Indiana Tribüne, Volume 17, Number 124, Indianapolis, Marion County, 22 January 1894 — Page 3

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' S ' ätrin in das Emngszimmer; in tt WPvW elder allgememen.- lebbaften Unteihal.

Erstarrte herzen.

Roman von K a r l B e r k , w. (Fortsetzung.) Er preßte sie an sich. Jch hoffe . es flüsterte er leidenschaftlich, zu ihr r i L ..1 i herabqebeugt, und wenn ich wiederkehre, Clemence nur dieses eine Mal faa.e es mir wirst Du dann die Meine sein?Wenn Sie wiederkehren. Elemer; welchen langen Zeitraum Sie v-el-leicht mit diesem Wort: begreifen; seien Sie nicht so stürmisch und so ungeduldig, mein Wildszng." Versprechen Sie es mir drängte er, sie noch immer fest in seinen A men haltend. Wahrscheinlich haben Sie mich bis zu Ihrer Wiederkehr vergessen," sch:rzte sie. Er lächnte nur. Das glauben Sie selbst nicht. Ihr Vild wird mich in Kamps und Gefahr begleiten, mein angebeteier und treuesterSchutgeist." Ihre Stirn umwölkte sich ; er nannte sie seinen Schuhgeist, ahnungslos, dah si? sein bser Engel sei.' Wir setzen das Gespräch nach Jhrer Rückkehr fort." sagte sie, dann Ihre ffrage geben. Vielleicht ist es der Sieger dann, der sie verlangt." Abermals flog m glühendes Roth über sein Angesicht; als Sieger h:imkehrend vor die Geliebte zu treten. welch ein Gedanke für ein zwanzigIch sehe Sie noch, ehe ich sort gehe." sagte er nach einer Pause; erwarten Sie mich noch einmal hier zu der gewohnten Stunde." Ich werde täglich rner sein; doch nun eilen Sie nach Haus; soviel ich weist, erwartet man Sie heute." ,Es ist wahr; auf Wiedersehen noch einmal, zum letzten Male, theure Elemence emen Kug noch lebe wohl." :uj'ia Tanviry "in? Z'ir Clund: ihres täglichen Spazierganges allein, wie sie es gewohnt war, durch . die Waldpfade, die an den Park grenzten, als ihr junger Verwandter von seinem Ausritte heimkehrte. Er sprang vom Pferde, als er seiner , j- . rjti:. . - v; Möajroastciw anjia;ii3 iwuiuc, uuu urn s.;, vlrm scülinaend. ki..! Um e r V Wui5.w, schritt er aus Ilona freundlich beqrützte. zu, oic iyu I cvc; s-ff ,r:. f.rim s?Viv s, IL J I U 11 VJ IC I LL. 1 11L i l. ILiill. . . WU. , w r CZifYihnn mr mifrtftrslsien.- faate sie. c;. r.; Cl CliyllC4 Vlt vit vu.u Stunde. Bin ich so lange ausgeblieben?" fragte er in leichter Verwirrung. Sie blickte ihn scharf an. Sie fofan die einsamen Ritte, wie 5 . . -Ut irrsf sz k-zc.,'. ivu; un. bemerkte s.e. nur bm ich erstaunt, , . r n DaN ?le l.elZ 0!N unwegiamuen V.., '.. -ii.cn J uuiv wmn vuw vw. zum Ziele auöersehen." - - . . . ,j r , W0Y!? Wi NeN l? vaZ, JWNa! Vr für s..'. Lei iÜJsllODUtCr, DCrtUC ISiNJ ?rau bei mir die Arzneien hott, hat Sie schon häufig oort gesehen und bat mich, Sie auf die Gefahr der Ritte dort ausmettsam zu machend .Der un:rträgli5?: Schwatzer, sagte Elemer in hörbarem Verdruß. .Haben S:e emen Grund, Ihre Svszierritte in ein mysteriöses Dunkel zu hüllen?" fragte Ilona ruhig. Er antwortete nicht. Ich habe kein Recht, mich in Ihre Privatangelegenheiten zu mischen. Elemer. fuhr sie fort, aber Sie sind nun einmal unser Adoptivsohn, für den wir etwas verantwortlich sein müssen. Sie schwiegen Beide; dann- pl'ötzlich ergriff Elemer der Schwägerin Hand. . Cltrmn tnnsfn föt tnir tr 3tH? ivvhui wv v v.v Kf5Jen?. jemc. eta?er i . . rl . i.i-C Jüciraicen oic micj au si.yi nicht, da Ihnen nun doch schon durch leiten unleidlichen WaldlMer ein Theil meines Geheimnisses bekannt aewc geworden. Seien Stt gütig gegen mich." Es war einer jener Momente., in welchen er unwiderstehlich sein konnte; Ilona lächelte, als sie in sein erwartungsvoll gespanntes Antlitz blickte. Wollen Sie mich zu Ihrer VerKündeten machen? Er las bereits die Erfüllung der Bitte m ihren Augen. Ich mochte, es gern, wenn ich nur dürfte," rief er heiter, also, liebste Schwägerin, ich habe Ihr Wort?" Ich muß . wohl, da Sie Mich so drcngen, Ihnen nachg?ben." eüiiderte sie, doch, mein Elemer, es ist vielleicht nicht recht, wenn ich Stephan von den seltsamen Liebhabejfl reien seines Pflegesohnes nicht in Kenntniß setze . c r.o Äc UCniC WC OCllJCll UU mich." bebarrte er. doch da kommt s;. " - Stephan selbst; Ilona. Sie weiden schweigen, ia?" I fii. r.fi! T..Vt . ; . vie Nillle na lia ewaurung litt nächsten Augenblicke hatte Graf Banyary sie erreicht, der bereits seit längerer Zeit ungeduldig den Bruder erwartete. Elemer begegnete ihm heute Nicht so unbefangen wie sonst; fetzt bei dem Wiedersehen mit Stephan siel es ihm schwer auf das w . .. . ummer er hrn durch die Ausführung seines gefaßten ' Vorsatzes bereiten werde. Stephan bemerkte sehr schnell Elemers sichtliche Zerstreutheit und Ein I. . Tl . 1 ? genommenyeil; AK wnennwii innw ttin hinderte ihn edoch daran. eine darauf bezüglich: Frage an ihn I stU HUjICu. 8"ia)gu"3 wzpzau)tn kehzten sie zum Hezrenhause zuritck; l . A 4 iti. i'.j.'tii ti.r". ein' Diener, der Elemer das Pferd abzunehmen kam, meldete die An kunft einige? Familien aus der NachJ?tg5?j?13 müssen, folgte Elemer seiner Schwä-

funa,, die nun entstand, schien Siephan die beabsichtigte Frage zu der-Neffen.

Er hatte sie indessen nicht verzes- i s:n. nur fand sich vorläufig keine Celeqenheit zu einem gehenden 1 (Gespräch mit dem jüngeren Bruder. Er ahnte es wohl, dafe kleiner irgend ein Geheimniß, vor ihm verberge. & a . s..fi4A Y. V . .? hAn uud (i iiuuvk uiui, vuy ia ..'! einer für ihn so verhänznißvollen Tragweite sei. Elemer selbst wurde es schwer, ihm nicht mehr mit dem Vertrauen früherer Tage begegnen zu dürfen; die erste Liebe jedoch pflegt die verschwiegenste zu sein, es war nicht allein das Wort.das erElemence gegeben, das ihn das Geheimniß seines Herzens, gleich einem Heiligthume, hüten ließ. Die Gäste blieben mehrere Tage in Oravicza; mit ihnen zugleich verließ Stephan das Schloß, um sich in einer Geschäftsangelegenheit nach Vasarhely zu begeben. Diese Reise begün stigte unwillkürlich das Vorhabendes Jünglings; bis zu seiner Wiederkehr mußte n sich aus des Bruders Hause entfernt haben, wollte er nicht seinen Plänen den eifrigsten Widerstand ent gegenaesetzt finden. Es war eine Woche später. Ilona Banyary stand am Fenster ihresZimAcrs und blickte gedankenvoll m den herbstlichen Garten hinaus. ! Auf dem Kieswege vor ihr waren mehrere Arbeiter beschäftigt, die dürrsnVlätter zusammenzuharken, die die letzten heftigen Stürme von den Bäumen geweht hatten. Der sie beaufsichtigende Gärtner, ein hübscher, kräfti ger Bursche von slavischem Typus, lieft jetzt eben seine Harke fallen' und ging einige Schritte den Gang hin auf, einem jungen Weibe in , ländlicher Tracht entgegen, das mit einem Kinde auf dem" Arme in der ParkPforte erschienen. Ilona kannte! das junge Paar wohl. Die schwarzäugige Nancsa war längere Zeit im Schlosse Dienerin gewesen, bis, sie den schmucken Guctner Petrike !h:irathete; bei ihrem Kinde hatte Ilona vor wenigen Monaten eine Pathenstelle übernommen und der hübsche Kleine hatte nach dem Schlofiherrn den Namen Jstvan erhalten. Die junge Mutter wollte heute mit dem Kinde über Land gehen; sie brachte ihn zum Abschiede noch einmal dem Vater in den Park, und der kleine Jstvan strampelte jauchzend auf dem Arme der Mutter, als er das bärtige Antlitz des VaterS vor sich fah. ' der ihn mit freudestrahlendem Blicke ' der jungen Frau abnahm und ihn triumphirrnd hc in die Luft schwenkte. Es war ein anmuthiges Vild, die beiden jugendkrästigen Gestalten 'mit dem lächelnden Knaben in der Mitte in der herbstlichen Umgebung 'des Parkes, und die kinderloseMagnalenfrau droben am Fenster seufzte ' tief heiße Sehnen, alle Mutterzärtlichkeit des dereinsamlen Frauenherzens schien sich in dem Blicke zu concentriren, der sich aus das jauchzende Kind dort unten im Garten, auf die jungen Eltern richtete, sie, die in ihrer Armuth so unendlich Reichen! Ilona - legte dje Hand auf das so schmerzlich zuckende Herz. O, nur ein Kind haben, ein einziges Wesen, das ihr ganz gehörte, ein Etwas, das sie als ihr eigen an ihr Herz drucken konnte, dem in der Welt allem sie unentbehrlich war! ; Keine qualvolle Leere mehr, keine Verlassenheit zu fühlen, entschädigt sein für das klageloS getragene Leid endloser Jahre durch eines Kindes Lächeln, eines ' Kindes unschuldsvollen Blick, die unbegehrte Liebe des sehnenden Herzens dem einen holden Geschöpfe zu weihen und ' in seiner Liebe daS Glück zu finden, nach dem ihre Seele so oft, so oft vergeblich ge rufen. Eine schwere Thräne rollte .langfam über die Wange der Schloßherrin; sie wandte sich vom Fenster, um sich wie zuvor an ihren Schreibtisch zu setzen, als die Thu? hastig aufge rissen wurde und, zu dieser Stunde sehr ungewohnt, ftr Gemahl bleich und verstört in das Zimmer trat. Er war vor kurzer Zeit von seiner Reise zurückgekommen und hatte seine Gattin an diesem , Morgen nur im Moment seine? Ankunft für einige ctnuten gesprochen. Mo ist Elemer?" rief er in schlecht bekämpfter Unruhe ihr entgegen. . Elemer folgte der Aufforderung eines Studienfreundes nach Szegedw," erwidert Ilona einigermaßen erstaunt, er hat gestern früh Oravicza verlassen. Zu en Hcnv'ds ist '? aeaanaen. rief Stephan außer sich, .hier, diesen Brief fand ich soeben , in seinem Schlafzimmer liegen, worin er mich um- Verzeihung bittet wegen semes Entweichens, mir aber zugleich ver sichert, daß er. nicht anders könne, als seiner Pflicht für das Vaterland zu folgen. Barmherzige? Goit!" Ilona begann heftig zu zittern; sie empfand mit dem Instinkt derLiebe, was diese erschreckende Nachricht für ihren Gat ten sein müsse. Stephan war in tu nen Sessel gesunken und starrte von Neuem auf daö unselige Blatt, daS seines Bruders Abschiedsworte ent hielt. Ich habe eS nicht glauben wollen sagte er dumpf, ich meinte, ich müsse mich' täuschen und ihn noch hier finden. O mein Gott, wie konnte der Knabe mir gerade dies anthun,' wer kann einen so unheilvollen Einfluß über ihn gewonnen haben, um ihn zu diesem Schritt zu treiben?" ' Ich fürchte, dieser Plan ha wsh! längere. Zslt schern in ihm geschlum mert," bemerkte Ilona, .Du weißt, w!e sehr er stets für sein Vaterland begeistert war,'' . ' Ich erinnere mich dessen wohl, in der letzten Zeit jedoch schien er mir ruhiger in diesem Punkte geworden, als zuvor. Freilich, er. war in den letzten Monaten nicht mehr so osfen gegen ; jnich wie sonst, und ich habtz

vieie Zleiiverung mn s'cymerz em-! Pfunden." " I Ilona antwortete nicht; unwillu jr i . r? . t -k

oacyie 1 hiko f?Q sie halb und halb Zur Mltwlsse e"f?, '"M"' ll 'hSungn rTr.Jui., s F,k v.? w.r.iu. r. mniaj oaazie ne varan. wie oer ur t I f L tr rrr i rr s zungen

Schwagers gemacht, das derselbe so .memt.ilis iAob übn die Aiisfübrun sorg'ä'ti vckr s'irem Bruder zu ver- seines Entschlusses immer weiter hinbergen suchte; lag diesem, wie sie an- aus. Zuweilen gewann er ja, aber, fangs geglaubt, eine Liebesangelegen- das Glück ist launisch, bald verlor er heit zu Grunde, hing es mit seiner wieder um so viel mehr.

Entfernung aus Oravicza zusammen? Stephan hatte den Kopf in die Hand gestützt und .blick' düster vor sich hin. Es ist der erste Schmerz, den mir der Knabe bereitet," sagte er, wie zu sich selbst, und er ahnt nicht, wie tief er mich damit getroffen. Er wußte wohl, daß ich mi) seinem tollen Vorhaben widersetzen würde, daß ich mit meiner Ueberzeugung gegen diese Revolution bin. Ab:r er hatte immer Freunde und Bekannte, die ihn in seinen glühenden Freiheitsideen - bestärkten; in Pesth war er ein Herz und Seele mit dem überspannten Petofy Sandor, der, wie ich weiß, auch chon längst sich einem Honvedbatallon hat einreihen lassen, um statt mit der Feder, mit dem Schwerte für Ungadn zu kämpfen. Und um ähnlicher romantischer, unausführbarer Ideen willen muk i ibu verlieren!" lorneduna folgt.) 0 Nummer Fünfzehn. Cfilie r Heinrich väcker. Die Thür schloß sich hinter ihm. Schlösser und Riegel klirrten er war allein allein mit seiner dumpfen Verzweiflung. seinem Ekel vor sich selbst. Ekel! Wie hatte der Staatsanwalt gesagt ? Der Spielteufel hat Ehrgefühl und Gewissen in diesem Manne ertödtet ! O, wie er diesen Staatsanwalt haßte, der ihm gar sei nen Ausweg mehr gelassen ! Aber nicht deshalb ! Nicht weil er ihn zur Verurtheilung gebracht. Nein! Weil es nicht wahr ist er besaß noch ! Besaß er noch Ehrgefühl und Eewis sen ? ! Was war es denn, daß so heiß in ihm ausglühte, das so schmerzhaft in seinem Innern nagte ? ! Wie viel wohler wäre ihm jetzt, wenn sein Gewissen, sein Ehrgefühl erstorben wären! Dort auf dem Schemel liegen die Sachen, die er anziehen soll arober Drillich, grau grau wie sein Gemüth. Auf. der Brustfelle der Jacke ist ein Leinwandsiück mit der Nummer 15 aufgeheftet. Schreiend groß stand sie da. fletschend die Sträflingsnummer! Er war fortan mn Mensch mear, nur eine Nummer Nr. 15! Bis zu einer Nummer hatte er eö gebracht ! Vater ! Mutter ! Euer Sohn ist nur noch eine Nummer! Kinder, liebe, süße Kinder! Euer Vater nein! ihr habt keinen Vater mehr, er ist todt todt wdt ! Clara! O. Clara! Wie Unglücklich habe ich Dich gemacht. Ha! Die Mauern, die Gitter, die ihn halten! Er möchte zu ibr. sie trö sten! Zu ihr ? ! Nein ! Und wenn er frei wäre, er könnte ihr nicht mehr in die Augen blicken, in die blauen, klaren., treuehrlichen Augen. Mein Weib! Mein Weib! Nie wieder ! Aber die Zeit wird, komme, da sie Mitleid haben wird mit ihn. er wird wahnsinnig werden hier! Hi ! ,.Ift ei eö nicht schon? Ist sein Denken noch klar? Ja leider! O, wenn es Nacht wäre. Nacht in ihm. ,immer Nacht Nacht ! Wie glücklich war er gewesen! Sei ner Eltern einzig Kind, verhätschelt. verzärtelt von ilne;n sie gaben ja olles für ihn ; Ihr Einziger sollte etwas werden ein Offizier! Er sollte ihren alten Namen in der Nrmee wiederauffrischen, der früher einmal darin geleuchtet, aber seit einer V:nerat:on nicht mehr geführt wurde, weil die Träger körperlich untauglich waren. O wie stolz waren sie auf ihren großen. schönen Knaben, de,n. schönsten im KadettenkorpsZ Aber er war auch der flotteste, leichtsinnigste! Das war er auch später im Offizierkorps bei den Weibern, beim Nennen und beim Jeu ! Ha, das Jeu, das Jeu !" chon einmal hatte es ihn soweit, daß er an die Pistole denken mußte, doch sein Vater rettete ihn mit dem Neste seines Vermögens. Vom Spiel ließ er darum abe; nicht hätte sich ja bel den Kameraden lächerlich gemacht, auf einmal den Soliden herauszu strecken. -Noblesse oblie! . ; Aber die Schulden, die Schulden! Sie thürmten ' sich berghoch! Er mußte den Abschied nehmen, oder hei rathen. Von zwei Uebeln wählte er das Kleinere er sah sich nach einer rei .chen Frau um. ; Bitter empfand er die Nothwendig keit dieses Schrittes er sollte seine Freiheit aufgeben! Daß er deS Gel des ; wegen heirathen wollte, nur . deS Geldes wegen, daS' beschwerte ihn nicht.- ES mache.n's ja viele Andere ebenso. Wer wird denn heirathen, wenn er Nicht mutz! Clara's Vermögen war bedeutend, außerdem war ste-auS guter Familie und schön sehr schön!. Er war kaum verheirathet, da begann er sich in seine Frau zu verlieben ! DaS war doch etwas Anderes,- als seine Amouren, daS war kein Weib, das - war ein Enqe.l:-Er schwärmte für sein Frauchen und' führte eine glückliche Ehe. . : Aber daS Jeu das Jeu! "Anfangs spielte er zwar seltener: Clara sah eS nicht gern, daß er seinen Iunggesellenqewohnheiten. nachging aber ganz sich .zurückzuziehen, wäre doch unmöglich gewesen. Er spielte also hin ' und wieder doch er hatte Pech, und' wollte das Verlorene wieder einbringen , einmal! mußte - eS doch kpmmenZ .. . , .

Er spielte spielte! Daß Clara sich darüber härmte, sah er wohl, er faßte auch den Entschluß. . . ' 1 ' '

dem Spiele zu entsagen ganz zu - r " " i) entsagen, wenn er seinen Verlust wieder einaebracdt. Dese rs?rvüa Er schalt sich einen Elenden, verfluchte das Spiel, grollte seiner Schwäche, konnte sie aber nicht überwinden. Die Aufregungen desSpiels hatten ihn so benommen, daß er ohne dasselbe nicht mehr leben konnte. Ve schäftigunq, Vergnügen, .selbst sein Heim hatten keinen Reiz für ihn. Spielen! Spielen! Nach der Art der Spielgesellschaft fragte er dann auch nicht mehr. , Er konnte ja zuweilen seinen Verlust nicht gleich baar zahlen. Doch sie machten es ihm-leicht, sehr leicht. er brauchte nur guerzuschreiben! Das Geld aber. das sie ihm gaben, floß wieder in ihre Taschen, denn sie spielten ja mit ihm ! Seine Kameraden, mit denen er wohl sonst gespielt, gingen ihm jetzt nach Möglichkeit aus dem Wege, die Personen. mit denen er umging, behagten ihnen nicht, wenn dieselben auch als sehr reiche Leute auftraten. Er stand wieder vor einer Wahl seine Spielqenossen, oder das Regiment! War es eine Wahl ? ! Ihm blieb nichts übrig, als den Abschied zu nehmen; sie hatten ihn zu sehr in den Klauen, die gefälligen Herren ! Und NUN ? ! Seine Spiekameraden gewannen gewannen! Claras Vermögen war längst dahin, er hatte eine Schuldenlast auf sich gewälzt, die in's Unendliche ging. Wie hatten sie das nur gemacht ? ! Ia. ja! Sie spielten falfch! Zu spät erkannte er das. zu spät! er war ihnen schon mit Leib und Seele verfallen ihr Sklave! ' Mußte er nicht thun, was sie von ihm verlangten? Er ward ihr Gehilfe! Sie 'reisten mit ihm in Bäder, in große Garnisolen, zu Nennen, überall dabin, wo die Lebewelt verkehrte. Vermöge seines ''""e?Tt N"""(n, seines effnten Auftretens mußte er sie einführen. Bekanntschaften vermitteln, Opfer heranschleppen. Aber die Nemesis kam, die menschiche Gesellschaft stieß ihn aus, sandte hn auf Jahre in den Kerker ! War es zu ertragen?! Früher die Offiziersuniform jetzt das graue Zeug da! Er, der so stolz auf seinen Namen gewesen, sollte fortan nur noch eine Nummer sein ? ! Nummer fünfzehn ! Sputen Sie sich, ich hole Ihre Sachen nachher ab!" hatte der Wärter ge aat. Mußte er das graue Zeug da anziehen ? Die . Straflingsjacke mit der Nummer darauf? Mußte er ? ! Ja er mußte! Er war ia letztem Sträfling! Er ! Und die Gesellen alle, die er da unen im Hofe und auf den langen Kor ridoren gesehen, die trugen ja auch solche Jacken, waren ja auch alle Nummein, wie er ihr Genosse ! Wie sie ihn höhnisch und schaden froh angegrinst hatten ! Sie konnten noch grinsen, und hat ten wohl auch Weib und Kind ! Weib und Kind! Wo ist der Papa? werden die Kinder fragen. Was wird Clara ihnen antworten ? Oh! Ohk Seine Clara. daS Weib eines Sträflings! Seine Kinder Sträflina.?linder ! Draußen wurden Schritte laut ! Schnell zog er den Rock herunter Nummer fünfzehn durste sich nicht gleich in der erzten Stunde ungehorsam ze!aen ! Die Fingcr zitterten nervös, er bekam den Hosenträger kaum von den Knöpfen. Endlich hatte er ihn n der Hand,-aber loswerden konnte er ihn nicht. Mit brennenden Augen starrte er darauf, als hinge seine? Seele Sellgkeit an d:ejen Bändern, diesen Riemchen! Welches Vild schwebte ihm vor ? ! Während seiner Dienstzeit sollte einmal ein Soldat wegen eines Vergehens in Arrest gebracht werden man fand ihn entleibt vor und rief den Offizier du jour ibn! Wie et da hing, der Aermste, Mit dem Hofenträq:r am Fensterknopf. War auch hier ein Fensterknopf ? Ja der schwarze Punkt dort zwi, schen den blindgemachten Scheiben ! Die Herbstsonne schien gegen das Fenster und malte es schon rothgrau. Solche freundlich rotygraue Robe hatte Clara getragen, als er sie zum ersten Male fah. O, wie schön war sie da ! Clara ! Er preßte die Hand auf das Herz, schaute wieder auf, die sonnig glühen den, undurchsichtigen Scheiben aber auf ihnen zeichnete sich scharf und mah nend das Gitter ab. Gefangen ! Verdammt ! Ausgestoßen! Änd dort der schwarze Punkt, der Fenster knöpf, und hier das Band . mit den Riemen ! Clara! Meine Kinder! Vater ! Mutter! Elend, o wie elend l . Euer Stolz, eure Liebe, eure Hofs nung sitzt im Kerkerzist für ehrlos, er klärt ! . Ehrlos ! Gewissenlos Z Auch feig ?! Seine Brust krampst sich züsam men. dehnt sich stoßweise, ächzend! Durch die knirschenden Zähne zischt es, die Nägel krallen sich in daS Band, die Augen rollen, daS Haar hebt sich .sträubend ! , Noch einen Blick auf die Scheiben, in den Sonnenflimmer dann schließt er die Augen fest für immer ! Was er noch zu thun hat, vollbringt r fühlend mit den heißen, zitternden ??lnaern Kaufe Mucho's Best Havarma

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