Indiana Tribüne, Volume 17, Number 139, Indianapolis, Marion County, 6 February 1894 — Page 3
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Erstarrte herzen.
Roman von Karl Berkow. (Fortsetzung.) Der Tod hatte sein Opfer 'freigegeb:n; nach Tagen entsetzlichster Angst und Aufregung wurde Ilona die Gewißheit zu Theil, daß Stephan ihr erhalten bleiben werde; ein Schatten aber seines einstigen Selbst kehrte er in 'das Leben zurück; der kraftvolle, willensstarke Mann erschien um Jahre gealtert an Leib und Seele gebrochen. Es war, als seien mit Elemer's Tode alle Bande gelöst, "die ihn an das Dasein fesselten; er war gleichgiltig gegen Alles gttvorden. was ihn früher i rv. i rr. .t"Yi. r.' cmt s nur nieree equui; lern juiuiung kreis, feine frühere Thätigkeit schienen nicht mehr für ihn vorhanden zu sein; r . , : 1 . nur lern orpcr iccic n?a) locuci, während seine Seele mit dem Bruder in das Grab gesunken. Für Elemer hatte er Pläne entworfen, gearbeitet, für ihn seine Güter verbessert, sein Beschthum vergrößert. Du bist mein fcoyn und irrvc, hatte er oft scherzend gesagt, wenn 5klona und ich ein greises Paar geworden, 'werden Deine Familie, Deine Klnr hier herrsaien und glücklich Wn.- ..... . Das war nun voruoer! Der zunge Bruder nahm von seinem Erbe nichts weiter in Anspruch, als ein Stuckchen rasenbedeckter Erde unter flüsternden Eypressen und Tannen; Stephan saß stundenlana am Fenster und schaute hinüber zu den dunklen Bäumen, unter denen, wie man ihm gesagt, sein Bruder schlummerte; er selbst hatte sich noch niemals überwinden können. zu dem einsamen Grabe hinaus in den Park zu gehen. Die Aerzte 'hatten es Ilona zur Pflicht gemacht, den Gatten so viel als möglich zu zerstreuen; unermudet saß sie neben ihm, um ihn zu unterhalten, ihm vorzulesen. Alles, Alles zu thun. was ihr Herz ihr eingab, um ihn seinem düsteren Grübeln au entneben. Stephans Augen folgten ihr oft tn stillem Staunen, wenn sie. in irgend einem Liebesdienste für ihn thätig, leisen Schrittes wrch das Zimmer ging; war Dse Zlrau mit der lannen Stimme, der milden sorgenden Hand denn wirklich seine Gattin, deren Marmorkälte ihm durch nichts zu erschüttern möglich erschienen? Sein Herz war noch krank, um darüber sich klar zu werden, was diese Wandlung in ihr hervorgebracht; er empfan'd nur wie unbewußt den wohlchuenden Einfluß chrer Sorge, rhrer Nahe; er oegann unwillkürlich sie zu vermissen, wenn sie, freilich selten nur, ihn für längere Zeit erließ. Er hatte in seiner mu)en glelchglltigm Art in den Vorschlag der Aerzte - tv, . i rr-i 1 . w qeroiUiqi. VZll lOniineiiJCu iüiuici im ' w- ... A. i,t-.itT.; 4.S Um tTvi WUVIll UjUV(lUi)tlt UUV JtVUU 41U mit rascher Umsicht ihre Vorbereitangen zu dem langzn Aufenthalte. Siephan hörte wie aus weiter Ferne zuweilen mit an. wie sie mit dem ÄerWalter die laufenden GschäftZangelegenhNten für die Zelt ihrer Abwejenheit ordnete: klar und bestinimt kam jedes. Wort, jede Weisung von 'ihren Lippen; es schien, als hatte ste sich nie mit anderen Dingen beschäftigt, als mit den in diesem Augenblicke besprochenen. So viel als möglich suchte sie die Abreise zu beschleunigen, sie hoffte, daß Stephan in veränderter Umgebung, fern von dem Schauplatze seines Unglücks schneller geneien müsse; er willigte in Alles und es preßte ihr oft das Herz zusammen, wenn sie den früher so geb:eterlscken Mann zetzt so wlderstandslos sich den Wünschen Anderer fügen fah. In der Mitte, des Septembers hat ten sie die :i:r.ath verlassen, um in kurzen Tagereisen, wie es Steans Kräfte gestatteten, den w?it:n Weg zuruckzulegen. Ilonas Augen streiften schmerzlich bewegt das hümathlche Schloß, als der Wagen zu dem Thore de5 Hofes hinausrollte; würde es ein Tag der Freude, ein Tag oer Trauer sem, wenn sie die wohlbekannten Thürme und Zinnen wieder vor sich auftauchen sähe? Vierze. hntes NqpNel. ?ln dem offenen Qalconzimmer einer hübschen Villa am Ufer des Eom:rse:s ist eine kleine Anzahl von Personen zum ffrühstück versammelt. Fern im Norden rasen bereits Novemberstürme durch die entlaubten Wälder, eisige Herbstluft weht dem Wanderer entgegen. der aus den schühenden Mauern des Hauses hinaus sich in das Freie wagt, hier im sonnigen Suden scheint em ewiger Frühling zu blühen. der blaue Himmel Italiens strahlt in unaetrübter Reinheit suf die malerisch lieblichen Ufer : mild und schmeichelnd zieht der Duft blühender Orangen und Rosen durch den sonnigen Spätherbst dahin. Die kleine Gesellschaft im Früh stückszimmer schien indessen heute nichts von der Schönheit des landschaftlichen Vildes zu gewahren, das sich vor ihnen entrollte. Alle waren gleich ernst, Alle zu tief mit den eigenen Gedanken be schäftigt, um mehr als einsilbig sich an der zeitweise geführten ' Unterhaltung zu bethemaen. Der stattlicht alte Herr, der an dem oberen Ende des Tisches saß, zog jetzt r Uhr. Harald, es ist ZtM: Der Angeredete blickte empor, dann ,,k v2 rrorr , f?nr I uMl i"H sl' I'"-? . unwillkürlich fester die I m c c. n.f'.ti.. i.ci. rr:. 1... 4Nu v,s iseiicyicii lub?-, i? m ein einfaches weißes Kleid, fo den blon I . n ... - tritt. CCN oaen einen ranz uiuciicr. einen Oranaen. unter welchen weiß und fal tig ein langer Schleier herabfiel, in einer Stunde sollte in dem nahen Eomo ihre Trauung mit Harald Mednyanich vollzogen werden. ' Es wär ein seltsam ernster Hochzeitsi tag, 'dieser' souniq Novcmbntag an, den Ufern des glitzernden Aees. fern, fern von der Heimath, und die Bethei liqten mochten alle mehr oder minder du Sän?: diese; Stimmuna empfin
oen. Der Bräutigam eyazien lo ungewohnlich bleich und bewegt, in weit höherem Grade noch als die junge Braut, die in dieser Stunde vielleicht an nichts Anderes dachte, als an die endliche Bereinigung mit dem theuren Manne. Als die Mutter und Felicia das Zimmer verlassen, um Tosca und sich selbst zur Fahrt nach Eomo bereit zu machen, trat Harald an das Fenster und schaute stumm hinanZ. Nach Osten, ja. , dort lag die H:i matb. aus der er verbannt war, das heißgeliebte Vaterland, für das er gestritten, dort wölbten sich die Gräber der Tapseren. die mit ihrem Blute um die Freiheit qekämpfi, um jene Sonne voller Glanz und Herrlichkeit, die jetzt in tiefe Nacht gesunken war ! Warum konnte er nicht mit den Brüdern fall:n, warum mußten die Braut, warum der väterliche Freund, denen er, wie er glaubte, seine Begnadigung verdankte, für sein Leben, seine Freiheit bitten ? Und es war heute der sechste Novem-
ber ! Gerade ein Monat war verflossen. seit man den lölvenherzigen Führer, den treuesten Freund, General Damianich, mit zwölf anderen Todesgefährten im fernen Arad zum Galgen geführt, und er war gestorben, wie er gelebt, ein Mann, ein Held ! Er hatte die Freunde vor sich müssen hinrichten sehen, Einen nach dem Andern, der Letzte jener Zahl bestieg er die verhängnißvolle Leiter. Wie seltsam, daß ich hier der Letzte sein muß hatte er fast heiter gesprochen, in der Schlacht war ich doch immer der Erste." Wo waren die Getreuen jetzt, die e? so oft zu Kampf und Sieg geführt ? Sie waren gleich ihm den Tod durch Henkershand gestorben, wie der ritterliche LelNingen, der tapfere Vecsey, die Generale Aullch, nesy u. A.: nur wenige von ihnen waren zu Pulver und Blei begnadigt- worden : zahllose noch schmachteten in den Kerkern od:r irrten flüchtend im Lande umher, ein geringer Theil der Armee, mit ihnen Kossuth. Perczel, Dembinsky und der kühne Wem, yatte m der Türkei in Asyl gesucht, da das christliche Europa lerne Freistatt mehr für sie besaß. Der Edelsten Einer, der Führer des Volkes, Graf Ludwig Batthyanyi, lag auf dem Josephkirchhofe zu Pest begra den, verblutet unter den Kugeln der Jäger, die laut dem Spruchs der Richter den Hochverrather erschossen ; warum war nur er dem Schicksal seiner Brüder entgangen, verurtheilt, des Vaterlandes Schmach und Fall zu sehen und fern von ihm zu leben mit dem todtllchen Schmerz un Herzen ? An's Grab, in das ein Volk man senkt. Drängt sich der Völker Schaar Und eine Opferthräne brinat Man dem Gefall'nen dar," hatte Vorösmarty einst ahnunisreiö gesungen. Er lächelte bitter. EZ hatte sich frcilich keine Hand gerührt, der im Todeskämpfe ringenden Nation b:izusteh;n, und dennoch dennoch hatte es der vereinigten Macht zweier Heere beourst, um die Rebellen" zu bekämpfen ! vint Hand legte sich sanft auf fernen Arm ; es war Fürst Lichtenstein, der leise an ihn herangetreten. Harald. Deine Gedanken sind mcht die eines Bräutigams an dem glücklichften Taze seines Lebens," sagte er. )Oer ungar lzche koelmann strich mit der Hand über seine Stirn. Sie haben Recht, mem theurer Onkel," erwroerte er trüoe, ich dachte jetzt nicht 'daran, daß heute für mich ein Festtag sei; mir ist's, als habe ich. seit ich mein Vaterland verlassen, die Fähigkeit verloren, glücklich zu sein." Denke an Deine Braut! Soll sie es heute empfinden, daß Dein Kummer Dich mehr beherrscht, als Deine Liebe für sie?" Armes Kind! Wenn sie nicht wäre, so ginge ich gleich so vielen meiner verrathenen Landsleute in türkischen Dienst, um in neuen Kämpfen die kaum überwundenen zu vergessen. Ja, ich bin undankbar gegen sie, die mich gerettet!" Der Fürjt schwieg; er war durch Gräfin Elarissa 'von Felicias ' Wunsche unterrichtet worden. Tosca für die Retterin des Verlobten gelten zu lassen. In der Güte seines elgznen Herzens hatte er die Erklärung dieses Verlangens in der Großmuth des jungen Mädchens gefunden, 'der armen Blinden Haralds Dank für diese That überlassen zu wollen. Wie er Fett cias Charakter kennen gelernt, fand er eine solche Handlungsmeise begreiflich, aber sie diente immerhin dazu, ihn mit um so tieferer Bewunderung für sie zu erfüllen. Die Damen kehrten zurücf; Harald führte feine Braut zij dem harrenden Wagen, ln dem D-ca neben der Mutter Platz nahm; der Fürst und Felicia folgten in dem zweiten. , ?"irst Sever war nur auf einige Tage zu der Hochzeit seines jungen Freundes nach dem Comerjee getan men. Damit doch auch eine Dir befreundete Hand den Bund für Dein Leben schließen helfe, hatte er lieb reich gesagt, als er bei ihm erschien. - Er sah jetzt nach länger als zwei Monaten auch seine Schützlinge wie der. die 'er nach jener Flucht aus Keczkemet' glücklich über die ungari sche Grenze gebracht Vergebens hatte er versucht, durch feine weitreichenden Verbindungen ihnen 'roenigstens für spätere Zeiten die Rückkehr nach Ungarn zu ermöglichenz umsgnst!' Dis Güter der Familie Teleky waren con slscirt, die Wraskn in contumaeiam zu lebenslänglicher LandeZverweisung verurtheilt worden. Von ihrem früheren Reichthum war ihr nichts ge blieben, als ein Theil ihres Prwatver mögens, das sie in Werthpapieren mit sich gerettet. Harald war urch tu Adminiftra tion seiner Besitzungen ungleich qünsti ger gesteut worden, aiv seine Ver.z wandten. Ich Vnke fl wohl Ihnen, mein 57 .kel, daß . ich nicht gleich so vielen änderen Alles verloren sagte er einst l zu dem älte.re.n. Freunde. - qlZ - diestt
Ägennano zmtcyen kynen berührt wurde. Aber der Fürst wußte dem Danke geschickt auszuweichen und dem Gespräch schnell eine andere Wendung zu geben. Die Trauung war vorüber; nach einem einfachen Hochzeitsmahle in Eomo war man in den ersten Nachmittagsstunden bereits wieder nach der Villa zurückgekehrt; das junge Ehepaar 'hatte sich mit der Mutter in den kleinen Ecksalon der Letcren begeben, wo man heute den Thee einnehmen wollte. Fürst Lichtenstein und Felicia gingen in dem Garten auf und nieder, der an das Landhaus grenzte. Sie versprachen mich einige Mrnuten anzuhören, mein liebes Kind," sagte Fürst Sever mit eigenthümlich bewegter Stimme; ich danke Ihnen dafür und dennoch weiß ich nicht, wie Sie die Mittheilung aufnehmen werden, die ich Ihnen zu machen habe." Felicia blickte einigermaßen überrascht zu ihm auf. Sprechen Sie, Durchlaucht," erwiderte sie ruhig. Sie wissen, daß Sie meine vollste Teilnahme dafür besitzen." Der Fürst lächelte ein wenig.
Es lsr Nicht das, was ich m die sem Falle von Ihnen beanspruche. Sie werden erstaunen über mich, Sie werden vielleicht lächeln über den alten Mann, der scheinbar einer juqendlichen Thorheit noch Raum zu geben im Begriffe steht. In wenigen Tagen kehre ich in meine Hermath zurück; wollen Sie mit mir kommen Fellcia, wollen Sie der Sonnenschein meines einsamen Hauses werden? Ich habe noch einmal gelernt, an Glück zu glauben, seit ich Sie gesehen, seit ich in Ihnen jene seltenen Eigenschaften gefunden, die ich bei einem Weibe am höchsten schätze. Könnten Sie sich entschließen, theures Kind, Ihre Hand in die meine zu legen, die letzten Tage mir zu verschonen, die Gottes Gute mir noch schenkt?" Der Antrag war so rasch, so unerwartet gekommen, Äaß Felicia in ihrem Staunen nicht sogleich ein Wort der Erwiederung fand; schweigend schntt sie an seiner Selte unter den blubenden Oranaenbaumen bcn. iorliegung ioiq,i. Tätowlren und bemalen. Warum sich die Jndiancr Besicht und Leib bemalen. Eine :ctt l'iaic Hot ifcrr Bedeutung Ebenso eine jede Favle. Ter Ulspruug des Tätowkreus. Das Bemalen d?s Gesichts o". des Leibes wird b:i den m:isten wild Völkern angetroffen. Besonders avj gebreitet war es und ist es noch the weise heute unter den Jndumei Ueber den Ursprung dieser merkwü digen und nichts wenia:r als schönc Sktirn ist fast gar nichts bekannt Selbst die Indianer vermögen darüb;: keine Auskunft zu geben. Die Apa chen erzählen sich folgende Geschich' oder Q'gende über das Tätowiren, wel ches sich von dem Bemalen dadurch uterscheidet, daß die Linien zirst rn d Haut geritzt und dann erst gefär werden. Vor vielen Jahren, als, die Men schen noch schwach und die Thiere grotz und stark waren, begab sich ein Häuptling der rothen, Männer in die Berge, um öinen Hirsch zu schießen, denn sein Volk war hungrig. Nachdem er einen ganzen Tag lang umhergewandert war, stieß er endlich auf "einen Hirsch. Er U':oß seinen Bogen auf das Thier 7. U1". mr' vyy qh, doch ging der Schuß fehl, und der Pfeil fcaletzte einen Berglowen, welcher den Hirsch verfolgte. Der Löwe ließ mir. von seiner Beute ab und warf sich auf den Mann, der eiligst die Flucht ergriff. Es war eine Jagd aus Tod und Leben. Die Kraft des Fliehenden ließ nach, so daß derselbe zuletzt vollständig erschöpfj zu Boden sank. Der Manzz rief in seiner Noih bei Grob'.n Bären an, welcher bekqnntlich der Vater der Menschen ist. Der Große Bär hörte den N?thsqrei und half dem Bedrängten eiligst, indem i seinen Fuß ritzte und mit dem Akute den Daliegenden bespritzte. Ihr wißt aber, daß kein Thr das Fleisch des Baren frißt oder dessen Blut aufleckt. Als daher der Löwe das Blut roch, wendete er sich von seinem Opfer ab. Indem er dieses that, zerkratzte er mit den Krallen der einen Psote das Gesicht des Mannes. .Der Mann erhob sich einige Zelt' nachher und enjsernt.? sich. ' Aus" Dankbarkeit gegen deii Öwßw Bären ließ er das Blut im Gesichte unberührt, bis es von selbst abfiel. ' Wo aber die Krallen des Löwen h-.n Pkann verledt vatten, yzar.e.n Nrn
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emsianoen, welche sich in der sonne braun färbten. Wo das Blut gewesen entstanden hellere Flecken. . Soviel in Bezug auf den Ursprung des ätowirens. Die Malereien haben ihre genaue Bestimmung und
werden von den Stammen mit viel Sorgfalt und Gleichmäßiakeit aufaetragen. Es gibt Stammes- und individuelle Abzeichen. All: Stämme haben bestimmte Zeichen für den Krieg und wieder andere für Festlichkeiten und sonstige Ceremonien. Ehe die Sioux in den Krieg gehen, beschmieren sie sich den unteren Tbeil des Gesichtes mit rothem Ocker und kl:oen sich zwei kleine Pflasterchen aus Erde auf die Backenknochen. Dabei verneigen sie sich gegen das Lagerfeuer und sprechen die Worte: Wie das Feuer kein Erbarmen kennt, so sollen auch wir keine Gnade geben." Die Erdpslasterchen werden aufgeklebt, weil der junge Büffel, ehe er sich zum Kampfe anschickt, die Erde mit den Hörnern aufwühlt und hierdurch sein Gesicht schmutzt. Ist diese Ceremonie vollendet, dann schminkt sich jeder ein elne Krieger mit seinem individuellen Abzeichen, wobei er sich eines Stück:s Holzkohle bedient. - Das Bemalen geschieht nicht au5 Eitelkeit, oder um dem Feinde Furcht einzuflößen ; es ist vielmehr eine religiöse Ceremonie. Die Bedeutung der Farben ist dei den Indianern dieselbe, wie bei den Phöniziern und Assyrern des Alterthums. Roth bedeutet Macht, blau ist das Zeichen des Friedens, schwarz das Zeichen der Trauer, weiß das der Freude und Jugend. Jeder einzelne Stamm hat seine Nebenaus!.?gungen bezüglich der Farben, im Allgemeinen aber legen sie ihnen dieselbe Bedeutung wie die c'lvilisirten Völker bei. Der Kiowa-Jndianer bemalt sein Gesicht mit schwarzer Farbe, wenn er entschlossen ist, entweder zu sterben oder zu siegen. Die Mädchen verschiedener Jndianerstämme von Nordamerika malen auf ihre Wangen rothe Flecken, wenn sie verliebt sind. Das bemalte Gesicht eines Jndianers ist für den Kenner der Zeichm gleich einem offnen Buch. Die Mo-qui-Jndianer bemalen ihre Gesichter mit weißen und blauen Strichen, wenn sie Regen wünschen. Ziehen sich aö.'r rothe Bänder durch die Linn, so bedeutet das, daß keinSewitter gewünscht wird. Grüne Striche zeio.'n an. daß der Mais und gelbe Striche, daß die Kürbisse Regen nöthig haben. Das Bemalen wird hauptsächlich von den Stämmen an der Küste des Stillen Oceans betrieben. Die Farben, welche hierzu benutzt werden, sind theils dem Mineralreich, theils dem Pflanzenreich entnommen. Es wird angenommen, daß die erste Farbe, weiche zum Tätowiren benuh! wurde, aus Blut und Holzkohle bestanÄ. Die Jndianerstämme. welche mit dem wciben Manne in Berührung kommen. kaufen von diesem ihre Farbe. So werden selbst die Indianer in ihren eigensten Gebräuchen von der Kultur beleckt. Schön und retn SoU daö HauS stets sein! Die besten Bürsten dazu kauft man Bei y. Schwede! 420 Ost McCartd t. , UEIULIM LINKE, No. 1Y7 Süd Meridian Str. Deutscher Messerschmied. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Schneidinftrumente. Rasirmesser eine Spezialität. Schleifen und sonstige Reparaturen 'cbnell. aut und billig auiaefübrt. Columbia Halle ! Q(f c McCarty & Delavare Str. Die schönste, größte und am bequmrflen ein gnichtetete Halle der Südseite. Sie steht zr' Verfügung für Sbhkltung ve Konzerten, Üanz-Kränzchen, VartieS ,c vcfondnS tft sie Vereinen zu empfehlen Die schönste Wirthschaft in Ux Stadt. Nur die bestrn Getränke werde der, aSreicht. Zu zahlreiche Besuche IcAti ein Otto Schmidt,
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