Indiana Tribüne, Volume 17, Number 127, Indianapolis, Marion County, 25 January 1894 — Page 3

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Erstarrte herzen.

Roman von Karl Berkow. (Fortsetzung.) Mran lcni;t Du, (iiemet T fragte Harald plötzlich. Und von wem hast Du denn hi:r im Felds Briefe erhalt:n?" j Elem:r fuhr verwirrt empor, den eben erhaltenen Brief an seiner Brust verbergend. Es ist nichts Wicht!qfs," sagte er ausweichend und füzte dann hinzu : Sagtest Du mir nicht, Harald, daß D:ine Braut sich augenblicklich in Keczlemet befinde?" Allerdings; mein: Schwiegermutter hatte die Absicht mit ihren 'Töchtern nach Pest zu gehen, da Czollan jetzt für sie zu unsicher wird; Tosca iedoch erkrankt: unterwegs; so wurde sie genöthigt, ihren ' Aufenthalt vorläufig in Keczkemet zu n:hm:n." Hast Du nicht den TZunsch, Deine Braut einmal zu sehen? Wir haben morgen kaum drei Meilen von dort Nasttaq. 'Wte kommst Du darauf, Elcmer? Du weifet, dah dies kaum ausführbar ist." Elemer schwieg einen Moment, dann sagte er etwas l:iser: Willst Du mich begleiten? Ich werde morg:n Abend jedenfalls dort sein.Du bist von Sinnen. Elemer ; werkt Du nicht', -5ah die Stadt volle: Oest:rr:icher'li:gt?DaS würde . meinen. Entschluß kaum andern; ich musz unter allen Umständen dort sein." Harald blickte ihn erstaunt an; er wufete allirdlngZ, datz des .Jlnzlinzs Muth bis zur- Tollkühnheit ging; was ihn indessen bewegen konnt:, sich muthwillig in diese Gefahr zu bczeben. war ihm räthselhaft. WaS aber willst Du denn in ftecztart?" fragte er endlich. Ek:m?r err'öthete. DaS ist mein Ceheimnife; genug, daß ich verfprockien dort zu fein, wenn man mich ru fen würde. ES lät sich übrigens .anz gut einrichten, Harald; in zwei Stunden wird hier das Lager abgekrochen; morgen Vormittag schon sind wir im Dorfe Socza, wo unsereTrup pen einen Ruhetag haben soll:n, ehe die Eilmarsch: nach dem Süden be ginnen. Unsere Pferde tragen uns in wenigen Stunden nach Keczkemet; Miczke, mein Zigeuner, den Du vorhin sahest, wird unS führen und für eine passend? Verkleidung Sorze trag:n ehe . der Morgen graut, können wir wieder bei den Unsern sein." Wie Du Dir doch all's dies aeschickt zurechtzulegen w'liest." meinte Harald läckelnd, d:r P!in hzt all!?dwgs viel Verlockendes; ich weiß, das; Tosca sich schmerzlich nach mir s:hnt und dafz mein Besuch ihr Freude machen wi!:de. Ich denke, daß ich Dich begleiten werde; dem Kühnen pflegt das Glück faft zu s:in." Gut denn, Harald, also abzemacht; doch jetzt muß ich noch mit meinr-i Loten reden." Miczke, der Zigeuner, wartete k.inte? der Zeltwan bereits auf ihn; Elemer zo feine Brieftasche h:rvor, um auf ein Blatt derselben einige Zeilen zu schreiben, die er dem Boten übergab: einige Verabredungzn für morgen Nacht wurden noch zwischen Beiden oetroffen, dann warf Elemer einige Goldstücke in die Mütze d?s ZiaeunerS up.d kehrte u dem vorhin verlassenen Platzt zurück. ' Er war seit seinem Scheiden aus der Heimath mit Elemence von shmiem! in beständiger Verbindung geblieb:n. Si: hatte e2 durch ihm unbekannte Mittel stets möglich zu machen gewußt, ihm Nachrichten .üb:? sich zukommen zu lassen; bald war es. wie heute, ein. ur isireisender Ziqeun:r. bald ein serbischer oder wal.'6,ischer Ueberl'iufer gewesen, de? ih.n einen Brief der G?li'b!:n g:b7a5t oder einen an sie gerichteten zur W:i-terb-forderung mitgencmmen. Er wute auch, dafi sie mehrmals in se'--ner Nähe gewesen, einmal in Pest, dann wieder in Misolcz; dsch wa? eS ihm damals unmöglich ff:w:sen. sein Corps zu verlassen; n-?r während eineS kurzen WafienstZllstande? war er einmal nach Dcbreczin q-ei't wo Elemence sich, auf der Nückre'.s von Pest einen Tag a"f-;ehat?n ; beut war sie übiZraschender Weise abermals nur wenige M:ik:n von ih-' entfernt: sie rief ihn ?u sich: wie h'itte er zögern dürfen d'esem blückmde r?ufe zu folgen, selbst aus die Gefahr bin, daß er seine Freiheit, sein Leben bn dem tolllühnen Waguiß auf das Spiel se.te? Die Vorbereitungen zu dem Unternehmen wurden von Harald und ihm eiligst getrosfen; der besonnenere Vegleiter fand es indessen nöthig, vo de-i Berlässen deS LagerS einen ihm befreundeten Ma'or von ihrem Vorhaben 'in Kenntniß zu feien. Es ist einzig und allein für den ??all, daß 'wir nicht wiederkeh'.en," fügte er lächelnd kZ't; die .Unsern dürfen uns nicht für Deserteure yalten. ; ' ' Sie sind Beide wahnsinnig," -rief der ältere Officier, Ihr Leben viel, leicht an . solch . ein Unternehmen zu setzen. Ich werde es -dem Obersten melden, damit er es Ihnen verbietet. Wisocky, wenn Sie dazu fähig wären." brauste Elemer auf, seine Hand aus den Arm deZ Warners legend.Der Major sah ihm mit dem Aus druck aufrichtiger Sorge in daö er hitzte Gesicht. .Gewiß ist die tolle Idee in Ihrem Kopfe entsprungen. Oanyary," sagte er ; .nehmen Sie Vernunft an, Sie begeben sich in un nütze Gefahr. Sie wissen, daß Hay nau verschärfte Ordres gegeben hat und nicht mit sich spaßen läßt. Wenn Sie ergriffen würden". j O wir werden nicht; wir können : uns auf "unsern Führer ' verlassen

iNorgkr;früh sind toi?' wieder hie?, lind bis dahin : Ua velfc BitWv'''-' ":"

Er eilte voran, der Major folgte der schlanken Jllnglingsgestalt mit den Augen; Elemer war seit langer Zeit der Liebling sämmtlich:? Kämeraden geworden; es war ihm, als müsse er ihn zurückhalten von dem waghalsigen Vorhaben, sich in die

von den feindlichen Truppen besetzte Stadt zu begeben; zu spät! Er jagte bereits auf seinem schnellen Pserde davon, um in dem nahen Gehölz den seiner harrenden Zigeuner zu treffen, der ihn und seinen Beglei-, ter fuhren sollt:. G-äfin E!c.rissa befand sich mit ihren beiden Töchtern, wie Harald wußte, seit einigen Wochen in Keczkemet; der Aufenthalt auf ihrem G.ite war für die unbeschützten Frauen niHt mehr sicher genug; wenige Meilen von ihnen hatten die walacnischen und serbischen Truppen, die mit der österreichischen Armee zur Bekampfung des Aufstandes sich verbündet, grauenerregende Schandthaten verübt. Selbst in. kaiserlich gesinnten Ortschaften wütheten diese rauöerlschen Horden unter der Aegide ihres Führers Iank, der sich in ' frechem Uebermuthe den König der Schneeberge nannte, gleich den ärgsten Feinden, und die entsetzlichen Plün derungen von Zalathna, Nagy-Enyed und Abrudbanya bewiesen nur zu deutlich, auf welche loyale Weise diese Verbündeten des kaiserlichen Heeres ihre Kriegführung bethätigten. Die Gräfin hatte sich daher ent schlössen Pest oder Debreczin zu ihrem Aufenthalte zu wählen; Tosca'S Er krankung zedoch hatte sie genöthigt, sich nach dem näheren Keczkemet zu begeben, wo sie überdies ein HauS be saß. daS zu ihrer Aufnahme Kartell in Standnefetzt werden konnte. Seit zwei Monaten befand sie sich jetzt dort: Tosca war seit Kurzem genesen. die immer bedrohlicheren Nachrichten die vom Kriegsschauplatze einliefen,' die beständigen Truppenzüge imLande hin und her ließen sie den Gedanken einer Weiterreise vorläufig aufgeben, bis sie es ohne , Gefahr für ihre eigene Sicherheit -zu thun im Stande war. Tosca überdies sträubte ' sich gegen eine weitere Entfernung auf das Aeußerste. Sie. wußte, daß die unzarische Armee in der Nahe sei; vielleicht gelang es ihrem Verlobten. ihr hierher eme Nachricht zu senden, die sie in einem entfernteren Landestheile bei der Untbrechung aller bisher!Verbindungen schwerlich erreicht hatte. Und alle ihre Hoffnungen sollten sich allem Anschein nach glänzend erfüllen. Em mit seiner Fledel in den Straßen umhrrstreifend:r Zegeuner hatte in da? Haus der Gräfin die Botschaft gebracht, daß Harald , Mednrzanich in derselben Nacht zu kurzem Besuche dort erscheinen werde, eh: er mit seiner D'.vision nach Siebenbur gen weiter ginge. Bei Tosca hatte diese Nachricht grenzenlose Freude, bei lyrer Mutter und Felicia eine nur zu tzeretfertigte Sorge her'oorgerufen. Im Stillen hofften Beide, daß irgend ein Ungefähr die Ausführung seine 'Planes' vereiteln werde, und Felicia erbebte, wievon einem Schlage getroffen, als sie bald nach elf Uhr an der verschlossenen Hausthür unten daZ ' verabredete . Zeichen vernahm, das d3 Erscheinen des Erwarteten verkündete. Die Dienerschaft war auf Veranlassung der Herrin schon vor einer Stunde entlassen werden; die Frauen befanden sich im ersten Stockwerk deö mäßig großen HaufeL allem; Felicia eilte geräuschlos die . Treppe hinunter und öffnet: die Thür; in der .Tracht eineS Landmannes aus der Umgegend stand Harald vor ihr. ES wurde kein Wort zwischen ih. nen gewechselt; sargfältig verschloß und verriegelte Felicia die Thür wieder, dann ergriff sie die Hand de Gastes und führt: ihn die dunkle Treppe hinauf in daS Zimmer der Gräfin, wo ihre Mutter und Schwester ihn erwarteten. Tosca warf sich schluchzend vor Aufregung fix seine Arme: . sie hatte in der letzten Zeit mehr als ie um ihn geängstigt; sein kommen heute sollte sie. für . all: Sor ge der letzten Wochen und Monate entschädigen. . AuZrufe der Zärtlichkeit wechselten mit hastigen Fragen; Ha ?ald gab einen gedrängten Bericht der jüngsten Erlebnisse; noch war er von. einem Muthe, einer Zuversicht für die. von ihm vertheidigte Sache erfüllt, die seine Schwiegermutter kaum noch zu theilen vermocht:. .-Sinh Sie all:in hieher gekom men?" fragte Grafin Clarissa endlich in einer .Pause deö Gespräch'S. .Ich' häbe einen Begleiter, de? ebenfalls hier. Jemand besuchen wollte." war die Antwort; Elemer Banyary muß hier irgend , einen Ge genstand deS Interesses haben." Wer könnte das sein? AuZ unserm Bekanntenkreise ist, soviel ich weiß. Niemand hier. Harald, sosehr r icu Mill, ireue, toic ixieccr zu. jegen, es wäre mir eine Beruhigung Sie bereits wieder bei den Ihren zu wissen.'' ' Harald-lächelte. qSeien. Sie ohne Porge, Mama; Sie. sehen, Pzir sind glücklich in die Stadt herem gekom men,' Es war die einzige Gelegen, heit, Si: alle noch einmal zu sehen; morgen früh schon gehen wir nach dem Süden. Wie lange ' gedenken S rioch hier zu vleiben? Ich fehe leider noch nicht die geringlte Möglichkeit ungefährdet die Lkeise durch .das truppenllber schwemmte Land zu machen. Und überdies, wohin sollte ich jetzt-mit 1 meinem Madchen gehen? In Kur zem wird Debreczin von der Negie rung aufgegeben sein; eS ist .daher yleiS. wo wir bleiben, biZ die unauö bleibliche Entscheidung eintrifft." Wir müssen hoffen,' entgegnete Harald fest; .noch kann nch nS, trok der Uebermackt de, 5?eind.UlleS . ; 1 . . .tt lth IVIilkN. ?;i.n KM 1 . Felicia hatt: an der .Unterhaltung wenig yde? aar nicht ..Theil 'aenom lnNZ .Z.O't; nicht. w2lö IZ

Herz ihr gerade heute von ei.er ihr fremden Angst zugeschnürt erschien. Sie trat von Zeit zu Zeit prüfend an die Fenster des Gemaches, um zu sehen, ob die schweren dunklen Vorhänge fest verschlossen seien; die nach außen fallenden Lichtstrahlen konnten zu Verräthern werden, daß hier im Hause noch irgend etwas UngewöhnlicheS vorgehe. Es war Alles in Ordnung; die Straße war still und menschenleer;Soldaten und Bürger schienen schon längst zur Ruhe gegangen. Felicia stand am Fenster des dunklen Nebenzimmers und blickte in Gedanken auf die Straße hinaus. Die Nacht war. wie die vorige, trübe und regenschwer; ein feuchter Nebel hüllte die entfernteren Gegenstände ein: die Laternen an einem der gegenüberliegenden Häuser verbreiteten ein matteS, röthlich schimmerndes Licht. Drinnen im Zimmer der Gräsin plauderte das Bräutpaar in leisem Flüstertöne; in einer halben Stunde mußte Harald wieder scheiden, um in der Frühe zu rechter Zeit bei seinem Bataillon zu sein. Da horch. waS bedeutete das Ge rausch in der stillen Siratz:? Der taktmäßige Schritt iner Patrouille kam von einer entfernten Richtung her.

Athemlos lauschend neigte sich Felicia vor; die Schritte kamen näher und näher ihr scharfes Ohr vernahm ewige . leise Kommandoworte letzt waren die Soldaten in den Lichtkreis der Laternen getreten, die wohlbekannten weißen Uniformen schimmerten durch daö Dunkel vor ihrem Hause machten sie Halt sie hörte daö Aufstampfen der Kolben au? dem Straßenpflaster sie fah wie dieSoldaten vorsichtig sich um daS Haus vertheilten, mit einem unterdrückten Schrei deS Entsetzens stürzte sie in daS benachbarte Zimmer. ortsednng ? oirt. O Zum Kapitel 's letzte Stündlkiu." Wenn sich heut zu Tage ein Mensch zum sterben niederlegt, mutz er dar auf gefaßt sein, daß man nach seinem Tode kein guteS Haar an ihm läßt. Ich habe jüngst in einer Zeitung ge M T a . f"k ittn, oa ein notier vevemann n eine Kugel durch den Kopf jagte. ES war uS mit ihm. Die Wett batte ihn angeekelt und konnte ihm gesteh' len bleiben. Unter seinem Nachlaß fand man einen Brief folgenden In baltS vor : cd habe aenossen das irdische (Stück, ich bade gelebt und ge liebt !" WaS die Welt mir nach,agt. darauf pfeife ich !" Den Menschen batte ich kennen mögen, eve er die Dummheit beging, nur so mir nichts. dir nichts mit lich outzuräumen ! Er pfiff auf die Welt, auf daS Leben und auf den Tod und pfiff auch noch im Tode auf das Urtheil der Masse. Diese Sorte Pselser ist aber sehr rar. und ich gestehe, ich zweifle an bei Wahrheit obiger Zeitungsnotiz, denn ich kenne die Geduld deö Papiers, die Wahrheitsliebe (I) der Zeitungen und den erfinderischen (8eist der ZeitungSmenschen. Aber leid thäte eS mir. wenn dieier rara avia unter und Sterblichen nur im Hirn eines erfinderischen JournslistenkopseS eiistirt hätte. Heutigen Tages trifft man nur noch wenige Menschen an, die im Sterbejalle mit einem WiK auf den Kippen den großen Sprung in die Ewigkeit thun mürben. Zöh hängen die Menschen am Leben und zäh an den erworbenen Gütern in dieser Zeit des krassesten MaterialiSmas. Frei tich ist auch der Gedanke, sterben zu müssen, kein sehr erquicklicher! Zu nächst drängt sich einem der Gedanke our. was aus den gegen Nost und Lotten nicht versicherten Schäden werben solle, die man bekanntlich nicht mit sich ins Grab nehmen kann, ohne din lächelnden Erben die Gesich ter sehr in die Länge zu ziehen. Dann denkt man: Wird die Welt auch ohne mich fertig werben? Wirb man mich wodl entbehren können? Wird nicht eine empfindliche, wenn nicht unausfüllbare Lücke durch mei nen Tod enlstehen? Und schließlich wirst man sich noch die Frage auf: Was wird die Nachwelt nach meinem Tode über mich zu sagen haben? Und mit dieier Frage möchte ich mich ?n dieser Stelle etwas beschäftigen. " Ort der Handlaiig: eine Stamm kneipe; Zeit der ' Handlung: Die Kegenwurt. Ein Dußenö oder mehr Gäste sitzen. Um den Tisch herum, theils über den Turst trinkend, theils nicht. A. tritt ein. Haben .Sie schon gehört, daß Hr. B. gestorben ist? - , : . . : Gäsie (unisono): Wac 6? A.: Ja, mausetodt. rührt' kein Glied mebr. starb beute Abend.", E.: Das Sprichwort .Unkraut vergeht nicht!" ist zu Schanden ge worden.D. : Na. der alte Geizhals hätte längst adkraßen sollen!" E. : Da wcrtzu sich seine Söhne in'S Fßustchen lachen! F. : lind wie wird sich erst die , Olle treuen!" G. : flem Wunder., denn einen größeren Haustizrannen hat die Welt nie beherbergt! . H. : Na. dem, möchte . ich einen .Nachruf" widmen!" ' I. : .Der drebt sich im Grabe um. wenn eS an. die Theilung seines Vermögens geht." ' K : Hat auch Grund dazu, denn an seinem Gelde klebt mindestens Blut." . ' L.:' Seine Töchter, hat er aus lauter Getj nicht beirathen lassen. und fünf klte Jungfern stehen am Sarge deS alten gilzeS. A. nahm in der .Tafelrunde Platz. bestellte sich eiuen "Schoppen uny hatte nicht übel Lust, eine Lanze für den selig im Herrn Entschlafenen zu breche, Da wäre er aber schön gngetommen.t - - - 5.: Bin auf die Tepament.Oeß nung gespannt. . ' ' ' " D.: .Erwartest wohl, ei Per j mächtntß : mx Uflt,it0-in vtu k.. M . . . . UHU," -

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seinen yund verhungern lassen und jüngst ganze 25 EtS. zum Armen. fondS beigesteiiert." F.: .Ja, und die 25 EtS. bat er seine Frau vom Haushaltsgeld adge zwackt." DaS läßt sich denken! Ich war einmal in Noth und wollte eine Anleihe bei ihm machen. WaS sagte er? Scll ich auf meine alten Tage darben und Dich den Bruder Lüder lich" spielen lasten? Zällt mir nicht ein. DaS sagte er!" H. : War er versichert ?" I. : .Gott behüte! Die Raten waren ibm viel zu Hochs K.: Kerle von der Sorte können gar nicht schnell genug sterben." A. leerte sein GlaS und verließ etwas ungehalten das Lokal. Die Todesanzeige" B.'S erscheint in der üblichen schwarzen Umrandung. Nachruf an anderer Stelle! .Unter der Sense des großen Schnitter Tod hat der geachtete Mitbürger B. allzu früh sein Leben gelassen. Ein schwe rer Schlag sür die Seinigcn, ein her ber. Verlust für Alle, die mit dem

Verblichenen im Leben in Berührung getreten. ' Btin Wobltbätigkeitösin diene Anderen zum Beispiele, die reichlicher mit irdischen Gütern aesea net sind als B., der. waS er erworben. tm Schweiße seines Angesichts sich verdient hat. Seiner Gattin war er ein liebender C'eleitcr. seimn ttin dern ein sursorglicher Bater. ihnen. die durch seinen Tod Alle verloren haben. waS ihnen lieb und theuer war. Den Hinterbliebenen drucken wir unser Beileid aus. Die Beerdi gung findet morgen Nachmittag um 2 Uhr vom Trauerhaufe und später von ber Kirche aus statt." TaS stimmte. Die Leiche wurde am folgenden Tage beigesetzt. Blu men, Kunst und NaturthrSnen ohne Zabl. Ueblicher Pomp und ekelhaf ter Todtencu!i.-.'.S. Große Leichenschau und Trauerottesdlknst. .. - E., D.. E.. F., G.. H.. I.. K. und L. wohnen d. Leichenfeier bei. Ter Herr Pa:or gedenkt beredt der edlen tigenschaitkn desTodten.zaubertZäh ren in thränenleere Augen, verwandelt Kunst in NaturthrSnen und zwingt selbst die lachenden Erben ernste Ge sichter zu machen. WaS der .Nach ruf" besagte, spiegelt sich verschnör kelt und mit süperber Tetailmalerei in dem Trauersermon wieder. Drei Hände voll Erde kollern auf den Sarg und erschrecken alte und junge Frauen. Den Nest besorgen die Todtengräber. und der Jriedhof hat einen neuen Ansiedler erhalten. Das Testament B's. wird geöffnet, die Vollstrecker werden ernannt. Ein wüste'S Zahlendnrcheinander, -Ver stimmung unter den direkten Erben, Testamentanfcchtung mit obligaten fetten Brocken für den Rechtöbeistand. und am Stammtisch heißt eS: Haben mir' 5 nicht gesagt? Fritz, noch kitten Schoppen!" Draußen pfeift der Wind durch die Grübergassen; er läßt die Trauerwei den stöhnen und ächzen und streut frisch gefallenen Schnee auf Hügel und Grabstein. B'S Grab unterscheidet sich von denen seiner Schlafkameraden älteren TaiumS nicht mehr. Keine Thränen fließen mehr um ihn. Die Welt hat ihn vergessen. Ach. die größten Manner werden heutigen TageS uach ihrem Tode gar zu schnell vergessen! ;. ' Unter dem Nochlasse B'S fand man einen Brief vor. dessen Inhalt nie in rie Oeffentlickkeit gedrungen. Mit einem Bruchstücke aus diesem Briefe möchte ich meinen Lefern aufwarten. Mein gutes, gutes Geld! An'S Herz bist Du mir gewachsen, fest. fest. Ich fühle, daß eS mit . mir zu Ende geht, aber von meinen Schützen, ver mag ich nicht zu lassen. Thor, wer da denkt, daß der Geizhals glaube, seine Schätze mit sich nehmen zu tön nen! Ich möchte schnell noch GuteS thun, aber ich kann mich nicht von meinem Gelde trennen. Ich weiß, der Ruf Geizhals!" wird mir über' Grab folge. Schon zu Lebzeiten war ich als Geizbalz verschrien. Würde man mich , einen Wohlthäter nennen, wenn ich jetzt, an der Todeö pforte angelangt, all mein Geld zu wohlthätigen Zwecken hergeben würde? Kann ich DaS? Kann ich mich von meinem Gelde trennen? Kann eS mir egal sein, waS mau mir nach meinem Tode nachsagt? Kann ich lachende Erben sehen, die längst nach meinen Schätzen getrach tet? Nein. Die mögen sich darum streiten, streiten um daS Geld, das mein ganzes Dasein erfüllt und mich doch unglücklich gemacht hat. Ich fürchte mich vor dem Urtheile der Nachwelt mehr noch als vor dem Tode. aber ich war mein Leben lang ein .gutstehender Abon nent" der Zeitung und die Zeitung wird mir daher (inen anständigen Nachruf widmen. Meinem Freunde X., hat man seiner Zeit ja auch einen so schönen Nachruf geschrieben und er war dabei mit der Zahlung seines Abonnements im Rückstände, Auf einen anständigen .Nachruf" legt die Welt noch Gewicht! Er ist quasi eine Empfehlung an den PiSrt ner Petrus zu Einlaß in den Him mel. Im Tode sei der Erfinder deS NachrufS" noch gepriesen! Lebte er noch, ich wäre in, Stande, ihm mein ganzrö Geld zu vermachen." . L. Inder Nähe von Bus Szent-Miklos in. Ungarn haben die Bauern einen ' neuen Wunderbrunnen entdeckt. Dori soll die heilige Jungfrau erschienen sein und feaj Volk in slovakischer Sprache.' angeeifert haben, daselbst einen Wallfahrtsort zu etabliren. Der Vi:egespan wollte energisch interveniren. und da daS' Volk in .der Schnelligkeit eine Kapelle - errichtej hatte, ordnete er die Demolirung der selben an. - .Doch fc htzt getraute sich. Niemand, diese Arbeit, auszuführen,. da mqn den Zorn deS Volkes furchtet. Nun wa, die Behörde gezwungen, be Hufs Demolirung .deH Kapelle, einen Concurs auszuschreiben' . .111. , X ' . Käufe' tucho' Best Havanna Ciari."

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Aenderung der Lldresfe. Trch der. Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotteri der ehemaligen Louifiana Staals-olteric) werde ich die Präsidentschaft de Gulf Coast Ice and Manufacturing Company von Bay St. Louie, Miss beibehalten. i . .Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Außrüstuns, Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Kommunikationen zu adressiren an PAUL CONKAI), Puerto Cortez. Honduras, Care Central American Expres. PORT TAMPA CITY, Florida, U. S. A.

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