Indiana Tribüne, Volume 17, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1894 — Page 3

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Erstarrte herzen.

Roman von Karl B e r k o w. (Fortsehung.) s Ächt Tage nach den Ereignissen von Vasarhely war Doktor Herbert in Oravicza angekommen. Es war ihm nach vieler Mühe gelungen, von dem Oberkommandirenden Äie Erlaubniß zu erhalten, Elemers Leiche wenigstens den Angehörigen zu überlassen; er brachte sie, als das Einzig?, was ihm für den jungen Freund zu thun übrig blieb, selbst nach der Heimath zurück, und in der Frühe eines hellen Sommertages wurden an einem seiner Lieblingsplätzs im Parke Elemers sterbliche Reste in die Erde gesenkt. Stephan erfuhr nicht von diesem Vorgange; er raste in schweren FieberPhantasien und die um ihn versammelten Aerzte gaben wenig Hoffnung für fein Leben. Neben feinem Bette saß, ln unermüdlicher Pflege um ihn beschäftiat, feine Gattin, mit all der Aufopferuna, all der. Treue sich ihren schweren Pflichten widmend, deren nur die Liebe fähig ist. S horte rrnt sehr gemischten Gefühlen die Ausbrüche einer fast .mahnsinnigen Verzweiflung, die wilden Anklagen, die der Fieberkranke gegen sich selbst schleuderte; sie erriech zum Theil aus seinen abgebrochenen Worten den Zusammenhang der entsetzlichen Katastrophe, die ihm den heißgeliebten jüngeren Bruder geraubt, und ihre Thranen fielen auf seine brennende Stirn, wenn er sich Elemers Mörder nannte. Doktor Herbert, der einige Tage in Oravicz blieb, bewunderte oft die Kraft, mit der die seltene Frau Scenen zu ertragen fähig, die selbst seine übrige Umgebung tief erschütterten; sie harrte aus, wenn feine Pfleger erschöpft ihre Plätze verließen; sanft und tröstend tönte ihre klare Stimme in die wirren Bilder seiner Fieberphantasien: zuweilen gelang es ihr, ihn für kurze Zeit zu beruhigen; zuweilen Ariff er instinktiv nach den kühlen welchen Händen, die sich beschwichtigend auf seine Stirn legten, uttd sie zuckte jedesmal zusammen, wenn er, sie halb erkennend, ihren Namen rief. Sie hatte in ihrer angstvollen Sorge un das Leben des Gatten Doktor Herbert gebeten, feinen Aufenthalt, im. Schlosse zu verlängern. Jch habe zu Ihnen mehr Vertrauen, als zu den übrigen Aerzten sagte sie mit trübem Lächeln, als sie auf einem kurzen Gange durch den Park ihm ihre Bitte mittheilte. .Vielleicht wett ich in Ihnen stets einen wahren und treuergebenen Freund unseres Hauses fand. Wollen Sie mein Beistand sein in den schweren Tagen der Entscheidung, die noch vor mir liegen? Ich glaube, ich würde es leichter ertragen, wüßte ich'tm warmfühlendes Herz in meiner Nähe fetzte sie kaum hörbar hinzu; sie erwartete kaum noch eine Rettung für den Geliebten. Herbert überlegte einige Sekunden; ein kurzer Urlaub' war ihm bei seiner Abreise bewilligt worden; er empfand es selbst als ein Gebot der Pflicht, die schwere Sorge in dem hesreundeten Hause tragen zu' helfen. Ich werde hier bleiben, Frau Gräsin fagte er entschlossen; m wenigen Tagen ruft die Pflicht mich wieder zu meinen Kranken und 'Verwundeten im Lazareth; ich weiß indessen, daß ich mich auf meinen wackeren Stelloertreter dort verlassen kann, und will Jhnen von Herzen gern meinen Beistand leihen. Sie reichte ihm . die Hand. Ich danke Ihnen; ich erwartete es nicht anders von Ihnen. Ich hatte mir ein Wtederseyen mlk Ihnen anverq vorge stellt,- fuhr sie nach einer Pause fort. Sie finden in unserem Hause das Unalück eingekehrt. So sagen Sie mir wenigstens, was ich so gern von nton Bonn mm; sin? &t be me digt' in Ihrem Wirkungskreise, sind Sie in Ihrer Häuslichkeit glücklich geworden? Er begegnete fest und tta? den auf ihn aenchteten Blicken. Ich bin es, Frau Gräfin; haben Sie Dank für diese warme und theilnehmende Fraqe. für die Sie trok des aus Ihnez; lastenden Kummers noch Zeit fanden. Ich bin von Herzen dankbar und glücklich ln der Verein: gu na mit dem besten, liebevollsten. Weibe, das ein gütiges Geschick mir geck?en; mein Haus um mein Beruf sino meme Welt geworden ja ft .Gott et aelovt! enn im ,m Stande wäre, ;n diesem Augenblicke Freude zu empfinden, fo wäre es über diese Antwort, sagte Ilona schwer mutbsvoll, doch ich denke, die halbe Stunde ist vorüber, die Sie mir zur rr s 1 i- ij " jt l . - . . rryoiung zuoicnrij iaj inoejic zu rnti nem Kranken zurückkehren." - Es fehlen noch 'zehn Minuten jagte Doktor Herberts mit ruhiger i-. stimmthe'it, 'ich muß alZ Ihr ärztlicher . . . . . . . ' , . flOph Knif nrTrtrtpn Ifvin sui k?kp wvuf w.av... Wf, v..; Kräfte schonen. Sie würoen sonst I . ' . TT . . & - - f.- K I i . C. melleickt nicht im Stande fein. 5i6re schweren Pflichten bis zu Ende zu erfüllen ' Jsona schauderte, Nein, nein, ich wils gehorsam sein: nur nicht gezwun aen sein, ihn verlassen zu müssen. Es sinÄ vielleicht nur noch kurze Tage, die " Sie dürfen rächt so ganz und gar jede Hoffnung aufgeben sprach er tröstend, noch verzweifle ich an feiner Retwng nicht ' Sie dankte ihm nur mit einem Blicke, als sie jetzt den Rückweg nach dem! Schlosse einschlug ' Es sind Wochen vergangen. In der Büßerzelle der Schwestern zum heiligen Herzen, in Pest liegt, vor dem Crueifire in verzweifelndem Gebete iruz yrauengestalt. Die zarten Glieder sind in ein Gewand von arobemStoffe gehüllt, daS rothgoldene Haar fließt weit über die Schultern, ungepflegt, i es. on wilvem öiuii Sk?My.!Z. em. rückende ast, nM mehr ver &m e? elnst

worle ngen sich von den Lippen 'des büßenden Weibes; umsonst das Herz, das, von Gewissensqualen gefoltert, an der heiligen Stätte -Ruhe suchte, findet den Trost des Gebetes nicht mehr. Hinter ihr öffnet sich die fchmale Thür der Zelle; eine ernste Fraueng:stalt erscheint in dem düsteren Raume; es ist die Aebtissin des Klosters, die jetzt vor d Büßende tritt. Der Friede Gottes sei mit Dir.

meine Tochter. Das schöne Weib vor dem Crucifixe . iv. l n f ... I rocroci iia? zu igr. .Frieden, ehrwürdige Mutter stöhnte sie, wo finde ich ihn, wo finde reg nergeoung für meine urnr Die Aebtissin blickte prüfend auf sie uleoer. Ich fragte Dich blöher nicht, welche T? rV r s 1 V!a XXu . . . C tT -1 1 i "tc ,v uy;uct uuj meiner, seeie tiegi, meme oazter, agte ste, ich hoffte, daß Du selbst das Vertrauen zu mir gewinnen solltest, das mit xjzm erz yane. 'aaji Tage sind verflossen feit Deiner Ankunft hier, und Deine Verzweiflung scheint sich eher zu steigern, als nachzulassen. Willst Du mir auch heute nicht sagen, was es ist, das Dich mit so tiefen Qualen martert?" Die Büßende kniete vor ihr und erfaßte das Gewano der ernsten Frau, Gnade, Mutter Ludovica.Gnade für mich murmelten ihre bleichen CKfeH.. CisJ( (xn 9 sC.C f.'! Aiitii. -,, iumi viiwuiuicii Ir unu hvu ytvtii, vit itiiic yc kann!? Dem wilden Drang nach Rache opferte lch einen Schuldlosen. t4 r 'r iHtA I aTKU Paa9 I ich überlieferte ihn, der mich liebte, seinen Henkern; ich glaubte, daß mein Herz, m langstbearaoenem Lerd er starrt, nichts mehr zu empfinden vermöge, als jenes Aufflammen heißen Rachedurstes, daß ich mit kaltemBlute dem Feindeten tödtlichen Dolch in das Herz zu stoßen fähig sei? Ich täuschte mich. Als ich mein Werk erfüllt sah, über dem ich Jahre lang i n. cni" . v. , ni iiiiiicH tunrir qiuücuc, n?uroe es I furchtbar Tag In mir mein Herz, .s : X EM- -ff. 0.:i .rit. I üu iuj im uue o acIlÖc Ivaynie, war nlcyi roor es war an oem ielnen, den ich gemordet, zu neuem Leben erwacht zu spät für meine Reue, meme todtllchen Qualen sie rufen tyn nicht mehr in das eben zurück." w . rz i ore öiiminc tzuait tn lei em Flüstern, der zuckende Körper wand sich am Bode die Aebtissin. ergriff lyre yano. Was web Dich, Unseltge, zu solcher Rache?' Die Mann. schaft schwur ya9rcn oe.ells einer 'noeren geyorle. I? meinem Schmerz m meinem Zorn r. . . c ' VT 7 iLi"1 V At r irhiimi(nA3iA3 thrt Viiwitn. I & 1 1 r 9 t m rr t wrv i r a r i uun, uuimuuaswa yyu 3u w tumi' i Spit T,t t ,s mtf mir Mn fca kgmgen JW,. W ich ih wieder. . Mächte selbst lieferten mir das Werkitun mrinrr 3? in Wr, .cs.in l5r I "7r w Yj I I ft vV vvi 1 11 . Tm ' ' . - ' ' 1 I fslf rnn 4Vi& sTP ftiAf W10 finsptt bitte einen Rrirder. den er liebte mebr als fein eigenes Leben, der Zufall führte ihn in meinen Weg. Ich sah die L'ttbe ,u mir in deS Lnalina ßenen wachen und ich stieb ihn ab - " ' . . o: in woölberecknetem Vlane. um ibn desto sicherer an mich zu fesseln. Ich sv e e m bm. der m ck m aller Gluth eines unentweihten Herzens liebtet und' gelobte sm Stillen sein Verderben,' um durch ihn seinen Brui rr rj r-t i , . oer zu liessen, ann mir doii ver-1 zeihen, ehrwurdiae Mutter? 5ck nef ihn zu mir in die Mitte der ue!nde, ,und als er meinem Rufe gefolgt war, verrieth ich ihn an seine! Henker. Bis dahin war lch fest und I kalt gewesen, als ich jedoch die Kunde I r:'., cr-Ca . c. fi.l .i v t I sein oöcö caucn, lö oureg meine, i Hand jener Mann mein';; ersten Liebe t erfahren, daß lch, das von ihm ge täuschte Weib, es gewesen, das seinen Bruder gemordet da zerriß der hleier vor -meinen. Augen und ich dllckte in den Abgrund ungemessener Verzweiflung, der sich vor mir aufge than - Ihr Haupt sank auf die kalten rauf ruhte', -rr Die Aebtissin war ebena bleich geworden wie das Stzrntuch, das 'ihr Gesicht halb .verhüllte: Ihre sonst so ruhigen Augen hefteten . sich mit entsetztem Blicke auf daS vor, ihr liegende Weib, die Hand mackte eine hobene Arm sank schlaff herab; hie. L . - - - ' . Lippen murmelten ein halblautes bet. ' Sie schweigen. Mutter Ludovica? v:. cst.". r.: t.I cvc-.-

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uiicirn sllyr empor zer betreffen und an Ein alt und Unkenntden lch mlt namenloser Leiden-1 itmn-,T;rfa T.;rt. vto

,. , , .. . I 'VV ! Murnvjuuw nh gelteM, hatte mich verrathen: er mHMr rt r.;n.rn y,tn h?nhm-

ri -c v r 'l I i..... w. -.. m;r lebe, wahrend er seit I , ,s.., o;inVi?r nm Knnnn

VlelNsllksen oesooens, lre ru,l thi so wyhl, daß eS einschläft. Bei hob und senkte sich muhsamunter dem. dieser Gelegenheit kommt d JchneuDrucke der furchtbaren Last, die da- . '?.Zl in s,n Pfin

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Bewegung, als wolle ne vie Migerwe qumer uno aivh viuu zurückstoßen, die ihr zu Füße'n um ein cri ; 'sie erstreckt sich am äthiopischen Wort des Trostes klebte. ' Aber der er Meere 240 deutsche Meilen weit. Es

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iuyiuc ü:c ußcii. auty Oyut" mij m v,.,., giebt- es kein Erbarmen ', für meine jetzt sind, aber ihrer di. Einer herrscht Sckuld? Ach. ick weift, dak ich des in der Hauptstadt Loanao ; das kö-

Trostes nicht mehr werth' bin, daß nigliche Schloß ist ganz nach euigpäimeine Verzweiflung.' meme" qualvolle scher Art gebaut, die breiten Strafn Reue mir den Frieden nicht mehr der- sind mtt Alleen defetzt. Die Armee be-

s-kkken 4n,?en Wtm iA verae - l!!' .Vl., mm w... ...... n- . -i.ci-Aiw :i oens Ilnge. ijr war laoi uns mu seinem Sterben lernte ich ' erkennen, . . "V- - was tch rn thut verloren. Ich sah die Augen auf mich gerichtet Tag und Nacht, die einst meinen Blick gesucht ich las die stumme Frage darin, die tödtlich marterndem Warum, o warum hast Du mir daS gethan?- Ich fühlte, daß ich-mit ihm zugleich jedes ri . vii t. r v rrt .rüj ! . i2iua oeinlcyier, vaf, oas ciajia mu noch zu geben vermocht daß ich tausendfach mein Leben dahingeben würde, um das seine zurückzuerkaufen ich fühlte, daß ich fortan verdamm! cuicii Jt,uum 14 llCÖtJl. v. . . rwtL" aneinander kram den man Blicken empor. . Die Aebtissin hatte sich gefaßt. .Du van swwer aeseblt. meme ac cuu, iiwmisi r-.-fc n. ' tt-.--. . (f S.?. J.Pral i" ?.?.RS "ni IScrt Z MS Äw f.f.L t...?-- .x u.jL.-I-.i7w

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dien sich um un tat uchenoen ' .- ,. ana

Rachedurst gab , Dir kein Anrecht, Gottes Strafgericht vorzugreifen. Verzweiflung gebe Dir Kraft, Deine Reue zu beweisen; mit Deinem eigenen Leben sollst Du an Andern sühnen, was Du an dem Einen verbrochen. Du wirst nicht mehr in die Welt zurückkehren. Im Dienst der Armen und Elenden sollst Du Trost und Frieden suchen; indem Du Anderer Schmerzen zu linder: trachtest, sollst Du die eigenen vergeben lernen."

Die Ungluallche neigte in stummem Keborsam das .fiaiibl; die AebtiMn -vi--" " -"-r- II---faltete die Hände über den ihren und sprach mit fester klarer Stimme ihr die Bußgebete vor, die die Novize leise wiederholte. 3 derselben Stunde, in der das schuldbeladene Weib, von Gewissens . Ai m quälen getrieben, ver Vteotilstn cme schmerzliche Beichte ablegte, fuhr zu dem westlicken Tbore der Sauvtstadt hinaus ein geschlossener Reisewagm. Eine schmale Frauenhanv öffnete die derbüllende Gardine des Waaens. aerade als derselbe die Stadt verließ, das Abendlicht siel auf ein in Kummer und Sorge abgehärmtes Gesicht, das sich sogleich wieder vom Fenster fort, dem bleichen Manne zuwandte, der theilttahmlos, regungslos in einer Ecke des Wagens lehnte; es war Ilona Banyara, die auf den Rath der Aerzte mit dem kaum genesenen Gatten im m rr t c . Zllearlne war, na oem uoen P rCUtru .Fortsedung folgt.) Nachrichten vom Congo vor 15 Jahreu Im Iah 1743 erschien in Berlin eine Schrift, in welcher der gelehrte Verfasser, um einem längstgefühlten Bedürfnisse" abzuhelfen, der staunenMitwelt Aufschluß ertheilt über allerhand fremi Völker und Sitten, Nach den besten Quellen" erzählt er i . c i. oenn aucy von zanoern uns beulen Afrikas, und es ist heute von hohem t.',.. rr .p . Nllree, ennlNig zu neymen vor! ven Aorftellungen, die der Gedllvet. jener Zeit, auf dürftige Nachrichten bei colonisirenden Portuaiefen und Holländer fußend, von d.?n weiten Land. strichen und ihren Bewohnern siä machte, die jetzt noch nicht lange bei europäischen Cultur erschlossen worden sind. Gelegentlich oxti der Ver fasser auch Bemerkungen, welch: dl Sitten und die reliqi'ösen Anschauun gen der Neger, d.'r Tierwelt u. a. m. die jetzt unter wältigen Anstrinaunaen der Belaie! dem Einflüsse . . der Culwr unh des Christenthums - -r i - i ' unterworfen toctlvn PWM? TOCICtn. mj;m w. m..rrr.. c.a.ri.m .'"T'",. V1 U iuu um cui jjamius tr fw M I a AVA IWltWAUt" VlAhli MD 11 3 i 2" r -V7 ' 4 5 ' daß lllldort ga übel zu reisen tst. besonders um der grausamen Thiere willen, als da prib : fiewen, Tiger, Em 5' zachen. ,uan u. oiiu D Bewohner sind melst Mohamedai jf n w c-si ic v ner, ooo? sin an oieirn iicu aut9 ic Juden dicke, gesät. Ja.M.'Mftty müssen d e.ute uezett,,geflteselt ge be. ver, vielen miangen uno öi! pione wea,?n. Die. Heuschrecken, sind in Afrika eine so große Plae rzichtz si, fressen zwar all-z aus,' werden aber -S...' i!u..)L.... i :.V. .k-.kk v-S v-iruvvyucui iöicuci; ur,trlti. fodaß sie sich gegenseitig nichts vorzu werfen haben. Die Weinbeeren haben insgemein die Größe eine HühnerEies yjft ein Mann kann schwerlich ciran Wemstock umklastrrn. Zu den merkwürdigsten Tkie.re.n gehört das :.. rr. ' . tl. i n r i ji ! rr jtirpau. oersieul nca lm cguj und beginnt hier mit lauter Stimme bitterlich zu weinen, damit, die Menschen den Tönen nachhen sollen. Sein erbittertster Feind ist der Jchneumon. Wenn das Krokodil still lieget und den Nachen aufsperrt, kommt der cn 4 r - ' . pii.i jogci NllUö . geslogm uno slllieri sich mit dem Fleische, da5 in seinem Rachen verfaulet. DaS t.hut, dem Unund beißt dort ein Loch, daß eS sterben muß. Das Chamäleon , hat einen Krokodilskopf und einen Löw:nschwanz u. s. w. Die Küste von Cong? liegi zwischen imd nunmehr WO ahre, vatz fich vie I r i . r-i tn.r.Ll Portugiesen aus vlezer iiuk sesigesevi haben, von bannen sie wohl niemand wieder vertreiben wnd.- Bisher I f,.? In Z!, Mtt VrtsTrri 1 irnni 100 00(1 Mann. STitft Neliaion " " " O ..w.www " " Y"-J . . I t . ' tn tjci t t oer lnmoqne isi niajx nisch ' als 'aar miteinander teuflisch. denn sie beten höllische Geister an. Mit welchen ihre Zauberpriester in großer . " . Vertraulichkeit leben. Unk? den Schlangen, die dort leben, sind etliche 25 Ellen lang ; . die haben aber am Schwame eine klinaende Sckelk. damit man ihnen aus dem Wege gehen I r w , r- , rann. . Aus vem Meere suht man vom ufer aus aame Armn von Walfischen, welche einander blutigeSchlachten lieseis. . ' ' Bohner von Conao sind zwar Hauptstadt diesk sührte vordem den. Namen des Landes, die Portugiesen aber haben ihr den )- i Sr.fw.V, Ä..T. utrn I iuiiii t . wuivuuui utu vvvii, . ö' Andenken iiw otoftrn &t. Un T MMs.M'ch.Mjim söf, 5 w WS Rebellton entstanden, weit der Koma

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gar ize'rrNch Collegmm vasrivsi angeleget, und zwar von Steinen, die sie haben aus Europa dahin führen lassen. Die Stadt liegt hoch auf einem Berge, hat 2 Meilen im Umkreise ,rnd 10,000 Häuser ; die stecken voller Menschen, aber die Dächer sind von Stroh.

Der König ist ein souver5.ner Potentat. Sein Einkommen besteht aus Vieh. Qebensmitteln und einer großen Zahl Schneckenhörnlein, bk als Geld gehen. Alle Edelleute haben freie Kost bei Hofe, das ist : ein Topf voll Bohnen, Fleisch und Hirst, nebst einer Flasche Palmwein ans jede Mahlzeit. Hierauf wischen sich die meisten das Maul und aehen ihrer Weg?, viele bleik?n da und trinken mit dun Konige, bis sie keine Vernunft m?hr haben. Mit der königlichen Familie sind die meisten Einwohner Christen geworden. Es geschah diese Bekhruna schon A. 1491, und sie war hauptsächlich ein Werk der Herren Jesuiter, die brachten es bei dem Könige von Pzrtugal dahin, daß er ein.?n Gesandten, welcher Johannes Canus hieß, an den König in Congo. schickte und ihn solennner zur christlichen Religion einladen ließ. Und als der. König wied:r eine.Gesandtschaft nach Lissabon schickte, so ward si durch Höflichkeit und große Geschenke ganz bezaubert. Der Arti-, kel von der Vielweiberei war zwar em großer Stein des Anstoßens, aber die cesulr trieben das Wer! durch, und endlich ging der große Tattf-Actus vor sich, darinnen dem Kongspaare die Namen Johannes und Eleonora und dem Kronprinzen der Name Alphonsus beigelegt wurden. D?e Vornehmsten folgten nach und der Götzendienst ward im' ganzen Lande abgeschafft ; die Heidenpriester sind zwar auch noch mächtig, sie sagen, daß ifc Todte er wecken können, doch stellen, sie dabel Bedingungen, welche kein Mensch erfüllen kann. Der Koniq hat a bjtt Haupt stadt cirü gar prächtige Kathedralkirche erbauen, lassen und mit 23 reichlichen Tanonicaten ausgestattet. Eben dieser König Emanuel von Lortuaal hätte auch gerne die Gelehrsamkit.im Königreiche Congo einge'ühret und schickte deswegen nicht nur Ziicher, sondern wch gelehrte Manner hl. Aber damit war den Leuten nicht '.edienet, die Bucky? verbrannten sie lnd die Doctores schickten sie wiedrr' Zurück mit dem Compliment : sie hät. ten nichts als gesunde Vernunft nothig, aber nicht, daß lhnen der Kopf von lehrten Leuten toll gemacht würde; sie wollten weder Historicos" noch Medicos" im Lande leiden. Das dritte Stück der Küste Congo erstreckt sich bis an die Küste Kafsreria. von welcher es durch entsetzliche Gebirge abgesondert ist. Das Land hieß vor diesen Dongo. hat aber im 16. Seculi den Namen Angolo nach einem Gouverneur erhalten. Die Portuziesen haben sich hr auch festaesevt und Anno 1533 den König Quiloango mit 300 Mann geschlagen, ob er ihnen auch weit über eine Million entgegenstellte. Das Land ist schlecht, die Leute sind faul ; am meisten sind sie v Bogen schießen geübt, sie iöflnen 12 Pfeile nacheinander abdrücken, ehe der erste auf den Boden fällt. Unter den Thieren ist die rareste Creatur der Vogel Tune, welchen alle Vögel als ihren König verehren und bedienen. Man liest zwar auch, daß es m dlesemLanve Satyren geben soll, welche vor.ne glatt und hinkn rauh sind, ich halte aber dafür, die.se Waldteufel werden wohl eine Gattung von großen Affen fein. Sirenen, welche halbe Menschen und halbe Fische sind, sollen auch hin und wieder, rn den Seen gesunden weroen. Die Hauptstadt dieses -Theiles hetßt Loando ; dort residirt der portugiefische Gouverneur sowie em Bischof. An der ganzen Küste entlang werden alle Jahre viele Tausende von schwarz zen Sklaven nach Brasilien verschifft ; dort arbeiten sie sich m den Bergwerken und Zuckerfabriken zu Tode. Schön kann man diese Handlwg der Herren Portugiesen und Engländer nicht nenL ' P , nen, uno es yayen wiZlicu gar manche der Einwohner gewünscht, sie hätten diese Leute rne gesehen. Hinter der Küste von Congo, zwischen Abessinien und Mono-Emugi, wohnen einige Völker, die wir Nicht aanz mit Stlllschweiaen übergehen können,' obgleich man nicht recht weiß, wohin man sie nehmen soll. Dazu ge boren di, Iaqas. eine ganz verfluchte Nation die erstgeborenen Kinder fressen sie lnsaesammt aus ; dre K:nder . schlachten ihre alten Eltern, und wer eines natürlichen Todes stirbt, ver wird von seinen achsten Anverwand , p e ' ' p ...... v. .r Cf ten gefressen, ali.0 wlro o:l vleser na tion niemand begraben. Soweit der Versasser jener (3 Bande starken) vollständigen Geographie Aus dem Ganzen erhellt ; man war noch vor 160 Jahren ' völlig unklar über die Art und Beschaffenheit von Ländern, die Jahrhunderte schon un ter eurapäisch-em Einflüsse standen; niemand gab sich die Mühe, zu forschen und zu beobachten, sondern j.?des Märchen wurde blind geglaubt und nacherzählt. Den colonisirenden, Völkern war es keineswegs darum zu thun, den Bewohnern eroberter Länder hie Segnungen der Cultur zu bringen, es gal ledialich. möglichst viel herauszupres sen, sich zu bereichern, und damit das nicht aar zu schlecht aussahe, wurden die Unierworfenen zum Christenthum bekehrt. Natürlich brach bet dem er sten Sturm dieses künstlich errichtete Haus zusammen und die Eingeborenen kehrten rn zu ihren alten Göttern zurück, d'ie ihnen lange nicht so weh thaten, wie die weißen Manner, deren Mund von Homg überfloß. Muöo's Ciaarrenladen befinde sich in Ro. m Ost Washington Str nnnnn aUi"wS ..JZ A mtMW mm - . ...... mw wwmy 'r ? M n i 'iuii.w.i.ij. njUulUiii)p4.roslhr hm cm nad mmA rrtte. mmt rha. iaatmcuan, wiu tm dwuiou ty. V... L. . - . . ... . li.Mrlli II t ain .1 IL ta Itas'lw . u TmuMuwUkkyeaaarata(aa9at. Wrl. m jmt wvraar ftmm uk dlattfci rcwuuy. 1 7 . ..I .....ftll ll .1 B.ll.mi

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