Indiana Tribüne, Volume 17, Number 140, Indianapolis, Marion County, 7 February 1894 — Page 3
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rzwetslung brachte meinem Baier tn einer Nacht braves Haar. Sein Sohn war hoffnungslos verloren, eine verfaulte Mass von Beulen.
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Besie eferenzen.
Erstarrte herzen.
Roman von Karl Be rkow. (Fortsetzung.) Ich see, aß meine Werbung Sie überrascht fuhr Fürst Sever fort, unÄ ich erstaune nicht darüber. AntWorten Sie mir nicht sogleich, mein liebes Kind, prüfen Sie zuvor sich selbst, ob Sie die Meine werden können und wollen. Ich bin nicht vermessen genug, von Ihrem jungen Herzen Liebe zu erwarten, es wäre Unnatur, Aehnliches zu beanspruchen; was ich von Ihnen verlange, ist Ihre Achtung, Ihr Vertrauen, es ist die innige Zuversicht, dieSie in mich setzen mögen, 'daß mein Streben fortan nur Ihrem Glücke geweiht fein würde. Doch, wie Sie über meinen Antrag senken mögen, vergessen Sie nicht, daß ich Ihnen einst versprach, Ihnen immerdar ein helfender, rathender Freund zu bleiben. Diese Worte wiedethole ich jetzt, Felicia, selbst wenn Sie meine Werbung ablehnen wollten; es sei Ihnen de? Beweis 'der höchsten Achtung, die ich jemals einem Weibe zollte." Felicia hatte sich allmälig gefaßt; sie reichte dem Fürsten die leise bebende Hand. Ich wäre des so schönen Vertrauens nicht werth, das Sie in mich setzen, Durchlaucht." sagte sie mit einer Stimme, die nach unÄ nach mehr Festigkeit gewann, wenn mein Herz mir jetzt nicht die Antwort sagte, die allein ich Ihnen geben i?arf. Wenn meine wärmste Verehrung, meine innige Ergebenheit für Sie meine Entscheidung leiten dürften, ich würde keinen Augenblick im Zweifel sein, ob ich Ihnen mein Leben weihen sollte, dem Manne, den ich ebenso hochachten lernte, wie ich ihm aus dem Grunde meines Herzens vertraue. Aber darf ich es Jhnen gestehen, daß ich noch immer mit dem Schmerze um eine todte Bergangenheit ringe und daß ich. mit einer solchen Erinnerung im Herzen, mich nicht würdig halte, Ihre Gattin zu sein." Der Fürst blickte sie gütig an. .Nicht wü?diz?" wiederholte er. Weil Sie jung waren. Felicia, weil Sie liebten? Mein Kind, was es auch sei, das jenen ersten Schmerz in Ihr junges Leben senkte, ich forsche nicht danach; ich weiß, ohne daß Sie mir es versichern, daß Ihr Herz rein und des besten Glückes werth geblieben. Sie sprachen das Wort aus, eine todte Vergangenheit"! Ist es eine solche, Felicia, oder ist das Leid, mit dem Sie kämpfen, ein vorübergehendes, dem eine mögliche Erfüllung Ihrer Wünsche folgen kann? In oiejcm aue dringe ich nicht in Sie. Ich möchte den Vorwurf nicht auf mich nehmen, Sie durch meine Werbung um ein Glück gebracht zu haben, das für s:e noch in der Zukunft Schoo&e ruhen kann. Diesmal begegneten lhre Augen den seinen mit dem Ausdruck vollster Aufrichtlgkelt. Nein, Durchlaucht, die Zukunft kann mir nichts mehr bringen. Wenn ich von einer todten Vergangenheit sprach, so meinte ich damit je?e Episode meines Lebens für alle Zeit abgeschlössen. Der Mann, dem meine Neiauna angehörte, liebt mich nicht mehr," zr r. ti. t YilMCä itlNO, 0 muyien aucq vshc mit Ihrem schönen und reichen Herzen schon durch diese schmerzlichste aller Erfahrungen gehen. Und dennoch, Felicia, haben Sie jene erste Enttäuschung überwunden, so lassen bie mich versuchen, es wieder gut zu machen. was das Leben Ihnen wehe gethan, und werden Su, was Ich sq gern in Ihnen erblicken möchte: mein Abendstern." Ihre Augen füllten sich mit Thrä nen. Ich danke Ihnen, Durchlaucht sagte sie bewegt; wenn Sse nach die? fern Geständniß mich noch zu der Jhren maqen wouen, o nehmen mein Leben hin, das Ihnen fortan allem gehören soll, und möge Gnt mir seinen Beistand leihen, Ste glücklich zu machen. Er führte lhre Hand achtungZvou an seine Lippen. Ich werk, dan Ihnen d:es rn rei chem Maße gelingen wird, mein theures ittno, i.agie er crnji. jjui y verehrten Mutter werde' ich heute noch ia r i n crn:i oc... sprechen; dem jungen Ehepaare wollen wlr indessen txi morgen oic ctjuiuci llchen Mittheilungen inachen. ES war m spater Abendstunde, als Gräfin Clarissa in das Schlafzimmer ihrer Tochter trat, dle mit weil o renen Augen, wachend aus ihrem Bette lag. Ich mukte Dich noch rechen, Fe licia," sagte die Mutter, an dem Lager des Mädchens PlalZ nehmend. Ich . . ri v. fss ', l oin vor einer vsnuiiuc uuiuj cuic theilung überrascht woroen, die mich im höchsten Grade befremdet und beunrubigt hat. Felicia schlug die Augen ruhig zu v ' . . . . . , lyr empor. HUI!! Illziensiein w init ' Dir' gesprochen, nicht wahr -w r n r l ri . i Mama?" ' "Ja. Felicia, und eben deswegen kam ich her. Ich kenne Dich genüaend. mein Kind." fuhr sie nach einer Pause fort, um' zu wissen, daß nichs fluße Rücksichten, nicht der Glanz der Stellung. 'nicht Äeichtbum und Rang Dich bestimmten, so schnell Dich zu, entscheroen, und tven daruiii mocyl ich Dich fragen z 'izast Du Dich auö geprüft und bist DU sicher, m W die Kraft haben wirst, die Pflichten nicht nur zu übernehmen, sondern auch zu erfüllen, die Dein Jawort Dir auflegt?" Felicia preßte die Hand aus's Hcrz. Sei ruhig, meine D!ama; ich weiß. daß es das Ziel meines Strebcns sein " r- v-m jt wird, den edlen eann giucrum mn, m ich l M zu rdn, cCl r,. w.2 ft;;,rf, CVhnmHtr sehr hoch.- sprach Grafin Clarissa, .er ist ein Mann von seltenen Gabenr I mbnrh nrk SstntntaiLii' totzi ,.VUJ LVUUUb ViJ III n l . . . ri .. m ! !T . I X- w V"sl""ü' " . ben iÄ nur Wenige erreichen, aber.
meine Tochter, er ist Im VerhaUniH zu Deinen Jahren ein Greis; hast Du daran gedacht, was es heißt, mit einem jungen, glück- und liebesehnenden Herzen an einen alten Mann gefesselt zu sein? Weißt Du die Größe des Opfers zu ermessen, das ein Weib mit der Hingabe seines eigenen Selbst dem ungeliebten Manne bringt?" Felicia war unter den Worten der Mutter bleich geworden; wirre Bilder waren es, die sich in diesem Augenblicke vor ihre Seele drängten, sie antwortete nicht sogleich.
, , . f , y 1 f.. f y 1 . t I alte Mich Nicht für leichtsinnig, Mama," sagte sie endlich, daß ich scheinbar ohne lleveriegung Die Hano m. m a m t w ii ergriff, die lich mir felvst 10 unerwartet vol. )eraoe, oa er icme icoe verlangte, daß er nur das beanspruchte, was aucin vym 6 öcii muij. Ächtung und Attlrauen 'oas war es. was mich ihm mein Jawort so zuversichtlich ertheilen ließ. Nie wäre ich die Gattin eines Mannes geworden, der mir Liebe entgegenbrachte. Liebe von mir heischte nie würde ich auch ihn. titn Fürsten, llbcr rntint wahren Gefühle w Zweifel gelassen haben. - Er'Me mir Bedenlzei.' geswt.en. ich rn,i... t,.. ,:.rr.:-ii r::yiuiui cwi, ui viuiivui, vicucitui ui J W::. .. xrntw.- LtA Auuc UU9 JTv uiiw -iuivct. cuicv iwi l chen Entscheidung abzuwägen; in bedeutungsvollen Augenblicken . . unseres Lebens muß un er Wollen k ar fs,.rA f,;ns..w m. ? ,:7.;! - fi . ; ' .n..?. 7 v . raV inTa 'm? ' ich die Gattin ienes gütigen Mannes s?n fnrnr 'hnrnts r Z.k.. Qvn.if.T tS2 ZrbYnr,n1n mU . .. v , ibvvv 1 ovvMv., ,vvv wru, .v., ."" f.,mitnHin irf k tr hn C'o' f,. ,,.7.z.s,.' knem Opfer zuruckbeben werde, das meine Pflicht Mir auserlegt. T:e derden groken klaren Thränen, . .. die über die Wangen Felicias hinabIII. iJF;.ii V. r.ii . -X-. l iwutcji, tuiciicu uiu icuc uuu myiqc 1 Worten zu widersprechen; die Mutter mai i ZiJC. 4i !C I ucujic iu; iyu Und wenn Dein Herz, auf ewig an den Gatten Deiner Wahl gefesselt. dennoch ein t sem Recht verlangte. wenn es für einen Anderen empfinden ernte, der nicht der Mann ist, dem Du Treue gelobt, bis der Tod Euch cheldet, was dann? Die junge Braut schüttelte schwermuthsvoll lächelnd das Haupt. Furchte nichts, Mama, alle LiebeZähigkeit meines Herzens verzehrte sich n einer einzigen großen, jetzt begrabenen Vieve. Aus solchem Todesschlummer erwacht ein Herz nicht mehr." Gräfin Clarissa hatte der Tochter Hände ergriffen und blickte sie durchdringend an, Felicia, als ich vor jetzt einem Jahre an Deinem Krankenlager saß. wurde ich Mitwisserin eines mir schmerzlichen Geheimnisses. Ich habe m daran gerührt; ich wußte, daß meine Tochter stark und tapfer genug fein würde, auch dies zu überwinden. Habe ich mich darin getäuscht?" Ich ahnte, daß D.l es wissest, Mama entgegnete Felicia mit unterdrückter Stimme. Habe Dank für Deine Schonung; ich habe überwunden, soweit dies menschlicher Kraft gegeben ist. Ist dies der Grund, der Dich prä.gt, uns zu verlassen?" Ich gehe, Mutter, rncht sowohl um feinet-, sondern mehr noch um Toscas willen." . Die Gräfin schwieg. Du wußtest um mein Geheimniß, Mama: fuhr Felicia fort, was Tu W 1 . ' nicht wußtest, war, daß auch Tosca es errathen, daß sie für ihres Ver!ob:en Treue Zitterre unv vasz sie ttes ungluar . . -ri . tL. ' X 11C9 war in oem eoanien, ourcy wv 1 das zu verlieren, wgs ihres Lebens . 1. sn rfL -tv - jr k I einziges vyiua ouoeic. as cyreagespenst so drehenden Urtheils schwarrdz ihre Dankbarkeit kannte keine Grenzen, als ich es war, die ihres Geliebv . . . ' . ' . . ten Freiheit und Leben erwirkt, Doch fnU Tit ly Cnrnm I yiUUVi JlAf VU5 Wliyt eines liebenden Herzens niemals wiederkehren voürde. 'wenn ich, gezwungen
ast, ihre Hausgenossin bliebe? Und mai,enyasi Preise uno erzeugen oez-an-oll ich der beständiae Schatten ihres dig eine scheinbare Nachfrage, indem u
Lebens-, ihres Liebesglückes bleiben, jetzt, da ihr Ziel erreicht, da sie mit i h m vereinigt ist?" . Es herrschte einige Minuten tiefes Schweigen zwischen beiden Frauen; dann beugte sich Gräfin Clarissa zu der Tochter hinab, die reine Stirn - . . ' . . . .... ' derben küssend. Du hast recht gehandelt, meine Fe- . m ii r .r . ri i !i iicia; i ec mtt einer i2?naoe m . . Dir für und für! Fürst Sever reiste schon am folgen tn Tag? ab, um die nothwendigsten. Vorbereitungen zu seine? Vermahlung mit Felicia von Kroneck zu treffen: die Trauung sollte bereits rn wenigen Wochen stattfinden, und der Fürst begab sich daher auf seine Güter, um imiunijc vik juiiu Frau in Bereitschaft setzen zu lassen. Al VIIII? lim (CmtaC.MAi V. Dem neuvermahlten Paare Harald und Tosca -wurde das Ereigniß am Morgen nach ihrer Hochzeit nlitg lyeill; 'oie zunge rau naym oie cacyticht dadön mit sichtlicher Freude, entgegen; Harald erbleichte, und ' .seine Stimme klang nicht so fest als. onst, als er dem väterlichen Freunds und dessen Brauh zu ihrer Verlobung Glück wun crne. Felicia fand sich mit vielem Tact in ihre neue Stellung; sie waz ruhig und scheinbar glücklich; selbst der Mutitv fcharfes Auge entdeckte keinen Schatten in dem schönen Angesichts, als sie sie jetzt an der Seite ihres Wer lobten sah. Tosca hatte gar zu gern gewußt. wie Harald über die Verbindunq sei- , r.f o :i ev.f?,i . ncs jnici mu urcucra venici jic uim ok vselcgenyeli wayr, oaa e,pra t. (i.ihaim Af9 n i'Umi v.v, lk" V r " " r i ein BewelZ der Klugheit Qemer lscywester.' vemerkte Harald 1M stisch auf eine darauf bezügliche Frage. CTf .4 4. . L tYn - nt ' Pl eat?aio, W W,n,l Du damlt? .' l r ... '"ch' rnne, daß der hochangesehene 'ri. : jtvirjc. ev;: n j.w:.r-TY t.r:
sere Partie sei, als ein landflüchtiger ungarischer Rebell, wie Adrian es in diesem Augenblicke sein würde!" Adrian? Wie kommst Du jetzt auf ihn?" fragte sie beklommen.
.Hast Du mir nicht selbst gesagt. daß Du einst gehofft, Felicia würde, Deines Bruders Weib werden? Ich M A & A &I 1 A & ll A A - - a 1 denke, die Neigung Beider war UNzweifelhaft." Harald hatte selten oder nie zu seiner Verlobten über Felicia gesprochen; dennoch aber hatte Tosca seit langer Qpi frfinn 5n5 bestimmt? llpfifriPitsinrm J" " ' I' " f, z-nd trnS üorntinTlen s,rn müsse, was Haralds Acktuna für ibre 11 r m - StieNckwester in bobem Krade erschüttelt. Die Ereignisse, die Adrians bfnu ... Kattun auf N,rm,ithungen gebracht, die der Wahrheit n,t sln,u FCrn laacn; t3 mt mü Fel'las heroischem Charakter sehr wohl ,2 n. SH eu zu bleiben, den sie einst ihr selbst -f.;sr, . ,, VZrSTkXrTrf g!ÄÄ t,nL v5 7' d Work rhr (TD! a Cls) t C aaaa .!.43 I i.yuujiiuuytii jjvuuutii uicvuc Kjtttuy i M)k W 4m A IM jis X MM yjf tTZ f Z M. A 9 I "a .... ori ... u:1M. rn". i zur Last zu legen schienen. Ware es :,x.i (,.. mtf:xi . r. ;t . . S!.Ä ' 5I d& Ä "'&2l CTrfÄÄ zustellen? Und dennoch, o schwaches, SöSenbe Frauenherz! bebte sie in angstvoller Bangigkeit davor zurück. Leise legte sie die Arme um den Hals aiAi ..jw iu.Z..i tr vycuiuyis uiiü ivaiicyic iijyuui Ä (.im )u.t 1 u" ."V" . 'k st iinrrTrVht N?,1,N rt.ii" . "7 ' u flüsterte sie. Wolke leate TiA über sein. ck . , d, i..n,n -- v w h n w v .ttin nd kr,, ifr t??nst fortzuscherzen, der sich unwillkürlich V 1 ' ' ' 1 . l in ihrn ,i,n mfrlt ltntr s,f,n I Liebkosungen war die Schwester mo- ' I mentan veraetten. Als Gräfin Clarissa und ihre Toch ter Nachmittags den fcherdenden Fürsten nach dem Dampfschiffe geleiteten, mit dem er die Fahrt über den See machen wollte, begegnete ihnen aus dem Wege von Como her ein Reisewagen. Ein Ausdruck fast unbewußter Theilnähme zeigte sich rn Felicias Angelich!. , r cnt'jä c c . i 1 ais ne einen nia aus oie arm nnen55N geworfen. . e.. I Es ist Graf Banyary mit seiner Gattm, sagte sie. Armer, armer s5TVmrl" vv I silräfm larMas Aun haUtn siA hn der Krrnneruni an den unZ. . ... ,, " ZJ cken Mnalina. für den sie stets di, wärmste mütterliche Tbeilnab7ne aeheslt. mit Tbranen aewllt. I ' . . . .. ' ' ' 9 I ch möchte Stevban fast noch mebr beklagen als ihn." sagte sie endlich. wer jemals die abgöttische Liebe die. ses Mannes zu snem Bruder kannte. wird ermessen können, was er mit ihm verlnren Fortsetzung folgt. ) ,, Kniffe von xpor.atschstfken. Die großen europäischen Häuser lassen es sich zum Theil sehr viel kosten, den amerikanischen Markt zu erobern, wenn auch nicht im Sturm, so doch durch langsame Belagerung, wobei alle Krasmlttelchen gelten. Seit der letzten Weltausstellung sind diese Operahonen noch lebhafter als früher. cn.r a ri 4 ... r c . 7?''?,?"? .au If1 anUli mit geistigen GeI ivAMlAM Ki' M A S k "T l ."""5. Ull ? z vllylu Ziehen darin an der. Spitze. So sehr sie auch auf die AankeeS schimpfen .n .f.tf rV-. . vicuci ücüc,uiiu ÜCl ucuersbrunst auf dem ehemaligen Welt.n ff v A?uf.TA 1 rrc!. r uuttwuiiuvyc in viijiautj i. lieben sie dieselben als Kunden rscht inbrünstig. Von einem französischer' Haus ist es bekannt, daß es sich eil! .... rs 1 1 ganzes lie:n:z Heer von ''igernw yait. 'tm s?ZN? ?ptnf hfT f rF r H ?S t .1 ,!, ra. I'" w . . VI I 0 chen, und diese Azeittsn geben den OberkeNn:?n. ZUlchenverwaltcrn u.s.w als Gäste in Hotels und Restauratio nen beharrlich nach gewissen Getränke mim fragen, nzizji cou no man ge halten werden. Auch stellen sie für denselben Zweck wiederum Andere, an, Sie nutzen die amerikanische Tractir manie auf das Weitgehendste aus, wor.n. i r pi . i m i c 1 naiuriicy jieis lyre eigene &oxit oeneuen uno oasur zayien. enn oie I fi4rffn Vn Co i r nV. Tti Ti n.. wkuMiv vv4w v . .pm -Ii ;;rr.. , , rr i . teure, müssen um jeden Preis zu der Meinung gebracht werden, dan sie von beftlmmten Getränken gar mcht genug yaven rönnen. Daß. wie das Kabel meldete, diesmai Die Tranaoiucce Aueinernie aec. e "P!Pjr. . rm I radezu phänomenal reichlich ausaefab len ist, trägt natürlich auch dazu bei. Poussiren des amerikanischen I (m..l.a ... k" ftl. , i. cariies zu foroern. !ie mir uem Wein, wird es auch mit Champagner. Coanac u.' s.'w.äemackt. Gelinat es. eimnai eine Sorte hier festzusetzen, so kann in den nächstfolgenden Jahren cm aewaltiger Prosit gemacht werden, Aber mancher Buhm. der ein schönes Ztück Gelh gekostet hat. bricht auch vor et Zeit zusammen. Unter solchen Verhältnissen muß man natürlich auch, wenn man aus dem Absatz der Produ! c m einiaer S cherbett auf die wirkliche Entw:cke!una des amerlkanischeu Geschmacks schließen will, eine ziemlich lange Zelt in Berechnung zieYen. Bei einer in Ramsaat t. London, abgehaltenen Gerlchtsverbandluna kam es zu Taae. bah die. italienischen Orgeloreher keine MchI ri re j 1 ' '1 's len ,cyasle maerftn, vtzrktagtö llallelMHe. Z?UNMUNr lNUkte-ZUae- ' v.V. l''ti- ' v . cu, mR z.s UUUlia Cl VkUNS SierilNU r.hv V ir i . . - . iv muuvni i, qi M seine neapoliUnifch; Heimath zu besuchen. In dsr That, die gütige Ku Mustca haj noch N!en?2nd:n im . , . . ' Vtkch kaffen. - ; : ; Verlangt Mucho'SBeSSa.Nnua I (Sitink tt
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(Ein gereimter Leitartikel) Nur zehn Gebote gab der Herr den Menschen, Doch haben sie damit noch lange nicht genug. Kie braucben ikr?r Tni, nm rfiiiki cw Vam ntbrnin. f mtf Tmi. Die Satzungen. Gebote. Paragraphen, Sie häufen sich in Büchern, breiten, dicken. Bis sie, der heil'gen Ordnung feste Stützen, Das Selbstthum und die Freiheit unterdrücken. Du sollst nicht betteln, stehet da geschrieben. Ein Mensch in Lumpen sieht verletzend aus. Du darfst erfrieren, darfst verhungern. Doch bleib mit deinem Elend still zu Haus. Es baut der Staat ja Armenhauser, Wenn auch die Kosten e ne aroke Bürde. Du willst nicht hin? Willst nicht gehorchen fernen? Narr du, der Arme hat kein Recht aus Würde, edeu um 61ic?enb' von Furcht ge. hetzt. Ein Häjcher sichts und packt ihn roh am rme. Der Menschen Satzung h. ja verletz., n ms Eesängnib schi ihn brau. der Ricbter st Afr holn nS mMHm w...v ..w v v.v.. k-s. Mtrn1ttmrm "i ,., ....V., &d Staat auf sei.e Kosten füttert. mmt mar ,.n. 1Ms M w Und lustlg m der freunde frohem Kre.s : Er nahm ein Weib und zeugte mit ihr Kinder, Und nährte sie mit seiner Hände Fleiß Es war nicht viel, was er verdiente, Uv. t.i-.n-uoep lern xyeio 91c luazug Haus, itv. tr:c r.:. 0 t . t MUV vucw vü" lcln" auuf fir? So kam er doch gerade damit aus. Die Kinder wurden älter, zogen weiter, Und hatten für sich selbst zu sorgen. Dann Beraubte ihn der Tod auch seines Weibes, v r v .n... rv r waro Niam UM ven allen 2NN. 2eß er ließ vom Schicksal sich nicht beugen, r ?A , I. -W 0 inner rnoeu war erzeoen ag. So lang die Glieder hielten und die Knochen Scheut er dle Muhe rncht, die Last und Plag Die Jahre zogen hin. sein Scheitel araute. Er fühlt es wohl, die Lust am Schaffen wich, Die Kräfte singen langsam an zu schwinden. Die Schultern sanken und der Rücken beugt, -sich. Und eines Tages hieß es : Du kannst gehen, Du bist ein Greis, Du kannst nicht schaffen 1 11 mebr. ' ' Du bist zu alt. Du bist zu schwach aemorden. Es thut uns leid, und wir bedauern's sehr. U .. f . . ... . j Der Alte sagte mchts, er hatt' es längst ge . lUrcyker, n ji . c . r.-tf t r uno wanr ntu nacy aus. Da sank er auf sein hartes, ärmlich Lager Und schluchzte still und weinte still sich aus s rrr x 1. . . ... ri w,lü uiui wu üui ci iVun, öu u 5uiu Schaffen? Was blieb ihm übrig, als der Bettelstab ? r eines hätt' es noch für ihn gegeben. T,e letzte Hetmath. m der Erd em Grab. Im Anfang irar es hqrt. doch man gewöhnt sich. Man darf nicht stolz sein, wenn man alt ist und nichts hat. Und hungert man, verlernt man auch daö Schämen, Denn von dem Schämen wird der Mensch nicht satt. Der Alte lernte eö, auch für die kleinste Gabe Demüthig dankend sich zu beugen und zu bücken, Nur wenn er roh und barsch verwiesen wurde. Sah man ihn eine Thrän' im Aua zerdrücken. - Marktberickt. Wholesale.Preise. GroeerieS. Z lcker: !artcx.2. Wtr gelber $i.U. Gewöh 'l. gelber $3 59. Kaff: aeröst. Banner, Lion nnd Java St. tlc In ft) Pfd Säcken) Capital 2?cc Pilot 23c Z?akota 22c Braz l 22c (9!r. ölcpfcl 7c .. Pfirsiche 11c CcrimhCR öc Pflaumen ?34c Apzitostn l'.r Früchte und Gem üie. Aepfel per Faß t6. Cikro en per Kiste Orangen per Kiste H2.S0 Kraut rer F h Zwiebeln per Faß $2.0) üben per Faß 6Q Brhne" perBush l tzl A) KartofZcln per Bufhel 6." Süfe Kartoffeln per Faß 3 5rt Mehs. Wintcr-Wei;' pat. $4.0) rühjahr.W. iz n pat. $4.00 Wi ter extra tz2.) Gewöhnliches tzl. 75 Roaqenmkhl $3 80 Hafergrütze $5.75 Butter, Eier und Geflügel. Butter, frische C?untly 12c Eier, irisch, per DuH l?c Leb. Geflüael: Hühner 6c per Pfund; 7e:' Enten c: Mnse k've7Du ,zr? . 2 j. k. . .u ri.. tz i. m. n. - r cjpnng v ijmni . vt , avnr oc j ucu I . 2 COURTHOUSE Metzger - Laden, 141 Og Washington Stt. Telev'ASta. IW HD ur SXUHl9 mr -r- : Eigenthümer. Diese, ift der Platz, no ihr da sein, fjij luni, atxän&itiXi stififsh und 9Sur k?mmt I -ji.-; ----- r v --, .i .- jr-- - ir mack. n S,a1ität ü.uZ heia ersauf cner xDivctne nna c irvr.u tn cpmaijca au iamuun. 3000'" h. TCAS t I '; t. Wtbny ittf f t peno orciihrr cad 4 ri.mu4 wk. to.;ou:iicB,wltjtri UwiMiiuMly, La wa Thr. Twiuri fea'Ur t tw In Ih.lr .wb cliilM1wk)'rtk7 kW(L wlU.lw fcmJu U iluatfe or ovulojms.U wfakb MmUltw0l. K bmkj.T fcr lalm 1 0"t ubVot. Eaiilyasd aickls brsuwl I dun bot (ro Utric wcoualj. I
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ndiana ff nvune st das einzige Blatt in Sudiana, wel ches die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Als Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiineressen kämpft sie unentwezt für Freiheit u. Recht auf allen Gebieten deS LebenS. Die Arbeit deS Volkes ift die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für selche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, ftatt zur niederdrückenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, ssllte eS als moralische Pflicht empfinden Leser de Indiana Tribüne z sein DaS reichhaltige Sonntags Vlatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lese, ftoffei. -Der AbounemeutS Prcit? der täglichen Tribüne ist 12c, -. deö Sonutagöblattö Sc, beider zusammen IS 5tS., per Wochr oder 63 5tS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet d. Tageblatt SS, daö Sonntagkblatt S2 per Jahr, beide zusammen 36 in Borautbezahlung. rncksÄchen aller Art werden rasch und billig auk. geführt. Eintrittskarten, Quittungen (Konstitutionen, LIechuungeu, Gefchäftökarteu, Oriesköpse, Zirkulare, Programme u. s. w. für Geschäftsleute und vereine werden geschmackvoll aukgef'hrt. ISMi W. Ssiiaafcl, Zu).
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