Indiana Tribüne, Volume 17, Number 129, Indianapolis, Marion County, 27 January 1894 — Page 2

A 't Erscheint klüglich un'' Sonntngs. Die tägliche, Xritürt" fjJUi durch den Tröge, 21 Cents per Woche, die SonntagS.Trtbüne" 5 Cent? per Woche. Leide zusammen 15 Cent oder K Lent per Monat. Per Post zugeschickt in Vor. ukdezahlung Vper Jahr. Ossice : No. 18 Süd Alabama Str. JnvianapoliS, Änd., 27 Januar '94. Nothhüute als Vudestruppen. DaS System h:x Verwendung von Indianern als regelrechte BundesGruppen besteht noch nicht ganz drei Jahre, stößt aber bereits in militarijchen Kreisen vielfach auf lebhafn Widerstand, und bald dürste sich auch der Congreß mit der Angelegenhiit zu beschäftigen haben. Nachstehend sei ein geschichtlicher und kritischer Ueberblick über die Sachlage gegeben, mit Berücksichtigung der Gründe, welche für und wider geltend gemacht werden. Anfangs Frühling 1891 ging vom damaligen Krirgsminister Proctor d.:r erste Versuch aus, Indianer 'in die Bundesarmee einzureihen. Das war unmittelbar nach den Unruhen von Yine Ridge, dem Zote Sitting Vulls und dem berühmten emefjel am Wounded Knee Creek. Die Indianerangelegenheitn waren in ziemlich schlimmer Verfassung, und es wurde darauf hingewiesen, daß die rothhautigen Naturkinder hauptsächlich deswegen so schwer zu controlliren fevn, weil die herangewachsenen jungenLeute unter ihnen so wenig Beschäftigung hätten. Deshalb drang man darauf, daß biefc soviel wie, möglich dem wilden Lagerleben und den Tänzen entzogen würden und irgend etwas zu thun bekämen, was sie von dem Dahinbrüten und Plaschmieden abbringen und zugleich der Regierung eine unmittelbarere Aufsicht üb?? sie sichern könnte. Gerade aus den wildesten Stämmen sollten die jungen Leute genommen und militärischer Zucht unrmorfen werden. Dazu kam noch, daß kurz vorher die vollzähligen Compagnien, sowohl bei der Cavallerie wie bei der Infanterie, vermindert worden waren, d. h., ztai Compagnien jedes Regiments hatten nur noch ihre Offiziere, während ihre Mannschaften in andere . Compagnien gesteckt worden waren. Man dachte daher sogleich daran, einige dieser leeren Compagnien mit Indiarurn auszufüllen. Die Angelegenheit wurde dem Capitän Jesse M. Lee, vom 9. Infanteriet n tw r i'SrtttrAAtn Vi.?Ti4-i. k-tjuiinn uvtiiuijin ii.t. tuwi yttu wältig zum Stäbe des Generalmajors lson A. Mills gehört.) Dieser be. gaY sich nach der Nosebud-Agentur in Süd-Dakota und organisirte noch im März die 'erste Compagnie aus Brule--Sioux-Jndianern, lauter stramm: Burschen, die seiner Ueberzeugung nach vorzüglich zum Militärdienst zu ge brauchen waren. Viele derselben hat ten zu den schlimmsten der feindseligen Indianer in den Bad LandZ gehört; einige waren in der bekannn Jndianerfchule zu Carlisle, Pa., erzogen worden, hatten sich jedoch später wieder in Decken-Jndianer" verwanwlt. Lee wurde seine Aufgab: gar nicht besonders schwer. Er wandte sich an die Häuptlinge, und diese besprachen sich dann- uniir sich. Der berühmte Häuptling Two Strikes" (welchem so diele Besucher von Buffalo Bills Circusvorstellungen in Chicago und anderwartS kennen gelernt haben) leistete der Sale hm ersten wichtig: Vorschub, indem er seinen Sohn und seirun Nesfen veranlaßte, der Compagnie beizutreten. Bald folgten auch andere Häuptling diesem Beispiel. Man wollte keineswec:? Indianer nehmen, welche irgend eine regelrechte Beschäftigung hatten und in einigerman geordneten Verhältnissen sich befanden, sondern nur jene Elemente, von denen zu erwarten war, daß sie bei müßiger Existenz immer wieder Trubel matfyn würden. Alle Vedingungen und Vortheile des Militärdienstes, vom Gesichtspunkt der Rothhäute aus, wurden diesen eingehend darqelegt. Man stellte ihn.?n auch vor, daß sie in keinem anderen Verhältniß zur Regierung ständen, als di: w:iß:n Soldaten, und wenn sie patriotisch zur szahne halten, so würden ste soviel ge! ten, wie alle anderen Landes linder. Es zeigte sich, daß Lee richtig gese hen hatte, als er auf d:n natürlichen militärischen Geist des Indianers, seine urwüchsige Frischheit und seine Vorliebe für Waffen, Pferde und bunte Uniformen rechnete. Die Sache machte sich, toi! es schien, grr. nach Wunsch, und die neuen Rekrute.i hatten auch nichts dagegen, daß ihr Haar kurz geschnitten, und nicht minder ihre ganze Lebensweise gestutzt fourk. Die neue Compagnie wurde nach dem Militärposten in Niobrara, Nebr., gebrackt. erhielt Quartier und Uniformin und wurde von Lieutenant Drado und einigen Unteroffizieren einezercirt. Manche der Indianer sprachen schon Englisö, und Alle lernten rasch die CommandoS versteh.?. Sobald ein Indianer sich fähig zeigte, eine Unter offiziers stelle auszufüllen, wurde er zu dieser auch befördert. D'.? Trupp? machte rasche Fortschritte und konnte sich nach 5 biZ 6 Monaten sehr gut sehen lassen. Bald wurde denn auch fäthhl ötathtn. unter ankeren westli chen Stämmen Rekruten heranzuziehen, zunächst von den verschiedenen Sioux-Schwärmen, dann von den" OgallallaZ in Pine Rid.', den MinneccnjouZ oben am Missouri, den UncapapaZ in Standing Rock, den Crows und CheyenneZ in Montana, den Shoshonen in Wyoming, darauf auch von den Comanchen, KiowaZ und Arapa hoeö drunten im Jndianerterritorium, den Navajos in New Mexico, d.'n be- . rüchiigtm Apachen in Arizona u. s. w. Die wildesten und primitivsten glänzt lieferten dh besten Reiter-

lttvZans Tribtttt

trupM. vZine ber stattlichsten und tüchtigsten im ganzen Vundesheer ist diejenige der Minneconjous, welch? zum 3. Cavallerieregiment geHort und gegenwärtig in Fort Meade liegt. Auch aus den Apachen, welche unter dem Wütherich Geronimo (dem jetzigen Sonntagsschullehrer) gekämpft hatten, wurde eine recht gute Compagnie -Wonnen, und von dieser Zeit an begannen die Apachen auch, Häuser zu bauen, ihre Kinder regelmäßig zur Schule zu schicken und sich überhaupt zu Menschen im Sinne unserer Civil!sation umzuhäuten. Ausgezeichnet bewährt sich auch die Kiowa- und Co-manchen-Trupp, welche zur Zeit in Fort Sill, Oklahoma, unter dem Befehl des, bei ihnen hochgeachteten Lieutenants Scott steht. So weit, so gut. Capitän Lee und Ander.?, welche auf diesem Gebiet Erfahrungen gemacht haben, sind noch heute sehr warme Befürworter dieses Systems, obgleich sie auch weiterhin e.-npf.:hlen, daß die rothhäutigen Truppcn vorläufig in besonderen Compag. nien bleiben. Man darf auch constatiren, daß seit der Einführung dieses Systems keine Jndianerunruhen von irc.?nd welchem Belang mehr vorgc kommen sind. Trotzdem ist im Südwesten eine eis rige Agitation für die Wiederabschafsung dieses Brauches in Gang gesetzt worden und hat schon vor einiger Zeit auch in Berichten an die Regierung ihren Ausdruck gefunden. Es wird von dieser Seite geltend gemacht, daß der Jndiar.'r after all" zu träg und stolz zugleich sei, um jemals eine be rechtigte Stellung in der Armee zu hab:n, daß er sich auch in militärischer Eigenschaft gerade di: schlechtsten Seiten unserer Civilisation aneigne, daß man sich auf ihn nie würde verlas sen können, wenn es sich darum handle, Unruhen bei den Indianern selbst ode auch in unseren Städten zu unterdrücken. ja es wird, in direktem Widerspruch zu d:n oben erzählten Er fahrungenbehaupt, daß es schwer sei, ihn einzuexerciren und ihn zum Verständniß von CommandoZ zu bringen. Nur als Späher und Dolmetscher will man von dieser Seite ihn nach wie vor c-.?lten lassen. Freilich mögen die örtlichen Ergebnisse der Jndianerrelrutirung nicht überall die gleichen gewesen sein ; es würde sich dann immer noch fragen, ob man angesichts der obigen so günstigen Thatsachen Ursache hätte, mit tem ganzen System zu brechen. Indeß erklaren die G:gn-:r des rothhäutigen Soldaten ausdrücklich: Sie hätten von Anfang an nichts von der Sache wissen wollen, und ihr Hauptgrund sei der, daß sie sich nie mit diesen Menschenkindern aussöhnen könnten, da dieselben gegen ihre Kameraden gekämpft hatten ! Sollte dieZ wirklich unter allen Umständen und für immer unmöglich sein, während man in dem Verhältniß zwischen ExConföderirt:n und nördlichen Soldalen gerade das ge g e n t h e i l i g e Gefühl als so hohe Tugend verHerr, licht? i emes mit Elektricität.

Gegenwärtig ist die Elektricität nun einmal die allgemeine Manie und wird es wohl noch lange bleiben; ste muß deshalb als Tausendsassa für Alles herhalten. Fast jede Woche hört man wieder von neuen wunderbaren Dingen. welche mit Elektricität geleistet werden sollen, und auch die Schwin-del-und Humbug-Zunft grast auf diese: fetten Weide behaglich umher. Daneben wird aber eine unerschöpflich; Reihe unzweifelhaft 'werthvoller oder doch discutirbarer Erfindungen und Vorschläge aus dem elektrischen Füll, born ausgegossen. Der neuesten Zeit gehört die Idee Elektrischer Lichtbäder- an. Man kann dieselben vielleicht als eine Mo dernisirung der uralte Sonnenlicht.' bäder" bezeichnen, welche vor noch nicht so vielen Jahren bei uns wieder bedeu tend Furore machten,, bis sie in New 5)ork und anderwärts in eine bloße Modethorheit ausarteten. (In Gestalt von Sonnenäther-Strahlappa-raten" wird indeß seit etlichen Mona, ten diese Idee wieder ausgenutzt.) Für den Glauben, daß das elektrische Licht bedeutende Heilkräfte besitze, lassen sich wenigstens Wahrscheinlich, keitsgründe anführen. Denn es ist längst bekannt, daß dieses Licht zersetzend auf Luftgase wirken kann. Jedermann weiß und fühlt, daß ein Gewitter die Luft reinigt. Durch daS Leiten eines elektrischen Stromes durch die Atmosphäre hindurch wird Sauerstoff in Ozon verwandelt. Daher lag der Gedanke nabe. dan das tUlintät Licht, unter Umständen wenigstens. eneno ro:rien lonne. Wenn man die elektrischen Lichtstrahlen, von einem entsvreckenden AvParat aus, nach irgend einem Theile - . . . es Ztorrers leitet, so hat dies nach, weislich die Wirkung, dort den BlutUmlauf zu erhöhen und eine reichlichere Ausdünstung herbeizuführen. - Das ist aber vielfach gleichbedeutend mit einer euenoen Wirkung. Soll ein .Leidender au? tm sol. Art behandelt werden, so werden die Lichtwerfer und Schirme an der betr. Vorrichtung derart stellt, dak das elektrische Licht ausschließlich auf den Zwrpertheil fallt, um den es sich zunächst bandelt. Wird neben der örtliöen Behandlung zugleich eine allgemeine gewünscht, so wird der Patient mit dem Rücken dem Apparat zuge-. kebrt. daZ , allgemeine elektrisckie Licki wird auf den ganzen Körper, aber belonoere Strahlen w:rden noch aus die leidende Stelle aeworsen. interessant ist noch, dan man' für verfckiedene Krankheiten verscyiedenfarbiges elek irisches Licht anwendet. Für manche Nälle wird daS Licht durcö blaues Glas geworfen (gerade - wie . zeitweise j. v . . uuu uzi uzn exraagnicn vöonnenoa dern"). Um aber speciell daS Blut zu beeinflussen, wendet man rotbeS' Lickt an, und für das Nervensystem soll geloes uicyt am vienuchsten sem, ebenso für die vsthätlseLeber undSingeweid.

Kopsleiden werden mit blauem oder violettem Licht behandelt, u. s. w. Die Anhänger dieses Verfahrens ver'ern, daß dasselbe, mit jeweiligen Veränderungen, für beinahe alle Gebresten der Menschheit anwendbar sei. In dieser Verbindung sei auch noch einer merkwürdigen elektrischen Maschine gedacht, welche ein Vuffaloer Namens C. Hamlin erfunden hat, und die er Electropoise" nennt. Selbige wird als ein absoluter Allesheiler für Mensch und Vieh gepriesen und als der furchtbarste Concurrent, welchen die Apotheker in künstiger Zeit finden würden. Bei dieser Maschine spielt das elektrische Licht keine Rolle. Einer unserer Collegen theilt über die-

ses Instrument aus eigener Anschauuna mit: Der Erfinder brachte in einem kleinen Holzkästchen einen engschließend darein gefügten, glänzenden metallischen, eiförmigen BeHalter zum Vorschein; in diesem Behälter war ein Cylinder auZ Nickel, spulenförmig, aber mit abgerundeten Enden; wenn man das eine Ende, das einen Deckel bildet, abnimmt, fo bemerkt man etwa ein Dutzend kleiner Drahts sowie eine Schnur, mit welcher außen ein metal lischer Knopf 4n Verbindung steht. Herr Hamlin nennt diesen Cylinder den Polarisator. ' Der Polarisator wird auf ein Stück Eis gelegt, oder es wird auch, wenn thunlich, ein Fenster geöffnet, und der Polarisator entweder auf die Fensterschwelle oder sogar auf den Erdboden gebracht, vorausgesetzt, daß er auf Schnee zu liegen kommt. Der besagte metallische Knopf aber wird mittels eines elastischen Bandes an das Hand--gelenk oder den Knöchel deS Patienten oder an irgend eine andere gewünscht: Körperstelle gebunden. Solcherart soll ein beständiger (wenn auch ertr'äglicher) Strom von Elektricität durch die Haut und daS ganze System eines Menschen oder Thieres geleitet werden, und die Wirkungen sollen in allen Fällen ganz erstaunliche sein. Für Rheumatismus und steife Gelenke namentlich soll dieses Verfahren von unübertrefflichem Werthe sein. Patienten versichert Herr Hamlin können mit einem an d-as Handgelenk gebundenen Metallknopf eines solchen Polarisators sich ruhig schlafen legen und denselben z'ei oder drei, oder noch mehr Nächte hintereinander mit Vortheil tragen. Zur'Vehandlung von Pferden und von seiner Gattin hat Herr Hamlin bereits sehr umfassenden Gebrauch von dieser Maschine gemacht, welche die elektrischen Gürtel, Kronen u. dergl. weit in den Schatten stellen soll. What nezt? Vielleicht ein elektrisches Verjüngungs. oder Todten-Auferweckungs-Elizir? reu Inia o . A u f d e m Ke n n e b e c-F l u s s e in Maine ist das Eis drei Fuß dick und die Eisernte ist in vollem Ganze. Eine Winter - Badesaison hat soeben in Qrmond, Fla., be gönnen. Jung und Alt badet im Freien. Das Wasser hat 73 Grad Wärme. Das dritte große Sanwerfest 'des Central-Jllinois - Säng:rFundes wird dieses Jahr am 19. und 20. Mai In 'der schönen Schweizerkolonie Highland stattfinden, . WäHrend desVllrgerkrie p.:S kaperten die Kreuzes der Conföderirten 80 Zollschiffe, 84 Barken, 67 Scbooner und 7 arkere Fahrzeuge, welche unter der Vundesflagze fuhren. ' Wegen angeblicher Aerimtreuung von $24,896.46 wurde der Kassirer der Ersten Nationalbank von S:ad. S. D., Alexander ?iyß mit Na. E' n, in Haft genommen und dem Ge. ängniß in Deadwood übergeben. Die on ihm verlangte Bürgschaft zur jhöhe von $12,000 vermochte Roß, Welcher von Geburt ein Schotte ist, picht zu stellen. ' ! JmpergangenenJahrebe trug die gesammte ErzauSöeute aus den Eisengruben in der Nckhe deS Supiorsee's im Ganzen 6,046,203 Tonnen, d, h. 3,023,343 weniger alZ im .5a5re 1832, und zwar ertheilt sichdiese Ausbeute auf die perschiede, ren Grudenbezirke - folgendermaße ; Marauette. 1.818,941; Menominee, 1,460,646: Gogebic, 1,323,116; VerMillion. 817.433? Mesaba. 621,047 Tonnen. - Aneinem verletzten Abende wurde Äi: in der Umgegend von Ärazil in Jndiana wohnhafte sechSund siMaiäriae Wittwe Williams, als ste noch spät den Vichhof ,aus ihrer Farm betrat, um eie Kuh zu melken, von einem jungen Stiere nieoergewor fen. gespießt und' fürchterlich z:rtram. pelt. Ihr Gesicht wurde arg entstellt und ste erlitt außer deni Bruche bekder Schulterblätter so sHwere innere Verlewl!?aen. datz sie schwerlich mit dem Leben davonkommen wird. Die Ingenieure, welche die Moon-Mine in der Nabe von Redwoöd lls. Minn.. b:arb5!ten. di; ein reiches KohnM. verspricht, hab weitere Nachforschungen i an der Nord, feite des Minnesota River angestellt unÄ Rauben, reiche Koenkag:? ge, funden zu UUn, In ders-lben Tiefe, wie 'die Lage der MosnMine, fanden ste eine Kohlena.der von derselöen Qua, lität. - Zweiundzwanzig Fich tiefer trafen sie wieder auf nne Sch'cht, die eine Dicke, von 30 Zoll zgte. in der Qualität aber nicht sehr verschieden war. nd ii einer weiteren Tiefe i?on 30 Fuß stieken sie auf eine Kohlenader von 3 Dicke, die von vsrzüglicher Qualität ist. , Indem Schulhause in Dallas im County Mercy in KNttucky aao nvdiio Aots ;rn wan2ern)er Taschenspieler Namens ' M!s?n. au Teras ei Vorstellung., welcher l7?.rL?e Betrunkene ,?hne Entr'.chlu.-g oon Eintrittsgeld den Zutritt zu eranen versuchten. WUson gi7-g in dessen an die Thüre d:s Zimrzz2, wo es lsbal-zu-einem erheblib:n Radau kam,-in welchem Wilson .obn Witaker und Ave Rukrd d

Schüsse tödtNch verwundete, sodann aber durch einen Schuß in das Herz selbst todt nieraestreckt wurde. Das Zimmer war überfüllt, namentlich befanden stch viele Frauen und Kinder unter den Zuschauern, und diese spran-

am während 'der 'Schießerei aus den Fenstern und versteckten sich unter, den Bänken. Der erste New Jorker Mordprozeß gegen den Gift-Do:tor Mever wurde bekanntlich, nachdem die belastendsten Zeugenaussagen stattgefunden hatten, Plötzlich abgebrochen, tndem einen der Cefchworenen eine Geist.'skranllheit befiel. Was den nahe bevorstehenden neuen Proceß betrifft. so geben sich die Anwälte Meyer's den Anschein, als cb ihre Sache sich jetzt wesentlich günstiger gestaltet hätte. Der Verthe'ödiaer Brooke gab den Zei - tunzsberichterstattern an, 'daß er einen Brief des im ZeugengewaÄrsam befindlichen Staatszeugen Müller erhalten Habe, uf dessen Aussagen bekanntlich der Aufbau ttx Aussage ge gründet war. und 'der schlaue Anwalt ließ durchblicken, daß der angebliche Spießgeselle d:s Angeklagten in's Laaer der Veriheidiguna einschwenken werde unÄ seine im ersten Vroceß gemachten Aussagen als fcrlsch bezeichnet 'habe. Brooke svrach außerdem die Hoffnunq aus, daß es noch qelinqen würde,' den todtielagten Baum, das Qvfer ieS anieblichen GiftmordkS. lebend aufwfind?n. ilfsanwalt McJnttire erklärt, wß Muller sickerlich weaen MeinerdS vrocessirt werden würde, im Falle, er im zweiten Pro. cesse seine Aussaaen widerrufen sollte. ur'd meint vmrm, daß, selbst wenn .diesUnglaublie eintraten sollt, Mever troNem Lberfür werden würde, d. die Staatsanwaltschaft noch neiies BelastunaSterl-al gegen den. selben aeiunden habe. . JnQellport. N. V.. wobnte bis vor einigen Tagen Grif Laislaus Kormärowski. 'der ein?r b:kannt:n poln'iscben V'elSsamilie anehrt. Jetzt ist er verschwunden vtvfo Zahlreiche Gläubiger biben d-s Nachsehen Er kam vor m?"'?"ren Monaten n-ch V:ll. port und stl'a in Louis Liebling's Vienna Hote ab. Na-5em er er zablt. dast er T kurzer Zeit nenug TbomaS Busb von Pitchogue. ihn 1UM Suerime.een machen zu wollen. Bush roard d'krch so m'lde gestimmt, daß er ldem Grafen Ur und Ringe pumvte. Kormrowski fernste dann auf Credit ein Pferd un ls er seinen alten Freund Leon S!ol')reich auZ Wien traf, wir er ss erfreut trüber, dan er denselben einl'. b'i ibm im Hotel zu wnen. Liebling zrlnqte aber zuerst Rttrilnnt der beiragenden .otelrenun ?Z Gr'n und as lenterer Äies nickt t' n CHriSe war, nabm er fra''n Äbsckivd. In der l?ile na?m er Zeich'S Kle'?der. C5eld und -tlVnn irnit un vergaß n. Bufi die Ur und Ringe -'lrnuersta't'-'. Es wurde th MluiUW ansestllt ird der Graf bei seinem in No. 161 Ol: 25. Straße, New Nork. wzhnenden Onkel Ignaz PawlowZki Ged g;Ne ben und dann verdustet s?i. Der Herr Graf ist ein stattlicher Mann von 42 Iahren, hat fm militärisches Aus. seben und erbielt bisher von seine: Schwester, welche mit einem reichen Polen verbeirathet ist. hiZufig Geldsen, dunaen. die aber neuerdwak. weil t nicht Heimkehren wollte, ausbliebet Teutsche Local, Nachrichten. Provinz Hesse n-N a s s a u. Nach Börners Medizinalkalender gibt es gegenwärtig 222 Aerzte in Frankfurt a. M., 20 mehr als im Oorsahre. In der Ärndtstroße zu Frankfurt brach ein Gerüst zusammen und erlitten die Maucer Lang aus Schneidham, Jung aus Fischbach, Krückel auS Vaen. Langendorf aus Rod a. d. Weil und Heinrich auS s Reining, zu Grabe getragen. Reintng wirkte 51 Jahre lang an der kätholi. schen . Schule in )9ock:nh:im. In Wiesbaden starb der Ge. Justizrath Meiling, 79 Jahre alt. und in Weil.-, bürg der Dekan Mlchel. ' ! Königreich Bayern. In München ist der Aquarell, und M!n!,.V?s,. 1., .,n in, Uli vi 8ZIÄ W v . iwvi bttwj vuui ubuti vun u' geMye, RatknftÜ im Raubmord verübt hat. S,attkst.lkx hat sich in der Zellb erhängt. Bärzermeister Lud !v,g Lechner don Pfaifenhofen ist ali t SÄ'SiSÄs'IJ; w.X? , J1 ' Sb '? "Zus zuSchauenflem emBrand. KM ne Anphl Personen zum Opfer hatte fall: können. Die. aus dem Dachboden schlafenden Kinder wurden wach, als ihre Veiten schon brannten.sie schrien um Hilfe und wurden noch im letzten Augenblick vor dem sicheren Tode gerettet. Drei ver. mummte Räuber drangen Nachts in das von der Wittwe Elise Schwaicher und deren' Schwester Maria. Krenz. maier bewohnte Haus in Großhöhen, rat und raubten mehrere Obliaatio. nen der Rürnberskr Neninsbank . , verschiedenen Beträgen; ferner Vaar, geld tn Gold und Silber und' Schmuck. fachen. In Holzkirchen ist der Uhr. macher Chr. Burgstaller, eines der be. sten Mitglieder des dortigen Vereins. rizealer, gestorben. Einen schauer lichtn Ted fand die Oekonomiefrau Lingenöl von Mutten, indem spielende Kinder die . r.'ueingefüllte" 'brennende Petroleumlampe zerbrachen. Die Titan wollte im Schrecken noch eine Stickerei retten, wurde aber sofort von den Flammen erfaßt ; über und über mit yeuer bedeckt, sprang sie zu ihrem

Geld bekomme wurde, um tnt Farm . Großherzogthum Baden. 'Zm-ö? ? thl ll I Der Geh. Hofrath Adolf Knop.ProMrddle Island ans und v-rsvrach e.. nn j.r himL ma;A7- ;r

- Bei i Vtthandlunz ter Straf, 5nn . "23 1 lamm zu München betskZ Hehler i ,Z,W?'Ä' der, bei dem vierfachen K"bm,rdk in WÄ?!, ?W,n!le m Salmdorf , geraubien Werlhsache fM M'SSft? rnurs. k..n.n k. e?. der Nahe von Blozig yiz Lelche auf-

nrchts ahnenden Mann rn ven S5a?, welcher eiligst einen Eimer Wasser über sie goß. Die arme Frau ward am halbcn Körper buchstäblich gebraten und starb nach furchtbaren Qualen, Die Kinder blieben unrsehrt. An

en xyoin i nner vsniuuumuH . M U" Albertine Gräfin v. Reigersberg nach schwerem Leiden in Rosenheim gestorben. Der am Rentamt Würzburg (Land) angestellte Kameralpraktikant Joh. Paul wurde verhastet und nach Schweinfurt geliefert. Er soll an einem auswärtigen Rentamt, wo er vorher angestellt war, größere Unterschlagungen begangen haben.. Pfar. rer Reisacb in Kühlach feierte neulich sein.?n 70. Geburtstag und das 25. ysmisiubiläum. . . r te ! Groß herzogthu m Hessen. ! Am Winterhafen zu Mainz versuckte stch Herr Wilhelm vor der Helm aus Winterburg im Rhein das Leben zu nehmen. Schiffer, die dazu kamen, retteten den Lebensmüden. Er verweigerte jede weitere Auskunft über seine Person, sowie über die Motive des Selbstmordversuchs. Die Fir. ma Siemens & Halske beabsichtigt eine elektrische Bahnverbindung zwlschen Kastel und Wiesbaden via Brebrich zu errichten. Ein Ingenieur der Gesellschaft ist bereits mit der stadtr. schen Verwaltung rn Verbindung getreten. Frau Nauhemier von Kastel it sich lm Rhem ertrankt. Zwölf Znge Leute aus Horchhelm sind von Worms nach Mamz überfuhr worden um dort wegen Land sfrledensbruchs vor das Landgerrch t ,u kom. S,,LL?ttk sich d Sdamnu mÄ Z Üli ZS?Z $tJfä& ST SÄ Sckulverwalter Giorg Beller von Ockenheim. früher in Ober-Nörlen. von der Mainzer Staatsanwaltschaft wegen Sittlichkeitsverbrechen. In Bieber wurde der Schuhmacher Joh. Schäfer von Lützel-Wiebelsbach als Leiche aufgesunden; er hatte sich die Keble durchschnitten. Die Ursache deS Selbstmordes ist unbekannt. Lehrer Kaiser von Weiökirchen feierte mit seiner Gattin daS Fest der goldenen vochzett. in Karlsruhe gestorben. In Randega ist Baron von Hornstein im Alter von 72 Jahren gestorben, nachdem er sich vor einigen Wochen einer Amputa Kon eines Fußes hat unterziehen müs r, (??. l?vnsas?an Neu werkskörvern fand im Laden der Ge , briider Koch in der Unterstadt von Mannheim statt. Der Schaden ist beträchtlich. In Konstanz ist der. Cellovirtuose Josef Deim im 67. Leoenszahre gestorben. Der Burger ausschuß von Pforzheim genehmigte einstimmig die Errichtung emer elek irischen Eentrale für Krafthetrieb und Beleuchtung unter Bewilligung von 291,600 Mark. Der Contract soll der Firma Schuckert & Co. in Nürnberg übergeben werden. Als Sachverstandiger fungirte Dr. May von Frank, furt. ? Der Commis Robert Ohm von Thumringe hat sich erschossen. v ' v'frii ti . -üic cyulcn von inauair mujjien roeg:n starken Auftretens von Influenza, Scharlach und DiphtheritiS geschlossen werden. In Vahlingen persuchte der Landwirth Martin Vürklin seine Ehefrau zu ermorden. Er schoß auf sie mit einem Revolver, die Kugel streifte aber nur die Ohrmuschel. Gleich nach der That entleibte sich Allrklin.in der Turnhalle' durch einen Schuß in die . yf, ' 7 .7 Schlaft. Königreich Sachsen. ' Der Direktor eineZ erst seit kurzer Zeit in Dresden bestehenden Bankinstituts ist verhaftet worden; die Geschaftsbücher sind beschlagnahmt. In 'Niederlöbnitz machte der Hausbesitzer 'ehemalige Lithograph tzsifert, der seit Jahren an schwerer unheilbarer Melancholie litt, seinem Leben durch einen Schuß tn dse Schläfe ein August Schreiterer vollständig nieder gebrannt. Das Feuer entstand während deS' Betriebes durch einen Zufall und' griff so rasch üm-sich, daß dte 60 in dem Gebäude arbeitenden Spin, ner entfliehen mußten. Ein Pilsenez Älerhaus in Zwickau. hatte siä an sei. pe Brauerei in Pjlsen wegen der Bier prei schreise gewenret und daraus die lakonn . ,ci. VIs rYii l n . trr c H'V? !?." r l v r r z. ' -9 f-st Klheit Weze abZtKmMkN Nd s? .berunzluöt. ,r r 1 1 1 t a D 1 1. - - 'S Schurz ist der auz Tirol stammende Bildhauer AloK Denolh : z, ihm stammen die Sia , Vta bt. Jmnia unb ammonia auf der BrookSbrücke fn 'Hambu:. Auch zahlreiche Portratbüsten un Werke dkx Kleinplastik hzt Denst ge. schassen. Auffehen err.'gt dort di: Verhaftung des HauSvaterS deS AfylZ für obdachlose Männer, welcher wie. derholter Sittlichkeits-Verbrechen b:schuldigt wird. Die Arbeitslosigkeit am i)afen in Hamburg hat einen bedenklichen Grad erreicht. In den a briken und auf den ' Werften jensitZ der Elbe sind an 3000 Metfchn w:niex. hesö)aftigt als zu derselben Zeit hes vorige? JahreZ. Consul H. H. Meier hat daS Jubiläum seiner CO ährigen Mitgliedschaft der Bremer Ylrm H. H. VZe!e? 8, Co. gefeiert; :er Jubilar ist 83 Jahre alt. O e st e r r e i ch-U n g a r n. Die Wirkwaarenfirma Josef Vackseifer'L'Cö. in Wien has mit 100.0)0 Gulden Bankrott 'gemächt. Der Kommensky-Verein wollte dortselöi einen tschechischen Kindergarten ein. sichten. Der .ieZserörttichische c ' c m ? .

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Schulrath hat das ktreffende Gesuch ohne Motivirung abschlägig beschieden. Gemeindesecretär I. Homm: von Hollenstein ist nach VerÜbung von Unterschlagungen flüchtig geworden. Der 61 Jahre alte Besitzer der Karo-

linen-Villa in Mödling, Ingenieur Johann Fischer, hat einen Selbstmordversuch gemacht. Der in Prag versivrbene Architekt Turek vermachte ftin ganzes Vermögen. 200.000 fl.. wohlthätigen Zwecken. In Scheiblwies brach vor einiger Zeit ein Brand aus, der sechs Wirthschaften total vernichtete und 15.000 Gulden Schaden anrichtete. Jetzt verfolgt das Gericht den flüchtigen Knecht Josef Hubmeier als Brandstifter dieses Brandes. Die Bräuhaus-Subskription in Pilsen verlief über alle Erwartungen glänzend. Das Unternehmen ist perfekt. Die konstituirende Versammlung sinfct demnächst statt. In St. Leonard i. W.-B. schzß der junge Weiniger infolge eines Streites mit einer Pistole auf seinen Vater und verwundete denselben schwer, worauf er sich selbst mit einem Messer die Kehle durchschnitt. Der Fabrikarbeiter Franz Großmann in Trautenau hat seine Frau ermordet. Schweiz. In der Färberei, Bleicherei und Apvretur von J.J. Weber zur Schleife-, in Winterthur, drohte jüngst ein Brandausbruch, weswegen die Stadt mit den üblichen Mörserschüssen alarmirt werden mußte. In dem Sengeräum verbrannten rohe Aaumwolltücher im Werthe von ungefähr 10.00) Franken. Der 17 Jahre alte Gottlieb Meier stürzte in der Gerberei von Wunderly in Meilen in einen mit kochendem Unschlitt gefüllten Kessel und erlitt so schwere Verletzungen, daß e: bald darauf starb. Nationalrata U. Burkhalter, 70 Jahre alt, ist rn Bern gestorben. Karl Auen hat : Folge eines Unfalls in der Damp?. sägerei Belrichard in Courtelray seinen Tod gefunden. Der Vorschlag der Gemeinde von Luzern, das Ga werk für 450.000 Franken zu übe: nehmen, wurde von der Aktionärversammlunq deS letzteren abgewiesen. Der Antrag auf em gütliches Ao:o. men. blieb in Minderheit. Die Ang: leaenbeit kommt nun vor ein Schied? nicht. DaZ Gerbereigeb'äude BuHölzer bei Horw Zst sammt Inventar ein Raub der Flammen geworden. Ledervorräthe konnten gerettet werden Immerhin beträgt der Schaden üb:? 40.000 kranken. . Mit dem Tode büßte ein Einbrecher in Georgiana, Ala., den Versuch, in dem Laden emeS gewissen Vinson das Räuberhanbwerk'auszuüben. In dem Orte waren in der letzten Zeit viele Einbrüche verübt wor den, weshalb Vinsl,n in seinem Laden ein Gewehr derart anbrachte, daß daS. selbe bet einem Embruchsverluche los gehen und den Spitzbuben treffen r . ' (rn 1 r mugie. un einem morgen rano zinson die Hintere Ladentlzür erbrochen. und innerhalo derselben lag die Le:ch? eines berüchtigten Gauners. Der Sckuß hatte denselben augenblicklich aetodtet. Seit mebreren Wocken wuöde ki Kamille Reisenzehn in dem IVrfiS Werkn tinrx WnPr1fnn Mtn' l&Xi tXL'l nen Dörfchen fsreyburg 'in Ohio durch '.' 1? : - mt f ri r. einen oermelnrilazeu niienpui a änastiat, Wenn. .Reisenzehn' sich Irä 9TtykA Äl4ft HW.S nttHi JtMliVttil AJJIAZ UCUiKJ, tuuuc er von kleinen Wurfzeschoffen getroffen und seine Tochter wurde durch einen Steinw'urk bewuntloZ zu Boden at schleudert. Die Fenster im Hause Wurden förmlich zerkümmert un-d allju . . , aotüQiim muroe vns louraarrc Ä.re:tn 'unerklärlich, n einer der letzten ivin 1 " 1 f " TT .:"..: v? . kachle legren uaj zwei iseqe.kmpoil;:sben aus Wavakyneja auf dik Lauer nach em Uebelth'äter. Sie hatten sich in ernem Strohhaufen verborgen und waren arin eingeschlasen. AU ter vermeintliche Spukgeist dieS . merkte, sekti n Sjrohhaufen in Brand und versehke 'die oekdea GehelmpolkZkr z wt. t j: n . . ti 1 .:rjt : jicn rn 01c warst! eoensgesayr. Ha äre in weiblichen Gesichtern n?erden rhie Gmer t ?tarve.,. sog n oer iriio wlcoer Ver'etzuna für immer bseit gt lurkd die Glektriscke Nad.l. von ter Boston ElectrolyM? Co . etfclc Pa,r $otnf 13 &t?cie etcots, Jndinapoii, Jnd. Dr. 3 San X 0 f . .er U & bent. n P'lon (t eftr fl lo, it H 3jbf. lana t I ch le rfiea rn t rr 3 t rnuna oo un nottiica ao rou.fe wtt etr (IctTi tm adr, ep un unb fiHfr 100 tcrfoif bapot tfitu. cint ae rtiat'immtuu'igt. v.n .m.. et meriproffen. 1dtr.Iser, tUft r'-.Mutie mit,, t lom r e vt tn ai ,o,.i it. ohj h tttlhtt Ü'V t flai'. lästig ?3 n, schütt Un , U fZt n i ru c n v H,U'. n Haait bekci t t und kos diur geteilt t.t,'r i) l?'ps 'en di ' .JfiB 4 . S'un r 8 Uar rm, b' M Ud bd. iZem, W g r uin co u. niipi, Sprtüen ie vor oder sckrkibe" T'e die Äd esseil'Ko Noston LleKtroivgl Co., l?ircle Park Hotel, 13 (lirele tr. Jnolanopotis. no. OSwetkle Prang,, , ffsbrtkantk n aptschen, BuggieS. und allen Sorten Wage. Acke Daviossn und parket ytxaße The Twentieth Century, eine sl',a'j"ftr Wocbvscbrikt, welche scrt'cynltua) geilnnte lern )ij)t ;u emve, hrt ist. . n der Tendenz ttvtr sozialistisch. . . . ,,? . ' I n?ttren rrc? anrcic t rnnnuci icecrun dat'n unpatte'isch besrrocben. Van -estelle di ekt de Hurn hol dt Publiihlnn Co.. 19 Lsr uiocc, New cn- - y . - . - .. f, , ,

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