Indiana Tribüne, Volume 17, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1894 — Page 1
G '. w A i n Lesen Sie die Offerte der Tribune" für die Weli Ausstellung Pofiios! 30. Januar 1894. M fCV AA Oj o A M Tribüne Coupon für die Z W w. V W Ml-taifa Mfis! tS& w.V - PVJ . sJf H Jahrgang 17 Office : No. 18 Süd Alabama Straße. 133 Indianapolis, Indiana Dienstag, den 50. Januar 1894.
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Offizieller Bericht der Ellerchants National Bank. Indianapolis, den 19 Dezember 1893. Aktiva."- - Anleihe-Conto : . $ 309,954 02 JnventavT ö n ts , rv.-cv. . . .4.".. . . .... ..'. - 180,275'00 Lerelnizten Staaten BondS. .. N,w 00 BondS (Stadt Indianapolis, Marion Co. k. ).. i ...... . . 682,570 57 Fällig von Zanken ............... $487,321 16 Fällig vom er. Staaten Schatzamt 3,249 70 Bs (Gold $352,600 00) 529,540 25-1,020,111 11 Bond-Prämien 18,848 36 Gewölbe, Geldschran? und Möbeln ic 19,000 00 $2,480,759 06 Passiva. Eingezahltes Kapital . .. $ 300,000 00 Neserve-Fond und Gewmnonto 89,088 71 anknoten in Cirkulation ' 225,000 00 Depositen-Conto 1L66.670 85 $2,480,759 06 John P. Frcnzel, Präsident. Otto N. Frenzel, Kassirer. O. F. Frenzel,Assistent.Kassirer.' JameS F. Failey, Paul H. KrauS, Christ. F. BalS.
&pp mm fiousi i Deutsches Theater. Donnerstag, t Februar 1894rfum ersten Male: E W W SIMM ! Schauspiel in 4 Alten v. Theodor JultnS Zassee. Preise wie gewöhnlich. Reserv'.rte Sitze sind von Dienstag Morgen 9 Uhr n der Sasse be Theater u haben. Die wetteren Abonnemenlö'Bor'ieUungea sin den am Donnerstag, I. Min nnd Donnerstag,. V?2r statt. COURTHOUSE 9)Htlr - firthlMt Mj U - v f 141 Oft Wellington Ttr. Telephon 1013. HD. HSii-ysQ , Eigenthümer. Diese ist d:r Play, wo ihr da feinste friste UNS aerälicde.re iieikck und Würste bekommt Wir mache e,ne vrz'alitat aus dem Verkauf ganzer Schreine und des feinsten Tchmatjk a aml!,ien. George ONMlUM i S&5t ftfc3 W- 1 1 N '!-i4 h4jrTr Ä, -rTr-f. LeichenbeftatteV, Office: 2ö Süd Dklavareftr. Ställe: 120. 122, 124, 126, 128 Oft Pearlstr. . v,levdcm ftll. O??n Tag und Nsüt. LEO LANDQ -M5) i CLASßESJ 6i (fP.ESCRIPTION rftT V V market at: JUkVZ. Brillen werden nach den besten MetZsden den Augen angepaßt. In Virin V AVltflfi s I v -ym. -m- ms-mt m I Nur reine kalifornische und mpsrtntt Weine, beim G'aS oder in Gebinden findet I mri m JULIUS A. SCHULLEIVS infi 108 Nord Meridian Str. tZJ Telephone 351. Bestellungen erden in der Stadt prompt nnd koft'nfrrt adgeliefcrt. . An meine Freunde und Bekannte! !enit die eraebene Ameiae. dak iS daS Srundeiqenthum nebst Wirthschaft deS Herrn nr - am .. er j V Pkier ilUiiHf urjjvu hu m Ecke South. 65 Delaware Str., käuflich erworben habe ud mich fteuen werde . .2 . rttamr rtflhtT hfrtrÄl hen , AnMf inri 1HfVlH v.. ti-'ti m .viti. Si wird ein Bestreben sein meine Gäste wie üblich in liberalster und zuvorkommendster cri : r - ... lvImkh vT4ititwaII ee , . . Inliiia Lf allaa UU11U3 IlCllOl, Qtütt Dro'S (Tementaeschäft, . . . Office : V9 Ofl Soy vnase.
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Editorielles. Im Bundessenat wurde gestern ein LangeS und BreiteS über die Hawaii - Angelegenheit geplaudert, ohne daß etwas dabei herauskam, und im Repräsentantenhaus wurden lange Reden für und wider die Einkommen(teuer gehalten, ohne daß Jemand dabei klüger wurde. ,, Wie dieser Tage mitgetheilt, hat Bundesrichter NickS dem Receiver der ToZedo St. Louis und KanfaS Bahn in Herabsetzung der Löhne beigestimmt.
Dagegen wäre nun weiter nichtS zu sagen, denn der Receiver einer Bahn hat darin dasselbe Recht, wie jeder Andere. Derselbe Richter aber hält eZ für ungesetzlich, wenn die Angestellten einer Bahn, die sich in Handen eineS ReceiverS befindet, streiken. Danach hätte also ein Receiver im Verein mit einem BundeSrichter die absolute Macht, die Leute zu zwingen, zu einem bestimmten Lohne zu arbeiten. die Leute auch eine Spur von Freiheit und Selbstbestimmungsrecht ? Man kann zwar sagen, daß theoretisch jeder Einzelne daS Recht habe, für sich die Arbeit niederzulegen, aber praktisch hat daS ja gar keinen Werth. ,,, Die Verfassung giebt dem Prä sidenten daS Recht die Beamten zu ernennen, doch bedarf die Ernennung der Bestätigung deS Senats. Run hat der Präsident kürzlich einen gewissen Hornblower von New Lork zum BundeSrichter ernannt, aber der Senat versagte die Bestätigung, weil die Ernennung dem Senator Hill nicht angenehm war. Der Präsident ernannte 3. S. Harrison, einen Bruder deS vorigen Präsidenten zum Zolleollektor in AansaS City, aber der Senat versagte die Bestätigung, weil die Ernennung dem Senator Best von Missouri nicht ge siel. DaS nennen wir esprit de corps Warum wagt auch der Präsident von seinem verfassungsmäßigem Rechte C3e brauch zu machen ? Da wäre eö doch besser, man änderte die Verfassung und legte das Recht der Ernennung der Beamten ganz uud gar in die Hände der Bundessenatoren, in der Weise, daß jeder Bundeösenato? alle Beamten für eine Hälfte deS Staates einsetzt. DaS entspräche sowohl der amerikani schen Beutepolitik, wie der aristokrati schen Sesinnung der Senatoren. - Die New Sottet Swattjlg". r r r l jcgrcioi : M wäre oergeoenv, naj vuiuvel täuschen zu wollen, daß die VerHandlunaen über die Tarikredikion die Ge U9iht von allen Anderen Opfer im Interesse deS allgememen WohleS zu fordern, zugleich aber auch die Abge neigtheit, selbst irgend welche Opfer zu diesem Zwecke zu bringen, in'S hellste Licht setzen. Jeder Repräsentant schau auf die 3ntessen, resp. Vorurtheile sei ner speziellen Konstituenten, und sobald ihm da eine Gefahr zu drohen scheint, hört er auf, Tarifreformer zu I ' r ' 1 1 J l . . 41 DaS ist Mit anderen Worten ganz Sselbe, waS wir kürzlich gesagt ha I 1 " -yj . m ben. Von einem allgemernen PrlNZlp ghen unsere Gesetzgeber nicht auS, daö I 1 ' u I sraT,T K.i k,?. h.A mA VW. vvv v.vv, vvv WM.tnvi. I ä ' " .uf..t.-X.- CJLVJL lynen icin jvui jciuicujcn, uucitiu nicht da, wo Lokalinteressen iu'S Spcel I r.i o . rr . t.i v kommen, on 0iqcm üauc Hai er
amerikanische Gesetzgeber nur Auge und Ohr für die Interessen Derjenigen, welche seine politischen Aspirationen fördern können. Und dabei soll Ersprießliches herauskommen ? ES ist ja gar nicht möglich.
Drahtnachrichten JnlanS. ' Die Bondfrage im Gericht. W a s h i n g t o n, D. C., 29. 3an., Der Anwalt der Knightö of Labor erschien heute vor Richter Eox vor dem Obergerichte deS Distrikts und verlangte einen Einhaltsbefehl gegen Schatzamtöfekretär Earliöle, um denselben an der Ausgabe der neuen Bonds zu hindern. Der Anwalt versuchte darzuthun, daß der Sekretär ohne besonderen Beschluß deS EongresseS kein Recht zu der AuSgabe der BondS habe. Der Streik in Manöfield. Manöfield, Pa., 29. 3an. Heute herrschte in der hiesigen Kohlenregion große Aufregung. Vom Morgen bis zum Abend waren Serüchte von beabsichtigten Krawallen der streikenden Grubenarbeiter im Umlauf und der Sheriff Richards schickte seine Leute zum Schutz deS bedrohten Eigenthums nach allen Richtungen. 3n jedem einzelnen Falle genügte das prompte rscheinen der DeputieS, um die Ordnung wieder herzustellen. Heute Abend lief auS McDonald die Nachricht von einem ernstlichen Krawall ein. Am Morgen wurde in den Schmiedewerkstätten der Cherry Gruben eine Notiz angeschlagen, daß, die dort beschäftigten 12S Arbeiter, welche die 65 Cents Rate angenommen hatten, sofort die Arbeit einstellen wüßten, widrigenfalls daS Tipple" niederge brannt werden würde. Erschreckt von dieser Notiz, trafen die Leute Vorbereitungen, derselben Gehorsam zu leisten. AIS sie die Grube verließen, hörte Thomas McMahon, ein 'Stallknecht der Grubengesellschaft, zwei Schüsse und zwei Kugeln flogen dicht an seinem Kopfe vorbei. Obgleich eS noch zu dunkel war, um irgend etwas untercheiden zu können, feuerte er auS seinem vtevotver zwei que in oer Richtung ab, auS der die Schüsse geommen waren. 3n Bridgeville begaben sich ein Dutzend slavische Streike? in Förster'S Groceryladen und verlangten Gewehre und Munition. Sie wurden abgewieen und drohten darauf den Laden in die Luft sprengen zu wollen. Ein Vigilanz - Ausschuß erschien auf dem Platze und verhaftete einige der Ruhestörer. Morgen wird ein Versuch gemacht werden, den Betrieb in verschiedenen Zechen wieder aufzunehmen. Die Gru benbesitzer haben sich darauf vorberei tet, etwaigen Ruhestörungen prompt begegnen zu können. Die Folgen bix fch echten. - Zeiten. (Chicago, 3(1., 29. 3an. Die Daily NewS" sagt, daß in Folge der schlechten Zeiten während der letzten drei Monate eintausend Wirthschaften in Chicago zu eristiren aufgehört hat ten, wodurch die Zahl der Arbeitslosen, die für Familien zu sorgen haben, be trachtlich erhöht wurde. NuSlanS. Bankerott. Frankfurt a. M., 29. Jan. Salomon und MaaS, Bankiers in hiesiger Stadt und Mannheim, haben den Konkurs angekündigt. Der Bankerott hat bedeutendes Aufsehen erregt, da daS Bankhaus für sehr solide galt. D e r C z a r schwer krank. St. Petersburg, 29. Januar, Der Czar leidet an einer Komplikation von Influenza, BronchitiS und Lungenentzündung. Der rechte Vungenflügel deS Czaren ist stark entzündet und ahrend der gestrigen Nacht betrug die Temperatur deS Kranken beständig 102 Grad. Genarrte Einbrecher. R o m , 29. 3an. Einbrecher haben in letzter Nacht ein eigenthümliches Zerstörungswerk in Ut hiesigen ameri kanischen Gesandtschaft vollbrechl. ls. rx..i .11' v c. r jic qmicn uaucn vin gtopcn
nen Schrank der Gesandtschaft ge- eine.alte Kuh zur Deckung von Saufsprengt und dann, vielleicht aus Wuth schulden für $2.50 verpfändet. Als dar"'!:, daß fie nichts von Werth die Sache der Polizei zu Ohren kam,
darin fanden und ihre Arbeit umsonst war, eine Büste Washington'S zerschlagen und die sämmtlichen Papiere, die in dem Schrank waren, sowie die werthvolle Bibliothek der Gesandtschaft im Kamin derbrannt. Man hat noch keine Spur von den Einbrechern. "" ' Die amerikanische Flotte beschützt amerikanische ' Schiffe. Rio de 3aneiro, 29. 3anuar. Die Kapitäne dreier amerikanischer Schiffe suchten heute bei Admiral Benham um Schutz nach. Die 3nsurgentenschiffe hatten auf sie geschossen, und die Mannschaft in große Sesahr gebracht. Admiral Benham sandte erst einen Offizier an den Rebellenadmiral Da Gama und verlangte, daß derselbe daraufsehe, daß amerikanische Schisse ohne Gefahr ein- und auölaufen können. Ba Gama gav oem lstzler nur eine kurze Antwort und sagte, die Schiffe sollten sich außer Schußweite halten. Admiral Benham ließ darauf die amerikanischen Kapitäne wissen, daß er bereit sei, fie zu eskortiren. Zwei der Kapitäne bekamen indeß Angst, der Dritte aber nahm den Schutz an und die ganze amerikanische Flotte vor Rio eSkormte daS Schiff in den Hafen. Am Ufer hatten sich Tausende einge funden, welche dem Schauspiel zusahen. Der Vorgang- wird nicht ot,ue großen Einfluß bleiben. Friede in Aussicht. Buenos Ayreö, 29. 3an. Hier heute von dem Corresvondenten der Associirten Presse eingelaufene Depesie melden, daß in aller Wahrscheins lichkeit Contreadmiral Benham im Commando der Ver. Staaten - Flotte in den dortigen Gewässern nach einem Depeschenwechsel mit der Regierung der B. Staaten in Washington erfolgreiche Bedingungen arranglrt hat, welche sowohl für Präsident Pciroto als auch für die 3nsurgenten-zufriedenstellend find und daS Ende der Rebegion herbeiführen werden. Wie ausschließlich von der Associirten Pr-sse vor einigen Tagen gekabelt wurde, besuchte Admiral da Gama Admiral Benham auf seinem Flaggenschiff San Francisco" und ersuchte ihn, Alle? zu thun, um ein Einvernehmen zur Herbeiführung des FriedenS zwischen den Insurgenten und der Regierung zu erzielen. Admiral Benham antwortete ihm, daß, obgleich er persönlich bereit sei, seinen Wünschen zu entsprechen, er dennoch nicht in seiner amtlichen Eigenschaft handeln könne, ohne von Washington auS authorisirt zu sein. Eontreadmiral Benham wandte sich nach Washington und erhielt die Machtbefugnis in der Sache zu handeln. Er benachrichtigte Admiral da Gama und Präsident Peizoto von der Thatsache, worauf Präsident Peizata einen Vertreter, seinen Sekretär, an Bord de? San Francisco" schickte, wo er mit dem Admiral d i Gama zusam mentraf und die Lage besprochen wurde. DaS Resultat dieser Konferenz ist nicht bekannt, aber eS wird in Rio gemeldet, daß der Meinungsaustausch den Frie den bringen, wird. Admiral da Gama hat angeblich Vorschläge gemacht, welche als den 3n surgenten zu günstig angesehen wurden und der Sekretär erklärte, faß er nicht glaube, datz Präsident Peiroto fie an nehmen könnte. Aber das Prinzip, die Sache schiedegerichtlich beizulegen, ist von beiden Seiten angenommen wor. den und wahrscheinlich wird eS Admiral Benham gelingen. Beiden Konzes fionen abzuringen und den Frieden herbeizuführen. Hiesiges. Volizeigrvitdt. Patrick Donohüe, ein arbeitsamer, kinderreicher Straßenarbeiter hatte in betrunkenem Zustande seine HauShälterin, Frau Gowney, mit einem ge jährlich aussehenden Messer zu erstechen gedroht. Da Pat sonst ein friedsamer Geselle ist und ihm von den Polizisten die ihn schon lange kennen, daS beste Zeugniß ausgestellt wird, kann sich der Kadi über die Strafe nicht schlüssig werden und wird den Fall in Ermägung ziehen. Jack Holm? und Ed. Tobin hatten
verhaftete sie die beiden, da sie zu ersahren wünscht, wo sie daö horntragende
Biey yeryaoen. &it werden nd) am 3. Februar wegen Diebstahls veranWorten. ) Jacob Baker, Art MorriS, Andrew Frazier und Hiram Armsield hatten ftch gestern in einem Freudenhause getroffen.. .Die beiden ersten bekannten sich schuldig und kamen mit einem gelinden Urtheil davon. Frazier, ein 18jähriger Bauernbursche, der gestern erst von Franklin hierherkam, wurde mit einer ernsten Vermahnung entlassen, während Armsield, der Frau und Kinder .hat, sür seinen Rausch blechen muß. Wegen AuöschankS geistiger Getränke am Sonntag, in zwei Fällen, wurke gestern der Saloonkeeper Alex. Wö er von den Polizisten Streit und BaUard verhaftet. Der Termin wurde auf ken 6. des nächstem Monats anberaumt. Mamie Swassord. die ihrer SckwLgerln, Varav Eam, auö Eifersucht ernen Sckub auf den Vel, aebrannt bat. verzichtete auf ein Vorverhör und ' r ' J U " - ' wurde unter $500 Kaution den Großgeschworenen überwiesen. Die Anklage lautet auf K 'rperverletzung mit Mordabstcht. Die verwundete Person l,l wieder geyeill. mobext Mahaffy wurde wegen Bumme.lns zu 10 uno wegen z.runrenyeu . I Q . -, ,u $s Buße verurthellt. Die Anklage aus yelmllcyes affenlragen wuroe niedergeschlagen, da Mahaffn Barbier t m & ir Pf i I ist und sein Handwerkszeug stets bei paj iragi. . . Andrew Hendren wurde wegen Miß. Handlung seiner Schwagerin. Katie ttö, aus einen Monat zum Stein kjovfen kommandirt. Seue Klagen. .Edward Hawkins, Receiver der 3n dianapoliö National Bank, hat Debora, Marn und 3,i n,,f -w r- MM u.ng'der IWprozentigen Steuern auf hre Aktien, die der Münzkontrolleur bekanntlich angeordnet hat, verklagt. ES handelt sich um $200, resp. $600 NNd $200. George Hall hat Clara Hall ans Scheidung verklagt. Seit 1890, kurz nach der Heirath, getrennt lebend. wünscht Kläger formelle Scheidung. Wm. Pierce und Frau, BefiKer einer gasreichen Landstrecke in Hamillon Co , verpachteten dieselbe aus eine Anzahl 3ahre an die 3ndpls. GaS Co. Wegen N,rl,kuna n.miss,r tontmttUr stimmungen haben erstere die Gesellschaft auf $700 Schadenersah verklagt, 3 ii Di, n..- - ß ee gen Horace Heston u. A. Handnotenklage und Kündigung einer 3nventarw. i c v - . ctt ??rrM ? r ynpolycr aus oer Zulrlyia,aslselnncy' tung in No. 29 Kentucky Ave. Dieselbe gegen Agnes & Charles Sl4.,5.. ,x.tk,. ... mann 6i4,ir'?i,tta? 4. ?. Plu. ern saroiger oo und Demokrat hat daS hiesige Iour nal" auf tz5000 Schadenersatz verklagt, weil daöselbe in einem Artikel u . c.u ' icn, v.J v... . vuwuii m laoiroaqi, oen iager oe,qui0igl . . . . ,, , . . ... hatte, Stimmen gekauft zu haben. oder durch gewitte Manipulationen daS Resultat der Wabl au beeinflussen aesucht z hqben. Die Celtic S. & L. Ass'n Nr. 3 gegen Richard 3. Austin; BesitzrechtS klage. Philipp M'ller gegen Leonard Eller u. A.; Petition um Klarung deS BesihlitelS. . , . . , D?'a Bu. und Lt.herc.n gegen tfVKfn jjmiy iuiii j y if uictcii u l. j. Aui....! klage. CluO ven OerichtSbösen. Suverior Court. Zimmer No. 1. Herrman Oehler gegen Sallie Oehler. Scheidung. klage; in Verhandlung. Zimmer No. 2. The Midland Blast Furnace Co. gegen die Bellville Steel Co. U. A. Niedergeschlagen auf Kosten der Kläger. Martin Shannon gegen JameS A RhodeS u. A. Schuldforderung; Urtheil für Klager auf $147 .35. Zimmer No. 3. George Winpenry g-gen Lacey McKenzie ; wegen KommissionSqebühren: die Jury kann sich nicht einigen und wird entlassen. HanS A. Schrötter gegen Lee Fulmer u. A. : Schadenersadklaae : in .Verhandlung vor Geschworenen,
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