Indiana Tribüne, Volume 17, Number 134, Indianapolis, Marion County, 1 February 1894 — Page 3
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DlWsMoettkgd Sumburgcr Tropfen geg Vltttkrankhciten, Nnverdanlichkeit, Magenleide::, Leberleiden, Kopfweh, Uebelkeit, Dyspepsie, Schwindel, VkrdauungSbeschverden, Magen- und Nierenbeschverdea Biliose Anfalle. Ebns gegen 11 ZtYbtn de? rseiblichcn (Seschlechts. : Unstreitig dak lefte Mittel. Preis, 60 Cents cdcr fünf Flaschen $2.00; in alle? Avotheken zu haben. Für $5.00 erden zdlf Flaschen kostenfrei versandt. IRE CHARLES A. VOGELEB CO. ttt. rMJLiOümaüM M, -ra S wJJ4t ;uiiu.i i tfr ?IU Nd nscbi kiks'M firt 5, r-i bclskn tefrfcto kann, zeigt dr et, tr! i inttst9li!seT. tiu ttatitt Blieb ir.it 1 260 tiitn uno zshlxkichk naüx Mttm I .niiL i a. - . . r - " ucfrn cut ne uxit vziz. Junge Leute, denen durch tle trantt afn Folzrn e JugendZAnven und i&ta I :diucntditaii;)(tif;i,cc:auä uituciae ialüklicht?k,kullkt?heZuk:ttvtt, gsagt t, lolltfn ri nifni.icT7Cuncud,(u .1 nirei?:inn ebtt unübertreMiir. AKaini-Hiösi! r,.s ci:en Cf xaötttn y Buche bsolz, une ten s.??uch LchUler'S vKijitu; Mj.ni t--ttic ich jijj ctnitf blnÄl thi sie Lcn ;ftn':,it ? . I ! kcbntt im i!en lbua. - - T - - " f- I " . k i, o. :... ;..- Kw CDai Bcb Btrfcf-Jt23 Z13. Tssimn-kes. fei t 5?1rhl r??n OlMfinrx Ca( fI 'DEUTSCHES HUL-1SSTITIT, : trT 'I No.ll Clinton Placc. New Yori.N.T. Re W $ f ?' Der Stettnna7!nker- tft auch , yadea tn In dianapoli. 3nb bei . . Brandt tto 78 Pen ulvanta Lrrake. Dr.G-.F.Theel, 1317 Arch Str., v. Cct ciitjtg, wahr Spialist in merika der heile taun, ach fclift di berühmtest erzt aller ZZndn styl gingen. Dr. Thkkl ist der int0eSr)t der lSelt der all drei edijiniscbe Schule (die klt. ixt kcuc und nt uierwäblte) uduct und in seiner Vedandlung erdmdet, Sr teilt Syphili. Seschvüre, klund und Haltleiden, flechten und alls ffolge der eldftdeftckuß und Folgen det u, Ichweifens bei erhnrathete oder unver i4' ffllllFffl HiVMAIfllMltM fMI4CM 4H4M, V II Q V Nil H f die och 10 Benin eis eil find. Pornrnt ode? schreib t. Eprechftunden Morgen 9 b, ? Uhr. Abend , v,u uzr. ,uwy un amnag, iv uor dmd. Sonntag 9 b,tl? Uhr. ) Hvsvital-Aerzte gingen fehl. JH. John dam lemm. in Bürger der Stadt PhUadelph,, hab ach dem Sesetz geichwore, und beglaubig hiermit, daß ich wi ander, er,t sagten, d,r Lorsteherdrüs litt. Ungesähr lMonal,u rück unsultirt ich diDokre ist m NewIgrtr Jnftltute.welch Anspruch daraus machten, da, sijd raniyeir v?n levznaa) iner neuen Methode hei len könne. Ich begab mich in Ihrer ivelzand lunq. welch, jedoch ohn, Srsolg war. Tann ging ich ine der erste Doaren in Shst'r, cl, ade? aucb ohn Er solq. Bier äLgchea ,u rück kam ich it Dr. H. F. Tbeel. 1311 rd Ttr..PYlla,Pa,, welcher nach mersehr eingehen suchung mein al Sdronksch Blasen und ?likr,.B, ß,re erkürte. Ich ging insnn, Behaudluna utz nem Vionat hat Sr wserbac gethan. Eh ich in sei Behandlung trat, war ich ledergeschkaae an fiörsex iin speist unjähig ii arbeiten. Jetzt bi ich ewnd und gluzlich. Ach glaub daZ Tr. Tbeelder pett von eUe Doktor? tst. Job . Sleinui. geschworen und beeidigt i Pbitadelphia. Pa , Uha. I. hrepsort. . PHU . D. HS2S2S2S2S2S2S?S"c2Z525a52SSSV G nuftp Tnirn n!fivo nccn u r unuc inicu, altiaio uolu, rofi Seo,t. CLCANsiMa na Pouio BAR FIXTURES, DR AI IM BOARDS AND Alt TIn, ZlnCt Dross, Coppor, Jtfvit Mt nfl llViAn nnrl fU iiiu uu rvi twi i ii 9 Plated Utensils. S C!ass,7oodf Marblo, P&r fr celaln, Etc. CEORCE WM. HOFFMAK, toi Maau&etvir aad FroprUtor. 205CATWAtMINTONST..lNOIANAAUt. U ' oi THE BÄR-KEEPERS' FRIEH. 8 k1S2S2S2S2S2S25HSS2.C m. kj9TttU ia t. . nt pCT" Zum Verkau f in Jp orl,'?ken 25 Cent? per Pfund. Dach -Material. T. F, SMITHER. Händler i leldach.rZaterial. S und S l fteaiq Roofsnß, wasserdichte Sheeting, seuer festem phatt'JUj. Etrvhpappe. Dach urd Me tall'Jarbe :c. ,c. Office: 169 West Mari,' ld Etrafze. Telephon 8!. Dachdeckerei. - Fähige und verantwortliche Dachdecker, kiel Scher, Trinidad und tlsontte phalt'Dächer. Alle Anen TompisitionIT2cher mit bestem Et total. Office : Ro. 169, Jard : 180 33. Marylandftr. Telephon 861. Indianapolis. Ind. ' Vchweifle 55 Vxayge, " ffaSrtkanten , . Kutschen, BuggZeS, rmd allen Sorten Wagen. Davidson uub Market Straße
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Erstarrte herzen.
Roman von Karl Berkow. (Fortfehung.) Sie sind eine Deutsche?- hatte er gefraclt, als sie ihm ihren Namen nannte. Sie bejahte; inc unbestimmte Scheu hielt sie zurück, ihm den unga rischen Namen ihrer Mutter zu neuneu. Der Fürst richtete auch keine weitere Frage an sie. So wollen wir uns für die Dauer unserer Reise denn als Landsleute betrachten." sagte er, auch ich bin ein Deutscher; nach Ihrem politischen Glaubensbekenntniß." er lächelte ein wenig, forsche ich nicht." Mit welch' tiefem Zartgefühl der gütige alte Herr ihr doch jede weitere Erklärung zu ersparen wußte! Felicia blickte in inniger Hochachtung in sein edelgeschnittenes Gesicht, dem das volle silvcrweiße Haar etwas so unbeschreiblich Ehrfurchtgebietendes gab. - - . - - Sie hatte übrigen während der nun folgenden Fahrt mehrfach Gelegenheit,. 'ihm .von. ganzern .Herren dankbar zu' sein, -daß er .sie! unter seinen Schutz genommen. Truppenzüge alle? Gattungen überfüllten die Straßen, je näher sie nach Preßburg kamen, jedes . Verkehrsmittel schien zu stocken, jede .Aerbindung erschwert. Der wohlbekannte , Name und das Ansehen des Fürsten , halfen, über die tausend Schwierigkeiten hinweg, die sich der Neise in den Weg stellten; in kürzerer Zeit, als sie es zu hoffen gewagt, langten sie in , Preßburg an, wo sie die ihr nachfolgende Diener? schaft erwarten sollte. Die innere Unruhe jedoch, die' sie rastlos vorwärts trieb, ließ sie ' den Entschluß ; fassen, ihre Reise nach Wien sogleich fortzusetzen; noch war eZ ja unentschieden, wie lange sie einer Audienz bei dem Kaiser entgegenharren mußte und ob der geistliche Freund, an den der Pfarrer sie gewiesen, seiner brieflichen Bitte sich geneigt zeigen würde. Ich will Sie nicht zurückhalten, liebeS Kind sagte der Fürst, dem sie ihr Vorhaben mittheilte; ich habe wohl bemerkt, mit welcher inneren Seelenangst Sie Ihrem Ziele entgegenstreben. Reisen Sie also immerhin so schnell als möglich dorthin, wo so ernste Pflichten Ihrer warten; ich bin einer sehr lästigen Verbindlichkeit wegen genöthigt, noch einige Tage hier zu bleiben und werde Ihre Dienerschaft von Ihrer Abreise in Kenntniß setzen; in drei Tagen denke auch ich in Wien zu sein. Ich weiß es nicht, ob unsere Wege sich noch ein mal begegnen werden, sollte aber das Geschick es fügen, daß Sie in'komwenden Zeiten des Beistandes, des Rathes eines älteren Mannes bedürfen. so erinnern Sie sich, daß Sever Lichtenstein die junge Reisegefährtin nicht vergessen wird, deren tapferes Herz er in so kurzer Zeit aufrichtig schätzen lernte." Feierlich und imposant in seiner majestätischen Ruhe liegt das kaiserliche Lustschloß Schönbrunn. Lange, gerade Laubgänge, kunstvoll unter der Scheere gehaltene Hecken, sorgsam gepflegte Blumenrabatten wechseln mit sammetweichem Rasen, schattigen BosquetZ, von deren dunklem Grün sich marmorne Götterbilder abheben und bilden eir.en eigenthümlich Passenden Rahmen zu diesem gewaltigen Bau aus früheren Jahrhunderten, über dessen Thürmen und Zinnen ein Stück Weltgeschichte bedeutungsvoll sich abgerollt. In einem der glänzend auszestatteten Zimmer ?des ersten Stockwerkes saß an einem kostbar eingelegten Schreibtische ein junger Offizier in Papieren und Berichten blätternd. Die schlanke, kaum dem Knabenalter entwachsene Gestalt war in die Inte rimsuniform der österreichischen Ge nerale gekleidet, der Schnitt des ju aendlicben Gesickts malmte unwill kürlich alt eine Reihe stolzer Ahnen bilder aus dem Herrschergeschlechte der Habsburger, die lebhaften blauen Augen, ein Erbtheil jenes deutschen Fürstenstammes, schweiften zuweilen von den vor ihm liegenden Papieren. binaus m die Bluthenpracht des Gar tens. auf der der Glanz der August sonne ruhte es war der achtzehnjäh rige Kaiser Franz Joseph .1. der seit dem zweiten 7 Dezember des yoriqtn 5ZabreZ die dornenvolle Krön, Oester reichS trug. Die Schriften und Berichte schienen dem kaiserlichen Leser immer weniger , r Behagen zu oerenen, er cyoo le end lich, wle ungeduldig zurück und griff nach einer silbernen Glocke, die vor ihm auf dem Schreibtische stand; ein dienstthuender Adzutant erschien. .Wer ist im Vorzimmer? Der Offizier nannte mehrere Namen: bei einem derselben blickke bee an er nui vc,llevig. von leiner n .i.'! c ' . n lii jc c.r!.vili r unerauilliillieii .ciiuc aus. " Fürst Lichtmstein! Ich saffe. ihn bitten, zu mir zu ksmmen. ' Di Flügelthüren öffne,;en siZ : Fürst Szver Lichtenstejn traten daZ Arbeitszimmer des Kaisers. .EndliS einmal, mein lieberFürfl rief Ut junge Herrscher ihm leutselig entgegen.' nach all vem Jüiiwro' aen. was ick beute schon zu lesen hatte, ist mir ein Gesicht wie daS Ihre ein wahre? Freudenstrahl. WaS führt Sie in mit?" Der Fürst hatte sich ehrfurchtsvoll und tiek verneiat. ?kck bin beute leider nicht der Ueberbrinaer irae'nd einer erfreulichen Nackrickt. Maiestät sagte er bedau-' ernd. ksmme, dZelmehr' als ; jlrj Bittender , zu melne'm 'kaiserlichen Herzn, voy ' dessen Gnade allem l Kewäbruna bosfen darf." ' ;tt tätt?n eim Bitte S mich aus W " i? dem Serien, lieber Für N". mcoeii, Ut Kaiser. .DaS ist allerdings
:!was Seltenes und Ungewohntes 'bei Ihnen. Und worin besteht dieselbe?" Sie betrifft den Sohn eines mir sehr theuren.längstverstorbenenFrcundes. der leider sich durch jugendliche Unbesonnenheit verleiten ließ, an dem ungarsichen Aufstande theilzunehmen." Ueber das Gesicht des Kaisers legte
sich eine Wolke. AK. einer jener unruhigen Un-. garn, gegen die man jetzt mich zwingt. rrnt so großer Strenge auszutreien. Glauben Sie mir. ich ließe gerne Gnade für Recht walten, aber man weiß von allen Seiten mich zum Geyentheil zu drängen, als das einzige Mittel, jene widerspenstige Nation im Zaume zu halten. Doch wer kommt da?" Ein leises Klopfen an der äußeren Thür wurde hörbar, ein Kammerherr trat ein. dem Kaiser ein zusammenge-' faltetes Blatt Papier überreichend Der Herrscher warf einen flüchtigen Blick darauf. Ist die Dame schon hier?" fragte er. ' .Sie wartet schon seit einiger Zeit im chinesischen Zimmer." : .Fuhren Sie sie durch den inneren Corridor herein. Sie werden verzei-! hen. lieber Fürst." wandte er sich an den Ledteren. als der Kammerherr! verschwunden, "ich vergaß eS ganz,' daß ich versprochen einer Dame um elf Uhr eine 'Audienz zu bewilligen,' die mir von aewicktiaer Seite her be fonders empfohlen ist. Als galanter Ritter werden-Sie daher der Dame den Vorrang einräumen; ich denke' daß sie mich nicht lange aufhalten wird. Doch, ich möchte daS Gespräch mit Ihnen -fortsetzen' und bitte sie daher, so lange 'in das Nebenzimmer zu treten. -Auf baldiges Wlderse-, ben!" i Er öffnete mit eigener Hand eine! der Portieren, die die. Thüren der Nebengemacher verhüllten. .5ck boffe. daß eö kein Herzensgebeimniß ist. daS die Dame zu mir führt." scherzte er, im Uebrigen baue ich auf Ihre bekannte DiScretion." j Der sckwereSeidenvorhang rauschte nieder; Franz Joseph trat an seinen Platz vor .dem Schreibtische zurück,! einigermaßen erwartungsvoll der an gekündigten Bittstellerin entgegensehend. die wenige Minuten später vor dem sie überrascht betrachtenden kaiserlichen Jüngling stand. j Die bobe schlanke Gestatt Felitta'S war in schwarze Gewänder gehüllt? ein schwarzer Spitzenschleier lag über dem. reichen. Haar und ließ die edlen Züge durchsichtig bleich erscheinen; die Erregung . dieser wichtigen stunde, die über Tod und Äeben entscheiden sollte, flammte in den gronen Augen, die sich, jetzt in angstvoller Forschung auf daS .Angesicht des zungen HerrscherS -richteten.' ! Franz Joseph blätterte in den PaVieren neben ihm. .Sie sind mir von befreundeter Seite empfohlen worden," begann er in aütiaem Tone, des Madchens tiefe Verneigunq mit leichtem Gruße erwi dernd. ich bin bereit, Sie zu horem Welche Bitte ist es, 'die Sie an mich zu richten haben?" Es ist die Bitte um Gnade für einen Unglücklichen. Majestät, der seiner Verurtheilung entgegensieht" saate Felicia, die sie verzehrende Spannung mit gewohnter Energie beherrschend. Sein Name?" Baron Harald Mednyanich." ?ln dem Nebenzimmer, in 'das der Fürst getreten," ließ sich. 'ein leichter Ausruf hören; der Kaiser warf einen flüchtigen Blick dorthin. .Ab. alw abermals em Ungar?" saate er etwas befremdet. Wahrscheinlich ein Soldat deS ' rebellischen HeereS?" : " ' . 'Jti; Baron Harald nimmt den Rang eine? ; Offiziers in der .ungariscken' Armee, ein." , - ' , '.WaS liegt gegen ihn vor, weSwegen seine- Verurtheilung voraus-setzen?- - . Er war am funfundzwanziasten Juli Abends in einer : Verkleidung in Keczkemet.. um seine Äraut dort zu besuchen die längere Zeit krank gewesen.. Bei dem Verlassen der Stadt kiel' er verwundet . in die Hände . der Vorposten und wurde als Gefangene? i. il J.CJtl 'ff.t.ft M vorilZlN ' jmuucitviuuyu wuuuiu c iiicj Genesung erfolgt ist, soll, er vox ein Krieosaerickt. stellt werden.-. . ' Und 'dieser Gefahr wollen, Sie zuvorkommen' '.indem Sie sich, an micö wenden?", fragte der Kaiser forschendi .Ick waae eö. die Gnade '.Ew. Ma jestat änzurusen,. um ein Leben zu eryaitea. vas.A.noern' tyeuer in.4 Ä." -" ' 'fl-L .C ! 'zcy rouroe - reinen .Aniiano neymen, Ihnen Ihre Bitte zu. 'erfüllen wenn - es - nickt etnrrr meiner revellischen Unterthanen träfe,..dem sie .güt Seit einem Jahre. fast verwüstet dieser unglückliche Kriea. daS Land, seit einem Jahre ' fast .steht 'Ungam. seinem Verzcyeryause . tn ossener mporung gegenüber, und der trotzige ,Sinn seiner Bewobner ist ' nock' immer iiriät beugt. Für ' einen Partisan) ' der or rr i , eo?iuiion isnaoz waii.zn zu, a)tn, i-i.TY.; jti T . rourr mcuciuji rin; qo.ni uniiigi cm:rw. wi. ii 1 ijiuuc, uic man nie nicai cmuio) van .. ren wuroe.. .. , . . . -. - Majestät, er folgte hingerissen von der Beaeisteruna.der 5luaend dem 'allaemeinea Rufe.' der 'im voriaen 5kabre die Söhni ' .Ungarns unter die Waffen lammette. ., .Zur . Rebellion! - Könnten- Sie auch dafür, ein Wort. der.Vertheidi aunä finden -Dem lune.w - erncker- war die beute schon zum weiten. Male an ibn richtete Bitte um daS Leben emes der aufrührerischen z Ungarn f osfejivar :xi - . ' tr. ci.i- :i tttui ulsA Urgrni kl fulutetr. inu Recht, wenn er diese- erfülle, nun fort und kort durck abnlicke Anlieaen mit seiner ymgebunq.': s,in.en,''sith'zeberNj ' HP5?U5 Mrtl f .1.! Kien, . r . . Felicia Katte mit dieler Faffuna di
etwaS unwillige' itb: .tbcMinri: , - .....i I . -I- . - - ' i r ' ...... . - . :.. .,;' -.-.! . , . . ... . . - , . , . . . . '
schlug sie voll und groß die svrechenden' Augen zu dem Monarchen empor. ' Ich würde es nicht vertheidigen," sagte sie ernst, "aber ich würde dennoch um Gnade bitten für ihn. Wir Alle, Majestät, haben ja nur eine Jugend, nur eine Heimath, nur ein Vaterland. Wir Alle träumen unser Ideal des Lebens, sei es in der Hingabe an eine einzige große Sache, sei eS in der Hingabe an ein einziges
Gluck; wir folgen dann dem ungestumen Dran, der uns wie selten nur zum Lichte, wie viel öfter zum Abarunde treibt; wir erblicken das Ziel vor uns. nachdem wir streben, wir ahnen nicht, daft es oft ein turnerisches Leuchten, nicht die allmächtige Sonne war, r-.zch der wir uns gesehnt. Em olcher Drang ist es, der in des Jungings Herzen die Sehnsucht nach der Freiheit weckt, als jenem höchsten Ideale, für das das Opfer Tausender n Leben nicht zu theuer ist. ein solcher Drang ist es, der ihn entflammt, dem Lande, dessen Sohn er ist. jene geträumte Freiheit zu verschaffen, in der er einen neuen Taa für feine Seimath. anbrechen sieht; der ihn, dessen streben em erhabenes, dessen Wollen ein '.reines war, auf Abwege und in das Verderben fübrt: der ibn. den be; geisterten Kämpfer für seiner Juaend Träume, zum Rebellen, der den glühenden Freiheitshelden zum Aufruher. zum Emporer macht. Und d:es st daS' Veraehen auch ienes Mannes. dessen Leben jetzt in Ew. Majestät . Händen liegt: ein einziaes Wort kann dieses Leben retten, es kann den Kämpfet für die Revolution in einen gereuen Unterthanen verwandeln, das Leben.-daS 'Sie ibm aesckenkt. fortan dem Dienste seines Kaisers weihen.! Um dieses eine eine Wort flebe ick Sie -jetzt. Maiestät: lassen Sie den! gerechten Zorn über den Verirrten dernoch größeren Milde' weichen und üben Sie des ' Fürsten schönstes Vorrecht ; üben Sie Gnade aus." " - Sie war dem kaiserlichen 5lüna-' ling langsam zu Z5üßen gesunken, dici schönen. j thranenschimmernden AuaeN waren flehend zu ihm emporgewendet,! die seinen Hände hatten sich über der höchathmenden Brust gefaltet. j Franz Joseph trat einen Schritt zurück; er war durchaus nicht unempfanglich für weibliche Schönheit;! mehr noch von dem Anblick ihres. Schmerzes, als von ibren Worten be-i weg!, veryarrle er ewige Minuten in . . . . i chweigender Verwirrung. (Fortsetzung folgt.) ..- Offener Schreib, brief deS Philipp ' auerampfcr. Lieber Herr - Redaction! avj hen Sie eigentlich schon Jhne Ihr Täxes bezahlt? Mir hen se bezahlt.' awwer ich kann Jhne sage, es war en harter Schapp, bevor daß mer den. Stoff beisamme hatte. Gucke Se, mer hen zetzt drei Haiser leer stehe un do is kee Wunner nit, deß mer korz an Geld sein. Off Korsch, mer kennte einige Zeit verrente, awwer ' verrente mitausl Geld zu kriege das gleicht mer aum nit. Im eene Haus hen mer bis drei Woche zerick e Partie hatt, an dene hen mer ebaut zwanzig Dahler verlor un oeselds den hen mer auch noch.e gut Diel Truroel hatt. Zeerscht Hot der Mann sein Schapp verlöre, well des is schon annere Leid bassirt, un do sin enmhau d:e harde Zeite defor ii blehme un mer hen auch gar mcks gesagt, wie fe die Rent nit bezahle konnte. Dann do Hot der Mann nij helfe gekennt. E paar Dag später is en e lno gejtorbe, do Hot der Mann of Korsch auch nit helfe gekennt. Mir hen die Ezpenses for die Fiuneral bezahlt; Rent hawwe mer awer doch noch keene geseb. E Woch spater Hot dit Fraa e Baby gekriegt, nc, do Hot der Mann of Korsch auch nit helfe kenne, do Hot der llewe Gott halt dezu gktcnd. Unner dene Zlrkumstenzes konnte mer of Korsch Widder kee Rent expecte. Mei Am Hot sich mit dere Frau batter! un getruwelt un Hot 'r alle Dag e gut Dmner gekocht, un Hot zu ihr aetend. als wann's e Schwester von ibr wär'! Der Mann kam alle Dag eriwwer un Hot so scheen gesproche un Hot gemein er deht nor for een Ding sorry fiel W ' Wa C Mm Tt Wa9 'a. 1 uu uutj ivui , uup uu uu uu yu mache kennt, awwer me? sollte nie ni immer tyn un set Family zu kumplan hawwe, un wann eens von seine Kinner Widder die Portsch mit Mott voll schmeiße deht, dann deht er'm uff "de Stell de Hals erumdrehe un wann er davon fuffzig Johr ln die Penitenfcherie komme deht. Well, mei Alti wai ganz geriehrt von Mne Worte un sag immer: No. no. so gute Rentsleiy Yen mer sei Leodag noch nie nit ge hatt." Ebaut e Woch zerick kam der brave Mann heim un sagt: Mister Sauerj Lmper. morge fang ich an ze- schaff der cyapp werd Widder gestart un i, kann 'Jhne gar nit sqäe.wie qläd'i sin, daß ich Jhne jetzt bald mei Rent. bezahle kann." Ich sage Jhne, Her? Redaktion, was war'n mir all so ftph, daß bei den Leit jetzt die Noth t End gehatt Hot. Am nämliche Owed at er e Keg Bier heemgeschleppt un ebaut 3 Leu, Manner un GirlS hen en' e' Surprise Party gebracht. Die . anze Nacht hen se en Specktakel - macht, daß' ich kee Auge zumache konnt. .Sehn Se, .deß ; hen ich nit gliche, awer va-n Yen icz Widder gedenkt.well, hen i gedenkt, die arme Leit hen so .mckS gehatt, losse e 'bische Fonn . ' . r . . ' w , ,amwe. Am annere weno is es grad Widder so aänge un am Daa druff auch. DeS Hot mich awwer doch mäd gemacht, un ich hen dem Mann gesagt, eS dehte mehr gut duhn. wann se ihr ' Geld. nit sa wäste dehte. 'Do hen ich awwer m e espe-nefl gestoche. Der Mann ' sagt, ' desi .'wär ' gar nit mein Bissnes un 'wann icbS nit s gleich? oeyi oann lenn; p muyse mache, 'dtzht' schon" Widder annere RuhmZ ftnie'- - - De nächste' Dag' sin ich mit meine Alte mit bis Train nach Aeckern fahre wo ich e'.wenig BissneZ'qehatt he n J Spät am Owend sind mer n . ! . t ru xen. aeiumme un icd sagr -zu
meine Alte: Sieyste es Hot doch Jus gehatt, daß ich's dene emol Dick un Dünn gesagt hen. Heit hen se kee Party gehatt, un se schloofe fchun all." Am annere Morgen, wie ich mei Feier gesiart gehatt hen, sin ich enaus in de Mrd un do hen ich ausgefunne. warum fe die letschteNacht so ruhig wäre: gemuhst wäre se un das dasHaushatleergestanne! Ich sage Jhne, do war'n ich awwer mäd! Bis jetzt hen ich noch kee Eidie net, wo se hin gemuhft sin un ich denke nit, daß mer jemals unser Nent zu expecte hen. Des is e Schehm, womit ich verbleiwe Jhne Ihr liewer Philipp Sauerampfer. R. L.
Äuf der Festung. Die vom Reichsgericht in Leipzig wegen Spionage verurtheilten französischen Officiere Degony und Delguly sind unter militärischer Bedeckung nach der Festung Glatz gebracht worden, woselbst sie ihre Strafe zu verbüßen haben. Die ihnen überwiese Räume liegen auf der Hauptfestüng und waren dieselben aus Anordnung 1)es Stadt- - und FestungScommandanten, Generals Bachholz, auf das Peinlichste fauber hergerichtet. Der General hatte selbst vorher , inspizirt.. Die Zimmer sind, von einander getrennt; ihre Fenster. führen nach dem Festungshofe. Sie sind einfach, aber sauber möblirt; Tifch, Stühle, Schrank, Bett befinden sich darin, die Dielen sind gestrichen. Die Hausordnung, welche streng . be fo5gt werden muß, ist in jedem Zimmer angebracht. Sofort nach ihrer Ankunst wurden die beiden Officiere vom Commandanten mit den Vorschriften über die zu befolgenden Verhaltungs maßregeln bekannt gemacht. Die Internirten dürfen sich die Zeit nur mit der, Lektüre von Romanen vertreiben. Ihre Bedienung besorgt ein Soldat der Garnison, welcher die Zimmer zu reinigen, die Betten zu machen, Kleider und Stiefel zu putzen und die Mahlzetten, welche eme aus der, Festung wohnende Feldwebelsfrau besorgt, zu holen hat. Auf Anordnung des ComMandanten muß das Essen reichlich und gut fein. Die französischen Of freiere erhalten früh und zur Vesper Kaffee nebst Sahne und Semmel. Abends kalten Aufschnitt mit Thee. Mittags Suppe, Braten manchmal zweiSänge (Fisch und Wein).Complott u. f. w. Der Preis der täglichen Beköstiqung ist auf I M. 50 Pfg. festge setzt, wovon die Gefangenen die Hälfte aus ihrer Tasche entrichten.' ' Die ihnen gewahrten,' aus dem Festungshofe zuzubringenden zwei Freistunden am Vor- und cachmltrage werden pünktlich innegehalten; in ihnen wird mit der ' Feldwebelsfrau der Speisezettel festgesetzt. Fast täglich erkundigt sich General Buchholz bei den Osficieren nach ihren Wünschen, ob sie mit her Kost zufrieden sind u. f. w., worauf sie erwidern, daß sie keinerlei Klage haben. Seit der Anwesenheit der Franzosen ist der Besuch der Festung allen fremden Personen vedeusend eingeschränkt und die Wachrum drei Mann verstärkt, welche insbesonderes mit der Bewachung derFranzosen betrcult sind und zeden Verkehr verhuten, so daß die Jnternirten von der Außenwelt völlig abgeschlossen . sind. Der zur Bedienung bestimr. e Soldat wird ollnionatllch abgelost. E i n e R i e s e n l o c o m o t ive wird von der. Firma Dubts zu'Glasgow nach den Plänen des Ingenieurs Michael Reynolds zu Wolvershampton gebaut, die m ihren Maßen und Leistungen etwas ganz Außerordentliches bieten soll. Die Maschine wird 2000 Pferdestärken haben und foll mit der enormen Geschwindigkeit von 100 Meilen die Stunde fahren, fo daß sie die damit zu besahrende Strecke von Edinburg nach London,' etwa 600 englische Meilen, in sechs Stunden zurückleaen soll. Die Treibräder haben 13 Fuß Durchmesser, der Dampf von 16 Atmosphären Ueberdruck wirkt aus drei Cylinder von 1000, 750 ' und 450 Millimeter Bohrung. Auf die Probe fahrt tos . man mit Recht gespannt fein und möchte es sich, wenn die Maschine das Versprochene hält, wohl kaum mehr lohnen, über. die Erfindung von Flugmaschinen zu grübeln. . ii Marktbericht. Wholesäle.Pnise. GrocerieS. - Zuck: Sartcr $.V18. Guter gelber $4.03. Gcwöhil. gelber 53 53. Lcaff.e: aeröst. Banner, Lion nd Java 24. 44c in Pfd Säcken) Capital 24c Pilot 23 Ta.kota 23c Braz l 22lc etr. Aepfel 6c . Pfirsiche Ne Corinthen 5c 1'fiaumcn 75le ' Aprikosen 14&? Früchteund Gemüse. Aepfel per Faß 5K.LÜ Citroren per Kiste $4 50 Orangen per Kiste Z2.50 Kraut ver F? HZ 1.75 Zwiebeln per Faß $?.Q0 Hüben per Fah tzl.50 Bohren per Bush, l $1.80 Kartoffeln per Bushel 65c . Süß Kartoffeln per Faß $3 50 ' 3Ä t d L Winter.Weiz'n pat. 4.0) Frühjahr.W.iz-n pat. $4,00 Wir.ter ertra $2.d0 GewöhnilcheS $1.75 Nogenmkhl $3 20 Hafergrütze $5.75 Butter, Eier und Geflügel. Butter, frische Country tSc. Eier, rifch, per Dud. 12c Leb. Geflügel: 'Hühner Hc p Pfund; Sptmg Vl)tlk?flS fc) Hüb 3c; Turkey enr.en ? ; men ; Gane per nutz ff AA.M Mf li V4n Ml Vr John V. &ou4 w UO roj,H.Y-.l maru tut . hadc, ym mt mut .k. m weit, bul M rmm tock juaqukklx kow Wttra trom fi t. t dar Ui. trt.a4 mm ai rnn m. butk ni! .tl itMt I mmy Mit ot ABMrtca. tmi raa coaBaiaac. at lo l, ginr all var tinM.or auar. aaocicju onlr. ta. work. All la nw. (.rul mj SVttk ft nrf wnrkar. Vsk Urtoa, fcniahio rrtblrr. ULT ,'6fSVl7LT laanMt rAttU&Jtiifi tÜ?Z.Ar OHt, ' -V.B aV at tk . A ä. Iah aa.a.a rATg
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