Indiana Tribüne, Volume 17, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1894 — Page 5
ZMUWU fMW s-zUR z P n Hr. JTarvev JTeed Katarrh, Herzschwäche, HalSlähmung. 33 litt mehrer Jahre an Katarrh und Hnz siraäte, die o schlim vsrden. ftaft ich B'J&t xdeuea und kaum gehen konnte. 34 hatte eine skhr schlimmen AnfaZ von Hatt Uhmun, vor einige, Zeit. Meine ttehl war i pzgeschnür, nnd ich ksrmte nicht schlnSe. Aerzke sagten, ei sei in Folge von Herzschwach, ad verschriebe Medizin, di ich laut Lorschrist ahm. doch sch eu sie mir Mit zu nuten. Mem Frau dranz in mich. Hood't CarsadarUla l versuchen, indem si mir von Herr Joseph E, Smilh erjählre. der An der Schwelle des TodeS fiauo. doch durch Ho)'K La?savarilla dollflZ di, geheilt wurde. Äl iÄ, ei Flasche ge.iom. wen hatte. sü!,lie ich mich entschiede besser. Ich fuhr fort. ,u nedmeu, ud fakzl letzt vorzüglich. Ich danke Gott und . Hoods Sarsaparilla und meiner Fran slr die ZIiederherftcllun, meke? vollkommenen (Gesundheit. " Harve Heed, j!evvlae. D. Hood's Pillen verursachen keinen ktuhlgang. Schmerze oder Grimme, seuder irke prompt ich kr ttbtlfcH. it Verlorene Manneskreft ! esi?lel,skrankheite l ffolqen ter Inaen?süttdenZ nack einem ncen ml einzig siSeren et ' fahren, vsne Verussuvrui g, grunoz, und dauernd zu Heilen, eizt rcr r,fKtU tunas:nker." Kranke, selbst die' jenigen wtlAjt an verallete, anscheinend' Heilbare ZZälle von Geschlechts' rranlr,ctlkNlckn,sowte soicde. engtuni ' senleiea Quackszibern Getauschte, sollten es ' nicht veriaumen. da? vortreffliche deutsche' DuS ,u Usrn, durch Vtsscn Ratkschlägt' untadlige Leidente in kurier Zeit tie' ' Gesundheit undtbr Leben öglück wieder' ettanaie. 'as ua, 25. ust. 2M Seiten mu IQ ledrretcben Bildern, rrird aeaen Ein, 'sendunz voa 25 Qts. ostmarken, wohl verlege, yiei veriavcr. creziire: DEUTSCHES ÜEIL-nSTITUT, TSo. 11 Clinton Plac. Rev York. N. T. ' Der Kcttunaf 'Kurer ,ft aus, zn tzadea tu In iianasol:. Ins bei A. S. Brandt So 78 Penn vlvaai Strske. ju Haare in weiblichen Gesichtern torrten cftr.c Schmerzen, Narben, Stoßen oder irjend welcher Verletzung für immer beseit gt lurch die Elektrische Nadel, vondn Boston Electrolysis Co., Circle Pak tzcteZ. 13 Circ'.e Straße, Indianspsljs, Ind. t?. 1 San D y k. der Urä ient . der 8o nU.t:tD'.pft4lio., U-it 13 Jidr, lang ff ItJi lele '-den Mil cr Snn ruun von un kvics ruchS mit der elekkit'chrn Vlabt ovenrt un fefcer wW Uerfoueu davon btfieit, Kincinitaerit-aÜrtihirtTripluugen. ittnien. Tsr.m5riprsttcn. M:tkeffer. ties, reu, attune in.ii, t u xl Merkmale, rolle a!e. auie,h' l? der über der ?kaie. lästig' Warben, chmirlen uns alle Vedn i?,unarn dr H iuk. und Haare deiei'i .t uns Sos'kaut geheilt ?uev ir.i.) Spezivl Rn'en di'ien i)iyLi. Eluucn 8 Ugr orm. biö Uhr Adöö. TaM' jtag t0 Ur Lorin. bi 3 Udt Nam. Sprechen Sie vor oder schreiben Sie die Adresse :Tm Poston Elektrolysis Co., Circle Park Hstel, 13 Circle Str. Indianapolis, 3nd. CoImnMa Halle ! Ecke McCartv & Delaware Str. Die schönste, größte und an, beutten ein gerMU!e Halle der Südwte. Sie steht zur Verfügung für ArhTlwng vor Konzerten, TanzeKränzche, Varties ,e. esonderk ist sie Vminm zu empsehlm. Xt schönste Wihschaft in deStadt. Nur die beürn Lcttanle erden ver abreicht. Zu zahlreUSem Besuche ladt ein Otto Sclnnidk oyxtt Halle ! 5ttj Wictor. Da! größte, schönste und attefte derartige Lotal in der Stadt. Die geräumige und 'chön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur bhaltung von Willen, Konzerten und Versammlungen unter liiera in edinaungen ,ur Verfuomna. 3. C. UORNUNG'S Wirthschaft! 15 Ost Washington Straße. Jeden Vormittag feiner warmer Lunch Vsit. Bedienung und vorzügliche Getränk
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Claras dreißigster Geburtstag.
S3on Hermann Faber. Ruhig schlief Clara dem Morgen entgegen. In der Villa, die sie mit ihrer Mutter bewohnte, war es noch still. Aber draußen im Garten hatte der junge Maitag schon die Vögel auf den blühenden Kastanienbäumen geweckt, und jetzt beugte er sich lächelnd über das schlafende Mädchen und küßte ihre langen, dunkeln Wimpern. Sie schlug die Augen auf und streckte ängstlich die Arme wie abwehrend dem Tag entgegen. Nun war er da, der Tag, vor dem ihr schon so lange gegraut hatte, ihr dreißigster Geburtstag. Guten Morgen, mein dreißigjähriges Fräulein," flüsterte sie mit schmerzlichem Lächeln sich zu. Dreißig Jahre ! Eine Blutwelle stieg in ihr blasses Antlitz, eine stechende Hitze flog über sie hin, daß sie unwillig die Bettdecke mit ihren kleinen Füßen zurückschob. Nicht ohne liebevolles Mitleid glitt ihr trauernder Blick über die frauenhaft aufgeblühten Formen. Ach, wenn sie nur schon wieder fort wären, alle die Verwandten und Freunde, die heute mit sauersüßer Miene ihr die Glückwünsche bringen werden. Besonders die verheirateten Freundinnen oh, sie gönnte ihnen ja von ganzem Herzen alles Gute aber die mochte sie heute am Wenigsten sehen. Aus dem Nebenzimmer vernahm sie jetzt ein leises Geräusch, ein behutsames Hin- und Hergehen, ein Vorsicht!ges Wispern und Zischeln. Ihrer Mutter war es gewiß schwer gefallen, so früh aufzustehen ; denn in der Regel fand sie nach einer schlaflosen Nacht erst gegen Morgen einen leichten Schlummer, aber die gute Frau ließ sich die Freude nicht nehmen, mit eigener Hand den Festtisch ihrer Tochter zu ordnen und ihr dann als Erste die Glückwünsche in's Schlafzimmer zu bringen. Wie viele Jahre hatte. Clara nun bestimmt geglaubt, am nächsten Geburtstagsmorgen werde es anders sein. T)a werde er sich ganz leise, kaum hörbar, von ihrer Seite fortstehlen, um die heimlich eingekauften Geschenke im Wohnzimmer aufzustapeln. Und sie wollte sich nicht regen, um ihm die Freude nicht zu stören, und wenn er zurückkehrte, so thun, als ob sie noch schlummere, bis er sie zärtlich wachküßte. Aber dann wird sie den geliebten Mann rasch umschlingen, und zu sich ziehen und festhalten und nicht wieder freigeben; dann scllen ihre Lippen zusammenwachsen i: langen, heißen Küssen, in wortlose: Geburtstagsfeier. Während feiner Studienzeit katt.? sie sich in treuer Geduld gefaßt und mit der Hoffnung getröstet, er wolle gewiß erst sein Ezamen b.?stehen, bevor er sich erkläre. Als er dann seinem Juristenberuf Valet gesagt und unhr die Schriftsteller gegangen war, hat auck sie begonnen, sich eifrig mit der modernen Literatur zu beschäftigen. Alles wollte sie ja für ihn thun. Für ihn las sie Ibsen und Hauptmain. tTolstoi und Strandburg. Um feinetwillen studirte sie die modernen FraHen. die er im Gespräch mit ihr so gern berührte: die socialen Probleme, die Ehe- und FrauenfraK:, Nietzsche und Bibel. Was hatte das Alles un genützt? Bevor sie ihn kannte, war sie ,so hübsch dumm, so köstlich beschränkt And befangen gewesen. Stundenlang .konnte sie mit dun Freundinnen Toilettenangelegenheiten hksprechen, hell und herzlich üb:r die plattesten Witze ihrer Tischnachbarn lach:n. Jeden Zungen Mann von halbwegs guten Manieren und leidlichem Aussehen fand sie gleich riesig nett". Kein Zweifel, wenn er ihr nicht beg,?gne! wäre, sie könnte heute schon längst eine .gerade so glückliche Gattin und Mutter sein, wie ihre meisten Freundinnen. War's denn ein Segen für sie, daß sie ,ietzt an Putz und Toilette, an Klatsch und Skandal lein Gefallen, im Kreise der Verwandten kein rechtes Behagen mebr finden konnte? War's etwa ein Glück, daß sie jetzt die Herren der Gefellschaft durchschaute, daß sie einsah, jvie Viel Anmaßung und Mt tmnig Bildung hiese jungen Männer besaßen, die ihr noch immer oh. sie wußte ja nun. warum unentwegt den Hof machten? . Hätte sie ihn doch nie knnen gelexnt, hätte er doch nie in - ihr Leben ewgezrjfsen, wäre doch ihre Mama dem so energisch verfochtenen Grundsak tu geblieben, keinen unverheira theten jungen Künstler, Literaten oder Schauspieler in ihr Haus zu laden, statt gerade bei ihm das Prinzip zu durchbrechen, ihm das Schreiben und Dichten nachzusehen in Rücksicht auf fcme Herkunft aus wohlbekannter unh vor allem recht begüterter Famjlie! Und nicht einmal eine Änklaae konnte Clara gegen ihn erheben, sich rticut einmal in der Wolle der unglua lichen Betrogenen bemitleiden, Vie durfte nicht ihre Zuflucht zum Hasse nehmen, um sich vor ihrer Liebe zu . , rr i t rette?:. :wa5 ronnie er oasur, oay seine Stimme wärmer klang als die d- lnderen; daß sein Blick sonnig sn iht erz schien; daß er ernsthaft über ernste Dinge mit ihr sprach uno nicht wi? die Andern von oben herab m:j dem kleinen Madchen nur witzelte? Ge roiß, er zeigte ihr herzlichste Theil nähme für alles, waS sie betraf. Wäh tend die Anderen meist nur von sich selber redeten, gab er Ihr Gelegenheit, sich auszusprechen. Bei ihm sand sie mehr Verständniß für Vieles, alö selbst bei ihrer Mutter. Sie kam sich reicher vor in der Unterhaltung mit ihm. ' In frohem Selbstgefühl ent deckte sie in ihrer Seele einen Schatz von Gedanken unffoLMduaae. den
ffe mit feiner Hilfe in Worte ausprä
gen durfte. Aber niemals zeigte er ihr mehr als dieses freundliche, zarte Interesse. Immer beobachte er eine fast allzu große, beinahe ängstliche ZurückHaltung. Unter drei Einladungen lehnte er m der Regel eine ab. Noch jetzt, nach Jahren, machte er seine Besuche nicht anders, als im langen, schwarzen Gehrock.Cylinder undHandschuhe ln der Hand, fragte stets auch nach der gnädigen Frau" und sate zum Diener, der ihn längst kannte: Bitte, melden Sie Dr. Wendland!" Aber wie. wenn das Alles nur zaghafte Bedenklichkeit wärc? Wenn er eine tiefe Herzensneigung in diese anerzogenen Formen scheu verschoß? Nur das rechte Wort nicht finden, den muthigen Entschluß mcht fassen konnte? Er war za em wenig vergrubölt, ein bischen zweiflerisch und mißtrauisch. Vielleicht wollte er in schüchternem Stolze nur ein Zeichen ihrer Liebe? Ja, so war's! Sie konnte sich jetzt gar nicht erklären, warum sie sich das nicht schon längst gesagt hatte. Freilich seine dargereichte Hand hielt sie ja immer em klein wenig länger und fester in ihrer, als sie das wohl sonst zu thun pflegte. und wohl auch tiefer und inniger als anderen sah sie ihm jn die Augen. Aber warum wb sie ihm nicht ein deutliches Zeic en, auf das er offenbar wartete, das ec 'ianz gewiß verlangte? Wo stand es de..n geschrieben, daß sie schweigend und thatlos ihr Glück vorüberschweben lassen müsse? Hatte denn die Frau nicht so gut ein Recht, sich ihr Kluck. zu erkämpfen, wie der Mann? Oh, sie wird sich das Recht nehmen; das Zeichen, auf das er wartet, er soll es haben; Gewißheit will sie. Komme es, wie es wolle, sie wird sich nach langen Jahren bangen Harrens endlich Klarh:it verschaffen. Sie muß dieses qualvolle Schweigen endlich brechen, sonst wird ihr die verschlossene Sehnsuckt noch die Seele verbrennen. Unter ira,?nd einem Vorwand, vielleicht um ihm das. neue Bild zu zeigen, das die Mutter ihr gekaust hatte, wird sie ihn bei seinem nächsten Besuch in ihr kleines Musikzimmer bitten. Mama wird sie ja wohl allem lassen natürlich! Und dann, wenn sie zusammen sind. zusammen allein, dann wird sie sein liebes, ernstes Haupt zwischen ihre Hände nehmen und es mit Küssen bedecken, mit Küssen auf die treuherzigen Augen, den kleinen Mund und den braunen gekräuselten Schnurrbart. Er soll es sehen, wie lieb sie ihn hat. An feinem Halse hängend, den Kopf an seiner Brust bergend, wird sie's ihm sagen; wird ihm sagen, wie sie feinen hohen Beruf versteht, sein ernstesStreben achtet, wie sie ihm jede Störung sorgsam fern halten und nur für ihn leben will. Von de? Stadt, von Verwandten und Freunden, aus ihrer ganzen Umgebung will sie scheid!. venn er es wünscht; von der Mutter . ... ja, wenn sein Beruf, seine Arbeiten, seme Stimmung es verlangen, wenn es sein muß, selbst von der Mutter wlll sie sich losreißen um feinetwillen. Wie ein Mann will sie werben um den Geliebten. Jn anmuthigem Trotze reckte sie die vollen, weichen Arme und ungeduldig wühlten sich die schlanken Füßchen in die zurückgeschlagene Bettdecke. Wenn er nur gleich jetzt hier wäre, sie wurde gewiß den Muth finden, es zu thun. Einige Sekunden lag sie noch hingestreckt auf ihrem Lager, mit blitzenden Augen, und höher hob sich die Brust. Dann sprang sie lustig aus. Sie wollte ihren kecken, frohen Entschluß nicht noch einmal überdenken. Vor blassen Gedanken und ängstlicher Ueberlegung wollte sie ihre letzte Hoffnung liebevoll schützen, Behende schob sie ihr Hqax unter die Wachstuchhaubc und huschte leise in das anstoßende Badezimmer. Während erfrischend und stärkend die kalte Brause auf ihre warmen Glieder strahlte, rief sie sich ausjauchzend zu, daß sie nicht sein wolle wie die anderen, so entsetzlich , wohlerzogen, so er bärmlick feige. Ja, sie wird's thun. das nächste Mal. wenn er kommt, ganz bestimmt. Eingehüllt in ihren weiten Bademantel,' saß sie vor ihrem Toilettentisch und beschaut sich in dem tüllumrahmten Spiegel. Oh, wie sie aussah in der Haube und dem unförmlichen Mantel. Recht, wie ein steinaltes Mütterchen! Was für Augen er wohl machen würde vor diesem Anblick? Ach, .vielleicht war sie ihm zu alt,' zu ernst, vl fertig schon mit sich selber; vielleicht sehnte er sich nach jungem, leichtem Blut, Schnell zog sie die Kappe von dem Haupt, warf den breiten Strom ihres Vunklen Haaxes nach vorn über die Brust und, die kleine Scheere mit dem Elfenbeingriff in den fchmaln Fingern, untersuchte sie sorgsam, ob sich nicht Haarspstzen spalteten. Ms eine halbe Stunde später ihre Mutter, in ihr Zimmer trat, stand sie schon angekleidet, geschnürt und gestieseit am Fenster, damit beschäftigt, die wohlgepflegten Nägel zu ftilen und zu glätten. Die Mutter führte sie in's Wohnzimmer und zeigte ihr die Geschenke. ES hatte ihr viel Mühe und Kopfzerbrechen verursacht, noch etwas ausfinbist zu machen, waS ihrer Tochter Freude bereiten konnte. ES waren ja schon so viele Geburtstage gefeiert und an jedem Clara so reichlich beschenkt worden. Noch eine Toilette gab's zu den anderen; ein viertel Dutzend Handschuhe; zum Harmonium im vorigen Jahre in diesem eine Zither; mehrere neu erschienene Romane und ein Abonnement auf eine zweite literarische Zeitschrift, für die Dr. Wendland häufig Novellen und Aufsätze schrieb. Während Clara un- . ier Küssen der . Mutter . dankte .junb
eifrig versicherte', wie gerade "diese (Bäht ihr eine ausnehmende Freude bereite und grade jene einen lange gehegten Wunsch ihr erfülle, sprach sie tröstend zu ihrer suchenden Seele: Nur GeMd, nun bescheere ich dir bald das große, strahlende Festgeschenk." Die Frauen hatten den Kaffee ge'trunken und die Mutter das Zimmer verlassen, um heute allein den HauslhaU zu besorgen, weil sie das Geburtstagskind mit einem aus seinen Lieblingsgerichten zusammengestellten Mittagsessen überraschen wollte. Clara blätterte in den nachgelieferten Heften der neuen Zeitschrift. Sie suchte nach einer Arbeit von ihm. Gleich in der ersten Nummer fand sich auch aus seiner Feder ein Aufsatz über Gut) dc Maupassant". Sie legte das Heft bei Seite. Später wird sie das lesen, heute Abend, im Bett, wenn der Geburtstagstrubel vorüber ist. Jn der nächsten Nummer stand nichts von ihm. Aber in der dritten. . . . Was ist das? Was steht? Hedwigs dreißigster Geburtstag? Novelle von Victor Wendland!.... Sie mußte sich niedersetzen. Beinahe athemlos, begann sie zu lesen. Jbr Herz' pochte so heftig hinauf zum Halse, daß die Lippen erbebten. Nein, öas ist nicht möglich, das kann nicht sein, schrie es in ihr. Aber doch doch.... Zeile um Zeile, Wort für Wort! Diese Hedwig. die bin ja itf !5 selbst. Das ist ja mein, das ist ja unser Erlebniß. da steht unsere Geschichte. Sie sie liebt ihn. aber noch hat er sich nicht erklärt. Liebt auch er? Werden sie sich finden? Hastig rissen ihre zitternden Finger die zusammengehefteten Seiten auf. Hier, diese Blätter mußten ihr die LLsung des Räthsels bringen, sein Jahr, langes Schweigen erklären und ent scheiden über ihre Zukunft, ihr Leben, ihr Glück. Gewiß, nicht umsonst hatte er ihr und der Mutter erzählt, daß er an dieser Zeitschrift mitarbeite. Da! war sicherlich nur darauf berechnet, daß man das Blatt l:se, daß man daraus erfahre, was er selbst auszuspre chen sich scheute. Ihre Augen jagten fort Äber die Worte, über die Zeilen, setzten weg über Betrachtungen und Beschreibungen zum Ende, zum Schluß. - Sie lachte laut auf, wahrend ihre Hand krampfhaft das Heft zerknüllte: Oh, ich danke Ihnen für Ihren weisen Rath, mein Herr! Mag sich Ihre Hedwig. als Volksschullehrerjn trösten über ihr zerstörtes, zertretenes Leben, ich mag nicht, ich will nicht ich kann's nicht." Nun verstand sie seine rührende Theilnahme. Die ist also nichts anderes gewesen als literarisches Interesse, als eine Studienreise nach ihrem Herzen. Das hatte er nach allen Seiten geprüft, mit kaltem, grausamem Forscherblick in allen seinen Regung.? und Zuckungen beobachtet. Ihre Seele hat sie vor ihm entkleidet, sein Modell ist sie gewesen sonst nichts. Ihr war. als ob sie hinausgetrieben worden sei aus dem blühenden Reiche der Jugend und dröhnend hinter ihr das Thor zugeschlagen werde. Da stand sie nun und sah ohne Hoffnung hinaus in die graue, öde Trostlosigkeit des alternden beruflosen Mädchens. Wird sie eine Verstandesehe eingehen? Tim zum Trotze? Leise schüttelte sie das Haupt. Ueber sie kam die ganze Trauer des Weibes, das hinausgewachsen war aus dem engen Kreise einer erstarrten Umgebung. Und endlich lösten sich von ihrem Schmerze die, beiden ersten Thränen, die langsam hinabglitten auf die vom lachenden Hohn noch zuckenden Kippen,
pkapoleoy ? Drjtt, !m hrltgk, De? ehemalige bonapartistische Devutirte Darinon veröffentlicht soeben eine historische Reminiözenz an NapoIcon den Dritten, die er aus dem Munde des Generals Levalle, ehemaligen Kriegsministers unter der. Repuhlik und zur Zeit des Kaiserreiches eine einflußreiche Persönlichkeit inj KriegsMinisterium, ' erhalten ' 'haben' ' will, Slaubt man Herrn Darinon, so hätto ihm der General Folgendes erzählt'; Ich war häufig in St. Cloüd, namentlich jene Wochen, die dem Krieg! vorgngingen. Jn einem an die AppartementS deS Kaisers anstoßenden Zimmer fah man Arbeiter aus Paris, jvelche verschiedenartige Matratzen anfertigten; aus Leinwand, Luftmajratzen, mit Wasser gefüllte Matratzen u.s.w. Wozu dich dienen,? Der siaiser, so antwortete mgn, leide infolge feiner Schmerzen an stete? ßchlaflosigkeij untz man suche daher, ihm die beste Lagerstätte zu bereiten, um ihm den Schjaf wieder 514 geben, Sicher ist, daß man dem Kaiser in den des Kriegserklärung vorausgegangenen Tagen die großen Schmerzen ansah. An dem Tage, als er zur Armee reiste, waren seine Gesichtszüge voll ständig 'decomponirt. Ich konnte mich picht enthalten laut zu sagen: Und mit so einem Chef will man einen jhieg machen?" Jn Metz hatte der Kaiser alle Mühe, seine Schmerzen zu verbergen. Häufig führ..- er sein Taschentuch zum Munde und biß mit Heftigkeit daran, nur um den SchmerzenSschrei zu ersticken. Am 7. August 1870 wurde ein Kriegsrath gehalten, um die beiden Niederlagen von Forbach und Wörth wettzumachen. Der Kaiser saß an meiner Seite in einem Fauteuil, von Zeit zu Zeit in sein Taschentuch beißend. Marschall Leboeuf entwickelte den Plan. Einen Augenblick." sagte der Kaiser, ich will die Karte ansehen." Die Karte lag auf einem Tisch mitten im Zimmer ausgebreitet.' Napoleon, mit beiden Händen' auf die. Fauteuillehnen ' gestützt, ."machte diel aroukn UnstrenLUngen, um sia .vom.
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Sessel zu erheben; veim ernen Male gelang' ihm das nicht, er mußte es mebreremale versuchen, endlich konnte er sich doch erheben, wankte aber gegen den Tisch hin, wo glücklicherweise noch ein Fauteuil stand, in den er schwer hineinfiel. Wie der Kaifer da saß, das machte einen überaus peinlichen Eindruck, Jedermann sragte sich, wie man den Kaiser unter solchen Umständen das Eommando übernehmen lassen konnte. Vor dem 'Kriege mit Preußen ließ Napoleon der Dritte den Marschall Leboeuf über die wahre militärische Lage Frankreichs befragen. General Levalle stellte die Ziffern zusammen, allein der Marschall schien damit nicht zufrieden zu sein, denn er sagte unwillig, beinahe zornig: So ist es nicht, der Bericht ist voll von Irrthümern." Man beginnt von Neuem, controlirt alle Ziffern, das Resultat bleibt dasselbe. Der Marschall sieht das rectificirte Verzeichnis und rust: Man hat mich nicht verstanden; es ist unmöglich, daß diese Ziffern exakt sind !" Danach kann man fragen, ob der Kaiser ie die wahre Anzahl der verfügbaren Soldaten kannte. 53 waren im Ganzen 288.000 Mann. General Levalle hat Herrn Darinon das Geständniß gemacht, baß der Kak ser sich seit Sadowa ununterbrochen mit der Reorganisation der Armee und der Mittel, sich qeqen Preußen zu vertheidigen, beschäftigt 'habe. General Lebrun war Napoleons Mitarbeiter. Ich war es fuhr General Levalle fort der dem General Lebrun die Dokumente für seine Mission nach Wien im Jafae 1870 gegeben hatte. Alle Aktenstücke, die ich vereinigt hatte, wurden dem Herzoge Albrecht vorgelegt. Der Erzherzog studirte sie mit der größten Sorgfalt und infolge dieser Prüfung wurde de? Schlachtenplan zwischen Frankreich . Italien und Oesterreich ausgearbeitet.- Niemand von der Rheinarmeee, fährt Levalle fort, wußte von 'den geplanten Maßnabmen. Er (Gemral Levalle) selbst wußte nicht, welchen Erfolg die Mission des Generals Lebrun hatte. Er. erzählt, dan er eines Tages in Metz dem italienischen Militärattache Grasen Vlmercatr begegnete. Folgen Sie," fragte ihn General Levalle. dem Feldzuqe in Ihrer Eigenschaft als Militärattache? Nein ant. wartete der Gras. Sie wissen doch. da wir mit Ihnen sind. Ich habe keim Ahnung davon entgegnete Generak Levalle. O ja.- sagte Graf Vimercati. Victor Emanuel will Ihnen 80.000 Mann stellen, aber man muß ihm Zeit lassen, sie zu vereint gen." So beschreibt Darinon die Ein, drücke, die er aus der Unterredung mit dem General Levalle empfangen haben will. Auf ihre Wahrheit können wir sie natürlich nichi prüfen. Neue Entdeckungen. Obgleich manche neue und wichtige Entdeckungen in den verschiedenen Wifsenschaften in jüngster Zeit gemacht wurden, so ist doch keine derselben von größerer Wichtigkeit für das Publikum, als die Entdeckung, welche kürzlich durch Herrn Dr. Schoop gemacht wurde und welche die Aufmerksamkeit vonÄcrztcn, sowie Laien in allen Ländern auf sich gelenkt hat und welches die Entdeckung der Ursache von chronischen Krankheiten deö MagenS, der Leber, der Nieren und anderen inneren Organe einschließt. Dieser Arzt fand, daß die Ursache in gewiss en Nerven, welche diese Organe kontrolliren, liegt uni durch die Verordnung von Dr. Tchoop's Wiederhersteller, eine Arznei, welche er speciell für die Behandlung dieser Nerven herstellt, wird die Ursache und mit derselben die Krankheit entfernt, ffin deutsche? Buch, die Entdeckung beschreibend nebst Proben, wird an jeden Leser nach Empfang einer Briefmarke frei, versandt. Agenten gege.n Sa,lair und Commisson verlangt. Mau schreibe anDr. Schoop, Nacine, WiS.! , . ' : Standard Näh Maschinen bei O. Kaiser. 656 Virginia Qv7
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