Indiana Tribüne, Volume 17, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 January 1894 — Page 1
-L Lesen Sie die Offerte der Tribüne" viT" j . - J j -V -5 r 2. Januar 1894. s AY K AA Tribüne Coupon für die Well - Ausstellung Hlhl für die N i Wdl-klfc Moli! W V k - 4 z W tyfy G y Jahrgang 17. Office : No. 18 Süd Alabama Straße. . 131 Indianapolis, Indiana Montag, den 29. Zannar
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Editorielles. Vor dem Progreß Club hielt gestern Judge" Baldwin dc n LoganSPort einen Vortrag über d'.e Wilfon Bill. Der Mann spricht über die schwierigsten Themata auS dem Stegreif und wiederholt sich' daher oft und
wird, langweilig. Man könnte-in.'einer. halben Stunde sagen, wozu er änderthalb Stunden brauchte. 3n der dem Vortrage folgenden Debatte setzten ihm die Herren Van VorhiS und Rappaport schwer zu.' Ersterer hielt die statistischen Angaben deS Redners über die Wirkung deS Schutzzolls für falsch. Letzterer zeigte, daß, selbst die Richtigkeit der statistischen Angaben zugegeben, dieselben nichts beweisen, weil sie einseitig seien und Beweiskraft nur in vergleichender Statistik liege. Der ganze Vortrag sei höchst oberflächlich gehalten gewesen.. Wir verweisen auf die Portfolio Anzeige an anderer Stelle und bemerken dazu, daß die Hefte von seltener künstlerischer Schönheit sind. Die Welt-Auöstellung gehört der Bergangenheit an und da eS sicher daS Bestreben eines Jeden ist, daS Gesehene oder Gehörte in der Erinnerung festzuhal. ten, so sollte Niemand versäumen sich diese vortreffliche Gelegenheit zu Nutzen zu machen. Jedem Heft ist ein Original-Artikel eines bedeutenden ManneS beigefügt, so erscheint im ersten Heft ein Beitrag auS der Feder David WingS, De seetolle ColumbuS und sein glückliche, I Irrthum." I Wir empfehlen daS vortresplche und so überaus billige Werk über die Welt, auöstellung nnsern Lesern auf Ange legenlichtste. - Tribune Publ. Co. Drahtnachrichten - Inland. WetterauSsiÄten. Kälter ; Schnee heute Abend ; klar, aber viel kälter am Dienstag. Aufrühreris ch e Kohleng r ä b e r. Pittöburg, Pa., 23. Januar. Eine Woge von Anarchie, welche Blut vergießen, Brandstiftung und Zerstörung im Gefolge hatte, brach gestern über die Kohlen-Region von Manssield herein. Bei Tagesanbruch beganneN die Unruhen und gegen Abend war Eigenthum im Werthe von etwa Z100,000 vernichtet. Durch eingebil deteS Unrecht und Schnaps wüthend gemacht, durcbloa eine Sckaar von mehreren hundert Ausländern, Un garn, Slovacken, Italiener und Franzosen durch die pmgcgend von ManS field und die Thäter von Toms und PainterS Run und griff Grubenbe iiber. Koblenaräber und einzelne De. puty-Sheriffö an, verbrannte Gebäud.1 T . 7 " ' .1 auf den Zechen, stürzte Eisenbahnwagei um und zerstörte Eisenbahn-Eigen-thum. Die erschreckten Grubenbesitzer hatten sich an den Sheriff um Schutz gewandt, aber noch ehe dieser eintreffen konnte, wurde dem Wüthen beS Pöbels durü den entschlossenen Widerstand der drei Brüder Beadling ein Damm entgegengesetzt, Nach dem Eintreffen deS SHerisss und seiner Mannschaft und der Verhaftung der 1 Aufrührer herrsch in der Gegend vorläufig Ruhe und du dem Sheriff jetzt zur Verfügung' ftehenden Leut:, welche im Nothsall durü die- Bürger von Manösield, Bridge. ville und Woodville unterstützt werden, scbeinen vollständig genügend, um einen weiteren Auöbruch sofort unter drücken zu können. s Auch im Washington - Distrikt be. fürchtet man Gewaltthätigkeiten und der Sheriff hat deshalb Leute zum Schutze der dortigen Etablissements abgeschickt, die schnelle Unterdrückung der Znruhen imManösield-Disirikt tat aber däu beigetragen, die ärgsten Hitz köpfe abzukühlen. UebrigevS herrscht unter den streikenden Bergleuten sehr große Noth und der Hunger ist e?, ter sie zur Verzweiflung treibt. Mi ' - Ein mißglückte? Sch erz. Toledo, O., 28. Jan. Frederick Leab, an der Erie Straße wohnhaft, wollte ' sich heut den Spaß machen, s,in-Z?rau bei ibrer Rückkebr auS der! Kirche zu erschrecken. Zu diesem Be ""' U 7 " ' 7
Hufe band er einen Strick mit dem einen Ende an einen Haken in der Wand fest, machte an dem anderen Ende eine gleitende Schlinge und legte sich dieselbe um den Halö. 2n Folge
eineö unglücklichen Zufalls glitt Leab aber auö und siel und da sich der Strick stramm zog, brach er abei das Genick. - QuSland. Stürmische Szenen in der französischen Deputir- . t e n k a m m e r. Paris, 28. Jan. 3n der Deputirtenkammer kam eö' gestern zu so stürmischen Auftritten, daß der Vorsitzende sich gezwungen sah, die Sitzung aufzuheben. Der Deputirte CloviS HugueS, Vertreter deS Departements Seine, interpellirte die Regierung über die jüngsten Anarchisten-Verhaftungen und erklärte, die Regierung benütze die Anarchiftenfucht zur Unterdrückung der Sozialisten. Außerdem machte der Redner, welcher von den AnHangern der Regierung häufig unterbrochen wurde, die Unterstellung, daß die Regierung aus gesetzwidrige Weise Briefe mit Beschlag belege. Der Minister deS Innern, Raynal, antwortete darauf, die Regierung führe nur die von der .Deputirtenkammer angenommenen Gesetze auS, und verlaS zur Rechtfertigung 0er Beschlagnahme von Briefen Auszüge auS den Schreiben RecluS,deS flüchtigen Freundes von Vaillant. Die Polizei hätte Befehl erhalten, bei solchen Personen, welche als Anarchisten oder als mit Unarchisten . sympathifirend bekannt nlxtn, Haussuchungen vorzunehmen. Oie Freiheit wäre durch daS Vorgehen der Regierung nicht bedroht, man dürfe aber Zügellosigkeit nicht mit Freiheit verwechseln. (Lauter Beifall.) Eine Anzahl anderer Redner sehte die Debatte fort, die Unterbrechungen wurden aber immer heftiger und schließlich herrschte eine solche Unordaüng, daß der Präsident der Kammer die Sibuna suspendirte. Hieraus folgte eine Szene, die wohl beispiellos in der Geschichte der Kammer dasteht. Oie Deputirten fluchte und schalten, schüttelten die Fäuste gegen, einander und eS kam sogar mehrfach zu That, lichkeiten. Der sog. Arbeiter - Deputirte" Thievrien, welcher sich dadurch auffallend zu machen beliebt, daß er in den ammersttzungen eine Arbeiterblouse trägt, wurde so aufgeregt, daß er seine Nütze in die Luft warf und auörief : "Vive la Cornrnuno !" und den Ruf mehrmals wiederholte. Präsident Dupuy forderte den erregten Deputirten auf, die Ausdrücke zurückzunehmen, dieser erklärte jedoch in äußerst heftigen Worten und mit drohenden Geberden gegen den Präfioenten, daß er dieS nicht thun werde. Darauf forderte der Präsident den Oeputirten auf, den Saal zu verlassen. vieS.rief einen neuen Tumult hervor. , n . e . ;t Älle Sozialisten sprangen von ihren Zitzen und schlössen unter Ausstoßung oon Drohungen einen Kreis um Thievcien. Der Präsident ordnete die Räunung deS Sitzungssaales an, Thievrien and seine sozialistischen Freunde weiwerten sich aber der Aufforderug der ltammerbeamten Folge zu leisten. Jetzt schickte der Deputirte Dupuy ach dem Oberst, welcher die Wache im palalS Bourvon deseyttgt, und Dieser I erschien mit elner Abtheilung Soldaten in dem Saale. Auch der Aussorde rung deS Obersten wollte Thievrien nicht Folge leisten und erst als die ,'er den Soldaten den Befehl gegeben izatte, Gemalt anzuwenden, ging der Deputirte mit dem Rufe Vive la Tommune" langsamen Schritte? aub der Thüre. Nach Wiederaufnahme der Sitzung erklärte einer der sozialistischen Deputirten, der Vertreter deS 20. ArrondissementS von Paris, er und seine Freunde sympathisirten auf'S Engste mit Herrn Thievrien und billigten den AuSruf Vive la Eommune", worauf Um Meuchelmörder", Communift" und dergleichen zugerufen wurde, Schließlich gelang eS dem Präsidenten, durch wiederholtes Läuten mit der Glocke die Ruhe wieder herzustellen, man ging zur Tagesordnung über. und ein Vertrauensvotum für die Regierung wurde mit 408 gegen 6t Stimwen angenommen. De? Dkvutirte 5Ki,k?Z-n ist für - lzwei Wochen von der Kammer auSge nrwr Y -w.w...
schlössen worden und außerdem wird ihm die Hälfte der Tagegelder entzogen werden.
Kaiser Wilhelm und Bis- , m a r ck. Berlin, 2. Jan. Mehrere hiesige Blätter melden, daß der Kaiser dem. Fürsten Bikmarck . binnen Kurzem eine Gegenbesuch in FciedrichSruhe machen würde. Andere Blätter behaupten wieder, daß der Kaiser, seinen Besuch erst am 1. April machen würde. Reichskanzler v. Caprivi gab gestern den Mitgliedern deS diplomatischen CorpS ein Diner. Sir E. B. Malet, der britische Botschafter, brachte einen Toast auf den Kaiser aus. L on do n, 23. Zan. Eine Wiener Depesche an den Standard" meldet. daß der Deutschen Zeitung" zu Folge, Kaiser Franz Joseph in seiner Gburtö tagsdepesche an den Kaiser Wilhelm seine vollste Befriedigung über dessen Versöhnung mit dem Fürsten BiSmarck ausgesprochen habe. Eine andere Depesche an den Standard" meldet, daß Fürst BiSmarck höchst befriedigt von dem Empfange sei, welcher ihm von Seiten deS Kaisers und der Kaiserin zu Theil wurde. Am Samstag gab Fürst BiSmarck zu Ehren deS Geburtstages deS Kaisers ein Diner, welchem 17 seiner Freunde beiwohnten. Der Berliner Korrespondent dcö Standard" schreibt, daß den offiziösen Blättern zu Folge, der Kaiser und BiSmarck sich aus kein Gespräch über politische Fragen eingelassen hätten. ScbiffSnacbricHten. Angekommen in : QueenStown Passirt: Aurania" von New Aork nach Liverpool. Havre, La Champagne" von h New Jork. Polizeiliche Neneontres. Ein Scharmützel zwischen dem Saloonkeeper John Walters, 223 Ost Washington Straße und etlichen Polizisten fand gestern Nachmittag in dessen Midway Plaisance" Saloon statt. WalterS war kürzlich wegen HazardspieleS zu einer Geldstrafe verurtheilt worden und erfreute sich seitdem ganz besonderer Aufmerksamkeit seitens der Blauröcke. Gestern vernahmen die Polizisten Diltz und Curran im Saloon daS Rappeln von Würfelbechern und begehrten Einlaß. Nach einigen Minuten öffnete WalterS und fragte wuthschnaubend, waS ihr Begehr sei. AlS sie ihm. eröffneten, daß sie sein HauS zu durchsuchen wünschten, ergriff er ein Queue und hieb damit auf die Eindringlinge loS. DaS Resultat war, wie vorauszusehen, daß sich WalterS binnen 10 Minuten hinter Schloß und Siegel befand. Er wird sich am Sonnabend wegen Körperverletzung verantworten müssen. Wesentlich anders, aber nicht m'nder aufregend spielte sich gestern Mittag in oder vielmehr vor dem Saloon Fred. Kröckel'S an Si;d Meridian Str. eine Sz ne zwischen einem Polizisten in Civil und Herrn Krockel resp, dessen Barkeeper qb. Ersterer hatte sich in'ö HauS einzuschleichen gewußt, gelangte aber nur bis in den Vorhof, denn den Schlüssel zum Allerheiligsten hielt der Barkeeper krampfhaft fest, als er sah, welch Geistes Kind er vor sich hatte. Der Beamte suchte nun dem Gany med den Schlüssel zu entreißen. Bei dem Ringen, das deshalb entstand, siel der Schlüssel zu Boden und durch den Lärm herbeigerufen, erschien jetzt Herr Kröckel auf der Bildfläche. Nun entspann sich ein lebhafter Disput, Hessen Resultat war, daß der GesetzeSwächte schließlich unverrichteter Sache abziehen mußte. -- Volizetgericvt. DaS Berzeichmß der Arretirten wies
Hiesiges.
heute Morgen eine stattliche Anzahl fand die Familie ein großes Durchvon Sündern aller Art auf. Der einander und entdeckte, daß SchrnickwKadi disponiere über die TrunkenheitS- chen im Werthe von $100 gestohlen
sälle ziemlich flink, eine Reihe von worden waren. Eine größere GeldSachen wurde vertagt. ! summe, welche in vorsiZ tiger Weise Samnel Alezander wurde wegen' versteckt worden war, wurde von den Mißhandlung seiner Frau zu $25 Buße ! Dieben nicht entdeckt. Bon den Thäverdonnert. DaS Weibchen war allein tern hat man keine Spur.
auf den Ball gegangen und hatte mi - ' Anderen charmirt. DaS alle,! rechtser-
tig beim Kadi aber nicht das Schlagen einer, Person vom schwächeren Geschlecht. Wm. Dailey erhält wegen des nämlichen Vergehens die gesalzene Lcktion von $25 Buße und 3 Monaten Arbeitshaus, weil hier mildernde Umstände fehlten. . .. grau Sarah Sordon ist die Besitzerin eineö , verrufenen. HauseS in No.'l8 N. Noble Str, Sie wurde in Gemeinschaft'mit ihrem Manne, einer Lillie Johnson und John Lindner arre!irt.
Die beiden Weibsleute wurden wegen Prostitution zu je $5 Buße und Lind ner zu $10 Strafe verurtheilt. Aber, waS das Drolligste ist, Gordon selber wurde wegen Besuchs deö HaufeS seiner eigenen Frau und fleischlichen UmgangS mit rhr zu $10 Buße und den Kosten verurtheilt. Gegen den letzteren Entscheid wurde appellirt. -., Tvdtet tvn. DaS war die Entscheidung über den deS Mordes von Mayor arrlson in Eyicago angeklagten Verbrecher Prendergast. Das ist auch Ihre Entscheidung bezüglich öhrer Haare, wenn Sie nichls dagegen thun. Wenn Ihr Haar bereits ausgefallen ist und Sie kahltöpfig find, so sollten Sie Jemand kons tltlren, der in Behandlung der Haare e ne Spezialität ist. Wenn die Haarwurzeln erhalten, so iit Ihre Heilung nicht ausgeschlossen. Eine Untersuchung, die Ihnen übrigens Nichts kostet, giebt Ihnen, die für Sie werthvolle Entscheidung. Professor Birkbolz, der deutsche Haar-Spezialist von Chicago, dessen Zmeig-Osfice fich jetzt hier in Indianapolis, No. 16t Nord Delaware Straße befindet,' kann daselbst privatim und unentgeltlich kon sultirt werden, von Denen die sich einer Behandlung unterziehen wollen. Die Untersuchung kostet Nichts und sollte gefunden werden, dab für Sie die ge ringste Aussicht auf frischen Haarwuchs! vorhanden, so wird er Sie unter Earantie.,in Bebandlung nehmen und verlangt keine Bezahlung, wenn der Haarwucys auSdlclvt. precyen Wie vor oder, schreiben Sie an Professor G )yirkholz, 164 Nord Delaware Straße. Indianapolis. Unsere Medi;in ist in jeder Apotheke zu bekommen, sollte Ihr Apotheker dieselbe nicht haben, so wird er diese für Sie bestellen. '' " Nichard Wagner Conzert. Am Samstag Nachmittag gab Herr W. H. Donley in der Plymouth Kirche ein Wagner Conzert und da ja Wagner schon längst angefangen hat, zum guten Ton zu gehören, so war der Besuch stärker alö gewöhnlich. Wegen der Vortrefflichkeit deS Donley'schen SpieleS dürfte eö vielleicht am Platze sein, auf die noch lange nicht genügsam bekannten vierzehntägigen Eonzerte hinzuweisen. Herr Donley besitzt eine ganz außergewöhnliche Kenntniß seines. JnstrumenteS und verfügt über eine seltene Technik ; beides Momente, welche dem Zuhörer orchestrale Werke möglichst ftanggetreu , vorzuführen im Stande find. Soweit daS Spiel nicht durch ein schadhaft gewordenes Pedal beeinträchtigt wurde, dürfte wenig auSzusetzen sein, jedych hatten sich an zwei Stellen Mißverständnisse 'geschlichen. Zunächst muß in der Rienzi Ouvertüre der dreimal erklingende Trompetenton cre.Scendo bis zum fortefortissimo steigea mit folgendem decrescendo, und sy)ann darf in dem Lied deS Hirtenkiwben nicht die Flöte, sondern muß unbedingt daS Oboe die ' führende Stimme haben. Diese beiden Schwächen abgerechnet, war daS Conzert eine der Donley'schen Glanzleistungen und gerade im Vor trage deS Pilgerchor", wobei ihn daS ermähnte tiefe E Pedal im Stiche ließ, zeigte er seine umfassende Technik. Der Besuch der Conzerte dürfte al len Musikfreunden warm empfohlen fein. ITCT Serr W. 3. Grifnn. 984 N. Pennsylvania Str. wohnhaft, verließ gestern Morgen mit Familie' seine Wohnung, um Freunden einen Besuch abzustatten, und kehrte erst um 3 Uhr Abends zurück. Zu ihrem Erstaunen Äaufc Mucho'S Best Havanna SigarS."
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