Indiana Tribüne, Volume 17, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1894 — Page 3

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Erstarrte herzen.

Roman von Karl Berts w. (Fortsehung.) Ilona war aufgestanden nd hatte ihre Hand auf ihres Gatten Schulter gelegt, ein Schritt der Annäherung an Stephan, teit :i ihn noch niemalZ r.nternonimen. Gott wird ihn schützen, St:pban." sagte si? sanft, in , inr.izster 'Theilnähme. Er blickt: einigeriaszen betroffen auf; es war i)in etwas völlig Ung:roonteZ, bei seiner rau Verstand niß oder Mitgefühl zu entdecken; er hatte freilich auch noch nie nach einer Spur desselben b:i ihr Verlangen g:tragen. Hcute jedoch berührt: es ihn unendlich wohltzuend, von ihren Lippen eine Aeuberug zu hör:n, die ihm sazte, daß stz seinen Finnin: begriffe; unwillkürlich zog er ihre Hand an seine Lippen. Ich danke Dir, Zx diefeZ trzstdolle Wort." sagte er. Die Hand seiner Gattin zuck!: leise in der seinen, dann z?g sie ruhig st: zurück und nahm ihren vorigen PlaZz wieder ein. Nach der Aufregung der l:h!enMonate und Wochen war auf Ezolan äußerlich das früher: Stillleben wieder eingekehrt. Aeußerlich indeffen nur! Angstvoll und unruhig klopften die Herzen der Schlosibewohn:?, wenn ste von dro Ereignissen fern im Lande hörten, wenn vereinzelte Nachrichten zu ihnen drangen, die von dein Geschicke der Brüder draußen berichteten, die mit ihrem Vlul: IIngarns Freiheit zu erkämpfen strebten. Schien doch die Göttin d:Z KriegZglückes stch im Anfange d:Z Feldzuges.den Ungarn ab- und ihren Geznern zuwenden zu wollen; waren doch die Gefechte bei Vabolna, Moor und 5?aschau sämmtlich unglücklich für die ersteren ausgefallen, und der Sieg der Oesterreich:? schien nach solchen Erfolgen immer sicherer und gewisser. freilich strömten aus allen Th:ilen deZ Lande fortwährend Freiwillige zu den dreifarbigen' Fahnen, freilich brachten die patriotisch gesinnten Städte Ungarns die grössten Opfer, um an der Errichtung und Ausrü stung neuer Regimenter zu helfen, aber diese Regimenter waren sämmtlich ungeübte, undisciplinirte Tcupp:n, der inzwischen aufzeboteneLandstürm war nur tapfer unter den au genblicklichen Eindruck einer entflammenden Rede eines ihrer Führer und wollte vr deni wirklichen Feinde niemals Stand halten; es gehörte das Genie eines ftossuth, das organisatorisch: Talent eines Jem, Dam!an!ch, Perczel u. A. dazu, um aus diesen zusammengewürfelten Truppen jene tapferen EorpZ zu bilden, die wenige Monate später d:r Schrecken ihrer Feinde wurden. Nach längeren Debatten war der Land?sver!h:rdigungsauZschuß dahin übereingekommen, den Sitz der Regierunz von Pest nach Debreczin zu verleben, um den Schauplatz deZKrieg:s tiefer in das Innere des Landes hineinzuziehen. In der NeuZahrZnacht des bedeutungsvollen Jahres 1819 wurde dieser Plan zur Ausführung gebracht; am 5. Januar bereits zog die österreichische Armee unt:r dn Oberbefehl des Fürsien Windischgrätz in die verlassene Hauvtstadt ein, nachdem kurz zuvor der Ban von Eroitie-:. Varon Jellachich, stch mit nm vereinigt. Mit dieser Besetzung der klten Königsstadt der Hunyady's schien ein bedeutender Schritt zur Unterwerfung des rebellischen Land?Z etan zu sein, eine allgemeine düfterz Spannuig hatte stch der Mehrzahl der E.n wohnerschaft bemächtigt, noch derstärkt durch di: Gewaltn'aßrgeln d?Z Fürsten Windifchir'itz, der den D'ctator UnaarnZ, Ludwig Kzssutb. a!s Hochderräih:r für voaclei erklär!:, den Grafen Batthyanyi Hraborsly. Moga in den Kerker warf und Proklamationen folgenden Inhalts an ! di? Nation erlief An die Ungarn. 1) Niederm -nn. d:r ml! was immer für einer Waffe g?fangeng:7!om'.en wird, it augenb!:ckl: durch den Strang h.nzur azten. 2) Jene Ortschaften, auö welcher vereint mehrere Einwohn:r stch er- ? . t t rr rr ' jueu, uu.i uzt i. i. ui.iicc viouc.st:, t. ?UmIi aV 4 Y .iaurvuiic üci tuijcwic j'.u.iuiiuiis doZ anzuqreifen oder ihnen auf irgend welch: Speise zu schaden, werden der Erde gleich gemacht. 3) Die Ortsobrigke'.ten bürgen mit ihrem Kopf: fu? bic Aufrechterhaltung der Ruhe. Alfred, Fürst zu Windischgrätz, Feldmarschall. rr c f - l 1Ih...m9 ?5?t' i:.. V.. 0CI OWIW v;i xiiiyt um utiuis. wt 5M.nduna au nebmen rÄieV fiatte ba3 Corps des General ra.r, ; sieSenfiutatn bereits ein:r Theil seine? Aufgabe gelöst. Unter der Führung deZ löwenheezigen Polen waren 'die bisher noch ungeübten Truppen ein sieggewohntes, thatkräftiges Heer geworden. Bistritz, Klau senburg und Thorda wurden nach kurzen Kämpfen von den Ungarn f sedt, bis ste endlich nach einem hesti gen Gefecht bei Hermannstadt in der Nähe der Stolzenburg ein befestigtes Lager aufgeschlagen, des Momentes gewärtig, der sie zu den Brüdern im Norden rufen sollte. Den-Kern der magyarischen Armee leitete im Theißgebiet ein jungerFüh rer, Oberst Arthur Görgey. dessen militärisches Talent in jener Zelt zum ersten Male zur Geltung tarn. V . . r : . n - P 4. Jt l VIUJ

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st'.ge Winter kam seinen Plänen über ' dies zu statten; schon im conat Februar begann das Eis zu schmelz:n, das Wasser des Stromes üb:?schwemmt: die weiten Uferstrecken ; nur einheimischen Truppen ist es ' dann möglich, stch in so!ch:n Gegenden zurechtzufinden; das Österreich! sche Heer litt entsetzlich unter den doppelten Strapazen eineZ harten Win ters und ungünstiger Terrainverhältnisse. Diesen Umstand wußten die ungarischen Führer zu benutzen, um aus der bisher beibehaltenen Desen sive schnell und plötzlich in di? Offenstve überzugehen. Bei Szolnok hatte General Perczel im'B:rein mit dem h:ld?nmüthizen ! Damnianich einen Siez über die kais:rlich: Armee erfochten, der österrei-!

chische Feldmarschall Schlick erlitt bei Tokay eine bedeutende Niederlage, und als nach verschiedenen kleineren Gefechten in der blutigen Doppel schlacht des 6. April bei Gödöllö und Tapiobicske die Ungarn einen glänzenden, wiewohl theuer erkauften, Sieg errungen, konnten stch die MaKlaren fast vollständig als die Herren des tledereroberten Landes trach ten. Mit den Erfolgen der einh:imischen Truppen wuchs begreiflicherweif: die Begeisterung im Lande ; Alles, was bisher noch ungewiß stch zurückgehalten, trat jetzt offen mit seinen Sympathien für die Sache des Baterlandes hervor; keinOpfer wurde gescheut, um die erfochtenen S:eze m ibren Erfolgen mehr und mehr zu besestlgm. und m dem allgemeinen Freudenräusche, der die Nation ergriffen. w?.gte der Landesvertheidigunasausschuß den entscheidenden Schritt : das Haus Habsburg des ThroreZ Ungarns für verlustig zu erllären und damit für alle Zeit sich von der Dynastie loszureißen. Gräfin Elarissa hatte, wie sie eZ in früheren Jahr:n gewohnt war. mit ihrer Familie den Winter auf ihrem Gute zugebracht. Die Trauer, in der sie sich noch um Adrian befand, die häufige Ungewißheit um das Geschick ihres Schwiegersohnes ließ sie trok der Ueberredunq vieler Freunde des Hauses die Stille des eigenen Schlosses vorziehen, statt, wie es viele andere Familien thaten, sich nach Debreczln oder irgend emer andern Stadt zu begeben. Harald war zweimal während des Winters zu kurzen Besuchen in Ez?llan gewesen; seine Gegenwart rief jedesmal ebensoviel Freud: als Auf?:gung he?vo?; Toska lebte eigentlich nur während der knrzen Tage, die ihr Verlobter in ihrem väterlichenSchloss: zubrachte: Zeder Zwischenraum bis zu einem solchen Wiedersehen verging ihr zwischen Furcht und Hoffnung, wie in einem bösen Traume. Felicia hatte nur sehr, lanasam sich von der schweren Krankheit zu Anfang des Winters zu erholen vermöcht, langsamer noch hatte st: das Gleichgewicht ihres Wesens. di?Harmonie ihrer Seele wiedergefunden. Als sie nach langen tiefumdunkelten Tagen physischen und psychischen LeidenS wieder zum Leben erwacht, war es eine bange Sorge , gewesen, die vor allen anderen auf ihrem Herzen lastete: ob sie in ihren Phantasten ihr Geheimniß, ihr Irren und Lieben uno endlich di? ' furchtbare Sühne desselben verrathen. Vergebens suchte sie in der Mutter ernstem ruhigen Anaestcht nach der Lösung di:ser Frage; Gräfin Elarissa. die nebst einer serbischen Wärterin, die kein deutsches Wort verstand, ihr: einzig: Pflegerin gewesen, sprach niemals Lb:r das, waZ sie am Krankenbette ihrer Tochter vernommen ; Toöca hatte man sorgfältig von ihr entfernt gehalten; lus Sorge fü? ihre eigene Gesundheit, wurde Felicia gesagt, und sie nahm diese Mittheilung mit einem Seufze? de? E?leich!e?unz entgegen. Die Ereignisse im Norden und Süden des Landes nahmen überdies bald Aller Theilnahme und Gedanken in Anspruch; was lag noch an' dem verborgenem Ringen und Kämpfen eineZ Einzelnen, wo solche Jnteresseil auf dem Spiel; standen? Felicia's Gedanken' folgten oft den Streitern fern an der Theiß, aber nicht mit jenem wilden Pochen des Herzens, mit dem sie sonst deZ Einen gedachte, der mit jhnen um die blutig erkauften Sieg: rang: es war. alZ sei mit iener letzten Katastrophe am Sarae Adrians ein Etwas in ihr gestorben, das keine Macht der Welt zu neuem Leben erween kon.lte ; die stürmisch h:iß: Liebe war, wi: sie meinte, für ewiz in ihrer Brust eingesargt. Und erging cs Harald nicht ebenso wie ihr? Wenn er zum Besuche sei ner Braut in Czollan erschien, verkehrt: er mit der Pflezeschweste.?' Tosia'S wohs äußerlich in gleiche? Weise wie feüh'er, und dennoch,' wie ande?S wa? eS zwischen ihnen geworden! Sie empfanden es Beide nur zu wohl, st: wußten daß ste sich ferne? getreten, als wenn alle Länder und Meere' der Welt sie von einander schieden. Nur flüchtig und vorüb:rgeh:nd streiften noch Haralds Augen zuweilen die schlanke Gestalt am Fenster, die sich über die Arb'it beugte; nein, nein, er war vorüber, der kurz: Traum. fein Herz sollte fortan nur feinem Pflicht, nur Toscä, seiner verlobten Lrauh gehören.Auf Veranlassung der Herrin war

ein Theil des Schlosses gemeinnützigen Zw:cken zur Verfügung gestellt word:n; in dem zu ebenerErde gelegtn:n Raum war ein Lazar:th errichtet. Gräsin Clarissa und ihre Töchter Waren unermüdlich thätig. Wäschz, Verbandzeug und alles Erfoedrrliche für die verwendeten Krieger anzuftrtigen: selbst ToZca'Z zie?l.ichi Finge, Lupften Eh?.rp!e'und lUen sich nach verschiedenen Dichtungen hin mit vielem Geschick verwenden Die sämmtliche Dienerschaft mußte die Gebiets rin in d:r Pflege, der nten unterstützen. Ein gesellige? Verkehr nach außen hin wurde in diesem Jahr; don den benabaripi' FaQilicn aar

nicht gepflegt; jede einzige hatte mit der Last ihrer eigenen Mühen und Sorgen zu viel zu schaffen, um an Zerstreuung und Vergnügen zu denken. Ueberdies machte sich die durch politischeMednungsverschiedenhcit hervorgerufene Spaltung auch seit den Erfolgen der Ungarn mehr als je zuvor geltend und schied kaiserlich Gesinnte und Patrioten in strengbegrenzte Parteien. Es war kein feltener Fall, daß auch im engsten Familienkreise sich ähnliche Spaltungen bildeten, daß einzelne Glieder desselden Hauses sich der Sache der Nation, andere sich der der Dynastie widm:ten. Unter den Freunden und Bekannten Stephan Vanyarys, dessen Gestnnun gen für das Haus Habsburg man kannte, hatte es ein nicht geringes Aufsehen erregt, daß sein von ihm erzöge ner und stets mit soviel Sorgfalt b: hütete? Bruder wider seinen Willen zur Armee gegangen. Stephan hatte nach jene? Entdeckung von des Jüng lings Flucht den Versuch gemacht, wenigstens zu erfah?en, wohin Eleme? stch gewandt, um möglichenfalls duch Ueberredung oder Befehl ihn in die Hei math zurückzuführen, indessen verge bens. Die österreichisch gesinnten

Magnaten-ZZamilien wurden von de? revolutionären Partey rnit sebr miß. liebigen Blicken betrachtet. Stephan erhielt auf verschiedene Anfragen, dil er an die ihm von früher her bekannter Führer einzelner Corps gerichtet, sein Antwort ; er mußte seine Sorge, fein Unruhe um den Bruder m sich ver, schließen und auf tm günstiges Geschn! hoffen, das Elemcr beschützte. Es war wieder Sommer geworden über der lachenden bräutlichen Erde ; das frische Grün des Mai hatte di Wälder in ein festliches Gewand gekleidet, die Blumen sproßten aus thaufeuchtem Rasen hervor, als müßten stk sich beeilen, die zahllosen Graber zu bedecken, die in den langen schmerzlichen Wintermonaten im weiten Unga?land entstanden ; die Vögel sangen von Lenz und Feieden nu? die Menschen selbst, die He??en diese? blühenden duftenden E?de. wußten nichts von den veesohnenden Klangen, sie entb?annten heftiger als je in wildem Racenkampf, de? imme? weitere Dimensionen anzu nehmen drohte. Stephan Banyary schritt in ernstem Gesvräöe mit einem feiner vertrautesten Freunde, dem Grafen Vecsey, auf dessen Besitzung er sich befand, durch die schimmernde Frühlingspracht, dic sein Auge wohl kaum noch mehr als slüchtia 'erfaßt. Die jüngsten Ereig nisse auf dem Kriegsschauplätze wur den. wie so oft, auch heut: von ihne erörtert. .Ich verstehe Deine Sorge vollkom men. Stephan sagte Graf Becsey jet nach einer längeren Rede sein:s Bezlelrs. .es ist eine optimistische Taü schung dieses Vol'es. wenn ste meinen mit der Eroberung von Budapest s dieser ??eldzua seinem Ende nahe und ihre ' vermeintlich: Freiheit ihnen fü' alle Zeiten qestchert. Sie achten dFeind zu geringe, der in w:niz:n Wo chen b!3 in den Kern, des Landes vor gedrungen fcm wird. EZ ist ein ??eh?er unserer Lands leute," erwiderte Stephan gedanken voll, im Glücke zu leicht übermüth' und sorglos zu werden. Denle rnr daß sie die Kräfte, des neuen und furch'.bareren Gegners un!er,chaken aber ste hoffen auf irgend eine Hilfe von auen her. die ihnen über kurz ode' lang erscheinen müsse. In Kossuth? Kopfe reifen weiierrcichende Pläne, als er vorläufig selbst seinen Anhängern zeigen wagt ; ich kenn: ihn aus früheren Jahren zu genau, um nicht zu wissen, was das Ziel seines StrebenS ist. ' Er würde, wenn er nicht auf GöraevS Widerstand gestoßen, seine Armee nach Wien entsenden, er wür' bemüht sein, die Brandfackel der Revo, s''i n-, ""cti vi schleu dern, um überall die Fürstenherrschaft umzunurzen. Ich w:ch, daß er mit GiZrgey sehr unzufrieden war bemerlte Gras Vecsey. als dieser, statt die österreichische A?mee über , die Grenze zu veesolgen, seine Teuppen zur Belagerung von Ofen führte. Doch welche Gründe hatte er dafür, die Hauptstadt in den Händen seiner Gegner zu lassen ?" Im Interesse der versochtenen Sache entgegnete Stephan ruhig, .war die Eroberung Budas von Görgey ein strategischer Fehler. Sie hat drei Wochen Zeit und Ströme vcn Blut gekostet, die Lnderwärts viel besser ver wendrt loorden wären. Wenn ich mir denke, daß. unter d:n zahllosen Opfern, die dieser Kamps um die Haupt stadt "gekostet, auch- er hielt inne. Du denkst an Elemer ?" fragte Bec, sey theilnehmend. Ich kann Dir übrigens eine Nachricht über ihn mit, theilen, die mir vor Kurzem durch mer nen Vetter zukam. - Dein Bruder 'ist bei Dämianichs Corps, zufälliz in demselben Bataillon, bei welchem auch Mednyanich steht. Er soll stch be. Szolnok und Waitzen besonders aus gezeichnet haben, der Liebling des gan zen Corps und hereitH Offizier sein S.ephan - lächelt; meivancholisch Er kann wohl nicht anders, als sinen Platz würdig ausfüllen, wo immer es auch sei. Wird er wiederkehren aus den neuen b'utigen Kämpfen, die jetzt unvermeidlich sind?" ' Gras Vecsey antwortete nicht so gleich; er' empfind es, daß diese Sorge nur zu gerechtfertigt sei. Unt wenn er wiederkehrt sagte er endlich wird er in seinen Sympathien und Anschauungen von den Deinigen ab welchen. Die Jn!e.?esse, für die man lämfste. ynd Zitl, pflegen uns die hoch, ften zu bleiben.Gort,e,ung salgt.) ' ' ' ' ) Ockön uyd rein Soll dai.HauS etö sein! Die besten BürKen da,u kauft man bei

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Ein - recht waghalsiger Liebhaber tn seiner Art muß der jetzt in Kentucky lebende, aber aus Tennessee stammende Gebirgler Phillips sein, dessen eheliche Abenteuer wirklich nicht gewöhnlicher Art waren und der Verewigung werth sind. In der Nähe von Murfreesboro. Tenn.. lebte ein Landwirth mit vier Mchtern. Vor etwa 15 Jahren nun führte Phillips die älteste dieser Töchter heim. Nachdem das Paar, einige Jahre schlecht und recht zusammengelebt hatte, brannte das Weib mit dem Todfeinde ihres ManneS durch! Der Betrogene erlangte Scheidung; aber die Sippe feine? Ex-Gattin muß ihm ungemein gefallen haben, denn stracks ging er hin und heirathete die zweite Schwester der Treulosen. Doch schon am Tage nach der Hochzeit kehrte die neugebackene Ehefrau zu ihrem Vater zurück und erklärte, mit ihrem Gatten nicht leben zu wollen: nach einiger ?eit ließ sie sich auch gesetzlich von ihm scheiden. Aber das Schicksal der beiden ??amitten schien nun einmal unauflöslich aneinander gekettet zu sein ! Phillips warb um die dritte Schwester, und sie nahm ihn auch. Bald darauf mußte indeß der Mann auf drei Jahre daS Zuchthaus beziehen, und als er wieder berauskam. entdeckte er, da sich die Neigung seiner holden Gemahlin einem Nachbar Namens John Callahan zugewendet hatte. Sie war gesetzlich zur Scheidung von ihrem Gatten als Zuchthäusler berechtigt und beirathete dann ihren Liebhaber. Dieser jedoch konnte oder wollte. nicht für seine Gattin soraen, und so lief diese wieder zu ihrem Va ter zurück. Schon vorher war auch Zene durch.ebrannte älteste Schwester ZUM Vater zurückgekehrt, da ihr Salan überhaupt keine Lust bezeigte, sie ;u ehelichen. De? alte Mann hatte also wieder seine vier theuren Töchter um sich! Doch w-is tbat der dreimal betro?ne Phillips? Er verliebte sich in die iüngste, zur Zelt 18jährige Schwester, und diese in ihn. Jetzt verschworen sich aber seine drei Er-Wkiber gegen ieseVerbindnng und bewaffneten sich! Phillips eilte in die Stadt und bewirkte, daß die drei Wüthenden unter riedensbürgschaft gestellt wurden. dennoch wagte er eS nicht. ihreSchwefter daheim zu heirathen. sondern verwg erst nach Kentucky. Diesmcl scheint er endlich Glück gehabt zu da ben. uno er ist nach den letzten Ber.fchn bereits dreifacher Vater. Wer wird'S ihm nicht gönnen? . . SStssens ? "'eichttnngen 6n 3s. S3. chwar,. TaS kleinste aller Klaviere Ulld dessen richtige Instandhaltung. . .Tief eingebettet in die hZeteste ?iloch?nsllkstal,z deö CkeletS. dem so geualintett Fetsentbeil deS Schläfennttc, liegt ein Klavierwerk, welches unter dcm Nanl? des l.orti'schen Oraaus dekannt, so benannt zu Ehren d.S ersten genauen BcschreiberS deSselben. Mara:ese Voxt'i. WaS swo roch die prachtvollsten Conzertflügel von Stcinwa?. Knabe. Chickering iiir elende Llümperardeiien, verglt.itn mit dem Miniatur.Nlavie? d?S vrti'schen Organs, welches der große '.'elt'Or.ai'.in nach sciucm Vi'.p!au rsäiasien hn! Aian sZcüe sich nur tinmal ror trcitauscnd auö zarter elveu'udi'cz'.z gckredle Tattcn ca5 uno n .'iich die EiiüaüLl'rettun aen der VSeör'.-.erVen , weiße ant einem s:ittt jiföimta i;?:ri:i:Dc:un 3piriiRnii: w. scheu wi tiULcrn znrteil Memdranc:, gelagert, steig berei: sind, die 'xrichledenarligstln ('ebörs eindrücke zu unserer innern Wabr nehmun, zu bringen, vom leiseslen Geräusch biS zum Kanonendonner, dom Zirpen Iti Heimchens bis zu: GesangSkünstlerin, welche da fürma! gestrichene C heroorzntriUerl weiß; und wer sind die Lpielee. welche diese Eoeti'schen Tasten so em pfinolich linO mitschlvingend machen? lii sind nur die SchaUwettkN. welche bis atmosphärische Lust auf das in itere Ohr Überträgt. Jene Uorti'lchcn Tasten sind von ungleicher Länge; den höchsten Tönen unserer muntalitchen Tonleiter entsprechen die kürzesten Fasern und den tiefsten Tönen die längeren Fasern la Corti'schen Organ. Auch sind diese lzorti'ichen Tasten nicht von sleicker Ticke: kurz, es ist eine auöge machte Sache, das jede von jenen :;o(0 Tasten nach Prof. Kölliker'S Zühlung auf einen bestimmten Ton abgestimmt ist. Ta wird mancher fragen: wozu diese ungeheure ?,ah( von Tasten, wo doch unsere testen Klaviere etwa 34 bis 90 Tasten aufweisen? Nun. die Natur ist eben eine merkwürdige Theilung. Künstlerin, und es lö eben höchst ivadrscheintich, tat an der Uebertra gung eineS bestimmten Tons unserer lliusitalischeu Skala, bcispielöwrise las tiefe (lontrc-U drS Klaviers, t.icht weniger als 35 bis 40 Sorti'sche Tasten iheilnehmen, bei Wahrneymung des nächst höheren HaldtonS l., wiederum eine andere Gruppe von Corti'schen Tasten u. s. w. bis zu den höchsten musttalisch noch verwenddaren Tönen. Ist das Cortische Organ erkrankt (so.,, labyrinthäre Taubheit) sei ei durch vlutergutz, Geschwulst - Bitdung. Degeneration (Entartung), so sind wir . ungeachtet aller sveziatistischen Kennlnisie in einem so trauripen Fall machtlos, absolut unvermögend und irgend ein zialist. der einen solchen FoU zu retten unternimmt, spekutirt eben nur out die bekannte Leichtgläubigkeit und Hosinuli.'.slreude totcht? Patienten ; ei solches Verfahren ist esseniunoig betrügerisch. Ganz anserk sieben die Tinge bei Erke.antung deS mittleren Ohrs (auch Mittetohr ode? Trommelhöhle aenannt) und deZ

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Conrac! ! Conrad!

Aenderung der Adresse. Trotz der Annabme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie (der ehemaligen Louifiana StaatS-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company von Bay St. Louiö, Miss., beibehalten. Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung, Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Communikationen zu adressiren an FAUL CJtt"RAl), Puerto Cortez. Honduras, Care Central American Expreaa, PORT TAMPA CITY. Florida, U. S. A.

destZtt ein Patient die' für eine solche Behandlung unerläßliche Geduld und WillenS'Festigkeit, so muß Heilung oder merkliche Verbesserung eintreten. Ein solches Re sultat kann nur eine Frage von meh reren Tagen oder, bei Erkrankung der Trommelhöhle,, von mehreren Wochen sein. Die Behandlung? - Technik der Trommeldohlen-Lkiben (gewöhnlich ein alter ttatarrh) ist einfach und schmerzlos. Die Hauptlache dabei ist die geschickte Handhabung einer elastischen, wobl auch metallenen Nöhre. deS sog. Hard'schen Katheters, welcher mit dem einen Ende in der Rachenmündung deS sog. Eustach 'scheu CanalS steckt, während daS andere Ende aus dem Nasenloch herauSragt. Durch den genannten Hard'schen Katheter vermögen wir bald medikamentöse Dämpfe, bald warme medikamentöse ftlüssigketten nach dem Mittelohr zu befördern. (Genaueres über diese BehandlungsLciyuii au Itanium, wciuicici uic Eigenartigkeit dieser .Federzeichnungen-, welche bloße Andeutungen machen ohne Ausführlichkeit. Zum Schluß noch einige Worte über die bäufig ste Form dochgradiger Schloerhörigkeit: die Ver stopsung des auLkren EebörgangeS durch alte und verdichtete tasten von Ohrenschmalz auch OhrwachS genannt. ES ist klar, daß bei diesem Berhalten die Schallwellen das Trommelfell direkt nicht treffen können; aber diese Membran, das Trommel fell nämlich, darf nicht von fremden Massen bebeckt oder eingedrückt sein ohne schwere Schädigung im ganzen SchallleitungS.Apparat deS OdrS. Nur eine fachgemäße und zarte Entfernung dieser Lothttumpen. jedoch A . 1 1 t f ... ff .lt 4 1 I . XA nicht von Laienhand auögejührt, ? r? m m ä- . iazan.1 vier rcioiiaie i)uff. t Operation der Beseitigung von Oüren - Schmalz . Massen ist zwar eine einfache Operation, erfordert aber nichtsdestoweniger ziemliche Umstcht, denn das Trommelfell darf hier bei nicdt verlest werden; auch muß am Schluß des lebten AtteS dieser Operation das Trommelfell in sei ner ganzen Ausdehnung slchtdar werde'', was nur vom l)trzt festgestellt wv ,en kann und dwar nach Einfügung dcS Ohrtrichuxi in den äußeren Gehöraanz und mittels einer BeleuchtungS-Spieel. m 9- m i Aus der d e u t i cd e ti ReichsHauptstadt kommt die Nachricht, daß. verschiedene dortige Dissidenten - Familien, um Bestrafung wegen FernHaltens ihrer Kinder vom ReligivnS. unierricdte zu entgehen, zum Juden' thum übertreten wollen. Eine Anzahl. von Familien will nämlich ihre. Kinder unter keinen Umständen in den konfessionellen NeligionSunterricht schicken und von ihnen geht die Propaganda zum Uebertritt zum Judentbuul US. in dem sie eine größere Freiheit zu genießen hoffen. Die englitche B i b e l g esellfchaft" kündigt einige bemerkend werthe Ueberseßungen der Bibel an. Der Geistliche W. G. LaweS bat das Neue Testament in die .Motu--Sprache übersetzt. Motu ist ei der Sprachen von Neu Guinea. Eine Dame in Lancashire bestritt die AuZ. gaben dafür (300 ).' Eine andere Uebersedung ist die in die KongoSprache, die in verschiedenen Dialekten von ungefähr 2.000.000 Menschen gesprochen wird. Auch eine Uebersetzung deS Neuen Testaments in die Mori-prache hat soeben die Presse oertassen. HEJUtlAäN LINKE, 3.0. 197 Süd Meridian Str. Teutscher Messerschmied. Emvfiehit sich zur Anfertigung oller Schneidinftrumente. RaürmeZser eine Sreialität. Schlettsn und sonftiae Skevaraturcn schnell, aut und kiltta auSaeübrt. yi.TMrf rnrt. bJobaV C"wl,1rf...Viwrk foria. I.kk, mämj mm tu, HUI , cA IKwckyHiulrlily kow lM ftnatt ii M m .La m IL. . - 1 - -' tiU;tii oti iT V"' 51 -w-A y vii..iiTrf j S " bW-V. -t, . mfr. tu muy tut cf i rmn wuijirear tt . . tir. tnii tr MvMM. .ly I rrrrf csw. - wtmrt ItiniMrf.. .itT.!.. EAilLT, Bf ttblUT ImnmZ np k AUi.MW. UlM4TlClKk

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rad! h on r Geschäfts -Uebernahme. !?em?n freunden und dem Vublikum hier mit zur Anzeige, d?h ich die Wirthschaft Ecke GhlO. und Noble Straße. übernommen habe, und mich bemühen werd t'K'lc'reui einem aufnehmen Samrnelpla: ter Deutschen zu gestäi:en. Beste (eträuke und Cigarren :e Zu zatzlrnchmi Besuche ladet ein Gottiied Lenkdardt. .' Okio und Noble Stroh. 100 bls S50,o jährlil, können durch un errn Co-oerav?firkuiiine' gemacht wkrden. Sendet um Cirkular, ftrei verschickt wemmqn & Co , 9"Kf,,fs;5f 60 ä'p2 BroadAv. ??ew York. ?rste Z?r'e?c:.'.n. v i, e UKMl8MMi? T- -j 7' ftnvniii'm , vuriniunio CA I OBTAIN A PATENT t Tor rrotnot so wer nd mn honest opinton. wrtt to All NN fc C'(., xrbo hre bad oe&rly fittj retn' renence In the ratent buainess. Commnnica-' tioitfl trk-tly osmfideoti&L A II aodbook of IaXormation conccraiOK 1'Htrnf and bow to obtain tbem nent sre. Also catalosn ot T-''-Ical &nd ecientifle boots ecut sree. Patents taten tbrona Mann & Co. neelre pedal notloe in the Hcientiflc Ameriran, and thu are brou ht wlöely beton tba publto with. out oost to the inventor. Tbta aplendld papr, lssued weeUr, elccaotlr ill oatratad, hu br rar tbe larpest rimuatlou ot ans scientifle work In tba world. a rear. Sauapl oopiea aent sre. Boildins Eoltion, monthlr. tl&O a year. fclnrle eop!3, 1t oeots. Kverr oombar containa baan tixul plotos, tn oolora, and pbototrapbs of aew houfai, witb piana, enablUur oalldera to abow tba latent desisms aed aecure oontracta. Äddreaa uuxx di co, New tou, 301 SmoAvwAr. Lis Mulimnn (Jar inie zwischen JndkaempoZiS S5 Siucinnat; Durchlebende $oxt rrifi-n ClncirniRti c Chicago. 3t, Louis & Ciacianati Linie nach Cincmnati, Dten, Limc Toledo, Dckrcie und Canada. Durchgehende Wazm iwisSen ' Decattt Sprinzst!d. Quincy. eo?,: nd SiucwnatPul:n:an Sch!fwas:f. dK Machte ZkUf w?n am Tegs DirMe T.'rdwvzu in ir.civati für ab Plätze in ÄenkuS?, Tennchei, lsbama. Fl: rida ud dsi Süden.' ? WeZhwstck. Ä)u-de!xhis, 5?. ' H. j. Rhein. 6eu. Agent. C. H. Adam. Stadt Agent India ndo!i5. 0. G. Edwards, l?. P. A. . Wra. Greene, Gen'l Manager JCU. Kk?? kS2 U32lilffiC" l liikMIiM'slHl ! ÄLZÄöe?. 'MWLWsA 'U5 iiKfj!JA .ÄJkiö-

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- Die -

ndiana ist baö einzige Statt ln 2nbiana, welches die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt, tt Organ des Volkes nnb nicht einer Partei oder Parkett -teressen kämpft sie unentwegt kör Freiheit u.Nechi :uf allen Gebieten deö Lebens. Die Arbeit dek VoNeS ist die Schöpferin allet Wohlstände? und da--um wirken wir für solche soziale L!eormen, welche die Arbeit zur freude'ringende Lust, statt zur niederdru, nden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, ssöte S als moralische Pflicht empsind keser der Jnbiana Tribune zu seir. Das reichhaltige sonntags - Blatt netet eine Fülle unterhaltenden ili" wffeS Der AbounementS Pr?i6 der täglichen Tribüne ist Z.2c. deS SonntagSblaUS Üc, nVitz zusammen 13 per Woche oder SF t$. per Monat. Vurch die Post versandt, kostet ds Tageblatt HI, daö Sonntagöblatt V2 per Jahr, beide zusammen ; 00 iu Vorausbezahlung. ' ruMfWchen aller Art werden rasch und billig ausgeführt. Olntrlttö karten, Quittungen, (Konstitution:, Nechnungen, GrseSäftSkarteu, OrlesLöpfe. Zirkulare, Vrograe n. f. w. ' . . für Seschästsltttte nah Vereine & erden geschsaövoll IgesÄhrt. WD MW WW '.' . 3ii3a 3

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