Indiana Tribüne, Volume 17, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1894 — Page 3
ÄN.SvMtSbKseniS's maum uruvl
"TRADS T- : . . iZS ' - V C a r jf'jVr ' -i . mrvrvrv : 'iz!v; ttlÄ:: ZK i! i(J PFEN Gegeil Dyspepsie, UebelkeZt, Gnnsrcä Aufstoszcl?, u. s. w. Tiefe so .aecönlichen Krankheiten tafelt Nren Ursprung im Magen. Der Magensaft tat nicbt die zur gesunden Verczuunz der Sreisen nothroendigen Et s,ettft)aftttt und eine allgemeine Sctwäcbe tu M-gknS tritt ein. "Dr. August Köui.q's Hambrr.ttr Trcpfea reinigen die Gasse und Men die erschlaffte Lebens traft rsirrcr her. Gegen Lcberlciden. Vilivsö Besicrrcrdcn bekunden ein ?rä.ih?it des ?luksä'eidungS'OrganS der Leber ir.io Unregelmäßigkeit in den ftunltionen der vers.dl:d?nkn zur Bearbeitung der anSgssonderten Flüssigkeit bestimmten Orqane. Wenn ein Ueberfluß von Galle in, Blute zurückbleibt, treten biliöse Be f$ werden auf, treibe sich durch gelbliches AnSseben der Haur, u. s. anzeigen. 5l!s ein Mittel gegen diese Leiden sind Dr. Anzmst König'S Hamburger Tropfen anf'S Wärmste u emrfeblen. ftsj V" G r& gegen Verrenkungen, QnetfcHnttgen, BsrZetznngen, H n cenfcÄmeezen. Dr. &. R Theel, 1317 Arch Str., wiiadcipMa. V. 2 er einüge. wahre Specialist in Amerika der heilen sann, nachcem ielfcft tut derulzmtejlen reizte aller anoer s?l glngkn. Xr. Thee ijt fcei e.nzige r ttx Stltttr alle drei medizinischen Schulen sit Alte. etc iiiio ii userwädtte) ftuciite und in seiner Behandlung leibintet Qt teilt Eyplz.liZ. Ecschn'ure. SKunt rnd alilciden. flechten und iolgcn der eldstdefleckung und folgen Au, schweifend bet derkklr''tkkten oder unver 1 . . tw.. m et:: rr- er - ... - - 5, vy"ritii, nuviiuiic. ri tii.(ci;inrn tit , " Vf. ...& (rt hriti(iT T'tiS C.tnm nhiv llVUf v v J i v i t v t tiv. v.wn. vv. schreibt. Sprechstunden Morgen 9 biS S Uhr. Abends dt8Uhr. Mittwoch und Samstcigs S bii l'J Ul); Send. Sonntag biZlZ Uhr. Ein armer aber ehrlicher Jüngling. ZZLnf Jahre litt ich an Blutvergiftung mit alle den schrecklichen folgen ; lieft mich von Landärzten und SpetaUiste behaneeln. die mich mit Wtercury und Sodine os Potaß anfüllten, bis ,ch wie in lebende eripp aussah. Mein Äorpcr war mit Aufschlag und Beulen bedeckt, ich hatt zwei, .Llricture Harnrvbrrn verenaerruna" und Itu an den Folgender Seldstbe Seckuna und hat alle Hossnunz, ,emall türmt zu ht.rk.M .H... IWHHIl UUJ)lH(Vllh 3.-1111 7ilCIIUJ L. artn ad mir $200 um Dr. Tüeel. 1317 Arch 2r. hi. ladelphia. P,. zu konsulkiren der ihn und iele Andere kurirt hatt. Dr. Tbel war der in, ,ige Br;t der Mlcb gründlich untersuchte und sagt: ..Ja. Sie sind rvärmlich ßugerichttk, da L hlimmste, daß ich n 3 &e kden giseden habe, aber deso acil Si meinen Naky und tch werde Bit mit Eolte Hl,e kurriren". Ich sag:. Dr Tdeel. ich bin. in armer ehrlicher Junae. öc stgte, osten sind dieselben le, Mittelte Leu: betiklen taar. di welche ibr,?rnnlth beweisen, bezahlen Abzahlunzs weis Jchsüdli, mich wie Vkeu.qeboien nch dem ersten Monat dr Behandlung. einem Jaiir war ich ganzkurirt und hatte SS Piund zugenommen. Mein einzige Sebet ist, Gott möcht alle reich uud arme Leitende dem Dr. Tbeelzuführen. Sr ist der großartigste, beste und gutüertkgste Doktor un2p,cialist und treu zu seinem emf. in LSobllzäter der Mensch heit, der lür Jede thu Würde, wa er für wich that. Sm'net Senrn. rceidet bei H. (5. Deen'ing, Zt, P. Harrtsdurg. x. jZ3IZnZE2ZZ571ZZ2ZZSZS2S2 p 0ÜCE TiiiED, ALWAYS ÜSED. rj in fy.' ' - isr:ui ßr ... ; if. Irw . ; .. - -' V !MW m ron SCOURINQ. Clcansino ano Pousmih BAR F1XTÜRES, nriAini BAft rrlO g llMiiy Dvnnug AND ALL Tin, Zlnc, Brass, Copper, MlntAl o r-t r-1 mII lUMliAtt onH nj iiiwnci unu 1 1 ixuwiieu 9 Plated Utensils. Class, Vood, Marblo, Porcelain, Etc. CEORCE WM. HOFFMAN, 8ol Minos&etnrer and Proprttor. 295 EtVminton St., Indianapolis. jjl THE BAR-XEEPERS' FRIEHD. Ta.oc c6Tica im u. . r.riaT ric. Zum Verkauf in Apotheker 25 Cents per Pfund. Dach Material. T. F. SMITHER. Handler in SieSdach.Naterial, 2 und S 61 Skeady Roonng, wasserd'ck.te Sheeting, feuer festem Svhalt.Zilz. Strohpavve. Dach und Vif' taU5atben 2c. :c. Office: 103 West Mary' land Strasze. Tl5phon 1. Dachderkerei. JZZiige und verantwortliche Tachdecker. Sie dächer. Trinidad und (Silsonite AIptzalt.DScher. Alle Arten EompisttionS'Tächer mit bestem Via terial. Ofsice : No. 169,Jard : 180 W. Marylandpr. TclN?hon 861. JndianaPoliS, Ind. Inindi. Ilalle ! Ecke McCarty & Telaware Str. Di schönste, grr öte und am bequemsten ein gerichtetete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Ddhtlrung von Konzerten, Tanz-Kränzchen, VartieS ,c. Veson'serZ ist sie Vereinen zu empfehlen. Die schönste Maschas: in der Stadt. Nur die bestrn Getränke verden der. abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein . 0tw Sckmldk
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Erstarrte herzen.
Roman von Karl V e r k 0 w. (Fortsetzung.) & lemern agoelser yatte Fürst Sever nicht daran gedacht, daß Keiner der Gefährten ihm gefolgt sei; er blickte uin sich und setzte zu langhin tönendem Iagoruf das Horn an sei tc Lippen; Niemand antwortete; er mußte sich wohl schon zu weit entfernt haben. Schnell entschlossen setzte er seinen Weg fort; einmal auf der Epur, wollte .r sle nicht sogleich wieder aufgeben, nie erwachte Waidmannslust ließ sich .licht mehr zum Schweigen bringen. Dcr Pfad war jetzt ein wenig breite? geworden; eine Schlucht öffnete sich, durch eine Felswand auf der einen, vurch dichtes Gestrüpp auf der andern Seite begrenzt; Steine und loses öe röll deckten den Vod:n, über dem lang sam und tiagt mehrere Wasserstreisen dahinsickerten. Der Fürst wollte rasch die Schucht durchschreiten, um auf der andern Seite die Felswand in die Höhe zu klimmen, als sich plötzlich unmittel bar vor ihm ein dumpfes Krachen der Büsche hören ließ. Dcr Jager itand ath:mlos lauschend, wie gebannt, aus seinem Platze; näher und näher kam das Geräusch brechender Aeste, knisternden Reisiges, schwer, fällig tappender Schritte ein dum 'fes Grollen jetzt und aus dem Dickicht des Waldes heraus, kaum vierzig Schritte von ihm, trabte ein ungeheurcc brauner Bär auf die Felswand vor ihm zu. Der Schuß des Fürsten knallte, sobald der Feind die Schlucht betreten; das getroffene Thier stieß ein lautes Gebrüll des Schmerzes und des Zornes aus; die Kugel war ihm in die rechte Vordertatze geschlagen. Der Vär richtete sich drohend empor, und plötzlich des Gegners gewahr werdend, der ihn dort drüben erwartete, stürzte er in blinder Wuth auf ihn zu. Fürst Sever wurde jetzr erst der Gefahr sich bewußt, in der er sich befand; er hob noch einmal die Büchse an die Wange das Gewehr versagte er ließ es zu Boden fallen; in der Schnelle des Gedankens riß er den Hirschfänger aus der Scheide; das Taschentuch um die Hand schlin gend, die ihn mit eiserner Muskraft hielt, erwartete er den Angriff des gereizten Thieres. Das Ungeheuer hatte sich in dn Entfernung von vielleicht zwanzig Schritten auf die Hinterbeine empor gerichtet, unter heiserem Brüllen sich ihm nähernd; Fürst Sever hob den Arm sein Auge richtete sich fest und fester auf das schnaubende Thier noch eine Secunde und sein Stoß mußte das Herz des Ungethüms treffen oder er selbst in der gefahrvollen Umarmung zu Grunde gehen er sah den weitgeoffneten Nachen mit den bei den Reihen furchtbarer Zähne vor sich der heiße Athem streifte sein Gesicht jetzt jetzt Da ein rascher Blitz ein Knall die vorbeistreifende Kugel schien fast das Haar des Fürsten zu berühren und unter einem intsetz lichen Wuthgeheul sank das zum Tode verwundete Thier rücklings auf das Geröll, während ein Blutstrom aus seinem linken Auge quoll. Bon dem Felsen gegenüber sprang jetzt eine schlanke Männergestalt herab und eilte auf den Geretteten zu. Mein Onkel, sind Sie verwundet?" fragte der Kommende hastig und aufgeregt. Rein, nein, ich bin unversehrt, Dank sei Dir, Harald, mein Sohn!" Die Arme des Fürsten umschlossen de:. jüngeren Mann. Wie kommst Du hierher?Ich hörte Ihren Jagdruf. besaß aber leider kein Horn, um Ihnen antWorten zu können. Sie wissen, daß ich ein geübter Bergsteiger bin; es ge lang mir noch zur rechten Zeit zu kommen, Gott sei gelobt dafür! Doch nun lassen Sie uns unsere Beute be trachten." Der wiederholte Ruf des Hornes rief endlich die Jagdgenossen herbei; bewundernd standen Alle um das ver endete Thier, das zu den größesten seiner Gattung zu gehören schien. Der Fürst gab den Treibern einige kurze Anweisungen zu dem Transport der Beute. Dann aber zum Platze des Rendez vous, meine Herren," fügte er hinzu, es wno spat; die Fürstin konnte sich um uns ängstigen." Man wandte sich zum Gehen; Ha. rald schritt wie ein Träumender neben den Andern her. Die Fürstin!- Zum ersten Male seit dem verhängnißvollen Schusse, der ihr den Gatten erhalten, dachte er an sie. Was ist Dir. Harald?" fragte Fürst Sever, der seinen Arm in den des jun gen Mannes geschoben, Du bist so bleich geworden.' Nichts nichts, lieber Onkel." be ruhiate Harald, indem er zu lächeln versuchte, aber der Blick war seltsam unsicher, der auf dem älteren Freunde ruhte. . Woher kam der dämonische Gedan lt. der ihn so plötzlich.durchzuckte, be rauschend, wild und doch mit so heißer beklemmender erzensang t? Ä!et che. weiche von mir, Versucher!" Wie aus weiter Ferne nur schlugen die Worte seiner Umgebung an sein Ohr; nur eins war ihm klar: daß er hier nicht länger bleiben dürfe, daß er fort müsse, morgen, übermorgen schon, so schnell ,als möglich fort aus dem gastlichen Hause, das sich ihm geöffnet " ' . '. . rnvt. it. !., iorl aus lyrer 'Jtaqz, oiz lym ?eng. seit und Qualen schuf fort auS der des ManneS, dem er heute das Leben rettet! Hinweg, nur hinweg! Er schauderte bei dem Sturme widerstreitender Em pfindunge'n, die bei der Erinnerung an die heutige That seine Gedanken durch tobten. O, nicht noch einmal so furchtbarer Versuchung begegnen!Jetzt erst brach die Erkenntniß über ihn herein in voller Macht. . daß er er allein in einem
unbewachten Augenblicke das Leben des ! Mannes in seiner Hand gehalten, der
den hohen Preis sem eigen nannte, nach dem er selbst in verzweifelndem Sehnen sich verzehrte. O, Gott sei ge. lobt, daß er in der Aufregung des Momentes nicht bis zu diesem Ge danken gelangt war! Er preßte die i Hand gegen die wie im Fieber glühende Stirn. Weiche, weiche von mir, Geist der ! Fmsterniv! Die Jagdgesellschaft kehrte nach dem Schlosse zurück. Der Fürst hatte mit Harald einen der Wagen bestiegen, die auf dem Platze des Rendezvous harr ien; er langte, einer der Ersten, an dcr Auffahrt des Schlosses an. Es war völlig dunkel geworden; Diener mit Windlichtern in den Händen eilten dem Wagen entgegen; unter dem Portal er. schien im nämlichen Augenblicke die Gestalt der Fürstin, zu der durch einen unvorsichtigen Boten die Kunde eines Unfalls gedrungen, der ihren Gemahl betroffen haben sollte! Sever, bist Du es? rief eine angstvolle Stimme in das Dunkel hinaus; in dem Schein der Windlichter, die den Wagen umgaben, hatte sie bereits das llberweiße edle Haupt erkannr, das sich über den Schlag hinausneigte. Der Fürst fing die ihm Entgegeneilende in seinen Armen auf, als er kaum den Tritt des Wagens verlassen. .Felicia, mein Kmd, fragte er er siaunt, was hat Dich nur so aufge regt?" Er wußte nicht, daß die Nachricht der Gefahr, in der er geschwebt, bereits zu ihr gedrungen. .Mein Sever, o Gott sei Dank sagte sie aus der Tiefe ihres Herzens, ich fürchtete, Du seiest verwundet verunglückt irgend etwas Schreckli ches sei geschehen, worüber ich nicht Ge wlßhelt erhalten konnte. .Gott hat mich gnadig geschützt, mein liebes Weib," sagte er bewegt. hier, danke es meinem Netter, der mich heute dem sicheren Tode entriß sen." Felicia warf einen ungewissen Blick auf Harald, der jetzt neben ihrem Ge mahl stand; Fürst Sever hatte semer Gattin Hand ergriffen und wollte sie in die des jungen Mannes legen, als er plötzlich ihre Gestalt erbeben fühlte; ohnmächtig sank sie in seinen Armen zusammen. Erschrocken hob der Fürst seme be wußlose Gemahlin empor und trug sie m das Haus, wo er sie der ?orge der Kammerfrau übergab. Benachrichtigen Sie Mich sogleich. wenn Ihre Durchlaucht erwacht," befahl er, ich wünsche und hoffe, daß dieser Zufall keine ernsteren Folgen haben möge." In dem Vorsaal, der zu semem Zimmer führte, trat ihm Harald mit einer Frage nach Felicias Befinden entgegen. .Wie es scheint, ist es nur eine leichte Ohnmacht," sagte der Fürst, hervorgerufen durch die Ausregung über die erhaltene Schreckensbotschaft. Meine Frau ist sonst gar nicht so nerenschwach; Du siehst, fugte er lä chelnd hinzu, daß ihr alter Gatte ihr nicht so ganz gleichgültig ist. Harald schwieg. Die übrigen Gäste kamen auf dem Schlosse an; ein heiteres Diner emte bis zu spater Nacht noch die Jagdge. nossen; Felicia, die sonst bei ähnlichen Gelegenheiten an der Tafel zu präsidiren pflegte, war heute durch ihr UnWohlsein entschuldigt; Fürst Sercr, der m m . c - (Tt s jC ste vor zegiNN oes Einers nocq cinrnai besucht, kehrte indessen beruhigt über ihr Befinden zurück; sie hatte sich bereits wieder erholt und bat ihn um Nachsicht für ihr Nichterscheinen. Das Mahl verlies sehr lebhaft und angeregt; nur der eigentliche Held des . . 1. . ...et n 'n Tages, Hataio, war merlwurvig uiu und einsilbig. Fürst Sever scherzte mit den Andern über seme tiesstnmge Stimmung. Es ist aut. daß wir keinen zweiten Bären zu jagen haben," rief der lie. benswurdiae alte Herr, sonst ginge Deine gute Laune uns noch ganz und gar in die Brüche." varald versuchte aus die an ihn ge richteten Neckereien einzugehen. V, c r. fV - e C" 1 it vieler ago, ueoer. jiuci, saate er. ist indessen auch der Termin meiner Abreise gekommen. Sie wissen, daß der heutige Tag den Schlußstein meines Besuches in Ihrem gastfreien Hause bilden sollte." Darüber sprechen wir morgen.meu. Junge." wehrte der Fürst scherzend ab; nur heute nichts von Avrelje uno aynlichen Dingen." Aber der folgende Tag cylen lyn noch weniger in der Stimmung zu sin. den, seinen bevorzugten Gast auS sei nem Hause zu entlassen. Weshalb, mein Harald," sragte er, willst Du durchaus nicht bei mir blei ben? Sieh, mir ist Dein Besuch eine. Freude, Du weißt, daß ich Dich stets als meinen Sohn betrachtet. Ist eS Dir so wenig wohl in unserm Hause geworden, daß Du uns um jeden Preis verlassen willst?" Halten Sie mich nicht undankbar, mein theurer Onkel," entgegnete Harald, das unstäte Leben, das ich seit Jahren geführt, hat mich ungeduldig und ruhelos gemacht. Mir ist eS stets, als U "ot es mich gewaltsam von jedem Orte fort, wo eS mir heimathlich zu werden beginnt." Und' dennoch hast Du keinen Beruf, der Dich zwingt, an irgend einem beßimrnie: Vlade zu sein.varald lächelte schmerzlich. Nein. ich ft.be keinen Beruf; mein. Leben ist leit lang'.? Zelt em unnutzes gewor den." Der Fürst , war aufgestanden und nahm uus semem Schreibtische em zu sammenaefalteteS Vavier. Jk möchte Dir gerne helfen, mein Cohn sagte er gütig, ich glaube zu erraihen, was es ist. daö so an Deinem iLeben zehrt Hier nimm, sie wieder. I rt , . r! 9 1 .:t aucinc Helmall), meinen juiiiun35ii.r,u ich habe gestern die Benachrichtigung erhalten, daß Dir . ein Jahr ' Deiner Verbannuna erlassen ,m. ' . In schweigendem 'Staunen - nahm Harald das daraercickt Blatt; seine.
Blicke irrten über 'die Zeilen, die vor seinen Augen zu tanzen schienen; er ließ das Papier fallen und bedeckte sein Gesicht mit beiden Händen. Der Fürst war zu ihm getreten und hatte die Hand auf seine Schulter gelegt. Ich hatte die Absicht, Dir das Blatt noch eine Weile vorzuenthalten,lächelte er, ich fürchtete, daß es ein Motiv mehr sein würde. Dich zur Abreise zu drängen. Und nicht wahr, jetzt lässest Du Dich noch weniger halten, als zuvor, jetzt zieht es Dich doppelt. Dein Vaterland wieder zu se hen?" Harald faßte die Hand seines Väterlichen Freundes und drückte sie an seine Lippen. Mein theurer, th:urer Freund.mein zweiter Vater:" Ja, das bin ich stets gewesen," sagte Fürst Sever scherzend, mein Sohn aber möchte gar zu gern ein wenig widerspenstig werden, wenn es meine Wünsche anbelangt." O glauben Sie das nicht; ich würde freudig mein Leben für Sie geben," murmelte Harald. Ich weiß, daß Du mich liebst. Harald, und deshalb suche ich auch die Erklärung Deines mir räthselhaften Benehmens in tieferliegenden G?ün
den, als Du sie m:r anglebst. Harald hatte. w:e ln Zerstreuuna. ein kleines Lineal von dem vor ihm ftehendenTlsche genommen und wandte es unruhig zwischen den Fingern hin und ber. lftortsedung folgt.) in Militärische Abzeichen. Oie man den Rang eines OfsizierS erkennen kann. Tie Abzeichen der Waffengat tungen. Ter Prunk unserer Solde ten. Gold und Melsillgknopfe. Es ist eine bekannte Thatsache, daß nur wenige Elvillsten rm Stande sind, den Rang eines Militärs an den Abzeichen zu erkennen, oder durch die selben festzustellen, welcher TruppenGattung 'der Tapfere angehört. Die Ver. Staaten sind eben keine Militärmacht, und es gibt daher Tausende von Menschen, die noch nie einen Solbaten unserer regulären Armee gesehen haben. Hut der S ta b s o f f ic ie re und Generale. Aus diesem Grunde dürfte es nicht zwecklos sein, den geneigten Leser ein wemg mlt den mllltarlschen Abzeichen bekannt zu machen, damit er wenigftens nicht ganz rathlos dasteht, wenn er einmal einen Militärposten besuchen sollte und damit er einen Llnien-Osfl-zier von einem Stabs-Offizier, einen Artilleristen von einem Eavalleristen, oder einen Oberst von einem SecondeLieutenant zu unterscheiden vermag. General-Adjutant. Der Offizier der Armee zieht bei be sonderen Gelegenheiten einen Waffenrock an und setzt einen Helm auf, während er im gewöhnlichen Dasein eine Kappe und eine Art Blouse trägt. Die Beinkleider sind immer dieselben. Die Abzeichen seines Ranges, sowie die der Waffengattung, welcher er angehört, rt,7 r?? verständlich an beiden Röcken Helm mit Federbusch. Ein Offizier gehört entweder der Linie oder dem Stäbe an. Die Kopfbedeckung entscheidet. Der Stabsoffizier trägt einen Federhut, während der Linien-Offizier einen Helm auf dem Kopfe hat. Die Kopfbedeckung läßt ferner erkennen, ob der Offizier beritten ist oder nicht. Alle StabsOffiziere sind beritten; der berittene Linien-Offizier aber hat einen Federbusch auf dem Helm. Der InfanterieOffizier trägt eine Pickelhaube. Abzeichen des Stabs. Zu Haufe, wenn der Offizier seinen Helm und Rock abgelegt hat, lst er an den Beinkleidern leicht zu erkennen. Der Stabs-Offnier träat Sosen von dunkelblauer Farbe; dies ist auch die ffarbe semes Rockes, wahrend der Ll nien-Ofsizier ," hellblaue Losen mit einem farbigen Streifen anbat. Leb terer zeigt die Waffengattung an, zu welcher der Mann aeb'ört. Die'Galöneder Artillerie ist roth, , . . ... . . . . " vie oer avauerle gelv, Die dq Jnsan terie weiß. Die' Achselklappen weisen dleielven Larven aitf. Pie. drei Wal
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senganungen sind serner durch die Abzeichen am Helm ober an der Kappe zu erkennen. Die Erstere zeigt zwei gekreuzte Kanonenläufe, die Zweite gekreuzte Säbel und die Dritte gekreuzte Gewehre. An den Knöpfen sind die Waffengattungen durch die Buchstaben A. E und I zu erkennen. Hat man die Waffengattung er kannt. dann ist es auch leicht zu erkennen. zu welchem Regiment der Offizier aehört. Die Nummer des Regiments befindet sich vorn am Helme, an der Kappe, auf der ASlelklarve und am
Kragen der Joppe. Die Merkmale der Epaulette. verschiedenen Stabs-Abtheilungen sind ebenfalls leicht zu erkennen, aber schwe rer zu behalten, da sie zablrelcher sind. Am Rock sind die Abzeichen auf der Achselklappe angebracht und sind folaender Art: Departement des GeneralAdjutanten, silbernes Schild; Departement des General-Jnspectors, gekreuz-Signal-Corps. ter Säbel und Tasces, von Laub umrahmt; Medizinisches Departement, goldenes Schild; Departement des Quartier-, Proviant- und Zahlmei' sters, einfaches Feld: Genie-Corvs. silberne Thürmchen; Ordinanzen, platzende Bombe; Siznal-Corps. geC a v a l l e r i kreuzte Fähnchen mit Fackel. Die Abzeichen befinden sich ebenfalls an der Kappe, mit Ausnahme von denen der Aerzte und des Departements der Ge-neral-Advokatur, welche einfach die Buchstaben U. S." tragen. Infanterie. Der Rang eines Offiziers ist an den Achselstuck zu erkennen. Die Achselklappe eines Sekonde-Lieutenants besteht aus einem einfachen Felde, die der Premler-Lleutenants zeigen einen Su berstreifen an jedem Ende des Feldes; beim Hauptmann erblickt man je zwei solcher Streifen, beim Major zwei goldene Blätter, beim Oberstlieutenant Kappe. ein silbernes Blatt, beim Oberst einen silbernen Adler mitten im Felde, beim Briqade-General einen goldenen Stern und beim Generalmajor zwei goldene Sterne. - Die Uniform der hohen Offiziere unterscheidet sich in vielen Beziehungen von der, welche von den Offizieren der niedereren Ränge getragen wird. Der hohe Offizier trägt einen Federhut und Artillerie. . goldene Epauletten mit dem Wasfenrock. Ueber die Brust spannt sich ei'e s'dene Cchi7rpe. Rock und Hosen sind von dunkelblauer Farbe. Die gewöhnliche Uniform dieser Herren ist der des Stabsoffiziers ähnlich. Der Rang eines General-Lieute nantS roar, als er noch existirte, an drei goldenen Sternen. zu erkennen. Uebertrumpft. A. (aus dem Lloyd-Dampfer): Reifen Sie in Geschäften nach Europa? B.: Nem. lediglich, um meinem Onkel in Dresden ZUM Geburtstag zu gratuliren,' und Sie? A.: Um mir bei meinem Berliner Schneid ein Paar Hosest anmessen ra lassen! jn tfmn iMiH, r II you üim tm tk worfc. IkUW.a nürrly pmm fe.d,' btimt werfttl , , tm mrj w famua wif. w tfn vm. i rtak. Im d M IMtMMMMfmfmtHfwkHlliril, luwiHiaaMmiNL wiMiwiwniitiW.
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