Indiana Tribüne, Volume 17, Number 126, Indianapolis, Marion County, 24 January 1894 — Page 3
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PFEN Gegen Dyspepsie, UcbelkeZt, TaucreS LlusstsZzen, u. f. w. , Tiefe so pewödnlichen Kranlbelten ba 3ra ifcrcit "Ursprung int Magen. Der Magensaft bat nickt die zur gesund, Veroauunz ter Sveisen nothwendigen (EiL.enscbasten und eine allgemeine Sctwäcbe tc3 Mzgenö tritt ein. Dr. August Kö v.ig'S Hamburger Tropfen reinigen die Safte und stellen die erschlaffte Lebenskraft irisier her. c?si Leberleiden. Vilicfe Vesckerden lekunden ein Trägheit des Auöfcbeidungö'Organö der Leber und Unregelmäßigkeit in den Funktionen der verfcbiedcnen zur Bearbeitung der auZgesonierten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten diliöse Be M'erden auf, rselSe sich durch gelblicieK Aussehen der Haur, u. s. to., anzeigen. Als ein Mittel gegen diese Leide sind r. August Äönig'ö Hamburger Tropfen auf'ö Wärmste zu empfehlen. gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Kücäenfälmerzen. C'; ud durch eickm Uebel steter ab Er ebo:fkn vnitxt hrni, zc!zt t Ret, I innfls9lnlc,' ein deuiZQeS Luch mit j 2ö s,aif n unc hahlttichk uu?ur?ue jj VUikr au? s runte ur.i ijflf cutc, c:n?it turo sti ttaurU in jScijrnter J,kN?1nSe unc - l 4. . .! JTä unniijiiuR, Peru; ,i.ua;ii.C fj; t aiüi?!:che L ut ims j?fj Zukunttver . Ijjtaßl t?, :luti ti m,aick.ufre,'.el,chea KJÄno?iiv?sks Nkbst UKüitxtrtWdttn K,. .qiltkkZk vit, s anen rasrttn K BscheS le?0!zcv, uu? i:a .vultx'S S bbcra?n : ..2?ru:x f:r 1A R3" ekg bindet," ehe ;;j kcu i fca Kin tftn. ' ST tu$ nu-d f4ti 3:5. ?str?z?!, 0 PKITCH& 1!MJ. ixSTlTlT, " No.U Clinton riaoc, sv Toi, Y. SWK Vri'Jl?. fTM rlflr V.r.i:r.. ffWWjW tTrsv-j-. r Der .SJtttunas?5nter" tff cb ju 2de in I? ?tona oli. ?r.b bei 81. . Brandt v.. T8 iPenn nlocnia trawf Dr.aF.Theel, 1317 Arch Str., wuoceipNa, v. Der einige, tvautt Speiiaiift in Lmerik, der Heiken tonn, ach. icl&ft tic beruhmkesre er,t all Länder st, t gingen. Dr. THI ist in finjigt rjt Ist tli (er alle drei mdij,a,schen Schulen td'k ?lt,. K . i iKt.liiht.'4lili.k Aitlkir VIU ttmw.vitl luvittl uRit'in feiner Behandlung verbindet 9t teilt Lvpik kschwur,, äund und all. . flechten und g ZZolgen der eldstdeB,ekug und Loipen de u schweifen? bei verbe tbeten oder unver heiratm. vuiflSfse Derengerimsitn N , mmk a fcrttofWlf finft. iorn;nt rfert schreibt Spr,bftnd' Vor d S Otzr. dond dt Uhr. Mitlw'xb und Can-.ftaz di tUhr ßörndl. LonntagtbiittUhr. ' Der einzige Sohn IX ii dem 19. Jakirk Seiuiti 14 ii 5koUeg.u. lilk a Katarrh, da wie ein Colalist 'aa. w, a dafür debandelt urd onnt, vtcbt KudirtN. Mkln Vbirn vr Win sich, welchei mich sebr unglücklich machte, als auch lkme Freunde, weil 11 nicht dieselbe Vergnüge mitmache konnte, dazu war tchauch der limta obn und nietn Slttr (baten Qrc&t von wt . hassen. Wein (Ialstrr& O a t in nitii. MN'I Kttotu , entstammt " von . elbildei fieekuxiz und ander L a Hx u, hranlc van Btlt. olia auch von Vlutverainung. Sch rjZblt weinen, Bater au?, er schickt mich nach ari hur Betzandiung. T:e Prvfessareu benutz te Kereury. nti&ti ökhua!imu er iu?t. tln de (ifien Quellen, ach. Deutsch land, erschien dt jkrankdetr ueber, ich vr!r mein Haar. Geschwür iriakensich am Mund Kndyelntn. onicirwi Ceuien uvö yesttt ku,sr fardta Jlcka. kurz, ich 2r in 1otlcX3ric. Bater t im iin) nannt tatet) m S rühmt Kerittn V erli:dltse wetqer' tm ftÄ jedi'ch nlch zu be)and!n unikttn. vz Nnbdcchksmkt st für nitch kein Vi,lrunz n,dr. $tei?ii slng brachte minm iatex in inet S?I$tptai:cf (not.' EN ohn ftat aifiuinsetol tttlorfit. in verfault i)laHe ton Üenltn. Kad) New ?)ork zurückaekehrt. bt itwun wir Prof. Sa Caii arinc. iuta elehrren ranzen. welch tat, ti fli&e (?itrn, der mich funr ttnn! : sein öchwieetlokin. 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Erstarrte herzen.
Roman von Karl B e r k s w. (Fortsehung.) Ich weiß es wohl und es ist di:Z kein gerinc'.er Schmerz für mich. Ist er doch nach jeder Richtung hin für rnich halbverloren ! Ms Sieger heim.kehrend, wird er in seinem Bruder, der sich nicht an der Erh:buna betheiliaen wollte, einen Hochverräther an dem ti ' genen Lande erblmen, und unterliegt er mit den Andern glaube mir, eZ wird ein furchtbares Strafgericht sein das über sie hereinbricht." Graf Vecsey nickte. Hast Du da. von gehört, daß das Ob:rkommando über die k. k. Truppen gewechselt hat?" fragte er. Baron Haynau hat es er. halten." Ah. Baron Haynau, mein alter 3e kannter von Wien her. Nun, wehe den Aufständischen, die in sein: Händk fallen. Er ist einer jener Männer von Stahl und Eisen, die kein Erbarmen kennen." Unwillkürlich hatte Stephans Ange. ficht bei diesen Worten sich noch rnehi verdüstert ; die Gefahren, die sich dicht und dichter um das Land zusammen gezogen, identlflcirten sich in seinem Herzen mit der Sorge um den gelieb. ten iünaeren Bruder : m das emgetretene Schweigen .tönte plötzlich da? Rollen eines Wagens an der Auffahr' des Schlosses ; Graf VecfeyZ scharfes Auge spähte durch die Büsche, um zu entdecken, wer der unvermuthete Gast sei. .Ab." rief er überrascht. Frau von Kaminietz ! Welch seltene Ehre ' Komm Stephan, wir müssen eilen, sik zu begrüßen." Er achtete nicht aus d5n tchtliQ ver stimmten Gesichtöausdruck seines- Be, gleiters. den er mit sich fortzog, um noch zur reckten Zeit im Sckloßhofe anzulangen. Frau von Kaminietz wa, bereits auS dem Wagen gesprungen als Graf Vecsey ihr mit ehrerbietigem Gruße nahte. ?kch muß Ihre Gastfreundschaft und Nächstenliebe in Anspruch nehmen. Herr Graf," r:ef sie ihm rn französischer Sprache entgegen, ein Rad mei, nes Wagens ist gebrochen, mein Kut scher ist durch einen Sturz den Adyang hinab unfähig geworden, mich weiter zu fahren; gönnen Sie mir eine Stunde Erholung m Ihrem gastlicher Hause, bis. vielleicht im Dorfe mein Wagen reparit ist. Sie batte lebhaft und heiter gespro-. chen; ihre Augen preisten flüchtig nur den Begleiter des lutsyerrn, sen tiefe Verbeugung sie mit einem graziösen Neigen des KopfeS erwiderte; er süien sürne durchaus nicht vorhan den zu fein. Graf Vecsey bot ihr artig den Arm. Meine Frau wird sich sehr freuen. Sie. ??rau Barornn, endliq einmal bei sich zu sehen, doch da ist sie ... . !.L1 t!. sckon, lM! er mnzu, a:s oiz stattliche Gestalt der Gräfin auf dem lltan des HaufeS sich zeigte. Ei rükrte seinen Gast der Gemahlin ent. gegen, die Clemence freundlich beqrüßte ; die ehemalige GeseüschastefVY . ? tTi slli. 1 1 nn der xjcirornn yjcarxaim ijauc in seltenem Geschuke sich ihren Platz in dieser stolzen und exklusiven Welt zu erobern gewußt. Man nahm im Gartensalon der Gräfin Platz ;, Clemence erzählte ir lebendig scherzhafter Weife den Unfall der sie getroffen. .Em Wunder, dafc gnädige Frau y. zlücklich davongekommen bemerkt Stephan, mehr um etwas zu sagen, als aus Interesse an der Sache ; dc? Ausammentreffen mit der einstigen Ge liebten war ihm' stets punlich und er weckte Erinnerungen in ihm, die er rn: zu gerne von sich w::Z, Vielleicht bin ich bevorzugt, einer' besonderen Schutzg:ist zu haben,' meinte sie in leichtem Tone, obgleick, er sich nicht immer so gut bewährt ha wie beute." Stephan biß sich in die Lippen. Das Gespräch wurde lebhast und angeregt fortgesetzt; Clemence erschien heute gesonnen, all tntc personlich Liebenswürdigkeit anfzubieten ; sistrahlte von Geist und Leben, sie füllderte in glänzenden Farben einzeln: Reiseerlebnisse aus der Zeit ihrer Wanderungen durch Italien mit ibr:rn Gemahl und setzte sich endlich aus die. Bitte der Gräfin an den Flügel. um ty? etwas vorzuspielen. Stephan Banyary hatte sich in ein Fensternische zurückgezogen und hörte den bekannten Tönen zu. Nein.nein. sie hatte nichts vergessen! Das war dasselbe Chopln'fch: Scherzo, das si: einstmglZ spielte, als er, ' angezoz.cn von des Mädchens seltsamer Schönheit, hinter ?en Stuhl getreten, ihr die Notenblätter umzuwenden; unter den Töne'- dieser halb klagenden, halb jubelnden Phantasien, hatte sich jener erste Funken in Beider Herzen entzündet,' der m des Mannes Leben ein vorübergehendes Aufflackern, der eme verzehrende Flamme geworden in der Seele des. getäuschten Weibes. Wollte sie an die Vergangenheit ihn damit mahnen, die schmerzlich bittere Vergangenheit, die sie auS ihrem Ge dächtniß nicht mehr auszulöschen ver mochte? In den. wechselvollen Iahren, die zwischen dem Einst und Jetzt lagen, hatte er sie fast vergessen ; er dachte nicht daran, daß es Veleidigungen giebt, dir sich nicht Lberwinden lassen, und. "daß der Haß eines s - M l tovtltcy verwunoeien ' Frauenyerzens I eine bessere - Erinnerung zu bewahren weiß. Graf Vecsey, der sich kurz zuvor entfernt, trat jetzt in daS Zimmer. ' Zu meinem unendlichen Bedauern muß ich Ihnen berichten,' mne" Gnädigste", sprach er. daß weder Ihr Wagen, noch Ihr Kutscher im Stande - sind, Sie ungefährdet nach Hause zu bringen. Ich hab die Weisung gegeben, daß einer unserer Wagen für Sie in ..Bereitschzst gesetzt werde; mein Freund Stephan .wird gewiß mit -Freuden- sich'MuMueben. t
unter seinen persönlichen Schutz zu nehmen." Stephan zuckte leis: zusammen ; der Gedanke einer Fahrt mit Clemence durch die einsame Sommernacht war ihm unerträqlich. Ich bedaure, auf die mir zugedachte Ehre verzichten zu müssen," sagte er kalt, meine Frau erwartet mich; ich habe versprochen um neiin Uhr in Oravicza zu sein." Die Ablehnung ltu? en!schieden,der Ton so frostig, daß der Graf und seine Gattin mi! Befremden auf den freund blickten, der vielleicht noch niemals eine Pflicht der Ritterlichkeit versäumt. Clemence war einen Moment erblaßt; ein einzig??- Blick der leuchtenden Augen flog hinüber zu dem einst Heißgeliebten, ein Blick, der diesen vielleich erheben gemacht, wenn erihn bemerkt; ihr silbernes Lachen klang eigenthümlich scharf und hell, als sie scherzeikd ausrkf : Eine Dame darf man nicht warten lassen, viel weniger noch, wenn es die Köni-
gin des Herzen? ist; Graf Banyary ist gerechtfertigt. Ich bin übrigens, wie '?ie wissen, ear nickt äVastlick. Graf Vecsey. uni? litte Sie da: er um meine Rückkehr ncch Hause mht in sorge zu fern. Sie verabschiedete sich von der Gräfin und begab sich, gefolgt von den beiden Herren, zu dem harrenden W-zen. Gras Vecsey eilte noch elnmcl in das Haus zurück, d.n vergessenen Fäcyer der Baronm zu holen, die bereits ihren Platz eingenommen. Soll ich Ihre Worte von vorbin für eine Kriegseiklarung' nehmen. iraf anyary?' srgte Clemence mit leiie devenoer Stnime zu Stevban gewendet, der schw.'igend aeben dem 'uagen nano. Er blickte scheink-ar eistaunt auf. Ich wüßte keinen Grund bieu. Frau Baronin," falte er gelassen.' , uuctj keinen, der Sie bestimmen könnte, meine Feint'sckaft weniastens nicht gewaltsam herbeizuführen V fragte sie hohnvoll. Auch hierfür keinen." Zum ersten Male in lanaen kab. ren drohte ihre Selbstbeherrschung sie i.sn' v:. t . äu ücuuucui uic ri'ylge alle, Mil der er ihr begegnete, diente dazu sie auf das Aeußerste zu reizen. Graf Vecsey erschien in diesem Au. genblicke auf der obersten Stufe der Terrasse. Clemence lehnte sick über den Wagenschlag hinaus ; . in dem fahlen Lichte des Mondes, das auf ihre Züge fiel, erschien ibr Anaessckt gespenstisch weiß. Sie werden es bereuen." stieß fie zwischen den zusammengep reßtenZähnen hervor: emige Minuten water rollte der Waaen davon. ..Mer saae mir ums QimmelZwillen.Stephan, wie kamst Du zu dieser rücksichtslosen Ablebnuna meinesVorschlages Deiner Begleitung ?" fragte lras Vecsey, als er mit dem Freunde in das Haus zurückkehrte. Du. hattest den Dolchblick sehen sollen, den sie Dir nach Deiner brüsken Antwort zuwarf; gütiger Gott, was kann die. kleine ?,rau für kuaen machen: Glaube mir. dieö wird sie Dir nicht' oerzelhen." . . ' Lieber Sandor" unterbrach lan Stephan ungeduldig, ich habe jetzt en Kovf so - voll Soraen aller Ar van ick unmöalick tau aeneiat biu. bei fremden Dgmen - den - Ritter zu fviilen.-Gleb den Befehl, daß mem Pferd gesattelt werde, und erinnere Dich, daß ich Mit Seynsucht Dich erwarte.' sobald Du durch Deinen Vet ter wieder einmal Nachricht über C!emer erhalten. . , Wie seltsam, er borte des Freundes Erwiderung nicht, das Rauschen des AbendwindeS, der die Platanen vor dem Schlosse schüttelte, schien ihm Antwort zu. geben, aber es brachte 1 1 .' iVi c rt..r.jL r.:.o cn lym Nicyi oic unllzerung i eines usix lanqenS. es flufleite lym, dem fernen Ecko aleick. ein anderes Wort in das Ohr. in den Tönen einer tiefgereizten Frauenstimme: ,Sie werden es bereuen!" Zehntes Kapitel. Wenn der Reisende, von Westen kommend, die Ufer der Donau südlich j?on Budapest verlassen, dehnen . sich vor ihm die fruchtbaren Distrikte der beiden Rumänien und Jazygien aus. Weite gojdenschimmernde Getreidefelder. unabsehbare Flächen saftigen Weidelandes erstreck: sich an beiden Ufern der Theiß entlang bis zu den nebelumhüllten Bergen, die in der Ferne auftauchen. Oft ist es indessen andere Bild, das täuschend den Reisenden neckt und umgaukelt, der eine Fahrt durch diese einsamcn, endloZ sich dahin ziehenden Flächen macht. Undeutlich taucht eZ am Horizonte auf, kaum zu unterscheiden ' dann loieder und. bestimmter, ein weites wogendes Meer; die Wellen scheinen sich zu.' heben, zu. senken, sie scheinen sich zu nähern, zu fliehen ; jetzt erblicken wir sie vor uns mit Lberraschender Deutlichkeit ; wir müssen in der nächsten Viertelstunde das User erreichen, und dennoch wissen wir, daß es hier im Umkreis von vielen Meilen kein anderes . Wasser giebt, aU die Flußgebiete der .Donau -?und- der Theiß; was ist eS, das uns plötzlich das . Bild des MeereS, die blauen schaukelnden Wogen vor daZ' staunte Auge zaubert? . Das Bollwerk, das wir vor unS sehen, stammt offenbar aus der Römerzeit. um daS Land gegen die Einfälle' der eroberungssuchtigen Nach komen des Romulus zu schützen; 'der spätgeborene- Sohn ArpadS .weiß nichts von den Römern, 'er kennt auch nicht den Namen der Zauberin Fata Morgana, die unS diese Spiegelunz deS Meeres bis zur vollendeten Tau schung vorgefiihrt, ' aber Wall und Graben weiß er im Verein mit dem Phänomen der Luft zu einer 'anmuthigen Sage zu verbinden. , Die bisher, nur gefürchtete russische Interventen. war Thatsache gewor- , den: langsam, wülzten uch'don ?cor
ocn uno zsien her gewalttge HeeresMassen in das Innere Ungarns; von neuer Hoffnung belebt hatten sich die österreichischen Heere wieder streitkräftig aufgestellt, die nächsten Wochen mußten die endlich; Entscheidung all dieser blutigen Kämpfe bringen. Zwischen Sarasc und SzentMiklos hatte eine Abtheilung des ungarischen Heeres vorübergehend ein Lager aufgeschlagen: es war die Di-
Vision Kmety, die von Stuhlweißen-' bürg zur Verstärkung ' deS General , Vetter nach Siebenbürgen beordert war. Reges Leben, Plaudern und Lärmen herrschte zwischen den errichteten Zelten und um die Wachtfeuer, an denen die Soldaten in ihren bunten malerischen Trachten lagerten. Neben den Honveds in ihren einfachen blauen Waffenröcken sah man hier die Polen in ihrer chaakterischen Nationaltracht, neben dem WienerFremdenleglonär den Stolz der ungarischen' Armee, Husaren und Ulanen in ihren kleidsamen Uniformen, vereinzelte steyrische Jäger und Tyroler Schützen dazwischen in grauen Jagdröcken. .die Reiherfeder an spitzen Hute, und endlich-jene eigenthümliche Truppengattung der Csikosse, die, aus Pferdehirten sich rekrutirend-, - eine durch ihre seltsame .Waffenführung so gefürchtete - Schaar wurden. - Diese Waffen bestanden aus einem scharfen Fokos (Beil), einem Handjar und endlich einer Peitsche mit kurzem Stiele und einer ungefähr fünfzehn Fuß langen . Schnur, an deren Ende ein e bleierne .uzel befestigt war. In den Kämpfen wurden die Csikosse gegen die schwere Kavallerie verwendet: mit der Schnur, die sie. einem Lasso gleich, um den Hals des Gegners zu werfen wußten, rissen sie die Reiter von den Pferden, unbarmherzig sie mit sich schleifend; die unscheinbare Peitsche m ihren Händen war so zu einer fürchterlichen Waffe geworden. Um eines der größeren Feuer war eine Anzahl von Offizieren aller Waffengattungen versammelt ; Veraangenes und Kommendes wurde hier eingehend besprochen, t ein Jeder schien die Spannung zu empfinden, die die erwartete Entscheidung mit. sich brachte. Etwas abgesondert von den Andern saßen am Eingänge eines Zeltes zwei Offiziere in Honveduniform. Harald Mednyarnch und ' Clemer Banyary, die mit ihrem Bataillon seit der Erstürmung von Buda der Division Kmety zugetheilt worden. . Elemer hielt einen Brief in der Hand, den ihm wenige Minuten vorher em herumstreifender. Zigeuner zu gesteckt: er war so tief in Gedanken verloren, daß er m . diesem Augenblicke sich seines Begleiters kaum zu erinnern schien. . Fortsetzung folgt.) ttrauen.Cttelkelt. Nicht immer darf man.den Frauen ihre Eitelkeit als Fehler ' anrechnen. doch m vielen Fällen artet diese zur Leidenschaft aus, 2ie dann einen fast iraniyastcn Zustand hervorruft, Eafi solche Frauen unter keinen Umständen die Eltelke.'l.t ahlege.n können oder wolten, davon hat uns die große sranzösifche Revolution Beispklt geliefert.' bekanntlich wurde damals auch viele grauen polttlscher Verbrechen- angeNagt, eingekerkert und .hingerichtet ; 'doch selbst im Kerker blieben sie die ecylen Französinnen, die auch da um keinen Preis von ihrem Putz lassen sollten. Niemals erschien eine Franzostn vor ihren Richtern anders als im Staatskleide, festlich geputzt. Wenn Vl! Nagten Frauen d:2 Morgens rn ven Hof gelassen wurden, erschienen sie in einem gefälligen NegZige, und rn- c . , t ' .t.' vtiernano ryuroe 55 lynen anziseyen yaw daß diese unglücklichen Geschöpfe lhr elendes, oft faulendes Strohlager soeben verlassen hatteu, Die Haare auf das Modernste frisirt. die Toilette tadellos und das Gesicht zosig gefärbt. so spazierten die gefangenen Frauen im fängnißhofe einher. Die ärmeren unter ihnen, die nur ein tinziaes Kleid ihr Eigen nannte trachteten durch 0M Wwl.lchkett die mangelnde Eleanz zu ersehen. In aller Frühe, bei Morgengrauen, wuschen, trockneten und putzten . die. Armen ihr I Kleid. Die cjlückttcheren .Frauen, die mehren Klei der. mitzunehmen. Gelegenheit hatten, erschienen Mittags - in. iher schönsten Toilette, - oft Zn derselben, die sie bet festlichen Gelegenheiten' getragen. :Eimge von ihnen hatten sogar den So.nnenschirm nicht vergessen. . ES ist leicht begreiflich, daßtziese , Spaziergänge ei nen oft tragikomischen AnblicZ boten, Eine 'berühmte' Sträßenheldtn ihrer rothen Haare wegen . Rothe Margip genannt machte , stch während ihrer Gefange.nschast durch übermäßige Eitelkeit besonders-bemerkbar ; 'den Gipfel ersichte dieselbe am Tage ihrer Hinrichtung. Als sie das Schaffst bestieg, zerdrückte sie 'ein wenig ihr Kleid' und bat-ihren Henker, einen Augenblick zu. gedulden, bis ne ihre Toilette In. Ord nung gebracht ob der. Henker so galänt.war . darüber fehlt. unZ jwede Kündet ' - ' l - : - ' ;i , '; - ?er Yang unv die Zähmung voy Elephanten.. : In Indien ,'und m Ceylon werden für den Fang . der wilden Zlephanten die folgenden Methoden , in Anwendung gebracht: . - -. 1. Einfangen in Fallgrüben. . 2. Mittels Schlwgen von gezähln? ten Elephanten aus, ' . ,-. 3. Mittels gezähmter, weibliche? .Yiere, - 4, Treiben in Keddaö oder Einzau nungen. Die drei ersten Methoden können für den Massensang kaum in Betracht kommen. Bei der barbar.'chen Methode deS Einfangens mittels Fallgru ben. die' übrigens in Indien kaum mehr noch Anwendung .findet, gehen i die meisten, namenilm du werthyolk i a , . , . , - .
ren älteren Thiere regelmäßig an 'den Verletzungen, die sie sich beim Falle zuziehen, zu Grunde. Das Einfangen mittels gezähmter Weibchen laßt sich nur bei isolirten Männchen anwenden, während das Fangen vermittels Schlingen mehr eine Art Sport ist, die in einzelnen Theilen von Bengalen betrieben wird. Zum Massenfang, und nur dieser macht sich bezahlt, wird einzig und allein das Treiben ganzer Heerden in Keddas oder Einzäunungen in An-
Wendung debracht. Der Verlauf einer solchen Erpedi tion ist im Allgemeinen folgender: Nachdem die Leute gesammelt und mit Vorräthen für mindestens drei Monate ausgerüstet sind, begiebt sich die Erpedition zu Anfang der trockenen Iahreszeit nach 'oem gewöhnlichen Standort der Elephanten. Sowie die Spuren einer Heerde gefunden, wird in einiger Entfernung, gewöhnlich eine englische Meile, Halt gemacht; die ein: Hälfte' der Treiber umfaßt dann die Heerde von der linken, die andere von der rechten Flanke; gewöhnlich werden all: 50 Schritt Doppelposten zurückgelassen, und m verhaltmkmamq kurzer Zeit ist die Heerde eingekreist. Ist einmal die Heerde umstellt, fo kann' sie nur in Folge größter Nachlässigkeit wieder .entrinnen. In kürzester Frist wird von der Postenkette ein dünner Bambuszaun errichtet und nun ist vorläufig nichts weiter zu thun, als sorgsam darauf aufzupassen, daß die Heerde nicht wieder ausbricht. Tags über sind die Thiere selten sichtbar; wahrend derNacht werden große Feuer unterhalten, und falls die Elephanten versuchen wollten, auszubrechen, so treiben sie C ß.chrei un's blinde Schüsse wieder , zurück 'in's Dickicht. Unverweilt' wird nun mit dem Bau der Kedda begonnen; eine Kedda wird mit starken Pfosten errichtet, die einen Kreis von etwa 30 bis 60 Yards im Durchmesser bilden. Innerhalb laust gewohnlich em etwa .4 Fuß breiter und ebenso tiefer Graben den Pfosten entlang. An einer Stelle bleibt ein Thor, welches durch eine Fallthür geschlössen werden kann; vom Thor aus laufen zwei divergirende Pallisadenreihen in der Richtung, von welcher die Elephanten herkommen . Die Errichtung der, Kedda . wird dadurch erleichtert, daß die Elephanten im Allgemeinen stets aus gewohnten Wegen marschiren. In der Nähe eines solchen. aber gut verborgen, wird die Kedda erbaut. Sowie die Kedda vollendet ist, beginnt das Trüben ; die Treiber schließen n Rmg immer enger, wahrend sie die Elephanten mit Geschrei und Schüssen langsam gegen die.?.edda hintreiben, . Im Allgemeinen betritt die Hecrde die Kedda ohn: jede Opposition, und versucht nur in seltenen Fällen durch die Treiberkette zu brechen. Sowie das letzte, Thier eingetvten, sällt das Thor, und der werthvolle Preis ist gesichert. Zahme Elephanten, von ihren Ma hauis gelenkt, werden nun in dieKedda hmemgelassen und das Fesseln der wu vn Elephanten beginnt. Die zahmen Elephanten isoliren einen der wilden vom Rest der Heerdkein Mann bindet dann dessen Hinterfüße mit einem star' k,?n Seil, zusammen, mit zwei anderen Seilen wird je eines der Hinterbeine gesichert, und mit einem Seile um den Hals, wird der wilde Elephant, aller vings s.-hr gegen seinen Willen, aus der Keda herausgebracht und dann an starke Bäume gefesselt, worauf die Zähmung beginnt. . Diese ist im Allgemeinen nach, drei .Monaten so weit vollen?t, daß der Elephant als Nutzthier Verwendung sinden kann. lus'5 DaÄ steigen. Ueber den Ausdruck Aus's Dach steigen- Heit es in einem Mainzischen Amtsbericht: vom Jahre. 1666: Es ist ein alter Gebrauch hierumb in der NachSarschast. Falls etwa eine Frauw ihren Mann schlagen sollte, daß alle des FleckenS oder Dorfs, worin das geschehen, angrenzende Gemärker sichs annehmen. Doch wird die Sach uff den letzten Fastnachttag oder AscherMittwoch als ein recht Fastnachtspiel versparet, da dann alle. Gemärker, nachdem sie sich acht odr vierzehn Tag zuvor angemeldet. Jung und Alt, so Lust dazu haben, sich versammeln, mit Trommeln, Pfeifen und fliegenden Fahnen zu Pferd und zu Fuß dem Ort zuziehen. wo daS Faktum geschehen, vor de.m Flecken sich, anmelden, und etliche aus ihrer Mitte zu dem Schultheißen schicken, welche ihre Anklage : wider den geschlagenen Mann thun, auch zugleich ihre Zeugen, so . sie deswegen haben, vorstellen. . Nachdem nun selbige abgehöret und ausfündig gemacht worden, daß die Frau den Mann geschlagen, wird ihnen der Ein zug in den Flecken geg'önnet. da sie dann allsobald , sich allesambt vor des geschlagenen ManneS HauS versammeln, das HaüS umringen, und falls .der Mann sich mit Ihnen nicht derleicht und abfindet, schlagen sie Leiim nrt ft-trt.n auk daS Dack. bauen ihm die First ein und reißen das Dach bis uff die vierte Latt von oben an ab; vergleicht er sich aber, so ziehen sie wieder ohne Verletzung des Haufes. fcb." In den Vlankenburger Statuten - 'im 1594 heißt es: Ist ein man sy weibisck. dan er.Nck von seinem eigenen Weibe raufen, schlagen und schelten läßt,' der soll. des. ratK-veh tgvtkneckte mit wllllen Gewand klc1)en. oder da ers , nicht vermag mit Gesängniß gestraft und ihm yieruverdas Dach auf semem Hause avgeyoven werden." , . AuS Eifersucht machte in. New York der Chilene Donnngo tfi guerra einen Mordangriff auf . den Italiener Andrea L?antana, nacyoem d,r Lektere fick soeben mit Maria Tisnn llalveni?. ht ttiauerra abaewiesen. verhei rathet hatte. Santana wurde durck ,wei Distslenscbüsse schwer verwundet; " der eifersüchtige ' Schießböld' m . , 1
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