Indiana Tribüne, Volume 17, Number 126, Indianapolis, Marion County, 24 January 1894 — Page 2

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lndiana Aribüns.

Erscheint füglich und SonnSKZS. Die tägliche .Tribüne- koyei durch den TrSgei UCenrJ per Ooche, die SonnragS'.TrtbürL- e Cent per Woche. Beide zusammen 15 LentS ober SS Cent per Monat. Per PojugefchiZt tn Vor aukbejahlunz Vptx Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama Str. Jnöianavolis, .nb., 24 Januar '94. Gin ttngkütks schiff. Immer wieder Passion auf dem Weltmeer Geschichten, welche geeignet sind, alten abergläubischen Vorstellun gen neu: Nahrung zu geben. BesonK derZ. bemerkenswerth sind die Schicksale des großen Schiffes Jason", das kurz vor Schluß des alten Jahres in dem heftigen Sturm an der Nuengland'Küste unweit Cap Cod strandete und mit 21 Mann unterging. Die jAbenteuer dieses Schiffes machen den altgriechisch:n Sagenhelden, nach wel'chem es benannt ist, alle Ehre. Im Februar 1862 fuhr der Jason" von den Barry-Docks in England mit einer Ladung. Kohlen nach Sansibar in Ostafrika ab. Schon in der dritten Nacht Wurde er von einem Dampf.:r angerannt, verlor seinen Klüverbaum, erlitt sonstige fchw:re Beschädigungen iund mußte zu seiner Ausb.:fferung 'liach Queenstown zurüäsahren. Da'rüber verging ein Vierteljahr. Dann machte sich das Schisf aus's Neue auf den Weg, gerieth ab.'.r am Cap der guten Hoffnung in eine Neihe furchtbarer Stürme, wob:! es wieder schwer beschadiqt wurde, und ein Mann üb:r Lord stürzte. Von Sansibar aus fuhr das Schiff nach Calcutta, Ostindien. Daselbst wurde ein Schiffsjunge ermordet, und seine entsetzlich verstümmelte, Leiche -fand man neben km Schiff treibend. Im Februar vorigen Jahres fuhr der Jason" mit 14.000 Ballen Jute von Calcutta nach Boston ; bald nach der Abfahrt wurde er von einem schrecklichen Orkan beimgesucht, verlor alle Masten, kr Capitän brach das linke Bein, und seine Gattin wäre um ein Haar in der Cajüte ertrunken. Mit großer Mühe schleppte sich das entmastete Schiff nach Mauritius, an dessen Hafen es mit knapper Noth demStranden entging. Im Hafen selbst wurde ein Schiffsjunge durch einen Sturz getödtet. Die Verletzungen des Capi tänö zeigten sich fs bedenklich, daß der selbe nach Hause geschickt werden inußte, und ein anderer Capitän das Commando übernahm, derselbe, welcher bei bei Schlußkatastrophe ebenfalls sein Ende fand. . Es dauerte in Mauritius wieder ein Vierteljahr, bis das Schiff genügend ausgebessert war für die Weiterfahrt. Kurz nach te? Abfahrt von diesem Hafen gerieth der Jason" wieder in einen schlimmen Wirbelsturm, und der untere Schiffsraum füllte sich dermaßen mit Wasser, daß man die ganze JuteLadung r?rausnehm:n und späte? auf's Neue beistauen mußte. Nach kurzer Erholungspause" suchte wieder eine ganze Reihe Stürme das Schiff heim, und fast nie wollte wieder gutes Wetter lächeln ! Hat ein Schiff solche Schicksale, so ist es sehr schwer, seine Bemannung zum Bleiben zu veranlassen oder gar neue zu gewinnen ; denn die Matrosenzunft ist fest überzeugt davon, daß ein solches Fahrzeug mit Allem, was darauf ist, unwiderruflich der Vernich tung geweiht sei. In der That waren nur sehr Wenige von der ursprünqli chen Bemannung unter den Einundzwanzig, welche bei der besagten Endkatastrophe in. der schaurigen Winter.i?acht umkamen. Nur ein einziger oer Insassen blieb vom Schicksal verschont, um der Mitwelt den schrecklichen Schlußakt der Schiffstragödie zu erzählen. Uebrigens ist fcr Jason" keineswegs das einzige Schiff, welches an der betreffenden Stelle seinen Gnadenstoß erhielt ; vielnvhr ist die Stätte durch gar manche andere Tragödie be kannt. Im Jahre 1372 z. B. fuhr dort das Schiff Perudian" auf, und 25 Menschen fanden ihr Grab in den sturmgepeitschten W:ll:n. Od.-r wenn wir um fast zwei Jahrhunderte zurückgehen wollen : Im Jahre 1713 strandete dort daZ Piratenschiff Whidah". und nicht weniger, als 130 Menschen verschlang des Oceans empörte Wuth ! Sai Ehrenwort eines Franzosen. D:r kürzlich erfolgte Tod des französischen Generals Prinzen von Beauffremont ruft die Erinnerung an eine Episode des deutsch-französtschen Krieges wach, welche verhängnißvoll hätte werden können. Die Beseitigung jener Gefahr ' haben - die Rheinländer dem ritterlichen Sinne jenes Generals und' der Besonnenheit eines schlichten Bonner Bürgers zu verdanken. Im November 1870 befanden sich Tausende von-Kriegsgefangenen in den Lagern von -Wahn und Gremberg bei Köln und in Coblenz. Den französischen Officieren, soweit sie sich durch Ehrenwort verpflichtet hatten, vor Beend!gung deö Krieges nicht mehr gegen Deutschland die Waffen zu ergreifen, waren einzelne Städte 'als AufentHaltsort angewiesen, wo sie sich einer leichten militärischen Controle zu unterziehen hatten. Eine große Anzahl, darunter sehr viele höhere Officiere wie genannter General, hatn Bonn gewählt. Gegen Ende des Jahres verbreiteten sich Gerüchte von einer Währung in den Lagern. Die Militärbehörden hatten ihre Aufmerksamkeit verdoppelt. Das Eintreffen von Chassepot-Gewehren und Revolvern war im voraus gemeldet ; in der That wurden derartige Sk.dunaen beschlagnahmt. Genaue-

reö über etwa bevorstehende Unkernehmungen konnte aber nicht ermittelt werden. Da meldete sich eines Tages der damalige Oberst Prinz von Beauf fremont im Bureau eines Bonners, der zur Zeit den militärischen Rang eines Unterofficiers bekleidete. Aus irgend einem Grunde hatte der französische Officier zu jenem einfachen Manne Vertrauen gefaßt. Der Prinz erklärt?, daß er auf Grund des gegebenen Ehrenworts, sich bei keiner feindlichen Unternehmung zu betheiligen, in die Lage versetzt sei, folgende Mittheilung machen zu müssen : Seit einiaer Äeit

halte sich ein Agent in den Lagern auf, ' der die gefangenen Soldaten aufwiegle , und die Osficiere zu überreden suche, j unter Bruch ihres Ehrenwortes gemeinschaftliche Sache zu machen und bei dem zu erwartenden Aufstand die Führung zu übernehmen. Es werde alles für den heiligen Abend vorbereitet, die Lager bei Wahn, 5töln und Cobl.?nz würden sich zu gleicher Zeit erheben, die Besatzungen würden überrumpelt und unschädlich gemacht und dann eine Armee im Innern von Deutschland gebildet werden. . Er, der Prinz, halte sich als Officier und Edelmann für verpflichtet, sich weder unmittelbar zu betheiligen, noch mittelbar Vorschub zu leisten. Den Bruch des Ehrenworts, dessen leider viele seiner Kameraden sich durch Flucht schuldig gemacht hatten, müsse er weit von sich abweisen. Im Uebrigen müsse er dem Herrn überlassen, welchen Gebrauch er von seinen vertraulichen Mittheilungen machen wolle. In aller Stille übermittelte der Unterofficier die Enthüllung dem damaligen Stadtcommandanten, von da aus wurde der damalige LandesCommandirende Gereral Herwarth v. Bittenfeld benachrichtigt und alle Vorbereitungen getroffen, um jeden Aufstand niederzuschlagen. Mehrere französisch: Osficiere wurden am 22. November in Köln plötzlich verhaftet und sofort nach Lötzen in Ostpreußen übergeführt. Durch die Ehrenhaftigkeit des französischen Generals wurde auf diese Weise das ganze Unternehmen vereitelt. Es kann keinem Zwei: fel unterliegen, daß der wahnwitzige Plan einer Armeebildung ohne jeden Rückhalt in Feindesland in- seiner Ausführung bald ein blutiges Ende genommen hätte, ebenso wenig zweifelhast ist es aber, daß der Ausbruch einer längst verwilderten, fanatisirten Soldateska namenloses Unglück über einzelne Gegenden hätte herbeiführen können. Jetzt, nach dem Tode jenes Generals, hat jener Bonner Bürger von dem Hintergrunde jener geschichtlichen Episode den Schleier gezogen. Der BürgerschafMölns wurde in der Weihnacht ein heftiges Erschrecken nicht erspart. Das Gerücht von einem zu erwartenden Aufstand in denBarackenlagern war in allen Kreisen verbreitet. Nun war gerade in derselben Nacht ein mit Güterwagen beladenes Transportschiff des Obercasseler Trajects durch das Eis abgesprengt worden und trieb den Rhein hinab. In der Nähe der Kölner Eisenbahnbrücke zog das Hilse geschrei der Beamten die Aufmerksamkeit des dort stationirten Alarmpostens auf sich. In der Dunkelheit glaubte er an den angezeigten Aufstand und gab das Alarmsignal : gegen 11 Uhr ertönten die drei verhängnißvollen Kanonenschläge. Erst d folgende Morgen brachte die beruhigende Mittheilung, daß keine Gefahr vorhanden war. Dom Jn'ande. Au Topeka, KaS., wurden in der Office des Staatssecretärs die Papiere der neuen North und SouthEisenbahn registrirt. Diese Linie soll am Golfe von Merico in Texas beginnen. durch's Jndianer-Territorium, Oklahoma. Kansas. Nebraska. Südund Nord-Dakota bis zu einem Punkt nahe der Südlinie von Manitoba gehen. Eine Nebenlinie soll vom Golf von Mexico, durch Texas. Arkansas, Missouri. Iowa und Minnesota bis zu einem Punkte am Lake Superior führen. AusTexüöertöntfolqender Nothschrei : .Die schreckliche Dürre in dem Lande westlich von hier hält noch immer an. und das Aieh, das sich überhaupt noch in der heimgesuchten Gegend befindet, ist durch Mangel an Wasser und Gras furchtbar heruntergekommen. In dem Viehzuchtlande zwischen dem Valde- und dem Pecosfluß hat es seit vergangenen Juni nicht mehr geregnet ! Sogar viele oroße Quellen, von denen man glaubte, daß sie niemals versiegen würden, sind vollständig vertrocknet. Zu Auburn. Me., traf auf Ansuchen des italier.?,'chen Consuls zu Loston, Herr Cavagnara, ein Dolmetscher des Bostoner . Gerichts ein, um die daselbst arbeitslosen Italiener zu ersuchen, sich nach Boston zu begeben. Cavagnara'S. Conserenz mit den Jtalienern endete aber in einem Tumult, dadie Letzteren erklärten, daß sie nicht eher den Platz' verlassen würden, als bis sie ihr Geld erhalten hätten. Sechzig weitere italienische Arbeiter, die an der Rumford Falls Linie arbuteten, befinden sich ebenfalls ohne Mittel und haben die Behörden von Auburn um Unterstützung gebeten. Ein eigenthümlicher und sensationeller Fall schwebt in Northfield, Minn.,-vor den Gerichten. Es heißt, daß der Schuhmacher Theodor Pflamm einem Neger Namens Ashley die Summe von 525 und Auslagen versprach, wenn er ihm eine Frau derschaffen würde.. Kurze Zeit darauf heirathete Pflamm eine achtbare Dame und alsbald meldete sich der Neger mit einer Rechnung von über 541. Pflamm verneinte, daß er jemals einen derarti gen Contract eingegangen sei und be, houptete, daß das Ganze ein Versuch seiner Feinde sei, ihn zu ruiniren. Der Neger besteht auf seinem sogenannten Recht und Pflamm wird seine Seite vor den Gerichtöschranken vertheidigen rnüsseu. : i . ; .

In Sedatia in Missouri wurde Dr. Emil Mühl, der Coroner von Pettis County, von einem Patien. ten, Namens Fred. W. Buske, Nachmittags todt in seinem Schlafgemach aufgefunden. Erst die Leichenschau wird es feststellen, ob der Tod in Folge eines Herzschlags oder durch Morphiumvergiftung eingetreten ist. Der Verstorbene, welcher stch bis dahin bester Gesundheit erfreute, wurde vor 33 Jahren in Hermann in Missouri geboren, woselbst er auch seine erstSchulbildung genoß. Er graduirte späterhin in Indianapolis und hatte zur Zeit seines Todes gemeinschaftlich mit seinem Bruder noch den halben geschäftlichen Antheil an drei dortigen Apotheken. Dr. Mühl war mehrere Jahre laug Arzt in der Bundesarmee und damals in New Mexico stationirt. JmNational-Museumin Washington befindet sich unter anderen Sehenswürdigkeiten eine Anzahl Flaschen, welch: die chemischen Bestandtheile eines etwa 160 Pfund wiegenden Menschen vor Augen führen. Die größte Flasche enthält Wasser 94 Pfund. In anderen Gefäßen befinden sich 3 Pf. Leim, 34,1-2 Pf. Fett, 8 1-4 Pf. phosphorsaurer Kalk, 10 Pf. kohlensaurer Kalk, 3 Unzen Zucker und Stärke, 7 Unzen Fluorcalcium, 6 Unzen phosphorsaure Magnesia und em wenig g:wöhnlich:s Kochsalz. In anderer chemischer Beziehung enthält der Mensch 97 Pf. Sauerstoff, 10 Pf. Wasserstoff. 3 Pf. 13 Unzen Stickstoff und Kohle einen ganzen Kubiksuß. Was die chemischen Elemente anbetrifft, so sind zum Bau des Körpers nothwendig 4 Unzen Chlor, 3 1-2 Un zen Fluor, 3 Unzen Phosphor, 3 1-2 Unzen Schwefel, 2 1-2 Unzen Natrium und Kalium, 1-10 Unzen Eisen, 2 Unzen Magnesium und 3 Pf. 3 Unzen Calcium. Und möge der Friede Gottes immer und immer bei Euch weilen !" So hatt: Pastor Hieber von der Unirten-Kirche in Hyde Park bei New Fork gerade seinen Segen beendet. Die Klänge der Kirchenorgel verhallten allmälig, und der ehrwürdige Seelsorger der Gemeinde betrachtete mit sichtlicher Genugthuung die Schaar lebensfroher junger Leute beiderlei GeMchts, welche die Christian Endeavor-Gesellschaft der Kirche bil beten und die sich in dem soeben beendeten Gottesdienste von Neuem dem Dienste des Herrn geweiht . hatten. Plötzlich ertönten barsche Worte, dann ein Geräusch, als ob die Flachseite einer Hand auf der Backe einer der Kirchengänger gelandet" wäre, und schon in der nächsten Minute waren zwei der Endeavorers- in einen Faustkampf vertieft", aus dem Corbett und Mitchell manche Lehre hätien ziehen können. Die beiden Hitzköpfe, die sich im Heiligthum der Kirche so herumschlugcn, waren Peter Klein von Floral Park und John Radetzky, die sich beide in ein und dieselbe blauäugige Endeavorin" r.:rl:ebt hatten und jeht ihrer Eifersucht auf die erwähnte Weise Luft machten. Klein ist der Hilss-Sta-tionsmeister in Floral Park; er wurde vor einiger Zeit der Herzallerliebsten Radetzkys vorgestellt, auf die er einen guten Eindruck gemacht zu haben glaubte. In seinem fytyn hatte die schöne Blondine jedenfalls ein Gefühl erweckt, das man gewöhnlich Lieb: nennt. Klein marschirte nun gar oft nach der kleiren Kirche. Der erwähnte Gottesdienst v:rlief. wie gewöhnlich, recht friedlich ; während die Andern jedoch in frommer Andacht Hymnen sangen, hafteten KleinS Auc?n auf seiner Angebeteten. Radetzkys Eifersucht kannte keine Grenzen, und als der Gottesdienst zu Ende war, da erlaubte er sich seinem Rivalen gegenüöer eine Bemerkung, die allerdings kein Komplirnent in sich schloß. Ein Palsch und noch ein Patsch, und- daS grünäugige Ungetuer war losgebrochen. Die Gemeinde war in großer Aufregung ; die jungen Damen flüchteten sich auf die Kanzel, und Pastor Hieber war fast verzweifelt, daß in seiner Kirche Hiebe fallen sollten. Die kämpfinden Rivalen wurden Beide verletzt und mit großer Mühe aus.:inandergebracht und Friede und Eintracht herrschte wieder in der kleinen Kirche. Die rusteeS haben es abaelehnt. gec'n die Faustkämpfer gerichtlich einzuschreiten. . Die Pastoren N. Jurkart und W. Batz kehrten von einem Besuche der neuen deutschen Colonie am Eastern-Shore, genannt Weston, im County Dorchester in Maryland zurück. Ueber die Eindrücke, ' welche e: von den Ansiedlern gewonnen, sagte Pastor Batz: Dieselben seien ein fleißi ges Völkchen. Sie hätten bereits gepflügt und hofften auf eine gut. Ernte. Das Land selbst sei sehr gu: und so stark bewaldet, daß die Ansiedler sich durch Schneiden von Holz für Faßdauben und Eisenbahnschwellen einen großen Nebenverdienst verschaffen könntm. Sie hätten bereits sechs Blockhütten gebaut und 19 Pferde in ihrem Besitze. Der Markt sei für sie äußerst günstig. Sie könnten mit nur geringen Kosten ihre Vodenerzeugnisse nach Cambridge oder Baltimore senden. Der ganze Eindruck, den er von der Colonie gewonnen, sei ein gün stiger.

Zur Eu t ke r uu n g v o u F lr ten. d! duichia ee mt Rah n ande sind, b.,lrichr ein die stcU p lrt nicht xarsümirtem Glycerin un. -scht dcsclbca m.t lauwalmem Qa..el aus. - Petroleum verursacht in wollen: 'epoichen seine blcibcnce.i XUdt. :;t d.n Tepp ch d r frische Lst aus .ld sobald die bclre's'ndea tcZ.a ge :.'ckn.t sind, rraö freili., einig? eit . acrt. sind auch die v.rieiattichen Fl.c.e txoinct. Elfenbeinstücke laie sich auf l.;cnde iizi zusa u ncnkit'tca: Ma l Ht stcr ei Leimszsse? mit Ei L. d:c vk.n-isä'.t l Tz il ii:oc: j mit dr.i q i cn vva er uno rüirt jg riet pe--nu: n ;u ti; cl tia llau.r

Vom NuSlande.

i Sfm c nci1 ' T 3 nJP a.f ,s d." FaktMann e Schust-r Sav.gmen Lp.nl m-mx 5n L3.LSe? gestorben, "wi" ?"lä IV W5?"' $ l ?"Ksse seme erten ebichte d,e tt)n sehr sol ä. huml.ch machten, spater forderten zhn Victor Hugo. Eugen Sue und Gering, denen auch d.e St,e,el lNaZZe. Der sturere C h e s des inanzdepartements, Wirkl. Geh. Ne.-Rath VoZert in Weimar, mußte n Z50ige geliNger tzstorunsien, die stcy o.:i .i it. v - nimmt an, daß pekuniäre Verluste, die er erlitten hab:n soll, seine VerstandeZkräfte erschütterten. Bollert steht , im Anfang der siebziger Jahre. Cr ? tt r i? sV, n s r -st ihtWr PJrt. lll n"? rnd i1 Ä . 1 - l -"c3 .Sl?bi ttchte . Elndrelzehahrlger Junge, ' I --7"---w.. - -- - ...... , Karies Savill. fiel beim Absvrinaen von einem Waggon oer ,cor:y-yore-ftntrt dab du Fmger feiner rechten Hand unter die Nader gerathen. , Hilse war lnni ft Ä gehoben, bat aber, obwohl heftige KmJttoA fntU& thn Nicht nach Hause zu schaffen, da we Mutt i krank stt und die Aus. guna ihr schaden könne. Der Bitte wurde entsprochen und der brave Junge in den nächsten Laden gefuhrt. 50mT .'lgerufener Arzt emen Nothverband anlegte und seine Ueber. uhrunq m das North-Sy:ney.Hospl. tal anordnete. Hier mußten dem kleinen Helden leider zwei pmgtx der rechten Hand alsbald abgenommen ! WttdeN. ' an c cn " ton einem Waggon der North-hore-In Bonn hat der Tod den Physiker Professor Dr. Heinrich Hertz weggerafft, dessen Entdeckungen auf dem Gebiete der Elektricität ihm ! rasch einen Weltruf verschafft haben, Der. Tod dieses Gelehrten, der erst 37 , Jahre zählte, bildet einen großen Berlust . für die Naturwissenschaft, denn von seinen Arbeiten durfte man die überraschendsten Resultate erwarten. ! . . 3 Vjfc V 1 : CN

i icict uzi iqin 3?igi:n, in viz ur maazle nunineqr oen xxjcg s. . s c m:3, . . 1 cm. .

4jciiuu:uu vltI iHroanj 00) einicniano ZUM zraeucn jytaic nach Jena überführt werden. Man diesmal kam er natürlich mit der voll

-ajat er es ooeg, oer im oongen .juvic veoeuttN vieze oeroaqiigen seoeroeiii in Bonn den Zusammenhang von Licht Mein Herr,- erwiderte der Angeund Elektricität nachwies. Er hat redete im ruhigsten Tone, ich bin der dargethan, daß sich elektro-dynamische Auskehrer der Kirche San Francisco; und Jnduktionswirkungen als Wellen und da ich gerade meinen Wochenlohn bewegung oder als Strahlen elektri- bekommen und noch nie die Oper gesescher Kraft durch den Raum und durch hen habe, so habe ich mir heute einmal nichtleitende Körper fortpflanzen und einen Platz geleistet ES ist wirk. zwar mit einer Geschwindigkeit voninch hier sehr hübsch bei Jhnen........ich 300.000 Kilonter in der Sekunde, w-rde recht bald wiederkommen!" -Er hat jene grundlegenden Versuche, Tableau! die man mit Licht und strahlender' Ein mysteriöser Mord. Wärme anzustellen pflegt, auch mit der in Montecarlo begangen wurde, fikahlm ekkklfcher Kraft ausge- macht großes Aufsehen. Der Eng. fuhrt. Hertz war in Hamburg gebo- VdnUx Madder-Allender, der im Hotel Metropole wohnte und im Kastno wandte sich dann der Physik zu. m ftcfpiest M ifl fp5 Abends auf der Jahre :1830 mxU j er In 0irn Straße, die von Roccabruna nach stent von Helmholtz, der einen gron u&lt mü erflon aufgefunden QUClrfifÄ rden. Seine Börfe-er W vor. gewann. Im ahre 1833 wurde er Ut m Spiel gewonnen-und ver, Goldsachen fehlten. Von ruye, dann eryielt er ln Aonn nacy r i.m ,u. Clausius den Lehrstuhl für Physik. S?ur 1 Der Tod dieses scharfsinnigen, vi:l-j f ... . . , versprechenden Gelehrten wird in der, uf die Art und Weise, ganzen wissenschaftlichen Welt beklagt welcher d Berliner Antisemiten werden - - i re Agitation betreiben, wirft ein . W i ... t Rundschreiben, dgs der Stemvelfabri. 77 ?),t EiS leben 'kant Theodor Kaiser versendet, bels

W -v-M-lpnTntnr - - i)ci ocu uyjyaiu uua kliuuu uny Boden einer ganzen Straße. Wie das zugeht, wird von den versch'cdensten Seiten falsch und richtig besprochen. In der ganzen Mansfelder -Gegend, vom Harze bis hinein nach Thüringen, befinden sich gro unterirdische Schloten, das sind Hohlräume, welche nach sein, so daß das Wasser daraus die Ottoschächte der Gewerkschaft zum Ersau en gebracht haW. In Folge der tnnrmm WsnfiPTwM&'abhmn V., sen Schächten sind sowohl diese als auch die angebohrte Schote zum Theil entleert. Durch d'se Entleerung ist dem Drucke von ob:n der Gegendruck von unten fortgefallen,, infolge dessen die Strafe und mit ihr die Häusr gefunken sind. Dadurch, haben die Häuser, wohl 20 an der Zahl, mehr oder minder große Risse erhalten, welch: v un u. ouV fc vu.i

oer Anncyr oer Geologen wiW Menschheit Rücfeit, ;iS auf dem Hund Ä?t SÄSt' Fh. Wanz' und Mücken. - Hoch welch unf.-r der Zubingstraße und de- j Vlt Juden S M-ter am Galgens "".Ä,"rl.2 sich befinde . soll gele. , daß die Raben und Krähen um die ? Il4iS ??fjfi8 nrmfcf?I"f e?ton i r4 Baincii. - Die Abhaltuna eines

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sich fast täglich erweitern und gefahr.' ng' an o laupdrohender werden. Seit. einiger Zeit Ä?.??en Königlichen Landgehaben sich auch Erde.rschütterungel i in , ttSal0al w ?uf der bedrohten Straße einvstellt. die ' Pl!"?.- unx l m b'xt Bewohner derselben in Angst und K?. B. glaubte seinen. Augen 'Schrecken versetzen. Um die Ursachen trauen zu dürfen und frag desk7 seltsamen Erscheinung zu erqrün- KM n. nrnn der rmin statt mde. den. sind auf Veranlassung des Mag:- Z on der nchtsschreiberei strats von der Mansfelder Gewerk- senden lschast in der Nähe der bedrohten Ge-. $ iHslW&'all der qend Versuchsschächte abgeuft wor- ?KUw 1 Uhr Nachts und. zwar LTilhl ÄrL;.L vom 23, bis 29. d. M. anwaumt ist

den. die aber kein Resultat ergeben ha. ltn: 1 - , , w Ueber die Irrfahrten m& C'nYtinZynriTft JIS VntrK- frtriVi V fc VWitliUVtlUtttf IVUV schnurrige Geschichte mitgetheilt. Im vergangenen Spätsommer war in Rom ein werthvolles Geschenk-des. Königs Humbert für den Kair. Wilhelm. t -.' 1 tl ' crt'. : ' L nämlich daS lebensgroße Bildniß des KomgS, sorglich m einem besonderen Güterwagen verpackt, nach Berlin ab gesandt worden.. Die-Sendung gelangte auch glücklich bis nach Bebra, hier aber wurden in Folge Versehens" die Papiere vom Wagen getrennt und ktzterer kam in Folge dessen mit seiner verthvollen Ladung legitimationslosin Halle an. Da äußerlich die. Be stimmung des Wagens nicht zu erken. nen war, wurden von Halle aus auf dem gewöhnlichen Wecp Nachforschungen darüber angestellt. Mittlerweile war derselbe aber bereits bei (Äite gestellt, wurde indeß bald darauf bei Rangirbewegungen auf ein Hauptgleis geschoben ; : ,v.n Beamter, tvelcher den Wagen kurz vorher gesehen- hatte.' wurde dadurch in den Glauben versetztder Wageq sei berritö entleert und he-

finde sich auf dem Rückwege nach der ?Zttt! cy V ftrtTrt mnrfi

avuui us luiivii UW4ttfc b $ wikdttdik Skise fc w Schweiz nach - Italien zu. ck In Rom hatte es miltlerwZile ewiffes Befremden ttrursacht. daß j , 'ch,k in Berlin eine so m Afhme gefunden Haien sollte. da ich! einmal kr ?ingang desselben mu Nach einer Audienz z'zliknischen Gesandten in Berlin rjtfr Trmrh hfr förnfinfTfirrtt bald aufgeklärt und nuninhr eifrig nach dem betreffenden Wagen gefahndet ; derselbe wurde schließlich auf V.tiil lkUIb V drm Güterbzhnhose m Rom ausgesun- . t cm . . ständig unbesch 'idiaten Sendung glück k& und recktzeiiia'in Berlin an. Ein lomilqer xsottaii spielte sich letzthin in der Großen Oper u Madrid ab. Man gab .Tannhäuer", und der Saal war dicht beseht, j" ' . -nn be8 Hilffl r!h8 b,ä w s rö w..: XIIII DlOSllU) Cl l JJUXHU lui aiwi ""'V iJr&Mnwhni in der 5an 3 den Schlapphut in der Hand. um die Schult einen Kapuzenkragen schlagen daS Parket, durchschreitet zMtttelgang und läßt stch auf einem Fauteuil der vierten Reihe nieder, us beginnt der sonderbare Besucher, ohne Rücksicht auf die BühVorgänge, seine Nachbarn wie daS LoMpublikum zu firiren und. der An f den Rücken zukehrend. Zond und Umgebung anscheinend Mündlich zu studiren. Was war nasicher. aU daß bei der Alltäglichkeit derBombenattentate dieZuschauer.durch rderbare Wesen des Menschen b it3 aufmerksam geworden, jetzt rcht zu fassen begannen? Schon nte man das verhangnlßvolle Wort ro,. nitrhnH nnnr in di? ffJIJliiVV IVUWky vt vv.vv Ohren zischeln hören. Der Zufall wollte es nun, daß auch der Polizeipräfekt von Madrid sich gerade im Tbeater befand, und daß der sonderbare Gast auch den Argwohn dieses Herrn erregt hatte. Der Letztere schritt nach Beendigung des ersten Ak tes auf den verdächtigen Besucher mit den Worten zu: Was suchen Sie hier in solchem Auszuge? Und was i i r C I Tl . V.0 Licht- Der Mann empfiehlt sich zur Anfertigung antisemitischer Stempel und theilt mehr als siebzia Muster davon mit. Darunter befinden sich solche mit den Worten : Wollt ihr den Juden erfolqreZch taufen, laßt ihn im Wasser gleich ersaufen Gott tt halte die Juden, stelle unö aber ine Quittunq über richtigen Empfang ... - CT.- fl..W. !.i e uu. .uöc ii aur oer jf Q'i.m: itc "IJrnSl Z X n ' 7 " , X ISL 7 i " r1"1'4."1 Der dortige Handlungsreisende Benns B. erhielt am 23. Dezember v. I. folgettde gerichtliche Vorladung : In der Straffache gegen den'Nachtwacht mann Franz Schwon hier und Genos, sen wegen MeineidS werden Sie zu Ihrer Vernehmung als Zeuge auf Anordnunq des UnterfuchungSrichterZ U(. iii o.uv .geric yier--T tS-lÄ u. f. tt Der Termin ist thatsächlich um vie angegeoene siunve an ver 'Staupsäule-auf dem Ringe gehalten ...V.. (VviVCli. Daö könialicke Scklok ! jiu Laeken. ' das vor .drei Jahren bü " t..r V . TJ ' . l U tn .t i

qui ccn runo nieoerorannie, ii jzi dollständig wiederaufgebaut und ist von der. königlichen' Familie, wieder hezygen worden. . Der - Wiederaufbau erfolgte in der Hauptfache nach den Plänen des alten Schlosses.' nur wurde anstatt der Holzconstructionen, die. da, Mals 'daS rasende Umsichgreifen der flammen in so hohem Grade begün stigt hatten, jetzt überall Stein -und öisen zur Verwendung gebracht. DaS Schloßbesteht auS einem .von einer mächtigen Kuppel Fberrag(en Mittelbau. auS dem' links und rechts" ein CeitenNügel vorspringt.' " Der ganze Bau . macht den Eindruck vornehmer Einfachheit .und -auch in der inneren Einrichtung macht .sich, nirgends übertriebene Pracht ; in . aufdringliche? Weise bemerkbar? sämmtliche .Werke der Bildhauerei und Malerei. die.das wiederhergestellteSchloß"schmücken.sind jghfr yuI den Händen dü ersten heZ- -': '. .r-v.;i.;;;.-.

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schen Künstler hervoraegangen. Die äußerst werthvollen, beim Brande beschädigten Gobelins wurden mit einem Kostenaufwand von 90,000 Franken in tadelloser Weisr ausgebessert. Für den Wiederaufbau des Schlosses wurden 4 Millionen Franken verausgabt. Erbiausichie Z u st ä n d e scheinen auf einer neuen Bahnstrecke deZ Schwarzwaldes zu herrschen. Jüngst machte ein Herr vom Baufach eine kleine Fahrt in's obere B:rzthal. Da die Landschaft als solche zur Zeit wenig Anziehendes bietet, so saß er ganz traumverwren in seinem Wagenabtbeil und hätte wahrscheinlich die tanon SchJnenoach kaum beodayl tet. wenn der Zug nicht über Gebühr seinen Aufenthalt ausgedehnt hätte. Die Reisenden erkundigten sich natürIlch nach der Ursache und erfuhren zu ihrem Schrecken, daß der Kohlenvorrath auf der Maschine zur Neige gegangen und somit der nöthige Dampf zum Weiterfahren nicht vorhanden war. Der Führer wandte sich in sei ner großen Verlegenheit an den Sta tionsvorsteher. Dieser konnte ihm über nur Holz zur Verfügung stellen, und da solches auf der Maschine nicht verwendbar ist, so hätte der Zug nun wohl oder übel in Schönenbach verbleiben müssen, wäre 'dem Stations Vorsteher nicht noch zur richtigen Zeit eingefallen , daß seine Frau in der Küche Kohlen hätte. Flugs hinauf einige Eimer Kohlen zur Stelle. Bringt mir auch den Eimer wieder," hallte e3 noch dem glücklichen Führer j na, bo konnte ver Zug enotlcy ohne weitere Hindernisse an seinem Ziele Furrwangen ankommen. Man sollte es für un glaublich halten, daß es heute noch gebildete Menschen gibt, die im Ernst an die Möglichkeit der Astrologie alaubcn. Dennoch ist dies der Fall, denn der Präsident der Theosophischen Gesellschaft, Colonel Henry S. Olcott, beabsichtigt ein Experiment zur Bewahrheitung (!) der Astrologie im großen Umfange zu machen. Zu diesem Zwecke hat er ein Formular drucken lassen, das er jedem Abonnen ten der Zeitschrift Thi Theofoph- zu sandte und das, ausgefüllt und mit drei Fragen versehen, an ihn einzusenden ist. Der Fragende muß genaue Angaben über Zeit und Ort seiner Geburt, Geschlecht und Namen machen, er kann dann drei ihn selbst betreffende Fragen stellen oder statt dessen auch dem Astroloaen anheimstellen, ihm selbst Mittheilungen über Verganaenes und Künftiges zu' machen. Herr Olcott hat zwei Astrologen. einen indischen und einen europäischen. angeworben, um die einlausenden Fragen zu beantworten. Als Gegenleistung bat der Fragende bis zu einem aewlNen 23mm zu verraten ob die Antworten zutreffen oder nicht cerr Olcott will also statistisch über die Zulässiqkeit der Astrologie ent sckeiden. d. b. über einen alten Aber glauben, der loiisch und sacklich längst als solcher erkannt ist. Mit ebenso viel Berechtigung konnte ein deutscher Tbeosoph die Mär. dast in wissen Nächten des JahreS Heren auf dem Brocken tanzen, durch Vertheilen von Fragebogen an die Bauern im 5arz vrüfen wollen. Wenn die indische Tbeoophie und Mnstik zu solchen Thorbeiten verleitet, kann ein vertan big denkender Mensch n"r mit Gering schätzung auf sie herabsehen. Triftiger Grund. Herr (zu einem alten Junggesellen): &te haben also' allen Ernstes Heirathsge danken? Sagen Si: mir blos, wie kommen Sie plötzlich dazu? Jungge. selle: Die Sache liegt sehr emfacy 5be da' bei ledter AuSstellunas-Lot teile für weibliche Handarbeiten ein Partie Babhlletder gewonnen: AuS Lille sind die Gebruder Gallaud, die Hauptacteure ln einer Zollhinterziehungs-Geschichte, die dort vor zwei fahren viel Staub aufi wirbelte, flüchtig geworden. Die beiden Kaufleute hatten einen Leinwand schmuggel betrieben und wurden von: Gericht zu einer Buße von 3L50,000 Frö. verurtheüt. Mozart Halle ! Heurv Victor. Sai größte, schönsle und älteste derartt? total in der Stadt. Die geräumige und 'chön eingerichtete Halle steht Vereinen. Logen und privaten zur Abhaltung von BSNep, werten und Lerlammmngnz unter !idro H 1t"fCVTt mrnn Teievvon lZ Unterstützt Ixt UNION CO-OPERATIVE Lau n d r y, betriebe Nsn Unioa WatbZdche. o. 1SS, 14 und 142 Virginia Svenü. . T. E. SomervilWManWeT. CARL PINGPANK'S Ssutfchs Buö) Hgndkmg 7 Süd Alabarnk Straße. Bestellungen und Abonnements auf alle rm In und Auslande erscheinenden BJcher und Zeitschriften werden angenommen und promvs abgesiefert. . An und Verkquf alter Oüch. So,tQliKisbe Litt? Ullil IJIUlf"i0K worfc (ur ., hr Anita A'f'iu, i'ta, aait juw. tu-an. Mito. rr rar. IHlK-raari duinr m wtL Vity um -m f KutM rarr orrr i iuii. MI a MHtk. Tia cwiU il Mt nd Kw W st I C fimutn arr -aailjf aamiu.r kaa, Aa i Iwai, UcTrm .m ara. F.Ta ka. ldar. il am. HriU faaka . 4 mimn y in. i a in Mi wart naj acall fma. hta- anay fcr wcfc i '- Failur aaaaowa aMf taam. S K W and rnadrfjL Pardrtil.n trm.

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Wenn Diät und Beschäftigung stetS d Natur augenlesscn wären, so wurde cS wenig odcr gar lernt SSerdarnrngödeschwer den geben. Ein Tiätwechscl ist oft schcr, ein Wechsel in der Bcschastiuug grenzt oft an'S Uttttiösliche. Gerade ur.solchcn Fll lcn cr'.vcist sich I o h a n n H o f f ' s Malz ;pxdt höchst l-rthvoll. Er fördert die J-rdannng, ist angenehm zu nehmen und unschädlich. Der Speichel, der Magensaft i::id andere Säfte, sind die uatürtichcn ..:5".::ttcl zur Vcrdauttug. I o h a n r. o f f ' Ö Dülzertrakt hilft ihnen batcl ic :ur.cht den Hauptöestandtheil unserer jhtain, das E tarkemehl, löblich. Dadurch luirb die Aufgabe der VerdannngS organe erleichtert, d. h. die Verdauung selbst gefördert. Bestehe darauf, nur den ächten zu erhalten. Der Nimenözng Johann Hofs" muß auf der ii.ette am Halse jeder Fiasche stehen. Kein anderer Extrakt ist ächt. Ei?ner & Mendelson Co., Agenten, 152 und FrauNiu St., New oxl - Tr. I. A. Surcliffe, sechasUgt ftcd auSschltekUed tt MMi$ i v vm vi v q i w w t f i 4 ClU icn unc ant meiisitsi uns urtwrront6titta Ns. 95 Oft surfst e träfet. QfstceGtunden : 9 bit 10 VLbx Bon Xbr Nach. Sonntag aBtccnenrntn 19011 941. 3t)t Tel? Dr. C. R. Schaeser, Zörzt und Chirurg, Ho. 430 Madtton Avenue. nahe Morri Str. Sprechstunden : 8-:3 UdrMorgknk, Z-4 Ndi achmitiagS. 79 Ubr Abends Telephon SS. Dr. Wagner, Met : fLo. 60 Ssl Shw tt Offiee'Slunden : 10 VLx Vorsirraz. -dr Nachmittaa. : erre Vr,dwav d Sturoi vv eiedn 8. HD khjn No. 38 Ost Ohio Strabe. Sprechstunden : 1012 VLbx Sjormmag. 1 tzcknitttagb und 78 Abend. Eenntag vk -z Udr Nacdllttttag. C. C. iBvcvt. Deutscher Zahn - Aizi 0. 8 Nord Pennsylvania Skr aS trd tu IBar.(d) iMtmaelt. Dr. I. Wühler. Dkutschrr Arzt. Office und Wohnung: l7 Süd Delc:ware Straß? OfnceSrunden: 9 Uhr Vorm.: t 3 Ufe "iackm.: 7 9 U&t VdendS. Televbon 1146. jj'i.i .i.i.,. i . .. . Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OfsiceStnden von 5 4 Udr Nackm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 11 Uhr Vorm. 'Sodvung: 16T R.Llabam ftr. .Se Bermontft, rf. . S ' Office 20. Telefon, j Wodnunq VS. i ! m.. i . iuil j,,'.. Dr. Vurckhardt, Vkuischer Ärzt. Osstee und odnnn: . No. S82 Süd Meridian Str. Osnee-Srunden: 8 bi 9 Nhr Vorm. i bis Uhr Nachm. s dik SUHr fitt. y,ntag-k Sormttra. Teievde . CIIAS. ii. .ML1LLLKK. Deutsche Apotheke aidtolAer on . S. Scott. j?o. 667 Virginia f&veixuc Ecke Soburn Str. Telephon 1747. ' achratocke an der EeitenthSve. Rekprelax dachr orLaittzgemltt. ffretevt,eeruv San ideal family medicinei IFor lndlcctta. lillloBaBM. IIcAdAcao. OnatlpatloM. ila c Ccaaplcixi). OftVcnalT lireatk, I and lui 4iorärf o Ut 6tomcb, llArer ml BoweU, I RIPANft TABtlLPft et grentlj' jet impuj lrraci (Ugrätloa follov theür bm Bold by äraarzinta or apnt hy vnaSL Box sTiJ,7&c PaekaMitboiM), iror fre aunpiaMiaiirm . lil P A.N V II EM I C A I. CO., X w Trk. HERMANN LINKE 0. 19T Süd Meridian Str. Teutscher M sserschmted. Emvsiehii sich ,ur Änkert'guna . aller fcthneiMnftrumenif Wnurmtfier tn n? bp -a w iaa ii a? a - (talitat. Schienen und fonftue Rwaraturen a I f IV lä0. All A"lka 'uiuku uui um vtuikft uur'iiuu. 100 bis 250 jr.hrlick sinnen durch un,eren tto-pfra''2pifaiailone vl gemacht werden. Sendet um (Zirkulär, ftrei verschickt. lveinman & o., OÄ",ferÄrrr. M 2 Broadwav, New York. - - Seite Referenzen. Jac. Hetzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten den eivhelmsch? und mportirten - . . Vier, Ale Porter, Mineralwasser, Wein und (?bampagner. S0 55 32 Oft Maryland Otr. ' - ' Telephon Ns. 407. . - - FefteHunaer. nieiDm na4 tlvx ZS'Mta du-

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Rad. 59 Madison Ave. und Dunlao Stt. 12 West und Rockwood Str. 13 Kentucko Ave. und Merrill Str. ',14 Union und Morris Stt. ' . - i8 llinoiS und SaniaS St?. '17 MorriS und Taköta Str. '.13 Morris un- Church Str. 19 Tennessee und McCarty Stt. 521 Meridian und Palmer Str. 523 Morris Stt. und Gürtelbahn. 524 Madison Live, und Minnesota Stt. 1 No. 2 Haken u. Leiter'Haus, Southftr. 62 Pennsylvania Ctt. und Madison Ave. 3 Telamare und McCarto Stt. 4 Cast und McCarty Stt. ' 6.Z Nem Jersey und Merrill Stt. 67 VirIinia Ave.-und Bradshaa Stt. 63 Cazt und Coburn Stt. - 69, Pennsylvania Ctt. und Madison Lve, 512 McKernan und Dougherry Stt. 13 Cast Str. und Lincoln Lane. 314 Cast und Beecher Stt. 615 Noble und South Stt. - 71 No. 3 Spr'nhaus, Birg Ave. u.H. 72 East und Georgia Ettaße. . 73 Cedacund Elm Stt. - 74 Benton und Seorgia Str. - 75 Cnglish Ave. und Pine Stt. 76 Tillon und Aates Stt. .73 No. 13 Spr'nhaus, Prospekt u, Dill. 79 Fletcher Ave. und Dillon Stt. 712 Epruce und Prospekt Ctt. 713 Enalisb Ave. und Laurel St?. 714 Willom und Olive Str. 715 Shelby und Beecher Ctt.' ' - 716 Deutsches Waisenhaus. 713 Oranae und Laurl tr. 721 Lexington Avenue und Linden Sttaii.' ' ( . r nt . . fww o ,yiajcr, avenue und Vpruce Sttexe. 724 Tucker und Dorsez's Fabrik. , - vt narret und New Jersey Ctt. 82 Washington und Delawar Stt. O V- Ck TL a k. . 00 zai uno Pötri rr. . ,. . 84 New ZKkk und Davids. GZ. er ...X.77T71 nrA..I f. . ' w uuviuuuucnzinTiaii. 66 Ver. Staaten Arsenal. . 87 Orients! und Washington Stt. . 89 Zvrauen ' R eformatorium. 812 No. 8 Cchlauchhaus. Oft Oash. Stt. 313 Market und Noble etr.- li ' ' 614 Ohio und Harvey Stt. hlö Arien Avenue und Ohio Sttak. ' 321 Pan Handle Eisenbahn. Shoxi. s? rrrZi, ..v ' x" i--Ttr uuo utr srr. lk . "us. Maryland nah Oerl 92 Meridian und Seorgm Stt. ' 3, Meridian und Süd Stt. ' ' 94 Pennsylvania und Louisiana Stt. 95 Alabama Stt. und Virginia SUC Sp,ial.tgale. - - Ersten Z Schlag,' zweiter tornr. . ' Zweiten 2 Schläge, dritter Lla. Dritten 2 Schläge, vierter Alarn. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch auf?i:Ä 8 Schlüge, weniger Wasserd?-. . . 3-3 mehr Wusserdnick. - 12 Schläge, 12 Uhr rdttstf. ts L!e ttn 12 Clzr.zU rnc:3 c1 v. ) , . . . , ' . i t - r r r - - . rrn::i t j rrrli. r:L . .3

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