Indiana Tribüne, Volume 17, Number 124, Indianapolis, Marion County, 22 January 1894 — Page 4
Kunst - Emporlüm! Telephon 500. Soule'S Photographien, Braun'S Photographien, Deutsche Photographien. Es h. lieber COHF. 33 Süd Meridian Str.
Anzeigen ta dieser Spalte kftm 5 CentL per Zeile. zeigen in welchen Stellen gesucht, oder sjferirt erden, finden unentgeltliche VufnaZme. Dieselben bleiben 3 Tage flehen, können aber unbeschränkt erneuert erden. zeigen, elche bis Mittag 1 Uhr aöge geben erden, find noch en selbigen Tage SsfnaZme. Verlangt. erlanqt et lediger Wann, der mit Pferden zeh: kann, für allerl Haukarbet en. ack Aufragen bei 55c. Per. 1. Ost tcktganllr. Wer langt ein junger deutscher Mann aus die ?arm de Nnrer,echneten, L i). Tos, 1 Meil, stltch ,o Soulyport. LS Verlangt zwei junge Mädchen um die Schnei derst ,u erlerne. S1 Nord Alabama Str. 23 erlangt ein junge deutsche Wäschen. No, Oft Washington Straße. i Stellegesuche sucht: Eine Stelle für gewöhnliche Haular beil. SSi Shestur Srrage. Zu verkaufen. Z erkaufe eine gan, neue Nähmaschine, ßtfte Sabrtkat. Zhere ,a der Otftce d. felcrnf. ba 3 Vertauschen: Mehrere groke und kleine arme nahe der Stadt, darunter 11 Acker, IV? eile südlich, mit .Sckigem Backsteinhauk 8 ritzen Erallungen, nebst anderen nötvtgen Se iinlickkeiten. meisten neu; ein Acker mit Wein, reden nebst allerlei Sorten oa Obstbäumen und Seere in tragfähigem ttlut. Die edäudr stehen auf einem Hügel, der ellmählia nach Osten, Sude und Westen abfällt; der kieSartige Unter gründ ist geeignet für eine Särtneret, welche jetzt ach daravf betrieben ird. ist die schönste Lg südl-ch von der Stadt, wa noch jeder juge stand de ich ei zeigte und da esitzthum wird nur wegen lterosckäche de Eigenthümer ,rtkrt. üu verka uken: in Hau a? k?,drtckftratze mit sieben Zimmern. Speisekam. vier und Keller, Brunnen und tttfterne nebst r,Ke tallungen. Da rundstück ist 40 18 ttufl. benfall l und 153 Oltvestrahe. rundstück -1 Fuß. Jede Hau hat 4 Zim. er und ist nur einen halbe Block von der vro sxeetftrake, k?haltpftaster.) Hau mir 5 ätm krn.Se. Wasserwerk, Abzugskanal und allen andere nöthtgea erbefferungen; $2300.00. . . Seal. (X Oft 83f fctnato tr. iesiges. Indianapolis, Ind., 22. Januar '94 divilftandS-IIegiSer. Die gefthrte amen find die de Vater der der Mutter.) Geburten. Walter Schulze, Knabe, 17. Jan., 206 Spring Str. Same stire, Mädchen, 13. Jan., West 3. Str. John Trent, Knabe, 20. Jan. Andre'.. Smith, Knabe, 13. Zan., Beecher Str. Wm. Wbite. Knabe, 20. San., 35 Srove Str. Joseph Moore, Knabe, 20. Zan. Englewood. Christ. ChlerS, Mädchen, 13. San., 74 Süd Meridian Str. Endewcll Drumm, Knabe, 19. Jan., 46 Süd Meridian Str. Wm. Newto'i, Knabe, 19, Jan., 3 Walcott Str. Wm. BobbS, Knabe, 18. Jan., 440 Broodway. W. Sti?gelmeyer, Mädchen, 15. Jan., Union und McCarty Str. Heirath en. Zameö Martin Fannie (Zarrett. John Cain Clzora Buökirk. Julian Swindle Annie Butt. Edwin tZreen Zda May Nieee. Al. Rottman Maggie McFarland. Todesfälle. Zennie Rodocker, 24 Jahre, 13. Zan. Washington Tp. Slizabeth LoweS, 73 Jahre, 19. Jan. 36 Nord Delaware Str Soodwin Hov?y, 5 Jahre, 20. Jan. . 44Hall Plac.'. Ins Eady, 45 Jahre, 19. Jan., 262 Pearl Str. Collie Rich, 20 Jahre, 19. Zan., 403 West North Str. Ruth Noel, 27 Zahre, 13. Jan., 120 ' Süd New Jersey Str. Bellow, 20. Jan., 223 Osl Ohio Str. John Schaub, 72 Jahre, 19. 2an. 499 Nord Alabama Str. Lawrence, 2 Tage, 21. Jan. 195 West McCarty Str. Margareth Long, 76 Jahre, 19. Jan. 203 Ost Market Str. Bolen. 20. Jan., 324 Douglaß Str. Ich litt an einer heftigen Crkäl tung, und war so heiser, daß ich ich sprechen konnte. Ein Packet von Dr August König'S Hamburger Brustthee stellte mich wieder her. Hcnry F. He 6er, Bellville, JllS. DaS schmachvolle Polizei Attentat auf den Südseite Turnverein hat der Telegrah" richtig wieder todt zuschveigen versucht. Mucho'S Cigarrenladen befinde sich in No. 199 Ost Washington Str Daniel Foor, Eigenthümer eines Billiardzimmers im alten BiblZo ?hekgebäude, wurde gestern wegen Ent Heiligung deS Sabbaths drhastet Polizist Maleolm fa.il eine Anzah Personen beim Spiel und nahm die JkrAftung vor.
Straßenhahnunfall. Durch die Fahrlässigkeit eineS MotormanneS der Straßenbahn wurde gestern Vormittag gegen ,11 Uhr ein
Unfall herbeigeführt. Polizist Bolen, 26 Douglaß Straße wohnhaft, hatte durch den Tod ein Kind verloren. Dasselbe wurde unter Leitung des Leichenbestatteri Fihhugh beerdigt. Fihhugh kutfchirte die erste Kutsche, in der sich die kleine Leiche, die Eltern und Frau Schaffer befanden. Sie wollten durch den Westeingang in den Crown Hill Begräbnißplah einfahren und mußten deshalb die Michigan Road durch Nord Jndianapoliö benüjen. Dieselbe ist an einzelnen Stellen so eng, daß neben dem 2traßenbahngeleise kein Pla zum Vorbeifahren von Fuhrwerken vorHanden ist. Der Leichenzug befand sich an einer dieser engen Stellen, als ein Motorwagen dahergcsaust kam. Fihhugh erwartete, daß der Motormann den Leichenzug passiren lassen würde, dieser aber ließ nur seine Glocke ertönen und fuhr mit der größten 3e chwindigkeit der Kutsche entgegen. AlS Fitzhugh diese? sah, drehte er seine Pferde nun möglichst gerade, um den teilen Abhang hinabzufahren, dabei vermied er einen Zusammenstoß, aber die Kutsche rollte den Abhang hinab und Frau Schaffe? wurde nicht unerheblich verletzt. Herr Bolen hielt den kleinen Sarg unter seinem Arm, so oaß er nicht aufbrach. Fihhugh wurde vom Bock geworfen und verletzte seinen inken Fuß. Der Sarg und die In äffen wurden in einer anderen Kutsche untergebracht und der Zug nach dem Begräbnißplatz wurde fortgesetzt; Herr Fihhugh wird Klage einbringen. - Liederkranz Der Liederkranz hatte gestern Abend Konzert, daS sich eines guten Besuches erfreute. Klauönlann'S Orchester spielte einige Nummern. Die Chöre waren sehr ansprechend und wurden auch sehr wacker gesungen, namentlich die beiden 'LolkSliedchen : Der Lindenbaum" und Herzenswünsche". Daö Doppelquartett : Schweizer Heimweh", die Soli der Herren Böhm, Ankenbrock und Weiffenbach fanden viel Beifall, sehr günstig wurden die InstrumentalSoli, nämlich Zither-Solo deS Fräul. Seiter und das Filophon-Solo deS deS Herrn Leddy aufgenommen. DaS Konzert fiel zur Zufriedenheit aller Anwesenden auS. Auf dasselbe folgte der übliche Tanz und daS Ver gnügen währte bis spät in die Nacht hinein. Bedenken Sie, daß die Wiöconson Central Bahn un bedingt daS Zutrauen deS Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste imt zwischen (ihicago, Mllwaukee, St. Paul, MinneapoliS und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago. Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen lro. Bedenken Sie serner daß die WiS confin Central die bedeutendsten Punkte m Wlsconsin berührt, mehr Geschäfts olähe erreicht alS irgend eine andere timt im Nordwesten, da der Speise vagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Lunen. Für weitere Auskunft als, Raten, nouten, wenden Sie sich an den näch iten Ticket Agenten oder an ZaS. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee WiS. Südselle Turnverein. Ein wohlgefüllteS HauS begrüßte gestern Abend den Südseite Turnver ein, und die arrangirte Unterhaltung verlief sehr erfolgreich. DaS Pro gramm enthielt nicht weniger als sechs zehn Nummern. Die neugegründete Gesangfektion sang ein paar Nummern, Frl. Mußmann und Herr Schwarzer sangen ein Duett, die Turner Dietz und Merz produzirten sich im Ringen. Frl. Mußmann, Herr. RieS und Herr Wald sangen. Soli, Frl. Kröckel und Herr Hartmann deklamirten, die Her ren Hofmann und KinSler spielten ein Duett auf Zither und Guitarre, die Turner stellten Pyramiden und sechs zehn kleine Turnerinnen zeigten sich in einem Liederreigen. Dazu kam noch ein recht gelungenes komisches Jnter mezzo, es war demnach ein Programm, daS sicherlich nichts an Abwechslung zu wünschen übrig ließ. Die Anwe senden unterhielten sich dnn auch vor treflich und Alles wäre zufrieden gewe sen, wenn nicht die Polizei einen gemeinen Streich gespielt hätte. Um ungefähr halb zehn Uhr stellte sich der Polizist King ein. Er trug Civil rlelber und Rlemand rannte lhn. Er ging inS Schankzimmer und verhaftete sofort den Barkeeper Charles Strack. Derselbe mußte natürlich mit inS Sta tionShauS, wo selbstverständlich sofort Bürgschaft gestellt wurde. Man.richtete nun ein .Schankzimmer im Keller ein, was freilich keine gerade sehr behagliche Sache war, und verschloß die von der Straße zum Saale führende Thüre. Nach einer Weile kam der Polizist! King wieder und begehrte Clalaß. MS'
ihm dieselbe verweigert wurde, drohte! er durch die Thüre zu schießen. Als die Thüre dennoch nicht geöffnet wurde,
warf er sich mit aller Wucht gegen die selbe, so daß er dieselbe einbrach, und im Eintreten hielt er Herrn Mußmann, der an der Thüre stand, den Revolver unter die Nase Die Entrüstung über den brutalen Burschen war eine allge meine. Er begab sich in daö Schankzimmer, aber eS wurde daselbst nichts auSgeschänkt. Herr KraaS ließ daS Zimmer von allen Anwesenden räumen, aber der Po ln ist wollte nicht hinausgehen. Erst als ihm gedroht wurde, daß man ihn einschließen werde, bequemte er sich dazu. Er wollte nun in den Keller gehen, aber man verlegte ihm den Weg, und gab ihm zu verstehen, daß wenn er eS wagen würde dahin zu gehen, man ihn hinluöschmeißen würde. Dann hieß ihn Herr KraaS die Cigarre wegthun, eS fei nicht gestattet, zu rauchen. Auf seine Bemerkung, daß doch auch Andere rauchen, wurde ihm gesagt, daS sei einerlei er dürfe Nichtrauchen, und er wurde gezwungen, seine Cigarre wegzuwerfen. Die Entrüstung über den siegelhaften Menschen war so groß, daß er sicher geprügelt worden wäre, wenn nicht die Besonneneren davon ab gehalten hätten. So begnügte man sich, ihn zu hänseln und zu verspotten, wofür er seinerseits versuchte, die Si tuation so ungemüthlich zu machen, wie möglich, bis sie ihm selber zu un gemüthlich wurde und er ging. StaatOhio, StadtToledo, ) LucaSCounty, ss. FrankZ.CHeney beschwört, daß er der ältere Partner der Firma F. 3. C h e n e y & d o. ist, welche Geschäfte in der Stadt Toledo, in obengenanntem County und Staate, thut, und daß be sagte kXlrma die umme von einhundertDollarSfür jeden Fall von Katarrh bezahlen wird der durch den Gebrauch von Halls KatarrhKur nicht geheilt werden kann. Frank 3. Cheney. . Beschworen vor mir und Siegel ( unterschreiben in meiner tZeaenwart am 6. Sevtember A. D. '86. A. W. G lea son, öffentlicher Notar. Hall'S Katarrh-Kur wird innerlich genommen, und wirkt direkt aus oas Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems. Laßt Euch Zeugnisse srer zuschicken. . N. 3. C h e n e y C o. Toledo, O. Z7 Verkaust von allen Apothekern, 75 CtS. Sozialer Turnverelu. Der geistig-gemüthliche Abend deS Sozialen Turnvereins, der dritte der Saison, war auS unterschiedlichen Gründen nicht so sehr besucht, wie die Vorabende. EineStheilS war daran die mangelhafte Ankündigung der Un terhaltung, anderntheilS die vielen zu gleicher Zeit stattfindenden Abendun terhaltungen mit Tanz schuld. Und wo eS Gesang und Tanz giebt, dahin zieht sich, daS ist allbekannt, daS junge Volk. Dessen ungeachtet verflsß der Abend, wenn auch im kleinen Kreise, den Erschienenen angenehm. Herr Speier gab einige Klavierpiecen zum Besten und Herr Stechhan entfesselte durch die Deklamation eineö komischen GedichtchenS : Der Damenturnverein" die Lachlust der Anwesenden. Den größten Theil deS Abends aber beanspruchte Herr K. D.' Jessen vom Südseite Turnverein mit seinem Vortrage : Benedikt Spinoza, ein Vorkämpser der neuen Weltanschauung". Der Vertrag gliederte sich in drei Theile, wies zunächst in der Einleitung auf die Bedeutung Spinoza'S für daS moderne Geistesleben hin und ging dann zu einer Schilderung der An schauungen de? Zeit über, deren Kind Spinoza war. Der Vortragende zeigte in großen Zügen, wie durch die wissenschaftlichen Revolutionen eines Kepler, eines KopermkuS, durch dle Entdeckung der neuen Welt, durch die Wiederentdeckung der griechischen Welt, die sogenannte Rennissance in Kunst und Wissenschaft, das Fundament für eine freie Welt anschauung gelegt wurde. Er führte auS, daß neben diesen Erscheinungen sich im Schoße der Gesell schaft eine soziale Revolution vollzog, daß die bürgerlicheGesellschaft erstarckte, zum Träger der Kultur und deS Fortschritti wurde und darin den feudalen Adel und die Hierarchie ablöste. WaS in der Luft lag, die Atmosphäre deS Zweifels, die absolute Ungenügenheit einer theologischen Weltanschauung bei so grundstürzenden sozialen Umwäl zunzen bei der Erweiterung der empi rischen Kenntnisse, fand in Spinoza den vollkommsten Repräsentanten. Er sormulirte den geistigen Gehalt seines Zeitalters und brachte ihn in ein wis sentschastlicheS System. Nachdem so erklärt, wie Spinoza ein Kind seiner Zeit, aus den Schultern seiner Vorgänger stand und vor allem durch die sozialen Veränderungen erst möglich. wurde, ging Redner zu einer kurzen Schilderung bei einfachen LebenSlaufeS deS großen Philosophen über, dabei namentlich hervorhebend, daß Spinoza keiner von den Katagorie derer sei, die da öffentlich Wasser pre-
Seht auf Eure Liste fiir 1894 Parrott ä: Tag'gartS Brod, (daS größte und beste.) Parrott & TaggartS Butter Crackers, Parrott & TaggartS Reception FlakeS. Parrott TaggartS Chocolate, Citronen, Wallnuß, Vanilla WaferS:c. Parrott & TaggartS Charlotte Russe und HoosierS. C7 Fragt Eure Grocer dafür.
d'gen, um heimlich Wein trinken, sondern in seinem ganzen Leben-die Lehren die er in seiner Ethik" aufstellt, selber ausö Treueste und Konsequenteste befolgt hat. Die Reinheit seines Charakters, seine Wahrheitsliebe, die Unerschrocken heit in allem, waS er that und dachte, und vor allem seine UeberzeugungStreue, die den Vorurtheilen einer Welt die Stirn bot, seien Züge seines CharakterS, die nicht minder Hochachtung und Nachahmung verdienen, wie seine wissenschaftlichen Thaten, welche die größten Geister zur Bewunderung hingerissen hätten. 3m dritten und lehten Theile seines VortrageS schilderte dann Herr Jessen in kurzen Zügen die Quintessenz der Lehre deS Spinoza, die man bald mit dem Namen MoniSmuS, bald mit SpinoziSmuS . oder PantheiSmuS bezeichnete, und die zur Hauptsache darauf hinausführt, die Existenz eineS persönlichen SotteS zu leugnen, die Kausalität alleS Geschehenden zu erklären und infolgedessen auch den freien Willen deS EinzelwesenS, den Determinismus zu verneinen. Der Vortragende erläuterte dieses durch zahlreiche Citationen des großen SpinozistenGöthe und schloß damit, daß die Ethik deS Spinoza in ihren Schlußfolgerungen die Menschen zu thatkräftigem, aufrichtigen , Arbeiten für den Fortschritt derMexschheit auf fordere, eS sogar alS den edelsten Zweck eines Menschendasern hinstelle. Du Anwesenden folgten dem Vortrage mit Spannung und Aufmerksamkeit und lohnten zum Schlüsse den Vortragenden mit aufrichtigem Beifall. , m ft m DaS deutsche HauS Gestern morgen versammelte sich daS Comite für die Einweihungsfeierlichkeiten in dem deutschen HauS.' Die verschiedenen Comites brachten ihre vorläufigen Berichte ein, auS welchen hervorgeht, daß die Arbeiten mit Thatkraft aufgenommen worden find. Von Interesse dürfte vielleicht eine durch daS Einladungökomite' auSgehende Aufforderung an- die Aktionäre sein, wonach jeder der Genannten berechtigt sein soll, die Namen von nicht mehr wie drei Freunden einzuschicken, welchen dann Einladungen zukommen werden, davon ausgenommen sind natürlich die aktiven Mitglieder und Beamte der hiesigen Gesang- und geselligen Vereinen,' da dieselben schon anderweitig eingeladen werden. Daß die Feier eine der Sache entsprechend glänzende wird, unie-liegt keinem Zweifel mehr. Der Inhalt der Anzeigen von Hood's Sarsaparilla wird bestätigt durch JndorsoS, welche m oer glnanzWelt ohne Anstand acceptlrt werden. DaS sagt deutlich genug, daß Hood'S kurirt. Hood'S Pillen kuriren Leberleiden, Gelbsucht. Heute Vormittag hatte Alex Downey daS Unglücks Ecke McCarty und West Str., als er eine Biegung fahren wollte, vom Wagen zu fallen und daS linke Fußgelenk zu verrenken. Die Stadtambulanz schaffte ihn in seine Wohnung, 26 Blackford Str. Gestern Nachmittag, hielt die hiesige sozialistische Sektion eine AgitationSversammlung in der Columbiahalle ab. Herr E. Viewegh verlaS die Wiesen'sche Brochüre Anarchismus und Anarchismen", in der die anarchistischen Theorieen, sowohl wie die anarchistische Taktik ad absurdurn geführt wurden, und die letztere sogar als der Arbeiterbewegung schädlich, unnütz und verbrecherisch hingestellt wurden. An der Diskussion betheiligten sich die Herren Rappaport, Haupt, Wendhausen, 3anke, Jessen, Greuling und Döpper. , Verlangt Mucho'S ,Best Havanna kigarö." ' :i " Die Dispensary-Aerzte hatten gestern wieder einmal daS Vergnügen, eine Selbstmordkandidatin diesem Jammerthal zu erhalten. Die Farbige Mary Russell hatte, wie man zu sagen Pflegt, einen Affen an Harry Ridley, einem farbigen Wirth in 310 Ost Washington Str., gefressen. Sr war GraSwittwer und eS war deshalb natürlich, daß sie mit ihm zusammenwohnte. Aber sie war nicht die einzige Schöne, welche ein Auge auf den begehcenSwerthen Herrn geworfen hatte und daS entzündete in Mary'S Brust die Dackel der Eifersucht. AlS aber Harry ihr geilern kaltblütig erklärte, daß er sie satt sei und eine Andere liebe, beschloß sie, zu sterben. Sie betrat den Morphiumweg, wurde aber it Pilse der vkagenpumve gerettet.
De? beste Platz. Für Schisssscheine nach und von Eu
ropa, Ausstellung von Vollmachten, Erbschaftserhebungen etc. wende man sich an P. Psisterer, 70 Oft Market! Straße. . -- William Kinney, ein farbiger Ex-Feuerwehrmann, traf gestern an der Park Ave. seine von ihm getrennt lebende Frau und prügelte sie ganz gehörig durch, und zwar in so brutaler Weise, daß die Stadtambulanz geru sen und ihre Wunden ärztlich behan delt werden mußten. Kinney entkam. Ein reizendes Festgeschenk. Die Wiener Mode" hat für ihre sämmtlichen Abonnentinner, einen äußerst zierlichen Almanach für 1894 anfertigen lassen, den neuelntre tende Abonnentinnen gratis erhalten. Zu' Geschenkszwecken find Almanachs mtt Abonnementörarte ln ieder Buch. Handlung, sowie von der Administration der Wiener Mode" in Wien ( kür. kenstraße 5) gegen Einsendung deö Abonnementsbetrages erhaltllch. vom NuSlandtch Der Börsenspeculant Johann Gustav .Kaltenbach, welcher früher in Berlin ansässig war, ist in NariS. nackdem it in Millionen ae macht plötzlich mit colossalen Schul' den bankerott geworden. Seit mehre ren Jahren war er unter den (Lroßspeculanten der Verwegenste. Er war unlängst erst mit über 80 Millionen Francs bet Kaffeespeculatlonen bethet llgt und Ire in allen' großen Handels' Plätzen, besonders in Hamburg, Trieft etc., fast die gesammte Ernte aufkaufen, um dadurch die Preise mit Gewalt in die Höhezu treiben. Mit der Mehrzahl seiner Sveculationen hatte er Glück. . Damit nicht zufrieden, unter nahm er eS, den Repräsentanten der haute finance Opposition zu machen, und dies hat ihm den HalS gebrochen. Schon bei der Kupferspeculation von Rio Tinto hatte er riesige Summen verloren, und um sich über Wasser zu halten, muhte er bei seinen Gläubigern um eine längere Zahlfrist nachsuchen, welche ihm auch bewilligt wurde. Als er dann in der französischen Rente auf Baisse speculirte, kam eS zu einem entscheidenden Krach, welcher seinen slnanciellen Rum herbeiführte. . Zudenzahl reichen Wohl' fahrts-Einrkchtungen von Hamburg ist. neuerdings em Unternehmen hinzu' gekommen, daö in den weitesten Krei sen der Bevölkerung lebhaftes Jnter esse gefunden hat. Der Verein für Bolkskafseeballen bat die alte Con. cordia", welche zuletzt als Quarantänestation für verdächtige Kranke verwendet wurde, übernommen und zu einem rsigen Logirhaus für Männer eingerichtet, welche dort gegen billiges lZntgelo vorübergehend oder aus langere Zeit Unterkunft oder Unterhalt finden können. Die Anstalt, welche keineswegs mtt einer Herberge zu ver gleichen ist, legt ihren Bewohnern keinerlet Zwang aus. In den 234 Ztm mern befinden sich 425 Betten. Sine peinliche Sauberkeit herrscht überall. Dampfwaschanstalt und . Brausebader sind ebenfalls vorhängn. Der obengenannte Verein, welcher nicht darauf binarbeitet, Dividenden zu erzielen. sondern, etwaige Ueberschuss: statuten mäßig wieder zu gemeinnützigen Zwekken verwendet, bat sich mit dem Jns lebenrufen dieser Institution zweisel loS ein großes Verdienst erworben. Beim Absteigen von ei nem Pferdebahnvagen in der Oramen straße zu Berlin fiel ein junger Mann zu Boden und blieb anscheinend htls loS liegen. In wenigen Augenblicken war er von emer Schaar thetlnehmen der Leute umringt, die der Meinung waren, daß er einen Schaden davon getragen habe. Der junge Mann konnte sie aber beruhigen: Ick bin heite man nur etwas schwach uff die Beene, sagte er, aber det iö keen Wunder. wenn man an eenen Tag dreimal mt Treppe runtergeschmissen wird. Ja. ja fuhr er fort, alS er die erstaunten Blicke der Umstehenden auf sich gerichtet sah, ick bin nämlich Hausdiener und soll Jeld inkassiren, aber da kommt man jetzt schlimm an. Ick sagte jleich m meinem Prinzipal: Nach Neijahr ts't nischt mit Moneten, die Leite ha benl den Dalles.- Aber er meente: Zehn Se man, Paul, sehn Se.zu wat . Se machen können un jehnSe 'n biöken energisch vor. Enrrgtsch war .tck ja ja, aber die Herrschaften ließen et ooch nich an Energie fehlen, un so bin ick allein heite dreimal Engel jeworden, das heeßt, die Treppe runtergeflogen un zuletzt soiar noch von eenen ollen Professor in der Vernburger Straße, der mir sojar noch seine Filzlatschen nachwarf. Im Janzen habe ick dke Woche sieben Mark achtzig Fennije nach Hause jebracht. Det langt jerade for Heftpflaster, um meene Wunden zu verkleben. Ne ne. in die Zeit zwischen rm c i m.ii.t. r ;ucijyiiuuyici un Jicijaqr i nijcgi 109, det is eene schlimmer Woche". " Er humpelte von dünnen und rief den erheiterten Zuhörern noch zu: Na, wun. dem Sie sich jetzt noch, det ick schwach ..rf i. m nm ' ' ujr oie eene vln V Ueber die Verwaltung des Armenwesens in Varis hat der .Figaro" dieser Tage e.me interessant zarzieuung gegeoen, oer wir vte solsenden Daten entnehmen. Die Asi1P.SW publia- hat jahrlilZ rund 5Q
Darunter
und Darüber ! So geht'S diese Woche in unserem Waarenlager zu. preise fallen ! Waaren müssen fort! Der große Resten-Verkauf ist noch im Gang und hat reißenden Absatz. Neue und wünschenswertlze Waaren in kurzen Längen zu weniger als dem halben Preise. Lliyresio Simonen zur Aersugung ; evenso viel ungefähr leisten die individuelle Wohlthätigkeit, die Sammlungen in den Kirchen, die Specialunterstützungen d Regierung und deö Stadtraths und die 1200 Wohlthatigkeitö. Anstalten. Daö Armenunterstützungswesen verfügt also insgesammt über 100 Millionen. Da man 109,000 Arme zahlt, so käme auf jeden von ihnen eine Jahreör.?nte von etwa 1000 Francs; eine Armenfamilie von drei Personen bekäme 3000 Francs, womit mancher Angestellte sehr zufrieden wä. Aber von den riesigen Mitteln kommt nur wenig an seine Bestimmung ; die Assistance sammelt nämlich Kapitalien, um. ihre Bedürfnisse auS den Zinsen bestatten zu können; sie ist in verschiedenen Formen thätig und braucht auch selbst sehr viel, so daß für den einzelnen Armen d 1000 Franken, auf die er ziffermäßig Anspruch hat, riesig zusam menschmelzen. Sehen, wir zunächst, wie die Einnahmen der Assistance" sich zusammensetzen. Die Stadt PariZ gab 1892 einen ordentlichen Iah reöbeitrag von 18,800,000 Francs, dazu 1,200,000 FrZ. 'außerordentli. chen Beitrag und 944,000 Frs. anläßt lich der Epidemien ; die privaten Beiträge beliesen sich auf 388,000 Frs.; Theakr, Concerte, Bälle und Leihhäu ser lieferten 3,139.000 FrZ.; . Zinsen und Miethen ergaben 6.622,000 Frs.; Erträgnisse auS Spitälern (von Personen, die ihre Pflege bezahlen) u. dgl. 6,878,000 Frs.; Einnahnun aus besonderen Stiftungen 1,830.000 Frs.; j?azn noch einige andere Posten, so daß das Ganze der Einnahmen sich auf 49,600,000 FrZ. belief. Die AuSgaben waren 1892 folgende : Personal der V.?rwaltung und Kanzleikosten 2,410,000 Frs.; Steuern und sonstige Mobilarlasten 735.000 Frö.; Beitraq an die Spitäler 20.863.000 Frö. (darunter an die Aerzte 992.000 und an das übrige Personal 1,823,000 Frs.); außerordentliche Ausgaben 6.620.000 Frs.; Entbindungshäuser 625.000 Frs.; Privatverpfkgungen 880.000 Frs. u. s. w. Für die wirkliche Armenunterstützung blieben nur 9.876.000 Frs. übrig, also kaum der fünfte Theil der eigentlich nur für die Armen bestimmten Summen. Ein System de? Unterstützungen, ein einheitliches Zusammenarbeiten mit den übrigen Wohlthätigkeitsformen gibt eö nicht, weßhalb einige Leute viel und dte meiskn Armen wenig oder nichts bekommen. ' Daher auch trotz der Riesensummen, die dem Armenwesen zur Verfügung stehen, Armuth und Elend nicht geringer, sondcrn vielmehr großer werden. ZZr. Herman nick d Stocheftn, fL 9 Ein Jahr lang taub, verursacht durch ' Ratarrh im Kopse jtaunl ist ta kftuttelle Lew trab er fordert ctncl kmftinnioelle Heilmittels, toi Hood'S Sarsaparilla, cm cl ,u kurireu. fielet: JBot drei 3abrm ia Folg Katarrh, verlor ich gänzlich mein Qörrraft nd toar über ew Jahr lang taud. JH tonnte keine Laut unter? Heide. Ich deadstchtigke, ich der Odut eine Ep.-,ialifte nzuvertrauea, aM mir Jnnaud rtafe, möglicher eise durch Qood'S Varsaparllla Linderung , erhalte. I begann es zu nehmen, tntr sedoch dauernde bhilte da, nicht verspätend. I, einem Erstaune und n einer grcben Freuv sand ich. achden ich drei Flaschen genommen ha.', da, ewe Hörkraft turuckkehrte. Ich fuhr sott, bi ich drei weiter Flasche, ,,ommen hatte. Seit h.-r e jeAk titx ein Jak und i lau us,. etchnct gut höre. Der Kctarrh be.'äftiz, ich jetzt wut enia. Ich bmapi d eil eine, uwU Wördiae QaU oad pfhl nf' Herzlich,? HoodS Sarsaparilla i, arrh h. - lle tt Katarrh vhas,eten. Her o i t u arltt Ctr. kocheöer. n. v. C'9 QSZ U ttta
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An das Publikum I Die Unterzeichneten erlauben sich hiermit dem Publikum
anzuzeigen, daß sie kürzlich es popnläron S 2 n in e olurnbi
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aüf Slaschen zu ziehen, das früher von errn Iac. Bos besorgt
wurde. Dle Gesellschaft errichtete für diesen Zweck ein passen des und geräumiges Gebäude in der Nähe der Brauerei und stattete dasselbe mit der neuesten und besten Maschinerie für den Abzug des Bieres aus. Das Departement stelzt unter der (eitung des Herrn IF. jOPlSIDXIS.IE, welcher nur solche (eute anstellte, die das Geschäft in allen Thei len durch und durch verstehen. Alle Bestellungen werden pünktlich gefüllt und prompt abgeliefert.
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