Indiana Tribüne, Volume 17, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1894 — Page 1

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g JBMIMMI M, Jahrgang 17 Office : No. 18 Süd Qlabama Straße. ' X28 r 1 Indianapolis, Zndiana Sreitag oen 26 Januar 8y$. - , I i " i 1

98c verkauf von am Samstag ! lanfiniy at $o, 23 West Washington 5t. DR. L. WITT, Arzt u. Aeeou cheur, Ossi : tts. 2? Ziio M r.diaa Str' e. Telephon 1297. Sazialist. SGsngcSunfl. Sonntag, tcn 28. Januar, KONZERT ud

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in der CölumMa-Halle ! Eintritt . . 10 entS Perso, . 'SW SSW'SSM ! Deutsches Theater. Donnerstag, . Sebruar 1894. lu erste Mal: E W 'M 1 S piet tn 4ften ,. Theodor Aultu Kaffee Vtlt wle gewödattch. es ri-rte Sitze sin D-rstz Morgon i U. r der Sasse 6. Thkterl ,u hadeu. ' D e wci erea Adonem.Lork,lluzeu sin dea m Turftaz, l. VI r nnd Dounerftag. Watj Hatt. jfD rf&r r m W2Z 7ts y COURTriOUSE Mehger - Laden, 14 l Ost Washington Ttr. Telephon AVIS. UDm HCiryaiin, Siaenthumer. ' Diele tft der VlaH. no ihr da Uit frif un gerS ,che te Irisch nd Särste d komm Wir ma&t tiw pti'alttat au dem Versau Satr Shmeie nd de, feinste Gchmaltes rniitcn. r George Herrnuini . - - Ji .W-H. . , , - jn-r - . . r rx.- - v.t' mj tsä2 tt sffiäg ' Leichenbeftatter. " Off.ee : 26 Süd Delavareftr. CtUU: 120, 122, 124, 12, 123 Ofi Pearlft' TeletbM ttl 1 . ni Taa und Ht4t In Yino Yeritas! 5htt reine kalifornische und impsrtiit Weine, beim S ai oder in Sebmden findet man bei JULIUS A. SCHULLER'S No. 10 108 Nord Meridian Str. Telephone 851. Befiel an 3 o erde U der tadt prci kp!te,scei kaelief rt. tot j. U. EVAXX, ist der einzige praktische Schuhmacher t,? 6ur. ff'wft' rbtit in Hrlchhm a UxU Ill,se ,,a?,rr. . ?u. LS Tirele.

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Editorielles.

Die Country" ist gefäbft". Der Amerikaner Cordett hat bei der Bozerei in Iacksonville, Florida, über öcn Engländer Äitchell den Sieg daoongetragen. Man sejjc noch einen Ztern in die amerikanische Flagge ! Nebenbei gesagt, die Boierei konnte bloß ausgeführt werden, weil das 9c richt den Gouvernör durch einen Einhaltbbefehl verhinderte, vermittelst der Milizen einzuschreiten. Die Kultur schreitet vorwärts macht aber auch manchmal Rückiorünae. r u Was in Deutschland auf dem Sauche kriecht, schwimmt jetzt in Jubel und Wonne. Der Kaiser und Bis. narck haben sieh mit einander auöze ohnt. Wir vermuthen,' die Freude oicd nicht von langer Dauer sein i)en Freunden der alten Riketenkltte ist eS ziemlich gleichziltig, ob die Beiden ein Älas Wein mit einander trinken oder nicht, oder ob BiSmarck bei seinem besuche in Wien im Schlosse oder im )otel wohnt. Ihnen ist eS um den po llischen Einfluß BismarckS zu thun 3ie möchten wieder etn eisernes Reg" nent haben, die Sozmldemokraten jzgen. ihnen eine beillose Furcht ein, und Graf Caprivi ist ihnen zu die! 'entleman. Darin aber werden sie ich täuschen. Eaprivi wird auf seinem kosten bleiben und politischen Einfluß airo Bismarck nicht erlangen. D i t tXtvL sind vorbei, vorbei für immer. Mit dem 30. dieses Monats gebt Oit Grundlüge des Telephons schützt. u Ende uno unte,neymungS!u klgt Gesellschaften in allen Theilen dee Landes bereiten sich vor, der mächtiger ell Telephon (5ompanq durch Kon. urrenzUnternehmungen den Fehde .unbschuh hinzuwerfen. Daß sie damit Erfolg haben möch ttiitö mit Ausnahmen der Akllo äre der Bell Co. wohl Zedermann iu Jinde wünschen, vor Allem die (3c äftöleute als vornehmlichste und lotgedrungene Kunden der Gesell. chaft, die von derselben in rückjlchlslo tti Weise geschröpft worden find. Die Abgaben, welche daS Monopol von c.n Publikum fordert, stehen in gai 'emem Verhältniß zu den Anlage unk Betriebskosten. Ader die Aussichten ms den Erfolg der Konkurrenten sink nicht besonders günstig. Sie Bcll'Äesellschaft hat schon vor langen Jahren eingesehen, daß Andere le erste Gelegenheit benützen würden. ich ihrer Goldgrube zu bemächtigen, lad deehalb im Patentamt auf höchst ragmürdige Weise, über die eine vor Übliche Untersuödung seitens der Ad ittnistration im Gange ist, eine Zwick ,ühle angelegt, um mittelst derselben a Felö noch aus lang: Zeit zu delaupten. Vor Jahren wurde ihr daS Besitz-e-cht auf verschiedene Patente, aus welche sich das Telephonwesen stützt, von einer Gesellschaft streitig gemacht, oelche sich die Srsindungen eineS ge oisscn Berliner gesichert hatte und für Ziele Patentschud nachsuchte Diese Erfindungen waren nicht identisch mit denen, deren sich die Bell . Gesellschaft icdient, aber im Wesentlichen ähnlich. o oa ne aenugeno aemeien waren? ' mit telephonischen Dienst zu begin neu. jic nliazeloung oaruoerwuroe f tm ? , v lm Patentamt lange Zeit hingehalten nd als dieselbe schließlich zu Gunsten 'er Srsindung erfolgke, da ergab sich abie Bell Gesellschaft inzwischen die 'onkurrirende Gesellschaft aufgekauft hatte. Durch die späte Entscheidung in ne nun in den Stand gesetzt, ihr Monopol um wenigstens vierzehn Zahre noch zu verlängern, wenn es der Opposition nicht gelingt, in irgend einer Weile oen chlau angelegten Plan zu durchkreuzen. In Verbindung damit wird darauf aufmerksam ge macht, daß das Patentamt auch über eine andere Crsindung auf dem Gebiete ?er Telephonie noch nicht entschieden hat, für die bereits im Jahre 187'J ein Patentgesuch eingereicht wurde.. Ohie Zweifel werden die Gesellschaften, die sich nun zur Konkurrenz gebildet haben, mit ihren Unterneh. m ingen beginnen und steht dann ein jeh'iaf'kr Kampf vor den Gerichten zu erwarten, wenn derselbe nicht auf dem nicht mehr ungewöhnlichen Wege des Llraufs erledigt wird. I :r(Mils. Herold.)

DrahMachrichten

Inland. Wetteraussicuten. Wärmeres schönes Wetter heute Abend und morgen. Congreß. Washington, 25. Jan. Die heutige S.'natssitzung war ereignißlos. Die hawaiische Resolution wurde auf morgen zurückgelegt und der Senator Allen von NebraSka hielt eine längere Rede zu Gunsten seiner Resolution in welcher die von dem öchatzamtssekretär proponirte BondSauögabe für ungesehich erklärt wird. Ein wichtiges Amendement zur TarifBill ist heute vom HauS angenom-ni-n worden, nämlich daöieniae. dem folge die Reziprozitatsklausel deS Minlkv.Keskde aufaeboben wird, Dce New Arker Demokraten, die ae. ? --.0--,- - - g.-n die i5inkommensteuer.ProposZtion " I ront aemackt haben. Musterten den ganzen Tag. um die Anhangung der ' ' ' I Zalandsteuerbill zur Tarif.Vorlage zu o.-rhtndern und sie hielten fortwährend eden aeae , die Bill. ' ' IW TVmrtfiMtfrt. melthe tu Knst,n , W WV' w v Q MM w :r Einkommeniteuer find, wurden am .'tachm t'ag in Folge dieser nnnöthigen Verzögerung derart irritirt, daß sie vorschlugen, die Angelegenheit in einem ALukuS zu erledigen und als Herr Wil on endlich seine Zustimmung dazu gab, vertagte sich daS Haus um halb fünf Uhr. 3n dem am Abend abaebaltenen aukuS der demokratischen Mitalieder oes SauseS wurde eine Resolutiution angenommen, daß die Jnlandsteuerbill " lf und die Einkommensteuervorlage der u I Kilson.Bill als Amendement anae. dänat werden sollen. Auch wurde be. " I blossen, die für die Debatten der Ta r f-Bill angesetzt, Zeit um drei.Tageju o.'rtSngern, um die Einkommensteuer-! naßregel debattiren zu können. Diesem Arrangement zufolge wird die WilsonSill definitiv am nächsten Donnerstag ,ur Abstimmung kommen. Sin Dauermarsch. San Francisco, 25. Jan. Am Nachmittag des 18. Juli v. 3. raten vier frischeingewanderte Deuti)t von New Jrk aus einen Dauernarsch nach San Francisco an, für den te, wenn ie oenleloen lnneryalv 171 5agen vollbringen würden, je 300 er9 ilten sollten. . Die Vier traten ihren Dauermarsch mit je $1 00 in der Tasche an und kei. ner konnte ein Wort Englisch sprechen, Gestern Avend traf einer der vier, Gu-

stao Kögel, in San Francisco ein, Ankunft von einer Abtheilung Gardenachdem er 4100 Meilen in 1. Tagen Kürassiere begleitet, nach dem Schloß und 13 Stunden zurückgelegt hatte, fahren, wc er allein mit der kaiserlichen

Zr meldete sich bei dem Postmeister ÄackuS und theilte demselben.mit, d ß seine drei Gefährten wahrscheinlich heute ebenfalls eintreffen würden, dieselben erfreuen sich der b-sten Gesundheit. Auf dem Wege wurden sie b-stenS versorgt. Kögel verbrauchte aus dem Marsche sieben Paa Schuhe. Die beste vorherige Leistung über die selbe Marschroute betrug 192 Tage. Die Aussichten der WilsonBill. Washington, 25. Jan. Die prominentesten Mitglieder deS Hauses erklären es übt für sicher, dab die Wilson. Bill an den Ausschuß für Mittel und Wege zurückverwiesen wird, wenn sie nicht ganz verworfen wird. Diese Erklärung ist erfolgt, nachdem die New Jorker Demokraten idre 'ge sndirt habe uni erklären jetzt, daß wenigsten? 50 demokratische Stimmen gegen die Wil son-Bill abgegeben würden, wenn die Einkommensteuer. Vorlage angehängt wird. Die als der Wilson. Bill feindlichen demokratischen Stimmen werden wie folgt angegeben: Massachusetts 3, Rbode Island 3, Connecticut 5, New üinrrn mrUff M,s. ii 7-1 r W , wa w, V H VHII W . Mailand 3 und menkst,n. andere von Ekieaan und andern ' 1 - o " ßeren Städten und Vertretern der u ' u Zucker-, Kohlen- und Eisen - Jnteref sen. -rr-r "G'? Ausland. Die egyptische Frage. Kairo. 25. Jan. Die Situation,

, , . M , r , m? . , ' r . f . r . . , . . Mif k' hh, vh vtm.itv-ßu mui welche der heblve geschaffen hat. in. er e'chlchle Jndiana'ö. . die, wie er sich jhr angenommen, um ihr irdem er, ohne Swelfel von auswärtigen lt, qeu drukkfertig ist. yendrzo Untnkukst zu verschaffen.

diuiucu vcictiwi, vic lyyiiiivt Armee Und namentlich die englischen Oisiziere, welche die Armee zu ihrer jetzigen Tüchtigkeit gebracht haben, in scharfer und ungünstiger Weise kriti sirte, ist ohne Zweifel eine sehr errste und der Khedive kann sehr leicht seinen Thron verlieren, wenn er auf seinem jetzigen Verhalten besteht' Der Protest, welchen der britische Gesandte Lord Cromer gegen diese Kri tik erhoben hat, und daS peremptorische Verlangen einer öffentlichen Abbitte, ist auf direkten Befehl deS britischen Ministers de Aeußeren, Lord' Rose, berry, erfolgt. .ES wird jetzt versichert, daß der Lord Sromer auch daS Ansuchen gestellt habe, der Khedive solle öffentlich die Truppen loben, die er zuerst getadelt hatte und ferner, daß er von dem fthe I M. . m . mm . .wv M 9 oloen o.enttaung oes cayer va,cya verlang! yave. noerer,elis ,ou nq . Ä, . . , .,., . , oeryevlve in empyalyl,qer Weeze tigert haben, sich eine solche Demür ? gesauen zu uuen uns . . !"' welche den yedlven kennen. oap er nq ois zum Aeu?er,ien "ner solchen Zumuthang wldersetzen eroe. , v 0 N 0 0 N, 25. San. ES erregte heute in hiesiger Stadt eine Sensation, als eS bekannt wurde, daß die Regierung entschlossen sei, ganz energisch ge gen Egypten vorzugehen und sofort Truppenverstärkungen dorthin zu schicken. Mehrere. ' Änfanterie-Regi-menter, eine Abtheilung berittener Polizei und mehrere der besten Aaval-ler-e-egimemer er ortti,qen rmee, i rn . v . .L'.t-. of sich allein Aldershott befinden, ha. ben Befehl erhalten, sich für sofortige I' f i'f r.. r. lssung naa, gqpr?n oererr zu . ir;. f i ?"en. .e Regierung qa, oerens P p f evrere groye vampser sur oen IransW011 " ppen gcrniciij. t. v. . :.iL.t D l e . An tu n s t ' d e ö ' F.rLen B t S m a r ck. Berlin, 26. Jan. DaS große Publikum wird morgen, gelegentlich der Ankunft deS Fürsten BiSmarck nicht zum Lehrter-Bahnhof zugelassen werden. Der Gouverneur von Berlin und der.Militär-ommandant werden mit ihren resp. S:äbenen Fürsten im Bahnhof erwarten und eö heißt,, daß auch der Prinz Heinrich von Preußen, der Bruder des Kaisers dort anwesend sein wird, um den Fürsten im Ramen de Kaiser zu begrüßen. , Die. 'Nationalliberale Korresponden," und die ..Kölnische Zeituna" versichern, daß der Fürst BiSmarck noch am selben Abend nach FriedrichSruhe zurückkehren wird. ' ' Der Fürst wird, gleich nach seiner Familie speisen wird. Die Straßen, durch welche der Fürst fahren wird, sind ungewöhnlich reich dekorirt und die Fenster in den VrivatHäusern zu sehr hohen Preisen vermiethet worden. Es ist gewiß, daß von de' Bürgerschaft Berlins allein dem Alt-Kanzler ein Willkommen bereitet werden wird, auf daS ein Kaiser stolz sein dürfte. hiesiges. FreckerDiebstabl Eine Unverfrorenheit sondergleichen spielte sich gestern unter den Augen der Polizei ab. Herr Baden von der Pabst brauerei kam gestern Mittag um 10 Uhr mit einem leichten Buggy, mit nem schmen.schS.n Apfelschimmel davor, vor das Courthaus gefahren und . band sein Thier an einen Pfahl der Südostecke von Alabama und Washington Straße an, um im Court hause einige Geschäfte zu besorgen. Er war keine drei Minuten fort, d , be stieg ein großer Mann mit röthlichem Schnurrbart, in einem hellen Neberi .f v e ii-ut..! . r T wwwui yuyrwerr und fuhr ganz gemüthlich davon, an I mmtfm V. der Pabst schen Filiale an der S. De i.. ä . r f ... M . U0lvtu Vt : .. . mt . . war vr uno vag ver,camunoen. r machte loaleia der Bflluei.MiHMtu uh h-.f . .bnun und die Zurückbringung des Gefährtes ansgesetzt. Siehe Anzeige. ca:n c i : f i. . , Bill Engllsh atbciUUn U

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Doard os Public Workö.

' ' Heutige Sitzung. Der Board bewilligte die nachfolgenden wöchentlichen Zahllisten: ' Für Straßenverbcsserung Z212.31. Für Abzugdkanal - - - I53.22. Für Brücken . . . tz13Z.9ö. M Plane für den Mississippi Str. Abzugskanal wurden, endgiltig angenommen und Angebote werden' bis zum 9. Fehruar entgegengenommen. Eine Petition fr die Gradirung und Chaussirung der Vermont Straße zwischen' Belmont Avenue und White Rivernrbft Backstein - TrottoirS und Rinnsternen wurde bewilligt und der Ingenieur wurde angewiesen die nöthigen Pläne anzufertigen. Die Straßenbahngesellschaft petitionirte für die Freigabe von 66 Fuß von Columbia Straße und' 66 Fuß der 1. Sasse südlich von Columbia Straße. Der übrige Theil dieser Straße und SasseMurde schon in 1332 freigegeben. DaS Oesuch wurde gewährt. Die Pläne für die Aöphaltpjüsterng der Alabama Straße von Maryland Straße zur Massachusetts Avenue vurden entgegengenommen. Ebenso für Alabama Straße biS zur Ft. Wayne Avenue Nlcbard Wagner . Matinee. Donley Conzert. Morgen Nachmittag um i Uhr giebt Herr W. H. Donleu in der Plymouth Kirche ein Orgelkonzert. und eS maht uns ein Vergnügen, daS Programm nachstehend mitzutheilen. -Here Donley hat für daS Conzeit ausschließlich Stücke au? Wagner'fchen Werke gewählt. Drei Opern fi:d vertreten und ein Melodram. Der' Bedeutung Donlev's entsprechend, dürfte -däö Conzert neben dem Interesse, daö es verdLent, einen großer masikaiischer'Tenuß bilden" ' Programm. r " N:enzi. Veeudet i. I. 13); zuerst auf. geführt in Dresden unter Wigner'S Leitung. . Ouvertüre. Rienz?s Gebet. . Waffetttanz. Z-Nnhäusik. Komponlrt i. I. 134; zuerst aufgeführt in Dresden unter . Wagner's Leitung. Phantast. PilgerChör. Preislied an die Benus. Sesang des Hirtenknaben. Einzugsmarsch. Lied an den Abendstern. Lohengri',. -Beendet i. I. 134S; zuerst aufgeführt unter LiSzt i Weimar in .1350. Elsa'S Zug zum Münster. Einleitung zum dritten Akt u. Brautchor. Tri stan und Isol' e. Beendet i. 1. 1359; erste Aufführung unter HanS v. Büloq .-inISSS. Larspiel. Die biedern Blauröcke find nicht wenig in Schwulitäten, da daS Gerücht geht 36 von ihnen den Laufpah zu geben. Ganz so schlimm ist eö nun wohl nicht, aber doch soll eine Musterung gehalten werden um die körperlich oder geistig Untauglichen vom Dienst zu entlassen. ECT Hermann Brewer, 32 Jahre alt, der von Zogansport hierherkam und als Verrückter im Polizeiamt ein sperrt wurde, wurde gestern durch eine Kommission für irrsinnig erklärt. Sein Wahnsinn ist religiöser Ratur. Er faselt von der Unfehlbarkeit des Pap. steS, ein Dogma, das er für falsch erklärt u. s.w. Das ist in Zeit von 3 Wachen der 4 Fall religiösen Wahnfinns. C3 Sdna Magley, 16 Jahre alt und No. 1!.0 Minerva Str. wohnhast und Vesucherin von Schule Ro. 4 wurde gestern Abend auf der Straße ihres prachtvollen langen Haarzopfs be raubt. Ob Neid, Rache oder die rein plebeische Absicht, den kostbaren Kopf schmuck zu veräußen, die That dirigirte, steht nicht fest, doch ist die Polizei da hinter den oder die Thäte? des genei nen Attentates zu fangen. uj- ttrau Antue Warner, etne farbige Wi;!e, wurde gestern aus ihrer MicthSriohnung, VZ Williams Str. in West Indianapolis, von ihrem hartherzigen Hausbesitzer, W. F. Craw Wamgttm ... ... die Thüre .gesetzt. Ihr kleiner Hautz rath wurde auf die Straße gelegt,' wo er sich noch befindet Mitleidige Rach barn, haben die arme, arbeitsame Frau i i :mmtn0t wS . mU t

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