants soll, wenn Oleomargann darauf steht, auch ein Plakat, welches dieses anzeigt. w A r&n mi i vD aXi , mä .u um Oleomarganm gebraucht, ganz em T? an eine Stelle des RestauratwnsZmmer hangen, wo es von keinem Machen werden kann In der rnT iw,n mil m?. M rs'di . mriH7Mwi wmhmuium . 4 cv . . f : r . t . 1 1 ' Maw 5 n . ex,. t.cr.sLr l .e 1 slick, 77 Lf?" P V.X" Erl'S fangmsse. Frau Bryan war vor Iah . " Ä.--, V. C-C.-. ,J?Ä?ke d M S l 9wt rathen wollt, den sie aoer am NarrenW,u.BrYan. damals noch Elifnffi ftnrWn rtM Vn s.".7rk,p? lcr? 7 ör:.v;; ., J7 V0 a; f?? uirn -üiuca, vn. yuitn .yilUilAU' tm rv . v te..i Z?: w armer junger Mensch, 'der von dem T ... 1 I wrniiajca caii eines Vufirucr e nschätzerin Vallkjo in ldem calisomi- '. M ,7, SEE X in w " - -1 -rf Krf;fu TtA ftrU in n r?r r '?and an ab r'5e lebnt b. 5u crMn ims amen Teufels zu werden. Fair war darüber untrostlick und verllek den Ort. (?r begab sich in das Comstock-Gebirge und wurde dort einer 'der vier weltbekannten Bonanza-MiMonäre: später vertrat er Canformen rm Bundessenate. Das Verbrechen, wegen 'dessen Frau Bryan, ihr Sohn und ihre Schwester sich rn Hatt besrniden, wurde am Abende des 22. Januar begangen, indem we blinde Frau Nancy Meagher, welche vsdeutendes Vrundelcrenthum besaß, auf ihrem Rancho bei Petaluma ra.:l4m m;;u. I crmviutt iuiyt. sjti xriuiuuuufalle wurde auch t Mann der BlinI ' . . , aber von aus, daß Schwestern 1 . . 5yom X : . kstt,A ?U tn 1 i,!0 'Nd 8 uen y y 7 v IT von Kilsteirdil (an der makedonischen Grenze) zugetragen. Dort lebte eine U. Die N walltN ttk .01?! HcM( unb " ifftm wiedergelieb, wurde. Da ihnen die unge Frau im Wege starb, beschlossen sie. die elbe zu I fiSfn ?S tnitrh rnfiThft rtnfi Sn r die 2oÄ et uSÄ t fffffi M m,ti vollenden konnte indessen weS ochw X fc. flTtn daiu D Mutter aber die mS& la I ZT'Lw. "1. r.. Jli ' tr . ..c ti unÄ todte te damit ihr Kind durch SÄÄrÄ .Znen einzigen Hieb. Da aber die Verbot, dieKör in den eller neu, wenige slunoen nacy der Tbat nun kam ein befreundeter nfneuicn oaoe. .in lorer eiicaensXte die Frau daß sieihe Ferkel geschlachtet habe, worauf der L... 'Ä..?. . . tt. arm t0r x nlernatt so iaxitn Braten aeaessel zu haben, und . ' . Frau 'selbst Hand gehackt und s Blut )iu Itillen. Der erste Anblick, der-dem Gendarm skck darbot, war der in dem Kübel oben erzählt. Die Frau und ihr SchwiegerI tJ V . sn. is er Abends bnmkam. wurden in i,wsni ,nmmen und werden . ". . . öerde ibrer verdienten strare nicol ent nrixn. Mer aber erklärt nickt den Mord sondern die arauslae. alles I . . ' . . 7 . men,cd!,zen uoien verieuanenoe 'u ... ... lvv , , . vereimni des lelicyes ver. eigenen YU 1 .uvxiili. v .? . ... . . J nPariShat.derBild' . r . z. . . . es weoan besaht rn Gruppe: die RuhmeSaöttin,. düe emm sterbenden Soldaten, bekränzt. ,Am Sockel sind zwei Flachrunde angebracht: sie stellen tai Angriff der Division des Generals Margueritte und fcfr Vertheidigung der Brücke be:'BazeilleS dar.' Aus dieser vertheidigt eine -Handvoll Franzosen den Brückenkopf gegen unabsehbare Massen Deutsche, , die sogar noch die Unüxin Hfh?n hedeckn und ein.

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unaeheure Zahl Geschütze gegen die wenigen Feinde ausbieten. Croisy fragte kürzlich einen Besucher, der das Werk besichtiate: Nicht wahr, die von mir

dargest.?llten Deutschen sind wirkliche, richtige Deutschen, schwerfällig, unföri . . ! . .(V.AfA. mig Dia, gemein; incurc uiuuju, aber sind echt französisch." Croisy arbeitet aanz nach denselben Heften, wie diö anderen französischen Künstler, befonders Neuville, dessen Schlachtenund Krieasbilder" durchweg gänzlich entstellte Vorsälle bieten, die aber ihren . !jc 1 t!. r t Awecr voulg erreichen : oie ranzv,ett als edle Helden darzustellen, d von einer Ueberzahl roher, unmenschlicher Deutschen überwunden wurden. Noch spleeniger als der Drmehner-Club in London ist ein Brüsseler Verein, der sich auf folgende Weise des Lebens freut. Der grabähn lich angelegte Hauptsaal seines Vocals ist mit Bildern geschmückt, die den Tod in jeder Gestalt darstellen; den Rahmen dieser Gemälde bilden menschliche Hüften. Knochen und Beinröhren. An den Tischen, dt die Gestalten von Särgen haben, trinkt man Bier und Wein aus Aschen-Urnen oder gemeihelten natürlichen Schädeln. Im Hintergrunde des Saales befindet sich ein schwarzer Vorhang. Wenn dieser Vorhanq sich hebt, zeigt sich, auf einer Bahre liegend, em angekleideter Leichnam. Nach und nach sieht man das Fleisch und dann die Knochen - des Todten durchscheinen, und daraus zeigt sich das Gerippe ungefähr zehn Sekünden. Wenn die Kunden einige .Thränen" Bier getrunken haben, flechten sie zu ihrer Zerstreuung Todtenkranze. Wien bekommt jetzt endlich seine Stadtbahn. Nach langen Verhandlungen ist durch das Eingreifen der Regierung und des Bürgermein - rrv m . or . rjr. r cn. liers aur. Prix ein ei.cmuv oer erkehrscommission zu Stande gekommen, wonach die tadtoayn als StaatSbahn c'baut werden soll. Die auf etwa 23. Million veranschlagten Kosten werden zu 85 Procent vom Staate, zu 10 Procent von der Stadt Wien und zu 5 Procent von der niederösterreichischen Landschaft getragm. Zur Ausführung sollen zunächst, gelangen, die Wrenthal-LiNle und die Donaukanal-Linie. Die innere Rinalinie soll einem Consortium zur Ausführung übergeben werdenzsie soll elekirischen Betrieb haben und in Verbindung stehen mit den projectirten Untergrundbahnen der inneren Stadt, von denen die eine von der Station Elisabethbrücke- der Wienthal-Linie nach der Statwn Ferdlnandsbrucke der Donaukanal-Linie, die andere von der Station Schottenring" nach dem Hauptzollamt führen soll: unter, dem Stefansplatz sollen beide Linien sich schneiden. Auf die Bedeutung des neuen russischen Knegshafens in L: bau ist wiederholt hingewiesen worden. Die Arbeiten daselbst nehmen unterdessen ihren regelmäßigen Fort gang. Wie die Petersburger Blätter fetzt melden, ist man augenblicklich mit der Errichtung deö großen Leuchtthurms beschäftigt, der am Eingang zum Hafen Aufstellung finden und in seinen Dimensionen die meisten rufstschen übertreffen soll. Die Haupt laterne wird mit 4000 Flammen und 100 Erganzungsflammen mit prismatischen Linsen enthalten. Der neue Leuchtthurm stellt ein selbstständiges Fahrzeug von 9 Tonnen dar; zwei Dampfmaschinen von ie 15 Pferdekräften werden dazu dienen, den Flammen die erforderliche Nah rung zuzuführen. Die Bemannung wird aus einem Aufseher und 10 Matrosen bestehen. Folgender Zwischenfall ereignete sich kürzlich im sächsischen Landtage: - Als im Lause der' Debatte'der Socialdemokrat Stolle-Ge-sau gegenüber dem antisemitischen Abgeordneten Schubert-Chemnitz die Frage aufwarf: Besinn t sich denn Herr Schubert nicht mehr auf die Zeit,' wo er im socialdemokratischen Verein war, oder 'hat er da geschlafen?" legte ssas der Präsident Ackermann in's Mittel und rief dem Redner zu: . Ich kann nicht dulden, daß Sie sagen, Herr Schubert habe ge schlafen." Abgeordneter Stolle: Herr Präsident, ich habe mcht gesagt, daß der Abgeordnete Schubert in der Kammer geschlafen hat, sondern vor ah ren außerhalb der Kammer." Präsi dent Ackermann: Ich kann auch nicht zugeben, daß der Abgeordnete cha bert außerhalb der Kammer geschla fen hat." Nachdem Herr Ackermann ob dieser Bemerkung einen großen Heiterkeitsersolg erzielt hatte, konnte Abgeordnete Stolle in seiner Rede fortfahren. Der Optiker und Hoflieferant I. Pobl in Hannover, der wegen Mordes m Untersuchungshaft war und sich z. Z. in der Heilanstalt zu Hilvesheim zwecks Feststellung seires Geisteszustandes befand, hat sich in der Anstalt erhängt. Pohl war angeschuldigt, seine Ehefrau vergiftet zu haben. Die Frau hätte, während Pohl ' nach Berlin gereist war, nach Tisch, wie es ihre Gewohnheit war, ein Glas Cognac getrunken und war als bald nach Genuß des Getränks ver schieden. Die Untersuchung ergab, daß der-Cognac mit Cyancall versetzt wor den war. Pohl behauptete, daß er das Gift in den Cognac getwn habe, um sich selbst zu todten. Als er verhaftet werden sollte, machte er einen Selbst? Mordversuch, der aber vereitelt wurde. Während . der ..Untersuchung gewann die Vermuthung Raum, daß Pohl an partiellem Wahnsinn, leide, und diese Annahme soll auch durch die umsas sende Untersuchung der Sachverständi gen ihre Bestätigung gesunden haben. Ein Erbe vo n5.000 Mark wird gesucht. Der Schlosser. JuliuS Eduard GleißnerauS Dresden, welcher im Jahre 1869 nach Australien ausae wandert sein soll, und über den seit Zenex'5Zeit jede Nachricht fehlt, wird von seinen 'Anesthörigen; gesucht, da eine Erbschaft in der angegebenen Höhe tür den Verschollenen vom dorten. .Ge,

richt verwaltet wird. Der Termin, bls zu welchem er oder seine Erben sich zu melden haben, ist auf den 26. April d. I. festgesetzt. Die zur Gewehrvrii -sungscommission nach Oberndorf comMandaten Türken' scheinen an den

Schwaben-Mädeln Gefallen zu finden. So hat kürzlich ein Oberfeldwebel, welcher nach Konstantinopel zurückkehrt, seine Braut, Frl. Emilie Sieder, Tochter des Restaurateurs Sieder in der Rosenstraße dortselbst wohnhaft, abgeholt, um gemeinsam nach der Türkei zu reisen. In Konstantinopel wird die Ehe nach muhamedanischem RituS geschlossen werden. E ine arg verstümmelte Depesche ist kürzlich aus Berlin nach Zürich gelangt und hat dort einen liebenden Bräutigam in nicht geringe Aufregung versetzt. Ein junger Herr aus einer bekannten Züricher Famili.: ist mit einer schönen Berlinerin verlobt; da ist die Auserwahlte seines Herzens an der tückischen Influenza plötzlich krank geworden. Der besorgte Bräutigam telegraphirt nach Berlin und erbittet sich sofortige Auskunft über das Befinden seiner Angebeteten. Wie groß war aber sein Erstaunen, als die ersehnte Drahtantwort endlich eintraf und das Telegramm schwarz auf weiß die folgenden Worte trug: Wiener Würstel!" Was sollte dies bedeuten? War die Dame seiner Wahl plötzlich anderen Sinnes geworden und ihr der Bräutigam und die ganze Verlobung wurscht geworden? Den Seelen zustand", in den der liebende Bräuti gam durch diese verhängnißvolle pesche versetzt wurde, kann man, sich leicht ausmalen. Bald klärte sich glücklicherweise das Mißverständniß auf. Die Braut hatte mit fliegender Feder auf die besorgte Anfrage des Geliebten geschrieben: Wieder wohler!", und der neckische Telegraph machte daraus: Wiener Wurstel! Das Histörchen klingt wie eine lustige Erfindung, hat sich aber buchstäblich so ereignet. Einen Alt schrecklicher Bauernrache verübten einige Bewohner des Dorfes Vidovec im Walde Vitle nica unweit von Agram. Dieser Wald galt für als gemeinsames Eigenthum der Dörfer Popover und Vidorec, war zedoch gerichtlich als Eigenthum dem er steren zuerkannt. An dem bezeichnesteren zuerkannt. Es waren eineAnzahl Vldowcev Bauern im Walde zum Holzfällen erschienen. Auf dem Wege kam. die Rede auf den Waldheger Thomas Papec, worauf der Bauer Turcin äußerte: Bei Gott, den Kerl muß man erschlagen, wenn er sich unserem Holz hauen widersetzt." Um den Heger herbelzulocken, wurde em Baum gefallt. Thatsächlich erschien dieser, und als er das Holzfällen verbot, sah er sich bald von den Bauern umringt, deren dro hende Mienen ihn nichts Gutes ahnen ließen. Bittend erhob er die Hände, man möge ihn gehen lassen Doch schon fiel em wuchtiger Hieb mit einer Axt auf sein Hinterhaupt, dem mehrere andere folgten. Papec wurde noch am selben Tage entsetzlich verstümmelt ausgesunden. Obgleich keme Spuren vorhanden waren, wurde sofort ge muthmaßt, daß die Vidovecer Bewoh ner die Thäter seien. Thatsachlich gelang es denGendarmen noch am nächst folgenden Tage, dieselben auszuforschen. Drei derselben wurden bereits dem Gericht eingeliefert und ha ben ein theilweises Geständniß abge legt. Z.e.Ui2MrchLo. Hauptquartier für alle Sorten von einheimischem und importirten Bier, "Ale Porter, Mineralwasser, Wein und Champagner. 30 & S2 OS Marylaud Str. Telephon No. 487. Bestellungen werden ach alle Theile fco Etadt vromvt abgeliefert. Geschäfts - Uebernahme. Meinen Freunden und dem Publikum hier, mit zur Anzeige, daß ich die W i r t h s ch a f t, Lcke Ghio und Noble Straße, übernommen habe, und mich bemühen werde dieselbe zu einem angenehmen Sammelplatz der Deutschen zu gestalten. Beste Getränke und Cigarren ic. Zu zahlreichem Besuche ladet ein SoMieb Leukhardt, Ecke Okio und Noble Straße. C1umbia Halle! Ecke DKCsrty L Delavare Str. Die schönste, größte und am bequemst in, gerichtetcte Halle der Südseite. ' Sie steht zur Verfügung für Abhaltung von (Konzerten, Tanz-Kräuzcken, VarticS :e. Besonders ist sie Dereinm zu empsehlen. 2ic schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die beftrn Getränke werdm ver, abreicht. -' Lu zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt HER3IAÄN ITNKE, No. 197 Süd Meridian Str. Deutscher Messerschmied. ' Empfehlt sich ' zur Anfertigung aller Schneidmstrumente. Rasirmesser eme Sve zialität.' Schleifn und sonstige eturen schnell, gut und au2;'ffcrt ,

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