Indiana Tribüne, Volume 17, Number 143, Indianapolis, Marion County, 10 February 1894 — Page 3
nltHW w das teste Mittel gegen NhenmatiSmuS. NlieumatiömttS. NheumatiSmuS. NheumatiömttS. NheumatiSmuö. IlnlwZ gegen Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Neuralgie. Il g e g e n Nückeufchmerzen. Nückenschmerzen. Nückeuschmerzen. Nückenschmerzen. Nuckenfchmerzen. Dr. G-. F. Theel' 1317 Arch Str., vmaumia, ai T (tauge, wahr Specialist in Amerika der heilen kann, nachoem selbst die berühmtesten erzt aller änder feyl gingen. Dr. Ibttl ist der iniig rzt In äSelt der all drei m.dizinlschen Schulen (die Alte, tit yuut un etc Auserwahlt) studirt unt in seiner Behandlung derbintet. Er teilt Syphilis. Geschwüre. Mund und Halsleiden, flechten und all Folgen der eldstdeflerkumg und folgen det u, schweifen bei verheirotheten oder unver heirateten, AuSftüsi. Verengerungen te., di noch so dertw ifelt sind. Kommt oder schreibt. Eprechstunden Morgens 9 bi S Uhr, bend diUhr. Mittwochs und Samstags 6 bis ig Uhr LbendZ. Sonntags SbiZ 12 Uhr. s DaS Gluck etneS Leidenden. Sor 4 Jahren traf mich das Unglück mit der schreck licht Krankheit Syphilis angesteckt ,u werden, durch Tattoiren, mit einer Siadel, die erst an meinen Freund gebraucht wurde, welcher Svphilis hatte ohne mein Wissen. Tie Krankheit trat erst in milder Form am Tattoirten Arm auf. Konsulrirte zwei Aerzte ohne Ers lz. Bekam Ausbrüch nach 3 Monaten am ganzen eVer von Kops zu Fuß. Besuchte inen dritten Arzt ohn Srfolz. Tann sah ich in Annonce von i ein Pixiladelphiaer rzt, der behauptet all Kranken zuheilen, wenn Andere seht ginzen. Ick lonsultirt ihm, bezahlte 150.00 aber keine Kur noch Linderung. Verlor mein Haar. Schmerzen und Jucken wurden un erträglich, konnt wder schlafen noch ruhen. Weint Taa und Nacht von Folter. ä.'Zein .Körper war vnt .ug " i --(. . cn . .. ..w... jtupTtiuiuiij:n ßitucn ucctui. MuZit zw Monat das Zimmer hüten im 6 Monat lang nicht arbeiten. Ich dacht Tod bringt Erlösung. Ta besuchte mich in Freun, der sagte Edward be suche doch den Dr. Tkeel, 131 Vrch Str. Phila., a. ttv in zige der dich hellen rann. Ich I fchtieb an Tr. Tbeel dersagie. komm und lasse dich unkersuchen, was ich auch that. Tank den Slllmäcktiaen und r. Thttl'l . , I .Mai.g.U:4rui . , . Xk. ljy gleit, tootert veiam ich xince iupu4nm(iiu,iuiiuf ich un (UW j runcj, xcnnt wieder ruhen, nach S23 Monaten war mein Kör wie neugeboren,nach weiteren Monaten war ich gründlich turnt. Jchschickt ihm inen freund zu. mit gräßlichen Folgen von eldftbefleekung. der sonst kein Kur funden hatte. Ader Tr. Theel kurirt und machte inen gesunden starken Mann aus Jdm. in jest starker als jemals. Mein Siaih, ob rech oder arm. un Betrogenen und alle die salich berathet, beschwindelt uud betrogen, verzweifelt nicht, mag sagen wer will der Dr. Tbeelsei nichts, geh hin zu ihm, r kurirt unbedingt. Gin Arzt der mich mit Quacksilier behan delte, sagte, Theel tnichis werth, da steine Lüg?, r befürchtet, wir würden sein Unkenntnisse aufdek kea. Tkeelist der beste gutmüthigste und gutber zfqsk? lebende Mann. Meine Auagen werdet Ihr ili Wahrheit bestätigen, wenn ihr nachforschet. Noltm.ils sag ich Tr. . F. TKeel ist der größte un? c..!rfi.:efte v n allen Svezialisten. Gaid 2. Eckees. Pottstown. ?a. j2S2ZJÄZSStlZSicEiSSSSZS2S cj OHCE' TRiED, ALWAYS USED. 1 j 9(uninai viin" 110 rviiRw sj n M t IWMW & rj DAK MÄlUKtCj, rs nnAini nrn rx in n g UKrtllU DWMiUO 1 AND ALL H 9 Tin, zinc, urass, coppor, k K Nicke! and all Kitchen end K Platsd Utensils. S Class, Vood, Marble, Por- K N sntaln Pto. Ll wwiui. if ask-wa r CEORCE WM. HOFFMAN, Cj r Sola K&nolaetarer and Proprlttor. R y 295 Et Waminton St.. Indianaoui. j ff H S THE BAR-KEEPERS' FRIEKD. B HS2SB3SS252S2SSSHS2SHSHSS2H Tittot ( tsiitTiato (1 w , tit rrtec Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. Tie feinsten Weine und Liquore, zu den billigsten Prsissn sei cD JJDna9 35 Cü5 Delaware Otr. . Teledbo Freie, prompte Ablieferung nach allen Etüdttheilen. -" - Qtt Halle ! Heury Victor. Dai größte, schönste und älteste derartig Lokal in der Stadt. Die geräumige und 'chön eingerichtete HaLe steht Vereinen, öogen und Privaten zur Abhaltung von Ballen, Conzertm und Versammlungen unter libera
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in Oedinzungm zur Derscgunz.
Erstarrte herzen.
Roman von Karl Berkow. (Fortsetzung.) Noch einmal! Er bedarf keiner Er-I ttarung dieser Worte; er weiß, dad es die letzte Nacht ist, die er an dem Lager seine jungen Weibes wacht. Er nimmt das schlafcrloe Geschöpfchen aus der Wiege und legt es in dicArme der Mutter, der sterbenden Mutter, deren lichtlose Augen ihr Kind niemals gesehen, niemals in diesem Leben es sehen werden. Wirst Du es lieben. Harald?" fragte jetzt die Stimme der Kranken leise bebend. Wirst Du es lieben, wenn ich todt bin unser einziges einziges Kind?" Tosca!" Er vermochte kein Wort weiter hervorzudringen; er küßte die bleichen Lippen der todtkranken jungen Frau, die ihr Haupt an seine Schulter schmiegte. Ich wollte Dir danken, Harald," fuhr To-ca nach eine? Pause fort; wie kurz war die Zeit, h der ich Dir gehörte, wie schön " Er schloß sie fester in seine Arme. Warst Du glücklich, meine Tosca?" fragte er dringend. Nur dieses ein? Mal antworte mir aufrichtig darauf." Die matten kraftlosen Arme versuchten seinen Hals zu umschlingen. Ja.. Haralo, ich bin namenloZ glücklich gewesen, und weil ich Dir das danke, Du theurer, theurer Mann, kann ich nicht sterben, ohne Dir ein Geständniß gemacht zu haben, das Du jetzt von mir erfahren mußt." Sie fchwieg einige Minuten, wie mit sich felbst kll:r.pfend. Der Tod macht klar. Harald sprach sie dann, ich konnte mich an Deiner Seite ein beneidenswerthes Weib nennen, und dennoch weiß ich jetzt, daß Deine Liebe zu mir. Deine stete Sorge, daß Alles, Alles was Du mir gegeben, nur Mitleid war. Widersprich mir nicht, geliebter Mann," fügte sie sanft, als sie fühlte, daß Harald eine Bewegung machte, denke nicht, daß ich Dir einen Äorwurf daraus machen will. Sie war Deiner würdiger, als ich. Felicia, meine Schwester, der Dein Herz gehöcie; sie liebte Dich mit einer besseren Liebe als ich." Du täuschest Dich, meine Tosca." entgcgnete Harald, Felicia hat mich nie geliebt, sondern Adrian, dem sie ihr Wort gegeben." Die Kranke schüttelte das Hauvi. Sie hak eS mir in eine? für uns Beide bedeutungsvollen Stunde selbst gestan den, Harald. Wenn sie Dich anders glauben ließ, so geschah dies in Folge eines Versprechens, das sie mir gegebcn. Adrian ist ihr stets gleichziltig gewesen; sie hat nur Dich geliebt. Du glaubtest Deine Rettung damals mir zu danken; mein Harald, ich konnte nichts als beten und weinen; Felicia reiste allein nach Wien, in einer Audienz bei dem Kaiser Deine Begnadizung zu erflehen; als es ihr jedoch gelungen, ließ sie sich von mir geloben, daß es ?ür Dich ein Geheimniß bleiben solle." Das Herz Haralds begann stürmisch zu schlagen; wilde, seltsam beklemmende Gedanken waren es, die sein Hirn durchkreuzten; er drängte sie gewaltsam von sich. . O, mein Weib, weshals sagst Du mir das alles jetzt?" fragte tr wie vorwurfsooll. Weil D'l ihr Unrecht thatest. Ha. rald," sagte die junge Frau jetzt mii fester Stimme, uiid weil ich nicht am der Welt gehen könnte, ohne Dir dies mitgetheilt zu haben. Ich wußke wobl. dak Du sie aus irgend eimm Grunde nicht mehr so hoch achtetest wie früher, und ich ahnte, weshalb es geschehen sei. Ich las in Dei nem Herzen, mein Harald; vor meinen Augen.die Dein Antlitz niemals sahen, lag Deine Seele stets klar und offen da. m Ware wohl edler von mir gewesen oamals zurückzutreten; ver zeihe mir" die Worte, halb geflü stert, hatten in dem Munde deö ster benden jungen Weibes etwas namenlos Rührendes sieh, ich liebte Dich so sehr. Das müde Haupt war in der Erschöpfung des Sprechens zurückgesunken; er richtete es liebevoll wieder empor; wie bewegt auch sein Inneres von dem eben Gehörten war in diesem Augenblicke beherrschte ihn nur die Sorge ir.i das zarte leidende Wesen, das er in seinen Armen hielt. Die Thür des Nebengemaches öffnete siclj leise; die Stiefmutter Toscq's, di, nac der anstrengenden Pflege einige Stunden geruht, trat in das Zimmer. Sie fragte nicht, wie es hier stände; sie wußte ebenso wie Harald, daß Tosca's Leben nur noch nach Stunden zahlte: geräuschlos nahm sie ihren Platz am Laaer ihrer Tochterein. . Es war wieder still in dem Gemache geworden, nur die leisen Athemzüge der kranken mnaen Frau, nur die un ruhig bewegten des ManneS an ihrer Seite Irenen, sich vernehmen und tun beten das Leben. Tosca hatte seit ih ren letzten Worten rnchts mehr aespro chen nur zuweilen noch griff' ihrc feuchte kalte Hand nach der Hand ihreZ satten. Harald!" Wie ein Hauch t'öntt lr Name noch einmal von ihren Lip den. der alles Glück und alle Seliakeii ihres Lebens umschlossen. Wirst Du mich veraessen?" Niemals, niemals, meine aeliebtt theure Frau." . , '.' Rauschten sie nicht näher und näher, die Schwingen des dunklen Engels, der das junge' Leben mit sich nehmen sollte? Die Lampe, die das Zimmer erhellte, flackerte' wie im Verlöschen; Niemand wagte aufzustehen, sie wieder. anzuzünden; die Vorhange de? Fen, I. .. m .."fl t.
K5 i rti t ;ü u, tS Zufall hatte be de Mämur ' das dunkle Gemach; es streift: das . 0 fre Köpfchen deö chk enden Kindeö. ' "Ä? . Sl l tf.rl'M-HiL v.- rA.,.x. 5n' Nicht ZU Ende war, stand un X griffe.
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fSJ tl..V.fcv.r . j ar beugte sich noch einmal über die regungslos in seinen Armen ruhende Gestalt. Tosca!" . Die blinden Augen öffneten sich weit! weit; sahen sie ihn endlich, endlich! in diesem Momente des Scheioens, des Eintritts in eine Welt des Glanzes, in der es kein Dunkel, keine Trennung giebt? Ein strahlendes Lächeln verklärte die Züge der Sterbenden die Lippen bewegten sich, um noch ein leises Wort hervorzubringen der Mond war hinter den Höhen versunken im fernen Osten dämmerte der Tag der Morgenstern leuchtete in das Zimmer, sein Schein fiel auf. ein stilles, weißes Angesicht, die dlinden Augen hatten sich dem Lichte geöffnet. . - Fünfzehntes Kapitel. Die wilden Weinranken, die das stattliche Schloß des Fürsten Lichtenstein umkleideten, hatten sich in brennend rothe Gewänder gehüllt; sie schienen des ernsten dunklen Epheus zu spotten, dessen schlichtes immergrünes Kleid nie einer anderen Farbe weichen wollte, während doch in dem weitgedehnten Parke Bäume und Sträucher in allen Abstufungen wechselnder Färbung prangten. Durch die breite Lindenallee, die bis zu der Auffahrt des Schlosses führte, schritt eine hohe schlanke Frauengestalt, an ihrer Hand ein Kind, ein kleines Mädchen von ungefähr drei Jahren, in dessen feinen Zügen man eine unverkennbare Aehnlichkeit mit der schönen Mutter entdeckte. Ein Diener kam jetzt vom Schlosse her der Dame entgegen. Ist mein Gemahl noch nicht zurückgekommen?" fragte sie ihn. Noch nicht, Durchlaucht," erwiderte der Diener hcrerbietig, ich glaubte den Wagen zu hören, doch muß ich mich getäuscht haben." Die Fürstin schritt langsam weiter; die verflossenen vier Jahre schienen sie kaum verändert zu haben; die ernsten sinnenden Augen sprachen von Zusriedenheit und Glück, um den reizenden Mund spielte ein warmes Lächeln, wenn' sie, wie eben jetzt, zu dem Kinde an ihrer Seite niederschaute, das heiter plaudernd neben ihr dahin hüpfte. Es begann zu dunkeln; Felicia kehrten mit ihrem T'öchterchen in das Schloß zurü mit einiger Unruhe die Heimkehr ihres Gatten erwartend, der heut: von einer kurzen Reise nach Graz heimkehren sollte. Der Abend verging indessen. ohne ihn zu bringen, die Fürstin begab sich endlich in ihre Gemächer, um das kleine Mädchen 'zu Bett zu bringen, ein Amt. das sich die Mutter niemals nehmen ließ. Sie faltete des Kindes Händchen zu dem gewohnten Abendgebete und blieb . dann noch einige Zeit neben dem Bettchen sitzen, bis die Kleine eingeschlafen. Es war bereits ziemlich spät in der Nacht, als auf der Landstraße, die zu der Besitzung des Fürsten fährte, ein leichter Wagen dahinrollte; die beiden darinsitzenden. Herren waren i ein so lebhaftes Gespräch vertieft, daß sie sich ihrer Ankunft erst bewußt wurden, als der Wagen schon auf dem SchloßHofe hielt. ? Der alte, noch immer stattliche Herr, der den Platz zur Rechten inne gehabt, sprang mit fast jugendlicher Lebhaftigkeit heraus. , Komm, Harald." rief er helter dem jüngeren Gefährten zu. da sind wir endlich zu Hause. Mein Junge, wie freue ich mich. Dich einmal mit hier zu haben! Er schritt die Stufen hinan, die m die hochgewölbte Vorhalle führten. Alles wohl im Hause?" wandte er sich an seinen Kammerdiener, der ihm entgegengeeilt, doch ehe dieser antwor ten konnte, kam bereits die Treppe, die nach den' oberen Gemächern ging, eine hellgekleidete Gestalt herabgeflo. gen; ein weißes Morgengewand ; um. floß in weichen Falten die schönen For. men. eine schwere Flechte des dunklen Haares fiel halbgelöst über den Nacken hinab. Sever. wie glücklich bin ich. daß Du gekommen!" rief sie herzlich, ihm beide Hände entgegenstreckend. . Er schloß die lunae Gattin in seine Arme und drückte einen Kuß auf ihre Stirn. Ich komme' spät, nuln liebes Kind." sagte er, ich hoffe, daß Du Dich nichr um mich geänstigt. Hier, sieh die Ur. fache meiner Zögernng." wandte er sich zu seinem Begleiter, der etwas seit, wärts in dem Schälten der Halle, stand, ich bringe Dir einen Gast, den ich fast mit Gewalt vom Eisenbahnwagen mit hierhergefchleppt." Die Augen der Früstin fielen jetzt erst auf -den unerwarteten Ankomme ling. , -. - Harald!" Zum ersten Male seit vier Jahren standen sich Beide wieder gegenüber; das Wiedersehen war so plötzlich, so überraschend, daß Keines von ihnen im ersten Momente ein Wort der Bearu ßung fand, Felicia jedoch hatte sich ebenso schnell wieder gefatzt. Seien Sie mir herzlich willkommen, Baron Mednyanich." Durchlaucht!" - Er küßte die Hand, die sie ihm reich, te; der Fürst unterbrach in feiner t benswürdiq. heiteren Weise die eigenthümlich beklommene Situation, in der sem Gast sich befand. Komm, liebes Weib, wir wollen es uns noch eine Viertelstunde im Salon gemüthlich machend sprach er, es M schon so spät geworden, daß eS darauf nicht mehr ankommt. Dann aber ziehe Jeder sich zu einer nachhaltigen Ruhe zurück; wir 'haben heute eine, süchtige Reise hinte? uns." ES war ara nächsten Morqen. Fürst Sever saß tu seinem Arbeitszimmer, inzwischen emgvianqene Bnese durch blätternd, als Harald bei ihm eintrat.
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sich nach Steiermark zu bege
bcn; auf der Reise dorthin hatte er den älteren Freund getroffen, und Fürst Sever hatte ihn durch unablässiges Drängen bestimmt, ihn zu einem kurzen Aufenthalte nach Schloß Fn Hof zu begleiten. Harald hatte vergebens versucht die Einladung abzulehnen; es war ihm so eigen, Felicia als die Gattin des Mannes wiedersehen zu müssen, in dem er stets einen zweiten Vater verehrt. Wie würde er sie finden? Und war sie in der ungleichen Ehe glücklich ge-. worden? Seit dem vor fast drei Iahren erfolgten Tode Tosca's hatte n nicht mehr das Geringste über sie gehört; seine Schwiegermutter lebte schon seit längerer Zeit bei ihrem jüngeren Bruder in Süddeutschland; er selbst war inzwischen zu mehrjährigem Aus enthalte in England und Frankreich gewesen. In die Begrüßung der beiden Män. ner hinein tönte außen an der Thür ein helles Kinderstimmchen; der Fürst erhob sich und öffnete. Das ist mein Wildfang", sagte er zärtlich, das Kind zu sich emporhebend, das die Anmchen um seinen Hals schlang, nun ist gewiß auch die Mama nicht mehr weit?" ' " Die Mama kommt gleich," sagte die Kleine, und Pava soll mrr nicht ZU" viel Bonbons geben."
Fürst Sever lachte. Irma weiß wohl schon, was in der großen Schachtel ist, die gestern mit mir angekommen?" scherzte er. Nun gib aber erst dem Onkeel hier eme Hand und einen Kuß zum Guten Mo? gen. So! Hattest Du niemals Kinder?" wandte er sich theilnehmend an Harald. ; Ich hatte auch em klemes Mad chen." erwiderte der junge Mann, mit schwermüthigem Blicke das Kind : be richtend, es ist wenige Monate nach meiner Frau gestorben." - Fürst Sevür wollte eben antworten, als die Thür sich abermals öffnete und Felicia ajif der Schwell: erschien. . Verzeihe, neoer Sever, daß ich Dich heute mit dem Frühstück warten ließ." agte sie, ihren Gatten mit warmer Innigkeit begrüßend, - Du bist, - trotz Deiner Reise, wie immer der Erste und beschämst mich Langschlasenn Der Fürst hatte mit rittelicher Ga. anterie ihre Hand geküßt; Harald n'ä herte sich ihr jetzt; sie bewillkommnete hn mit vollendeter Sicherheit, nem. nein, unter diesem ruhig lächelnden Antlitz schlummerte keine herbe Entauschung, kein verborgenes' Sehnen; die schöne Frau mit den mädchenhaften Zügen, dem liebevollen Blicke, der auf Gatten und Krnd ruhte, war in ihrer Häuslichkeit, in ihren Pflichten glückich geworden. ; . . v ' Fortsetzung folgt., 2l, zweibeilkize Nahe. Humoreske. AlZ Herr Mager, Anton Gabriel Mager, entdeckte, daß er ein Bauchredner war, trieb er mehr tolle Streiche, als ein . ganzer Haufe Schulbuben. .Ernst ist das Leben, heiter, M die Kunst," dachte er, ging über i den Markt und . brachte die alten Weiber damit m höchste Bestürzung, baß er ihre Fische reden, ihre Hühner singen. ihreSchweme lachen oder rhre.TrutHähne grunzen ließ; bisweilen ließ er durch seine Kunst einen ernsten, gesetzten Mann betrunien erscheinen,, daß die Polizei sich desselben bemächtigte, und dergleichen Tollheiten mehr. ,Aber mit besonderem Talent verstand .'Herr Mager Katzen und Hunde na'chzuahmen. z Eines Abends kam ihm in demselben Augenblick, in dem er das Lich! auslöschte, um schlafen, zu gehen, ein guter Gedanke. . Dicht neben ihm wohnte der alte Müller, Zacharias Wlnnibald Müller. Das war ein alter Junggeselle, der vor nichts so gro nen Abscheu hatte, als vor Kindern und Katzen. Dies war der rechte Mann. . Herr Mager schlüpfte die Treppe hinab, schlich sich unter Müllers Fen ster in , den Schati und begann die Ausführung de ines. Er erhob ,rt Stimme uno ahmte die leisen Klagetöne eines großen Katers täuschend ähnlich nach. Diese vermaledeite Katze rief eine zornige Stimme. Man kann kein Auge zu thun. 5ttch! XW He?r Mager verstummte mit einigen jämmerlichen Tönen, gleichsam als ziehe sich der Kater enttäuscht zurück. Da schlug Müller das Fenster wie-:r-zu und legte sich zu Bett. Kaum aber lag er behaglich darin, so fing es von Neuem an diesmal mit den Soprantönen einer weiblichen Katze. Was? Sie ist noch immer da?" erschallte Müllers Stimme wüthend, und eine Bürste flog auf die unsichtbare Katze herab. Herr Mager, stieß einen Laut aus, als ob das &. Thier 'getroffen sei, und darauf A ein Geräufch vernehmbar, wie wenn eine Katze über die Mauerklettert.' " Diesmal ist sie fort, gottlob!- ajh, mete Müller auf. ' Hoffentlich hin ich sie los." Wieder wurde das Fenster geschlossen. Zwei bis drei Minuten verglngen, dann ahmte Herr Mager wieder-die tieferen Töne eineö KaterS nach. - Die Tigerkatze antwortete mit ihrem -So-pran, und schließlich erklangen beider Stimmen zu gleicher Zeit. DaS -e,r-aab ine so entsetzliche Musik, - da.tz einem die Haare zu Berae sieiaen kannten. Zum dritten Male wurde da! Fenster aufgcrisstn und zum. dritten Male fuhr des alten, MUllerS Kspf Heraus. - '. . . 'Das ist ja aerade zum Ralendwer den das halt; ich nicht mehr auö! vternoomoenmohttnelement noch ein mal!" - - Mit. diesen Worten warf er einen rüg voll Wasser mnab. aber kaum war derselbe unten zerborsten, so stieß verr Mager abermals ein langes Ge heul aus. ' : : - Wahrhaftig icb habe feblaetrof fen! Wenn ich nur aleich einen M&&
laufigen Revolver bei ' mir hatte!" sagte Müller. Das Licht verschwand und Herr Mager meinte, es sei nun wohl an der Zeit, sich wieder in seine Wohnung zu begeben. Dort sah er vom Fenster
aus oen armen alten Müller in einem sehr dünnen Nachtkleide im Hofe nach den zwei Katzen ausspähen und dabei immer leise vor sich hin fluchen. as war der Ansang. Seitdem aab Serr Maaer llbendlich nach des Taaes Last und friht. so bald es elf Uhr schlug, unter Müllers ?fren)ier ern ttatzenduett zum besten, und der alte Müller wetterte und uchte und warf Haarbürsten, leere lierflaschen. Tinten sser. nr, Spucknäpfe u. dgl. in den Hof, b:s sein Zimmer fält leer war. 9lb?r Herr Mager hielt seinen Spaß für zu siui, um ihn für stch allein zu behalten, und eines Abends lud er mn. Freunde zu sich ein, um sich mit ihnen zu ergoßen. (zegen elf Uhr stellten sich diese bei ihm ein. Herr Mager, in der besten Laune, zog die Schuhe aus, schlich die Treppe hinunter und klettexte wie gewöhnlich über das Gitter in Müllers Hof. Zuerst erschwerte er dort dem Alten dadurck den Aua. daß er allerhand Gegenstände vor desf. t;:: ..cit" 1. m rc ..'.. jtu vut uuiyurmir. nacyoem vies geschehen, schlich er unter das Fenster und machte seinen Freunden ein Zeiazen, van ste auspassen sollten. Darauf stieß er ein lautes Mi au!aus und horchte. Er stand auf Händen und Füßen und Alles ringsum war todes still. Dem ersten Miauen toigte alsdann em zweites und steigerte sich alsbald zu dem vollen Duett. war ein höllenmäßiges Concert, und es befand sich gerade auf dem HöhePunkt, als das Fenster oben aufging und Mullers Stimm rief: Faß an, Hector! Faß an!" In demselben Augenblick ariss irgend etwas Herrn Mager an den Waden und in kurzer Zeit waren ihm ) ziemlich, alle Kleidungsstücke nebst verschiedenen mitunterlausenden Fetzen Fleisches vom Leibe gerissen. Er stieß laute Hilferufe aus. Ein bösartiger Köter war auf ibn aelvrunaen und be. arbeitete ihn schonungslos mit seinen Zähnen. Herr Müller begriff im Nu die ganze Sache und kam eilig die Treppe herab, aber an der Thür konnte er nicht weiter. Es verama noch eine aualvolle Seit für Herrn Mager, ehe die Hindernisse beseitigt waren. Endlich eilte Müller mit einem Stock in der Hand herbei. Allerdings zagte er den Hund fort, dann aber ging's dem Bauchredner von Neuem an den Leib, bis er blau und grün und gelb war. Es dauerte Wochen, bis der zweibeinigen Katze der zerschundene Balg wieder geheilt war; auf die Katzenherrlichkeit folgte dann ein langer Katzen lammer. uS dem ?? ,scht:,g deS Lebens. Am Abend. Kerzenschimmer, lust'ges Lachen, Farbenfroher Maskentrubel. In dem Saal voll Glanz und Schim' mer Faschingsabend: Heller Jubel! Am Morgen. Wüster Kopf, Gewissensbisse Leer und grau die ganze Kammer Geld verloren. Ehr' verloren Faschingsmorgen: Katzenjammer! ine antike Forumgeschichte. In Sankt Roma lebte froh Einst ein eld. der Scivio: Täglich ging er über's Forum Aber Niemand wußte worum. Nah' beim Forum aber sah Er das Mägdlein Lythia; Diese sah sich nach dem Thor um. Folgt' dem Scipio nach dem Forum. Bald im Mondenscheine fträ Scipio man und Lythia, Und eö wußt'S das ganze Forum Nun mit einem: Ha! dorum! ! Protzig. Besuch: WaS fäll! Ihnen denn ein. mitten im Sommer alle Zimmer zu heizen? Serr Goldstein: Sott der Gerechte! Mer könnenö uns leisten! DaS Vergnügen. A.: Guten Morgen. Herr Müller, lange mm mehr gesehen, wann hatte ich wobl daS letzte Mal das Vergnügen? Müller: Wenn ich mich reckt e?:nnere. war eS beim Begräbnisse J-hrer Frau Schwiegermutter! Geschäfts -Uebernahme. Meinen freunden nfc dem Publikum bist mit ,ur zeige, daß ich die Wirthschaft, Lcke Ghio und Noble Straße, üdernomrnen habe, und M'H bcmüb-n trerdt diesctte zu einem angenehlren SamJ?e!?lat in Deutschen zu gestatten. Beste Getränke und Cigarren ,c. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Sottlkeb Qukkardt, . ffift Otto und 9?öMe ettafce. Dach -Material. T. F. SMITHER, Händler in Sikkdach.Matcrial. S u?d S pi Seab t Sicaflr.a, waErrH4te e&cettng. feuer festem Slipfcalt'öU.i, LtrrKvsvpe. Las unt Me tall.Farbe :c. ,c. Office: )9 VZary' ln strafte, IcUufton 861.' Dachdeckers i. Fähige und verantworlliche Dachdecker. Stek dScber. Trinidad und illontte Splzalt'DSchrr. lle Vrten Sompiftttonk-Dächer mit bestem Vtt eertal. Office: . No. 169, Sard : 180 W. Marylandftr. Televhon 8ftl. Jndianavoli. ?nd. rnnnP vsshks? iJUlyJtSÄ 1 fc. j WHMaATaik, lA. tk4 l UM at nrrv tXty üt. 4 oh. Eau tu Ihh. ytmt apar ytu. r U jouw tlm to Um wt. tkb m tmitnj a Wvlnd bOmgt woadrfbl mrm lo irümcs 4 wraid trm tH U ti prrkta4 W teaiak rwmkir- W ut 'M. Na rik. Tu aau Wu. tHwntnitmH wpmuw. mutmm mrmua jmm IM TMiritl. VtiMMMtIblhw.
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