Indiana Tribüne, Volume 17, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 January 1894 — Page 3
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Gegen DySpehsie. UebelkeZt, Saueres Aufstofzen, u. s. w. 'Diese so gewöhnlichen KranZheiten Haien ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft hat nickt die zur gesunden Verdauung der Speisen nothwendigen Ei gknscbaften und eine allgemeine ScbväSe des Magens tritt ein. Dr. August Kö iri' Hamburger Tropfen reinigen die Safte und stellen die erschlaffte Ztltxil kraft wieder her. Geen Leberleiden. Bilirse Vescbwerden bekunden ein Trägheit des Aussckeidungs-Organs der Leder und Unregelmäßigkeit in den Funk ticnen der Verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Orzane. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse Jesch Zttden auf, welche sich durch gelbliches Ar ftben der Haue, u. s. ., anzeigen. A! in Mittel gegen diese Leiden sind Di. r -uft König'S Hamburger Tropfen aus nnste zu empfeblen. 3f gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, KMenfckmerzen. NNMtNNMttM Verlorene ManneSkraft I Gesck,lechtökrakheitel fiolttn in Juge)sünVrnZ ach einem neue rni einzig siHmn 5tar fähren, ebne erufSstörurg, gröuvlich' uo dauernd zu heilen, zeigt ttx ,,MtU ngs,nke?." Kranke, selbst die' ientgen vaiqt a veraltete, aniiyetnens nheildare ffalle oa StschlechtS krankheitenleiden, sowie solcbe, on gewls ' ifnlciea Quacksalbern vrtauscbt. sollte es ' nickt vniinmen. daZ vortresfliche deutsche Bucd ,u Kirn, burS denen likatnsmlaa 'nrnabiue Leidende in kirne? ?tt die erlangte. DaS Cn, 25. uff. 250 Seile, i eknndneit mistet Seoetiialtid wieder mit 40 lehrreichen Bildern, irird gegen Ein ' ' rjiegelt, frei versandt. Vdressire: neun von 23 uis. oumarke deutsches uriiixsri'rri'. No. 11 Clinton Place. York. N. Y. 3rr Wt:ar.ßl'3lnler tft au ,ade in In dianapoli. Sr.b., Uri A. . Brandt Es 78 Penn ylvania Berate. , Dr. GyF. Theel, 1317 Arch Sir., v&u.mi,. v. Xtc einzige, wahr Lpialift in Amerika der heil kann, nachsem selbst die berühmtesten lerzte all anders,,! gingen. Dr. Theel ist der einzig rzt der Bett der aUe drei medizinischen Schulen (die Alte, di tu, und ixt userwahltk) studt jra in seiner Behandlung, verbindet. E, heilt LyphitiZ. Geschwür,, und ntz Haltleiden. lechtn und all Aolgen det Eelbstdefteckung und Folgen des u. schweifen! bei verbeirctheten ode? unver. heirat,?, uiflüfle. rerengerunaen etc.. feie Rixfi so venweiselt smd. Kommt efcrt Urelbt. 4lhmben Morge? bi I Uhr. bondi di 8 Mir. Mittwochs und Samstags 6 dis TvUH de,d Sonntags bis i Uhr. Um Saoo beschwindelt. Im, George . azeiton, In Bürger von Philadelphia beeidig hierbei, bafc ich für viel ayr an auen folgen zugenvil er verirnlnaen. wie Tcdlatlo flgkett, vkiedergeschiagenkeit. Schwache des aanzen kör ee unersriicht naa dem cklak und Okaaensckwäche litt, so daß ich keine rdett thun konnte. Ich oab 1400 an Mu .loanon zu haben. Nachdem sie Äkn alle Geld genommen hab lim&9fritt aii8. cfiiit Nuk ri JtOV'Xi i ujjivil iu(iiuw( "AJTf & war iedocfi im Qegentheil P. " t.t . tnSra rrünl denn orh. uledt besuchte t r. . . heel. lSl? rch Seraße. Wiladelphta. welcher ich nach einer geköriaen Untersuchung behandelt und gründlich keilt und heut zum reuen von in lich Leidende und zum Zohl aller Menschen gebe ich dteits eugnii und dekenn. H Dr. Tbeel ir. Karten und gesunden vkann aus mir gemacht hat. Sorg . Hazilto. Leschworen und keglaubtgt dor mir, I , lj n F. T u r n r. N. P., OhlIflU, C. 2!S2SSS2S2SHSaS2S2252SSStV 8 ONCE TRIEB, ALWAYS USED. - - . ro .' 9eeoiiH. CktANtina iio Peu BAR FIXTÜRES, " ' ' - I DRAIN BOARDS AND ALU Tln, Zlnc, Drass, Coppcr, Nickel and oll Kltchen and 8 P.'ated Utensils. Class.Vood, Fblarble, Porcelaln, Eto 8 ff CEORCE WM. HOFFMAK, ". lol Kaaulktrr a4 roprtotor. ' 253 EatWsmTO! Sr..?,??. Wc BAR-KEEPEHS FROD. -S i2S2SSS2SiS5SZSZSS33 ' C IitTtI Ist tt. . ftTT XCT Zum Verkauf in Apotheke 55 Sentö per Pfund. Dach -Material. T. F. SMITHER. Händler In ikIdachMaterial..Z und 8 pl Rtaki RooHnö wafferdichte Lheeting. fter festem Sphalt.Jttz. Etrohpappe. Dach und fRf tall.Jarben . Cfflce: 169 tatst Vkary ld Vtratze. Telepho8S1. Dach.d eck er ei. Ntziae un yerantwpnli Dachdecker, te iitr. Trinidad und (SHfonite pbalt'DScher. HLk Srjk? Sslypisittonk.Tächer mit bestem via tkrtal. OsZlee': Lto. 169,Sard : 180 23. Marhlandftr. Televhsn 8S1. Indianapolis, Ind. Tho TiTcntlctli Century, Inc aukaezeiSnete Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu empted, len ist. In er Tenden, zwar sozialistisch werden .doch andere fertichrittliche Theorien Karin unvartkiisck besvrocben. -Man-estelle direkt bei der Humboldt PubUiüing Co.. 1 Sfto le,
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Erstarrte herzen.
Roman von Karl Berksw. (Fortsetzung.) .Ihr Alier?" Einundzwanzig Jahres ,Ihre Charge V Oberstlieutenant im Zwanzigsten Honvedbataillon." Sie sind von Zeugen überführt. am Abend des 25. Juli in der Verleidung, dre Sie zcht noch tragen. ich zu irgend einem Zwecke in die von uns besetzte Stadt geschlichen zu t t . o c . i - ri it: nu l qaoen; was iiu;iic vic uuciyms Eine perfönlicye Angelegenheit, über die ich keine Auskunft zu geben vermag. Hatte Ihr Eindringen in das Lager einen politischen Zweck?" Nem; lch habe noch niemals Spionsdienste verrichtet." So nennen Sie das Haus, in dem Sie waren, die Personen, mit denen Sie in iener Nacht verkehren. Elemer zögerte. Das kann ich nicht." Wenn Ihre Anwesenheit dort keinen tieferen Grund hatte, als en Besuch irgend welcher befreundeter Personen, so müßten Sie es können; das Zeugniß jener Personen ist von Wichtigkeit und kann entlastend für Sie werden. Der Jüngling schwieg; eine dunkle Zluth hatte einenAugenblick hindurch ri flfnlftfi tttf'ÄT&l Vntt V I unmi) HM"" wieder ruhig wie zuvor. Der dringende Verdacht irgend einer verrätherischen Absicht ruht auf t, I C Ort f-l
Zynen. naym zeFi oer orenoe müsse ihm das Sterben wchter werdas Wort. Sie können ihn viel den. wenn er sie nock einmal, mm
leicht zerstreuen, wenn Sie jetzt offen bekennen, was Sie in jener Nacht nach Keczkemet geführt. Nennen Sie die Person, welche Sie dort besucht: die Wahrheit allein kann Sie 51 retten." Ich darf es nicht sagte Elemer fest. - Bei jungen Leuten Ihres Alterö pflegen sehr oft geringfügige Gründe die Veranlassung zu den größten Unbesonnenheiten zu geben." fuhr der Vorsitzende fort; bedenken Sie. .. , cm . oay -zyre legige Weigerung . yr Verderben sein kann. Die Kriegsgesetze werden strenger als je geHand, habt. Wenn Sie bei Ihrer bisher!gen Aussage beharren, entziehen Sie r.x. r.fcri cm:sv. nuy iciwn icwci imuciumj vcl Strafe." Ich weiß es und bin auf Alles gefaßt," sprach Elemer mit ruhigem rm n rK. 4 . 1. 1 rn,l. cy renne vie rooylmoilende Absicht an, die Sie auf meine Angabe jener Person dringen läßt, die ich in Keczkemet besucht, aber dennoch muß ich . auf meiner Weigerung bestehen; 'eine Ehre verbietet mir. sie zu nennen." Damit war das Verhör gleichsam geschlossen; zu weiteren Aussagen war der Gefangene nicht zu bewegen; die Richter sahen ein. daß jede Mühe e t r . rr r . vergeona, ici, in cgiaiai zu miidern. Elemer wurde von den Wachen hinausgeführt; die Berathung nahm ihren Anfang. Sie dauerte langer, ai2 it lonil neu zu oeaniprucyen pflegte; die Beisitzer des Knegsgenchts konnten sich einer unwilllurllzen yennayme sur oen Jungnng nicht erwehren, dessen Geschick sie in wenigen cinuien eni,azeloen ivuien. Äls der Angenagte wieder hereingeführt -wurde, trugen Aller Gesichter emen eigenthümlich ernsten Ausdruck. DaS gegebene Urtheil wurde verlesen: es lautete entsprechend den Kriegsgesetzen vom Januar desselben Jahres für den der Spionage verdächltigen Oberstlieutenant Banyary aus Hinrichtung durch den srang. In den jungen Antlitz deS Ver urtheilten zuckte ksine Muskel, tm 1 cl II. cv .Yn w.a
ann i nie. nouurcsung o:s Mmuten für ,d:n . Harrenden, der Wunder, daß die Redaktion einer ZeiUrtheils festgesetzt?- fragte er. mit. iedem verlorenen. Auäenbttck die tuna nickt selten mit tragen üoerklu-
In drei Stunden; Sie werden einen! Geistlichen erh2lten, sich zum Tode vorzubereiten. ch danke Ihnen; es l mehr V 1 . ! L S Z - cu, ui9 Ilq oeoars. Er schritt hinaus, ruhig und un bewegt, wie er gekommen: unter den sches derselben meis! es war kem Einziger unter ihnen, . f.t.L CTY!1 V il t , ver rnu)i xftiucio mu oem ericyi ten empfand. .Es ist vergebene Mühe, meine Herren." sagte der Vorsitzende bedauernd. Sie kennen des Feld- .. V sr. ' - - Mit dem Gefangenen kurzen Proceö ... n&.n " uiu.uWir werden . eZ dennoch verfu., chen!" Die Sitzung war aufgehoben; 0: Vfficiere eilten davon, ihren wohlgtZ. numttt Vorsatz auszufuhren. . . ,. . In der Gefangenenzelle, die man ihm zum Aufenthalt - angewiesen, stand Elemer Banyary an dem der gitterten Fenster., noch einmal in den' sonnigen Sommertag hinaus. schauend, der sein Todestag .werden saM. Man hatte ihm auf' seine ' Bitte Papier, und Schreibmaterial gege ben: r wollft von dem Bruder.' Ven K ' nicht ' mehr "'iu ' sehen ' meinte) tny fi'.l. W L .!. . C m.l 4.legt, die sein Fenster verwahrten. Dachte dem Sirene lockt? slo
Officieren erhob sich e:n fiurmi alw' iÄV-L .k" darod'sebr aesömeickett. denn Allis.
. , m I I mmiiv: ti . cuv l " . ' u i 1 Durcheinander: die Mehrzahl r,f,rrnmmUsu.s. w fenBdt st ia tim -öSttlicBt Tnnd.
- yyi V -' WyV.VVHIIlltltW)tV , Vfcfc I ' ' 1 II J - 1 wollte bet dem ldzeug- ;lf. . m.. h- und toclc&cr Menlck sollte nickt stol,
, sti i rn rr ,, I vi. tikiMi uv r hiu.W ' ' fjm v . .juu' I . 1 7 i V i u tet um Gnade fu? Elemer' bitten: i vi ;a1 se n. wenn i&ni ätttkcke SimenVn ,n-
jajniuia) : laoiajico nehmen, wzt es? ataincna notq zu tiin-iicm,- r- o rj , i fein? Gedankt ' waren, von dem Stephan, mit Mühe seine 'Zuichibare Frag? .eillb.deme.ntfpreen patzige Briefbogen, auf den ' er die ersten Aufregung bemeistern!" Mich führt oder sarkastische war. oder aber auch flüchtigen' Worte geworfen, unaufß eine mich persönlich hetre.ffenhe. sehr ,m. sehr. dumme ! Manmuß .meh. haltfam in die Ferne. geeilt; e, war schmerzliche. Angelegenheit zu Jhmn. re Iah im ZeüungSfach, thätig aufgestanden und hatte die " heiße, Ich komme. Sie um Gnade für einen tin - UI" cmen x Be8"ff Stirn an die kalten 'Eisenstäbe ge. Verurtheilten zu bitten.- davon machen zu können, mit welche
er an dte schone grau mir mich; er tragt mit Ihnen ven glei nn. m ,: VU4"U
goldenen Haar, die trügerische chen Namen; wohl - ein mißrat.h;n.e, .,mn . una .-amm
. die ihn in das Verderben ge Verwandter von'Jhmni?'
Ein . melancholisches acheln . ..Es w xrM iämv und ' einziger .lZ?? ,zur .enuauvg.
über sein Besicht. . ! Oruder Qrcellen, im. k'z ' M VMV eiruna ... l - . .r-i ilwl.l fll-jf ' R itC "
es war nicht Deine Schuld!" Und dennoch starb er für sie! In wenigen Stunden war sein jung:s Leben geendet, das Herz verstummt, das so heiß für sie geschlagen, die Lippen geschlossen, die, seinem Schwur getreu, sie nicht verrathen i iri I wollten. Clemence!".Wirst Du an mich denken, wenn .dt bin. wirst Du Dick erinnern, f, zch Dich geliebt, mehr als das i Leben, das ick beute für Deine Ebre, gebe?" Wie Nebelbilder, flüchtia und un-! bestimmt toa die Virzanaenbeit an ihm vorüber. Wie hatte kurz zuvor . . . , w . 0lö iiiSCll 10 yell UND I0NNlg vor ibm'aele - en. wie batte das Leben ihm gelächelt, das kaum begonnene Leben, das jekt dem Tode durch Henkershand verfallen war!. Sein Auge folgte träumerisch den Wolken, die durch den dunkelblauen Iulihimmel , zogen. Dort, wohin ihr frlua gizg, lag wohl die Hei math, das Schloß des Bruders, der thn so sehr gellebt und den er verlassen, um nrmmer, , nrmmermehr zurückzukehren. Die verflossenen Jahre tauchten vor ihm auf, die stillen Zei-' ten inniaen Äusammenlebms mit dem älteren Bruder, der ihm den Vater zu ersetzen getrachtet, der auf ihn alle Neigung und Zärtlichkeit übertragen, deren sein Herz fähig war. Stevban!" Seine Hand streckte sich unwillkürlich in die leere Luft, als suche sie k. (TI.. V. US ... f . rT. JC. W üic 3tUÜCtUUU ZU UCll, IMU) ÜCtCll warmem Drucke selbst in den bewea. ten 'Zaatn Keiner Rambh sein ßcn so oft verlangt... ihm war-eS, als l" ' - .... ' letzten Male in der seinen halten dürfe. Langsam wandte er sich zu dem Tische in der Mitte der Zelle, um den Abschiedsbrief zu schreiben, den er vorbin besinnen wollte. Er batte ihn fast beendet, als sich leise hinter ihm die Thür öffnete: es war der Priester, der gekommen war. ihn zu seinem letzten Gange vorzubereiten, f dem Platze vor dem Commandanturgebäude war unterdessen auf schaumbedecktem Pferde ein Reiter - . 1 angelangt. Wo ist der Feldzeugmeister?" herrschte er eine ihm entgegenkammende Ordonnanz gebieterisch an. Ich wünsche, augenblicklich zu ihm . ... , , w ' gesllizrl zu Iveroen: .Se. Ercellenz sind nickt zu svrecken." Ich muß ihn sprechen; melden Sie . . . ' ' ' ' mich: ich bin der Gras Banyary. Ezcellenz ' haben strengen Befehl gegeben. Niemand vorzulassen." In den sich entspinnenden heftigen Wortwechsel trat unvermuthet eine dritte Person, die aus einem der unteren' Räume deZ Gebäudes kam. Graf Vanvarv. aelobt sei Gott. dak Sie gekommen!" Doctor Herbert, ich danke Ihnen, daß Sie mich gerufen; Sie sind ein . ' ' . ' . . treuer ffreund; um des Heilands willen, saaen Sie mir. wie die &at chen stehen!" Der Arzt warf einen ernsten Blick auf ihn. Eilen Sie sich; Sie kommen fast zu spät!" Was wollen Sie damit sagen? Er ist dock noch nicht verurtheilt?" Ja. in weniger als zwei Stunden soll die Executwn vollstreckt werden." , .Der starke Mann .erbleichte furchtbar; seine Hand umklammerte den Eisenpseiler, der den .Thorbogen stützte.' . ' . . ' Herbert, wenn Sie sein und mein Freund sind., verschaffen Sie mir Eingang zum 'Eommandire'nden.-. ' ES wird schwer halten.' aber dennoch will. ich. eS versuchen.? - . - Er verschwand im Innern deS HauseS; eS vergingen' peinliche - zehn . . . ... . . ' drohende .Stunde ,'.räher rücken sah. die ihm fek'n.TheuerlkeS' rauben sollte. Docwr Herbert, erschien endlich, wieder. - ' . .. . 'V . I - m ' 1 ' ozt. . . .. , . : - Kommen Sie 7ttt"mft, Graf; Varon' Haynau wilZSie jehw. ' cn.l...' iJi &i'Li.-. .z, I ClililUl. ättc und . Strenge sejnes Ehara'...'Zedock batten. tick in fAarf-n P!, z. k,n markirtVn t 1 - . . .j ' . T 1 uv iti iu-r vmi in ins nem dreiundsechzigsten Lehensjahre, I r . '.". . aoer leine ailuna n?ar naco aeraoe und' unäebeuat.'-atS er slck iekt ,ur Vearukuna seines ÄesuckerS balk er. ; das blonde Haar zeigte sich nur wenia mit Grau aemifcht: nur der ungewöhnlich ' lange und sehr starke Schnurrbärt,. den- er mit .besonderer Sorgfalt pflegte erschien fast weih. ' .Vrar banyary, lagle er gelat ,'en, seinen'-Platz' am Tischen , wieder einnehmend, .ich. erinnere mich JhreZ Namens. von. Wien. her; was führt Sie zu mir? Er wukte eö 'i zu wodi. öttu-eai aber sür besser, sich den Anscheiq voM kommenster GZeichltigkeit zu , : ge I t . - den. . ' , ' , ' .Excellenz' sind sch? gütig, sich3 cn ' . t 1 Ach. ist eö da,? Ja. ich me
Clemence Geliebt -
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Der- rühmte Neldbrrr Sedichtet werden? Nun, allwissend ist
l rnoAti in früken '7?ren sn-i- lern Redakteur, aber letzterer befindet
Mnn ttftwr, ''trin d? nnfJitftsftm I ftcfi in der anaene5rnen Laae. im Be
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Der General blickte ihn mit schein- :unb deren Leserkreis, 'wenn md'gli'cW barem Befremden an. .viele fragen im Briefkasten" gestellt Man kennt Sie als einen ergebe- .und beantwortet werden. Wenn aber nen Unterthan des Kaisers, Gras !z. B. A. B. anfragt, ob rothe Haare Banyary; ich muß mich wundern, .'unter allen Umständen auf ein sandak Sie 5lbrem Bruder erstattet ha- guinisches Temperament schließen las-
ben. m der Armee der Rebellen zu . fechten." . Excellenz wollen sich erinnern, dak die unseliqe Spaltung aller Parteien im Lande sich auch auf . . ' .. ' . einzelne Familien erstreckte. Mein Bruder ist ohne mein Wissen, ohne meinen Willen zu der Armee aeiangen, von demselben trügerischen Freiheitsdranae hingerissen, der so viele seiner Altersgenossen verführte. r . r-r w i rr r - So möge er auch seine Strafe dafür erleiden." Ich flehe Ew. Excellenz umGnade für ihn an." Er ist ein Rebell, ein Landesverräther." Ein Irregeleiteter, dcssen einziges Vergehen feine Jugend ist." Man hat ihn mit den Waffen in der Hand, verdächtig der Spionage, ergriffen." Elemer ist kein Spion; ich hörte von anderer Veite, daß eme jugendliche' Unbesonnenheit, wie ich voraussetze, vielleicht, eine Liebesasfaire, ihnin die Stadt geführt." Er. hat voll Trotz und Eigensinn jede Aussage verweigert." Um so wahrscheinlicher ist eS, daß er nicht zum Verräther an einem Wesen werden wollte, das er liebt." So soll er sie nennen; kann er das nicht, so ist der Verdacht gerechtertigter als je, daß er mit irgend welchen Anhängern der Rebellen in der Stadt confpirirte." Stephan fieberte vor Erregung. Excellenz nannten mich vor wenigen Minuten einen treuen Unterthan deS Kaisers; ich glaube, es stets gewesen zu sein, und meine dankbare Ergebenheit für das Haus Habsbürg hat sich bisher noch nie vermindert; nun denn, ich bin überzeugt, daß ich an das Herz des gütigen LandesHerrn, der mir ein väterlicher Freund gewesen, nicht umsonst appellirt Ha ben würde; er hätte mir das Leben meines Bruders geschenkt." Das ist leicht möglich, Graf Banyary; ich aber habe die Pflicht, die Feinde jenes Herrschers und des jetzigen zu strafen, und Ware es mein eigener Sohn, ich würde ihn ohne Gnade dem Henker überliefern." . ' Nehmen Sie mein Leben . für daS seine schonen Sie deS Knaben!" Der stolze Mann, der vielleicht noch nie im Leben sich zu einer Bitte herabgelassen, lehnte wie gebrochen an dem Pfeiler dem General gegenüber; er bedeckte fein Angesicht' mit den Händen, um dem. Gegner den Anblick feiner Verzweiflung zu entziehen. Des Feldzeugmeisters harte, kalte Blicke ruhten in sichtlicher' Befriedigung auf dem gebeugten Manne; es war ihm offenbar kein geringer Triumph. einen der stolzesten Magnaten Ungarns so tief gedemüthigt zu sehen. 5r nahm von dem Tische vor ihm in Blatt Papier. . . Förtsehung folgt., Vrleskas!,,l". Der Briefkasten? einer Zeitung, ist ein gesuchter und gern gelesener Artikel. und dies ist schon Ein Grund, warum man ihn , an die Spitze ' der Lokalspalten zu stellen pflegt. Nimmt man eine Zeitung zuv Hand,' so sucht man m evter, Reihe. den Briefkasten' auf. in zwe?!:r Reihe erst alles Andere, Wer eine Frage auf. dem Herzen hat, über die ihm der liebe Nachbar" keine Auskunft zu geben , vermag, wendet sich an den Briefkasten" der Zeitung und bittet theils anonym, theils nicht um Auskunft. Da nun im Leben eineS Menschen sehr viele Fragen aufqewarfen werden und sehr viele Fragen dom lieben Nachbar" nicht beantwortet zu werden vermögen,, so ist es kein . . . ' thet wird, für deren Beantwortung der Briefkasten", kaum Raum hat." Die große Masse des BalkeS hält . die ReAktion einer Zeitung für eine lebenMm . ... . 9 auiaq cmci eiiung jur eine icoeii hige Encyklopädie und setzt demgemätz voraus, daß dis Reizattion alltnirrnh ?0 T? WS?? f?;?T IT. einer vielbändigen Encyklopädie zu sein, die h ziemlich alles Wissend wertbe enthält und deren. slck in 1 r.jt - wviy. c . 1 . . : r i .j eine Kleinigkeit sei. selbst mit Hilf I V.. sC..i.r.i.'J V 1. V- t!. C.v I wwuouuviz auc an oxc yicoai I tion gerichteten ??raaen zu beantwor ten. ist aewaltialich im Irrthum, denn da werden Fragen zur Beantwortung I aufgeworfen, zu denen die EncyNova. die schweigt. Auch ist es ein Irrthum. zu glauben, daß die Beantwortung von .Briefkasten- . Fragen dem Re. oalieur oeonoerereuoe macylen. as ist keineswegs der Fall, denn nicht selten .werden entweder Anfragen gestellt, die. les.Kmd.zu. beantworttn weiß, oder aber solche, tt M Weisen der jurammaenommen lUBig-wa chen würden. . Wenn dah mitunter m wonfli : W mW ootx UTTIillilinil IM TT T TTinTTrTT 311 TTTT IIFTT llTTn sarkastische Antworten zu finden sind. Z.I sq kann man stets Hundert gegen ' . ii. . t." K t? ..pr -$e
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len. oder wenn C. D. zu wissen wünscht, mit wie vielen Stimmen der r. c m . .
aacoo uriic m Tuttlmgen zum Schulten" aewählt wurde, dann möchte der Redakteur oft laut aus r M - . schreien und der .Briefkasten" mit. "E. Z?. verlangt zu wissen,- wie viele : Menschen auf der Welt emen Walzer! 5u tanzen verstehen, und G. H. kann ?es 'aazts niazt sSIasen, weil ldm die Frage quält, ob ein deutscher Feld nT .-m n ? i a im b t u ab v- r' ä t Wedel im Dienst eine Mütze mit Schirm tragen darf oder nur eine ohne Schirm. X K. bittet um Beantwortung der Frage, ob ein Tenor die Au gen schließen muß, wenn er das bohe C" singt, und L. M. möchte wissen, ob man beim Conditor Eisenbeis in Nürnberg bessere Jackwaaren ' erhält, als bei Kranz! in Berlin. N. O.. beunruhigt es, nicht zu wissen, wie hoch der Kirchthurm in Stolp ist, während P. Q. sich die bescheidene Anfrage erlaubt, ob. das Huhn seines ' Aachöarn ein unbeanstandetes 1 Recht hat, in seinem Garten Körnlein-zu suchen. R. S. frägt anonym an, ob er einen Gläubiger durchprügeln dürfe, wenn selber zu ' dickhäutig" wird, und T. U. wünscht Aufklärung daruber, ob gestoßener Zucker in Tinte geworfen, letztere schwarz und glänzend mache. V. W. hat ein ganz besondere Anliegen. Sie fragt, ob ihr Mann ein Recht habe, sie einzuschließen, weil er an ihrer Treue zweifle, und X. I. ist begierig, zu wissen, ob der : Stadtrath sich aus denkenden Menschen oder aus Eseln zusammensetze. Zum Schluß kommt Z. mit der Frage herangerückt, ob Schafmist zum Düngen besser sei, als anderer! Solche und ähnliche' Fragen lausen sehr häufig ein und bereiten einem Redakteur entweder großen Verdruß, falls seine Zeit sehr kostbar ist, oder aber große Freude, wenn er Muße hat. Im letzteren Falle folgen auf derlei Fragen stets dementsprechend Antworten, zu denen der Briefkastenvor Entzücken klappert. Mir ist ein Fall erinnerlich, wo Jemand, und zwar durchaus nicht anonym, die Anfrage stellte, welches von beiden Uebeln daZ kleinere sei, eine böse Schwiegermutter oder ein sogen, tt e ich e s Hühnerauge. Eine andere, nicht mmder -drastische Frage lautete dahin, ob ein noch nicht geborenes Kind schon als Mitglied der Familie betrachtet werden könne! .Urfd welche Fragen werden' erst von .Wettenden" aufgeworfen und zur Veantwortung an den Briefkasten" verwiesen! A. B. und C. D. fragen an, ob die Heuernte im Jahr 1861 besser ausgefallen sei, als im Jahr 1879. E. F. und G. H. streiten sich darum, in welchem Lane die besten. Maus aU len gemacht werden, während I. K. und L. M. sich nicht einig darüber. sind, ob Meerschaum aus dem Meer'gewonnen wird oder aus der Erde Schooß! N. O. und P. Q. streiten sich darum. ob d. Chaussee von. Hechmgen nach Trochtelfingen mit Pappel-. oder mit Obstbäumen bepflanzt sei. Und' R. S wvvu4tnv s(1 jwi. m und T. U. können sich nicht einig dar ttber werden.wie es kommt.daß es nicht immer Vollmond ist. .Und fo geht.es eiter ad libitum et ad museam". Ein .Lefer- fraat lunast an: Konnten Sie mich nicht durch Ihren Briefkasten wissen lassen, ob ich tm Stande bin. sechs Mince-Pies" zu essen, ohne lerblicheir ; Schaden .. zu nehmen? . Es bandelt sich um ein bevorstehendes Wett fressen!- Eine Dame, vermuth-. lick belratbsusslchtsloS. fragt an.' ob eS einenMann bedeute-.wenn eS ihr von einer schwarzen Kuh mit tellergroßen Augen, träume. Weiter.heitzt es: In meinem Traumbuch steht nichts von einer solchen Kuh!- Ein Backnsch bittet um Beamwonung der vrage. ob man singen soll, wenn man keine
SllMlne paoe ura uca Bn W" (m. . a ti 9 möchte. .Ein Abonnent- bittet . nvAWlßt&tt- ßtöllß I
Auskunft darüber, db ein Bandwurm und em Lindwurm rdmmch inen und ob ein praktischer Arzt unter allen Um. m. m k t 9 . - Ilanoen em eouns-ttser tm Znue. .Ein Steuerzahler- bittet den Brfasien-. rbn wissen zu lassen, w. hoq W'rftZ yfn rtn tfMtr M. tnährtn m o V m.T.x. ruix -J. . lini jtiyivujuu.j viivivur i teZ MM'. daZ er kommendes Frühjahr zu schreiben gedenke! - I Aus Obigem, lieber. Leser, ist zut; .". .JIilf:i . V.l W. O I hasten und dumme'n Anfragen nird ed t . i pi w , . . nie. fehlen. . sa lange es .Briefkasten' UN naive, oosyasle UNS -oumme il. . . e.fi. v il. crr schen a:bt. Una wenn- demnachzt . tin X Kk 5rn Tstr4f uiWfci, uiv . v . i' kästen- anfragen sollte: .W alt sind Sie, Hr. Redakteur? Ich möchte Sie r'jc ic. ta.::. ix. imuuuy getrt itiroutu t " -wu tuy Mich vor Verwunderung gar Nicht aus den Kopf stellen, 'denn, von Allen, vlc Jr9 w L -i&ft FP1 Jf rr wl lic? üt5 rlesiaircns zur ossenen? uno offmtlichen CorrespoTiderrzen vedienen. sind die Dcnnen die Naivesten, aber auch die Boshaftestenl - . .A.' E, CAIf I PBTA rrcract taumer oa en feenert pUion. tiH t BI V. K N Je CO., ho hTe b4 mfr ihr xrr zpeilenoe In the patent, busmoas. . Commoiti). tion trictly ooafldential. A llandk of Information nuvnimr Pataili ud hnr to ob TA1N A 1 PATENT t Turm tbem gent TrW. Alo cetalocno ot athanlorl I MienUfic booU ent fr. .M. au v brongbt wiJely beton ta pvblMwltn ot ooat to tbe lnrentor. Thli splendid Daper; : tasned vtlj, elatncUy lllnitrated, ha brfAClii lartat etrotüation of anr aclentlfifl vortd. SS m, Tear. 8anp w tntna tranaiB Bandln Edition. mcmtUlr. ULiitut. LinirlA PM 4IMU ire. wi um, OPSDia, IW-J c um dt i eoru ttfu H25 jvyabtx oonutna baaona onotoctasfaa af mw oja tx stoc Ud olif. i 'ftcLra. wivd ptana. spy en&blln buildan La baw tkä iKW Vv. Z pep&r oonitr" Adiw AQAY4T W ftjrmi TTUiiif. W wu vc rUk. Ta pui dTO fomr spu Banmiia, r ii Jnt Ubm to tk wtk. Tkia K u OUr.lT IMlMdJui toilM WXdTfll ! WC. iuM M Mi IM M t M pwwk b4 mpwmsd, i4amtWifttlMUf'w. W arf r a ' iiiy iiMt r i m". j i
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